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Gebrauchsanweisung für Japan Gerhard Dambmann Taschenbuch, November 2002 Verkaufsrang: 13774 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sollten Sie erstmalig geschäftlich mit Japanern zu tun haben, kann ihnen diese amüsante Gebrauchsanweisung weiterhelfen. Denn sie gibt einen Einblick in Lebensgewohnheiten und thematisiert, was uns im Land der aufgehenden Sonne merkwürdig erscheint. Geschäftsreisenden werden acht Regeln mit auf den Weg gegeben. Zu den Lernzielen gehört: Man verbindet einfach keine Geschäfts- mit einer Vergnügungsreise. Oder: Der japanische Firmenpräsident hat bei der Auftragsvergabe nicht viel zu entscheiden. Auch gewöhnliche Traveller sollten die tollen Tipps des ehemaligen ZDF-Korrespondenten beherzigen, um den Urlaub angenehm und erfolgreich zu gestalten. Und nach der Lektüre dieses Buches verstehen Reisende endlich, warum Gruppen in Japan eine so wichtige Rolle spielen, was es mit der legendären Treue oder den 47 Ronin auf sich hat -- und warum Rechtsanwälte gegenüber Schlichtern einen harten Stand haben. Bald sind Sie dann auf dem besten Weg, rohen Fisch zu genießen sowie die japanische Badekultur oder die religiöse Toleranz. Einfach unerlässlich! --HW und has
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Eine sehr umfassende Analyse 5 von 5 Punkten Der Autor zeigt in einer sehr analytischen Art verschiedenste Facetten der japanischen Mentalität, Kultur und Lebensweise auf. Ein sehr kurzatmiges Buch, das auch Japan-Kenner zu schätzen werden wissen. Persönlich war ich sehr positiv überrascht. Der Autor zeigt Dinge auf, ohne sie allzu stark zu beurteilen. Es ist frei von Übertreibungen und Vorurteilen. Auf jeden Fall empfehlenswert, für alle die sich mit Japan auseinandersetzen wollen.
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Zwischen Geistern und Gigabytes - Abenteuer Alltag in Taiwan Ilka Schneider Broschiert, 24. März 2008 Verkaufsrang: 82871 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Made in Taiwan - den Ausdruck kennt jeder. Aber was für ein Land steckt hinter dem Hersteller von Billigklamotten und immerhin 80% aller Notebooks weltweit? Und wie lebt es sich dort, wo Highspeed-Internetverbindungen genauso selbstverständlich sind wie die Gefahren durch hungrige Geister? Je nach Standpunkt ist Taiwan eine subtropische Insel im Pazifik mit spektakulärem Gebirge, ein Hort traditioneller chinesischer Kultur, die erste chinesische Demokratie, eine ehemalige japanische Kolonie, ein Flugzeugträger der USA oder eine abtrünnige Provinz der Volksrepublik China. Um mit diesem Wirrwarr fertig zu werden gibt es nur eins: den konsequent subjektiven und neugierigen Blick. Und damit erzählt die Autorin Geschichten über Chaos und Ordnung im Alltag, das gute Benehmen gegenüber der hiesigen und jenseitigen Welt und von der komischen Figur, die sie als Okzidentalin in all dem abgibt. Mythen zu Bräuchen und Festen werden verwoben mit Eindrücken vom gegenwärtigen Leben, und auch Geschichte und Politik werden auf humorvolle Weise kommentiert. Das Buch ist ein kurzweiliger Beitrag, um von der unvermeidbaren Brille westlicher Sozialisation, durch die wir China und Taiwan betrachten, zumindest die Scheuklappen zu entfernen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Tolles Buch - sehr zu empfehlen 5 von 5 Punkten Sie waren noch nie in Asien? Geschweige denn Taiwan? Sie verwechseln auch immer Taiwan mit Thailand und können sich asiatische Namen überhaupt nicht merken? Und wo genau liegt eigentlich Taiwan?
Weit gefehlt? Sie waren schon etliche Male in Asien und besonders Taiwan hat es Ihnen angetan? Sie studieren Sinologie und Ihre eigenen Kinder haben asiatische Namen?
Welcher der beiden oben genannten Gruppen auch immer Sie angehören, dieses Buch wird Sie begeistern.
Mit unglaublich viel Humor und Sprachwitz nähert sich die Autorin den Menschen und Orten, denen sie während ihres einjährigen Aufenthalts in Taiwan begegnet ist. Ilka Schneider weiß sehr viel über Land und Leute und versteht es meisterlich, dieses Wissen auf unterhaltsame Weise zu vermitteln. Gleichzeitig bewahrt sie sich zu jeder Zeit ein offenes Staunen und eine sich selbst sehr zurücknehmende Neugier. Diese Mischung aus profunder Kenntnis und nicht wertender, zurückhaltender Offenheit zeugt von einer Liebe zu den Menschen, die weder vereinnahmend noch gleichmachend ist. Diese Haltung ermöglicht der Autorin, und damit uns Lesern, einen sehr intensiven Zugang zu einem ganz besonderen Land und deren Bewohnern.
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Auswandern - und was kommt danach?: Die ersten 11 Jahre in Neuseeland Andrea Faust, Hartmut Godenau Broschiert, März 2008 Verkaufsrang: 68326 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser sehr positive und spannende Erfahrungsbericht bietet Erste-Hand-Informationen für alle, die ans Auswandern denken. Die Autoren zog es selbst vor über 10 Jahren nach Neuseeland - ihre Entscheidung haben sie bis heute nie bereut. Offen und ehrlich schildern sie schöne Erlebnisse, aber auch Probleme - mit der Sprache, bei der Arbeitssuche, oder wie man damit umgeht, dass Freunde und Familie auf der anderen Seite der Erde leben. Darüber hinaus wird das typische Neuseeland beschrieben: die freundlichen, hilfsbereiten Menschen; Job- und Hauswechsel, die viel häufiger und unkomplizierter als im bürokratischen Deutschland vollzogen werden; oder auch der Übergang in die Selbständigkeit. So erhält der interessierte Leser einen guten Eindruck davon, was Auswandern (speziell nach Neuseeland) wirklich bedeutet, und kann für sich selbst entscheiden, ob dieser Schritt der richtige für ihn ist.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Auswandern mit Realismus 5 von 5 Punkten In diesem Buch beschreiben die beiden Autoren in gut verständlicher Sprache, wie es ihnen nach ihrer Auswanderung nach Neuseeland erging. Man kann in dem Buch viel über den Alltag, die Jobsuche und auch die Aufnahme einer Selbstständigkeit in Neuseeland erfahren. Die Autoren legen ihren Schwerpunkt dabei auf die tatsächlichen Verhältnisse, die sich aus der neuseeländischen Mentalität und Lebensweise ergeben. Das Buch zeichnet somit ein hervorragendes Stimmungsbild über all die "little things in between", die einem mit deutschkulturellem Hintergrund auffallen werden und die man aus rein sachlichen Ratgebern nur unvollständig herauslesen kann.
