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Lexikon der Rechtsirrtümer Ralf Höcker Taschenbuch, Mai 2004 Verkaufsrang: 529 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Paragrafendschungel ist ja als äußerst unübersichtliches Gelände bekannt, in dem vor allem Nichtjuristen gerne die Orientierung verlieren. Ralf Höcker warnt in seinem kurzweiligen Lexikon der Rechtsirrtümer vor Fallen und Holzwegen. Nützlicherweise beziehen sich die Irrtümer, die er gesammelt hat, größtenteils auf Gesetze, mit denen wir tagtäglich konfrontiert sind -- von unseren Rechten als Konsumenten, über die Straßenverkehrsordnung bis hin zum Miet- und Arbeitsrecht. Zum Beispiel kann man hier lernen, dass man bloß nicht alles glauben soll, was auf irgendwelchen Schildern steht: Weder ist reduzierte Ware vom Umtausch ausgeschlossen (wenn sie Mängel aufweist), noch muss man sich an der Kasse in seine Einkaufstasche schauen lassen. Und auch Eltern haften nur für ihre Kinder, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Zu schmunzeln gibt es auch jede Menge. Zum Beispiel über die Tatsache, wie sehr Hollywoodfilme und Fernsehkrimis unsere Auffassung verfälscht haben, wie es in deutschen Gerichtssälen zugeht. Den Satz "Einspruch, euer Ehren!" wird man da genauso wenig erleben können wie mit Hämmerchen fuchtelnde Richter oder Zeugen im Kreuzverhör. Interessant auch, dass manche Gesetzesänderungen einfach nicht ins Alltagsverständnis der Bevölkerung vordringen. So würden die meisten behaupten, sie wüssten den Unterschied zwischen Mord und Totschlag, nämlich dass das eine geplant sei, das andere im Affekt geschehe. In Deutschland wurde diese Abgrenzung aber bereits 1941 abgeschafft (die neue, kompliziertere Unterscheidung erklärt der Autor natürlich auch), ohne dass sich dies jemals herumgesprochen hätte. Ein großes Lob jedenfalls an Ralf Höcker: Er ist zwar Jurist, schreibt aber sehr viel verständlicher und unterhaltsamer, als man das von dieser Berufsgruppe gewohnt ist. Das ist eine der vielen Überraschungen, die dieses Lexikon der Rechtsirrtümer zu bieten hat. --Christian Stahl
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Rechtliche Aufklärung auf amüsante Art und Weise 5 von 5 Punkten Nach dem großen Erfolg des ersten Lexikons der Rechtsirrtümer,
folgte prompt der Nachfolger mit neuen informativen Ratschlägen,
die jeden im Alltag betreffen können.
Dank des unglaublich komplexen Gesetztesdschungels in Deutschland,
wird Autor Ralf Höcker wohl auch in Zukunft genügend Stoff für
weitere Lexika finden, und seinen Lesern etwas Licht ins Dunkel
bringen.
Wirklich erstaunlich ist wie viele Irrtümer man doch tatsächlich
für wahr hält, die allerdings gar nichts, im rechtlichen Sinne zu
mindest, mit der Wahrheit zu tun haben.
Ebenfalls erstaunlich ist, wie viele rechtliche Dinge wir aus
dem amerikanischen Rechtssystem übernommen haben, und der Meinung
sind, diese seien auch hier in Deutschland rechtens.
Dazu tragen vor allem die vielen amerikanischen Spielfilme und
Serien bei.
So ist es zum Beispiel verboten heimliche Tonbandaufnahmen als
Beweis vor Gericht zu verwenden, obwohl in jedem zweiten Film
durch diese Methode Täter überführt werden.
Viele dieser Irrtümer findet man in dem Lexikon wieder, die dank
der humoristischen Ader von Ralf Höcker auf charmante Art und Weise
ins rechte Licht gerückt und verständlich erklärt werden.
Die Mischung aus Humor und Fachwissen stimmt einfach, und lässt
somit das "Neue Lexikon der Rechtsirrtümer" zu einem kurzweiligen,
informativen Lesespaß werden.
Ein Muss für jeden der nicht nur mitreden will sondern dabei auch
Recht haben möchte.
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Das dritte Lexikon der Rechtsirrtümer: Die Angst vorm Blaulicht und andere juristische Fehleinschätzungen Ralf Höcker Broschiert, Februar 2008 Verkaufsrang: 403 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dass man den Vertretern der Juristenzunft zu Unrecht so gerne einen generell eher mäßigen Verstand unterstellt, nur weil einst Ludwig Thoma seinen königlichen Landgerichtsrat Alois Eschberger so trefflich mit einem solchen geschlagen hatte, hat Ralf Höcker schon mit seinem ersten Lexikon der Rechtsirrtümer bewiesen. Darin hatte er, obwohl selbst Jurist, mit sehr feinem Gespür für die alltäglichen Nöte der Nichtjuristen, mit so manchem weit verbreiteten Irrtum aufgeräumt. Zum Beispiel dem, dass reduzierte Waren, wie uns entsprechende Hinweise glauben machen wollen, tatsächlich per se vom Umtausch ausgeschlossen seien. Das nämlich sind sie zumindest dann nicht, wenn sie Mängel aufweisen! Und weil solche und ähnliche Irrtümer so zahlreich sind, hatte Höcker schon bald ein Neues Lexikon der Rechtsirrtümer folgen lassen, in dem er eine ganze Reihe von weiteren -- oft sehr hartnäckigen -- Irrlehren über das, was angeblich Recht ist, mit der juristischen Wirklichkeit konfrontierte. Auch in seinem dritten Band, den wir hier nachdrücklich zur ebenso lehrreichen wie amüsanten Lektüre empfehlen, zeigt uns der Autor in einer klaren und verständlichen Sprache (derer sich zu bedienen also durchaus auch Juristen in der Lage sind), was vor Gericht denn in diesem oder jenem Fall als Recht und was als Unrecht zu gelten hat -- bzw. nach Höckers fester Überzeugung gelten sollte! Denn, so müssen wir leider lesen, auch der Glaube, dass die Rechtswissenschaft eine exakte Wissenschaft sei, ist ein grober Irrtum. Richtig ist: Zwei Juristen, drei Meinungen. Aber immerhin: Auch die oft kolportierte Geschichte, dass es tatsächlich eine EU-Verordnung gebe, die den Krümmungsgrad von Gurken und Bananen vorschreibt, ist, wenn wir Höcker glauben dürfen, falsch. Richtig sei dagegen: Gurken und Bananen dürfen so krumm sein, wie sie wollen. Das ist doch immerhin beruhigend! -- Andreas Vierecke, Literaturanzeiger.de
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein sehr guter dritter Teil 5 von 5 Punkten Auch ich habe nun alle drei Teile gelesen und muss sagen das die Qualität des Buches in keinster Weise abgenommen hat. Dieser Teil war meiner Meinung auch der Humorvollste, Stichwort "Bienenparagraph".
Ich muss dazu sagen, dass der Aha-Effekt bei diesem Buch etwas kleiner war, da ich einige Irrtümer schon wusste, gerade was den Straßenverkehr anging. Ich hatte wohl einiges schon im Fernsehen aufgeschnappt. (Fersehen scheint doch manchmal zu bilden)
Das is natürlich nur subjektiv und viele andere Leute dürften so überrascht sein, wie in den ersten beiden Teilen.
