|
| Partnerschaft, Erotik | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Tantra - Eintauchen in die absolute Liebe: Die authentische Geschichte über eine Einweihung im Himalaya durch eine wahrhafte tantrische Meisterin Daniel Odier Taschenbuch, 25. Oktober 2007 Verkaufsrang: 25221 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Buch ist eine Reise zu den Quellen des Tantra und zugleich der spannende Bericht einer spirituellen Erfahrung.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Odier, Daniel: "Tantra. Eintauchen in die absolute Liebe" 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist der authentische Bericht eines Mannes, dem durch seine Entschlossenheit, eine tantrische Meisterin zu finden und die Hingabe in die scheinbare Erfolglosigkeit seiner Suche, das Glück wiederfährt, in Kaschmir einer tantrischen Yogini: Lalita Devi zu begegnen. Daniel Odier beschreibt nun im folgenden den außerordentlichen Weg seiner Initiation im Himalaya. In den Handlungsstrang verwoben finden wir das Stilmittel der alten tantrischen Texte, in denen Shiva und Shakti aus der Einheit ihres Seins heraustreten, um einen Dialog zu ermöglichen: Shiva stellt die Fragen nach den Zusammenhängen des Seins und dem Weg in die Einheit. Shakti antwortet kurz und eindrücklich oder läßt einfach nur ihre Taten folgen. Leicht zu lesen und spannend beschrieben tauchen die LeserInnen gemeinsam mit dem Initianden ein in die geheimnisvolle Welt des kaschmirischen Tantrismus. Die Geschichte zieht genug in Bann, um in zwei Nächten gelesen zu sein - aber wer sich danach noch öftermals die Zeit nimmt, das Buch aufzuschlagen, wird überall und immer wieder neue Zusammenhänge entdecken und verstehen können.
Lieben ist mehr... 5 von 5 Punkten als bloßes zusammen leben. Odier gelingt es, spannend, einfühlsam und Lust erweckend dem Leser die Weiten grenzenloser Liebe auszubreiten, indem er alle Dimensionen - auch die spirituelle als wohl wichtigste - miteinschließt. Wer das Essentielle dieses Werkes für sich umzusetzen lernt und in seinem Dasein internalisiert, kennt keine Hindernisse mehr, die sich in Raum und Zeit auftun, sondern lebt mit der Liebe, wie mit der Luft zum Atmen; er schöpft aus ihr Kraft, Energie und Glückseligkeit. Es geht hier nicht um schnödes Stellungsspiel, aus dem sich manch einer einen Kick erhofft, sondern vielmehr um die subtilen Empfindungen und Wahrnehmungen in Liebe und Sexualität, die sich auch in Abwesenheit bewahren. |
Liebesmenüs: Raffinierte Köstlichkeiten für sinnliche Stunden Alfons Schuhbeck Taschenbuch, Dezember 2002 Verkaufsrang: 9028 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Liebe geht nicht nur durch den Magen, aber die sinnliche Wirkung eines gelungenen Essens ist dennoch nicht zu unterschätzen. Der sterndekorierte Meisterkoch weiß, wie man die richtigen Zutaten in ein anregendes kulinarisches Vorspiel verwandelt.
Gemeinsam mit einem geliebten Menschen ein phantasievoll zusammengestelltes Menü zu genießen, zählt sicherlich zu den schönsten Freuden des Lebens. Und wenn das köstliche Mahl noch durch einen Hauch von Erotik bereichert wird, ist das die beste Voraussetzungfür unvergeßliche Stunden zu zweit. Ein Liebesmenü von Alfons Schuhbeck ist der ideale Beginn eines vielversprechenden Abends. Der sternedekorierte Meisterkoch, der seine Liebesmenüs auch im Hörfunkprogramm von Bayern 3 servierte, hat die wunderbare Wirkung frischer Kräuter, Gewürze, Früchte und Gemüse für unsere Zeit wiederentdeckt. In diesem Buch stellt er eine Fülle raffinierter Kompositionen vor, die auch für Ungeübte leicht nachzukochen sind. Erfahren Sie mit Schuhbecks Liebesmenüs die sinnliche Wirkung kulinarischer Köstlichkeiten!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ente gut, alles gut 5 von 5 Punkten Ein Spitzen-Kochbuch! Folgt man dem Rezept, gelingt alles - auch unerfahrenen Köchen. Die Kombinationen sind ungewöhnlich und munden vorzüglich. Ich empfehle besonders das Hasenfilet mit Haselnussnudeln an Rhabarber - köstlich! Diverse Freunde von mir haben das Buch mittlerweile ebenfalls angeschafft, nachdem sie Gerichte daraus bei mir probiert haben. Winziger Wehmutstropfen: keine Bilder. Aber mit jedem probierten Rezept steigt das Vertrauen in Herrn Schubeck, da spielen Bilder kaum noch eine Rolle.
Weitere Lesermeinungen |
Die große Lust an der eigenen Lust. Tipps und Tricks zur Selbstbefriedigung für Mann und Frau Alexa Adore, Joe Toro, Constanze H.E. Köpp Audio CD, Mai 2006 Verkaufsrang: 44403 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Sagen Sie nichts gegen Masturbation - es ist Sex mit jemandem, den ich sehr liebe." (Woody Allen) Wir tun es. Alle. Ob Mann ob Frau, ob jung oder alt: Wir geben uns der ganz privaten und heimlichen "Lust an der Lust" hin. Und so gut wir uns zu kennen scheinen, gibt es dennoch immer wieder Neues zu entdecken. Dieser Ratgeber eröffnet, erklärt und vor allem enttabuisiert die vielen Spielarten und historischen Hintergründe von Masturbation und Selbstbefriedigung, gibt hilfereiche Tipps und Variationsmöglichkeiten für den Solo-Sex. Neben Interview-Auszügen finden sie zum Abschluss noch zwei äußerst anregende Storys. Also, worauf warten Sie noch? Legen Sie Hand an! Gesamtspieldauer 79:02 Minuten, Edition Audioamore.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
überraschend 5 von 5 Punkten Das war ein Geschenk für mich zu meinem Geburtstag. Erst war ich eher entsetzt, was ich mit so einer erotischen CD soll und damit ist sie erst mal in der Versenkung verschwunden. Beim Aufräumen wieder gefunden hab ich dann mal reingehört und kann gar nicht mehr damit aufhören. Ein lustvolles, aufregendes Abenteuer durch die eigene Lust. Nicht anzüglich dargestellt, sondern die Stimme lässt genau die richtige Stimmung aufkommen. Hab viel neues entdeckt und werde mich jetzt öfter mal davon inspirieren lassen.
Weitere Lesermeinungen |
Sex für Dummies Ruth Westheimer, Pierre A. Lehu Taschenbuch, 5. September 2007 Verkaufsrang: 8497 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein erfülltes Sexleben - das wünscht sich wohl so ziemlich jeder. In diesem Buch erfahren die Leser endlich, was sie schon immer über erogene Zonen von Frauen und Männern, Verhütung, Orgasmus und Viagra wissen wollten. Sie erhalten unverblümt Antworten auf die Fragen, die sie nie zu stellen wagten. Dr. Ruth Westheimer gibt ihnen Sicherheit beim "ersten Mal", hilft Ihnen aber auch nach langen Ehejahren, wieder mehr Lust und Spaß ins Schlafzimmer (oder anderswo) einkehren zu lassen. Dabei macht sie keinen Bogen um "Rote-Ohren-Themen" wie Impotenz, Selbstbefriedigung, Gruppensex und gleichgeschlechtliche Liebe.