Die Frage, ob man auswandert, ist ja häufig stark emotional gefärbt, wie zum Beispiel einer latenten oder auch akuten Unzufriedenheit oder der Suche nach dem Glück am anderen Ende der Welt o. ä.. Dieses Buch beschreibt plastisch, was einen tatsächlich erwartet und wie man sich sein eigenes Glück im neuen Land aufbauen kann. Für alle, die ihr Inneres prüfen wollen, ob Neuseeland "the right choice" sein könnte, ist dies Buch ein unentbehrlicher Stimmungsratgeber.
toller erfahrungsbericht 4 von 5 Punkten ich habe dieses buch in einem zug durchgelesen!andrea und hartmut beschreiben sehr eindrucksvoll und sehr verständlich was sie dazu brachte, nach neuseeland auszuwandern und wie ihre ersten jahre dort verliefen.
man erfährt viele interessante details über die jobsuche in neuseeland, wie man sich selbständig macht, welche möglichkeiten einem auf dem neuseeländischen arbeitsmarkt geboten werden.
die beiden starten ihre berufliche erfolgstour in auckland und ziehen nach einigen jahren nach whangarei in den norden, um sich ganz neuen projekten zuzuwenden. die vielfältigkeit ihrer erfahrungen fasziniert und begeistert.
ganz nebenbei erfährt man von der so ausgeprägten freundlichkeit und hilfsbereitschaft ihrer neuseeländischen nachbarn und freunde.
es macht spaß dieses buch zu lesen. andrea und hartmut sind mit einer mtireißenden lebensfreude und einer neugier am werk, die beim leser den gedanken aufkommen lassen, wie es wäre, selber nach neuseeland zu ziehen.
für alle, die mit dem gedanken spielen, in neuseeland neu anzufangen oder auch nur an diesem schönen land interessiert sind ein sehr empfehlenswerter erfahrungsbericht! |
Bummel durch Europa Mark Twain Taschenbuch, Januar 2003 Verkaufsrang: 18638 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hamburg, Frankfurt am Main, der Rhein, Heidelberg, der Neckar, Heilbronn, Baden-Baden, der Schwarzwald, Luzern, die Rigi, die Rhone, die Alpen, die Gletscher, Grindelwald, Interlaken, Zermatt, das Matterhorn, Chamonix, Genf, Turin, Mailand, Venedig, Florenz, Rom und nach Hause.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Köstlich! 5 von 5 Punkten Ein Buch, das seinesgleichen sucht. Diese Art von Humor scheint ausgestorben zu sein. Wie Mark Twain durch Europa reist und seine Umwelt betrachtet (Personen, landestypische und sonstige Charakterzüge, sonstige Details, samt Übertreibungen), als Reisen noch beschwerlicher war, ist einfach ein umbeschreibliches Vergnügen! Man kann sich alles auch bildhaft vorstellen... auch die Zeichnungen sind sehr vergnüglich.
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Tote trinken keinen Raki: Der erste Fall des Jak Anatolis Klaus Eckhardt Taschenbuch, April 2002 Verkaufsrang: 105597 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
das "Typisch Griechische" humorvoll beschrieben 5 von 5 Punkten Dieses Buch war mein erster "Griechenland"-Krimi. Und ich fand es wirklich sehr gut. Beim Lesen fühlt man sich nach Kreta versetzt und kann herrlich über die Eigenarten der kretischen Bevölkerung lachen.
Die Ermittlungsarbeit von Jak Anatolis ist so gut an die kretischen Gegebenheiten angepasst, daß ich beim Lesen wiederholt an eigene Erfahrungen auf dieser Insel erinnert wurde. Auch die Schlitzohrigkeit ist fantastisch beschrieben: Jeder verdient an jedem und alle sind glücklich.
Mein Toptip als Strandbuch für den Griechenlandurlaub !
Missgriff 1 von 5 Punkten Ein wahrlich in jeder Beziehung missratener Roman: Ein Möchtegerndetektiv und Protagonist, der sich von morgens bis abends mit kretischem Raki zuschüttet, ein nicht sonderlich überzeugender Plot und Griechenlandbilder, die mit der Realität schon gleich gar nichts zu tun haben (sagt einer, der viele Jahre in Griechenland gearbeitet und gelebt hat): Die ratschfreudige kretische Nachbarin würde z. B. einem Xenos, also dem Fremden nicht einmal die Uhrzeit des Tages nennen, selbst wenn diese an der Kirchturmuhr gegenüber ablesbar wäre; ratschen ja, aber niemals einem Fremden gegenüber plaudern, und Fremde können in Griechenland auf den Dörfern schon mal diejenigen aus dem Nachbardorf sein. Und ein auch handwerklich schwacher Roman, der nahezu ausschließlich in „Ich-Form" geschrieben ist, bei dem der Erzähler dann aber zum allwissenden Erzähler umschalten muss, ebenso unvermittelt wie schräg, nur wäre die Geschichte sonst nicht vermittelbar gewesen. Nein, wer Krimis aus Griechenland sucht, der sollte doch gleich zu Petros Markaris greifen!
Einfach Kreta !!!! 5 von 5 Punkten Der Autor kennt sich sehr gut aus an der kretischen Südküste aus . Und es war ein große Freude für mich, schon vor meinem Urlaub ganz intensive Kretagefühle zu haben. Neuerdings gibt es in Plakias keine Polizeistation mehr ( Insiderwissen ) , ist auch besser so . Die Geschichte war spannend und ich freue mich schon auf den zweiten Teil.
Sehr Empfehlenswert 5 von 5 Punkten Auch dieses Buch von Klaus Eckhardt kann ich, wie alle anderen Krimis von ihm, nur wärmstens empfehlen!
Kreta Sehnsucht 5 von 5 Punkten Ein sehr gut gelungener und bis zum Ende spannender Krimi, bei dem insbesondere Kretafans wieder anfangen, sich auf die Insel zu träumen.
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Survival-Lexikon Rüdiger Nehberg Taschenbuch, Mai 2000 Verkaufsrang: 108854 Es ist noch gar nicht so lange her, daß Menschen wiklich nur überleben konnten, wenn sie sich in der Natur auskannten und sich zu helfen wußten. Genau dieses Wissen möchte Rüdiger Nehberg, Deutschlands berühmtester Abenteurer und Überlebenskünstler, wieder aktivieren. Er hat sein gesammeltes Know-how und seine jahrzehntelange Erfahrung alphabetisch geordnet und in einem "Survival-Lexikon" zusammengestellt. Von A wie Abseilen bis Z wie Zivilcourage erfährt man alles über Laien-Chirurgie, Orientierung in der Wildnis, über Haie, Meerwasser-Entsalzung, Giftschlangen und vieles mehr - eine unendliche Quelle manchmal überraschend einfacher Tips, sich selbst zu helfen. Rund 1500 Stichwörter vermitteln locker, leicht verständlich und humorvoll alles Wissenswerte für das Überleben in der freien Natur. Über 500 erklärende Zeichnungen sorgen für Verständnis, wo Worte nicht ausreichen. Kompaktes Wissen, das Leben retten kann - im Zweifel das eigene!
