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| Musik | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
R.E.M.: HELLO Michael Stipe Gebundene Ausgabe, 1. Juli 2008 Verkaufsrang: 23039 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im April 1980 gaben R.E.M. in der Kirche ihrer Heimatstadt Athens, Georgia, ihr erstes Konzert - damals noch unter dem Namen Twisted Kites. Zu dem Zeitpunkt konnte noch niemand ahnen, dass diese Band zu einer der wichtigsten amerikanischen Rockbands aller Zeiten werden sollte. R.E.M. gelten als Begründer des College- und Alternative Rock und öffneten Bands wie Nirvana und Pearl Jam die Türen zum Mainstream. Obwohl R.E.M. in den achtziger Jahren schon einige Achtungserfolge in den USA landen konnten, gelang ihnen erst 1991 mit dem Song Losing My Religion und dem dazugehörigen Album Out Of Time der weltweite Durchbruch. Seitdem stehen ihre Alben immer auf Platz eins der Charts, und ihre mitreißenden Konzerte sind stets ausverkauft. Songs wie Man On The Moon, Everybody Hurts oder It's The End Of The World As We Know It (And I Feel Fine) sind aus dem Radio nicht mehr wegzudenken. Im März 2008 veröffentlichten R.E.M. ihr neues Album Accelerate, das sie ihren Fans diesen Sommer live präsentieren werden.
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Carlos Kleiber: Eine Biografie Alexander Werner Gebundene Ausgabe, 10. Dezember 2007 Verkaufsrang: 80002 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Für viele ist er der bedeutendste Dirigent des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Mit Sicherheit ist er der problematischste. Aufgewachsen mit der Bürde des Übervaters Erich Kleiber, rang er sein Leben lang mit seinem Anspruch auf Perfektion. Als einer der gesuchtesten Dirigenten überhaupt, akzeptierte Carlos Kleiber jahrelang keine feste Position. Die Zahl seiner Auftritte war gering, seine offizielle Diskografie minimal. Sein Charisma aber war legendär, seine Fangemeinde groß. Der Garant musikalischer Sternstunden blieb jedoch dem klassischen Musikbetrieb ein Rätsel. Sein Biograf Alexander Werner versucht, sich dem Menschen und Künstler Kleiber zu nähern, indem er dessen Lebensstationen erkundet und viele Weggefährten nach dem "Geheimnis Kleiber" befragt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Bei Kleibers gibt es kein Mittelmass 5 von 5 Punkten Carlos Kleiber wird allgemein als "Mythos" bezeichnet.
Dazu hat er mit seinem Verhalten beigetragen. Wenn einer eigentlich nie ein Interview gibt, ist ein aufgefundenes natürlich eine Sensation.
Vor diesem Problem stand auch der Autor. Kein Interview mit Carlos Kleiber, kein Zugang zum Familienarchiv.
Es rankt sich dann ein Aureole des Geheimnisvollen um einen solchen Mann.
Man würde so gerne etwas über diesen Mann erfahren, der umjubelte Auftritte hatte ( selten, immer seltener) und einige Aufnahmen hinterlassen hat, die kaum zu toppen sind. Seine Traviata, sein Freischütz, seine Aufnahme der 5ten und 7ten Beethoven, der 2ten und 4ten von Brahms werden wohl immer zum eisernen Bestand des klassischen Interpretationsrepertoires gehören.
Deswegen irrt Werner, wenn er meint, Kleiber könnte in Vergessenheit geraten. Mit diesen Aufnahmen hat er sich einen dauernden Platz bei den Klassikfreunden gesichert.
Um eine Biografie zu schreiben, braucht man nicht eine solche Rechtfertigung. Wer so überragend war, erweckt natürlich Interesse an der Person, die solche Ereignisse möglich macht.
Da unmittelbar keine Erkenntnisse zu gewinnen waren, hat Werner ein Mosaik zusammengesetzt. Es gibt wohl niemand, der soviel Material über Carlos Kleiber gesammelt hat, das nun wie ein Puzzle zusammengesetzt wird, um dadurch ein Bild entstehen zu lassen.
Werner legt grossen Wert darauf, Chronist zu sein, zu dokumentieren, nicht zu spekulieren. Auf der webside zu Kleiber kann man darüber vieles nachlesen.
Ist ein solcher Mensch, weil er sich der Öffentlichkeit verweigerte, nur schwer zu verstehen ? Jedenfalls, wenn behauptet wird, es gebe einen Mythos, wird mehr Interesse geweckt. Kleiber hat sich nicht erklärt und wird so Projektionsfläche für alle möglichen Deutungen.
Die Presse kann, Fakten sind kaum vorhanden, dann welche erfinden.
Dies trägt dann zur Legendenbildung bei.
Bei Kleibers gibt es kein Mittelmaß; das ist doch ganz viel Erklärung. Wolfgang Schmidbauer schrieb einmal über die Destruktivität der Ideale.
Wer höchste Ansprüche hat und damit nicht frei umgehen kann, wird ihr Sklave. Vom Vater Erich wird berichtet, dass dieser äusserst akribisch gewesen sei. Ist es dann ein Wunder, dass der Sohn, mit diesen Ansprüchen aufgewachsen, diese übernimmt.
Das, was wir als Grösse bewundern, war zugleich auch die Last. Wie eine schöne Rose, die grosse Dornen hat. Carlos Kleiber konnte diese Ergebnisse nur erzielen, wenn er sich so hingab. Man schaue einmal, was in diesem Mann vorgeht, bevor Otello von Verdi beginnt- in der Scala. Man kann sehen, wie die Spannung den Mann fast sprengt. Carlos Kleiber hatte, und deswegen war er ein ganz grosser Dirigent, die Fähigkeit, andere mit diesem Feuer anzustecken ( wie Bernstein auch).