Dieses Buch beweist es: Sie müssen kein Lustmolch sein, um beim Sex so richtig auf Ihre Kosten zu kommen. Hier erfahren Sie endlich, was Sie schon immer über Orgasmusprobleme und vorzeitigen Samenerguß wissen wollten. Sie haben Spaß an schrägen Cartoons und lockeren Sprüchen, wenn die Sexpertin Ruth K. Westheimer endgültig Schluß macht mit der quälenden Ungewißheit. Sie erfahren: Wie Sie Ihren Partner richtig scharf machen Was Mann und Frau beim Sex unterscheidet Wie Sie Ihrem Partner "Safer Sex" und Verhütung beibringen Wie Sie in Ihrer Beziehung den dritten und vierten Frühling erleben
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Sex für Dummis-in der Tat 5 von 5 Punkten Ich finde das Buch klasse als Aufklärungslektüre (aber nicht nur), es gibt genug Dinge die Jugendliche ihre Eltern nich fragen wollen und über die sie von Gleichaltrigen ne Menge Quatsch erzählt beommen. Dafür ist das Buch genau das richtige! Durchaus ausführlich und mit (dem meiner Meinung nach richtigen Schuß)Moral schildert die Autorin alles was man wissen muß!
Weitere Lesermeinungen |
Eunuchen für das Himmelreich. Katholische Kirche und Sexualität Uta Ranke-Heinemann Taschenbuch, März 2003 Verkaufsrang: 80410 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Theologin Uta Ranke-Heinemann setzt sich anhand umfangreichen Quellenmaterials mit der Entwicklung der Sexualmoral im Katholizismus auseinander und zeichnet ein höchst differenziertes Sittenbild der katholischen Kirche.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Katholische Moraltheologie - menschenverachtender geht es nicht mehr! 5 von 5 Punkten Lieblos, liebeleer, anmaßend, ja geradezu teuflisch: von Anbeginn bis in die heutige Zeit zerstörerisch und frauenverachtend.
Die Autorin berichtet aus für den Laien allgemein weniger bekannten theologischen Quellen als kompetente Professorin der katholischen Theologie über die haarsträubenden Moralvorstellungen der "geistlichen Ehebettenpolizei", wie sie treffend formuliert.
In den Augen dieser Theologen (sie nennt eine reiche Anzahl dieser Kleriker) ist "die Ehe eine Krankenanstalt für diejenigen, die die eigentlich angesagte Jungfräulichkeit (sie gilt für Männer wie für Frauen) auf Grund ihrer Schwäche nicht schafften." ( S.159ff)
Die Zölibatären schwingen sich zu deren Heilern auf und verkünden eine "Herrenmenschenmoral und gnadenlose sexuelle Ausbeutung der Frau."
Was da so alles kirchlicherseits zur "Todsünde" erklärt wird, war mir nur teilweise bekannt und hinterließ mich wütend wegen der erschreckenden Unterjochung der Frauen, aber auch lauthals-lachend über die unlogisch-dümmlichen, hausgemachten Regeln einer geradezu lächerlich verknöcherten Moraltheologie der katholischen Kirche. Nicht nur Abtreibung und Verhütung sind Mord und somit "Todsünde",sondern auch der Coitus interruptus, ja sogar die Verweigerung des Geschlechtsverkehrs in der Ehe - aus welchen Gründen spielt absolut keine Rolle - da ja der andere Partner (gemeint ist in erster Linie der Mann) dadurch in die Unzucht (sprich zum außerehelichen Verkehr) gedrängt werden könne. Im Klartext: Ehepartner sind für die sündigen außerehelichen Beziehungen des Partners zur Verantwortung zu ziehen. Auch Krankheit und drohende Todesfolge bei evtl. Konzeption sind keine Entschuldigungsgründe für eine "Pflichtverweigerung" oder einen Coitus interruptus, sondern in Kauf zu nehmen. Der Beichtstuhl -
eigentlich zur "Gewissenserleichterung" gedacht - mutierte schon in den frühen Anfängen zur Stätte pornographischer Hörspiele, in dem Priester ihre Befriedigung in der allzu deutlichen Befragung im sexuellen Themenbereich fanden. Besonders delikat war und ist, daß dadurch fantasie-ärmere Schäfchen erst auf den Geschmack gebracht wurden, so daß es bei der Beichte zunehmend spannender zuging. Aber dieser Lustgewinn war natürlich verächtlich und schwer zu ahnden.
Den Apostel Paulus nimmt die Autorin in Schutz. Bis 200 n.Chr. sei allgemein bekannt gewesen, daß Paulus - wie jeder Jude jenseits eines Alters von 20 Jahren - verheiratet war und dies auch zu sein hatte.
(Zwecks Vermeidung der Unzucht natürlich, siehe Phil.4,3) Später erst hätte man laut Autorin 1.Kor.7,1 in den Mittelpunkt der Betrachtung gerückt: "Es ist dem Mann gut, keine Frau zu berühren". Dies sei aber als eine Frage an Paulus gerichtet, die er dann nur wiederholt, und keineswegs eine Antwort und erst recht kein zölibatärer Lehrsatz gewesen. Der noch heute eigentümlicher Weise völlig unkritisch betrachtete und zitierte Kirchenvater Augustinus steht nach wie vor mit seiner abstrusen Moraltheologie im Mittelpunkt aller Lehrmeinungen, wie auch der frauenverachtende Thomas von Aquin.
Es ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten, daß man es mit ihm für möglich hält, daß Kinder ohne Geschlechtsakt im Paradies gezeugt werden konnten. Später kommt Augustinus dann auf die Idee, die Erbsünde contra den verdammungswürdigen Pelagius (+418 n.Chr.) folgendermaßen zu erklären:
Im Paradies war der Penis willkürlich zu bewegen wie Hände, Arme und Füße. Seit dem Sündenfall ist Lust notwendig, damit der Geschlechtsakt vollzogen werden kann, sprich damit das Glied erigiert. Ungehorsamkeit im Paradies wird mit Ungehorsamkeit der Geschlechtsorgane bestraft - noch heute katholische Lehrmeinung nach Ranke-Heinemann. Seine Sexualphobie macht das "Lustproblem" immer wieder zum Thema- bis an das Ende seiner Tage: wenn das nicht psychisch krank ist ! !
Laut Papst Johannes Paul II gibt es sogar einen Ehebruch mit der eigenen Frau - so deklariert 1980 ( ! ! ! )
Ein Theodor Hendrik van der Velde landet mit seinem Buch "Die vollkommene Ehe" mit Unterstützung von Papst Pius XI und Hitler auf dem berühmten Index, obwohl er nichts Kirchenfeindliches geschrieben hat, sondern lediglich etwas mehr Abwechslung in das eheliche Schlafzimmer bringen wollte.
Die traditionell "zölibatäre Eheverachtung und Jungfräulichkeitsmanie" machte sich in der Empörung des Klerus denn auch prompt Luft. Da liest man doch - auch noch im 20. und 21. Jahrhundert - im Vatikan lieber dieses "wunderbare" Werk des Obermoraltheologen Bernhard Häring mit dem so vielsagenden Titel "Verunstaltung des ehelichen Verkehrs" und erfreut sich statt an einem "Christentum des Lichts" lieber am "abgedunkelten Beichstuhlgeflüster der moraltheologischen Lustverächter". Pius XII ernennt 1950 den allermoralischsten der Moraltheologen Alfons Maria von Liguori ( 1696 - 1787) zum Patron der Beichtväter und Moralisten. Göpfert ist noch "lobend" zu erwähnen, denn durch ihn erfährt die Menschheit endlich, welche Körperteile des Menschen ehrbar, weniger ehrbar und unehrbar ( = obszön, schändlich) sind, während seit besagtem Häring (1967) und seinem "Sündenkatalog" keiner mehr sagen kann, er habe nichts von gar nichts gewußt. "Masturbierende gehen der Liebe Gottes verlustig", verkündet Papst Paul VI. - auch unter dem Beinamen "Pillenpaul, der Antisexte" - in die Geschichte eingegangen - obwohl nirgends dergleichen in den heiligen Schriften zu lesen ist. Masturbation (fälschlich auch Onanie genannt) ist denn auch jenseits aller Handhabe oder gar wissenschaftlicher Nachweise ein mit kraß-lächerlichen medizinischen Irrtümern besetztes Thema: Die Ausübenden kommen "selbstverständlich" nach ihren außerordentlich gesundheits-schädigenden Praktiken dieser "Todsünde" geradewegs direkt in die Hölle. Die bedeutenden Ärzte Galenus (2.Jh.) und Avicenna( 11.Jh.) hatten bereits Masturbationen zur Reinigung des Körpers von schädlichem aufgestautem Samen medizinisch empfohlen, falls kein Geschlechtsverkehr stattfinden kann. Die katholische Kirche indessen hält sie für eine Todsünde, die schlimmer ist als der Inzest mit der eigenen Mutter. Hier klingt bereits die "Mütteropferungsideologie" an, die auch das Leben des Foetus in jedem Fall dem der Mutter vorzieht - egal ob er letztlich lebensfähig ist oder nicht, egal ob die Mutter dabei drauf geht oder nicht. Die Frau ist nur Gebärmaschine und hat nicht zu entscheiden, was mit ihr passieren oder eben auch nicht passieren soll. Denn die ewige Verdammnis ungetaufter Kinder gilt es zu vermeiden - koste es, was es wolle. Diese Regeln werden auch explizit auf den Kaiserschnitt ausgedehnt. Eine "kriminelle Jack-the-Ripper-Theologie"", wie sie Ranke-Heinemann treffend nennt, malt diesen grausamen Gott des Augustinus als einen Verfolger und Verdammer der Neugeborenen, die es vor ihrem Tod nicht schafften , getauft zu werden. Dieser Gott ist ein Verfolger und Quäler der Frauen - auch in unserem Jahrhundert noch. Diese bittere Wahrheit konstatiert die Autorin eindrucksvoll wie zugleich bedrückend.
