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Ist Gott auch in Schwierigkeiten?: Tagebuch einer Pilgerreise auf dem Jakobsweg Helmut Reinhardt Broschiert, Juni 2008 Verkaufsrang: 123360 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was mich auf der Reise erwarten wird, weiss ich nicht. Gespannt bin ich auf das Fremde und besonders darauf, wie ich mit mir selbst zurecht komme. Wann in meinem Leben war ich mal zwei Wochen allein? Ich fühle mich, als hätte ich gestern den Film Titanic im Kino gesehen, um heute eine Atlantiküberquerung auf einem originalgetreu nachgebauten Schiff anzutreten. Wo ist der Eisberg? Man sagt, der Weg ist das Ziel - aber in Wahrheit bist du selbst das Ziel. Der Autor unternahm im Mai 2007 eine Pilgerreise auf dem berühmten Camino de Santiago. Er beschreibt in diesem Tagebuch seine Reise mit dem Mountainbike in amüsanter Weise und lässt den Leser intensiv teilhaben an seinen spirituellen Erfahrungen, Einsichten und teils tragischen Erlebnissen. Helmut Reinhardt - geboren 1968 - ist Mitglied im Witschaftsrat Deutschland e.V. und schreibt als freier Autor für Magazine und Zeitschriften Artikel aus dem Bereich Finanzen und Volkswirtschaft. Im Hauptberuf ist er als selbstständiger Weinhändler tätig.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Gutes Buch 5 von 5 Punkten Mir hat das Lesen dieses Buches sehr viel Freude bereitet. Der Autor schildert seine Erlebnisse während seiner Pilgerschaft mit dem Fahrrad sehr anschaulich und interessant. Seine Erlebnisse sind oft spiritueller Natur, aber trotzdem gleitet er nicht in esoterische Spinnerei ab (wie bei Shirley MacLaine). Es gibt viele Passagen zum Nachdenken, aber auch welche zum Lachen. Ich gebe volle 5 Sterne, obwohl mir das Buch etwas zu kurz war.
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In 80 Tagen um die Welt Helge Timmerberg Audio CD, 3. Juli 2008 Verkaufsrang: 145940 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Helge Timmerberg geht auf Weltreise, ja er reist um die Welt, und zwar in 80 Tagen genau die Route, die wir, mit kleinen Abweichungen, von Jules Verne kennen. Statt in London startet er in Berlin, und Israel, Kalkutta, Kambodscha und Tokio sind nur einige seiner Stationen, bis er schließlich wieder in der deutschen Hauptstadt landet. Am Ende steht nicht nur eine einzigartige Reisereportage, sondern auch eine moderne Abenteurergeschichte, wie sie sonst heute kaum noch zu erleben ist.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Helge Timmerberg auf Weltreise - da steht uns etwas bevor! 5 von 5 Punkten Helge Timmerberg - allein das ist schon Garantie auf einen detaierten Blick auf die Menschheit, egal wo sie sich befindet, in Venedig, Japan oder auf Kuba. Der Blick ist geschärft, die Feder gespitzt und das Objekt der Begierde offenbart sich so wie man es sich ohnehin gedacht hatte. IN 80 TAGEN UM DIE WELT zeigt uns einen Reisebericht der Besonderen Art - mit den gnadenlosen Augen Helge Timmerbergs.
Man muss einfach gar nicht mehr selber fahren, Helge Timmerberg zuzuhören ist Reise genug, obwohl seine Darstellungen oftmals etwas Spott - lastig sind. Doch Helge Timmerberg hat ja Recht, was er sieht portraitiert er, beschreibt er nur.
In seinem Reisebericht IN 80 TAGEN UM DIE WELT zeit er uns Venedig und die Art der Raumeinrichtung a la Gefängniszelle oder der berühmte Karneval ohne Venezianer aber mit vielen Japanern und Amerikanern.
Kreta, Ägypten und Indien sind die nächsten Ziele - weiter östlich bis nach China und Japan und am Ende über Mexiko und Kuba bis nach Berlin. Helge Timmerberg ist immer am Puls der Zeit, aber an einem besonderen Puls, nämlich den der Kleinigkeiten, der Nebensächlichkeiten und der springenden Punkte.