Aber er war zugleich Gefangener dieses Ideals. Seine grosse Sensibilität konnte er nicht einfach abstellen, wenn um das Geschäft des Musikmachens ging. Er war (fast) kompromisslos. Das wird einerseits bewundert, ist andererseits natürlich kolossal anstrengend.
Wer die derzeit erreichbaren Fakten über diesen Dirigenten zusammengefasst lesen will,muss zu diesem Buch greifen.
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Das Kanon-Buch: 400 Kanons aus 8 Jahrhunderten zu allen Gelegenheiten
Musiknoten, März 1999 Verkaufsrang: 114148 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dies ist das Praxishandbuch zum Musizieren in Chören, Schulen und Familien. Die 15 thematischen Bereiche umfassen alle Gelegenheiten alltäglichen und feiertäglichen, auch kirchlichen Singens, bieten Geselliges, Belehrendes und Erfreuendes, Historisches und Modernes. Unsere Ausgabe ermöglicht durch partiturähnliche Notierung bequeme Lesbarkeit und Ausführbarkeit. Verschiedene Register helfen dem Benutzer, für jeden Anlaß den richtigen Kanon zu finden.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kanons zum singen 5 von 5 Punkten Wer ein Haufen gute Kanons zum singen sucht, das Buch ist mit 400 reichlich versorgt. Man kann auch die Texte ändern zu politischen Zwecken für besondere Öffentlichkeitsauftritte. Sehr zu empfehlen. |
Das Buch der von Neil Young Getöteten Navid Kermani Gebundene Ausgabe, August 2002 Verkaufsrang: 170337 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Ein Fan erzählt über sich und über Neil 3 von 5 Punkten Gut ein Dutzend Bücher über Neil Young sind momentan erhältlich. Navid Kermani hat das ungewöhnlichste geschrieben. Wer eine Biographie sucht und sich nur leidlich für Neil Young interessiert, sollte nicht gerade zu diesem Buch greifen, denn es ist definitiv ein Buch für Neil Young Fanatiker.
Eigentlich ist es kein Buch, sondern eher ein Büchlein, da die 180 Seiten so groß gedruckt sind. Nein, ein Büchlein ist es auch nicht recht, eher ein sehr langer Brief.
Kermani ist promovierter Islamwissenschaftler und junger Vater einer kleinen Tochter. Außerdem ist er seit seiner Jugend Neil Young Fan. Leider beschränkt er sich aber nicht auf den letzten Punkt, sondern läßt den Leser auch (zu) viel über sein Privat- und Berufsleben wissen. Mir war das zu redselig, zu intim und zu langweilig. Ich will alles über Neil Young wissen und nur ganz wenig über Navid Kermani! Sicher ist es schön mit Gleichgesinnten ins Gespräch zu kommen, aber Kermani stellt seine eigene Person zu stark in den Vordergrund und das obwohl sein Leben nun wirklich nicht besonders aufregend zu sein scheint.
Es irritiert, wenn der Autor davon erzählt, welche Texte er verstanden hat, da es ihm an Englischkenntnissen gemangelt hat und die Texte nicht abgedruckt waren. Das ist sympathisch und dem deutschen Hörer englischer Musik vertraut, aber auch nicht besonders spannend. Der Stil Kermanis ist der eines Fans, stellenweise der eines Teenagers. Dann wieder werden Vergleiche zur persischen Dichtung und zum Koran gezogen, gerade so als ob es ihm peinlich sei, ein Buch über so ein profanes Thema wie Rockmusik zu schreiben. Das stört!
Schlägt man das Buch zuerst am Ende auf ist man positiv überrascht wie viele Lieder in dem Werk besprochen werden. Pustekuchen! Ein Großteil der Songs wird nur einmal namentlich genannt, ohne auf den Inhalt einzugehen. Warum das? Ein Versuch den Index zu schönen?
Wäre das schon alles, dann wäre dieses Buch sicherlich nicht empfehlenswert und es würde sich vor allem die Frage stellen, wie so ein Buch, das jeder x-beliebige Neil Young Fan hätte schreiben können, überhaupt einen Verlag finden konnte. Aber es ist nicht so platt. Kermani gibt gute Denkanstöße, lenkt die Aufmerksamkeit auf bestimmte, weniger beachtete Stücke von Neil Young, etwa The last trip to Tulsa oder der elektrischen Version von Pocahontas. An diesen Liedern beißt er sich so energisch fest, daß die Begeisterung überspringt. Ich bin nicht so euphorisch wie die Kritiker auf dem Buchrücken, aber es stimmt schon was die Frankfurter Rundschau geschrieben hat: "Man möchte, noch im Pyjama, den nächstbesten Plattenladen aufsuchen und sich mit Neil Young eindecken. Mit allem, was es je von ihm gab.". Mangelnde Leidenschaft kann man Kermani wahrlich nicht vorwerfen. Er arbeitet sehr gut heraus was das Besondere an diesem kanadischen Ausnahmemusiker ist, der wegen seiner eigenwillig dünnen und hohen Stimme von vielen für nervig gehalten wird. Interessant ist, daß es kaum weibliche Fans gibt und das die echten Fans kaum noch weitere Musik brauchen als die von Neil.
Der Titel des Buchs läßt zuerst an Danny Whitten und Bruce Berry denken. Diese werden auch erwähnt. Tatsächlich stammt der Name aber von einem Buch über den Koran.