Dessen ungeachtet darf und muß wohl gefragt werden: Bleibt da wieder einmal jegliche Logik auf der Strecke? Die eben noch im Mutterleib als unschuldig bezeichneten Kinder verlieren plötzlich diese ihre viel beschworene Unschuld, wenn diese armen Würmchen unschuldiger Weise in die ewige Verdammnis eingehen, falls man sie nicht sofort nach der Geburt mit Weihwasser begossen und unter Priestergemurmel getauft hat? Was ist denn das für eine seltsame Moral? Was soll denn das für ein
merkwürdiger Gott sein? Jesus selbst hat niemanden getauft, hat dies weder befohlen noch empfohlen. Er selbst wie alle nach ihm, die zu Johannes dem Täufer gingen, wurden in freier Entscheidung als Erwachsene getauft. Die Säuglingstaufe ist eine Erfindung der katholischen Kirche, mit der sie eine machtvolle seelische Erpressung vornimmt.
Ein ganz heißes Thema ist die Kooperation der katholischen Kirche mit Hitler und seinem menschenverachtenden Rassismus. Der Moraltheologe Tillmann denkt 1940 über Anstaltsgewahrsam zwecks Vermeidung geistig und erbbiologisch minderwertiger Zeugungen nach. Kardinal Faulhaber findet es eine berechtigte Notwehr, Schädlinge zu internieren: KZ statt Zwangssterilisation lautet seine Empfehlung. Auch besagter Häring schreibt noch im Jahre 1967 (! ! !) über "Verantwortete Gattenwahl" in rassistischer Weise.
Man könnte sich noch seitenlang darüber ergehen. Man lese selbst all diese sauber recherchierten Fakten nach, die nichts als die reine Wahrheit über diese katholische sogenannte "christliche" Kirche berichten, anstatt sich nach wie vor von umherreisenden, überflüssige Bücher schreibenden Päpsten milde-lächelnd für dumm verkaufen zu lassen.
Von dieser Stelle aus eine Gratulation an diese überaus mutige und kluge Frau Uta Ranke-Heinemann, deren Bücher man unbedingt lesen sollte.
Weitere Lesermeinungen |
SM-Lexikon: Der Inside-Führer zum Sadomasochismus: Praktiken, Personen, Literatur, Film, Philosophie und vieles mehr Arne Hoffmann Taschenbuch, Dezember 2003 Verkaufsrang: 52951 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen. Aber hallo! Manchmal fällt Fehlendes erst auf, wenn die Lücke gefüllt ist, und Arne Hoffmann hat mit seinem Lexikon des Sadomasochismus sicherlich eine solche Lücke geschlossen. Beste Information, professionell und sachlich zusammengestellt und aufbereitet, zeichnet den Autor, der bisher mit SM-Romanen Erfolge erzielte, auch als Szenekenner und klugen Kopf aus. Es bleiben wirklich keine Fragen offen: Wissenswertes über Praktiken und psychische Hintergründe finden sich ebenso wie SM in Kulturgeschichte, Philosophie und Literatur. Das Alphabet stellt Medizinisches neben Kunst, Musik, Politik und Internet und zeigt somit, welch unglaublich breiten Rahmen SM und Fetischismus berühren und ausfüllen. Ein Hauptaugenmerk legt der Autor auf Sexualwissenschaft und die Gewaltpornographie-Debatte und setzt damit sehr bewusst einen weiteren Medienmeilenstein für die notwendige Sicherung bereits erreichter SM-Rechte und Freiheiten, die es unaufhörlich zu verteidigen gilt. Wichtig: trotz anspruchsvoller Aufbereitung der vielfältigen Themen ist dieses Lexikon keine Ansammlung trockener Fakten geworden. Jeder, ob Interessierter, Einsteiger oder langjähriger Sadomasochist, wird diesen Band gerne etappenweise lesen und somit in einen Genuss kommen, den nur wenige Lexika vermitteln können. Wer meint, schon alle höheren SM-Weihen zu besitzen und kein Lexikon zu benötigen, der weiß sicherlich auch, was "Floating", "Födophälie", "Dippoldismus" oder eine "Nagaika" ist. Nein? Aber sicherlich ist klar, dass bei einer Kopfüberbondage bei Kurzsichtigen die Gefahr einer Netzhautablösung besteht. Auch neu? Na, dann unbedingt schlau machen und lesen. Es lohnt sich! --Andrea Schneider
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Alles drin 5 von 5 Punkten Ein ehrgeiziges Projekt, so ein Lexikon. Aber, wie ich finde, äusserst gelungen. BDSM und alles was in irgendeiner Form dazu gehört, findet sich hier mehr oder weniger ausführlich beschrieben. Wirkliche Lücken oder gar falsche Angaben, konnte ich nicht finden, aber ich bin auch weit davon entfernt eine SM-Expertin zu sein ;-) Und wie die Interessen unterschiedlich gelagert sind, hätte ich mir bei einigen Begriffen mehr Information erwartet und dafür bei anderen Themen etwas weniger. Es ist auf jeden Fall superinteressant, superspannend und superinformativ, was es noch so alles gibt, wo die eigene Phantasie aufhört ;-) Es macht neugierig, aber leider kann das Buch viele Neugierden nicht befriedigen. Es ist eben "nur" ein Lexikon. Trotzdem schade eigentlich, denn auch auf dem Buchmarkt, ist es äusserst schwer zu einigen Themen und Bereichen des BDSM an weitere Informationen zu gelangen.Ein Buch, das sich jeder SM-Interessierte und jeder "alte Hase" ins Regal stellen sollte!
