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Seite 18

Frauen gegen Hitler. Schicksale im Nationalsozialismus - Martha SchadFrauen gegen Hitler. Schicksale im Nationalsozialismus
Martha Schad

Taschenbuch, November 2002
     Verkaufsrang: 360984     

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Die Vorstellung vom Widerstand gegen Adolf Hitler ist geprägt von Offizieren wie Graf Stauffenberg oder einsamen Attentätern wie Georg Elser, von Männern also, die sich dem NS-Regime entgegenstellten. Selten denkt man beim Widerstand an Frauen, meist kommt einem nur Sophie Scholl in Erinnerung. Die Mitbegründerin der Weißen Rose hat auch ihren Platz in Martha Schads Abhandlung über Frauen gegen Hitler, sie steht aber ganz hinten in diesem beeindruckenden Band.

Bevor wir auf Scholl und ihre studentische Widerstandsgruppe stoßen, lernen wir zunächst über ein Dutzend andere Vertreterinnen der Opposition gegen Hitler kennen. Da mögen Namen wie Marion Gräfin Dönhoff noch bekannter sein, von anderen wiederum hat man (traurigerweise) noch nicht viel gehört. Schad stellt uns Frauen wie die Pazifistin Constanze Hallgarten vor oder Elfriede Scholz, Schwester des Autors Erich Maria Remarque (Im Westen nichts Neues).

All diesen bekannten und unbekannten Widerständlerinnen widmet Schad jeweils ein Kapitel, in dem sie auf deren Leben und Schicksal eingeht. Mit am beeindruckendsten (und durch Schads Buch hoffentlich einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht) sind die Geschehnisse um den "Frauenaufstand in der Rosenstraße": Mehrere hundert Frauen verhinderten 1943 mit dem Ruf "Gebt uns unsere Männer wieder!" die Deportation ihrer jüdischen Angehörigen. Man muss den Mut sowohl dieser anonymen als auch der im Buch namentlich aufgeführten Frauen bewundern, die ihre Stimme gegen das NS-Regime zu erheben wagten.

Martha Schads Buch bewahrt die Geschichte des weiblichen Widerstandes im Dritten Reich vor dem Vergessenwerden. Allein hierfür gebührt der Historikerin schon Anerkennung. Dass ihre Arbeit dann auch noch sorgfältig recherchiert und gut geschrieben ist, macht das Buch rundherum empfehlenswert. --Joachim Hohwieler

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Informativ und lesenswert      5 von 5 Punkten
In diesem Buch werden endlich nicht nur die berühmten Frauen, wie Marion v. Dönhoff oder Sophie Scholl genannt, sondere auch andere weniger bekannte. Das Buch ist an keiner Stelle langweilig und für jeden ein Muss, der sich für die Nazi-Zeit interessiert.


 Weitere Lesermeinungen



Zwangsarbeit unter dem Hakenkreuz: Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Dritten Reich und im besetzten Europa 1938 - 1945 - Mark SpoererZwangsarbeit unter dem Hakenkreuz: Ausländische Zivilarbeiter, Kriegsgefangene und Häftlinge im Dritten Reich und im besetzten Europa 1938 - 1945
Mark Spoerer

Gebundene Ausgabe, April 2001
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Preis: € 22,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Ohne Zwangsarbeiter wäre das "Dritte Reich" schnell am Ende gewesen. Vor allem hätte es nicht sechs Jahre lang einen Angriffs- und Vernichtungskrieg führen können, der immense Kraftanstrengungen erforderte. Rüstungsindustrie, Bergbau oder Landwirtschaft -- sie alle konnten nur am Laufen gehalten werden, weil das NS-Regime Zwangsarbeiter bis ans Ende ihrer Kräfte (und oft darüber hinaus) ausgebeutet hat.

Insgesamt wurden in Deutschland zwischen 1939 und 1945 schätzungsweise 13,5 Millionen Ausländer zum Arbeitseinsatz gezwungen. Zum Teil hatten deutsche Anwerber sie mit falschen Versprechungen oder unter Druck ins Reich gelockt. Häufig, gerade in Polen und der Sowjetunion, griffen die Besatzer Menschen auch auf offener Straße auf und deportierten sie im Güterwagon in deutsche Arbeitslager. Die am schlimmsten misshandelte Gruppe von Zwangsarbeitern waren KZ-Häftlinge und jüdische Ghettoinsassen. Sie wurden oft gezielt einer "Vernichtung durch Arbeit" ausgesetzt und zu so harten Tätigkeiten angetrieben, dass sie in kurzer Zeit an Entkräftung, Kälte oder Krankheit starben.