Helge Timmerbergs Weltreise ist eine Reise der besonderen Art - besonders schon allein deshalb, weil man die schläfrige Stimme des Autoren selbst hören kann und damit all die Details einen sonoren Klang bekommen.
Eine Reise in den Abgrund des menschlichen Denkens und Handelns - eine Reise zu den Nebenschauplätzen der Geschehnisse. Weit weg aber doch ganz nah am Objekt der Begierde - dem Menschen an sich.
Sehr empfehlenswert!
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Erzählungen aus Kuba. / Cuentos hispanoamericanos: Cuba
Taschenbuch, Juni 2000 Verkaufsrang: 92564 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die dreizehn Erzählungen dieses Buches sind zwischen 1946 und 1997 geschrieben. 1959 war die kubanische Revolution. In einige der Geschichten spielt die Geschichte unübersehbar herein, in anderen bleibt sie mehr im Hintergrund. Aktuelle Motive sind: Planwirtschaft contra Ausbeutung; revolutionäre Freie Liebe contra Prostitution; lateinamerikanische contra nordamerikanische Pop-Musik; staatlich verfügter gesellschaftlicher Optimismus contra privat-geselliges Drogenmilieu. Die Akteure sind im Grunde die gleichen wie eh und je: Mann und Frau, Junge und Mädchen, Nachbar und Nachbar, Held und Schurke. Erzählt wird aus der Beobachtung, aus der Erinnerung, aus der Fantasie, gradlinig oder doppelbödig, schwermütig oder lächelnd.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Das nenne ich Literatur, brilliant geschriebene Kurzgeschichten 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist eine hervorragende Sammlung kleiner Erzählungen verschiedener cubanischer Autoren. Die Geschichten veranlassen zum Nachdenken, die Zeit in der einige Geschichten geschrieben wurden, ist manchmal wichtig, um zu verstehen. Interessant sind die Schreibstile, sehr gehaltvoll in der Wortwahl und in der Darstellung.
Eine sehr gute Leistung auch von den Übersetzern. Ich hoffe, dass diese noch mehr, der im Buch vertretenden Autoren ins Deutsche übersetzen.
Für mich sind die Geschichten echte Literatur, zwischen den Zeilen lesen können, ist zuweilen eine Herausforderung und das ist das Spannende und Bereichernde, dem dieses Buch absolut gerecht wird. Nebenbei kann man sein Spanisch/ Cubanisch noch auf Fordermann bringen. Dieses Buch werde ich noch ein zweites, drittes, u. ... Mal lesen. |
Sizilien: Portraits einer Insel Franziska Wolffheim Broschiert, Juni 2006 Verkaufsrang: 85283 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bilder voller Zuneigung und Verliebtheit: Franziska Wolffheims Begeisterung für Sizilien überträgt sich rasch auf den Leser.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Sizilien Buch des Jahres 5 von 5 Punkten Die Sehnsucht nach Sonnen- und Schattenseiten der kontrastreichen Insel beginnt mit den ersten Zeilen und steigert sich mit jeder weiteren Erzählung der Rundreise. Geschickt läßt die Autorin dabei die Sizilianer selbst zu Wort kommen. Ob einfacher Obsthändler oder Bestseller-Autorin - immer auf andere Weise und stets unterhaltsam taucht der Leser zu vielen Sehenswürdigkeiten und Alltagssituationen des sizilianischen Lebens ab. Fazit: trotz des stattlichen Preises das Sizilien Buch des Jahres. |
Gebrauchsanweisung für Sizilien Constanze Neumann Taschenbuch, April 2005 Verkaufsrang: 14171 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hätten Sie gewußt, wovon Palermo wirklich träumt? Vom Aufstieg in die Erste Liga und von einer U-Bahn. Was eine echte Granita zum besten Eis der Welt macht - und daß mafiusu eigentlich ein Kompliment ist? Die Autorin, die zwischen barocker Pracht, antikem Erbe und normannischer Strenge ihre zweite Heimat fand, kennt sich im Centro Storico der Metropole genausogut aus wie im Inselparadies um Stromboli und Pantelleria. Sie weiß, worin ein Samstag abend in Catania gipfelt, warum Marzipan an Allerheiligen nicht fehlen darf und wo der typische Sizilianer das macht, was er am besten kann: bella figura.