Drei Sterne sind für dieses Buch nicht die richtige Bewertung. Vier Sterne wären aber zu viel. Also wären 3,5 Sterne passend.
the same things that make you live will kill you in the end 5 von 5 Punkten Der Titel dieses Buches ist ebenso hintersinnig wie ein guter Neil-Young-Song, denn man fühlt sich beim Lesen immer wieder versucht, dem Autor zu schreiben und ihm ausführlich die eigenen Beweggründe für die eigene Neil-Young-"Monogamie" zu erläutern, ihn sich zum Freund, wenigstens zum Gesprächspartner zu machen, ihm aus tiefstem Herzen zu danken dafür, dass er denn Bann, in den einen dieser Mann mit der "Fistelstimme" für immer geschlagen hat, sichtbar, nahezu greifbar gemacht hat, so dass vielleicht auch ein Nicht-Eingeweihter verstehen könnte, was einen tötet, obwohl es einen leben lässt...
Nur für Neil-Young Fans. Oder ... ? 5 von 5 Punkten Worum geht es in dem Buch? Um die kleine Tochter des Autors, die an schweren Koliken leidet. Um die Bibel geht es, um den Koran. Um das Leben und das Sterben und den Tod geht es. Die letzte Seite des Buches habe ich immer und immer wieder gelesen und ich werde sie immer und immer wieder lesen. Ach ja, und um Neil Young geht es auch, natürlich, diesen linkischen Kerl mit der penetranten Eunuchenstimme, der seine Gitarre selten schön, aber oft unerträglich laut spielt, und dessen Musik und charismatisches Auftreten mich seit gut 35 Jahren faszinieren, und es noch 35 Jahre tun werden, so Gott will.
Verständnis auf einer tiefen Ebene 5 von 5 Punkten Es ist furchtbar: Das Kind schreit immer. Da ist es ein äußerst schwacher Trost, sich einzureden, dass das Brüllen immerhin die Lungen der kleinen Kreatur stärkt. Es ist so schlimm; dass der Vater regelrecht verzweifelt und nicht mehr versteht, wie der Schöpfer einem Kind so einen schmerzhaften Start ins Leben geben kann. Nichts hilft. Nur wenn er die alten Scheiben von Neil Young auflegt, hört das Kind auf zu schreien. Nur das hilf, nur bei Neil Young hören die Koliken plötzlich auf - ausgerechnet bei diesem schauderhaften Lied mit Überlänge ‚Last Trip to Tulsa'. Die Nachbarn finden inzwischen nichts mehr an dem Stück und überlegen schon, ob das Kinderschreien nicht besser war; Kritiker fanden, dass es Ausdruck eines Borderline-Falles ist - aber was findet nun das Kind daran? Was ist überhaupt dran an Neil Young? Nach dem Vorbild der Schrift ‚Das Buch der vom Koran Getöteten' (das von Fällen berichtet, bei denen Leute durch die Schönheit des Korans so überwältigt waren, dass sie daran gestorben sind) versucht nun Navid Kermani der Sache etwas näher zu kommen. Zum Glück versucht er es gar nicht erst durch Textanalysen - im Gegenteil: Er unterliegt sofort den selben Missverständnissen, die wir noch aus unserer Jugend kennen, als wir wegen mangelnder Sprachkenntnisse Bedeutungen in die Popsongs hinein geheimnist haben, die da gar nicht waren; so dachte er zum Beispiel immer, dass „it won't be long" soviel bedeutet wie: Es ist sowieso nicht von Belang. Seine vorsichtigen musikalischen Analysen beschränken sich weitgehend auf den Eindruck, dass die gesanglichen Möglichkeiten vermutlich nicht wirklich ausgenutzt wurden (das ist doch nett formuliert, oder?). Wie also kommt man dann der Sache näher? Ganz anders. Dadurch, dass er versucht, das Ganze zu sehen, dass er sich auf das Wesentliche beschränkt, - auf das, was tatsächlich Wirkung zeigt was und durch eine Analyse der Einzelteile nach den üblichen Methoden nur verstellt würde, weil es nur nachgedacht und nicht nachempfunden wäre. Kermani gelingt es aber zu zeigen, wie durch eine Pause nach dem Stichwort „dead" an einer ganz bestimmten Stelle (die eigentlich keine bestimmte Stelle ist, sondern eben gerade das Fehlen einer solchen zitierbaren Stelle)die Gleichzeitigkeit von Lust und Schrecken zu einer ästhetischen Grunderfahrung wird. Gleichzeitig gelingt ein wunderbarer kultureller Brückenschlag zwischen den Kulturen des Ostens und Westens auf einer unerwarteten, tiefen Ebene (als kleine Nebenwirkung hat es außerdem dazu geführt, dass ich mir die alten Stücke von Neil Young wieder besorgt habe).
Persönlich, klug, einfühlsam und amüsant 5 von 5 Punkten Kermanis Anlass ist ausgesprochen persönlich (WIE persönlich und grausam die Leiden des eigenen Kindes sind, weiß JEDER Vater!), sein Thema ist es (natürlich auf andere Weise) auch. Die Art und Weise, wie er sich der Musik und den Texten Neil Youngs nähert, ist für den Leser streckenweise erhellend und manchmal auch erheiternd. Kermanis Brillanz und kulturenübergreifende, wissenschaftliche Bildung blitzen immer wieder einmal auf, aber dieses Buch ist keine wissenschaftliche Abhandlung (den Begriff "Amateurhermeneutik" empfinde ich als abfällig). Kermani will kein Schlaumeier sein, er ist einer von uns - er ist ein Neil Young-Fan. Und aus dieser Position - Vater einer neugeborenen, unter "Drei-Monats-Koliken" leidenden Tochter, die sich nur durch die Musik Neil Youngs beruhigen lässt - schreibt er. Er tut dies einfühlsam, uneitel und, obwohl Neil-Young-Fan allererster Güte, mit einem gewissen Maß an Kritikfähigkeit. Immer wieder finden sich Parallelen zu meinen eigenen Sichtweisen und Empfindungen, beschrieben, wie ich es selbst wahrscheinlich gar nicht könnte. Ich bekomme den Eindruck vermittelt, ich bin nicht allein, es gibt noch andere, die (in Bezug auf das Thema Neil Young) ähnlich empfinden und denken wie ich (denn in meinem Freundes-, Bekannten- und Verwandtenkreis ernte ich meist Unverständnis - nur mein bald 13-jähriger Sohn fängt langsam an, zu verstehen ...). Ein Buch, das ich jedem, dem Musik mehr bedeutet als akustische Dekoration, nur empfehlen kann und das für jeden Neil-Young-Fan, von nun an Plichtlektüre ist.