Nehbergs Überlebenstips von A bis Z Rüdiger Nehberg alias "Sir Vival" hat sein gesammeltes Know-how und seine jahrzehntelange Erfahrung in diesem Survival-Lexikon zusammengetragen. Von A wie Abseilen über K wie Kälteschutz bis Z wie Zecken vermitteln rund 1500 Stichwörter und 500 Zeichnungen alles Wissenswerte - leicht verständlich, amüsant und äußerst hilfreich. Für Globetrotter, Abenteurer, Outdoor-Freaks und alle, die es werden wollen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Der durchgeknallte Verrückte? 5 von 5 Punkten Bis zu dem heutigen Tag habe ich Rüdiger Nehberg als einen solchen Menschen gehalten. Dann mußte ich mich auf eine längere Reise ins Herz von Afrika vorbreiten und habe mir "alle" derzeit möglichen Surrvivalbücher zu Gemüte geführt. Ich behaupte das dieses Werk bisher das beste ist (abgesehen von dem Outdoor Praxis Handbuch von Dieter Höh, welches als durchaus gleichwertig angesehen werden kann), was ich lesen durfte und möchte mich bei Herrn Nehberg für meine bisherige Voreingenommenheit entschuldigen. Das Buch ist präzise und klar strukturiert und mit fundiertem Fachwissen bzw. Reiseerfahrungen vollgestopft ohne jedoch zu "erschlagen". Es hilft in Situationen schnell den entsprechenden Punkt zu finden und ihn kurz und knapp (und vorallem zweckdienlich) abzuhandeln. Ich brauche (wie ein anderer Rezensor) keine Prosa sondern klare, spezielle Fakten, die mir helfen Kraft, Energie und Zeit zu sparen, um so lange wie möglich zu überleben und wenn es die Gegebenheiten erlauben auch noch ein wenig komfortabel.
Außerdem macht dieses Buch auch Spaß zu lesen, da er ab und zu seine Ausführungen mit einem kleinen "Spaß" versieht. Ich habe auf jeden Fall ab und zu übertrieben grinsen müssen, was möglicherweise aber auch am gleichen Humor lag. Ich kann dieses Buch nur empfehlen es ist klein und kompakt und handelt alles schneller und umfangreicher ab, als andere Bücher! Respekt!!!
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Erzähl mir von Kuba Jesus Diaz Taschenbuch, Juni 2002 Verkaufsrang: 43685 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Wehmütig läßt Stalin Martínez die Ereignisse der vergangenen Wochen Revue passieren, während er darauf wartet, daß ihm die unbarmherzige Sonne Miamis auf der Dachterrasse seines Bruders die Haut gerbt und ihm das Aussehen eines Bootsflüchtlings verleiht. Mit seinem neuen Kuba-Roman, der zärtlich und ironisch zugleich ist, trifft Díaz mitten ins Herz. »Vom Exil aus hat Jesús Díaz seinen kubanischen Don Quijote in die Welt...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nicht nur ein Roman 5 von 5 Punkten Ich habe dieses Buch sehr genossen. Wer Kuba als Urlauber kennt und nicht nur in der 4* All Inclusive-Anlage verbracht hat/verbringen möchte, erkennt das eine oder andere wieder. Es macht auf Probleme und Misstände aufmerksam, ohne zu verdammen. Gut, um den Blick für die Probleme des einfachen Mannes zu sensibilisieren.
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Odysseus lebt. Mit vollen Segeln durch die Inselwelt der Ägäis Thomas Gaitanides, Rainer Harscher Gebundene Ausgabe, Februar 2005 Verkaufsrang: 20307 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Geschichten von heute und Mythen von gestern - ein Segeltörn durch Odysseus' Reich Ob Paros oder Patmos, Kreta oder Hydra, Kos, Rhodos oder Amorgos: Die griechischen Inseln sind unverwechselbare Charaktere. Jede hat ihre besonderen Vorzüge, ihre eigenen Geschichten und Traditionen. Der Journalist Thomas Gaitanides begleitet Kapitän Elias auf einem traditionellen griechischen Motorsegler durch die faszinierende Inselwelt der Ägäis. Auf unnachahmliche Weise verleiht er dem Seemann eine Stimme und erzählt aus seinem Leben mit und auf dem Meer - ein schier unendlicher Vorrat an Geschichten fließt wie aus einem großen Fass Wein. Fotograf Reiner Harscher fängt in einen farbenprächtigen Bilderbogen den Zauber des Meeres, das besondere Licht und die Schönheit der Inseln, das Leben auf ihnen in seiner ganzen Vielfalt ein. Mit an Bord ist ein heimlicher Reisender: der listenreiche Odysseus - er ist der unsichtbare, aber stets präsente Geist, der diese Fahrt begleitet.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Buch so wundervoll wie die Aegaeis! 5 von 5 Punkten Unterdessen gehöre ich wohl zu den Griechenland "experten" da ich seit ca. 10 Jahren als Skipper und seit 8 Jahren als Reiseveranstalter rund um die Kykladen unterwegs bin. Genau so lange interessiere ich mich nun auch für Literatur rund um Griechenland und muss sagen, dieses Buch ist ein Juwel. Perfekt und absolut kurzweilig werden hier Bilder mit Text zu einem Kunstwerk kombiniert. Preis / Leistung sind aufgrund der hervorragenden Qualitaet sowohl der Bilder als auch des Buchs als Ganzes absolut OK. Unterdessen vielen Mitseglern im Segelurlaub empfohlen war jeder begeistert. |
Buenos Aires intensiv.: Tango urbano - Stadt im Aufbruch Heinz Peter Schwerfel Broschiert, 19. Mai 2008 Verkaufsrang: 52983 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schönheit und Chaos, Leidenschaft und Optimismus eine Stadt im Aufbruch. Buenos Aires boomt: Aus der ganzen Welt kommen Touristen, Studenten, Künstler, Geschäftsleute. Galerien, Bars, Restaurants werden eröffnet, neue Stadtviertel geplant, der Tango wird neu erfunden. Eleganter, kreativer, spannender ist es nirgends in Südamerika. Wer zum ersten Mal kommt, sollte den Seeweg wählen: An der Mündung des Río de la Plata erheben sich Dutzende Hochhäuser, visionär, kühn, durchgestylt: Buenos Aires trägt den Kopf hoch und zeigt Haltung - Bescheidenheit ist nicht die Sache der Porteños, wie die Einwohner heißen. Sie sind stolz auf ihre Stadt: auf die größten Avenidas, den besten Fußball und die schönsten Frauen. Die Einwanderer aus Europa haben die Stadt zu einem Mosaik gemacht; Palermo, Soho und der Schwarzwald sind hier nur ein paar Straßen voneinander entfernt. Kontinuität gibt es nicht: Katastrophen und Glanzzeiten haben sich immer abgewechselt, kaum ein Porteño, der von Wirtschaftskrise und Diktatur nicht betroffen war. Das Leben hier ist ein Tango: Chaos und Schönheit, Leidenschaft und Optimismus ergänzen sich im Wiegeschritt. Heinz Peter Schwerfel erzählt von Architekten, Psychotherapeuten und Busfahrern, von Literatur, Geschichte und Politik, von Alltag und Nachtleben, von Vergangenheit und Zukunft, und zeichnet das Bild einer Stadt, die sich immer neu erfindet.