Weitere Lesermeinungen |
Worte der Liebe: Erotische Zwiegespräche - Ein Elixier für Paare Michael Lukas Moeller Taschenbuch, April 1998 Verkaufsrang: 10812 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Von unerhörten Lüsten hören wir alle täglich. Aber nur eine zählt wirklich. Die eigene. Heute herrscht Sprachlosigkeit zwischen den Liebenden. Die Partner verwalten meist nur noch geschäftsmäßig ihren Alltag und haben es verlernt, sich ihr wesentliches Erleben ungestört mitzuteilen. Wie soll sich in einer solchen versachlichten Beziehung Erotik aufrechterhalten? Die von dem Paartherapeuten M. L. Moeller entwickelte Methode des -erotischen Zwiegesprächs- besteht in dem ungestörten, gestalteten Gespräch zweier Menschen, in denen das eigene erotische Erleben sich zu einem Selbstbildnis für den anderen entfaltet.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
"Das Buch möchte Lust darauf machen..." 5 von 5 Punkten Das Buch bietet eine hilfreiche Weiterentwicklung allen Paaren, aber auch Singles in ihren Liebesleben. Der Autor klärt auf den ersten 43 Seiten detailliert die Notwendigkeit der Kommunikation, um ein erfülltes und glückliches Liebesleben realisieren zu können. In den weiteren Kapiteln verbindet er diese bzw. seine wissenschaftlichen Erkentnisse mit praktischen erotischen Zwiegesprächen unterschiedlichster Personen, die real statt fanden. Auch wenn das Buch mancher Leser refüsiert, ist zu betonen, dass der Autor nicht als Konquistator dem Leser zu einem Konsens zwingt. Ferner wird durch eine atemberaubende Offenheit der im Buch dargelegten Gespräche, aber auch aufgrund der logisch einleuchtenden psychologischen Erkenntnisse, der Käufer zum Schmunzeln aber auch zum Nachdenken bewegt. Zudem sollte auch eine spätere eigene Umsetzung nicht am fehlendem Vertrauen scheitern, da ohne dem eine glückliche Beziehung ohnehin nicht realisierbar ist.
Vertrauen vorausgesetzt 3 von 5 Punkten Das Buch liest sich nicht leicht, die Ratschläge zu befolgen setzt absolutes Vertrauen in den Partner voraus. Die Trennung zwischen (sexuellen) Phantasien und realisierbaren Wünschen wird selten klar herausgestellt. |
Die Mondperle Tanja Albers Taschenbuch, 3. März 2008 Verkaufsrang: 45716 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die 34-jährige, in Bombay geborene Drehbuchautorin Helen, kehrt nach dem Tod ihres Vaters nach Indien zurück, wo sie dessen Filmfirma übernehmen und vor der gänzlichen Übernahme durch den bekannten Regisseur und Megastar vieler Bollywoodfilme Arun X retten soll. Helen freut sich darauf den berühmten Arun endlich kennen zu lernen und vielleicht sogar mit ihm zusammen arbeiten zu können. Doch obwohl Arun in jeder Hinsicht der Mann ihrer Träume ist, der sie auch sofort verführt, gibt er ihr deutlich zu verstehen, dass er sie aus der Firma ihres Vaters herauszudrängen gedenkt. Gezielt setzt Helen daraufhin ihre Weiblichkeit und den Sex mit Arun, der nicht nur immer leidenschaftlicher, sondern auch immer offensiver wird, als Waffe gegen ihn ein. Ihre Rechnung scheint aufzugehen, bis Helen schließlich von einem alten Familiengeheimnis erfährt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Romantisch! Sexy! Intelligent! 5 von 5 Punkten Ich bin ehrlich: die Beschreibungen der erotischen Sexszenen zwischen Helen und Arun haben mir am besten gefallen, obwohl auch ich seit der Bollywood-Filme auch einen Spleen für Indien bekommen habe und mir die Umgebung sehr gut gefallen hat.
Ich bin immer noch total begeistert von dem Buch!!!!! Hat mich beim Lesen auch sehr an die Sexszenen aus Mariposa und Obsession, Sinnenrausch & Bella Donna von Darja Behnsch erinnert, obwohl dort Schauplatz des Geschehens nicht Indien, sondern Frankreich war. Und Gefühle, Begierde und Liebe kamen auch dort nicht zu kurz. Wie gesagt, ich lese erotische Beschreibungen, die ständig variieren und Stil haben, am liebsten. ;-)!!!!
"Die Mondperle" erhält von mir daher 5 Sterne.
Weitere Lesermeinungen |
Begehren: Erotische Erzählungen
Gebundene Ausgabe, 8. August 2006 Verkaufsrang: 58105 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Phantasien rund um das lesbische Begehren - zu diesem Thema haben wir herausragende wie vielversprechende Autorinnen um Beiträge gebeten. In der nach "Verführungen" und "Augenblicke" nun vorliegenden dritten erotischen Anthologie ist ein vielfältiges erzählerisches Spektrum versammelt - anregende und aufregende Erzählungen zum genüsslichen Lesen und Vorlesen von Anne Bax, Jule Blum, Lea Brandes, Chuluk Brudi, Silke Buttgereit, Gitta Büchner, Elke Heinicke, Katrin Janitz, Cynthia Kear, Katrin Kremmler, Manuela Kuck, Litt Lewier, Inge Lütt, Sabine de Martin, Regina Nössler, Nadja Schefzig, Ulrike Schuff, Stephanie Sellier, Renate Stendhal, Corinna Waffender und Renate Zeiss.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Sehr erotischer Schmöcker 5 von 5 Punkten Das buch hat sehr erotische Geschichten und regt vor allem die fantasie sehr an. Am besten man liest es gemeinsam mit der Partnerin in ruhigen Momenten oder man liest sich die Geschichten gegenseitig vor... Sie sind fast alle hocherotisch!
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
schön, subtil, sexy 5 von 5 Punkten Eine wirklich gelungene Sammlung von feinen erotischen Erzählungen, die Raum genug für die Phantasie der Leserin lassen, weil sie nicht alles ausbuchstabieren. Inhaltlich entfaltet sich ein breites Spektrum an prickelnden Szenarien, die Hauptfiguren haben auch mal eine Portion Humor, die Autorinnen zeigen Witz und Einfallsreichtum, und unter den Geschichten sind einige glänzende literarische Perlen. Fazit: sehr empfehlenswert! |
Die Messe-Hostess: Erotische Exzesse einer jungen Studentin Valerie Nilon Audio CD, Juli 2007 Verkaufsrang: 40849 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die junge Biologiestudentin Nadja entflieht ihrer langweiligen Beziehung durch einen Ferienjob als Messe-Hostess auf einer großen Industriemesse. Sie fühlt sich von der Eleganz und den Umgangsformen der vielen Geschäftsleute so angezogen, dass sie kaum einem Verführungsversuch widerstehen kann. Es gefällt ihr maßlos, sich erotisch in Röcken und Strumpfhosen zu kleiden und merkt bald, dass sie in ihr bisheriges, langweiliges Leben nicht mehr zurück möchte. Eine aufregende Zeit mit vielen Parties beginnt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Äußerst Geil... 5 von 5 Punkten Schön, daß Nadja nicht alleine auf der Messe ist, sondern sie wird von ihrer besten Freundin Corinna begleitet, die mit auf einer Party ist als sie von Robby, dem "schlimmen Finger", der sie anheuert wird. So werden die sexuellen Exzesse besonders heiß. Auch die Sprecherin hat sich hier voll ins Zeug gelegt...
Die geradezu erotische Stimme der Sprecherin und die gute Beschreibung der Situationen haben es mir erlaubt, mich (abends, im Bett) schön in Nadja hineinzuversetzen und alles richtig bildlich vorzustellen - ich fand es sehr geil...