Der Historiker Mark Spoerer liefert mit seinem Buch eine Gesamtdarstellung der Zwangsarbeit im "Dritten Reich". Detailliert beschreibt er die unterschiedlichen Gruppierungen von Zwangsarbeitern, ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen in Deutschland, das Verhältnis zwischen deutscher Bevölkerung und ausländischen Arbeitskräften sowie die ideologischen und pragmatischen Ursachen, welche die Ausbeutung von Zwangsarbeitern in der Zeit des Nationalsozialismus hatte. Besonders aktuell ist der Schlussteil des Buches, in dem der Autor die Frage nach der Verantwortung für den Zwangsarbeitereinsatz stellt und die quälende Debatte um die Entschädigung der betroffenen Menschen schildert.

Vorzüglich gelingt Spoerer der Balanceakt, zugleich ein Buch für Fachleute wie für andere Interessierte zu schreiben: Zwangsarbeiter unter dem Hakenkreuz enthält alle relevanten Aspekte des Themas, nimmt Stellung zum aktuellen Forschungsstand und ist dabei sehr gut lesbar -- nicht zuletzt durch die vielen konkreten Beispiele, welche das Schicksal der Zwangsarbeiter plastisch darstellen. --Christoph Peerenboom



Der BVB in der NS-Zeit - Gerd KolbeDer BVB in der NS-Zeit
Gerd Kolbe

Gebundene Ausgabe, März 2002
     Verkaufsrang: 564199      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Als erster namhafter Fußballklub ließ Borussia Dortmund untersuchen, wie die nationalsozialistische Zeit in das Vereinsleben eingriff. Das Buch des BVB-Archivars und Stadtpressesprechers Gerd Kolbe schildert eindringlich den Alltag unter dem NS-Regime, die mörderischen Repressalien ebenso wie die Solidarität der Vereinsfamilie. Im Dezember 2002 der Öffentlichkeit vorgestellt, erfuhr die Studie eine bundesweite Resonanz. Die WAZ schrieb: Ausführliche Interviews mit Zeitzeugen jener finsteren Jahre gewähren dem Leser einen anschaulichen Blick in das Vereinsleben des aufstrebenden Klubs, der trotz Gleichschaltung darauf verzichtete, den berüchtigten Arier-Paragrafen in die Satzung aufzunehmen.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Vereinsgeschichte im Dritten Reich      4 von 5 Punkten
Vor einigen Jahren setzte eine Entwicklung ein, in deren bisherigen Verlauf bereits einige Darstellungen erschienen sind, die sich zumindest auch mit dem Fußball im Dritten Reich auseinandersetzen. Gerd Kolbe befasst sich nun speziell mit der Geschichte von Borussia Dortmund in jener Zeit. Dabei werden sowohl sportliche Entwicklung wie auch die Einbindung des BVB in das System behandelt. Anhand einiger Einzelfallschilderungen wird der BVB glaubwürdig mal als angepasst, mal als widerborstig geschildert, ein Schicksal, das sicherlich viele Vereine in jener Zeit teilten. Bleibt nur zu hoffen, dass in näherer Zukunft äquivalente Darstellungen über die Geschichte anderer Vereine erscheinen!


Die Berliner Universität in der NS-Zeit 2. Fachbereiche und Fakultäten - Rüdiger VomBruchDie Berliner Universität in der NS-Zeit 2. Fachbereiche und Fakultäten
Rüdiger VomBruch, Rüdiger vom Bruch

Taschenbuch, Februar 2005
     Verkaufsrang: 740729      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.

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Das Interesse an der Geschichte der Wissenschaftsdisziplinen und Universitäten in der NS-Zeit ist seit einigen Jahren enorm gewachsen. Die Humboldt-Universität zu Berlin hat sich der Aufarbeitung ihrer Rolle in der NS-Zeit in einer Ringvorlesung angenommen, die diesem Sammelband zugrunde liegt. Zahlreiche der Beiträge bieten dabei erste Forschungsergebnisse zu ihren Themen überhaupt.
Die Aufsätze des zweiten Bandes geben Einblick in Fakultäten und Institute der Berliner Uni-versität. Bestimmte Grundmuster lassen sich hierbei in allen Bereichen feststellen, doch ist es nicht möglich, ein einheitliches Bild zu zeichnen. Vielmehr ergibt sich ein facettenreiches Tableau, das die reichen Schattierungen jener Jahre im Wissenschaftsbetrieb wiedergibt.