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Lexikon der Harmonielehre: Nachschlagewerk zur durmolltonalen Harmonik mit Analysechiffren für Funktionen, Stufen und Jazzakkorde Reinhard Amon Gebundene Ausgabe, April 2005 Verkaufsrang: 22514 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Anleitung zur harmonischen Analyse, verbunden mit einer Zusammenschau harmonischer Phänomene aus heutiger Sicht: Mit vielen vierfarbigen Notenbeispielen, Tabellen, graphischen Darstellungen und ausführlichen Texten gibt dieses moderne Lexikon Antworten auf Detailfragen der Harmonielehre, stellt aber auch größere Zusammenhänge dar. Neben den typischen Kapiteln der Harmonie- und Tonsatzlehre sind auch Artikel enthalten, die Parameter wie Melodik, Rhythmik oder Klang in den Zusammenhang miteinbeziehen. Der enge Bezug zur musikalischen Praxis (Improvisation, Komposition) nicht nur zur klassischen und zeitgenössischen E-Musik, sondern auch zur Jazz- und Popularmusik - durchzieht das Lexikon wie ein roter Faden.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Kaufen 5 von 5 Punkten Wozu über dieses Buch irgendetwas schreiben? Anschauen - kaufen - lesen - staunen! Das fand übrigens auch die Jury, die dem Buch heuer den "Deutschen Musiker Editionspreis" verliehen hat! Und es schaut auch wirklich TOLL aus! Weiterempfehlen. Dafür gibt's fünf Sterne ohne wenn und aber.
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Komponieren für Film und Fernsehen: Ein Handbuch Norbert Jürgen Schneider Taschenbuch, Dezember 1997 Verkaufsrang: 38617 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In virtuoser Verbindung von Theorie und Praxis hat der Autor, der als Münchner Hochschullehrer Kompositionstechnik, Dramaturgie und Musikpsychologie lehrt und die Soundtracks zu "Schlafes Bruder", "Stalingrad", "Herbstmilch", "Das Mädchen Rosemarie" und zur Fernsehserie "Marienhof" produzierte, eine Kompositionslehre verfaßt, die weit über das Thema "Film" hinaus wegweisend ist. Denn seit 1980 etwa bedeutet Komponieren allgemein nicht mehr allein logisches Entwickeln mit den traditionellen Materialien Raum, Zeit und Klang: Thema der Musik ist vielmehr assoziatives Komponieren, die Integration von U-, E-, Weltmusik und Jazz auch unter Zuhilfenahme modernster Studiotechnik. Den Einsatz dieser Komponenten bei der Entstehung von Filmmusik schildert der Autor in diesem Buch und gibt Tips aus der Praxis etwa zu den Fragen Musik und Filmschnitt, Synchronisation von Bild und Musik, Abmischung, Sound-Sampling bis hin zu alltäglichen Fragestellungen wie Studiokosten und Honorar.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Tightes Buch 5 von 5 Punkten Dem Rezensenten, der den Theorie-Teil als Geschwafel abtut, muss ich einfach mal widersprechen.Gute Musik geht an die Emotionen, ergo nicht in die Gehrinrinde (grob: Sitz des Verstandes, der "ratio"). Das ist die Kernmessage des Theorie-Teils, die dann halt in verschiedenen Facetten ausgeleuchtet wird. Klar, man muss nicht mit allem so einverstanden sein (z.B. "archaisch, magisch, mythisch, mental" als Unterteilung von Bewusstseinsstufen und dann auch von Musik), aber es geht dabei ja auch wieder nur darum, ein gewisses Feeling für die Kraft von Musik und deren Wirkunsgweise zu entwickeln. Und dann diesen mit analytischen Begriffen wie Intervall, Klangfarbe, Satzmustern... näherzukommen. Das macht er ausgezeichnet, da gibt es gar nix. Die verschiedenen Begriffskategorien (Raum, Zeit, Klang und die Ausführungen dazu) sind super Parameter beim "Arbeiten" mit Musik. Die eigene Musik daraufhin "abzuklopfen" war ein enormer Erkenntnisgewinn für mich. Es sind halt keine Rezepte, sondern eher umschriebene Emotionen, Eindrücke, sozusagen die Basics. Besonders gut dabei finde ich die Stoßrichtung weg vom allzu verkopften Komponieren, hin zu emotionalen Wirkungen. Ein einfacher, repetitiver Bass kann enorme Wirkung entfalten... auch wenn er notiert extrem billig daherkommt. Notation bildet eben nur einen kleinen Ausschnitt der Hörerfahrung ab. Bei Filmmusik, wenn nicht fast bei jeder Musik, geht es doch genau um die Emotion... Ich kann das Buch nur wärmstens empfehlen. Als Filmmusik-Buch, aber auch so für jeden "Mucker" sind etliche Inspirationen drin. Ein bißchen auf den Schreibstil einlassen muss man sich schon, aber wenn man sich fragt "Was will er mir damit eigentlich sagen, was steht hinter den theoretischen Begriffen?" dann kann das Buch neue Welten öffnen. Es gäbe noch etliches über dieses vielschichtige, sozusagen "polyphone" Buch zu sagen...