Super erotisch! 5 von 5 Punkten Ich selbst war schon Messe-Hostess und weiss wie erotisch es dort zu geht. Der Roman von Valerie Nilon erzählt, wie es ist, wenn die Männer auf der Messe der jungen Studentin nachstellen. Die meisten Hostessen sollen ja auch nichts anderes machen, als in kurzen Kleidern und Strumpfhosen den Gästen gefallen. Die Sex-Szenen sind mal wieder absolut heiss. Ich mag die Hörbücher, die von Laura Aureem gelesen werden. Sie sind wirklich gute Unterhaltung und kein reines Gestöhne, wie so manch anderes Hörbuch. |
Quantum Engel Liebe Eva-Maria Mora, Michael Mora Gebundene Ausgabe, März 2007 Verkaufsrang: 16518 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lichtvolle Energie für Liebe und Partnerschaften Die Verbindung von Quantum-Touch mit gechannelten Engelbotschaften eröffnet eine neue Dimension für Liebe, Sexualität und Partnerschaft. Denn die himmlischen Helfer bieten Rat bei allen Problemen und wissen um das wahre Potenzial jeder Beziehung. Durch "Quantum-Engel-Heilung" hat Eva-Maria Mora bereits vielen Tausenden von Lesern geholfen, ihr Leben ins Positive zu wenden. In ihrem neuen Buch, das sie zusammen mit ihrem Mann verfasst hat, wird die bewährte Verbindung von Berührungsheilung und Kontaktaufnahme mit der Engelwelt auf das wichtigste Thema überhaupt fokussiert: die Liebe. Ob frisch verliebt oder schon lange ein Paar - mit ebenso amüsanten wie berührenden Beispielen und einer Fülle von praktischen Übungen und Meditationen wird die lichtvolle Energie der Engel ins eigene Liebesleben gebracht. Aus dem Inhalt: · Liebe - wie funktioniert sie überhaupt? · Wie erhöhe ich meine eigene Energie und Anziehungskraft? · Wer ist mein Seelenpartner? · Welche wahren Gründe sind für die Partnerwahl entscheidend? · Wie können emotionale Blockaden gelöst werden? · Wie halte ich die Liebe frisch? · Sind Spiritualität und Beziehungsalltag miteinander vereinbar?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
ein ganz besonderes Highlight 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist wieder einmal ein ganz besonderes Highlight aus dem Ansata-Verlag. Die passende CD dazu muss ebenfalls einfach sein. Ich kann dieses Buch + CD von Eva-Maria Mora jedem empfehlen. Im Buch werden viele Übungen ge-zeigt wie man sich von alten Verletzungen heilt oder wie man sich von den energetischen Schnüren vom Ex richtig trennt. Das Wissen in diesem Buch ist alltagstauglich und direkt umsetzbar, wenn man sich für die energetische Welt öffnet, was eigentlich kein großes Ding ist, sondern ohnehin immer wieder passiert, auch solchen, die meinen das nicht zu können ;-)!!! Die CD ist außerdem eine sehr schöne Ergänzung, die tief im Herz berührt. Ein MUSS in jedem Bücherregal. RR
Weitere Lesermeinungen |
Mehr Lust für sie. Was Frauen beim Sex verrückt macht Ian Kerner Taschenbuch, Juli 2005 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Buch kann eine Geheimwaffe der Männer werden, denn der Autor weiß, was weibliche Lust erzeugt. Ian Kerner führt in die besten Techniken des Cunnilingus ein und verrät, wie Männer ihrer Partnerin mit gekonntem Zungenspiel die größte Lust bereiten können. Mit erotischen Details über die weibliche Anatomie, den besten Positionen und wirkungsvollen Verführungstipps lehrt der Sexologe seine Leser die Sprache der Lust. "Frauen werden wie Wachs in Ihren Händen sein, wenn Sie dieses Buch gelesen haben." Anka Radakovich, Autorin "Dieses Buch liefert eine unglaubliche Menge an nützlichen Informationen zum Thema weibliche Befriedigung. Ich hatte schon so eine Ahnung, dass ich alles falsch mache, jetzt weiß ich endlich, was. Vielen Dank, Ian!" Joel Stein, Time Magazine "Aufgepasst, Jungs: Dieses Buch könnte zu eurer Geheimwaffe werden." Jane (US Frauenzeitschrift)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Empfehlenswert! 4 von 5 Punkten Nun, Ian Kerner spricht es an. Das schlechte Gewissen von Männern und Frauen, die ewigen Diskussionen und das frustrierende Gefühl dabei kann man getrost vergessen. Selbst hier in den Rezessionen werden Schuldzuweisungen gemacht, dass eine Frau vaginal besser kommt als klitoral und der Mann nur einen ordentlichen Dödel braucht und lange Puste damit die Frau auch kommt. Alles Blödsinn! Spart euch den Kummer und lest dieses Buch!
Ian Kerner beschreibt darin humorvoll und mit viel wissenschaftlichen Know-How wie die orale Befriedigung der Frau funktioniert. Und zwar, bis sie kommt. Vielfach wird der Cunnilungus als Vorspiel in anderen Büchern erwähnt. Ian Kerner macht ihn zum Hauptspiel und rückt somit die Befriedigung der Frau an eine ganz besondere Position. Die Suche nach dem magischen G-Punkt kann Mann somit getrost einstellen um sich ganz auf seine Zungenfertigkeit besinnen.
Zwar sind die technischen Anweisungen teilweise ungewöhnlich, aber das sollte einem nicht vom Experimentieren abhalten. Auch die Bebilderung ist nicht besonders gelungen. Auch das immer gleiche herunterbeten von sog. Grundsätzen hinterlässt beim Leser das Gefühl, dass ihm hier was verkauft wird.
Trotz allem ist dieses Buch sehr empfehlenswert. Es liebt sich einfach entspannter wenn Mann sich nach getaner "Arbeit" vollkommen auf sich selbst konzentrieren kann ohne Angst zu haben vor ihr zu kommen.
Auch für Frauen die vaginal einfach keinen Orgasmus bekommen können ist dieses Buch eine seelische Entlastung. Beim Sex gehts nicht ums müssen oder sollen, sondern einzig um den Genuss. Und das wird bei diesem Buch klar, dass den von nun an beide haben werden!
Weitere Lesermeinungen |
Die Kunst des schmutzigen Gesprächs: Dirty Talk Alexa Adore, Joe Toro Audio CD, September 2005 Verkaufsrang: 83152 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieses Hörbuch ist als Ratgeber für Paare, Singles oder einfach nur interessierte Personen gedacht, die mehr über die Kunst des schmutzigen Gesprächs erfahren möchten: den Dirty Talk. Viele praktische Vorschläge und Beispiele werden Ihre ersten Schritte in die neue Welt begleiten und sollen der Phantasie Ihrer Sprache zu mehr Ausdruck bewegen. Auf ein lustvolles Miteinander mit verbalen Höhepunkten und völlig neuen sexuellen Gelüsten auf vielen unterschiedlichsten Ebenen! Lassen Sie sich entführen in ein Universum, das im erotischen Bereich viel zu kurz kommt, sich über die bestehende häusliche Stummheit und Einsilbigkeit hinwegsetzt und Ihnen die vielfältige, erotische Auswahl an verbalen Ausdrucksmöglichkeiten aufzeigt. Es ist eine Welt voller spielerischer Phantasie, der keine Grenzen gesetzt sind und die Sie wunderbar umsetzten können, indem Sie dem einfachen Prinzip "learning by doing" folgen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 31 Bewertungen)
Was gutes gelernt! 5 von 5 Punkten Wow, bin begeistert!! Schätze, das ist nichts für schwache Ohren, hier wird einiges geboten. Von sanftem Antörnen, sich zärtlich ins Ohr flüstern, bis hin zu derber Sprache. Tips, wann was mit wem am Besten angebracht ist. Einfach klasse, damit kann man nur eine Bereicherung im Schrank stehn haben. Schade nur, dass ein männlicher Part fehlt. Das lässt sich jedoch gut verschmerzen, wenn man besieht, wie positiv der Rest, zumindest mich, überzeugt hat.
Weitere Lesermeinungen |
Liebe als Passion: Zur Codierung von Intimität Niklas Luhmann Taschenbuch, 13. September 2007 Verkaufsrang: 29147 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Liebe- wie geht das? 5 von 5 Punkten Sicherlich das auch von Nichtanhängern der Systemtheorie meistgelesene Werk Luhmanns, da das Thema jeden auf die eine oder andere Weise anspricht. Es geht um Liebe, aber nicht zuvorderst um das Gefühl, sondern um den Kommunikations-Code und die Veränderungen der Liebessemantik, die es erst möglich machen ein Gefühl wie Liebe zu entwickeln und sich entsprechend zu verhalten. Das klingt erst mal ungewohnt, da man meint Liebe komme von allein (das ist ein wichtiges Merkmal des Codes); die Frage ist aber, wie weiß man was Liebe ist und wie weiß man darauf zu reagieren und warum kann man in der Regel davon ausgehen, dass auch der ja immer völlig andere auch weiß, worum es geht. Man hat es schlicht gesellschaftlich gelernt. Liebe ist dabei der Code, der notwendig ist und es möglich macht, dass der einzelne in einer funktional differenzierten Gesellschaft, in der man in den Funktionssystemen (Politik, Erziehung, Wirtschaft) immer nur aufgrund bestimmter Zuschreibungen berücksichtigt wird, auch universell mit all seinen "Eigenschaften" Begehren etc. vorkommt. Dies schafft, so die These, nur die Liebe bzw. Intimbeziehungen, zumindest ist der Code Liebe seit Jahrhunderten extrem erfolgreich darin, für den Einzelnen eine neue Welt zu erschaffen, in der man tatsächlich "als Ganzes" berücksichtigt wird.