Hitlers geheime Diplomatin. Das Leben der Stephanie von Hohenlohe - Martha SchadHitlers geheime Diplomatin. Das Leben der Stephanie von Hohenlohe
Martha Schad

Taschenbuch, Februar 2004
     Verkaufsrang: 550313     

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Sie war Adolf Hitlers Geheimdiplomatin und galt ihr Leben lang als die »Dame mit den Kontakten«. Spannend und detailliert schildert die renommierte Historikerin Martha Schad die Biographie Stephanie von Hohenlohes, die trotz jüdischer Herkunft eine enge Vertraute Hitlers wurde und mit skrupellosem politischen Opportunismus eine beispiellose Karriere machte.
»Eine außergewöhnliche Frau, die erhobenen Hauptes die Berliner Reichskanzlei durch das Hauptportal betreten durfte, wo selbst Hitlers Geliebte Eva Braun den Dienstboteneingang benutzen musste.«
ABENDZEITUNG




Der nationalsozialistische Genozid an den Roma Osteuropas: Geschichte und künstlerische Verarbeitung - Der nationalsozialistische Genozid an den Roma Osteuropas: Geschichte und künstlerische Verarbeitung

Gebundene Ausgabe, August 2008
     Verkaufsrang: 774449      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 44,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die osteuropäischen Roma fielen als »rassisch minderwertig«, als angebliche Partisanen oder Spione dem Nationalsozialismus zu Hunderttausenden zum Opfer. Ihnen konnte nach 1945 kaum gedacht werden. Die kommunistische Ideologie und eine anhaltende Diskriminierung unterbanden fast jedes öffentliche Erinnern an den »Roma-Holocaust«. Erst die politische Wende hat die Selbstwahrnehmung der Roma und damit ihr Auftreten in der Gedenkkultur Osteuropas gestärkt. Der Band bietet zunächst einen geschichtlichen Überblick der NS-Verfolgung der »Zigeuner« in einzelnen Ländern und befasst sich sodann mit individuellen Erinnerungsstrategien in Literatur, Bildender Kunst und Kino bis zur Gegenwart. Übergreifend werden so die Möglichkeiten und Grenzen eines öffentlichen und individuellen Gedenkens unter verschiedenen politischen Vorzeichen reflektiert.



Als Hitler die Atombombe baute. Lügen und Irrtümer über das Dritte Reich - Friedemann BedürftigAls Hitler die Atombombe baute. Lügen und Irrtümer über das Dritte Reich
Friedemann Bedürftig

Gebundene Ausgabe, Februar 2003
     Verkaufsrang: 690682     

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Kam Hitler mit seinem Angriff auf die Sowjetunion nur einem Angriff Stalins zuvor? War der Antisemitismus in den Deutschen angelegt? Wer hat den Reichstag wirklich angezündet? Über keine Epoche der deutschen Geschichte sind so viele Legenden, Vorurteile, ja sogar Lügen im Umlauf wie über das »Dritte Reich«. Weil es sich um einen so besonderen Abschnitt der Geschichte handelt, sind diese Irrtümer gefährlich für die Gegenwart. Friedemann Bedürftig, ausgewiesener Zeithistoriker und Lexikograph, hat deshalb die wichtigsten und wirkungsvollsten Legenden über das »Dritte Reich« gesichtet und richtiggestellt. Bedürftig präsentiert in knapper und verständlicher Form die Antworten, die die Wissenschaft auf diese und ähnliche Fragen gibt. Immer wieder wird versucht, mit Verdrehungen, Mythen und Märchen Politik zu machen. Dieses Lexikon hilft, solchen Versuchen mit Tatsachen entgegenzutreten.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Wehret den Anfängen....      5 von 5 Punkten


Dieses Buch räumt gründlich mit der Legendenbildung um Hitler und der NS-Zeit auf.

Ein Muss für jeden aufgeklärten Menschen , der den heutigen braunen Rattenfängern, mit Argumenten das Wasser abgraben will.


