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Seite 20

Traumzeit - Barbara WoodTraumzeit
Barbara Wood

Broschiert, 14. Oktober 2004
     Verkaufsrang: 22421      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Der Drang, das seit Generationen auf ihrer Familie lastende Geheimnis zu ergründen, führt Joanna Drury in die australische Wildnis. Dieses spannende Familiendrama ist eingebettet in historische Zusammenhänge und läßt die Konflikte zwischen weißer Siedlermentalität und mystischer Weltanschauung der australischen Ureinwohner spürbar werden.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 37 Bewertungen)

Sehr viel besser!      5 von 5 Punkten
Sehr viel besser gefällt mir dieses Buch von 1998 als die neuen Bücher von Barbara Wood. Die älteren Bücher haben noch den Geist und den Inhalt. Bei den neueren Büchern hat man das Gefühl, Frau Wood fehle langsam der Stoff. Dieses Buch jedoch war von Anfang bis Ende fesselnd! Die Suche einer jungen Frau in Australien nach ihren Wurzeln und der Geschichte ihrer Familie ist erstklassig erdacht. Die Nebencharaktere die in diesem Buch sehr schön beschrieben werden bleiben nicht flach, sondern sind rund geschrieben, was auch viel ausmacht. Und besonders viel trägt das Buch zum Allgemeinwissen über Australien und seine Ureinwohner bei: Man merkt, dass die Autorin sich eingehend mit Land, Leuten und Geschichte beschäftigt hat, kann nachvollziehen welche Erfahrungen sie selbst dort machte und in die Erfahrungen ihrer Hauptfigur Joanna einfliessen lässt.
Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, und es ist sehr selten, dass ich 5 Sterne für ein Buch vergebe!


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Die absolut ehrlichen und völlig schamlosen Bekenntnisse eines professionellen Reiseführer-Autors - Thomas KohnstammDie absolut ehrlichen und völlig schamlosen Bekenntnisse eines professionellen Reiseführer-Autors
Thomas Kohnstamm

Broschiert, 11. September 2009
     Verkaufsrang: 83514      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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"Zum Brüllen komisch." (New York Times Book)

"Trifft die Welt des Reisens wie ein Blitz." (Washington Post)


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

fear and loathing in Fortaleza      4 von 5 Punkten
Grandiose Roadstory. Der Autor erhält den Auftrag, für lonely planet den Reiseführer für Nord-Ost-Brasilien neu zu schreiben, stellt fest, dass dafür Zeit und Budget nicht ausreichen, feiert eigentlich sowieso lieber Partys mit Alk, Tüten, bunten Pillen und exotischen Frauen, kriegt am Ende aber trotzdem den Reiseführer irgendwie gebacken.
HALLOO? Das ist doch kein Sachbuch! Nur der naivste Backpacker kann noch glauben, dass die Autoren von lonely planet und allen anderen Reiseführern völlig selbstlos aus reiner Liebe zu den Reisenden ihre Reiseführer verfassen. Ich kenne außerdem keinen Job, wo nicht trotz zu knapper Zeit und zu unzureichendem Budget erstklassige Arbeitsergebnisse erwartet werden. Wo ist also der Skandal?
Ich habe das Buch daher als Roadstory gelesen und fand es großartig. Kohnstamm ist der Raoul Duke der 2000er und braucht sich hinter Hunter S. Thompson nicht zu verstecken. Das Buch ist nicht nur Tripbericht, sondern auch Kohnstamms persönliche Abrechnung mit der gegenwärtigen Backpacker-Szene.


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Toskana Forever: Ein Reiseleiter erzählt - Dario CastagnoToskana Forever: Ein Reiseleiter erzählt
Dario Castagno

Taschenbuch, 1. Mai 2005
     Verkaufsrang: 62365      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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"Kurzweilig, gelegentlich bissig, meist warmherzig, immer unterhaltsam." (GEOsaison für Genießer - Toskana 2005 )

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Köstlich - man mag es eigentlich nicht glauben      5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch in wenigen Tagen auf dem Weg in die Toskana gelesen. Als Toskana-Fan kann man sich ganz schnell in den armen Dario versetzen, der sich mit seinen meist amerikanischen Kunden rumschlägt (und dabei erstaunlicherweise immer noch sehr gelassen bleibt). Beschämend ist jedoch, wie wenig sich viele Touristen im Vorfeld über ihr Reiseziel informieren: Da werden Touren für ganze/halbe Tage geplant, die man auch bei grösster Disziplin nicht schaffen kann, da die Entfernungen häufig gering von der Kilometeranzahl sind, sich aber aufgrund von Straßenbeschaffenheit und/oder Verkehrsaufkommen als sehr zeitraubend erweisen (was im Normalfall aber schon beim Blick auf eine normale Strassenkarte erkennbar ist). Auch das der Untergang von Pompeji noch nicht bis in die USA vorgedrungen ist, kann einen nur wundern.
Ein schöne Urlaubslektüre, die jedoch auch Anlass zum Nachdenken gibt. Gleichzeitig kann man für die eigene Reiseplanung noch ein paar Anregungen mitnehmen.


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Die Wette: 42.000 km, 2 Männer, 1 Globus, Keine Flugzeuge - Steve HelyDie Wette: 42.000 km, 2 Männer, 1 Globus, Keine Flugzeuge
Steve Hely, Vali Chandrasekaran

Gebundene Ausgabe, 24. Februar 2009
     Verkaufsrang: 113060      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Man kann sagen, auf eine solche Idee komme wohl nur ein amerikanisches Gehirn: die Welt zum Gegenstand einer Wette zu machen. Doch Steve Hely und Vali Chandrasekaran beschließen nicht einfach nur, völlig ohne Flugzeug die Erde zu umrunden und dabei die Geschwindigkeit zum Maß aller Dinge zu machen, nein, auch der Coolnessfaktor der Erlebnisse will berücksichtigt sein. Während Steve sich stur an die Regeln der Wette hält, die meiste Zeit auf Frachtschiffen und heruntergekommenen fernöstlichen Zügen verbringt und erst gegen Ende der Reise Luxus erlebt, legt Chaot Vali seinen Kumpel einfach rein. Er fliegt und hat deshalb die Zeit, sich mehr als Steve mit politischen und sozialen Gegebenheiten der besuchten Länder auseinanderzusetzen. Beide sind Drehbuchautoren fürs Fernsehen, u. a. für die "Late Show with David Letterman", was man dem Buch auch anmerkt: Ihr komischer Blick auf fremde Welten kommt nicht von oben herab, ständig hinterfragen die beiden ihr eigenes Verhalten. Manchmal aber ist die Welt als solche schon komisch genug, und so muss Vali nur noch berichten, was er bei einem Essen mit palästinensischen Basketballtrainern in Jericho im Schein von Leuchtbomben der israelischen Armee über Ferris erfährt: Ferris ist schwarzer Palästinenser, hat sich ein Englisch mit amerikanischem Akzent zugelegt und reißt in Tel Aviv regelmäßig israelische Frauen auf, die auf amerikanische Basketballspieler stehen. Ist die Welt jetzt kompliziert oder einfach? Auch im Tragischen ist sie auf alle Fälle komisch. (jw)