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Im Herzen der Südsee: Tahiti, Moorea, Huahine, Raiatea, Bora Bora Peter Landgraf Broschiert, 12. Oktober 2007 Verkaufsrang: 71861 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Legende vom Südseeparadies beflügelt bis heute die Fantasie der Menschen. Der Autor führt auf seiner Reise den Leser zu fünf Inseln - vom betriebsamen Tahiti zum sagenumwobenen Moorea, von dort zum exotischen Huahine und dem mythischen Raiatea und schließlich nach Bora Bora, der Schönsten der Inseln. Die Natur und die Insulaner spielen die Hauptrolle in dieser Robinsonade. Geheimnisvolle Orte werden aufgesucht und die Spuren der bewahrten polynesischen Kultur in lebendiger Weise bis zu ihren Anfängen zurückverfolgt. Die Erzählungen handeln von der Leichtigkeit des Seins in einer scheinbar paradiesischen Welt. Sie zeugen aber auch von der Melancholie in der Einsamkeit und Abgeschiedenheit inmitten eines großen Ozeans. Die Sehnsucht nach dem Garten Eden wird geweckt. Im Herzen der Südsee scheinen Träume noch wahr zu werden.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ziemlich dünn und dürftig 1 von 5 Punkten Auf weniger als 60 Seiten im DIN A5 Format beschreibt der Autor in diesem dünnen Heftchen sehr subjektiv seine Erlebnisse und Beobachtungen:" ... im Pool stehen jeden Tag zwei junge Ehepaare bis zum Bauch im Wasser und quatschen stundenlang miteinander."
Das Buch ist wenig informativ und hilfreich wenn man sich auf einen Besuch der Gesellschaftsinseln vorbereiten will. Leider ist es auch nicht spannend oder amüsant geschrieben. |
Frau Antje und Herr Mustermann. Niederlande für Deutsche Dik Linthout Broschiert, 30. April 2008 Verkaufsrang: 59361 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Neidvoll stellen Deutsche fest, dass Niederländer offensichtlich lockerer und mehr "aus dem Bauch heraus" zu leben verstehen. Sie gelten als unkompliziert, kreativ und sehr pragmatisch, mitunter auch als etwas geizig. Deutsche sind in den Augen der Niederländer dagegen eher pflichtbewußt, hierarchisch und perfektionistisch, aber auch gemütlich, gastfreundlich und romantisch. Wie es zu diesen Bildern kommen konnte und was an ihnen tatsächlich wahr ist, beschreibt Dik Linthout in diesem Buch auf ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Weise. Er geht Witzen nach und hört den Leuten beim Fußball zu, analysiert Umfrageergebnisse und blickt in die Geschichte. Das gesellschaftliche Leben der Niederlande wird so in seiner Vielfalt und Unterschiedlichkeit für Deutsche verständlich. Linthout gibt mit leichter Hand Einblicke in eine nahe und doch oft fremde Welt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Meinungsbilder vom Nachbarn 5 von 5 Punkten Niederländer gelten in Deutschland als unkompliziert, kreativ und pragmatisch. Deutsche sind in den Augen vieler Niederländer pflichtbewusst, perfektionistisch aber auch gemütlich. Treffen diese Einschätzungen den Nagel auf den Kopf oder sind sie weit hergeholt? Wie sind diese Meinungsbilder entstanden?Dik Linthout, Mitarbeiter am Goethe-Institut in Amsterdam, geht den Dingen auf den Grund. Er untersucht die historische Entwicklung, analysiert Meinungsumfragen, setzt sich mit Besonderheiten der beiden Sprachen auseinander und beobachtet das gesellschaftliche Leben in den beiden Nachbarländern Niederlande und Deutschland. Was er zutage fördert, ist tiefgründig recherchiert, prägnant und unterhaltsam. Interessant sind zum Beispiel die niederländischen Redewendungen und Sprichwörter, deren unsachgemäße Übersetzungen zu amüsanten Missverständnissen führen können. Auffallend auch die Unterschiede im Hierarchieverständnis, die das Arbeitsleben und den Umgang mit Institutionen prägen. Deutsche denken stärker in formalen Strukturen als Niederländer. Dies wird auch in der aus deutscher Sicht eher lockeren niederländischen Rechtskultur deutlich. Natürlich dürfen Ausflüge in das niederländische Gesundheitswesen, in die unterschiedlichen Essgewohnheiten, in Kaffeerituale und Eigenarten der Erziehung nicht fehlen. Ein Beispiel, das mir bekannt ist, hat Dik Linthout nicht erwähnt: In den Niederlanden sind Bücher über Grundstückseigentum jedermann zugängliche offene Bücher - für deutsche Verhältnisse undenkbar. Das gleichzeitig tiefsinnige und humorvolle Buch von Dik Linthout liefert insgesamt ein positives Bild der Beziehung zwischen den Niederlanden und Deutschland und ist sicher nicht nur für Bewohner der Grenzregion lesenswert.