Die Deutschen und ihr liebstes Kind: Die Autobahn. Hat Hitler die Autobahn gebaut oder nicht?
Ja, tatsächlich er hat er viele *Straßen ohne Kreuzung* bauen lassen. Doch waren seine Absichten andere. Er wollte die neuen Asphaltwege, als schnelle Aufmarschunterstützung für seine Arme nutzen. Außerdem brachte der Bau viele Deutsche wieder in Brot und Lohn. Diese Arbeitsbeschaffungsmassnahmen führten später jedoch zu einer gigantischen Staatverschuldung. Eine Verschuldung, die zu guter letzt als folge nur den 2. Weltkrieg haben konnte. Auch nutzte er zum Bau Pläne die Jahre früher entstanden sind.
Fazit: Hitler hat die Autobahn nicht erfunden, doch er hat viele davon bauen lassen.


Übersichtlich von A bis Z gegliedert.

Sehr gut gelungen finde ich die vielen Querverweise auf weitere Literatur.


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Der Vatikan und Hitler. Die geheimen Archive - Peter GodmanDer Vatikan und Hitler. Die geheimen Archive
Peter Godman

Gebundene Ausgabe, Februar 2004
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Schon bevor das Heilige Offizium 1998 seine bis dahin geheimen Archive erstmals für die Forschung öffnete, hatte Peter Godman darin seit einiger Zeit recherchieren dürfen. Herausgekommen bei seinem vatikanischen Aktenstudium war damals eine ausgesprochen interessante Arbeit über die Geschichte der kirchlichen Zensur (Die geheime Inquisition). Für sein neues Buch Der Vatikan und Hitler hat sich der Autor ein weiteres Mal in zuvor verschlossenen Abteilungen des Kirchenarchivs umgetan und hat die Akten durchforstet, die die Zeit von 1933 bis 1939 betreffen.

Zu dieser Zeit war der 1939 zum Papst (Pius XII.) gewählte Eugenio Pacelli als Kardinalstaatssekretär bereits einer der führenden Köpfe im Vatikan. Und gegen ihn richtete sich später vor allem die Kritik, die man an der Kirche wegen ihrer zögerlichen Haltung gegenüber den Nationalsozialisten übte; so etwa Rolf Hochhuth in seinem Aufsehen erregenden Theaterstück Der Stellverteter. Die Kirche, und das heißt insbesondere Pacelli, hätte zur Politik der Nazis nicht nur geschwiegen, sondern sich gar mit Hitler arrangiert, lautet das bis heute weit verbreitete Urteil. Für dessen Begründung verweist man immer wieder auf das federführend von Pacelli mit den Nationalsozialisten ausgehandelte Konkordat von 1933.

Doch ganz so einfach dürfe man sich die Sache nicht machen, meint Peter Godman. Tatsächlich habe der Vatikan zwar eine eher vorsichtige Politik der diplomatischen Nadelstiche gegen die Nationalsozialisten betrieben und den offenen machtpolitischen Schlagabtausch vermieden. Doch dies aus taktisch durchaus guten Gründen. Auch dass sich Pius XI. gegen die Veröffentlichung der ihm vom Heiligen Offizium 1936 vorgelegten Verurteilung der Nationalsozialisten entschlossen habe, rechtfertigt Godman mit Hinweis auf die Konsequenzen, die die Kirche andernfalls zu gewärtigen gehabt hätte, zumal man mit dieser Schrift außer dem Nationalsozialismus auch den anderen totalitären Irrlehren der Zeit offen seine Feindschaft erklärt hätte.

"Wir wissen", schreibt Godman, "dass Goebbels und Hitler Pläne hatten, die katholische Kirche zu vernichten." Und etwas anderes gibt der Autor ebenfalls nicht ohne Recht zu bedenken: Hätten sich die deutschen Katholiken denn einer Verurteilung der Nationalsozialisten überhaupt angeschlossen? "Alle Hinweise aus Berlin und anderswo haben dagegen gesprochen. Der Vatikan glaubte, dass die deutschen Katholiken hinter Hitler standen." -- Zu welchem Urteil man selbst am Ende auch kommen mag: Godmans Buch ist zweifellos ein wichtiger Beitrag zur Klärung der Frage nach der Schuld, welche die katholische Kirche auf sich geladen haben mag oder nicht. --Andreas Vierecke