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)

Außergewöhnliche und witzige Reisegeschichte!      5 von 5 Punkten
Es gab wohl selten eine so abwechslungsreiche Reisebeschreibung. Steve und Vali erzählen abwechselnd von ihren Erfahrungen in Nord- und Südamerika, China, Russland, Europa und in allen Ländern, die dazwischen liegen. Auf was für Ideen und Pläne die beiden Abenteurer dabei jeweils kommen, um ihr Ziel zu erreichen, ist für den Leser oft schlichtweg verblüffend.
Eine besondere Würze erhält das Ganze durch die Vorstellung, dass die beiden Autoren diese Reise tatsächlich gemacht haben. Irgendwie ist es teilweise auch schwer, sich vorzustellen, wie zum Beispiel Vali sich in Brasilien mit einer Graffiti-Gang anfreundet. Doch wie viel Geflunker bei der Reisebeschreibung auch immer dabei sein mag, sie ist und bleibt spannend, einfallsreich und absolut unterhaltsam zu lesen. Und spätestens nach 100 Seiten packt auch den Leser die Abenteuerlust, sodass durchaus die Gefahr besteht, dass man sich plötzlich dabei wieder findet, die Websites diverser Schifffahrtsunternehmen und der Transsibirischen Eisenbahn zu durchsuchen.
Insgesamt ist Die Wette jedem halbwegs reiseinteressierten Leser mit einem bisschen Sinn für Humor ans Herz zu legen. Die 412 Seiten lesen sich wie im Flug und die beiden Abenteuer wachsen einem mit der Zeit richtig ans Herz. Man leidet mit ihnen, wenn sie gegorene Stutenmilch trinken oder frittierte Seidenraupen essen und man freut sich für sie, wenn sie trotz allen Widrigkeiten doch immer weiter kommen. Das liegt nicht nur am Inhalt, sondern auch daran, dass die beiden Autoren, die unter anderem für die TV-Serie American Dad schreiben, durchaus wissen, wie man eine gute Geschichte erzählt.


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Flammen der Sehnsucht: Die Australien-Saga 3 - Patricia HickmanFlammen der Sehnsucht: Die Australien-Saga 3
Patricia Hickman

Broschiert, Juni 2007
     Verkaufsrang: 111164      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Australien-Saga: Historische Fakten, romantische Abenteuer und die verschlungenen Wege Gottes mit seinen Kindern der harte Kampf um s Überleben in der Strafkolonie Australien um 1800. Kelsey MacBride, die junge irische Verbannte, verzehrt sich vor Sehnsucht nach Ihrer Heimat. Um jeden Preis will sie die Strafkolonie Australien verlassen. Doch zuerst muss sie den Vater des Kindes finden, das sie erwartet. Da taucht mit dem ersten Donnergrollen eines irischen Aufstandes ein sympathischer junger Mann auf, der Hilfe verspricht. Nun muss sie sich entscheiden: Für ihre Heimat oder für eine neue Liebe...



Das wilde Pack in der Falle - Andre MarxDas wilde Pack in der Falle
Andre Marx, Boris Pfeiffer

Gebundene Ausgabe, August 2008
     Verkaufsrang: 63690      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Das Wilde Pack ist eine Bande von Tieren, die in verlassenen U-Bahnschächten und Höhlen unter der Stadt lebt. Angeführt vom Wolf Hamlet haben die Tiere nur ein Ziel: Endlich wieder in Freiheit zu leben. Dabei erlebt das Wilde Pack unglaubliche Abenteuer. Und schlägt den Menschen ein Schnippchen nach dem anderen. Tierfänger durchkämmen mit Spürhunden die Stadt. Es kann nicht mehr lange dauern, bis sie das Paradies - das Versteck des Wildes Packs - entdeckt haben. Wolf Hamlet hat einen Plan, doch auf der waghalsigen Flucht geraten die Tiere in eine Falle. Wer hätte gedacht, dass ihnen ausgerechnet Zoodirektor Müller zur Hilfe kommen würde?

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

weiteres tolles Buch aus der Serie      5 von 5 Punkten
Mein Sohn begann mit dem ersten Band und liest diese Serie seither sehr gern. Er freut sich jedesmal auf die nächste Folge. Gut verständlich, spannend und witzig geschriebene Vortsetzungsgeschichte. Der nächste Band ist schon bestellt.


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Selig, wer in Träumen stirbt - Robert SteinerSelig, wer in Träumen stirbt
Robert Steiner

Broschiert, 2009
     Verkaufsrang: 104949      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 10,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

alpiner Wahnsinn      3 von 5 Punkten
Selbst bin ich Sportkletterer und Bergwanderer, zur alpinen Kletterei habe ich jedoch noch keinen richtigen Zugang gefunden, da mir diese zu mühsam und gefährlich ist. Dafür lese ich gerne Bücher mit Berichten anderer, die sich den alpinen Gefahren stellen. "Selig, wer in Träumen stirbt" ist eine packende Erzählung einer atemberaubenden Winterbegehung einer sehr schwierigen Tour in den Grandes Jorasses. Jugendliche Überheblichkeit und unglaublicher Leichtsinn lassen zwei Seilschaften weit in der Route vorankommen, bis ein Sturz den Gipfelsturm beendet. Nicht nur das eigene Leben wird dabei riskiert, sondern auch das der Retter - meine Meinung hierzu geht nicht in die Bewertung ein, sonst müsste ich Minus-Sternchen vergeben.
Das Buch ist flüssig geschrieben, die Story packend und sehr realistisch dargestellt. Schade, dass das Korrekturlesen etwas zu kurz gekommen ist, außerdem werden Englischkenntnisse vorausgesetzt - daher zwei Punkte Abzug.

Packender Berg(alb)traum...      5 von 5 Punkten
...trifft es für mich am ehesten!
Wo ein Sieg "über den Berg" im eigenen Gipfelbuch stehen sollte, musste Robert Steiner einen Sieg über sein Leiden am Berg eintragen!
Spannend und unkompliziert schreibt er über seine Erlebnisse in der Wand, die ihm um ein Haar nicht mehr ausgelassen hätte!
Zu keiner Zeit überkam mich Langeweile beim Lesen der knapp 180 Seiten, viel zu schnell verging die Zeit!
Nicht nur für Bergfreunde!!!
Volle Punkte


Lesenswert      5 von 5 Punkten
Habe das Buch schon 2x gelesen und konnte nicht mehr absetzen. Sehr gelungen mit Gedichten verschiedener Dichter und packend erzählt. Ein Nachteil: viel zu kurz!