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der Buch-Titel verspricht nicht zuviel 5 von 5 Punkten Constanze Neumann, die auf Sizilien Ihre zweite Heimat fand, beobachtet alltägliche sowie kurioses Szenen des sizilianischen Leben. Sie erzählt von Kulturschätzen, von wilden Mülldeponien und den Refugien des Jet Set, von abgelegenen Barock-Städten und von den außergewöhnlichen Inseln Stromboli, Lampedusa und Pantelleria. Sie weiß wovon Palermo träumt, worin ein Samstagabend in Catania gipfelt, warum Marzipan an Allerheiligen nicht fehlen darf und wo der typische Sizilianer das macht, was er am besten kann: bella figura. Fazit: Unterhaltsam und amüsant vermittelt die Autorin Sizilien-Kentnisse, die wohl in keinen "normalen" Reiseführer zu lesen sind - einzig der Ätna scheint Ihr ein Fremder geblieben. Das Buch gehört einfach ins Sizilien-Reisegepäck.
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Gebrauchsanweisung für Neapel und die Amalfi-Küste Maria Carmen Morese Gebundene Ausgabe, April 2008 Verkaufsrang: 2100 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Neapel sehen und sterben? Maria Carmen Morese lüftet die Mysterien von Pompeji und Ischia. Sie verrät, warum das Blutwunder von San Gennaro jedes Mal anstandslos klappt, was einen Tomatensugo zum Mythos macht und um welche Uhrzeit Sie die Blaue Grotte für sich alleine haben. Traumbuchten und Dachgärten, kultureller Reichtum und Kriminalität, Meer und Vulkanfeuer: In kaum einer anderen Region sind so viele Widersprüche vereint wie am Golf von Neapel mit seiner berückend idyllischen Lage. Hier ist man stolz auf die temperamentvollsten Frauen der Welt, hier wächst der Li moncello quasi an den Bäumen und sorgt die Hand Gottes für Gerechtigkeit. Hier bezaubern uns mediterrane Schönheiten wie Capri, Amalfi und Ravello, künden antike Thermen und archäologische Parks vom historischen Luxus. Hier führt la Mamma das Re gi ment. Hier geht nicht nur die Camorra, sondern auch der talentierte Mister Ripley auf Beutezug. Mit der Autorin entdecken wir das sündige, ramponierte Neapel, Bars und Gassen, so schmal, dass die Wä scheleinen gerade noch hineinpassen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Neapel erleben 5 von 5 Punkten Dies ist kein Reiseführer der üblichen Art. Maria C. Morese schafft ein Stimmungsbild von Neapel, das einem dieses "Ungeheuer", diese brodelnde und chaotisch erscheinende Metropole in völlig neuem Licht erscheinen lässt. Ohne die kritischen und problematischen Seiten dieser Stadt zu vergessen, beschreibt sie das Besondere und Liebenswerte in einer sehr persönlichen Art. Fast wie in einem Film vermag es dieses Buch, dem Leser ein Bild dieser Stadt und der Menschen zu schaffen. Es macht neugierig, Neapel zu erleben und nicht nur Sehenswürdigkeiten abzuhaken. Dem, der erstmalig nach Neapel kommt, wird nach der Lektüre dieses Buches diese Stadt merkwürdig vertraut erscheinen. |
Mein Lissabon: Ein Lese- und Bilderbuch Fernando Pessoa Taschenbuch, Februar 2001 Verkaufsrang: 128073 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wenn es einen Dichter dieser Stadt Lissabon gibt, dann ist es zweifellos Fernando Pessoa. In zahllosen Gedichten, Notaten und Reflexionen besingt und bewahrt dieser grosse europäische Dichter die Sehnsucht und die Geheimnisse der unvergleichlichen Stadt am Meer.Fernando Pessoa ( 1888-1935), der wohl bedeutendste moderne Dichter Portugals, gehört zu den großen literarischen Erneuerern, ist nicht nur der Begründer der modernen Dichtung seines Landes, sondern eine der Schlüsselfiguren in der Entwicklung der zeitgenössischen Dichtung überhaupt.