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Unrühmliche Geschichte gut recherchiert!      5 von 5 Punkten
Wie der Vatikan in der 30er/40er Jahren tatsächlich zu Hitler und dessen Naziideen stand ist noch weitgehend ungeklärt. Anhand von bisher geheim gehaltenen Unterlagen untersucht Peter Godman diese Frage und zeichnet auf sehr interessante und informative Weise einen unrühmlichen Teil der Geschichte des Vatikans nach. Godman betreibt detaillierte Archivarbeit, um ein möglichst differenziertes Bild zu geben und um zu zeigen, dass es nicht „den Vatikan" gab, sondern unterschiedliche Positionen und Interessen. Ohne das Schweigen des Papstes und sein Versäumnis, Hitler und den Nationalsozialismus offiziell anzuprangern, entschuldigen zu wollen, wendet sich Godman mit diesem Buch auch ausdrücklich gegen vereinfachende Anschuldigungen (von z.B. Daniel Goldhagen), die pauschal von einem antisemitischen Vatikan sprechen, der mit Hitler sympathisiert habe. Damit wirft er ein neues Licht auf die Kirche und ihre Position im dritten Reich. Ein sehr lesenwertes Stück Geschichte.


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Karrieren im Nationalsozialismus: Funktionseliten zwischen Mitwirkung und Distanz - Karrieren im Nationalsozialismus: Funktionseliten zwischen Mitwirkung und Distanz

Broschiert, November 2006
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Hitlers unwillige Helfer
Nach wie vor ist nicht geklärt, wie der Nationalsozialismus die Billigung und aktive Mitwirkung der so genannten Funktionseliten erreicht hat, obwohl nicht wenige unter deren Mitgliedern sich innerlich vom NS-System und seiner verbrecherischen Praxis distanzierten. Anhand kollektiver und individueller Biografien aus den Bereichen Bürokratie, Wehrmacht und Wissenschaft wird hier dieser Frage erneut nachgegangen, wobei sich biografische Betrachtung und strukturelle Interpretation ergänzen.
Mit Beiträgen u. a. von: Ulrich Herbert, Frank Bajohr, Thomas Sandkühler, Carola Sachse, Bernd-A. Rusinek, Michael Zimmermann
Gerhard Hirschfeld, Dr. phil., ist Direktor der Bibliothek für Zeitgeschichte und Professor am Historischen Institut der Universität Stuttgart. Tobias Jersak, Ph. D., ist dort Lehrbeauftragter.




Sommerfest mit Preisschießen: Die unbekannte Geschichte des NS-Putsches im Juli 1934 - Hans SchafranekSommerfest mit Preisschießen: Die unbekannte Geschichte des NS-Putsches im Juli 1934
Hans Schafranek

Gebundene Ausgabe, Oktober 2006
     Verkaufsrang: 601099      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,60 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die unbekannte Geschichte des NS-Putsches im Juli 1934
Bislang unveröffentlichte Dokumente werfen ein zum Teil neues Licht auf den Juliputsch, seine Organisation und seine führenden Akteure.
Welche NS-internen Strukturen lagen dem Juliputsch 1934 zugrunde? Wer organisierte und initiierte die Aufstandsbewegungen in den Bundesländern? Worauf ist die regionale Ungleichzeitigkeit der einzelnen Erhebungen zurückzuführen? War die Besetzung des Bundeskanzleramtes eine"isolierte"Aktion der SS-Standarte 89? Welche Verbindungslinien und Befehlsketten existierten zwischen den Aufständischen und den Exilführungen der österreichischen NSDAP, SA und SS in München?
Die Antworten auf solche Fragen führen uns in ein Labyrinth unterirdischer Grabenkämpfe, Konflikte und Bündniskonstellationen von verschiedenen NSFraktionen, die mit allen Mitteln eine Hegemonialstellung in -sterreich zu erlangen versuchten - mit potenziell weit reichenden Konsequenzen für das Machtgefüge im Deutschen Reich.
Das vorliegende Buch schließt nicht bloß eine zeitgeschichtliche Forschungslücke, sie wirft in mancherlei Hinsicht ein gänzlich neues Licht auf die blutigen Ereignisse um den 25. Juli 1934. Der Band e
nthält einen umfangreichen Anhang mit bisher unveröffentlichten Dokumenten von Organisatoren und führenden Akteuren des Juliputsches.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Kriminalistischer Spürsinn      5 von 5 Punkten
Hans Schafranek versteht es, die Ereignisse rund um den Juliputsch 1934 mit ebenso viel kriminalistischem Spürsinn wie historischem Sachverstand darzustellen. Das Buch bietet eine detailgenaue historische Analyse, die eine neue Sicht auf die Ereignisse des Juli '34 wirft, ist aber darüber hinaus einfach auch eine spannende Lektüre für zeitgeschichtlich Interessierte.