Lesenswert - aber leider "schlampiger" Verlag      3 von 5 Punkten
Ein gutes Buch, eine packend erzählte Geschichte, die mich schnell gefesselt hat, obwohl ich selbst nicht im Alpinsport unterwegs bin. Die Sprache des jungen Autors trifft meist den richtigen Ton, manchmal stören aber zu offensichtliche sprachliche Verkünstelungen. Da will der Germanistikstudent zeigen, was er kann und weiß. :-)
Schade nur, dass der Verlag nicht besonders viel Wert auf die Form legt: Ich bin über eine ganze Menge Rechtschreibfehler und "Vertipper" gestolpert, was den Lesespaß etwas trübte.
Alles in Allem würde ich dieses Buch jedem empfehlen, der wissen möchte, welche Dimensionen ein ehrlich/besessen empfundenes Abenteurertum mit all seinem Schrecken annehmen kann.

Packende und durchgehend spannende Story!      5 von 5 Punkten
"Selig, wer in Träumen stirbt" ist eines der besten und spannendsten Bergbuecher die ich in letzter Zeit gelesen habe. Der Autor schreibt sehr schoen lesbar und ehrlich sein Erlebnis in den Bergen. Im ggs. zu anderen Bergbuechern, werden bei Steiner auch nicht bergsteigende Leser auf ihre Kosten kommen und an den Geschehnissen teil haben.
Das Buch verliert nie seine Spannung und man muss, einmal angefangen, es nahezu am Stueck fertig lesen.
Das Buch ist eine Bereicherung der Bergliteratur.


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Ein Jahr in New York: Reise in den Alltag - Nadine SiegerEin Jahr in New York: Reise in den Alltag
Nadine Sieger

Broschiert, 3. März 2009
     Verkaufsrang: 36164      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wie im Film, aber alles live: Penetrante Hupkonzerte und unablässig drängende Menschenmassen. Und ein Jahr Zeit, um die Dating-Kultur und das legendäre Truthahn-Essen an Thanksgiving kennenzulernen.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)

Viel Menschliches, Alltägliches - endlich mal kein Reiseführer!      5 von 5 Punkten
Ich fand das Buch richtig klasse.
Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch wirklich dem Titel entsprach "Reise in den Alltag", denn das ist es! Es zeigt die Begegnungen mit Menschen, mit neuen Freunden, mit Fremden, mit Geschehnissen, von denen man sonst nicht viel liest.
So beschreibt die Autorin, wie sie in New York ankam und erstmal Hemmungen hatte, was die fremde Sprache betrifft. Und das ist Realität, denn man kommt nunmal in ein fremdes Land und als Nicht-Muttersprachler denkt man "mein Gott, wie sag ich das jetzt? Stimmt die Grammatik oder rede ich totalen Mist"... und dann beschreibt die Autorin, wie ihr diese Hemmung genommen wurde, durch die hilfsbereite und freundliche Art der Amerikaner.
Oder wie sie neue Freunde findet, fern ihrer Heimat. Dass sie schon dachte, sie müsste allein an Thank giving und Weihnachten in ihrer kleinen New Yorker Wohnung sitzen und sie dann doch, wie selbstverständlich, zu einem großen Essen zu ihren Freunden eingeladen wurde.
Oder wie New York über Nacht komplett zuschneit und die Hektik der Stadt praktisch auf Eis liegt...
Fazit: Das Buch ist beeindruckend, weil es die Stadt nicht oberflächlich zeigt, sondern einen Blick unter die Schale wirft und zeigt, wie warmherzig und gastfreundlich die Menschen in Amerika sind. Das ist wichtig, denn den Ruf der Oberflächlichkeit den die Amerikaner haben, ist einfach nicht wahr - ganz im Gegenteil. Wer eine wirkliche Reise in den Alltag von New York tun möchte, einen Einblick über die Menschen und Geschehnissen bekommen möchte, der wird viel Freude an diesem Buch haben.


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Beinhart: In 3300 Tagen mit dem Fahrrad um die Welt - Carsten JanzBeinhart: In 3300 Tagen mit dem Fahrrad um die Welt
Carsten Janz

Gebundene Ausgabe, 15. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 23446      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Carsten Janz ist Globetrotter aus Leidenschaft. Sesshaftigkeit war nie seine Sache, Sport und Bewegung umso mehr. Ausdauersport und Reisen sind die Fixpunkte, um die er schon als Jugendlicher sein Leben organisiert.
Irgendwann reift der Entschluss, den Erdball komplett zu umrunden. Aus vielerlei Gründen kommt dafür nur das Fahrrad in Frage, nicht zuletzt ist es die Vorliebe für sportliche Bewegung an frischer Luft. Vier Jahre arbeitet und spart Janz für den großen Trip. Im August 1998 startet er dann in Richtung Osten. Neun Jahre später, im Sommer 2007, trifft Carsten Janz unter großer Anteilnahme von Familie, Freunden, Funk und Fernsehen wieder in Hamburg ein etwa 100 000 Kilometer hat er auf dem Fahrrad zurückgelegt!
Aber natürlich ist er nicht nur gefahren: Er hat immer wieder Stopps gemacht und sich Jobs gesucht, für die Reisekasse und manchmal auch aus Herzensgründen. Er hat sich die Welt genau angesehen, die er durchquerte, aber dabei sein Reiseziel nie aus den Augen verloren. Seine Berichte sprühen vom Leben, dem er begegnet ist. Sie sind direkt und ungeschminkt, gewitzt und authentisch. Und oft genug wird deutlich, was eine so lange Reise neben aller Abenteuerlichkeit wirklich ist: beinhart.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)

Faszination Weltreise...      5 von 5 Punkten
Das Buch, in der Ich-Perspektive geschrieben, erzählt die faszinierende und nie langweilig werdende Geschichte einer Fahrradweltreise. Carsten Janz erzählt ein beeindruckendes Abenteuer, illustriert mit zahlreichen Bildern. Für all solche, die selbst größere Reisen mit dem Fahrrad planen, finde ich es sehr hilfreich, dass der Autor auch die Vorbereitung genau beschreibt, Tipps und Hinweise gibt und am Ende des Buches eine Liste mit dem Gepäck und nützlichen Dingen und Tipps zu finden ist. Toll ist auch, dass er neben all den spannenden Abenteuern, die er erlebt auch seine persönlichen Höhen und Tiefen beschreibt und man als Leser so auch einen Eindruck erhält, wie es in jemandem aussieht, der 9 Jahre um die Welt radelt und die verschiedensten Menschen und Kulturen kennenlernt! Ein wirklich sehr empfehlenswertes Buch!!!