Hochinteressanter Einblick in das Nachbarland 5 von 5 Punkten Selten habe ich so viel Unbekanntes in so komprimierter Form über das Nchbarland "Niederlande" gelesen. Schonungslos konfrontiert uns Linthout mit den jeweiligen Vorurteilen der beiden Völker. Dabei ist das Buch gespickt mit Informationen über Geschichte, Lebensweise, Religion, Sprache und tägliche Gewohnheiten der beiden Länder. Das Resümee ist: Wir haben noch viel zu tun, um als Deutsche unsere Nachbarn richtig kennenzulernen - und es lohnt sich!" |
Neuseeland pur: Neun Monate jobben, reisen und Motorrad fahren Bernd Häusler Broschiert, Januar 2008 Verkaufsrang: 69420 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Anders als die meisten Traveller hat Bernd Häusler vor seiner Neuseeland-Reise nichts gespart und muss daher vor Ort seinen Lebensunterhalt verdienen. Dadurch erhält er Einblicke in den Alltag und das Leben der Neuseeländer, wie sie einem gewöhnlichen Reisenden verborgen bleiben. Seine Erlebnisse und Eindrücke schildert Bernd Häusler in regelmäßigen E-Mails an seinen Freund Hans in Deutschland. Zusammengefasst ergeben sie ein vergnüglich und spannend zu lesendes Buch über ein Land, über das man spricht und das derzeit auf Platz eins der beliebtesten Auswandererziele steht.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kein Buch nach Schema "F" 5 von 5 Punkten Endlich mal keines der Reisebücher, die das Thema von A bis Z abarbeiten. Da wird auch nicht versucht, ganz Neuseeland flächendeckend darzustellen. Der Autor nimmt den Leser mit auf seine Reise, die geprägt ist von persönlichen, lustigen, beeindruckenden, überraschenden und kuriosen Erlebnissen. Genau diese geben einen Einblick in Land und Bewohner, den man in einem 4-wöchigen Neuseeland Urlaub nie gewinnen wird, und machen einen wesentlichen Reiz dieses locker geschriebenen Buches aus.
Genauso locker liest es sich dann auch und macht nicht nur richtig Spaß sondern vor allem Appetit auf Neuseeland. Habe ich mir jetzt also auf meinen Wunschzettel gesetzt. Selbstverständlich mit Motorrad und viel viel Zeit.
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Der gelbe Bleistift Christian Kracht Taschenbuch, April 2002 Verkaufsrang: 95409 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die deutsche Welt am Sonntag. Erst schläft noch alles, dann wird Klassik aufgelegt und es gibt Brötchen mit Ei. Dazu Zeitung: die Welt am Sonntag. Was steht da? Christian Kracht aus Tokio. Die Rubrik im Reise-Teil der Zeitung heißt "Der gelbe Bleistift". Über den Autoren muss man wissen: Kracht lebt seit einigen Jahren in Bangkok und hat vor zwei Jahren mit Eckhart Nickel Ferien für immer geschrieben, das ihn als Traveller der feinen Unterschiede ausgewiesen hat. Nun also erscheint ein Solo-Buch mit Reiseberichten. 20 Stücke sind es ingesamt, gesammelte Erlebnisse aus den Jahren 1992-99. Es sind sehr viel weniger Reiseberichte als atmosphärische Schilderungen, viel weniger Berichte über das Fremde im Ausland als über das Erstaunen, das Vertraute im Ausland anzutreffen: Marken, Menschen, Mentalitäten. Hier geht es um das, was westliche Ausländer in Asien suchen: Business, Drogen, Mädchen, Natur und Exotik. Kracht ist einer, der das Gebot des Subjektiven als Reporter gerne und großzügig befolgt. Ein Moralist ist er, aber die mahnende Pose bleibt immer hinter der Kunstfertigkeit zurück. Und das ist gut so. Dafür, muss man annehmen, liebt er die Freiheit zu sehr, auch die Freiheit, keinen Standpunkt einnehmen zu müssen. Wenn er den "Anarchie-Supermarkt" Goa auseinander nimmt, dann ist das keine Schelte der Sehnsucht nach Anarchie, sondern des Ausverkaufs dieser Sehnsucht. Kracht, der gescheitelte Anarchist: Wenn es mir hier nicht gefällt, dann haue ich wieder ab. Wenn meine Geschichte gerade spannend wird, dann breche ich sie hier einfach ab. Eine extrem elitäre Position, die Kracht in diesem feinen, leisen, bisweilen vergnüglich skurrilen Buch einnimmt -- aber auch eine extrem zeitgemäße. --Nikolaus Stemmer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 43 Bewertungen)
zeitlos interessant 5 von 5 Punkten Bangkok ist die schönste Stadt der Welt. Irgendwie habe ich es immer geahnt, auch ohne in Kyoto gewesen zu sein.
Die Reportagen von Christian Kracht sind zeitlos. Er schreibt schließlich keinen Reiseführer, sondern über Menschen und Begegnungen. Das macht die Geschichten auch für Menschen interessant, die nicht unbedingt ausgesprochene Asien-Fans sind. Er hat intelligentes zu erzählen und das macht er gut. So liest man sich von Ort zu Ort und denkt sich: richtig beobachtet.
Das Vorwort sollte man weglassen. Es ist wesentlich schlechter als die eigentlichen Geschichten des Autors. Und auch die letzte Geschichte fällt irgenwie aus dem Rahmen. Der Rest ist einfach großartig. Und weil ich das Buch erst jetzt entdeckt habe, es aber unbedingt weiterempfehlen möchte, schreibe ich also auch noch die 43. Rezension und das 6 Jahre nach dem Erscheinen des Buchs.
Hang loose, Hong Kong Long Dong!
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Im Tal der flammenden Sonne Elizabeth Haran Gebundene Ausgabe, Juni 2007 Verkaufsrang: 19331 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie eine Schlange aus der mythischen Traumzeit der Aborigines glitt der Ghan, wie der "Afghan-Express"-Zug genannt wurde, durch die flirrende Hitze des Outback. Es war früh am Nachmittag. Am Horizont, der mit dem endlosen blauen Himmel zu verschmelzen schien, krochen erste Schatten über eine beinahe gestaltlose Landschaft. Windhosen, die wie Derwische über der Wüste wirbelten, stellten die einzige Abwechslung in dieser Einöde dar. Clarice beugte sich aus dem Fenster. "Ich glaube, wir nähern uns einer kleinen Ortschaft. Scheint mir ein ziemlich hässliches Nest zu sein." Augenblicke später kam der Zug mit einem Ruck an einem Bahnsteig zum Stehen, der aus übereinander geschichteten Eisenbahnschwellen bestand, über denen sich ein Wellblechdach spannte. Auf einem Schild, das schief an einen Pfosten genagelt war, stand: Marree. 84 Einwohner und eine Milliarde Fliegen. Clarice schüttelte den Kopf. Die Menschen hier im Outback hatten wirklich einen merkwürdigen Sinn für Humor. Ein farbenprächtiger Australienroman über eine junge Engländerin, deren Reise ins Outback ihr Leben für immer verändern wird.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
sehr schoenes buch, eines der besten ueber australien 5 von 5 Punkten wie man es gewohnt ist, von elizabeth haran, ist auch dieser roman atemberaubend schoen. spannend, gefuehlvoll, lustig traurig, an nichts fehlt es.
die story ist sehr realistisch und nachvollziehbar, wenn man die geschichte von, und das leben in australien kennt. die menschen sind hier sehr hilfsbereit und freundlich und nehmen jeden in not auf.
elizabeth schreibt immer von dem leben hier, wie es einst wirklich war, und zum teil noch ist. ihre sind die schoensten, spannensten, wahrheitsgetreusten geschichten!
grosses lob and die schriftstellerin, weiter so!