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Neues Lexikon der Rechtsirrtümer: "Wer auffährt, hat Schuld" und andere juristische Halbwahrheiten Ralf Höcker Broschiert, August 2005 Verkaufsrang: 956 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Paragrafendschungel ist ja als äußerst unübersichtliches Gelände bekannt, in dem vor allem Nichtjuristen gerne die Orientierung verlieren. Ralf Höcker warnt in seinem kurzweiligen Lexikon der Rechtsirrtümer vor Fallen und Holzwegen. Nützlicherweise beziehen sich die Irrtümer, die er gesammelt hat, größtenteils auf Gesetze, mit denen wir tagtäglich konfrontiert sind -- von unseren Rechten als Konsumenten, über die Straßenverkehrsordnung bis hin zum Miet- und Arbeitsrecht. Zum Beispiel kann man hier lernen, dass man bloß nicht alles glauben soll, was auf irgendwelchen Schildern steht: Weder ist reduzierte Ware vom Umtausch ausgeschlossen (wenn sie Mängel aufweist), noch muss man sich an der Kasse in seine Einkaufstasche schauen lassen. Und auch Eltern haften nur für ihre Kinder, wenn sie ihre Aufsichtspflicht verletzt haben. Zu schmunzeln gibt es auch jede Menge. Zum Beispiel über die Tatsache, wie sehr Hollywoodfilme und Fernsehkrimis unsere Auffassung verfälscht haben, wie es in deutschen Gerichtssälen zugeht. Den Satz "Einspruch, euer Ehren!" wird man da genauso wenig erleben können wie mit Hämmerchen fuchtelnde Richter oder Zeugen im Kreuzverhör. Interessant auch, dass manche Gesetzesänderungen einfach nicht ins Alltagsverständnis der Bevölkerung vordringen. So würden die meisten behaupten, sie wüssten den Unterschied zwischen Mord und Totschlag, nämlich dass das eine geplant sei, das andere im Affekt geschehe. In Deutschland wurde diese Abgrenzung aber bereits 1941 abgeschafft (die neue, kompliziertere Unterscheidung erklärt der Autor natürlich auch), ohne dass sich dies jemals herumgesprochen hätte. Ein großes Lob jedenfalls an Ralf Höcker: Er ist zwar Jurist, schreibt aber sehr viel verständlicher und unterhaltsamer, als man das von dieser Berufsgruppe gewohnt ist. Das ist eine der vielen Überraschungen, die dieses Lexikon der Rechtsirrtümer zu bieten hat. --Christian Stahl
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 62 Bewertungen)
Rechtliche Aufklärung auf amüsante Art und Weise 5 von 5 Punkten Nach dem großen Erfolg des ersten Lexikons der Rechtsirrtümer,
folgte prompt der Nachfolger mit neuen informativen Ratschlägen,
die jeden im Alltag betreffen können.
Dank des unglaublich komplexen Gesetztesdschungels in Deutschland,
wird Autor Ralf Höcker wohl auch in Zukunft genügend Stoff für
weitere Lexika finden, und seinen Lesern etwas Licht ins Dunkel
bringen.
Wirklich erstaunlich ist wie viele Irrtümer man doch tatsächlich
für wahr hält, die allerdings gar nichts, im rechtlichen Sinne zu
mindest, mit der Wahrheit zu tun haben.
Ebenfalls erstaunlich ist, wie viele rechtliche Dinge wir aus
dem amerikanischen Rechtssystem übernommen haben, und der Meinung
sind, diese seien auch hier in Deutschland rechtens.
Dazu tragen vor allem die vielen amerikanischen Spielfilme und
Serien bei.
So ist es zum Beispiel verboten heimliche Tonbandaufnahmen als
Beweis vor Gericht zu verwenden, obwohl in jedem zweiten Film
durch diese Methode Täter überführt werden.
Viele dieser Irrtümer findet man in dem Lexikon wieder, die dank
der humoristischen Ader von Ralf Höcker auf charmante Art und Weise
ins rechte Licht gerückt und verständlich erklärt werden.
Die Mischung aus Humor und Fachwissen stimmt einfach, und lässt
somit das "Neue Lexikon der Rechtsirrtümer" zu einem kurzweiligen,
informativen Lesespaß werden.
Ein Muss für jeden der nicht nur mitreden will sondern dabei auch
Recht haben möchte.
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Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter: Durch Vollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung
Broschiert, März 2008 Verkaufsrang: 2411 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Viel zu wenige Menschen in Deutschland denken daran, Vorsorge für weniger gute Zeiten zu treffen - nämlich für den Fall, dass sie infolge eines Unfalls, einer schweren Erkrankung oder auch durch Nachlassen der geistigen Krägte im Alter ihre Angelegenheiten nicht mehr selbst wie gewohnt regeln können. (...) Die vorliegende Informationsschrift will dazu beitragen, im Bewusstsein aller die Notwendigkeit einer Vorsorge für den rechtlichen Betreuungsfall stärker als bisher zu verankern. Sie soll gleichzeitig konkrete Vorschläge für denjenigen liefern, der sich zu einer Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung und möglichst auch zu einer hiermit kombinierten Patientenverfügung entschließt. (...) Der Wert einer gut durchdachten Vorsorge kann gar nicht hoch genug veranschlagt werden - für Angehörige, Ärzte, aber nicht zuletzt auch für die Betroffenen selbst. (aus dem Vorwort von Dr. Beate Merk, Bayerische Staatsministerin der Justiz und Bernadette Fittkau-Tönnesmann, M.P.H., Anästhesist
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ratgeber für alle Fälle 5 von 5 Punkten In kurzer prägnanter Art wird hier der Unterschied zwischen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und gesetzlicher Betreuung beschrieben. Der Text ist auch für Laien verständlich und leicht lesbar. Die Broschüre enthält zudem heraustrennbare Vordrucke, die man ausfüllen kann. Desweiteren wird erläutert, in welchen Fällen und aus welchen Gründen die Einschaltung eines Notars oder Rechtsanwalts sinnvoll sein könnte. Insgesamt eine sehr hilfreiche, informative und zudem noch preiswerte Broschüre.