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Gruß aus Paris: Ein Phototagebuch von Gerd Kröncke - Gruß aus Paris: Ein Phototagebuch von Gerd Kröncke

Gebundene Ausgabe, 19. September 2009
     Verkaufsrang: 25003      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Idee ist einfach: jeden Tag ein Photo zu machen, ergibt ein Phototagebuch. Nicht die großen Ereignisse, sondern das normale Pariser Leben sollte sich in den Bildern spiegeln. Weil die Stadt an der Seine zum Flanieren und Hinsehen verführt, hat Gerd Kröncke sich seit vielen Jahren daran gewöhnt, bei seinen Wegen durch die Viertel seine Leica bei sich zu tragen. Sein Blick auf die Menschen wird nicht beherrscht von der Instant-Photographie der Digitaltechnik, sondern bedient sich der traditionellen Sehweise, die aus der Langsamkeit eine Tugend macht. Die Beschränkung auf ein Motiv am Tag und die Bescheidung auf das aus der Mode geratene Schwarzweiß, gibt dem Band einen nostalgischen Reiz. Erkennbar gehört den Menschen im Alltag die Sympathie des Photographen, die Prachtboulevards, die Champs Elysées, sind nicht seine Welt. Ergänzt werden die Bilder durch hingeplauderte Gedanken, die dem Betrachter die Pariser und ihre Stadt noch ein bisschen näher bringen. Sie tragen keine Baskenmütze mehr und viele sind auch nicht in Paris geboren. Es gibt große Vorbilder, an die der Photograph anzuknüpfen versucht, und bisweilen gelingt Erstaunliches.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die kleinen Geschichten ........      5 von 5 Punkten
zu den Fotografien von Gerd Kröncke sind es, die diesen Band über Paris so besonders machen.
Ich ertappe mich dabei, dass ich erst den Text lese und zwischendurch auf die rechte Seite des Buches schiele,
um schmunzelnd oder staunend die Augenblicke , die der Fotograf eingefangen hat , zu betrachten .
Und dann lese ich in den Fotografien weiter, und kann lange nicht umblättern.
Was für eine Auswahl!
Vor einigen Jahren war ich als Tourist in Paris und hab genau diese Stimmung gesucht, die
sich hier auftut .
Ein bißchen Wehmut über Verfallenes , Entwurzeltes, doch Vergnügen an den schönen Gesichtern der
Menschen oder die Eleganz der Tiere, die ihren Weg kreuzen. Eigentlich fehlen mir nur die Geräusche
eines gut besuchten Cafes mit Akkordeonmusik und ein fröhliches "Ca va?" vom Nachbartisch, um mich
in Paris zu wähnen. ,
So bleibt mir das Buch, das ich immer wieder anschauen und lesen kann, wenn ich Sehnsucht nach Paris habe.
Und wer nur in Gedanken auf die Reise nach Paris gehen kann oder es anders als mit bunten Hochglanzprospekten
der Reiseveranstalter kennenlernen will, kann es ebenso machen wie ich.
Helga Haul


Persien: Gottes vergessener Garten Meine Reisen durch den Iran - Jason ElliotPersien: Gottes vergessener Garten Meine Reisen durch den Iran
Jason Elliot

Broschiert, November 2009
     Verkaufsrang: 34179      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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"Ein Kaleidoskop mit Facetten vom alten Persien, prächtigen Blüten einer reichen islamischen Kultur und Schnappschüssen aus dem Alltag des gegenwärtigen Iran." Rheinischer Merkur "Neben politischen und historischen Ausführungen sind es häufige Exkurse über die persische Kultur, sei es zu den Ghaselen und der Bedeutung des ungemein verehrten Dichters Hafis oder zum Rätsel des architektonischen Meisterwerks des Maidan in Isfahan, die den Reiz des famosen Buches ausmachen." Dresdner Neueste Nachrichten "Jason Elliot eröffnet tiefe Einsichten jenseits westlicher Vorurteile. Ein großartiger Reise-Verführer!" Echo Tirols "Ein möglicher Schlüssel zu diesem prachtvollen Land mit seinen landschaftlichen und architektonischen Schätzen, gastfreundlichen und liebenswerten Menschen." Tours "Elliots Buch gehört zu den besten politischen Berichten aus dem Iran." Das Parlament

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Anspruchsvoll & unterhaltsam      5 von 5 Punkten
Zugegeben: anfangs hatte ich arge Problem mit diesem Buch, zunächst wird man etwas überfordert von einer Informationsflut die, zwar unterhaltsam verpackt, ein entspanntes Lesen etwas erschwert.
Hinzu kommt, dass der Autor in einigen Absätzen einen recht hohen Wissensstand vorraussetzt und mit nicht endend wollenden Aufzählungen den Anschein erweckt, er wolle seine Leser selektieren und nur ernsthaft Interessierte an dem ganzen Werk teilhaben lassen. Denn nur allmählich wird dem Leser bewusst, dass "Gottes vergessener Garten" einen tiefen Einblick in den Iran der Gegenwart und der Vergangenheit gewährt und wirklich brilliant geschrieben ist. In einer einzigartig lebendigen Sprache beschreibt Eliot die Menschen, die Kultur und die Geschichte des Irans, insbesondere fällt die Auseinandersetzung mit der Kunst und der Mentalität der Iraner auf.
Fazit: Der Einstieg in dieses Werk ist recht mühsam - lässt man sich aber darauf ein, wird man mit einem faszinierenden Eintauchen in die iranische/persische Kultur belohnt.


 Weitere Lesermeinungen


Gebrauchsanweisung für Italien - Henning KlüverGebrauchsanweisung für Italien
Henning Klüver

Taschenbuch, April 2008
     Verkaufsrang: 68696      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Alle lieben Italien - das Land, wo die Zitronen blühen, wo die Frauen schön sind und der Espresso aromatisch. Glaubt man. Aber was blüht jenseits des Brenners wirklich? Die Familie und die Einnahmen der Mafia? Und warum, per favore, spricht hier niemand Italienisch? Sicher ist nur eins: Italien ist anders. Sie werden sich wundern.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

20 Regionen und 104 Provinzen      5 von 5 Punkten
Deckt alle Lebensbereiche ab, ist unterhaltsam geschrieben und voller Informationen und Wertungen aus eigener langjähriger Anschauung und Erfahrung. Kann man gleich zweimal hintereinander lesen.