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Der Traum der Schlange Patricia Shaw Broschiert, April 2008 Verkaufsrang: 116264 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Australien um die Jahrhundertwende. Plastisch beschreibt die aus Melbourne stammende Historikerin und Bestsellerautorin Patricia Shaw das Gesicht des fünften Kontinents. Sie läßt die Lebensenergie einer Nation im Aufbruch spürbar werden, mitreißend schildert sie die Charaktere und das konfliktreiche Miteinander von Aborigines und weißen Einwanderern.
Glück und ohnmächtige Wut, stürmische Leidenschaft und skrupelloser Ehrgeiz prägen das Leben des Aborigine-Mischlings Ben, das auf eine unaufhaltsame Katastrophe zuzutreiben scheint. Patricia Shaws neues Australien-Epos ist von großer Kraft, engagiert schildert es das Antlitz des fünften Kontinents um die Jahrhundertwende, ein Land im Umbruch.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Sehr guter Roman! 5 von 5 Punkten Der "Traum der Schlange" ist ein sehr guter Unterhaltungsroman über Liebe, menschliches Miteinander und alte Weisheiten aus der Welt der Aborigines. Ein sehr kurzweiliges Buch, das ich nicht mehr zur Seite legen mochte, nachdem ich angefangen hatte. Wer allerdings richtig etwas über die Welt der Aborigines erfahren möchte, der sollte auf andere Lektüre zurückgreifen.
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DuMont direkt Sizilien Heinz Tomek Broschiert, Januar 2008 Verkaufsrang: 21921 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sizilien erweckt Sehnsüchte und Hoffnungen; das Dreieck zwischen Afrika und Europa erregt seit langer Zeit die Fantasie der Menschen. Sizilien ist der Pulsschlag des Südens. Großartige antike Kunst in alten Griechenstädten wie Agrigento, Selinunte oder Siracusa, unvergessliche Naturerlebnisse im Landesinneren, perfekte Urlaubstage in liebenswerten Badeorten, quirliges Volksleben in Städten wie Palermo und Catania, das alles und noch viel mehr ist Sizilien. Tipps für den gelungenen Urlaub: Die beste Reisezeit, unterwegs mit Kindern, Spartipps und Ermäßigungen, Aktivitäten im Urlaub... Neben kommentierten Hotel-, Restaurant-, Einkaufs- und Nightlife-Adressen gibt es weitere zahlreiche Tipps vom Reiseprofi - für Familien und Singles, für den kleinen und großen Geldbeutel, für Sportler und Genießer, Kulturinteressierte und Abenteuerlustige. Große herausnehmbare Karte: Jeder neue DUMONT direkt-Band enthält einen großen herausnehmbaren Stadtplan bzw. eine Regionalkarte. Alle Adressangabe n und Tipps im Reiseführer sind über Koordinatenangaben eng mit dem Faltplan vernetzt - schnelles Auffinden ist garantiert!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Der perfekte Reiseführer für die Handtasche... 5 von 5 Punkten . Beim direkten Vergleich mehrerer Sizilienreiseführer hat sich "Dumont direkt" als der für meine Zwecke brauchbarste herausgestellt,- klein, handlich & leicht (passend in jede noch so kleine Tasche) und voll mit nützlicher Information, viel mehr als in einer Woche Urlaub "abgearbeitet" werden kann. :-) . . Inhalt: großen Faltplan - ausreichend für individuelle Auto/Rad/Vespa/...-TourenZentrumspläne der wichtigsten Orte viele aktuelle Internetlinks zur Vorabinfo, die im Reiseführer nicht berücksichtigt werden konnten (aktuelles Wetter, aktuelle Events,News,...) Allgemeines: Geschichte, Tipps, Unterhaltung, Essen&Trinken, Aktivurlaub, Sprachführer, Übernachten, Reise-Infos, Unterwegs mit Kindern,... Ortsbeschreibungen inkl. aller benötigten Infos Ausflugtipps und Extratouren 12 besondere Highlights: Tal der Tempel, Ätna, Dom von Syrakus, Barockstadt Noto, Fischmarkt in Catania, Liparische Inseln,... . . am aktuellsten Stand (2004),übersichtlich, ansprechend gestaltet, einladende und aussagekräftige Bilder, tolles Preis/Leistungsverhältnis. Normalerweise bin ich eingeschworener Käufer einer anderen "Reiseführermarke", aber dieser hat mich wirklch überzeugt und ich kann ihn bedenkenlos weiterempfehlen.