Nicht zu lange überlegen !!! 5 von 5 Punkten Diese Broschüre ist preisgünstig und enthält zum Heraustrennen sauber gegliederte Formblätter zum Thema Vollmacht, Konto-/Depotvollmacht - Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Die Thematik ist gut und verständlich erklärt und weil das Ganze vom Bayerischen Justizministerium herausgegeben wurde hat man auch ein gutes Gefühl beim Ausfüllen dieser Vorlagen. Nach dem Durchlesen der Ausarbeitung sind wohl die meisten Leser überzeugt, dass es sinnvoll ist, Regelungen für den Fall der Fälle zu treffen. Frau Dr. Merk weist mit Recht darauf hin, dass die meisten Leute dieses Thema verdrängen und auf später verschieben, obwohl man schon morgen betroffen sein kann. Mir ist jetzt nach Erstellung der Vollmachten wohler, da ich weiß, wer jetzt im Fall der Fälle Vollmachten hat. Der Gedanke, dass mangels Vollmacht eine vielleicht fremde Person zur Betreuung bestellt wird, sollte Grund genug sein, alles rechtzeitig in die richtigen Bahnen zu lenken. Man vergibt sich ja nichts, solange man noch fit ist. Und wie schnell kann es zu spät sein. |
Lexikon der kuriosen Rechtsfälle: Sextraining, Waldverbot und andere Absurditäten aus deutschen Gerichtssälen Ralf Höcker, Carsten Brennecke Broschiert, September 2007 Verkaufsrang: 3317 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Es ist kaum zu glauben, mit welchen Begehren sich deutsche Richter auseinandersetzen müssen: zum Beispiel mit Klagen auf Durchsetzung einer Forderung von 66 Cent oder gegen das Sozialamt, weil es sich weigert, einem glücklosen Mann Sextrainingsstunden bei Prostituierten zu finanzieren ... Bemerkenswert auch, zu welch kuriosen Urteilen sich Gerichte hinreißen lassen. So gilt es als Arbeitsunfall, wenn man schlafend vom Bürostuhl kippt - und wer im Wald zu laut ist, bekommt ein »Waldverbot« verordnet ... Ralf Höcker und Carsten Brennecke beschreiben die spektakulärsten Auswüchse des deutschen Klagewahnsinns und die abstrusesten Urteile, die daraus resultieren.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Interessant - Nicht nur für Hobby-Juristen 5 von 5 Punkten Dank der verfassungsrechtlich verbrieften Unabhängigkeit der Richter dürfen wir uns regelmässig lustiger und hanebüchener Urteile erfreuen.
Ralf Höcker hat sich die Arbeit gemacht die kuriosesten dieser Fälle zusammenzutragen und in einer recht humorvollen Weise zu beschreiben. Besonders hat mir gefallen, das nach jedem Urteil eine Erklärung erfolgt warum dieses so skuril ausfallen konnte.
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Meine Führerscheinprüfung: Prüfungsrichtlinie mit Anlagen und allen Prüfungsfragen nebst richtigen Antworten für die Fahrerlaubnisprüfung (Klassen A, A1, B, M,S) und die Prüfung zum Führen von Mofas
Taschenbuch, März 2008 Verkaufsrang: 6420 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sie wollen demnächst Ihren Führerschein machen? Oder brauchen Sie eine »Prüfbescheinigung« zum Führen von Mofas oder Krankenfahrstühlen? Dann ist es gut, sich schon vorher einen Überblick zu verschaffen über den Prüfungsstoff, der auf sie zukommt. Das bringt Sicherheit und kann Ihnen zusätzliche Fahrstunden ersparen. Vielleicht sind Sie aber auch schon langjähriger Führerscheinbesitzer. Dann schadet es nichts, die wichtigsten Kenntnisse mal wieder aufzufrischen, ohne gleich an einem teuren Nachschulungskurs teilzunehmen. Diese Buch enthält die Prüfungsrichtlinie zusammen mit dem neuen Fragenkatalog und vermittelt Ihnen in anschaulicher Form die für die Fahrpraxis bedeutsamen Regelungen. Typische Verkehrssituationen sind durch einprägsame Fotos und Zeichnungen dargestellt. Eine leicht verständliche Einführung gibt zusätzliche Hinweise - von dem bei der Behörde zu stellenden Antrag bis hin zu den für Sie entstehenden Kosten, z.B. für Unterricht und Erste-Hilfe-Kurs. Textausgabe mit ausführlichem Sachregister und einer erläuternden Einführung von Karl Eckhardt, ehemals Regierungsdirektor im Bundesverkehrsministerium.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
jedem Fahrschüler zu empfehlen. 5 von 5 Punkten In diesem Buch sind die Fragenkataloge für die theoretische Fahrerlaubnisprüfung enthalten, aufgeteilt nach Grundstoff und Zusatzstoff.
Weiterhin die Richtlinie zur Prüfung der Bewerber um eine Erlaubnis zum Führen von KFZ und die dazugehörige Anlage enthalten.
Wer fleissig seine Fragebösgen durcharbeitet, hat trotzdem manchmal noch Unsicherheiten. Diese kann er hier durcharbeiten.
Wer neben den Fragebögen noch Hilfe braucht, hier hat er sie für einen relativ kleinen Preis.
Sollte jeder Fahrschüler benutzen.
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18!: Was du darfst, was du musst, was du kannst Katja Schönherr Broschiert, September 2006 Verkaufsrang: 7600 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das ideale Geschenk für alle jungen Erwachsenen! Wohnung, Job, Beziehung: 18! erklärt allen, die volljährig werden, wie sie die neuen Herausforderungen meistern und zwar ohne die Hilfe der Eltern. 18! ist der umfassende Ratgeber für Jugendliche, der praktische Tipps zum Erwachsenwerden vermittelt. Die Autorin Redakteurin der erfolgreichen überregionalen Schülerzeitung SPIESSER gibt die nötigen Ideen, Hinweise und Infos zu allen Themen, die wichtig sind, wenn man volljährig ist: - Die erste eigene Wohnung; - Schule, Ausbildung, Wehrdienst; - Verträge, Versicherungen, Erbschaften und Bankgeschäfte; - Beziehungsknatsch; - Arztbesuche; - Verhalten vor Gericht; - Reisen und Auslandsaufenthalte; - Wählen, Glauben und Aussteigen - etc. etc.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Engagierter Ratgeber, der keine Fragen offen lässt. Top Geschenk! 5 von 5 Punkten Das wirklich Herausragende an dem Buch ist die Tatsache, dass junge Erwachsene tatsächlich wichtige Informationen darin finden - in einer Weise, die informativ, interessant und absolut nicht langweilig ist. "Trockene" Themen wie Versicherungen oder rechtliche Dinge betreffen stets die Lebenswirklichkeit der 18jährigen und werden durch Erfahrungsberichte von interessanten Menschen aufgelockert, die gerade eine Lebensphase über die Volljährigkeit hinaus sind. Genau wie Autorin Katja Schönherr, der man die Nähe und Sympathie zu Ihren Lesern wirklich glaubt.
Kurzum: "18!..." informiert, unterhält und kann bedenkenlos verschenkt werden. Hab ich auch gemacht!