Von daher kann man von diesem Buch zugleich etwas über die Evolution der Gesellschaft und deren Auswirkungen als auch über die Art und Weise der Bildung von Gefühlen erfahren. Ob man danach in der Praxis mit den Wirren der Liebe zurande kommt, ist selbstredend eine andere Frage.
Als Ergänzung oder Einführung zu Liebe als Passion sei hier noch auf die recht amüsanten Vorlesungen von Peter Fuchs verwiesen: Liebe, Sex und solche Sachen. Zur Konstruktion moderner Intimsysteme.
Warum es nicht funktioniert, wenn Funktion Dysfunktion ist.. 5 von 5 Punkten „Liebe als Passion ist ein System, dass sich selbst nicht regulieren kann, da die Regulierung selbst wieder das System zerstören würde... Dadurch entsteht die Geschichte der Liebe als gesellschaftliches Phänomen." - So habe ich es mir auf ein Post-it geschrieben, um den wichtigsten Gedanken nicht zu vergessen. Oder anders gesagt: Romantik erlaubt keine Regulation, weil Regulation unromantisch wäre: und damit haben wir den Salat! Ein Buch auch geeignet für jene, die Luhmann noch gar nicht kennen
"Bedingung der Möglichkeit" intimer Beziehung 5 von 5 Punkten Luhmann versteht es (auch) in diesem Buch evolutionstheoretische Analysen mit systemtheoretischem "Handwerkszeug" zu verknüpfen. Neben der ausführlichen, zum Teil etwas langatmigen Beschreibung der Entwicklung einer Semantik der Liebe geht Luhmann auf einen zentralen Aspekt seiner Systemtheorie ein; eroeffnet wird dies durch die zunaechst "trockene" Aussage: Ehen werden im Himmel geschlossen und im Auto geschieden. Die Unterscheidung von Erleben und Handeln beschränkt Luhmann nicht nur auf Systeme, die durch Intimität gekennzeichnet sind, sondern erweitert sie ebenso auf das Wirtschaftssystem und andere Systeme der funktionalen Gesellschaft. Erkennbar an dieser Aussage wird so auch, was als Bedingung der Moeglichkeit intimer Beziehung fungieren kann; neben der Liebe natürlich... Um ein Fazit zu ziehen: Dieses Buch ist natürlich nicht ein Rezept für unendliche und glückvollere Liebe, aber es regt dazu an, Partnerschaft als Einheit mehrerer verschiedener Individuen zu sehen und somit dem jeweiligen alter ego Freiraume einzurichten, in denen er selber entscheidet, wann es handelt (eigene Verantwortlichkeit wählt) und wann es erlebt (sich "mitreißen" lässt).
Fuer Leser, die auch Abstraktionsebenen lieben koennen 5 von 5 Punkten Liebe sei die Ueberwindung von Hierarchie, Egoismus, Altruismus, sie sortiere Menschen auf die gleiche Ebene, die vorher durch ihre Platzierungen in den Hierarchien der Wirtschaft, Politik, der Religion oft unterschiedliche Raenge bekleidet haetten, schierer Selbstgenuss sei kontraproduktiv, der Liebende erstrebe auch das Glueck des Partners und versuche, dessen wuensche nach Moeglichkeit sogar vorauszuahnen, und die altruistischen Gruppen-Cliquen saehen seit je mit groszer Unzufriedenheit auf sich absondernde Liebespaare, die durch ihr Sich-Zusammentun andere Differenzierungsgeschwindigkeiten in die Welt braechten, welcher eine notgedrungen langsam humpelndere Gruppenmoral nicht so behende folgen koenne: Wer sich also auch in sehr abstrakte Systemreflexionen verlieben kann - und sie auf konkrete eigene Erfahrungen anzuwenden weisz - der liegt mit diesem Buch richtig, welches statt "Liebe als Passion" auch "Soziologie als Passion" heiszen koennte. Wer keine Angst vor Begriffen wie Selektion, Evolution und Motivation hat, wer sich nicht scheut, nachzugruebeln ueber "Tauschmittel" und "Drohmittel", ueber schicksalhafte Suchmuster und "das Ueberwinden der Unwahrscheinlichkeitsschwelle" - jener Situation kurz vor dem Anfang einer Beziehung, in welcher man noch fuer unerreichbar haelt, was ploetzlich lawinenartig ablaufen kann - wer solchermaszen sich auf die Versprachlichung eines der wichtigsten Erfahrungsfelder eines jeden Menschen einzulassen imstande ist, der hat an dieser Luhmannschen Semantik-Analyse sicher seine helle Freude.
Liebe, historisch seziert, systemtheorisch verortet 4 von 5 Punkten Das Forschungsgebiet Niklas Luhmanns umfasste im Groben zwei Bereiche: Der eine war die immer weiter geführte Ausformung seiner "Theorie der sozialen Systeme", der andere war - natürlich mit dieser Theorie verwoben - eine semantisch-historische Untersuchung von Kommunikation. Beim Thema Liebe, das den einen oder anderen bei einem angeblich so trockenen Theoretiker wie Luhmann überraschen wird, greift der Soziologe verstärkt auf die semantische Untersuchung zurück, d.h. er betrachtet Texte und Bücher, die im Laufe der letzten 400 Jahre zum Thema Liebe verfasst wurden - zu einem Großteil Liebesromane oder philosophische Texte, z.B. sogenannte "Anleitungen" für die Liebe. Ziel ist es, herauszukristallisieren, wie der Begriff "Liebe" von der Gesellschaft in verschiedenen Zeiten gesehen wurde - und was für Einflüsse die jeweiligen Sichtweisen auf die damalige Zeit und bis heute hatten und haben; man denke nur an das (allzuoft ungenau) kolportierte Bild der "romantischen Liebe". Sehr stark ist das Buch im theoretischen Teil, der (falls das noch nötig war) damit aufräumt, Liebe in irgendeiner Art als etwas Absolutes zu sehen; die aufregendste These Luhmanns hier lautet: Erst das Vorhandensein eines semantischen, gesellschaftlich geprägten Schemas ermutigt das Individuum, entsprechende Gefühle herauszubilden...! Zwiespältig ist das Buch in seinen genaueren historischen Untersuchungen zu bewerten. Das liegt vor allem daran, dass Luhmann (aus persönlicher Vorliebe, wie er zugibt), alle Zitate (bis hin zu Spanisch und altem Französisch) unübersetzt lässt; Eine Vorgehensweise, die sicher nicht durchgängig nötig gewesen wäre, die es aber sehr schwer und anstrengend macht, aus etlichen Passagen wirklich Erkenntnisse und Anregung zu ziehen. Da er aber auch immer wieder lesbare Zusammenfassungen einstreut, lohnt es, sich auch durch diese Teil, und sei es mit einem Stapel Wörterbüchern durchzuwursteln. Danach versteht man vielleicht so etwas wie "Gefährliche Liebschaften" besser; Eines wird das Buch jedoch nicht erreichen: Dass man selbst mehr Erfolg in der Liebe hat... |
Kamasutra-Box: 30 Karten mit Fotos der schönsten Kamasutrastellungen / Begleitbuch mit de, was man zu Kamasutra und Sex wissen will Natascha Meier Broschiert, Februar 2007 Verkaufsrang: 66964 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
So wie vor der Aufzeichnung einer Comedy-Sendung ein Warm-up stattfindet (indem der Zuschauer in Stimmung gebracht wird, weil die Comedians zu glauben scheinen das man ungeheuer cooling-down zur Veranstaltung erscheint), sollen auch die Stellungen aus dem Kamasutra nicht ohne Warm-up durchgeführt werden, wozu die Autorin das Gedankenmachen um Geschlechtskrankheiten gehöre (ungeheuere erregendes warm-up). Zitat: besonders gefährlich für die Frau ist es, wenn der Samenerguss des Mannes im Mund stattfindet. Schluckt sie sein Sperma ist die Ansteckungsgefahr enorm hoch. Die Autorin des Werkes ist konsequenterweise Fitnesstrainerin, denn Fitness und Gelenkigkeit sind wirklich vonnöten, um die Übungen überhaupt absolvieren zu können. Bitte ziehen Sie sich schon mal aus, damit Sie nun mühelos zum Vollzug übergehen können: Regenbogen Die Frau legt sich im rechten Winkel zu ihrem Partner, wobei er seine Beine zwischen ihre nimmt und sich an der Schulter festhält, während sie nach seinem Unterschenkel greift. Anschließend dringt er in sie ein und bewegt sich vor und zurück (Sie merken: Sie müssen nicht nur ein Akrobat/eine Akrobatin sein, sondern auch über ein gutes Vorstellungsvermögen verfügen). Gefährtin des Indra In Rückenlage zieht die Frau ihre Beine so nah wie möglich an die Brust. Nun stützt sie ihre Füße an den Oberkörper des knienden Mannes ab und hebt ihren Po nach oben an, sodass der untere Rücken in der Luft schwebt. Der Mann dringt im Knien tief in sie ein. Einen Nagel einschlagen Die Frau steht an einer Wand gelehnt. Der Mann greift ihre Oberschenkel, spreizt sie und legt sie um die Taille. Nun führt er die Stoßbewegung im Stehen aus. Ich hoffe für alle Beteiligten, dass sich der Muskelkater in Grenzen hält.