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Bauen unterm Hakenkreuz: Architektur des Untergangs - Helmut WeihsmannBauen unterm Hakenkreuz: Architektur des Untergangs
Helmut Weihsmann

Gebundene Ausgabe, Oktober 1998
     Verkaufsrang: 508112      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 58,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Ein faktenreicher Architekturführer über die baugeschichtlichen Zeugnisse der wohl dunkelsten Epoche unseres Jahrhunderts, der erstmals die Gesamtheit der Bau- und Planungstätigkeit nach Typologien und Standorten aufarbeitet und begehbar macht.
In Form von ausführlich dokumentierten und mit Modellen und Plänen versehenen Beschreibungen stellt Helmut Weihsmann die brutale Wucht des dritten Reiches baugeschichtlich dar. In der Typologie dieser kritischen Bestandsaufnahme...


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Nachschlagewerk mit Rechercheschwächen      4 von 5 Punkten
Ein Nachschlagewerk sowohl nach örtlichen - leider fast nur Großstädte - wie nach systematischen Gesichtspunkten (die verschiedenen Stilrichtigungen im Nazi-Bausteil) geordnet. Sehr umfassender Wälzer. Viele Abbildungen, leider dünnes Papier und schlechte Bildwiedergabe. Einen Schwerpunkt bildet natürlich die Reichshauptstadt ("Germania") - Hitler's "Wort aus Stein"...
Ich fand den Untertitel unsachlich und abwertend, aber die Dokumentation selbst ist es erstaunlicherweise nicht. So schlecht oder häßlich waren viele dieser Bauten doch gar nicht, vor allem verglichen mit dem was wir in unsere vom Krieg zerstörten Städte zwischen 1950 und 1980 hineinstellten! Allerdings sprechen Argumente dafür dass letztlich auch der größenwahnsinnige Bauhunger und die dafür benötigten immer größeren Zwangsarbeiterheere Deutschland in den Abgrund trieben. Das wird hier nur nebenbei deutlich.
Weil es ein einmaliges Werk ist hat es einen Bonus verdient, trotzdem der Abzug wegen Recherchefehlern. Als Frankfurter fielen mir böse Schnitzer auf, über den Rhein-Main-Flughafen (auch so ein 3.Reich-Projekt und -Name)
Dennoch sehr informativ, erhellend und zum Weiterdenken anregend für den der sich mit dem Thema ohne Vorurteile oder schluckfertig vorgekaute "political correctness" informieren möchte

wichtiges Buch, leider schlecht recherchiert.      3 von 5 Punkten
Ein Werk von diesem umfassenden Anspruch ist einmalig und von lobenswertem Anspruch. Leider sind zahlreiche Texte fehlerhaft, teilweise sogar mangelhaft recherchiert und redigiert. Zahlreiche vorgestellte Bauten existierten so nie, sind von anderen Architekten oder keinesfalls in der NS- Zeit entstanden. Für den Benutzer also unbedingt mit Vorsicht zu genießen.


Bauen im Nationalsozialismus: Braunschweig, die "Deutsche Siedlungsstadt" und die Mustersiedlung der "Deutschen Arbeitsfront" Braunschweig-Mascherode. Ursprung - Gestaltung - Analyse - Markus MittmannBauen im Nationalsozialismus: Braunschweig, die "Deutsche Siedlungsstadt" und die Mustersiedlung der "Deutschen Arbeitsfront" Braunschweig-Mascherode. Ursprung - Gestaltung - Analyse
Markus Mittmann

Gebundene Ausgabe, Dezember 2003
     Verkaufsrang: 737273      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen.