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Elternunterhalt - Wenn Kinder zahlen sollen Michael Baczko Broschiert, Dezember 2006 Verkaufsrang: 4339 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser TaschenGuide zeigt anhand von Erfahrungen, wie der Sozialhilfeträger von unterhaltspflichtigen Kindern und anderen Personen Ersatz der Sozialhilfekosten fordert. Er zeigt Ihnen wie Sie diese überprüfen und sich gegebenenfalls dagegen wehren können. INHALTE - was passiert, wenn das Einkommen Ihrer Eltern für Pflege und Heim nicht ausreicht, - in welchen Fällen das Sozialamt Unterhaltsansprüche an Sie stellt, - Wie Sie die amtlichen Berechnungen überprüfen, - wie SIe sich gegen unberechtigte FOrderungen wehren.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Kleines Büchlein ganz groß 5 von 5 Punkten Das kleine Büchleich das Baczko zum Thema Elternunterhalt vorgelegt hat, ist einfach klasse. Auf 127 kleinformatigen Seiten schafft er es, alles zum Thema Elternunterhalt verständlich darzulegen, was die Rechtsprechung bisher zu diesem menschlich und rechtlich so schwierigen Thema gesagt hat. Es wird der ganze Verfahrensablauf vom Sozialhilfeantrag bis zum Prozess übersichtlich dargestellt. Ob ein Rechtslaie bei dem komplexen Thema wirklich immer alles verstehen kann, was Baczko schreibt, mag offen bleiben. Jedenfalls gibt es zum schwierigen Thema Elternunterhalt wohl keinen besseren und aktuelleren Leitfaden als den von Baczko vorgelegten. Und verständlicher als Bazcko es tut, kann man auf 127 Seiten das umfassende Thema wohl nicht beschreiben. Das Büchlein eignet sich zur Lektüre an einem einzigen Tag oder Wochenende und wappnet bestens gegen die Eigenmächtigkeiten bzw. dem Bürger nachteilige Unkenntnis vieler Sozialleistungsträger. Das Buch lebt von der großen Praxiserfahrung des Autors und den hervorragenden Berechnungsbeispielen.
Im übrigen kann ich mich der positiven amazon-Rezension der ersten Auflage dieses Buches anschließen:Es ist schlichtweg erstaunlich, wie viele wichtige Themen Baczko auf so wenigen Seiten unterbringt: vom Einsatz des Vermögens des unterhaltspflichtigen Kindes bis zur Rückforderung von Schenkungen (z.B. infolge Übergabeverträgen/Altenteilsverträgen).
Das preisgünstige Büchlein ist eine hervorragende Investition für alle diejenigen, die als Unterhaltspflichtige für Elternunterhalt in Anspruch genommen werden. In der Haufe-Reihe Taschen-Guide ist Bazckos Büchlein sicherlich ein Glanzlicht. Es ist uneingeschränkt zu empfehlen.
Elternunterhalt - Schwierige Rechtsmaterie verständlich erklärt! 5 von 5 Punkten Dieses preisgünstige "Büchlein" ist meine Top-Empfehlung für jeden, der sich in die Rechtsmaterie "Elternunterhalt" einlesen möchte.
Auf schlappen 127 kleinen Seiten schafft es RA Michael Baczko, mit - auch für Rechtslaien - verständlichen Worten diese schwierige Rechtsmaterie übersichtlich darzustellen.
Im Kapitel "Das kann alles auf Sie zukommen" beschreibt RA Michael Baczko den zeitlichen Ablauf vom Sozialhilfeantrag bis zur Klage vor dem Familiengericht.
Umfassend geht er auf das nicht leicht zu durchschauende Zusammenspiel von öffentlich-rechtlichem Sozialhilferecht (SGB XII) und zivilrechtlichem Unterhaltsrecht ein.
Auch die wohl wichtigste Frage "Wie hoch ist der Unterhalt?" wird anhand von Berechnungsbeispielen ausreichend und nachvollziehbar erläutert.
Es ist wirklich erstaunlich, wie viele wichtige Themen RA Baczko auf diesen wenigen Seiten unterbringt: vom Einsatz des Vermögens des unterhaltspflichtigen Kindes bis zur Rückforderung von Schenkungen (z.B. infolge Übergabeverträgen/Altenteilsverträgen).
Interessant sind natürlich auch seine Tipps, wie man sich erfolgreich gegen zu hohe oder unberechtigte Forderungen des Sozialhilfeträgers wehren kann.
Wer selbst mit Elternunterhalt konfrontiert ist, weiß, wie wenig die Berechnung von Elternunterhalt oft mit rechtsstaatlichen Grundsätzen zu tun hat - sie gleicht eher einem "Russischen Roulette". Sich selbst zu informieren, ist daher der beste Rat, den man Betroffenen geben kann. |
Bestie Mensch: Tarnung. Lüge. Strategie Thomas Müller Taschenbuch, März 2006 Verkaufsrang: 14265 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 203 Bewertungen)
Eine gute Idee scheitert an einer schlechten Umsetzung 3 von 5 Punkten Ich würde das Buch nicht als "grundsätzlich schlecht" bezeichnen. Es enthält meiner Meinung nach durchaus brauchbare und interessante Informationen, die leider nur etwas schlecht verpackt sind.
Thomas Müller beschreibt unter anderem seinen Werdegang, was ich nicht direkt als störend empfinde. Auch beschreibt er einige prägende Fälle, nur leider etwas zu dürftig, ich hätte mir darüber etwas mehr Informationen über die jeweilige Tat bzw. den jeweiligen Täter gewünscht.
Wie schon oft erwähnt und angeschnitten wiederholt er sich wirklich viel zu viel. Es gibt 2 - 3 Sätze die er in fast jedem Kapitel einsetzt und das ist einfach zu viel und nervt tatsächlich irgendwann.
Das Buch ist kein "Lese-Muss" aber auch nicht gänzlich uninteressant. Was Hr. Müller ganz gut beschreibt ist, wie ich finde, dass der Mensch nicht als Bestie geboren wird, er nicht mal eine Bestie sein muss bzw. meistens keine ist um in unseren Augen bestialisches zu tun.
enttäuschung 1 von 5 Punkten Das Buch ist leider eine ziemliche Enttäuschung, ich denke, da hätte man viel mehr aus dem Thema herausholen können - so ist es ein eher seichtes "Dahinplätschern" von Geschichten, ... sehr mäíg interessant!
Was ist die Bestie Mensch eigentlich 3 von 5 Punkten "Die Taube erhob sich mit diesem typischen klatschenden Geräusch auf den halbrunden Abschluss der wuchtigen Backsteinmauer. Vier Meter hoch - man sah der Mauer an, dass Frost, Sonne und Wind über Jahrzehnte hinweg den Zerfall eingeleitet hatten, aber eben nur eingeleitet" - mit diesen Zeilen beginnt Dr. Thomas Müller sein Buch "Bestie Mensch - Tarnung. Lüge. Strategie". Ein Beginn, der auf den unwissenden Leser - der ein kriminalpsychologisches Sachbuch erwartet - befremdlich und auch ein wenig holprig wirkt. Ein Kriminalpsychologe, der versucht im Jargon von Thrillerautoren zu schreiben und scheitert.
Zum Glück geht es in diesem Stil nicht weiter. Schon nach wenigen Seiten beginnt Dr. Thomas Müller aus seinem beruflichen Leben zu erzählen wie und vor allem warum er letztlich Kriminalpsychologe wurde.
Er berichtet von Gesprächen mit Tätern von Seriengewaltverbrechen. Spricht von Manipulation, Tarnung und Täuschung. Das menschliche Verhalten ist bedürfnisorientiert so die Kernaussage. Doch geht Dr. Thomas Müller nie wirklich in die Tiefe. Zwar erfährt der Leser, dass nicht nur der Tötungsakt an sich, sondern auch das danach eine wichtige Rolle spielt, um einen Mord einordnen zu können, doch bleiben unzählige Fragen offen.
Nicht beantwortet wurden für mich etwa Fragen, wie warum töten Menschen, wer sind diese Menschen oder aber auch wie erkennt man Manipulation, der auch ein Kriminalpsychologe ausgesetzt ist und vor allem, wie kann man bezogen auf den Kriminalpsychologen vermeiden, solchen Manipulationen aufzusitzen.