 Weitere Lesermeinungen


Der Bremsenflüsterer - Tex RubinowitzDer Bremsenflüsterer
Tex Rubinowitz

Broschiert, August 2009
     Verkaufsrang: 108580      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,11 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Mit der österreichischen Fußballnationalmannschaft auf die Färöer, mit dem Hutmacher nach Japan, als Fliege nach Bordeaux. Rubinowitz' übellauniger Reiseführer führt einen in eine fremde und seltsame Welt und um einen doch spürbar eiernden und quietschenden Globus. Rubinowtz gehört nicht zu jenen, die Städte und Kontinente wechseln, nur um dort dann das Gleiche zu machen wie in Wien, sondern verschmilzt sofort mit dem bereisten Land, dessen Gebräuchen und Gewohnheiten. Er macht alles mit, sogar die größten Irrtümer und den unglaublichsten Unfug, weswegen er auch prinzipiell isst, was auf den Tisch kommt. Rubinowtz ist der rare Fall eines unideologischen, man könnte natürlich auch sagen haltlosen, Multikulturalisten; er ist nicht auf Exotik aus, nicht darauf, andernorts zu finden, was er hierzulande vermisst, schon gar nicht das wahre Leben oder sonstigen esoterischen Larifari, er hat einfach Spaß an der Differenz: Wie es ist, ist es auch schon gut.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Reiseberichte von Tex Rubinowitz      4 von 5 Punkten
Früher erfreute sich die Literaturgattung Reisebericht großer Beliebtheit. Selbst zu reisen war beschwerlich und teuer, Medien waren noch nicht so weit verbreitet. So verfolgte das Publikum gespannt, was etwa Heinrich Heine über die Stadt Lucca oder Alexander von Humboldt über Südamerika schrieben.
Kann man dagegen heute noch Neues und Interessantes über Reisen berichten? Tex Rubinowitz, der Zeitungslesern als Schöpfer des Schneemanns Wilbur und anderer genial-komischer Zeichnungen bekannt ist, kann:
Er erforscht auf seinen Reisen über den ganzen Globus offensichtlich das, was in Reiseführern oder im Bildungsfernsehen noch nicht thematisiert wurde. So weiß er über chilenische Cafes mit futuristischer Möblage zu berichten, in denen es statt Tischen nur langgezogene Chromtresen gibt. Die Fläche hinter den Stehpulten ist angehoben, so dass das ausschließlich weibliche Service-Personal in engen, uniformen Schlauchdressen die durchwegs männlichen Gäste von oben herab bedient. Weiters schildert Tex Rubinowitz einen Marathon durch die Weingegend Medoc in der Nähe von Bordeaux, wo den kostümierten Teilnehmern, die sich durch die Anwesen von Mouthon Rothschild und Latour Lafitte bewegen, an den Labstationen Weine aus der Region und Champagner nebst Schnecken, Käse und wahnsinnig scharfen Blutwürsten angeboten wird. Die Fähre, mit der Tex Rubinowitz von Odessa nach Istambul gelangen will, gerät in einen Orkan usw. usf.
Zum Beweis, dass er nicht flunkert, legt Tex Rubinowitz seinen Schilderungen reiches Fotomaterial bei. Diese farbigen Abbildungen ergänzen die Texte, stehen aber auch für sich. So ergäbe das Foto des Zementhirschs vor dem Wasserspeicher ein schönes Postkartenmotiv.
Tex Rubiowitz erweist sich in "Der Bremsenflüsterer. Nachrichten von unterwegs" als Nachfahre Amundsens oder Livingstones, hat im Gegensatz zu diesen jedoch kein konkretes Ziel, entdeckt beiläufig noch weiße Flecken auf der Landkarte und berichtet von seinen Erlebnissen innerhalb dieser auf sympathische Art.


Engel in der Wildnis. Die Australien Saga 2 - Patricia HickmanEngel in der Wildnis. Die Australien Saga 2
Patricia Hickman, Silvia Lutz

Taschenbuch, Juni 2004
     Verkaufsrang: 107408      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 6,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Historische Fakten, romantische Abenteuer und die verschlungenen Wege Gottes mit seinen Kindern - der harte Überlebenskampf in der Strafkolonie "Australien" um 1800.
Sieben lange Jahre Verbannung in der Wildnis Australiens gehen zu Ende und Rachel Langley ist frei. Monate des Hungers haben sie ausgezehrt, doch auch ein freier Mensch muss ums Überleben kämpfen in der von Dürre und Seuchen geplagten Kolonie. Ihr Start in eine bessere Zukunft droht vollends zu scheitern, als ihre einzige Freundin ermordet wird. Fürs erste findet sie Unterschlupf bei Pfarrer Whitely und Arbeit auf der ärmlichen Farm der Prentices. Bald aber lockt man sie in eine Falle, die auch die Familie Prentice in ihrer Existenz bedroht. Wird sie auch dann noch den Mut finden, dem Pfarrer ihre Liebe zu gestehen, wenn ihre dunkle Vergangenheit sie eingeholt hat?


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

...supiii      5 von 5 Punkten
genau wie den ersten teil, fand ich auch den 2 Band einfach super.
Nun wird die Geschichte über Rachel weitergesponnen. Sie hatte dem Captain da aus dem ersten teil einen Korb gegeben, nachdem sie erfahren hatte, dass er in England eine Verlobte hat und sie nur als Unterhaltung ausgenutzt hatte. Als sie dann endlich frei ist findet sie zuflucht bei den Prentices, die sie überrascht aber herzlich bei sich aufnehmen.
Auch nachdem ihre Freundinn ermordet wird, versucht sie tapfer zu bleiben und den Menschen um so mehr zu helfen. Dieser Entschlus führt sie zu den Eingebohrenen.
Man bekommt einen kleinen Einblick wie früher die eingebohrenen gelebt haben und wie sie auf grausamste art einfach nur niedergemetzelt und verurteil wurden.
Ich habe das Buch fast an einem einzige Tag durchgelesen (auf der Autofahrt in die Ferien) und würde es jedem aufjedenfall weiterempfehlen, der den ersten teil gelesen hat und den auch so toll fand wie ich...:):) und welche Rolle wohl der seltsame Pfarrer spielt...verrate ich nicht

muss man nicht unbedingt gelesen haben      2 von 5 Punkten
Nachdem sich im ersten Teil der Saga die Handlung schon etwas schleppend von Seite zu Seite bewegte, ist dieser, der zweite Teil, nun wirklich recht langweilig mit zäher Handlung. Am meisten störten mich allerdings die ständigen Verweise auf Gott und den Glauben insgesamt und allgemein.
Die Australien Saga hat in den USA zweimal den Silver Angel Award für herausragende Publikationen gewonnen. Für mich persönlich reichen zwei Teile der Saga. Band 3 und 4 werde ich bestimmt nicht lesen.
Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht. Kein empfehlenswertes Buch.