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Das Prinzip Trotzdem. Afrikanische Augenblicke Michael Bitala Gebundene Ausgabe, März 2007 Verkaufsrang: 132894 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Michael Bitala hat als Auslandskorrespondent der Süddeutschen Zeitung jahrelang in Afrika gelebt und gearbeitet. Seine Berichte aus Simbabwe, Südafrika, dem Kongo, Botswana, Swasiland, Kenia, Mali, Mosambik und Somalia verschließen die Augen nicht vor den ernsten Problemen des Kontinents. Bei seinen Recherchen zeigt Bitala stets Interesse am Alltag der Menschen, und so erfährt man von den Wünschen und Hoffnungen, die viele Afrikaner antreiben, wie beispielsweise die aus Nigeria stammende Happiness, die von Gao, einer Stadt am Südrand der Sahara aus, nach Europa gelangen möchte. Bitala erzählt ebenso von Marcello, der in einem Township in Südafrika aufwuchs und sich nun, nach dem Ende der Apartheid, in einer gemischten Crew auf das härteste Segelrennen der Welt vorbereitet. In Swasiland nimmt der Autor an einem Fest zu Ehren von Mswati III., Afrikas wohl bizarrstem König, teil, besucht in Johannesburg eine Vorlesung von Desmond Tutu und spricht in Gaborone, »Afrikas langweiligster Stadt«, mit Angehörigen der Regierung über Botswana, das als Vorbild des Kontinents gilt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein wunderbares Buch für jeden Afrika-Liebhaber 4 von 5 Punkten In 18 Kurzreportagen berichtet Michael Bitala aus verschiedenen Ländern Afrikas.
Inhalt: In Höllische Fahrten ins Paradies" berichtet er von Menschen, die sich in Gao, dem Hauptanlaufpunkt für Auswanderer" in Mali aufhalten, um illegal nach Europa einzureisen, weil sie dort auf ein besseres Leben hoffen. Er spricht mit Menschenschmugglern und mit Auswanderern", die schon fünfmal versucht haben, sich durch die Wüste zu schlagen, aber immer wieder zurückgeschickt worden sind und trotzdem nicht aufgeben. Alle, die schon einmal in der Wüste gewesen sind, erzählen Horrorgeschichten. Nicht nur die Hitze macht einem zu schaffen, auch gibt es Räuber, die die Gruppen überfallen. Auch Autopannen können den Menschen zum Verhängnis werden, denn einen ADAC mitten in der Wüste gibt es nicht. Es kommt auch vor, dass die Menschenschmuggler Gruppen von Leuten in die Wüste bringen, sie dort einfach aussetzen und sich mit dem Geld und Nahrung auf den Rückweg machen, um mit einer neuen Menschengruppe in gleicher Weise zu verfahren. Trotz dieser Hindernisse träumen wahnsinnig viele Afrikaner von Europa.
In Der Löwe reist im Maybach" geht es um den König von Swasiland, der seinen Luxus genießt, während der Großteil seines Volkes hungert. Er hat einen Maybach für 500.000 Euro und lässt jedes Jahr 30.000 Jungfrauen fast nackt tanzen, um sich die schönste als Gattin auszusuchen, obwohl er schon 13 Ehefrauen hat. Swasiland ist bekannt für die höchste Aids-Rate der Welt. Um die Aids-Ausbreitung einzuschränken, verbot der König 2001 allen Mädchen unter 19 Jahren Geschlechtsverkehr zu haben. 2005 hob er diesen Sex-Bann" allerdings auf, weil er eine 17-jährige zur 13. Gattin haben wollte. Seiner Meinung nach sind die ausländischen Medien daran schuld, dass er als sexbesessen und machtsüchtig gelte. Im eigenen Land wird der König allerdings nicht kritisiert, sondern groß gefeiert, was vor allen Dingen daran liegt, dass Kritik am König mit Geld- und Haftstrafen versehen werden.