|
Erotische Ortswechsel - Ein Erotik Hörbuch voller anregender Geschichten über Sex an ungewöhnlichen Orten Angelica Allure, Michael Sondern Audio CD, November 2004 Verkaufsrang: 14065 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Extravagante Plätze werden zum Schauplatz erotischer Abenteuer unterschiedlicher Paare. Sie werden auf eine akustische Reise in eine besondere Welt der Erotik entführt. Sexuelle Emotionen, verführerische Impressionen und eine sanfte, bildhafte Sprache dominieren und machen die Spannung aus. Diese erotische Geschichten regen dazu an auch das eigene Sexualleben durch Erotische Ortswechsel zu bereichern.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
Yeah 5 von 5 Punkten Interessante Geschichten, die die Phantasie anregen. Die Äußere Aufmachung finde ich geschmackvoll und anreizend, wobei die Sprache manchmal eher derb rüberkommt. Kann je nach Person auch ein ganz gutes Geschenk sein ;-) Also auf jeden Fall empfehlenswert.
Weitere Lesermeinungen |
Süße feuchte Lust: Ein erotisches Tagebuch Lisa Stern Taschenbuch, 5. Mai 2002 Verkaufsrang: 61382 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Speziell aber ok 3 von 5 Punkten Natürlich ist das Thema sehr speziell aber das weiss man ja vorher.
Mir hat es soweit ganz ok gefallen, gibt zwar besseres aber für den Preis geht es schon
Nette Geschichten, aber nichts für Einsteiger... 2 von 5 Punkten Für Leute die sich schon mit dem Thema "Wassersport" befaßt haben, es anregend finden und denen die Beschreibung "Schatzkästchen" oder "Lustschloß" nichts ausmachen, ein recht nettes Buch. Mir gefallen diese Beschreibungen nicht, da es dem ganzen einen Schmuddelheftkarakter gibt. Um seine(n) Partner(in) in dieses Thema einzuführen, gibt es sicherlich bessere Möglichkeiten...
Lust auf Teilnahme .. 4 von 5 Punkten Sehr anregende Story. Für jede Interessierte/jeden Interessieten zu empfehlen. Besonders dann, wenn noch keinerlei Erfahrung mit dem Thema vorhanden ist. Ein bisschen Neugierde schadet nie.
uninspirierte freudlose Aneinanderreihung von Histörchen 1 von 5 Punkten - zutiefst konventionell; - Sprache bieder, oft unfreiwillig komisch; - in großen Teilen unglaubwürdig (es fehlen etwa die beglaubigenden Details, das Besondere der jeweiligen Situationen - das alles könnte ebensogut als tristes Lohnprodukt in jedem einschlägigen Heftchen stehen); - so schreiben überhaupt Geister, denen immer nur das Naheliegende einfällt - und dann bleibt da auch kaum etwas "erotisch"; - angeblich soll "Pornografie" vermieden werden, es funktioniert aber genau so, nur dass statt einschlägigen Worten, die längst als akzeptiert gelten, solche Lächerlichkeiten wie "mein Schatzkästlein", "mein Lustschloss" auftauchen; anstatt dass damit Gefühlsverletzungen vermieden werden, verletzt dieser "Schmarrn" mein Sprachgefühl, meine Intelligenz, meine Toleranzgrenze an Trivialität! Es ist zwar müßig, aber ich glaube nichtmal, dass das als "Bericht" authentisch ist; oder die Dame ist an den iefigsten Ghostwriter geraten, der für so etwas zur Verfügung stand. Da ich offenbar in der Minderheit bin, muss ichs umso deutlicher sagen: Ein wirkliches Ärgernis!
Anregend und erotisch! 5 von 5 Punkten Ein Buch, in welchem die Autorin ihre Erlebnisse zum Thema "Wassersport" beschreibt. Nicht nur für Wassersportfans herrlich zu lesen, sondern auch für alle, die sich überlegen einmal offen an diese Thematik heranzugehen. Das Buch ist erotisch und anregend geschrieben und macht Lust auf "mehr". Daher eindeutig 5 Sterne!!!
Weitere Lesermeinungen |
Die Liebe, der Alltag und ich: Partnerschaft zwischen Wunsch und Wirklichkeit Wolfgang Hantel-Quitmann Broschiert, Januar 2006 Verkaufsrang: 42123 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Am Anfang ist alles aufregend - aber früher oder später kehrt der Alltag ein. Es gibt Fragen, Kompromisse und Zweifel. Ist es noch Liebe oder nur Gewohnheit? Der Autor schildert anschaulich und humorvoll, wie es gelingen kann, die große Liebe im Alltag wiederzufinden und zu leben.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Werbung für den Liebesalltag... 5 von 5 Punkten Ich kann nur der ausführlichen Rezension von Frau Kaygin zustimmen: Das Buch ist wirklich lesenswert für alle, die zum Beispiel in der mitunter frustrierenden Realität einer Partnerschaft angekommen oder gefangen sind, die sich wundern, warum denn nicht das Hoch-Erlebnis der ersten Verliebtheit bleiben kann, wenn Partner längere Zeit zusammen sind. Manche flüchten sich von einer Partnerschaft oder Affaire in die nächste, sobald das Knistern aufhört: das sind die "Inselforscher", die nicht zur reifen und durch den Alltag geerdeten Liebe vordringen, deren Verfechter man als die "Inselbewohner" bezeichnen könnte (Kapitel 10). Idealisierungen sind am Anfang einer Beziehung okay, später aber, wenn man aus dem Alltag heraus die verschiedenen wirklichen Seiten des Anderen entdeckt hat, können sie den Partner auch überfordern, indem dieser dann nicht mehr sich konkret, sondern sein Idealbild geliebt sieht.