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Rebellen auf Kreta: Eine ungewöhnliche Reise durch Kretas Geschichte, Sprache und Landschaften. Ein Buch über Freundschaft, wildes Denken und wundersame Erlebnisse Egbert Scheunemann Broschiert, August 2008 Verkaufsrang: 12624 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der längste politische Freiheitskampf aller Zeiten fand auf Kreta statt. Die Kreter kämpften gegen die Mykener und Dorer, gegen die Araber und Venezianer, gegen die Türken und Ägypter und im Zweiten Weltkrieg gegen die deutschen faschistischen Besatzer - und kretische Rebellen kämpften an vorderster Front gegen die Diktatur der griechischen Obristen 1967-1974. Unbändiger Freiheitswille ist vielen Kretern ebenso eingeschrieben wie ein gesunder Hang zu solidem Alltagschaos. Wenn Sie wissen wollen, warum ausgerechnet furchtlose kretische Freiheitskämpfer der diminutiven Sprachverniedlichung frönen in einem Ausmaß, dass schwäbische Häuslebauer vor Neid erblassen, was kretische wandernde Mönche mit der Relativitätstheorie zu tun haben, was es mit der Thermodynamik des Frühstückskaffees auf sich hat oder warum sich in einem kleinen kretischen Dorf ein Club skeptischer Rationalisten gegen die düsteren Mächte der Esoterik und des Neoliberalismus gegründet hat - dann sollten Sie dieses Buch endlich kaufen und lesen!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein lesenwertes Buch 5 von 5 Punkten Mit großem Spaß habe ich Scheunemanns "Rebellen auf Kreta" gelesen. Die Mischung aus Geschichte und Geschichten finde ich sehr gelungen. Man erfährt einerseits viel über die leidvolle Geschichte der verschiedenen Besetzungen und den Widerstand der Kreter dagegen, andererseits gibt es amüsante Geschichten über das Dorfleben, die Bewohner und Gäste der Insel. Nicht ohne Ironie bezieht der Autor auch sich selbst und seine Freunde mit ein.
Ein lesenswertes Buch für Leute, die Kreta und seine Menschen kennen und lieben, aber auch für Leute, die die Insel noch besser kennenlernen wollen.
Lach- und Sachgeschichte(n) von Kreta 5 von 5 Punkten "Rebellen auf Kreta" von E. Scheunemann ist ein wunderbarer Genremix aus Geschichts-, Reise-, Landschafts- und Sprachführer, aufgelockert durch lustige und interessante Anekdoten und Anekdötchen eines Autors, der diese wunderbare Insel und ihre ebenso wunderbaren Bewohner offenkundig heiß und innig liebt. Selten wurde Geschichte so unterhaltsam vermittelt. Schön zu lesen, unbedingt zu empfehlen! |
Im Land der zornigen Winde Amelie Schenk, Galsan Tschinag Taschenbuch, Oktober 1999 Verkaufsrang: 27529 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Galsan Tschinags Heimat liegt in der Mongolei, bei einem der neun Nomadenstämme, den Tuwas. Er hat viele Jahre in Deutschland gelebt, wurde hier ausgebildet und ist bei uns durch seine auf deutsch geschriebenen Romane Der blaue Himmel und Die graue Erde bekannt geworden. Spektakulär, wie er im Jahre 1995 als Stammesoberhaupt die Tuwas, die unter Zwang umgesiedelt worden waren, zweitausend Kilometer durch die Steppe ins Stammland zurückgeführt hat. Sein persönlichstes Buch ist sicherlich Im Land der zornigen Winde, das er zusammen mit der Ethnologin Amélie Schenk geschrieben hat. Beide Autoren haben jeweils in der Heimat des anderen gelebt, sind Grenzgänger und können zumindest ansatzweise das andere Denken des Partners verstehen. Tschinag, der bei seinem Stamm die Stellung eines Schamanen innehat, wobei die dichterische Inspiration der schamanischen sehr ähnlich ist, erzählt über seine Kindheit und Jugend bei den Tuwas. Wie er es genossen hat mit seiner Familie als Nomade unterwegs zu sein, ein karges, aber damals nie armes Leben. Von der ungeheuren Vielfalt und dem Reichtum der Alltagskultur der Tuwas, davon berichtet Tschinag. Ihre enge Beziehung zur Natur, der völlig andere Zeitbegriff, die Rolle der Familie und vor allem die der Kinder, darin unterscheiden sich die Nomaden stark von den Europäern. Amélie Schenk und Galsan Tschinag haben zusammen den ersten Schritt getan, damit die untergehende nomadische Kultur nicht in Vergessenheit gerät und eine fruchtbare Wanderung zwischen Ost und West begonnen. --Manuela Haselberger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
faszinerende Einblicke in ein Nomadenvolk 5 von 5 Punkten Der Shamane, Schriftsteller und Dichter Galsan Tschinag zeichnet mit dieser Darstellung des Nomadenvolkes ein präzises Bild der Tuwa der Vergangenheit bis zur Gegenwart die am Rande Russlands und der Mongolei leben. Stellvertretend für andere Naturvölker von denen manche heute nicht mehr existieren und solchen die an den Rand der Überlebensmöglichkeiten gedrängt werden, sehe ich dieses Buch als Appell und Aufruf an die westlichen Industriegesellschaften endlich damit aufzuhören andere Kulturen als primitiv und rückständig zu bezeichnen. Ihnen jede Eigenständigkeit abzusprechen und zu versuchen sie in den Kreislauf der Marktwirtschaft voll zu integrieren und sie damit von anderen abhängig zu machen. Ihre Werte und Vorstellungen von Treue, Solidarität, der Gemeinschaft, dem Lebenzyklus und dem Eins-sein mit der Natur auszutauschen gegen Geld, Besitz und individuellem Eigentum der Natur und ihren Ressourcen. Das Russland des 21.Jahrhunderts hat dem Volk der Tuwa fast jegliche Geschichte und Kultur versucht zu zerstören, um wie sie glaubten ihnen den "Fortschritt" zu bringen, was ihnen erfreulicherweise nicht gänzlich gelungen ist. Ich habe es als höchstes Glück und Freude empfunden dass es heute Menschen solcher Kulturen gibt, die auf einfühlsame Weise die Identität ihrer Gesellschaft sowie ihre Fuktionsmechamnismen zu erklären vermögen, wie es der Dichter und Stammesoberhaupt Galsan Tschinag hier tut. Wir "Westler" können nicht mehr zu unseren Wurzeln zurück, doch könnten wir von Stämmen wie der Tuwa, sowie auch der Aborigines, Indianer, afrikanischen Stämmen, asiatischen Völkern und noch vorhandenen sowie bereits ausgerotteten Minderheiten viel lernen, und einiges an Wissen zurückgewinnen welches unser Leben etwas lebenwerter machen würde. Dieses Buch welches ich ein brillantes Werk nennen möchte gibt mir wieder die Hoffnung das unsere nächsten Generationen doch noch an so manchen Flecken unserer wunderbaren Erde so etwas wie unberührte Natur erleben und auf ihr glücklich leben können. Auch die Hoffnung das es in Zukunft noch Menschen geben wird die die Möglichkeit haben werden im Einklang mit der Natur leben zu können. Was wie ich meine, unter anderem auch durch solch wunderbare Bücher möglich gemacht wird.
