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| NS-Zeit | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Sieg der Sparsamkeit Heiko Scharffenberg Gebundene Ausgabe, April 2004 Verkaufsrang: 2219356 Über 100 Milliarden Mark gab die Bundesrepublik Deutschland für die Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts aus. Doch hinter dieser beeindruckenden Zahl steht die Geschichte eines moralischen Scheiterns, wie die exemplarische Untersuchung in Schleswig-Holstein zeigt. Der in der Geschichte einmalige Versuch, begangenes Unrecht individuell zu entschädigen, scheiterte an der Unbeweglichkeit der Bürokratie und der Justiz. Und er scheiterte an einer Gesellschaft, die in den Opfern des Nationalsozialismus zunehmend eine unwillkommene Erinnerung an die verdrängte Vergangenheit sah.
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Vergangenheitsbewältigung im interkulturellen Transfer:: zur Aufarbeitung europäischer Geschichte in José Saramagos "O Ano da Morte de Ricardo Reis" Ângela Maria Pereira Nunes Taschenbuch, Mai 2003 Die interdisziplinäre Untersuchung geht der Frage der Übertragbarkeit des deutschen Modells der Vergangenheitsbewältigung auf die portugiesische Realität und insbesondere der Frage seiner Eignung und Fruchtbarkeit für die literarische Textanalyse nach. Hierfür wird nach einer systematischen Darstellung des Modells und der Darlegung seiner allgemeinen Übertragbarkeit eine exemplarische Analyse eines repräsentativen Romans portugiesischer Vergangenheitsliteratur vorgenommen: "O Ano da Morte de Ricardo Reis" von José Saramago, in dem sich der Autor mit Salazars "Estado Novo" vor dem Hintergrund der europäischen Vergangenheit des Jahres 1936 auseinandersetzt. Aus dem Inhalt: Theorie und Empirie der Vergangenheitsbewältigung - Literatur als Erinnerungsort - Erzählmodelle der deutschen Nachkriegsliteratur - Portugiesische Literatur nach der Nelkenrevolution - "O Ano da Morte de Ricardo Reis" von José Saramago - Salazars "Estado Novo" - Die "Mocidade Portuguesa" und die Hitlerjugend - Der Italienische Krieg gegen Äthiopien - Der "Estado Novo" und der Spanische Bürgerkrieg.
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Eigentumsrecht in Nationalsozialismus und Fascismo. Beiträge zur Rechtsgeschichte des 20. Jahrhunderts Thorsten Keiser Gebundene Ausgabe, Januar 2005 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Thorsten Keiser beschäftigt sich in vergleichender Perspektive mit der Suche deutscher und italienischer Juristen nach einer regimekonformen Eigentumsgestaltung während der Diktaturen. Diese sollte eine Vermittlung zwischen autoritär definierter "sozialer" Bindung und der Nutzung wirtschaftsfördernder Potentiale privatnützigen Eigentums darstellen. Der Autor zeigt, wie sich trotz einer gemeinsamen, durch politischen Antiliberalismus und methodischen Antiformalismus konstituierten Ausgangsbasis in Deutschland und Italien unterschiedliche Eigentumstheorien herausbilden konnten. Erklärt wird dieses Ergebnis mit in beiden Ländern unterschiedlichen Ausformungen einer Kritik am sogenannten "juristischen Formalismus", die wiederum auf verschiedene Gewichtungen von Staat und Volksgemeinschaft als integrative, mit mythischen Tiefenschichten korrespondierende Bezugspunkte der nationalsozialistischen bzw. faschistischen Rechtsordnung zurückzuführen sind. Diese Dissertation wurde mit dem "Wer ner-Pünder-Preis" der Vereinigung der Freunde der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität ausgezeichnet.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Wahnsinn! 5 von 5 Punkten Bei so einem Keiser wünscht man sich doch glatt die Monarchie zurück!
Dieser Typ ist der wahnsinn. Ich prognosdiziere eine große Karriere in Wissenschaft und Fernsehen.
mfG,
FF |
Zwangsarbeit im Ghetto Theresienstadt 1941 bis 1945 Thomas Paster Broschüre, 2001 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Seminararbeit aus dem Fachbereich Geschichte - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Benotung: 1, Universität Wien (Institut für Zeitgeschichte), Veranstaltung: Seminar zur Zeitgeschichte, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Diese Arbeit analysiert die im NS-Ghetto Theresienstadt (Terezin) von den jüdischen Insassen verrichtete Zwangsarbeit unter dem Blickwinkel ihrer produktiven Bedeutung für die Ökonomie des NS-Regimes. Die Schlussfolgerungen enthalten eine kritische Stellungnahme. Sehr umfangreiche Literaturliste.