Einlass ins Reich des Donnerdrachens. Verborgenes Bhutan - Martin UitzEinlass ins Reich des Donnerdrachens. Verborgenes Bhutan
Martin Uitz

Gebundene Ausgabe, 30. August 2006
     Verkaufsrang: 28797      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Vieles in dem rätselhaften Staat am Fuße des Himalaya ist noch unerforscht: Erst Mitte der sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde eine erste Straße von Indien in das Reich des Donnerdrachens gebaut, seit 1974 darf jährlich eine handverlesene Anzahl von Touristen Bhutan besuchen. Der Alltag der knapp siebenhunderttausend Bhutaner wird nach wie vor vom Buddhismus sowie von der Verehrung für ihren König, den Druk Gyalpo, bestimmt. 2007 feiern die Monarchie und die Dynastie ihr hundertjähriges Bestehen. Mit vorsichtigen Schritten führt heute König Jigme Singye Wangchuk sein Volk in eine moderne Zukunft mit Verfassung und Demokratie, nachdem er das Staatsprinzip der "Gross National Happiness", des Bruttosozialglücks, nachhaltig mit Leben erfüllt. Der versierte Kenner Martin Uitz erklärt, warum die einzige Verkehrsampel dieses versteckten Königreichs wieder abmontiert wurde, weshalb sechs Männer gemeinsam nicht auf Reisen gehen dürfen, was es mit der subtilen Erotik eines traditionellen Hot-Stone-Baths auf sich hat und verrät als gebürtiger Salzburger auch, wo man die schönsten Edelweißwiesen der Welt findet.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

intensive Landeskunde      5 von 5 Punkten
Der Autor zeigt in eindrucksvollen Momentaufnahmen das Bild eines Landes wie es nur selten in einem Reiseführer dargestellt wird. Man nimmt an den Geschichten teil-es ist schwer mittendrin aufzuhören. Mehr als in jedem "normalen" Reiseband versteht er es die typ. Alltagssituationen und Eigenheiten des Landes darzulegen. Der Band vermittelt den Eindruck "selbst dagewesen zu sein" Unbedingt ansehen!

Lust auf Bhutan      5 von 5 Punkten
Sicherlich keine große Literatur - aber wer nach Bhutan will oder wer mehr über Bhutan wissen möchte, der findet in diesem kleinen Buch viele nette Erlebnisse erzählt, die ein Gefühl für das Land und die Leute geben. Die Lektüre macht Lust auf Bhutan. Und eine Reise nach Bhutan wird viele Erlebnisse bringen, die denen des Buches ähneln werden.
Fazit: Unbedingt lesenswert.


Sempé in New York - SempéSempé in New York
Sempé

Broschiert, 27. Oktober 2009
     Verkaufsrang: 70786      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 49,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Zum ersten Mal: alle 'New Yorker'-Cover von Sempé in einem Band.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

New York ist überall      5 von 5 Punkten
Jean-Jacques Sempé gehört zu meinen Lieblingszeichnern, weil er in jeder Beziehung einen feinen Strich hat. Ob er ein vom Baum fallendes Blatt, zwei keifende Ehepartner oder eine Momentaufnahme in der Rush Hour einfängt, immer schimmert in seinen Zeichnungen das allgemein Menschliche durch. Und zwar in einer Poesie, die sogar dem Unverständlichen einer modernen Zivilisation noch etwas abzuringen vermag.
Wenn nun ein Bildband erscheint, der Sempés Arbeiten für die Zeitschrift "The New Yorker" ehrt, so ist dies längst überfällig. Denn seit am 17. August zum ersten Mal auf der Titelseite eine Zeichnung von Sempé die Käufer erfreute, hat der geniale Zeichner 101 Cover gestaltet und damit nicht zuletzt unser Bild dieser faszinierenden Stadt und der Zeitschrift, die ihren Namen trägt, maßgeblich beeinflusst.
Der großformatige Bildband enthält aber auch viele Zeichnungen, die bisher in einer dunklen Schublade nur darauf warteten, der Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. Daher werden selbst eifrige Sammler der berühmten Zeitschrift auf Neuentdeckungen stoßen. Zudem erfahren sie in einem längeren Gespräch mit dem Künstler, warum er sich in New York so wohl fühlt und weshalb sich auch mit dem Zeichenstift philosophieren lässt. Und ist man am Ende dieses Interviews angelangt, fragt man sich unweigerlich, ob wir nicht vermehrt auf die Künstler als auf die Politiker und beredten Moralisten hören sollten. Von Paul Klee gibt es den schönen Satz: "Zeichnen ist die Kunst, Striche spazieren zu führen", der in aller Kürze das Werk von Sempé auf den Punkt bringt.
Wenn Marc Lecarpentier in seinem kurzen Vorwort schreibt, dass es nicht Sempés Sache sei, realistische Zeichnungen zu verfertigen, so könnte dies leicht zum Missverständnis führen, Sempé neige eher zur Imagination als zum genauen Beobachten. Dieser Meinung bin ich nicht. Im Gegenteil. Gerade weil Sempé ein hervorragender Beobachter ist, kann er uns mit seinen Zeichnungen in den Bann ziehen. Und weil seine poetisch melancholischen Bilder immer auch die Seele der in die Gesellschaft geworfenen Menschen erfasst, ist dieser Bildband eben weit mehr als nur eine Hommage an New York und seine Bewohner.
Mein Fazit: Ein wunderschönes Dankeschön von Sempé an seine Wahlheimat und ihre Einwohner. Es gibt nur wenige Zeichner, die Poesie, Humor, Ironie und all die kleinen Fehlbarkeiten des Menschen so aufs Papier bringen kann wie Sempé. Und wahrscheinlich gab es bisher kein Werk dieses Künstlers, das dem Betrachter auch zeigt, wie meisterhaft Sempé das künstlerische Mittel der Farbe einsetzen kann, um im Betrachter innere Bilder entstehen zu lassen.


The New Yorker - Sempé im Olymp der Karikaturisten      5 von 5 Punkten
Sie sollten mal sehen,
was diese Leute so alles machen
Jean-Jacques Sempé
Sie wollen wissen wie New York im Innern tickt? Was New York ausmacht und wie die Menschen sind? Welche Menschen in New York leben, was den Tag ausmacht und was die Menschen dort beschäftigt? Sehen sie sich einfach The New Yorker an, denn Sempé hat New York treffender portraitiert als so mancher Reiseführer, Sempé hat es vermocht, New York auf den Punkt zu bringen, Sempé konzentriert ganz New York in einem Bild und sein Federstrich setzt uns alle in Beziehung zu diesem Big Apple, dem Schmelztiegel und Kleinod an der amerikanischen Ostküste. Was New York ist, zeigt sich uns ganz einfach und schnörkellos im Buch SEMPÈ IN NEW YORK.
Ein tolles Buch, das darf man ganz ohne Umschweife sagen und ein gutes dazu, obwohl es doch gerade durch die Bilder des Künstlers lebt.
Was geschieht auf den Straßen? Was ist wichtig? Welche Farben herrschen vor? Was wird beworben und was geschieht in den Hinterhöfen, den Lofts, den Appartements und Schaltzentralen der Macht?
Sempé fängt alles ein, karikiert es, portraitiert es und bringt es in eine ganz einfach aber doch effektvolle Form. Das er dabei durch diese Stadt wandert wie ein Nomade, das er dabei aufsaugt was er sieht und immer wieder auf den Punkt bringt und auch unsichtbares aufzeigt, macht ihn so besonders.
Wer die Bilder von Sempé im The New Yorker liebt, wird an dem Buch SEMPÈ IN NEW YORK seine wahre Freude haben - ganz großartig versammeln sich hier alle seine Werke und von Seite zu Seite wird man hin und her geworfen, durch die Stadt geführt und man bekommt die Augen geöffnet für das Geheimnis von New York, was den Big Apple so besonders macht.
Nicht ein Bild vor dem ich nicht ein paar Minuten gewartet hätte, es in mich aufzunehmen und New York zu begreifen - aus der Ferne. Die Bilder sind gemalte Worte, sind ein Fingerzeig und ein Fanal zugleich was diese Stadt im innersten ausmacht, was sie antreibt und wo ihre Widersprüche stecken.
Sempé in New York ist eine gelungene Sammlung für jeden New York Freund und ein künstlerische Gesamtwerk mit vielen begleitenden Texten aus denen die Bilder noch deutlicher hervorstechen, nachdem man um sie und ihre Entstehung nun mehr weiß.
New York ist Sempé und Sempé ist New York, so viel ist sicher!
Sehr empfehlenswert!