Wer sich eine Art Sachbuch erwartet, wird enttäuscht werden, ebenso jene, die erwarten, dass der Autor über jene Fälle im Detail spricht, durch die er in Österreich bekannt wurde, wie Jack Unterweger oder Franz Fuchs. Wer mehr oder minder eine Biographie über Dr. Thomas Müller lesen möchte, dem sei dieses Buch empfohlen. Allerdings stimmt der Vorwurf anderer Lesen, dass hier die Eitelkeit des Autors offensichtlich ist.
Trotzdem muss ich betonen, dass ich es nicht bereut habe, dieses Buch gelesen zu haben. Dafür ist in mir aber der Wunsch gewachsen, einmal persönlich mit Dr. Müller sprechen zu können, um eben doch Antwort auf die vielen Fragen, die sich für durch dieses Buch aufgetan haben, beantworten zu lassen.
Fiction statt Facts 1 von 5 Punkten Müllers beschränkte literarische Fähigkeiten, mit denen er versucht, das einzulösen was er im Titel verspricht, reichen einfach nicht aus. Der von ihm im Buch eingeforderte sachliche Zugang zum Thema entlädt sich in einer penetrant repetitiven Gehirnwäsche des Lesers, die an Grausamkeit von keinem der im Buch beschriebenen Mörder übertroffen werden könnte.
Das Thema gäbe an sich viel her, aber die zahlreichen offenkundigen Phantastereien Müllers machen es einem unmöglich die wenigen wirklich interessanten Fakten zu glauben. Man weiß nie wo die Fakten enden und die Fiktion beginnt. Beispielsweise will Müller Todesangst suggerieren, als er in einem Gefängnis einem Mörder gegenübersitzt. Wenn man ihm das glaubt, dann vielleicht auch den Rest. Allerdings bedarf es dazu eines sehr einfach gestrickten Gemüts.
Es reicht leider weder zum Dichter noch zum Sachbuchautoren und vermutlich auch beruflich nur zur Selbstdarstellung, denn wirklich greifbare Ergebnisse aus Müllers Arbeit sind homoöpathisch dünn gesät.
Äußerst interessant !! 4 von 5 Punkten Ich, als ungebildet auf dem Gebiet der Kriminalpsychologie, finde das Buch sehr interessant. Natürlcih gibt es keine endlichen Antworten, aber wenn jemand glaubt, dass es auf die Komplexität MENSCH eine hinreichende Antwort gibt, der irrt.
Man kann sich natürlich nur annähern.
Ich finde das Buch allgemein verständlich und als Einstieg in das Thema hilfreich und detailiert.
Wie, ohne auf sich und seine Tätigkeit hinzuweisen, sollte es den Hr. Müller gelingen an das Thema glaubwürdig heranzuführen???
Schlussendlich bleibt zu sagen: Für mich ist es ein gutes Buch.
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Das Mieterlexikon. Ausgabe 2007: Das Nachschlagewerk für Fachleute und Laien
Broschiert, Dezember 2006 Verkaufsrang: 7492 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 50 Millionen Menschen leben in Deutschland zur Miete. Das Mieterlexikon beantwortet alle typischen Fragen rund um die Mietwohnung und greift Probleme wie Mieterhöhung, Kündigung, Nebenkosten, Modernisierung oder Wohnungsmängel auf. Darf eine Satellitenschüssel installiert werden? Wie viel Lärm dürfen Kinder machen? Darf ich untervermieten? Mit leicht verständlichen Erläuterungen zur Rechtsprechung. Unverzichtbar für Mieter, Hausbesitzer, Anwälte und Behörden. Alle neuen Gesetze und Entscheide sind berücksichtigt.
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Mörderisches Profil: Phänomen Serientäter Stephan Harbort Taschenbuch, Oktober 2004 Verkaufsrang: 4055 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hannibal Lecter treibt mal wieder sein Unwesen auf der Kinoleinwand. Nach Das Schweigen der Lämmer und Hannibal sorgt der wahnsinnige Serientäter in Roter Drache bereits zum dritten Mal für ausgiebige Gänsehaut-Attacken beim Publikum. Doch was die Wenigsten wissen: Man braucht nicht unbedingt ins Kino zu gehen, um dem Schrecken des Serienmordes zu begegnen. Denn die Realität sieht oft schlimm genug aus. Stephan Harbort, Kriminalhauptkommissar und anerkannter Serienmord-Experte, stellt in seinem Buch die neuesten Erkenntnisse über das Phänomen Serientäter vor. Der Autor zeichnet akribisch die Taten, Motive und sozialen Hintergründe gefasster Massenmörder in Deutschland nach. Er zitiert aus Polizeiprotokollen, Presseberichten und Täter-Geständnissen. Die zum Teil nüchtern verfasste Auflistung grauenhafter Verbrechen ist nichts für schwache Nerven, und hin und wieder stockt einem ob der brutalen und skrupellosen Vorgehensweise der Mörder der Atem. Einige Beispiele hinterlassen beim Leser nichts als ungläubige Fassungslosigkeit: Fälle, bei denen Verdächtige trotz erdrückender Indizien einer Verurteilung entgehen, weil der entscheidende Beweis nicht gefunden werden konnte. Beunruhigend ist auch die Tatsache, dass 23 Mordserien in den letzten 50 Jahren bislang ungeklärt blieben. Außerdem wird vermutet, dass derzeit noch mindestens neun Serientäter unerkannt und unbehelligt unter uns weilen. Neben der reinen Fallschilderung befasst sich Harbort intensiv mit den speziellen Fahndungsmethoden für Serienmörder und setzt sich kritisch mit dem in Mode gekommenen Profiling und dessen Erfolgsaussichten auseinander. Zeitweilig kommt man sich zwar vor wie in der Buchform von Aktenzeichen XY ... ungelöst -- allein Edi Zimmermanns nervtötende Stimme fehlt --, doch auch dieser kleine Schnitzer kann nicht verhindern, dass es sich um eine exzellent recherchierte, fakten- und aufschlussreiche Dokumentation handelt, die nahtlos dort ansetzt, wo Harborts viel beachtetes Buch Das Hannibal-Syndrom. Phänomen Serienmord aufhörte. Und was die Spannung angeht, kann so mancher Thriller-Roman schlicht nicht mithalten. Wer braucht da noch einen Hannibal Lecter? --Christoph Reudenbach
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 29 Bewertungen)
Mann vom Fach 5 von 5 Punkten Was Stephan Harbort hier vorgelegt hat glänzt neben dem Fachwissen des Autors über die Thematik auch durch die Bandbreite an Inhalten. Neben vielen Fallbeispielen, bzw. teilweise schockierend genauen Schilderungen der Taten und Tätergeschichten, enthält "Mörderisches Profil" auch Ausschnitte aus Interviews, die Harbort mit einigen Tätern führte, gut recherchierte Kriminalstatistiken, die ebenfalls von Harbort erstellt wurden, sowie Erklärungen zum "Profiling". Bemerkenswert finde ich auch den abgeklärten Umgang mit Paradigmen des Faches: so zeigt Harbort zum Beispiel auf, wie weit gefächert und vermischt die Arten der Motive sind, anstatt sich - wie man es aus thematisch vergleichbaren Büchern kennt - auf "Sex" und "Geld" als Motive zu beschränken. Es klingt auch deutlich die Kritik des Autors an einigen Praktiken und Sichtweisen des Themas zu Tage; allerdings rütteln diese deutlich als solche erkennbaren subjektiven Ansichten nicht an dem ansonsten sachlich-objektiven Bild, welches das Buch vermittelt. Im Gegenteil: gerade diese Differenzierung stützt den Eindruck der Seriösität. Die Darstellungen des vielleicht schwierigsten Aspektes, nämlich der Psyche der Täter, finde ich überzeugend. Wenn diese Psyche dem Beobachter unzugänglich erscheint, stürzt Harbort sich nicht in halsbrecherische Spekulationen, sondern steckt die Grenzen deutlich ab, und kennzeichnet tiefergehende Ideen als ebensolche. Interessant sind auch zwei kurze Einblicke in fachnahe Themenbereiche, nämlich die Therapie und die Rechtsprechung. Fazit: Ein sehr gut lesbares Buch, das spannend ist, und doch nicht die Sensationsgier der Medien oder eines Hans Pfeiffer ("Der Zwang zur Serie") übernimmt. Harbort schafft es ein Buch zu schreiben, das den Leser in seinen Bann zieht, und gleichzeitig mit vielen Vorurteilen zum "Profiling" aufräumt. Für Interessierte und Fachkundige definitiv zu empfehlen.