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Während der Zeit des Dritten Reiches besaß Braunschweig die Rolle der zentralen Großstadt innerhalb eines riesigen Zentrums der Rüstungsindustrie. In einem ganz besonderen Umfang musste Wohnraum für die Ansiedlung von Rüstungsbeschäftigten und Militärangehörigen geschaffen werden. Als allgemeingültiges Beispiel für das Bauen im Nationalsozialismus stellt das vorliegende Buch äußerst faktenreich und mit umfangreichem Bildmaterial erstmals eine Stadt in ihrer Gesamtheit dar. In der damaligen Hauptstadt des Staates Braunschweig wurde Architektur, nicht nur im Siedlungs- und Wohnungsbau, in besonderer Weise zu einem Instrument politischer Bestrebungen. Auch repräsentative Parteibauten, städtebauliche Planungen, Kasernen oder Bunkeranlagen waren Teil einer Gesamtbautätigkeit, die erst aus der vollständigen Betrachtungsweise verständlich wird. Neben vielen unterschiedlichen Projekten, z. B. der ersten deutschen Großsiedlung nach 1933, entstand in der Deutschen Siedlungsstadt das bedeutsamste realisierte Beispiel für die Siedlungsvorstellungen der Nationalsozialisten: die unter Julius Schulte-Frohlinde und der Oberaufsicht von Albert Speer errichtete DAF-Mustersiedlung Braunschweig-Mascherode. Anschaulich erklärt und analysiert der Autor anhand einer breiten Materialbasis die im Dritten Reich charakteristischen Merkmale der Gebäudegestaltung, Haustypen sowie die Phasen des nationalsozialistischen Siedlungs- und Wohnungsbaus und erläutert darüber hinaus die Städtebaulehre der auch nach 1945 wirkenden Stuttgarter Schule.



Unwertes Leben?: Zwangssterilisation in den Kästorfer Anstalten zur Zeit des Nationalsozialismus - Steffen MeyerUnwertes Leben?: Zwangssterilisation in den Kästorfer Anstalten zur Zeit des Nationalsozialismus
Steffen Meyer

Broschiert, März 2008
     Verkaufsrang: 924123      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

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Auffällig, nicht angepasst oder geistig zurückgeblieben - es brauchte nicht viel, um im Rahmen des "Gesetzes zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" von 1933 zwangssterilisiert zu werden. Die "Ausmerzung" sogenannter Erbkrankheiten gehörte zu den obersten Anliegen der nationalsozialistischen Machthaber. Und in den weit überwiegenden Fällen traf es diejenigen, die eigentlich eines besonderen Schutzes bedurft hätten: Kinder aus kaputten Familien, Alkoholabhängige, Arme... Für diese Menschen gab es Heime in kirchlicher Trägerschaft, die Arbeit, Obdach und Fürsorge boten - und die häufig nur zu bereit waren, die Pläne der Nationalsozialisten zu unterstützen. Steffen Meyer hat anlässlich des 125-jährigen Bestehens der Diakonischen Heime in Kästorf in den Archiven geforscht. Seine Untersuchung macht an einem Beispiel deutlich, wie Seelsorger und Ärzte zu dem Versuch beigetragen haben, die "Rassenhygiene" zu vollstrecken.



Entscheidungen der Schiedsinstanz für Naturalrestitution 1 - Entscheidungen der Schiedsinstanz für Naturalrestitution 1

Gebundene Ausgabe, Juni 2008
     Verkaufsrang: 924122      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 53,50 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die zweisprachige Reihe Entscheidungen der Schiedsinstanz für Naturalrestitution dokumentiert einen wesentlichen Teil der jüngsten österreichischen Entschädigungsmaßnahmen im Umgang mit den Folgen der NS-Zeit. Für öffentliches, im Nationalsozialismus entzogenes Vermögen wurde im Entschädigungsabkommen von Washington vom 17. Jänner 2001 die Möglichkeit der Naturalrestitution, also eine tatsächliche Rückgabe, vorgesehen. Über Rückgabeanträge entscheidet die beim Allgemeinen Entschädigungsfonds in Wien eingerichtete Schiedsinstanz für Naturalrestitution. Die Anträge betreffen zumeist Im-mobilien, die in den Jahren 1938 bis 1945 entzogen wurden, zum Stichtag des Abkommens (17. Jänner 2001) in öffentlichem Eigentum standen und die in vielen Fällen nach 1945 Gegenstand von Rückstellungsverfahren gewesen sind.Seit 2003 hat die Schiedsinstanz zahlreiche Anträge entschieden und in einigen Fällen die Rückgabe von Liegenschaften an die RechtsnachfolgerInnen der einstigen EigentümerInnen empfohlen. Sie hat dabei eine Rechtsprechung entwickelt, die vermögensrechtliche Nachwirkungen der NS-Zeit in Österreich beispielhaft aufrollt. Die Entscheidungen der Schiedsinstanz sind Bestandteil der aktuellen Debatte über Vermögensentziehung während der NS-Zeit und die Rückstellungspraxis nach 1945 geworden. Band 1 enthält Entscheidungen der Schiedsinstanz aus den Jahren 2003 und 2004 jeweils im deut-schen Original und in englischer Übersetzung.