Ein gutes Jahr: Roman zum Film. Der Bestseller jetzt verfilmt von Ridley Scott mit Russell  Crowe in der Hauptrolle: Buch zum Film - Peter MayleEin gutes Jahr: Roman zum Film. Der Bestseller jetzt verfilmt von Ridley Scott mit Russell Crowe in der Hauptrolle: Buch zum Film
Peter Mayle

Taschenbuch, 30. Oktober 2006
     Verkaufsrang: 15402      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die fristlose Kündigung bedeutet für den Londoner Investment-Banker Max Skinner das Ende seiner steilen Karriere, doch gleichzeitig erhält er Post aus Frankreich: Sein Onkel hat ihm sein Anwesen in der Provence vermacht. Max kehrt in das alte Landhaus zurück, in dem er als Kind viele unbeschwerte Ferientage verbrachte. Schnell stellt er fest, dass der hektische Alltag auf dem Parkett des internationalen Finanzmarktes im absoluten Gegensatz zum beschaulichen Leben auf dem französischen Land steht. Hier spielt man in der Nachmittagssonne Boule und flirtet unbeschwert. Doch schon bald muss sich Max eingestehen, dass auch in der absoluten Idylle saure Trauben den Wein verderben können...
Mit Russell Crowe und Marion Cotillard in den Hauptrollen hat Regisseur Ridley Scott den weltweiten Bestseller seines Freundes Peter Mayle verfilmt.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Vom Workaholik zum Genießer....      5 von 5 Punkten
Selbstbewusst und großspurig, eigensinnig und gutaussehend ist Max Skinner, der erfolgreiche Londoner Wertpapier-Broker. Als Finanz-Hai in den Stromschnellen der Bankenwelt an der Themse, liebt Max den harten Konkurrenzkampf um die Eroberung des Europäischen Marktes. Seine letzte Transaktion brachte gerade - sehr zum Verdruss seiner Rivalen - einen nicht zu verachtenden 7-stelligen Profit ein. Max' Triumph steht denn auch in absolutem Einklang mit seiner Philosophie, nach der Gewinnen zwar nicht alles ist, aber letztlich doch das einzige, das wirklich zählt!
Völlig unerwartet ereilt Max die traurige Nachricht vom Tod seines alten Onkel Henry. Als engster lebender Verwandter, erbt Max dessen Besitz, zu dem das provenzalische Weingut La Siroque gehört, auf dem Henry seit dreißig Jahren Weinbau betrieben hatte. Max besucht das Schloss, in dem er mit seinem exzentrischen Onkel, zu dem der Kontakt vor Jahren abgebrochen war, die Sommer seiner Kindheit verbracht hatte. Während Max sich in Frankreich um die juristische Abwicklung seiner Erbschaft kümmert, wird er in London von seinem Job suspendiert, nachdem seine Firma seine fragwürdigen Wertpapier-Geschäfte unter die Lupe genommen hat.
Die unklare berufliche Perspektive macht es ihm leichter, sich auf das Leben in der Provence einzulassen. Er freundet sich mit Francis Duflot an, dem langjährigen Weinhändler des Schlosses, der seit mehr als drei Jahrzehnten für die Qualität des Weines bürgt und den Max noch von den Besuchen seiner Kindheit kennt. Ludivine, Duflots temperamentvolle Frau und die Haushälterin des Gutes, heißt den jungen Engländer überschwänglich und herzlich willkommen.
Max ist sich nicht sicher, dass das Leben in Südfrankreich das richtige für ihn ist. Er telefoniert mit seinem besten Freund, dem Londoner Immobilienmakler Charlie Willis, um herauszufinden, was für einen Marktwert ein kleines Weingut wie La Siroque im Falle eines Verkaufes haben könnte. Charlie meint, dass kleine Güter mit einem guten Produkt mehrere Millionen Dollar erbringen können, da gut entwickelte Weine in kleinen Stückzahlen der Hit in gut geführten Weinläden seien. Diese Aussicht gibt Max ausreichend Sicherheit für den Fall, dass er seinen Job verlieren sollte.
Während Max in Erinnerungen an vergangene Sommer mit seinem Onkel schwelgt, dessen Weisheit und Philosophie ihm letztlich halfen, die steile Karriereleiter in London zu erklimmen, beklagt er gleichzeitig seine unsichere Zukunft. Besonders, als eine unvorhergesehene Komplikation in Person der selbstbewussten jungen Kalifornierin Christie Roberts auf dem Gut auftaucht und behauptet, die uneheliche Tochter des verstorbenen Onkels zu sein. Sollte die Offenbarung der hübschen, ausgerechnet aus dem Napa Valley stammenden Mittzwanzigerin der Wahrheit entsprechen, würde Christie zu Max' Cousine und - nach französischem Recht - zur legitimen Erbin von La Siroque.
Um den Wahrheitsgehalt ihrer Geschichte zu überprüfen, fragt Max Christie über ihre Vergangenheit aus und streitet mit ihr über Wert und Schicksal des Weinbergs, dessen angeblicher Fusel problemlos mit ordinärstem Essig konkurrieren könne. Max, der bisher nur La Siroques gewöhnungsbedürftigen Landwein verkostet hat, findet in Onkel Henrys Keller einige andere Flaschen, die den Namen Le Coin Perdu (Die vergessene Ecke") auf dem Etikett tragen. Dieser legendäre vin de garage erzielt auf dem Schwarzmarkt seit Jahren astronomische Preise. Das zumindest behauptet Fanny Chenal, die bezaubernde Besitzerin des lokalen Cafés, in die sich Max auf Anhieb verliebt hat.
Woher stammt dieser Wein und warum besteht Duflot darauf, in La Siroque zu bleiben, egal, welches Schicksal dem Weingut droht? Und was ist mit den außergewöhnlichen Weinen, die Christie auf dem Anwesen findet und von denen der barsche Weinhändler behauptet, es handele sich lediglich um ein experimentelles Naturprodukt, das ein international renommierter Fachmann längst als wertlos klassifiziert habe? In Max' tauchen längst verloren geglaubte Gefühle und Erinnerungen wieder auf und lassen ihn Onkel Henrys Lebensphilosophie und die Qualität des Lebens in der Provence endlich verstehen, denn Nirgendwo sonst auf der Welt kann man so sehr damit beschäftigt sein, so wenig zu tun und es so sehr genießen!"