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Abschied von der Vergangenheit? Connie Schneider Taschenbuch, April 2004 Verkaufsrang: 2127558 Es scheint nur selbstverständlich, dass wir von Generation zu Generation Werte, Normen, Wunschträume, Ängste und Ideale empfangen und weitergeben. Inwieweit lässt sich dieses Phänomen im konkreten Falle der dritten Generation nach dem Nationalsozialismus beobachten? Wurden Haltungen und Tabus der Großeltern und Eltern unsichtbar weitergetragen und übernommen? Vorsichtiger formuliert: Lassen sich Spurenelemente aus den Jahren von 1933 bis 1945 noch in der...
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Die KPD(O) und die Analyse des Faschismus von August Thalheimer Christian Wienert Broschüre, 2005 Verkaufsrang: 1685600 Hauptseminararbeit aus dem Fachbereich Geschichte - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Benotung: 1,3, Universität Potsdam (Historisches Institut), Veranstaltung: Politik und Kultur in der Weimarer Republik, 17 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: In dieser Arbeit werden die Entstehungsgeschichte der Kommunistischen Partei (Opposition)nachgezeichnet. Dabei wird besonders auf die Gründe, die zur Abspaltung von der KPD geführt haben, und auf die Repressalien, die KPD(O)-Anhänger auszustehen hatten, eingegangen. Desweiteren wird die Faschismusanalyse August Thalheimers vorgestellt und die nicht zustandegekommene Einheitsfront der Arbeiterparteien kritisiert.
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Von der Avantgarde zum Traditionalismus Patricia Chiantera-Stutte Taschenbuch, 12. Mai 2003 Verkaufsrang: 1098423 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
In den 20er und 30er Jahren verabschiedeten sich in Italien die avantgardistischen Schriftsteller vom Modernitätskult und verteidigten fortan Traditionalismus, Ordnung und Hierarchie. Vor dem Hintergrund dieser scheinbar paradoxen Entwicklung analysiert Patricia Chiantera-Stutte die Entstehung der radikalen futuristischen Strömung in Italien sowie ihre politische und intellektuelle Bedeutung für die faschistische Zeit.
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Musikbolschewismus Eckhard John Broschiert, 1994 Verkaufsrang: 1539776 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
"Das klug disponierte, glänzend geschriebene Buch sei historisch interessierten Lesern gleichermaßen empfoheln wie all jenen Musikliebhabern, die nicht nur über die Glanzpunkte, sondern auch die düsteren Kapitel der Musikgeschichte Kenntnis haben wollen." (Saarländischer Rundfunk)
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Asche auf vereisten Wegen. Eine Chronik des Grauens - Berichte vom Auschwitz-Prozeß Conrad Taler, Werner Renz Taschenbuch, März 2003 Verkaufsrang: 651845 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
In Gestalt des Lehrers Jehuda Bacon stand ein Zeuge vor Gericht, der als 14jähriger zusammen mit anderen Kindern in Auschwitz vor einen Pferdewagen gespannt wurde, mit dem im Winter die Asche der vergasten und verbrannten Häftlinge aus den Krematorien geholt wurde. Wir mußten die Asche auf die vereisten Wege schütten, berichtete er. So Conrad Taler in einem seiner Berichte, die er für die Zeitschrift der Wiener Israelitischen Kultusgemeinde über den Frankfurter Auschwitz-Prozeß schrieb das Jahrhundertverfahren gegen Verantwortliche dieser Todesfabrik, das unvorstellbare Tatsachen zu Tage förderte und eine tiefe Zäsur in der Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Massenmorden an den europäischen Juden markiert. Solches konkretes Erinnern an das Geschehen ist unerläßlich, damit der Name Auschwitz nicht zur Phrase wird und das Gedenken an die Opfer nicht zum bloßen Ritual.