Informativ und lehrreich 5 von 5 Punkten Ein fantastisches Buch - geschrieben in einem klaren, packenden Stil bietet es Insiderinformationen für jeden, der an der Mongolei und ihrer Kultur interessiert ist. Es ist in sehr persönlichem Stil gehalten und man glaubt, dem Nomaden, dem Tuwa selber gegenüberzusitzen. Neben Einblicken in die Sitten und Bräuche gibt es Informationen über die Glaubenswelt der Tuwa, mit gelegentlichen, durchaus treffenden Seitenhieben auf die überziviliserte Welt, zu der der Leser gewöhnlich gehört. Lohnenswert auch für Nicht-Mongolei-interessierte! |
Sterne über Afrika Ilona Maria Hilliges Gebundene Ausgabe, 21. September 2007 Verkaufsrang: 63320 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Berlin des Jahres 1906 findet die junge Ärztin Amelie von Freyer keine Anstellung. Sie kehrt nach Deutsch-Ostafrika zurück, wo sie eine glückliche Kindheit in den Usambarabergen verbracht hat. Da erhält sie vom Berliner Kaufmann Messingnagel das Angebot, eine wissenschaftliche Expedition zu begleiten: Am Tanganjikasee rafft eine Seuche Tausende dahin. Obwohl Amelie an Messingnagels Motiven zweifelt, nimmt sie die Herausforderung an. Doch schon bald wird ihr klar, dass ihre Ahnung sie nicht getrogen hat. Kann ihr der geheimnisvolle Medizinmann Kassei eine Hilfe sein? Oder Stabsoffizier Gustav, ihre verloren geglaubte Jugendliebe?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Grandioses Kolonial Epos 5 von 5 Punkten Im Mittelpunkt des spannenden Romans steht Amelie von Freyer, eine junge Ärztin, der zuerst das Studium in Deutschland verwehrt worden war, so dass sie in Zürich studieren musste und die später an der Berliner Charité von ihren männlichen Kollegen nicht akzeptiert wird. Sie kehrt an den Ort ihrer Kindheit zurück, die Usambara-Berge in Afrika, wo ihr Bruder eine florierende Farm betreibt, als ein undurchsichtiger Kaufmann ihr eine Möglichkeit bietet an einer Expedition teilzunehmen, um eine grassierende Seuche - die Schlafkrankheit - zu bekämpfen. Damit beginnt ihr größtest berufliches und privates Abenteuer, denn sie hat nicht mit den Machenschaften des Deutschen gerechnet. Prachtvolle Landschaften, realistische Bilder - mit historischen Fakten in Berlin und Deutsch-Ostafrika um 1900 - machen den fesselnd erzählten Schmöker zu einem Lesegenuss. Hier geht es um Leben und Tod, Liebe und den Kampf einer jungen Frau um Gleichberechtigung und Anerkennung. Es lässt in die Zeit des deutschen Kaiserreiches eintauchen, in dem nicht nur Frauen diskriminiert, sondern auch die Menschenrechte der Einheimischen in den Kolonien missachtet wurden. Das Buch ist ein Lichtblick in der leider oft nur kitschigen Afrikaliteratur! Es macht Spaß sich mit dem Lesen dieses Romans gleichzeitig historisches und medizinhistorisches Wissen anzueignen. Es sollte mehr von dieser Art von Büchern geben. Fünf Sterne für die Autorin mit diesem Buch!
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Mein Weg durch Himmel und Höllen: Das Abenteuer meines Lebens Alexandra David-Neel Broschiert, November 2004 Verkaufsrang: 113469 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nichts konnte sie von ihrem Lebenstraum abbringen: das Land zu erforschen, in das kaum ein Ausländer je einen Fuß gesetzt hatte. Sie durchquerte kurz nach dem Ersten Weltkrieg Tibet zu Fuß und erkundete das geheimnisvolle Lhasa, die für alle Fremden bei Todesstrafe verbotene Hauptstadt Tibets.