Rom, 28. Oktober 1922. Die faschistische Herausforderung - Hans WollerRom, 28. Oktober 1922. Die faschistische Herausforderung
Hans Woller

Taschenbuch, Mai 1999
     Verkaufsrang: 440403     

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28. Oktober 1928: der legendäre Marsch auf Rom, der Gründungsmythos des italienischen Faschismus, fand nicht statt. Der klägliche Haufen faschistischer Milizionäre steckte in Dauerregen und Morast fest, lange bevor er Rom überhaupt erreichte.

Hätte der italienische König den Belagerungszustand verhängt, wäre der faschistische Spuk wohl rasch vorbei gewesen, doch er überlegte es sich anders. Am 29. Oktober ernannte der König Mussolini zum Ministerpräsidenten. Der Marsch auf Rom wurde damit zur Geburtsstunde des ersten faschistischen Staates in Europa.

Doch wie konnte aus dem kleinen faschistischen Feuer in Italien ein Flächenbrand in Europa entstehen? Hans Woller geht dieser Frage nach, und zeichnet ein eindringliches Bild vom Aufstieg und Niedergang des europäischen Faschismus.

Ein weiteres Buch aus der DTV-Reihe über die 20 wichtigsten Tage unseres Jahrhunderts und deren politisches, soziales und kulturelles Umfeld. --Stephan Fingerle



Salzburg hört Hitler atmen. Die Salzburger Festspiele 1933 - 1944 - Andreas NovakSalzburg hört Hitler atmen. Die Salzburger Festspiele 1933 - 1944
Andreas Novak

Gebundene Ausgabe, Juli 2005
     Verkaufsrang: 593723      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Als Hitler 1933 an die Macht kam, begann ein künstlerischer und wirtschaftlicher Kampf der Nationalsozialisten gegen die Salzburger Festspiele. Denn hier traten weiterhin in Deutschland verfemte Künstler auf. "Salzburg hört Hitler atmen" stand für die Nähe zu Hitlers Berghof am Obersalzberg, aber auch für dessen Boykottpolitik gegenüber Salzburg, die bis zum Anschluß Österreichs 1938 andauerte. Auch noch danach wurde streng darauf geachtet, daß den Bayreuther Festspielen durch Salzburg keine Konkurrenz erwuchs. Doch das tat dem Jubel keinen Abbruch, als Hitler das Festival besuchte und Tausende ihn begeistert begrüßten. Der ORF-Redakteur Andreas Novak erzählt hier die spannende Geschichte der Festspiele zwischen Weltoffenheit und brauner Anbiederung, sein besonderes Augenmerk gilt den Musikern, Sängern und Schauspielern, deren Lebenswegen er durch die zwölf Jahre zwischen 1933 und 1944 folgt.



Nationalsozialistische "Volkstumsarbeit" und Umsiedlungspolitik 1933 - 1945: Von der Minderheitenbetreuung zur Siedlerauslese - Markus LenigerNationalsozialistische "Volkstumsarbeit" und Umsiedlungspolitik 1933 - 1945: Von der Minderheitenbetreuung zur Siedlerauslese
Markus Leniger

Broschiert, Oktober 2006
     Verkaufsrang: 743772      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Niederlage in der Niederlage: Texte zur Arbeiterbewegung, Klassenkampf, Faschismus in Italien - Christian RiechersDie Niederlage in der Niederlage: Texte zur Arbeiterbewegung, Klassenkampf, Faschismus in Italien
Christian Riechers

Broschiert, November 2008

Verkaufsrang: 766825
Noch nicht erschienen.

Preis: € 30,00
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Im Gleichschritt, Marsch!: Der Versuch einer Antwort, warum ich von Auschwitz nichts wußte. Lebenserinnerungen eines NS-Eliteschülers der Napola Ballenstedt - Klaus KleinauIm Gleichschritt, Marsch!: Der Versuch einer Antwort, warum ich von Auschwitz nichts wußte. Lebenserinnerungen eines NS-Eliteschülers der Napola Ballenstedt
Klaus Kleinau

Taschenbuch, Dezember 1999

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Ausgrenzung der Homosexuellen aus der 'Volksgemeinschaft' - Jürgen MüllerAusgrenzung der Homosexuellen aus der 'Volksgemeinschaft'
Jürgen Müller

Gebundene Ausgabe, März 2003

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