Praxisteil gut, Theorieteil Panne 3 von 5 Punkten Norbert Jürgen Schneider ist ein in Deutschland gefragter Filmkomponist - von ihm stammen unter anderem die Soundtracks zu „Schlafes Bruder", „Das Mädchen Rosemarie", „Herbstmilch", „Schwabenkinder" und der Serie „Marienhof". Ausserdem unterrichtet er an der Hochschule für Film und Fernsehen in München Filmkomposition. In diesem Buch beschreibt er, wie er arbeitet und von welchen Ideen er sich dabei leiten und inspirieren lässt. Stark ist das Buch überall da, wo Schneider bescheibt, was er tut, wenn er Filmmusik macht: das erste Screening, Besprechungen mit dem Regisseur welche Stellen mit Musik unterlegt werden sollen, „Herauskitzeln" der oft vagen Zielvorstellungen des Regisseurs mithilfe von Beispielmusiken, die schwierige Kreativphase mit ersten musikalischen Einfällen und Skizzen, bis hin zum Aufnehmen und Abmischen der Musik im Tonstudio - bis hin zum Anlegen der Musik an den fertig geschnittenen Film. Hier bekommt man Einblick in ein Feld, das sonst von aussen kaum zugänglich ist und erfährt spannende Details über den enorm vielschichtigen Prozess der Komposition und Produktion von Filmmusik, von Anfang bis Ende. Doch Schneider hat auch Germanistik studiert. Vielleicht liegt es daran, daß sich der einführende Theorieteil oft eher nach Prof. Dr. Piet Klocke anhört. In schwerverdaulichem Professoraldeutsch schwafelt Schneider da über Hirnphysiologie und Kulturphilosophie, referiert über Stammhirn und akustische Erfahrungswelt des Neandertalers, und philosophiert über "das Gerade und das Krumme in der westlichen Zivilisation", Zitat: "Das Krumme ist verdrängt. Es passt nicht zum planerischen Denken, zur Flußbegradigung, Flurbegradigung, zur Quadratur der Städte, zu den geraden Autobahnen und Eisenbahnschienen, zu Pünktlichkeit, Ordnung und Sauberkeit. Das Krumme verschafft dem Abendländer Angst"). Vorsicht, Banane! kann ich da nur sagen. Diese schwerverdauliche Mischung würzt Schneider dann auch noch mit einer Dosis jener abgedroschenen „kulturkritischen" Klischees und Plattheiten, die seit Horkheimer und Adorno anscheinend unausrottbar in deutschen Akademikerhirnen herumspuken. Wenn deutschen Professoren für ihre Studenten nichts besseres als das einfällt, ist es wohl kein Wunder, daß die wegweisenden Praktiker fast alle aus den USA kommen. Zum Vergleich: Fred Karlin und Rayburn Wright kommen in ihrem wegweisenden Filmmusik-Buch „On the Track" zum Beispiel ganz ohne „Theorie"-Kapitel aus. Stattdessen haben sie - beide selber Filmkomponisten - über 40 Praktiker aus der Filmindustrie interviewt und die Ergebnisse in ihr Buch einfliessen lassen, dessen Struktur am chronologischen Verlauf einer Filmmusikproduktion orientiert ist. Da es in D bisher kaum Bücher über Filmkomposition gibt, ist es trotzdem ein Verdienst von Schneider, damit angefangen zu haben. Fazit: ein Buch nicht nur über Filmmusik, sondern leider auch ein Zustandsbericht über das Weltbild im Hinterkopf eines deutschen Professorenhirns. Praxisteil sehr lesenswert, Theorieteil = verzichtbar. Deshalb: 3 Sterne. |
Handbuch der PA-Technik Michael Ebner Taschenbuch, Juli 2002 Verkaufsrang: 76043 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden PA ist die Abkürzung von Public Adress. Hinter dieser Bezeichnung verbergen sich die Beschallungsanlagen, wie sie beispielsweise Musikgruppen bei Liveauftritten benutzen. Das Buch gliedert dieses Thema in mehrere Teile. Der erste Teil befasst sich mit den Grundlagen und erläutert Begriffe aus der Elektroakustik, die verwendeten Maßeinheiten und die Eigenschaften des Schalls. Es folgt die Beschreibung der einzelnen Komponenten eines PA-Systems: Leitungen, Signalquellen, Mischpulte, Effektgeräte, Lautsprecher und Boxen, Endstufen sowie die Monitoranlage. Insbesondere interessant sind dabei die Verschiedenheit und die Ausstattungsvielfalt der beschriebenen Geräte. Dieses Wissen hilft bei der Kaufentscheidung und trägt mit dazu bei, Fehlinvestitionen zu vermeiden. Die zum Buch gehörende CD-ROM ergänzt zum einen das Buch (beispielsweise mit dem Glossar) und enthält zum anderen noch wichtige und nützliche Zusatzinformationen. So gibt es einige kurze WAV-Files, in denen verschiedene Effekte demonstriert werden. Des Weiteren ist der 2-kanalige FET-Analyser äAudiotester von Bedeutung; ein Shareware-Programm, mit einem sagenhaft günstigen Preis-Leistungs-Verhältnis.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Bestes für den PA Betrieb 4 von 5 Punkten Für alle die sich mit der Materie auseinandersetzen wollen oder müssen, ist Dies ein hervorragendes Buch, das gut gegliedert auf alle wichtigen Themen der PA-Technik eingeht. Hervorragende Grundlagenvermittlung, mit ebenso guten und hilfreichen Graphiken. Die Beschreibung verschiedenster Komponenten einer Anlage und deren Anschluss (vom Kabel über Mischpult, Effekte, Equalizer, Endstufe, bis hin zu den verschiedenen Lautsprechertypen und deren Charakteristik) ist darin gut geschildert. Auch die einen oder anderen Situationen die im Livebetrieb Kopfzerbrechen bereiten können. ( Stellung von Mikros, Rückkopplung etc.)sind hilfreich beschrieben. Die Vertiefung der einzelnen Themen, z.B. Mikrophonie (welches Mikro wo) bedarf allerdings weiterer Lektüre. Für alle Einsteiger hervorragend geschrieben. Für den Livebetrieb gut zu nutzen. Probleme, die sich beim (erfahrenen) Gig von Bands ergeben, sind mit diesem Buch nicht zu beantworten. Wäre ein Grund für die Herausgabe eines Handbuch Teil II für Fortgeschrittene. |