Das Abenteuer meines Lebens - Tibet. Das »Land, wo der Schnee wohnt«. Alexandra David Néel schildert in diesem Buch die Verwirklichung ihres Lebenstraumes, das Land zu erforschen, in das kaum ein Ausländer je seinen Fuß gesetzt hatte. Sie durchquerte kurz nach dem Ersten Weltkrieg dieses Land zu Fuß und erkundete das geheimnisvolle Lhasa, die für alle Fremden bei Todesstrafe verbotene Hauptstadt Tibets. Eine in jeder Hinsicht faszinierende Frau: von...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Eine Überfrau auf dem Dach der Welt 4 von 5 Punkten „Ich habe mehr als einmal bitter geweint, weil ich zutiefst fühlte, wie das Leben verrann, wie die Tage meiner Jugend leer, freudlos und öde vorübergingen,“ schrieb bereits die junge Alexandra. „Ich war mir bewusst, dass ich eine Zeit unnötig vertat, die niemals wiederkehren würde, dass ich Stunden verlor die wunderbar hätten sein können.“ Als wolle sie sich auf diese wunderbaren Stunden so früh wie möglich vorbereiten, begann sich schon das kleine Mädchen nach Regeln abzuhärten, die sie den Lebensgeschichten christlicher Heiliger entnommen hatte. „Entbehrungen ließen mich kalt. Ich war nicht im geringsten eitel. Kleider und Putz sagten mir überhaupt nichts: ich verachtete den Komfort. Der Geist, dachte ich, muss den Körper beherrschen und ihn zu einem willigen und widertandsfähigen Instrument gestalten, auf den er sich in jeder Situation verlassen kann.“ So vorbereitet hat sich Alexandra David Neél in einem abenteuerlichen Leben ihre Träume in einer Weise erfüllt, wie es nur wenigen Menschen vergönnt gewesen ist. Über die theosophischen Zirkel in London, über ein Engagement als Opernsängerin in Hanoi und eine Vernunftehe mit dem Schürzenjäger Philipp Neél führt sie ihr Weg in die Eremitagen des Himalaja, wo sie auf den Rat des 13. Dalai Lama hin Tibetisch studierte, ehe sie nach dem ersten Weltkrieg an der Seite eines jugendlichen Rotmützen-Lamas von Amdo aus ihre jahrelange Odyssee durch Tibet begann, an deren Ende es ihr tatsächlich gelang sich als Pilgerin verkleidet zwei Monate in Lhasa aufzuhalten. Die Belesenheit und Bildung, aber auch die Strapazierfähigkeit der kleinen Frau grenzt von heute aus gesehen ans Unglaubliche. Wie von einem guten Geist geführt erreichte sie fast mühelos all die heiligen Orte, nach denen sich zum Beispiel Sven Hedin sein Leben lang vergeblich verzehrte. , Die unbedingte Konsequenz all ihrer Handlungen wirkt fast übermenschlich, ihre innere Freiheit gegen alle Bindungen unbarmherzig, und ihr der altindischen Philosophie entlehntes Lebensmotto, das sie in bis an den Rand des Todes durchhielt, erscheint fast hybrid. „Sei Dir Dein eigenes Licht. Sei Dir deine eigene Zuflucht,“ verkündete die berühme Orientalistin bei jeder Gelegenheit, und getreu dieser Maxime machte sie sich noch knapp hundertjährig an die Vorbereitung einer neuen Reise, die sie aber absagen musste, weil die letzte und größte aller Reise sie aus der Welt nahm. Alexandra David Néels „Mein weg durch Himmel und Höllen“ macht den Leser zum Zaungast dieses Überfrau. Nach einer informativen und gut leserlichen Einführung von Thomas Wartmann beginnt das Buch mit dem Kapitel „Warum ich nach Lhasa ging“ und läst den Leser nicht mehr los bis zur letzten Seite. Allererste Wahl für jeden Tibetfreund.
faszinierend 5 von 5 Punkten "Mein Weg durch Himmel und Höllen" ist ein faszinierender Reiseroman einer faszinierenden Frau: Alexandra David-Néel, eine französische Asienforscherin. Sie verbrachte einen Großteil ihres Lebens in Asien, vor allem in Indien, China und Tibet. Ihr Roman "Mein Indien" handelt beispielsweise von ihrer ersten Indienreise, als sie sich dreiundzwanzigjährig zum ersten Mal nach Asien aufmachte, um die Jahrhundertwende. Sie lebte von 1868 bis 1969 - vierzig von diesen Jahren war sie verheiratet. Sie sah ihren Mann jedoch selten, er blieb in Frankreich, finanzierte ihr jedoch ihre Reisen. Kurz nach dem Ersten Weltkrieg machte sie sich auf nach Tibet - ein verbotenes Land - und von ihren Erlebnissen auf dieser Reise handelt "Mein Weg durch Himmel und Höllen". (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
Die schöne Gewohnheit zu leben: Eine italienische Reise Martin Mosebach Broschiert, Juni 2007 Verkaufsrang: 106587 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Italien-Buch!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Buch fürs Gemüt 5 von 5 Punkten Es ist eine hübsche Sammlung von Geschichten und Eindrücken, die der amtierende Georg-Büchner-Preisträger Martin Mosebach, der der breiteren Öffentlichkeit durch seinen jüngsten Roman "Der Mond und das Mädchen" sowie seine Verteidigung des klassischen Römischen Ritus' in seinem Essay-Band "Die Häresie der Formlosigkeit" bekannt ist, vor gut einem Jahrzehnt von einem längeren Italienaufenthalt mitgebracht hat. Mosebach schildert etwa das Leben einer im Laufe vieler Jahre zu Wohlstand gekommenen süditalienischen Familie, lässt in einem anderen Kapitel zwei fiktive und fundamental unterschiedliche Gestalten sprachlich und literaturwissenschaftlich durchaus gekonnt über die Commedia dell'Arte disktuieren und erzählt von seiner Begegnung mit Ciro Paone, der mit seinem Unternehmen "Kiton" zu den Granden der neapolitischen Schneiderzunft gehört.
Mosebachs "Die schöne Gewohnheit zu leben: Eine italienische Reise" gehört zu den Büchern, die man immer wieder gerne liest und einem ein gutes Gefühl geben. Wenn man es aufschlägt, weht dem Leser ein Hauch warmer italienischer Abendluft entgegen und der heimische Sessel wird zum Korbstuhl eines Straßencafés auf einer Piazza vor der rot am Horizont verschwindenden Sonne... |
Die letzten Tage von Hongkong John Burdett Taschenbuch, September 2007 Verkaufsrang: 35153 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Nur wenige Wochen fehlen noch, bis die britische Kronkolonie an Peking zurückfallen wird. In dieser hektischen Endzeit-Atmosphäre muß Chefinspektor Chan einen brutalen Dreifachmord aufklären, in den die alten wie die neuen Machthaber verwickelt sind: Die Fäden des Milliardendeals führen nach Peking, New York und London ... Hongkong-Kenner John Burdett zeichnet in seinem packenden Thriller ein einprägsames Bild vom Ende einer Ära.
»Mit leichter Hand und kühnem Schwung verwebt Burdett das Fiktive und die realen Reibungen, die das Zusammenleben der Kulturen in der boomenden Metropole prägen, zu einem dichten Thriller.« Süddeutsche Zeitung
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Brennpunkt 5 von 5 Punkten John Burdett hat sich wieder einmal einen Brennpunkt dieser Welt auserwählt, um einen harten Plot an den Leser zu bringen. Dieses Mal ist es Hongkong, wenige Wochen vor Rückfall der britischen Kronkolonie an China.
Kein Wunder, dass sich die noch zuständigen Offiziellen" am liebsten aus dieser unangenehmen Sache heraushalten würden, bei der drei Menschen bei lebendigem Leib durch einen Industrie-Fleischwolf gedreht wurden. Man kann es kaum fassen, aber eine solch grausame Tat ist noch steigerungsfähig, was selbst der abgebrühte Chefinspektor Chan nicht für möglich gehalten hätte. Obgleich: Er stellt bald fest, dass es bei dieser grausamen Tat um etwas geht, das nicht unbedingt mit der großen Politik, aber doch mit den großen internationalen Gangsterkartellen zu tun hat, die oft genug die sogenannte große Politik" bestimmen.
Fiktion und Wirklichkeit werden kühn gemischt, auch wenn es ganz zum Schluss für meinen Geschmack ein kleines bisschen gestraffter hätte zu Ende gebracht werden können.
Garantiert: Ein interessanter Stoff, spannend rübergebracht und somit absolut empfehlenswert. HMcM
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