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Nie wieder Rundfunkgebühren!: So kommen Sie da raus Bernd Höcker Taschenbuch, Februar 2006 Verkaufsrang: 6795 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Problem der Zwangsfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten wird nicht nur deshalb immer gravierender, weil jetzt über 200 Euro von den Bürgern verlangt werden, sondern weil die Vorgehensweise der GEZ immer dreister wird. So geben sich Gebührenbeauftragte als Beamte aus und werden dafür nicht einmal gerügt. Auch das Programm wird immer bildungsärmer und niveauloser. Die ÖRR haben Schulfunk, Telekollegs und Sprachkurse schon vor Jahren abgeschafft. Ein ernstzunehmender Bildungs- und Informationsauftrag, der eine Rundfunkgebühr rechtfertigen könnte, wird heute nicht mehr erfüllt. Die Gebührenzahler sind fast nur noch dazu da, die Villen und Schlösser der Showmaster und anderer "Macher" zu finanzieren...! Nun sollen auch noch die Besitzer internetfähiger PCs Rundfunkgebühren bezahlen - diese Geräte heißen ab April dieses Jahres nicht mehr nur PCs, sondern "neuartige Rundfunkempfangsgeräte" - so einfach machen es sich die Gesetzgeber... In den ersten Kapiteln des Buche s wird die Frage behandelt, ob man ohne schlechtes Gewissen seine Geräte abmelden kann. Im Hauptteil wird dann ausführlich beschrieben, wie man eine Abmeldung vornimmt, wie man gegen Ablehnungen von Abmeldungen vorgeht, welche Tricks die Gebührenbeauftragten drauf haben, wie man sich gegen Beauftragte wehrt und vieles andere. Es wird aber nicht nur kritisiert - der Autor stellt ein eigenes Finanzierungsmodell vor, das demokratischen Regeln entspricht.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
lieber lesen bevor es zu spät ist, denn es kann JEDEN treffen! 5 von 5 Punkten herr höcker beschreibt anhand vieler fallbespiele die teilweise schon kriminelle vorgehensweise der landesrundfunkanstalten gegen die (leider immer noch viel zu) unwissenden bürger. hätte ich (gebührenzahler seit über 25 jahren) dieses buch schon vor dem auftauchen des beauftragten dieser "anstalt öffentlichen unrechts" (gez) gelesen, wäre es sicherlich unmöglich, -zumindest jedoch wesentlich schwerer gewesen-, von mir knapp 500 euro zu ertrügen. bemerkenswerterweise bekommen die "beauftragten" nämlich 50 % der nachzahlung als provision. sollten sie also für ein revier zuständig sein, in dem alle zahlen, müßten sie zwangsläufig verhungern, oder aber eben versuchen, sich jenseits der legalität weitere zahlende opfer durch vorspiegelung falscher tatsachen zu "beschaffen". wer hier naiverweise denkt, daß ihm soetwas nicht passieren kann, weil man ja stehts brav die fälligen gebühren bezahlt hat, ist gründlich auf dem holzweg. nur wer seinen feind und seine perfide vorgehensweise genau kennt UND VORBEREITET! ist, hat gegen ihn eine chance. aus eigener (teurer) erfahrung kann ich auch sagen, daß man bei verwaltungsgerichten und staatsanwaltschaften verstärkt den eindruck gewinnt, daß sie mit dem "zweiten auge nicht besser sehen", sondern auf ihm absolut blind sind. dieses buch sensibilisiert für dieses thema und verhindert, daß man sich wie tausende andere auch (und das täglich!) in eine opferrolle drängen läßt. die deutschen zahlen jährlich über 7 milliarden euro rundfunkgebühren an ard und zdf. wer einmalig 7.90 euro in dieses buch investiert, hat eine reelle chance, daß es nicht noch mehr wird...