Johannes Brahms Hans A. Neunzig Taschenbuch, August 2006 Verkaufsrang: 102325 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Einführung zu Brahms 4 von 5 Punkten Die Komponistenportraits der rororo-Reihe bieten im Allgemeinen eine gute Einführung zum jeweiligen Komponisten; dies ist auch in dieser Biographie von Hans A. Neunzig der Fall. Wer Brahms' Musik mag und mehr über den deutschen Komponisten erfahren möchte, erhält eine solide Einführung. Die etwa 130 Seiten Text sind voll mit Informationen und - für "Klassik-Laien" besonders interessant - Bildern. Etwa 100 Seiten widmet Neunzig Brahms' Leben: seine Jugend, seine Entwicklung, seine Freundschaft zum Geiger Joseph Joachim, zum Ehepaar Robert und Clara Schumann; bis zum "Manifest gegen die Neudeutschen" (Wagner, Liszt). Auf den restlichen Seiten werden die bedeutenden Werke Brahms' vorgestellt. Einige Male muß man allerdings den Fehlerteufel in Kauf nehmen: etwa in der "Zeittafel", bei der u. a. falsche Opuszahlen angeführt sind. Dies trübt zwar den sonst sehr guten Gesamteindruck, aber zur Einführung ist dieses Taschenbuch sehr gut geeignet. |
Shakespeare - wie ich ihn sehe Bill Bryson Gebundene Ausgabe, Oktober 2008 Verkaufsrang: 133045 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mensch oder Mythos wer war William Shakespeare, der geistige Vater von Romeo und Julia, von Hamlet und Macbeth, wirklich? Gab es den Menschen Shakespeare überhaupt? Und verbirgt sich jemand hinter dem Pseudonym, der auf keinen Fall erkannt werden wollte? Vielleicht sogar eine Frau? Bill Bryson schließt die Wissenslücke um den bekanntesten Autor der Welt und lädt seine Leser ein zu einer vergnüglichen Reise durch das elisabethanische England und wieder zurück. Auf dem überaus amüsanten Rundgang der gleichzeitig ein Streifzug durch Shakespeares bewegtes Leben, seine Zeit und seine Werke ist interviewt Bill Bryson Kuratoren und Wissenschaftler, hinterfragt und kommentiert er etablierte Forschungsmeinungen und schaut mit einem Augenzwinkern hinter die Kulissen. Ein lehrreiches Lesevergnügen!Ein echter Bill Bryson: eloquent, klug und mit einem Augenzwinkern geschrieben.
"Anschaulich, klug und rasant!" James Shapiro "Geistreich, witzig und aufschlussreich." Sunday Times "Dieses Buch ist ein Vergnügen und ein Kleinod!" Mail on Sunday
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Mein Leben mit Mozart. CD Eric-Emmanuel Schmitt Audio CD, Januar 2006 Verkaufsrang: 114910 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eric-Emmanuel Schmitt trifft Mozart33Welche Rolle spielen Mozart und seine Musik im Leben des Bestsellerautors Eric-Emmanuel Schmitt? Diese Frage beantwortet der Schriftsteller ganz leicht und unbeschwert in sehr persönlichen Briefen, in Briefen, die eine Antwort auf die musikalischen Botschaften des verehrten Komponisten und zugleich eine lebendige Einführung in dessen Musik sind. Mit diesem Briefwechsel zwischen Schmitt und seinem Wegbegleiter Mozart tritt erstmals auch eine ganz persönliche Seite des Autors an die Öffentlichkeit. Schmitts leise und nachdenkliche Töne finden in der brillanten Hörspielumsetzung des WDR ebenso ihre Entsprechung wie seine Begeisterung für das musikalische Genie Mozarts. Ein spannendes Wechselspiel zwischen Text und Musik von höchster Qualität.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Mozart, ich liebe Dich! 5 von 5 Punkten So zumindest beginnt das Hörbuch - und nur auf dieses bezieht sich meine Rezension.
Denn Buch und Hörbuch müssen in der Bewertung zwangsläufig unterschiedlich ausfallen. Wie ungleich intensiver ist doch der Genuss, wenn ein Werk über Mozart mit eben dessen Werken untermalt ist, ja genau jene Stellen angespielt werden, über die der Autor just schreibt!
Doch auch das Schreiben gelingt in einer Intensität, die ihresgleichen sucht. Schmitt hat eine bezaubernde Hommage an Mozart geschrieben und berichtet sehr beeindruckend über dessen Bedeutung für seine eigenen Lebensetappen. Hörer bzw. Leser haben es also mit einer Biographie wie Autobiographie zu tun, deren Bindeglied die Musik ist.
Kurzum eine großartige Idee und editorische Leistung.
Geeignet für alle die Schmitt und / oder Mozart lieben.