Gute Laune pur      5 von 5 Punkten
Wenn die Tage wieder kürzer werden und naßkalte Schwermut sich auf das Gemüt zu legen droht, dann ist dieses Buch genau die richtige Medizin. Keine große Literatur, doch eine flüssig geschriebene, recht belanglose, aber wunderbar mit den Freuden povencalischen Lebens angereicherte Story. Man schmunzelt innerlich, schmiegt sich wohlig in den Ohrensessel am Kamin und freut sich, dass es auch im tiefsten Winter einen guten französischen Rotwein und ein Buch von Peter Mayle gibt. Fürwahr, ein "guter Jahrgang", sehr zu empfehlen und noch besser als der Film.


Die letzten Tage von Hongkong - John BurdettDie letzten Tage von Hongkong
John Burdett

Taschenbuch, September 2007
     Verkaufsrang: 56673     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

"Mit leichter Hand und kühnem Schwung verwebt Burdett das Fiktive und die realen Reibungen, die das Zusammenleben der Kulturen in der boomenden Metropole prägen, zu einem dichten Thriller." (SDZ)

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

Brennpunkt      5 von 5 Punkten
John Burdett hat sich wieder einmal einen Brennpunkt dieser Welt auserwählt, um einen harten Plot an den Leser zu bringen. Dieses Mal ist es Hongkong, wenige Wochen vor Rückfall der britischen Kronkolonie an China.
Kein Wunder, dass sich die noch zuständigen Offiziellen" am liebsten aus dieser unangenehmen Sache heraushalten würden, bei der drei Menschen bei lebendigem Leib durch einen Industrie-Fleischwolf gedreht wurden. Man kann es kaum fassen, aber eine solch grausame Tat ist noch steigerungsfähig, was selbst der abgebrühte Chefinspektor Chan nicht für möglich gehalten hätte. Obgleich: Er stellt bald fest, dass es bei dieser grausamen Tat um etwas geht, das nicht unbedingt mit der großen Politik, aber doch mit den großen internationalen Gangsterkartellen zu tun hat, die oft genug die sogenannte große Politik" bestimmen.
Fiktion und Wirklichkeit werden kühn gemischt, auch wenn es ganz zum Schluss für meinen Geschmack ein kleines bisschen gestraffter hätte zu Ende gebracht werden können.
Garantiert: Ein interessanter Stoff, spannend rübergebracht und somit absolut empfehlenswert. HMcM


 Weitere Lesermeinungen


Neuseeland pur: Neun Monate jobben, reisen und Motorrad fahren - Bernd HäuslerNeuseeland pur: Neun Monate jobben, reisen und Motorrad fahren
Bernd Häusler

Broschiert, November 2007
     Verkaufsrang: 57325      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Sehr unterhaltsam erzählt, gekonnt geschildert, bewusst ohne effekthaschende Elemente, ohne spektakuläre Höhepunkte - so etwas liest man ganz entspannt und ausgesprochen gerne. -Zeitschrift ENDURO, Februar 2009

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

sehr unterhaltsam, danke Bernd      5 von 5 Punkten
Ich hatte dieses Buch schon länger auf der Liste. Vor 3 Wochen war es da und dann ziemlich schnell verschlungen.
Das Hauptthema ist Neuseeland, Arbeitserfahrungen, Landschaft und ein wenig die Beschreibung der Einwohner (und ihrer Liebe zu den Aussies) während eines 3/4 Jahres Aufenthalt dort.
Es ist amüsant und interessant geschrieben (für mich als Neuseeland-besuchen-wollender und Motorradfahrer). Man kann sich gut in den Erzähler hinein versetzen. Die Fortbewegung auf den Inseln erfolgt per GS, wenn man die Augen schließt fährt man einfach mal mit über die perfekten Schotterpisten in einer atemberaubenden Landschaft. Obligatorisch natürlich die Rast am Lieblingsplatz auf der Südinsel nicht vergessen...


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Abenteuer & Wissen. David Livingstone. CD . Verschollen in Afrika - Maja NielsenAbenteuer & Wissen. David Livingstone. CD . Verschollen in Afrika
Maja Nielsen

Audio CD, 28. August 2006
     Verkaufsrang: 46498     

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Der berühmte britische Forschungsreisende David Livingstone kam 1841 als Missionar und Arzt nach Südafrika und unternahm 1849 seine erste größere Expedition ins Landesinnere. Er war der erste Forscher, der den ganzen Kontinent von Westen nach Osten durchquerte und wurde schon zu Lebzeiten zu einer Legende. Der deutsche Journalist Michael Obert bereiste im Jahr 2001 den Niger von der Quelle in Guinea bis zur Mündung in den Atlantischen Ozean. Sieben Monate dauerte seine Reise in die fremde, geheimnisvolle Welt Afrikas. Zauberer, Hexenjäger und Geschichtenerzähler berichteten ihm auf seiner aufregenden Flussfahrt über die lebendige Glaubenswelt der Menschen am Fluss. Von diesen und anderen Begegnungen entlang des mächtigen Stroms erzählt er in unserem Hörbuch.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Das etwas andere Hörspiel für Kinder UND Erwachsene      5 von 5 Punkten
Nachdem wir die scheinbar endlosen Ferien der 5 Freunde erlebt haben, den gefühlten tausendstens Fall von TKKG mitverfolgt haben und die ??? seit geraumer Zeit begleiten, wurde es irgendwie Zeit für etwas Neues.....!!
Zufälligerweise bin ich auf die Reihe "Abenteuer&Wissen" von Maja Nielsen gestoßen.
Ich bin so begeistert vom Konzept der Hörspiele, dass sogar mein Mann und ich bei längeren Autofahrten vorschlagen, diese CDs zu hören!!! Die Themen sind aktuell und sehr spannend aufbereitet! Den aktiven Bezug zu einem Menschen, der ähnliches erlebt hat, oder einfach aufgrund seiner Erfahrungen zum Thema etwas beitragen kann - sozusagen aus heutiger Sicht - finde ich absolut gelungen.
Die Altersangabe ab 8 sehe ich absolut gerechtfertigt - manches ist sehr komplex (weil es eben nicht anders geht) und anspruchsvoll; aber genau deshalb finde ich diese Hörspiele gerade so genial. Da muss man noch "mitdenken" und sich hineinversetzen und wird nicht nur hörmässig "bedient"!


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