Man merkt, dass der Autor eher ein Verfechter des Bleibens in der Ehe ist, statt eines vorschnellens Fliehens, weil damit leicht nicht aufgearbeitete Probleme oft in die nächste Beziehung weitergeschleppt werden. (16.12.07)
Klein, aber oho !! 5 von 5 Punkten Manche Bücher sind einfach nur Phänomene: Sie sind klein und kompakt und man denkt zuerst "Was soll da bei so wenigen Seiten schon drin stehen" und dann merkt man plötzlich, welcher Zündstoff einem hier geboten wird. Nun gut, wer die anderen beiden Bücher von Hantel-Quitmann (Der Geheimplan der Liebe und Liebesaffären) bereits kennt, wird einige Dinge auch in diesem Buch wiederfinden. Was mir hieran aber gefällt, ist das es sehr sachlich geschrieben ist. Das Buch zeigt auf, ob und wie es möglich ist, dass man die große Liebe auch im Alltag finden kann.
Dabei geht es zunächst um das Thema Liebessehnsucht, also psychologisch gesehen der Projektion von Liebessehnsüchten und -idealen auf eine konkrete Person oder Liebesbeziehung, die der Beginn jeder "großen" Liebe ist. Als nächstes geht es um die ideale Paarbeziehung, sowie Ideale im Allgemeinen und wie wir den neuen Partner, und damit auch unsere Beziehung, anfänglich idealisieren. Anscheinend finden Menschen unterschiedliche Methoden, damit umzugehen, dass die Verliebtheit und somit die Idealisierung irgendwann vom Alltag eingeholt wird: Einige wechseln den Partner, um den Glanz des Verliebtseins weiterhin aufrecht zu erhalten und um Mithilfe des Idealbildes auch das eigene Selbstbild aufzufrischen. Andere setzen sich mit dem eigenen Selbstbild auseinander, reflektieren und übernehmen Verantwortung für ihr Handeln.
Im Kapitel Liebe und Alltag geht es um emotionale Nähe, die von den meisten Frauen in Beziehungen nicht erlebt wird, um die eigene Paarsymbolik, Selbsteröffnung als Zauberwort für Intimität, die Angst vor Nähe und wie Paare intime Codes benutzen, um sich miteinander auszutauschen. Letzteres scheint auch der Schlüssel für eine funktionierende Beziehung zu sein: Ein emotionaler Austausch zwischen den Partnern, der auch mit Hilfe von intimen Codes (z.B. kleinen Aufmerksamkeiten) funktioniert. Das vierte Kapitel widmet sich der Kommunikation unter Streß und der Frage, wie sollte man in so einem Fall miteinander kommunizieren. Wichtig scheint hier das Verhältnis von positiver zu negativer Kommunikation zu sein, was der Autor detaillierter beschreibt und zudem benötigt man noch eine gute Prise Humor, als auch "dyadisches Coping" (die Fähigkeit, gemeinsam Konflikte in einer Beziehung zu lösen). Sehr schön ist auch das Kapitel "Mozart oder Rap" bei dem es um die Ritualisierung der Sexualität geht und das sich im Laufe der Jahre bei den Paaren eine "mittlere Sexualität" (als Schnittmenge aus den Vorlieben und Gewohnheiten der einzelnen Partner) herausbildet, die als sauber, geplant, rituell und domestiziert (somit aber auch langweilig) bezeichnet werden kann.
Liebesaffären sind dann wiederum der riskante Weg, um Veränderungen in einer Paarbeziehung zu erwirken und werden in Kapitel sechs unter die Lupe genommen. Schön finde ich Kapitel 7 und 8: "Wie Männer verhindern können, das ihre Frauen sich trennen" und "Was Frauen zum Erhalt ihrer Partnerschaft beitragen können". Da möchte ich einigen Menschen gerne das Buch in die Hand drücken und sagen: Hier lies das mal. Besonders den extrem viel arbeitenden (=arbeitssüchtigen?) Männern, die Ratschläge mit businessmässigen Überschriften an die Hand bekommen, wie "Job-Family-Management", Präsenz als Mann und Vater zeigen, Qualitätsmanagement (=Austausch mit der eigenen Frau), Corporate Identity innerhalb der Partnerschaft, Teamgeist, Problemlösungen, Bilanzierung (=Balance zwischen Geben und Nehmen und Trennung bei chronisch negativer Bilanz). Kapitel neun widmet sich dem Alltag und wie dieser die Liebe auf die Probe stellt. Besonders ab Seite 121 wird es hier brisant, denn anhand einiger Fragen, kann man schnell herausfinden, ob die aktuelle Paarbeziehung in einer Krise steckt und als nächstes führt der Autor einige Fragen auf, die er Paaren in seinen eigenen Paartherapien stellt. Es handelt sich hier um nur 4 Seiten, die allerdings kräftigen Zündstoff beinhalten können, wenn man diese beginnt mit dem eigenen Partner zu besprechen.
Die letzten beiden Kapitel widmen sich dem Thema "Liebe als Herausforderung" (von der verliebten zur gelebten Liebe), als auch "Neu Starten" (neue Liebe und neues Glück). Der Autor bleibt dabei sachlich, zeigt auf, wie die Liebe im Alltag gelingen kann oder auch, wie ein Neustart gelingen kann und mit welchen zusätzlichen Problemen dieser behaftet sein kann. Wie immer finde ich, dass die Bücher von Hantel-Quitmann ernüchternd sind und einen wirklich in der Realität ankommen lassen. Ich gebe eine klare Kaufempfehlung für dieses Buch ab, da es mir sehr gut gefallen hat.
|
Ak(t)zente. Accents: Fine Art Nude Photography
Gebundene Ausgabe, März 2004 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Suche des Fotografen nach der Anmut einer Haltung oder Geste, nach dem aufregenden Spiel der glatten Haut oder dem Reiz ausgeprägter weiblicher Formen hat Matthias Stolt auf seine eigene, ganz persönliche Art und Weise gelöst. Was alle Bilder,... , gemeinsam haben, ist das menschliche, das intime und das künstlerische Erlebnis, das jedem Betrachter vermittelt wird. (Martin Sigrist in seinem Vorwort)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Berauschende, treffende Bilder 5 von 5 Punkten Der Hamburger Fotograf Matthias Stolt gehört mittlerweile zu den profiliertesten seines Faches in Deutschland. Was seine Bilder weit über das Mittelmaß hinaushebt, ist dabei vor allem die zutiefst poetische Ausstrahlung seiner Aufnahmen, die Vielschichtigkeit und Tiefe, die seinen Aufnahmen Lebendigkeit einhaucht und die besondere erotische Brisanz erst möglich macht, die sie auszeichnet. Mitunter gelingen Arrangements, die keine animierenden Accessoires benötigen und deren erotische Wirkung allein von einem Blick lebt, von einer angehobenen Augenbraue oder einer geschürzten Oberlippe. Das ist das seltene Talent dieses Künstlers - berauschende, treffende Bilder zu schaffen, wortgewaltig, hellsichtig, dicht und an das Innerste rührend...
Stilsichere Ak(t)zente 4 von 5 Punkten Wenn ein Profi, wie Matthias Stolt, sich wieder an die Herausgabe eines Aktubuches wagt, so muss er von seiner Stilsicherheit und seinem Anliegen überzeugt sein. Und schon beim ersten Durchblättern erkennt man die Linie die der Fotokünstler konsequent einhält. Keine geschmäcklerischen Zugeständnisse an immer „härter" werdende Aktfotografie, die heute oft bis in die Nähe von Pornografie reicht. Hier wird die Balance zwischen Ästhetik und Erotik stilsicher demonstriert. Ganz gleich, ob seine Bilder outdoor oder im Studio fotografiert wurden, die Lichtführung stimmt. Seine Modell sind entspannt, selbstbewusst, agieren in natürlicher Haltung und werde nie zu Objekten degradiert. Ein wohltuendes Buch, dass jedem an seriöser Aktfotografie interessierten Menschen Anregungen - auch für eigenes Schaffen - gibt. |
Dunkler Kuss der Leidenschaft Mona Vara Broschiert, Januar 2009 Verkaufsrang: 44236 Noch nicht erschienen.
| |
|

|