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Let the good times roll!: Der Star-Club-Gründer erzählt Horst Fascher Broschiert, August 2007 Verkaufsrang: 130631 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine fulminante Achterbahnfahrt durch die Pop- und Kulturgeschichte der 60er Die Beatles, Chuck Berry, Ray Charles - das sind nur einige der Superstars, die im legendären Star-Club auf der Hamburger Reeperbahn Popgeschichte schrieben. Gegründet wurde der Club von Horst Fascher, einem ehemaligen Weltklasse-Boxer und Selfmademan der besonderen Art. Schonungslos offen erzählt er von seinem exzessiven Leben hinter den Kulissen und verrät so manches Geheimnis der Stars. Seine Erinnerungen lassen den Leser eintauchen in jene wilden, goldenen Zeiten des Rock 'n' Roll.
Aber Achtung: Beim Lesen von Faschers Lebensgeschichte fliegen einem so manches Mal die Ohren weg! Saukäse!!! Für Beatlesfans:Die Erlebnisse der Vier während der Hamburger Zeit werden hier nochmal aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und erzählt. Sehr interessant! Und: mal nur angenommen, die Hälfte von dem, was Fascher allein über John Lennon preisgibt, sei wahr - dann muss man den Hut vor Paul McCartney ziehen, der trotz hartnäckiger Fragen standhaft bleibt und seinen einstigen Freund und Kumpel John nicht in die Pfanne haut - obwohl er das könnte... Ein durchaus lohnenswertes Buch!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Da fliegen dir die Ohren weg!!! 5 von 5 Punkten Dieses Buch, in dem Horst Fascher seine Lebensgeschichte aufgeschrieben hat, ist absolut zu empfehlen - nicht nur für Beatlesfans. Denn die Seiten, die wirklich direkt mit den Beatles zu tun haben, nehmen nur einen geringeren Teil des Buches ein.
Aber Achtung: Beim Lesen von Faschers Lebensgeschichte fliegen einem so manches Mal die Ohren weg! Saukäse!!!
Für Beatlesfans:Die Erlebnisse der Vier während der Hamburger Zeit werden hier nochmal aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und erzählt. Sehr interessant! Und: mal nur angenommen, die Hälfte von dem, was Fascher allein über John Lennon preisgibt, sei wahr - dann muss man den Hut vor Paul McCartney ziehen, der trotz hartnäckiger Fragen standhaft bleibt und seinen einstigen Freund und Kumpel John nicht in die Pfanne haut - obwohl er das könnte...
Ein durchaus lohnenswertes Buch!
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Bis zum bitteren Ende...: Die Toten Hosen erzählen IHRE Geschichte Die Toten Hosen Broschiert, Juni 2006 Verkaufsrang: 124525 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fünf kleine Jägermeister ... Nach wie vor das einzige offizielle und unzensierte HOSEN-Buch. Spätestens seit den »Zehn kleinen Jägermeistern« kennt jeder die »Toten Hosen«. Aber kaum einer weiß, wie alles anfing mit den fünf Punkrockern auf der Suche nach der guten Dosis täglichen Spaß, die eigentlich ins Grundgesetz müßte. Ob sie nun durch ihre unverschämten Lieder, die erfrischend häßlichen Klamotten oder durch die Skandalpresse auffallen, sie sind zu einem festen Bestandteil der deutschen Jugend- und Popkultur geworden. Daß der Erfolg nicht durch die geschickte Marketingstrategie einer Plattenfirma gekommen ist, sondern durch so fröhliches wie zähes Singen und Touren, erzählen sie in diesem Buch frech, ungeschminkt und frei von der etwas angeknacksten Leber weg. Sie berichten von ihren jahrelangen Tourneen durch die drittklassigen Kneipen der deutschen Provinz, von Saufereien und Keilereien mit Freund und Feind, von Begegnungen der dritten Art mit der Polizei, von ihrem mäßigen Erfolg bei den Groupies - und natürlich von dem, was Campino & Friends berühmt gemacht hat: ihre Musik.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Das EINZIGE Buch mit allem über die Toten Hosen 5 von 5 Punkten Das Buch ist einfach nur genial, da einfach alles über die Bandgeschichte erzählt wird. Es ist ein super Kaufgrund für Fans. Als Fan sollte man nicht erst lange nachdenken und einfach zugreifen. Jeder kommt auf seine Kosten.
100% Kaufempfehlung
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Lehrbuch der harmonischen Analyse Thomas Krämer Musiknoten, Juni 1997 Verkaufsrang: 89468 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Thomas Krämers -Lehrbuch der harmonischen Analyse- weckt mit durchdachten methodischen Schritten das Verständnis für harmonische Zusammenhänge der Musik vom Generalbaßzeitalter bis zur Spätromantik. Sorgfältig ausgewählte Beispiele aus der Musikliteratur dieser Epochen erläutern anschaulich den Wandel der Tonsprache. In Anlehnung an die 1991 erschienene -Harmonielehre im Selbststudium- stellt der Autor zahlreiche Analyseaufgaben und unterbreitet im Anhang Lösungsvorschläge. Dadurch ist das Buch für Selbststudium und Unterricht gleichermaßen gut geeignet.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Total überzeugend 5 von 5 Punkten Nachdem ich bislang zu den Skeptikern der Funktionlehre gehört habe, hat mich Krämers "Lehrbuch der harm. Analyse" wirklich total überzeugt. Nie ist Krämers dogmatisch (siehe die Bach-Analysen!) und immer führt er behutsam und gleichzeitig verständlich in die Werkbeispiele ein. Ich bin Berufsmusiker und hätte vor Jahren gerne auch beim Studium ein derart gutes Buch auf hohem Niveau gehabt.