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Interessante Dokumentation mit editorischen Schwächen 4 von 5 Punkten Der Auschwitz-Prozess gegen etwa 20 Männer aus den Lagermannschaften des KZ Auschwitz wurde von Ende 1963 bis zur Urteilsverkündung am 19.August 1965 durchgeführt. Für die langen Verhandlungswochen reiste der Journalist Conrad Taler aus Wien nach Frankfurt am Main. Er berichtete jeweils aktuell und fortlaufend über den Prozess für die Wiener jüdische Zeitung "Die Gemeinde". Diese Reportagen sind auf etwa 100 Seiten in diesem Buch wieder veröffentlicht. Sie geben einen Eindruck vom Prozessverlauf, von den Zeugenaussagen zum Geschehen in Auschwitz, vom Verhalten der Angeklagten, dem Vorgehen der Ankläger, Verteidiger und des Gerichts. Das Buch enthält außer einer persönlichen Vorbemerkung Conrad Talers zur Wiederveröffentlichung seiner Berichte auch drei Beiträge, die zur Einordnung dieses Prozesses in den Umgang mit der NS-Zeit aufschlussreiche Informatioen enthalten. Hervorzuheben ist der Orginal-Beitrag von Werner Renz, der sich sehr exakt und detailliert mit der Vorbereitung des Prozesses und dem Nachgang (Revision vor dem BGH und tatsächliche Haftverbüßung der Verurteilten) beschäftigt. Bei zwei der Beiträgen (u.a. zur Person von Fritz Bauer, dem hessischen Generalstaatsanwalt, der maßgeblich diesen Prozess initiierte) bleibt offen, wer diese Beiträge, die Nachdrucke sind, verfasst hat. Eine Auswahlbibliografie schließt das Buch ab. Darin fehlt der ganz wesentliche Titel von Peter Weiß, Die Ermittlung. In einer einzigartig eindrucksvollen Form dokumentarischen Theaters hatte er sich darin mit dem Auschwitz-Prozess beschäftigt. Dem Thema Auschwitz und dem Umgang damit in der Nachkriegs-Bundesrepublik kann man sich nur punktuell und mit verschiedenen Formen der Darstellung nähern. Der Band leistet trotz der Mängel einen kleinen Beitrag dazu.
Wichtiger Rückblick !! 5 von 5 Punkten Conrad Taler blickt mit dem nötigen Abstand, jedoch auch immer mit dem angemessenen Engagement auf den Frankfurter Auschwitz-Prozeß der sechziger Jahre mit allen dabei verhandelten bzw. erst ans Tageslicht gekommenen Unmenschlichkeiten des angeklagten bzw. verurteilten ehemaligen KZ-Personals - ein ganz wichtiger Rückblick auf unglaubliche Geschehnisse in unserem engen Umfeld! |
Was einmal war. Die enteigneten Kunstsammlungen Wiens (354 s/w-Abbildungen) Sophie Lillie Gebundene Ausgabe, Oktober 2008 Verkaufsrang: 886265 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
In diesem Buch finden sich auf knapp 1500 Seiten detaillierte Darstellungen der Arisierung und der Verschleppung der Kunstsammlungen von 148 jüdischen Familien in Wien. Zwei Jahre lang hat die Autorin akribisch recherchiert und Material zusammengetragen. Hunderte Bilder, tausende Fußnoten sowie ein Namens- und Ortsregister unterstreichen den lexikalischen Charakter dieses Buches. Sophie Lillies Recherchen und ihre unglaublichen Bemühungen bilden die Grundlage zahlreicher wissenschaftlicher Arbeiten der Provenienzforschung. Das Buch erzeugte bereits bei seinem erstmaligen Erscheinen vor fünf Jahren eine immense Resonanz, national wie international. Die Dokumente der enteigneten Kunstsammlungen Wiens bezeugen nicht nur einen systematischen und durch einen hoch bürokratisierten Enteignungsapparat erst möglichen Raubzug, der politisch wie wirtschaftlich einen festen Platz im NS-Regime einnahm. Sie legen auch das Ausmaß seiner Unmenschlichkeit bloß, mündete doch die Vernichtung privaten Lebens in Vertreibung und Ermordung. Die in die Sammlerporträts einfließenden Erzählungen von Nachkommen, die den Geist ihrer Eltern und Großeltern mit in das Exil gerettet haben, gewähren Einblick in das Schicksal zahlreicher Familien, deren Kunstsammlungen einst den gesellschaftlichen Aufstieg des assimilierten jüdischen Bürgertums ebenso wie dessen Akkulturation symbolisierten. Sophie Lillie zeichnet, wo dies möglich ist, den Weg zahlreicher Kunstobjekte bis in die Gegenwart nach.