In Fälle mit Risiken und Nebenwirkungen" berichtet Michael Bitala von der aggressiven Werbung für bestimmte Vitamine, die bei Aids helfen sollen. Immer wieder klopfen Fremde bei aidskranken Menschen an die Tür, um sie davon abzuhalten, Aids-Medikamente zu nehmen. Diese, sagen sie, hätten schwere Nebenwirkungen und würden nicht helfen. Die Aids-Kranken sollten doch lieber auf Vitaminpräparate umsteigen. Ende 2005 protestierten 199 Mediziner und Wissenschaftler mit einem Brief an den Gesundheitsminister der Region Westkap gegen die Aktivitäten der Dr.-Rath-Stiftung, die diese Vitamine vertreibt. Dass von der Regierung nichts unternommen wird, liegt zum größten Teil daran, dass die südafrikanische Gesundheitsministerin Manto Tshabalala-Msimang eine gesunde Ernährung als bestes Heilmittel für die Aids-Kranken ansieht. Das dies Unsinn ist, ist bewiesen. Durch die Vitamine ist eine große Unsicherheit im Land entstanden. Viele Kranke wissen nicht, worauf sie zurückgreifen sollen.
Ein wunderbares Buch! Michael Bitala schreibt so fesselnd, dass man sein Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Reportagen sind aber nicht nur sehr spannend geschrieben, sondern enthalten manchmal auch einen Spritzer Ironie. Michael Bitala schafft es sehr gut, die einzelnen Schicksale der Menschen, ihre Träume, Hoffnungen und Ängste darzustellen. Auch werden Lösungsansätze und Perspektiven für die Zukunft deutlich. Ein Buch, für jeden geeignet, der Afrika liebt oder mehr über diesen rätselhaften und schönen Kontinent erfahren möchte.
Insider-Reportagen 5 von 5 Punkten Bitala, der Afrikaexperte der Süddeutschen Zeitung, versammelt in "Afrikanische Augenblicke" Reportagen aus den vergangenen Jahren, die aus dem alltäglichsten Detail, wie den nigerianischen Frisierstuben in Malis Hauptstadt Bamako, Erkenntnis gewinnen. So widersetzt er sich Klischees und berichtet eher, als dass er wertet. Mit nachhaltigerem Effekt, als es jede pseudogutmenschelnde oder auf Exotik abzielende Reiseliteratur schafft. |
Dhammayangyi - eine Reise ins Herz Birmas: Die Biographie eines Tempels, seiner Menschen und des Königreichs Pagan Hans Wilhelm Finger Taschenbuch, April 2008 Verkaufsrang: 78267 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine phantastische Geschichte aus Birma. Dieses Buch ist die lebendige Biographie eines Tempels und der Menschen um ihn, mehr noch, es schildert die damit verbundene Geburt und den Untergang des ersten birmanischen Reiches. Die Geschichte erzählt von einem Fremden, der in das historisches Zentrum des geheimnisvollen Landes reist, die Begegnung mit den Menschen dort und mit den Kindern des Tempels, und der über den pyramidalen Dhammayangyi in phantastischer Weise tief in die Vergangenheit Pagans und seiner Bewohner eintaucht. Sie schildert die Schrecken des königlichen Erbauers, den Bau des Tempels und sein Fortleben in seiner Düsternis und im Spiegel von Mythen und Legenden, die von den Gläubigen bewahrt und von Mund zu Mund überliefert worden sind.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Kompetent und wunderschön. 5 von 5 Punkten Während der Autor in seinem Buch Burmesische Tage ... mit 2 der 9 Geschichten tief in die Misere des Landes eintaucht, ist hier die Parallele die Düsternis der Tempelentstehung in historischen Zeiten. Den Rahmen der Historie jedoch bilden persönliche Erlebnisse des Autors mit den Menschen des Landes, die ich als Asien- und Birmaliebhaber offenen Sinnes gut nachzuempfinden vermag.