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LaFee: Das erste Mal Michael Fuchs-Gamböck, Thorsten Schatz Broschiert, Juli 2007 Verkaufsrang: 67968 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden LaFee ist das neue Teenie-Idol. Bei der ECHO-Verleihung 2007 wurde sie gleich zweifach ausgezeichnet - als beste Newcomerin und als beste Künstlerin. Mit ihrem Auftreten und ihren Liedern spricht sie Hunderttausenden Jugendlichen aus der Seele. Hier ist das erste Buch über LaFee, über ihre Musik und ihr Leben. Mit exklusivem Interview, in dem LaFee offen über ihre Wünsche und Ängste und über ihre Zukunftspläne spricht. »Dieses Girl rockt.« Bravo
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Immer ruhig mit den jungen Pferden... 2 von 5 Punkten Ich will es kurz machen (diesmal keine Rezi-Predigt, sondern nur ein kurzes Statement, ihr erlaubt doch...)
Klar, dass ein Benutzer, der sich "Feefan" nennt, auch 5 Sterne auf dieses Buch gibt. Klar dass JEDER LaFee - Fan dieses Buch lieben wird.
Klar ist aber auch, dass dieses inflationäre Biographie-Geschreibsel heutiger Retortenbands wieder nur umsonst verbrauchtes Papier bedeutet. Ein Buch über ein Leben, welches erst 18 Jahre gedauert hat? Was will man schon groß schreiben?
Ja, dass das Mädel Karriere gemacht hat. Wie die Alben entstanden sind. Und zwischendrin immer kleine Leidensgeschichtchen von LaFee.
Moment. Früher, jaja früher, Bands wie Yes, Genesis, Led Zeppelin oder meinetwegen auch Alice Cooper. Damals waren sie alle noch ziemlich jung. Aber keiner hat schon daran gedacht, gleich eine Biografie nach der anderen zu verfassen...
Jungs und Mädels, Fans von LaFee... Das gute Mädchen hier hat gerade mal 2 Alben, unmengen Singles und eine Live DVD rausgebracht. Da schreibt man noch kein Buch über ihr "Leben". Aber ihr könnt es meinetwegen kaufen.
So werdet ihr wenigstens euer Taschengeld los...
Endlich ein Buch über LaFee! 5 von 5 Punkten Ein Superbuch! Ich habe das zum Geburtstag bekommen und ich finde es klasse. LaFee und ihr Produzent haben sogar mitgemacht. LaFee hat extra für das Buch ein langes Interview gegeben. Man erfährt auch vieles um LaFee herum, über ihre Heimatstadt und ihre Familie. Auch die Story über den Waldbrand in Griechenland wird erzählt. Und die Geschichte, wie die neue CD aufgenommen wurde und das Video von Heul doch finde ich super. |
Pocket-Info, Saxophon: Praktisch, klar und aktuell. Das ideale Nachschlagewerk für Anfänger und fortgeschrittene Saxophonisten Hugo Pinksterboer Musiknoten, Juli 2000 Verkaufsrang: 129746 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Pocket-Info: Hier findet der Leser die wichtigsten Informationen zu seinem Instrument: in kurzer und prägnanter Form alles zu Kauf, Pflege, Bau und Spieltechnik. Die wirklich wichtigen Facts!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
kurz, prägnant, vollständig 5 von 5 Punkten Als Anfänger war das Büchlein eine große Hilfe für mich. Es werden alle relevanten Hintergrundinformationen behandelt. Als Autodidakt fehlen einem natürlich die Ratschläge des Lehrers - das Büchlein gleicht dies aus. Mit seiner Hilfe kommt man sich beim Blätter-, Mundstück- und Zubehörkauf im Laden nicht mehr ganz so hilflos vor!
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Musikproduktion mit Pro Tools 7: Professioneller und effizienter mit Pro Tools produzieren. Schritt für Schritt bewältigen Sie jede Aufgabe. Für alle TDM- und LE-Systeme unter Mac OS X und Windows Markus Ammer, Christian W. Huber Broschiert, November 2006 Verkaufsrang: 78942 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Buch wendet sich an alle Pro-Tools-User, die professionell und effizient mit dem System arbeiten wollen, gleichermaßen aber auch an Einsteiger mit Grundkenntnissen der Audiotechnik, die sich durch praxisnahe Beispiele Schritt für Schritt in die Materie einarbeiten möchten. Musikproduktion mit Pro Tools 6 begleitet Sie bei allen Arbeitsschritten und bietet viele wertvolle Tipps und Hintergrundinformationen, die nicht im offiziellen Handbuch enthalten sind.
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Tori Amos - Seelentanz Tori Amos, Ann Powers Broschiert, Juni 2007 Verkaufsrang: 10587 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Tori Amos - Seelentanz"ist kein gewöhnliches Musikbuch. Wie der Titel es bereits andeutet, handelt es sich um eine Art auf Papier gedruckte (Selbst-) Therapie. Zusammen mit ihrer Freundin und Co-Autorin Ann Powers öffnet Tori Amos den Lesern ihr tiefstes Inneres. Das Buch lebt von dem Spannungsverhältnis Künstler versus Analytiker. Selten hat es ein Buch geschafft, den künstlerischen Schaffensprozeß besser abzubilden als"Tori Amos - Seelentanz", im Verfahren des Stream-of-Consciousness-Storytelling haben Amos/Powers ein Meta-Kunstwerk geschaffen, das in der Musikliteratur seinesgleichen sucht.
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Kinder-Chor-Hits. Chorbuch Reinhard Horn, Klaus Neuhaus Broschiert, August 2006 Verkaufsrang: 44347 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Maus, Christoph, Vol.2 : An Anthology of Original 7'', 12'', EP & CD Single Releases 1971-2001 Christoph Maus Gebundene Ausgabe, 15. September 2008 Verkaufsrang: 35263 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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Die Mundorgel - Die CD: 19 wunderschöne Lieder aus dem Kultliederbuch Manfred Erwe Audio CD, Mai 2006 Verkaufsrang: 145816 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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