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Ihre Rechte in der Wohnungseigentümerversammlung: So setzen Sie Ihre Interessen durch Florian Streibl Taschenbuch, Juni 2007 Verkaufsrang: 6345 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Für Selbstnutzer und Kapitalanleger! Wohnungsbesitzer sind in das Eigentum und in die Interessen der vielen anderen Wohnungseigentümer der Wohnanlage eingebunden. - Pflichten des Verwalters - Die häufigsten Fehler im Umgang mit baulichen Veränderungen, Sondernutzungs- und Gebrauchsregelungen - Erfolgreich vorgehen gegen Beschlüsse, eigene Interessen durchsetzen Mit Mustertexten, Rechtsprechung und Tipps. "Ein leicht verständliches Taschenbuch für Eigennutzer und Kapitalanleger von Eigentumswohnungen." Immobilien Zeitung "Beispiele aus der Rechtsprechung schaffen Klarheit auch in schwierigen Fragen." WELT am SONNTAG
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Verständliche und gute Darstellung des Themas 4 von 5 Punkten Der Nichtprofi bekommt verständlich und knapp die Zusammenhänge und rechtlichen Hintergründe der Eigentümerversammlung dargestellt. So wird das Thema Verwaltungsbeirat (Rechte/Pflichten), Verwalter (Rechte/Pflichten), Eigentümerversammlung (Rechtsgrundlage/ Einberufung/ Tagesordnung/ Kosten) und die Beschlussfassung (rechtlich wirksame Beschlüsse/ Anfechtung mit Musterschreiben) dargelegt. Leider fehlt eine nähere Erklärung des Vetorechts (an wen zu richten/ Musterschreiben) und eine Erklärung, wie Tagesordnungspunkte durch den Eigentümer eingebracht werden können. Weiterführende Literaturangaben fehlen ebenfalls. Stellenweise verfällt der Autor in ein Juristendeutsch. Insgesamt gut gelungen und damit empfehlenswert. |
Die unglaublichsten Fälle der Rechtsmedizin
Broschiert, September 2005 Verkaufsrang: 17543 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Direktoren Rechtsmedizinischer Institute aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beschreiben ihren spannendsten oder kniffligsten Fall Gerichtsmediziner im Zeugenstand. Sie untersuchen Gehirnzellen, Prellungen und Bluterguss unter der Fragestellung: War es Mord? Denn der vermeintlich perfekt geplante Mord ist gar nicht so selten. Erst bei der Leichenschau tritt die Wahrheit ans Tageslicht.Die ausgewählten Fälle schildern zum Teil tragische Schicksale, zum Teil aber auch groteske Begebenheiten und sogar Vorfälle, bei denen sich der Leser eines Schmunzelns nicht erwehren kann. Zugleich faszinieren die Erklärungen der modernen Untersuchungsmethoden, bei denen der Rechtsmediziner mit Mikroskop und Laborrobotern auf Verbrecherjagd geht.Entstanden ist eine einmalige Sammlung unglaublicher und skurriler Geschichten, wie sie ein Krimiautor gar nicht verfassen könnte, weil sie ihm kein Leser abnehmen würde. Fälle aus den rechtsmedizinischen Instituten: Hannover, Berlin, Kiel, Mainz, Rosto ck, Dresden, Bremen, Hamburg, Würzburg, Gera, Chur/Schweiz usw.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Absolut empfehlenswert! 5 von 5 Punkten Bücher kann man nie genug haben, dachte ich mir und da meine Lieblingslektüre "Gerichtsmedizin-Bücher" sind, bestellte ich "Die unglaublichsten Fälle der Rechtsmedizin". Bisher habe ich hauptsächlich Werke von Hans Pfeiffer, Hans Bankl und Wolfgang Dürwald gelesen. Zum Autor Hans Pfeiffer muss ich sagen, dass er gelegentlich in eine eher fade Schreibweise verfällt, darum wollte ich mir einmal ein Buch eines anderen Rechtsmediziners bestellen."Die unglaublichsten Fälle der Rechtsmedizin" ist ein empfehlenswertes Buch für Interessierte, mir hat gut gefallen, dass man hier "etwas mehr in's Medizinische geht" und nicht bloß oberflächlich beschreibt. Super ist auch, dass sich verschiedene Autoren zusammengetan haben, so hat man immer Abwechslung beim Lesen. Meiner Meinung nach ist diese Lektüre eine der besten im Bereich der "Unterhaltungs-Rechtsmedizin-Bücher".
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Die schmutzigsten Scheidungstricks: Und wie man sich dagegen wehrt Dirk M. Sprünken, Hanns Peter Faber Broschiert, April 2006 Verkaufsrang: 8540 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jede Scheidung ist schlimm. Schlimm für die Ehepartner, noch schlimmer für die Kinder. Eine friedliche Scheidung wäre für alle Beteiligten die beste Lösung. Doch immer häufiger erlebt man, daß die Scheidung zum Anlaß für einen Rosenkrieg genommen wird, in dem man es dem Partner noch einmal richtig zeigen will. Dieser praktische Ratgeber hilft, üble Tricks bei der Trennung und Scheidung zu erkennen und sich erfolgreich dagegen zur Wehr zu setzen. Mit den aktuellen Unterhaltstabellen und Rechenbeispielen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Wie der Rosenkrieg entsteht... 5 von 5 Punkten Wenn man das Buch vor der Scheidung liest und sich dann nach den Tips richtet kann man erheblich besser abschneiden. Es sind keine Wunder oder Mafia Methoden sondern nach geltendem Recht vollziehbare Massnahmen. Das macht allerdings das deutsche Scheidungsrecht auch nicht besser. Für den eigenen Fall sollte man sich noch Rat vom Rechtsanwalt holen und gut prüfen ob das was man will und das was tatsächlich machbar ist auch übereinstimmen. Dabei hilft das Buch ein wenig als Richtlinie, die wie ein roter Faden ist für die eigene Vorgehensweise. Alles in allem ist das Buch sein Geld wert und für den unbedarften ein Gewinn.
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Ermitteln verboten!: Warum die Polizei den Kampf gegen die Kriminalität aufgegeben hat Jürgen Roth Broschiert, 1. November 2007 Verkaufsrang: 14662 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dass die organisierte Kriminalität hierzulande mittlerweile eine sehr ernste Gefahr darstellt, hat Jürgen Roth schon in Die Gangster aus dem Osten sehr anschaulich vor Augen geführt. Schon damals meldete der Autor erhebliche Zweifel daran an, dass unsere Behörden für den Kampf gegen die erstarkenden Verbrecherkartelle hinreichend gerüstet sind. Für Ermitteln verboten! hat Roth eine Unzahl von Belegen dafür zusammengetragen, dass die deutsche Polizei und Staatsanwaltschaft den Kampf gegen die organisierte Kriminalität tatsächlich schon längst aufgegeben haben. Dies nicht zuletzt deshalb, weil die Ermittler nicht im Ansatz über die Mittel verfügen, die sie für eine effektive Verbrechensbekämpfung bräuchten. Schlimmer noch: "Viele Vorgänge erhärten den ungeheuren Verdacht (
), dass bestimmte Kriminalitätsformen wegen inniger Verflechtungen mit der politischen und wirtschaftlichen Elite nicht mehr bekämpft werden sollen." Einiges werde aufgeboten, "um die konsequente Arbeit qualifizierter Ermittler in der Polizei oder kundiger und erfahrener Staatsanwälte zu erschweren oder zu blockieren." Roth hat mit zahlreichen Vertretern von Polizei und Staatsanwaltschaft (freilich "nicht der administrativen Führungselite") über ihre Erfahrungen gesprochen. Ein Großteil des Buches stützt sich unmittelbar auf Auskünfte frustrierter Beamter, die durch Fallbeispiele und Zahlen aus offiziellen Statistiken unterfüttert werden. -- Sagen wir es frei heraus: Die Lektüre von Ermitteln verboten! bereitet kein Vergnügen. Trotzdem sollte man sie sich nicht ersparen! -- Andreas Vierecke
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Mutig !!! Glaubwürdig !!! Sensationell !!! 5 von 5 Punkten Das Buch Ermitteln verboten!" ist das zweite Buch, das ich von Jürgen Roth gelesen habe. Das erste Buch war Der Oligarch" .
Ermitteln verboten!" ist ein umfassender Report über das bedrohliche Ausmaß der Operationen der deutschen Politi..., entschuldigung - Mafia.
Das Buch hat mir gut gefallen, ich kann es nur für jeden weiterempfehlen !
Mutig !!! Glaubwürdig !!! Sensationell !!!