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Lesebuch zur Geschichte des Münchner Alltags, Verdunkeltes München
Taschenbuch, Januar 1995 Verkaufsrang: 711386
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein hochinteressanter Part der Münchner Geschichte 5 von 5 Punkten Sehr lesenswert. Hier sind nicht Daten & Fakten heruntergeleiert, sondern einzelnen in sich geshlossene Geschichten berichten von einem "dunklen" Abschnitt der Münchner Vergangenheit - und wie die Menschen damit und darin lebten.Die Augenzeugenberichte, die gut recherchierten Fakten geben ein viel eindrucksvolleres Bild wieder, als eine reine Aneinenderknüpfung der politischen Geschehnisse. Sehr lesenswert. |
Rechtsextreme Ideologien in Geschichte und Gegenwart Uwe Backes Gebundene Ausgabe, September 2003 Verkaufsrang: 1098137 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
High-quality paper collection 5 von 5 Punkten Not only are the individual contributions to this volume, without a single exception, of a high quality and very informative - something, it should be said, not too often to be found in collected volumes. Backes' volume also demonstrates impressively the broad range of issues that can fall under the heading of right-wing extremism studies: their relationship to, and comparison with, ideas of the extreme left; their penetration into mainstream discourse; their conflicts with each other; their continuities and discontinuities across time; their diffusion across different countries and civilizations; their impact on such social groups as the elite or youth; methodological problems of their cross-cultural comparison and adequate conceptualization; etc. Backes' own contribution sets the tone and provides an extremely dense history and illuminating discussion of the concept of "right-wing extremism." Stefan Breuer introduces the concept of "new nationalism" with regard to the German inter-war extremely right-wing discourse. This "new nationalism" should, because of its novel intra-national egalitarian trends, be distinguished from the pre-World War I "old nationalism" which emphasized not only inter-, but also intra-national inequalities. Andreas Wirsching, in his contribution, discusses the role of World War I and the Bolshevik Revolution for the radicalization of the German inter-war right. Roger Eatwell provides an informative discussion of the concept of generic fascism as it has recently emerged in the comparative study of the extreme right - a subject that should be of particular interest in Germany where "fascist studies" have long been associated with Marxist approaches. Bernard Brunetau investigates the intellectual biographies of four anti-liberal activists - Pierre Drieu La Rochelle, Bertrand de Jouvenel, Alfred Fabre-Luce, Georges Suarez and Paul Marion - and the nature of their attraction to Italian Fascsim, German Nazism and Russian Bolshevism. Frank-Lothar Kroll compares the Bolshevik and Nazi visions of the future, especially, concerning such categories as Endzeit, apocalypse, and "new man," and finds far-reaching similarities in the two movements' milleniarism. Norbert Kapferer traces the transformation of Carl Schmitt from a "conservative revolutionary" to an ideologue of Nazism by way of adapting his concepts of a "total state," "total enemy," and "total war" to the needs of the early Third Reich. Armin Pfahl-Traughber focuses on the role of conspiracy theories in extremely right-wing ideologies and distinguishes between their manipulative and legitimizing functions. Jean-Ives Camus discusses the ambivalent concept of the "New Right," and underlines the different connotations it has in different countries and scholarly approaches. Eckhard Jesse provides an informative comparison of the ideological positions of four major German extremely right-wing publicists and politicians (Josef Eibicht, Horst Mahler, Franz Schönhuber, Jürgen Schwab), and emphasizes the prominence of anti-capitalist ideas in their thinking. Rainer Erb compares the various ideologies that one can find in German extremely right-wing youth groups today. Mischa Gabowitsch's contribution is devoted to the Russian post-Soviet extreme right, emphasizes the ideological transformation that the Russian communist movement has recently undergone and points out the prominence of ultra-nationalism in the thinking of its leader Gennadii Ziuganov. |
Revolution, Staat, Faschismus. Zur Revision des Historischen Materialismus Heinrich A. Winkler Sondereinband, 1978 Verkaufsrang: 1763966
| Die Tragödie des Oberleutnants zur See Oskar Kusch Heinrich Walle Taschenbuch, Dezember 1995 Verkaufsrang: 909074
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Gewalt und Ordnung. Kalkül und Faszination der SA Thomas Balistier Broschiert, 1989 Verkaufsrang: 1868120
| Faschismus kontrovers Werner Loh, Wolfgang Wippermann Taschenbuch, Januar 2003 Verkaufsrang: 1593730
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Grundpositionen der deutschen Rechten 1871-1945 Stefan Breuer Taschenbuch, April 1999 Verkaufsrang: 589511
| Wider den Geschichtsrevisionismus. 50. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus. Schriftenreihe der Marx-Engels-Stiftung Band 25 S Doernberg, H Jung, U Heuer Broschiert, Juni 2001
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'Democracy versus Dictatorship': Die Herausforderung des Faschismus und Kommunismus in Großbritannien 1932-1937 Christina Bussfeld Sondereinband, 2001 Verkaufsrang: 2669198 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Bertolt Brecht. Kritik des Faschismus Frank D. Wagner Broschiert, 1989
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