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Teilzeit Selbständigkeit: Das Handbuch für die Kleinunternehmerin Birgitt Torbrügge Taschenbuch, Februar 2007 Verkaufsrang: 13723 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Von den rund 1,6 Millionen Bundesbürgerinnen, die sich 2002 selbständig machten, starteten etwa 940.000 die Existenzgründung im Nebenerwerb - überwiegend Frauen. In diesem Buch werden die Besonderheiten geschildert, die sich ergeben, wenn selbständige Tätigkeit mit anderen Lebens- und Arbeitsverhältnissen kombiniert wird. Wie verträgt sich die Teilzeitselbständigkeit mit den Rahmenbedingungen von Elternzeit, Festanstellung, Sozialhilfe oder Arbeitsamt? Welchen Einfluss hat die teilzeitselbständige Tätigkeit auf die bestehende sozialversicherungsrechtliche Absicherung, insbesondere Kranken-, Renten- und Unfallversicherungen? Welche Anforderungen müssen gegenüber dem Finanzamt beachtet werden?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Tolles Buch- sehr zu empfehlen *** 5 von 5 Punkten Die Autorin schafft es, verständlich und hilfreich, die versch. Bereiche von Selbständigkeiten speziell für Frauen zu erklären. Dabei wird nicht nur eine Frau angesprochen, sondern die Hausfrau &Mutter, die Studentin oder auch Arbeitslose (usw.). Sie nimmt einem nie den Mut, sondern führt detailliert auf, was zu beachten und wichtig ist. Dabei werden viele Begriffe aus der Wirtschaft erklärt, sowie Beispiele für Berechnungen aufgelistet. **Sehr zu empfehlen**
realistischer Einstieg in die Teilzeitselbständigkeit 5 von 5 Punkten Aus der Masse der Ratgeber für angehende UnternehmerInnen hebt sich Torbrügges Hadbuch positiv heraus. Kompakt, aber nicht oberflächlich, informiert es über Sozialversicherungen, Förderungen, Steuer- und Arbeitsrecht. Eine nachvollziehbare Kalkulation beantwortet die Frage "Lohnt sich das ganze überhaupt?". Perfekt strukturiert wird das komplexe Thema anhand dreier Fallbeispiele: die Arbeitslose, die im Rahmen der Arbeitlosigkeit selbständig werden will - die Familienfrau, die einen Büroservice aufbauen will - und die Angestellte, die sich langsam von ihrem Betrieb abnabeln will.Zusätzlich geht die Autorin auf Themen wie Ich-Ag, Sozialhilfe, Elternzeit und alleinerziehend ein. bestellen Die kompetente Ratgeberin - auf dem Recherchestand von Januar 2004 - ist einerseits eine hilfreiche Lektüre für die, die mit der beruflichen Selbständigkeit liebäugelt und andererseits für jene, die fest entschlossen ist. Torbrügge breitet die Fakten knallhart auf 119 Seiten des sehr anschaulich geschriebenen Buches aus. Absolut empfehlenswert! |
Ihr Recht als Vermieter: So gewinnen Sie mehr Rechtssicherheit. Mit zahlreichen Musterverträgen und -briefen Reinhard Richter, Peter J. Schneider, Achim Pollert Taschenbuch, Dezember 2005 Verkaufsrang: 8392 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Alles über Mietverträge, Mieterhöhungen, Kündigungen und Renovierungen. Jährlich enden rund 300.000 Mietstreitigkeiten vor Gericht das muss nicht sein. Denn wer seine Rechte und Pf lichten als Vermieter kennt, kann sich den Gang zum Anwalt oft sparen. Dieser Rechtsratgeber erklärt alle relevanten Regelungen des Mietrechts: Form und Inhalt des Mietvertrags, Miethöhe und -erhöhung, Nebenkostenabrechnungen, Nachmieterregelungen, Kündigung, Auszug und Reparaturen. "Wertvolle Tipps und Ratschläge bei Mieterhöhungen, Modernisierungen, Fehlverhalten von Mietern, Sozialmieten, Kündigungen." Wohnen (BHW) "Mietrecht in BILD: Ein Buch, dass über die Rechte und Pflichten von Vermietern und Mietern aufklärt." BILD
Unangenehme Mieter, Streit um das Mietobjekt, Verjährungsfristen - so manches kann einem Vermieter das Leben schwer machen. Der FALKEN Ratgeber schafft einen Überblick über die wichtigsten Aspekte des Mietrechts: - Abschluß, Form und Inhalt des Mietvertrags
- Miete und -erhöhung
- Ordentliche und fristlose Kündigung
- Sachmängel, Mietminderungen, Schönheitsreparaturen, Verjährungsfristen
- Besonderheiten in den Neuen Bundesländern
Eine praktische...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ihr Rcht als Vermieter 4 von 5 Punkten ich habe diese buch gekauft weil ich diesbezüglich momentan probleme als vermieter habe und den inhalt von diesem buch angewendet habe und mittlerweile als laie sehr viel wissen angeeignet habe und nur empfehlen kann. die autoren sind sehr erfahren und haben insofern ausführlich rat und tat gegeben.natürlich alles wird hier nicht abgedeckt und bedarf bei räumungsklage leider rechtsbeistand. ich kann für diese preis nur empfehlen.mit freundlichen gruß michael |
Das Serienmörder-Prinzip: Was zwingt Menschen zum Bösen? Stephan Harbort Broschiert, Juni 2008 Verkaufsrang: 3296 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was macht aus Menschen 'Monster'? Gibt es eine todbringende Gesetzmäßigkeit? Stephan Harbort, bekanntester Serienmord-Experte Deutschlands, geht diesen Fragen auf den Grund. Er beschreibt die spektakulärsten Fälle der vergangenen Jahre auf der Grundlage persönlicher Gespräche mit über 50 Serienmördern. Nach mehr als 15-jähriger Forschungsarbeit ist es ihm gelungen, den Code des Bösen neu und gut verständlich zu entschlüsseln.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Was zwingt Menschen zum Bösen? 5 von 5 Punkten Es dauerte keine Woche, bis ich das Buch fertig gelesen hatte. Wirklich sehr spannend, interessant und zugleich beängstigend bis zum Schluss.
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Eheverträge: Wichtige Fragen wirksam selber regeln Michael W. Klein Broschiert, Mai 2008 Verkaufsrang: 8809 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die wirtschaftlichen Folgen einer Ehe können durch einen Ehevertrag geregelt werden. Der Ratgeber gibt zunächst einen Überblick über die Gesetzeslage, wenn zwischen Eheleuten kein Vertrag geschlossen wird. Als dann wird ausführlich dargestellt, welche vertraglichen Möglichkeiten bestehen. Insbesondere zum Vermögen können viele Vereinbarungen getroffen werden. Dies gilt sowohl für einzelne Vermögenswerte als auch für das Vermögen im Ganzen, sei es geerbt, sei es selbst erarbeitet, egal ob vor oder während der Ehe erworben. Der Leser erhält umfassende Informationen, die anhand von Beispielen verständlich gemacht werden.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
verbraucherfreundlich 5 von 5 Punkten Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über vorsorgende Eheverträge. Der Leser erfährt alle Regelungsmöglichkeiten. Sehr verständlich die Darstellung zu den Vermögensregelungen. Gibt nützliche Tipps, damit sich Eheleute wechselseitig absichern können. Auch wichtige Hinweise in steuerlicher Hinsicht runden das Bild ab. - Sehr umfassende Darstellung auch bezüglich der Ehescheidungsfolgenvereinbarungen. Der Leser erfährt alle wichtigen Regelungsmöglichkeiten für die Zeit nach der Scheidung. Insgesamt ist das Buch sehr übersichtlich aufgebaut. Viele Mustertexte vorhanden. Ein wichtiges Buch für jeden, der einen Ehevertrag abschließen will. |
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