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Der Orkan: Die Todesregatta von Sydney nach Hobart G. Bruce Knecht Taschenbuch, Dezember 2004 Verkaufsrang: 16439 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Mit 1.008 Kilometern ist die Sydney-Hobart-Regatta bei weitem nicht die längste Blauwasser-Wettfahrt der Welt, aber sie gilt als eine der tückischsten. Vor allem ihr Mittelstück, die Bass-Straße, jene 210 Kilometer breite und nur 90 Meter tiefe Meerenge zwischen Tasmanien und dem australischen Kontinent, zählt zu den stürmischsten Gewässern der Erde. Wenn über den relativ flachen Meeresgrund Wellen ziehen, die sich über Hunderte von Meilen aufgebaut haben, überschlagen sie sich oft wie die Brandung am Strand. Mitunter türmen sich die Brecher bis zu 20 Meter hoch auf, wie bei der Regatta im Jahr 1998 geschehen. Diesen immensen Naturkräften können selbst perfekt gebaute Segelboote nur eine gewisse Zeit Stand halten. Wie eben 1998, als während des Orkans sechs Teilnehmer starben und Dutzende Segler -- teils verletzt, teils geschockt, teil gestrandet -- vorzeitig aufgeben mussten. Kaum hatten sich die Wogen nach der Tragödie geglättet, fühlte sich der Hongkong-Korrespondent des Wall Street Journals, G. Bruce Knecht, berufen, dem Unheil und seinen Vorboten auf den Grund zu gehen. Mehr als zehnmal reiste er allein nach Australien, um unzählige Info-Puzzleteilchen zusammenzufügen. Er recherchierte in Wetterämtern, Yachtclubs und Zeitungsarchiven und traf sich mit prominenten Regatta-Teilnehmern wie dem Mehrfachmilliardär Lawrence J. Ellison -- und rekonstruierte so die Tage und Stunden vor und während des Orkans. Obwohl der unheilvolle Regatta-Ausgang dem Leser von Anfang an bekannt ist, erzeugt Knecht, selbst erfahrener Segler, eine dramatische Spannung, die einen kaum mehr loslässt. Das gelingt ihm vor allem durch sehr emotionale Beiträge verschiedener Regatta-Teilnehmer und das geschickte Wechseln der Perspektive. Ständig beschreibt er die Situation aus Sicht einer anderen Crew. Man hat dabei beinahe das Gefühl, als säße man im selben Boot wie die Segler. Und da sich die Story wie gut gemacht, aber erfunden liest: bewegende Fotos der Wettfahrt und der Auftritt von glaubwürdigen Promis bezeugen, dass es sich um das authentische Protokoll eines packenden Ozean-Dramas handelt! --Christian Haas
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Genau - Präzise - menschlich 5 von 5 Punkten Bruce Knecht schildert minutiös die Geschenisse der Sidney-Hobart von 1998. Die Rennyachten, wie die Oldies mit ihrem liebevoll gehegten Schiff.
Er geht auf menschliches versagen, menschliche Unzulänglichkeiten und auch die selbstlosen Opfer ein.
Man sitzt selbst mit in der Rettungsinsel und hofft auf Rettung.
Dennoch bleibt er sachlich und ver-urteilt nicht. Die Rückschlüsse muss der Leser selbst ziehen.
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Das tägliche Nichts Zoe Valdes Taschenbuch, April 1998 Verkaufsrang: 144205 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Sprach- und Literaturwissenschaftlerin Zoe Valdes wurde 1959 auf Kuba geboren, wuchs dort auf und lebt heute in Paris. Sie hat einen kompromißlosen und politisch brisanten Roman über die Situation im heutigen Kuba geschrieben. Hauptfigur und alter ego der Autorin ist Yocandra, eine eigensinnige junge Frau, die in Havanna ausharrt und beginnt, ihre Lebensgeschichte aufzuschreiben. Lange Zeit war sie auf der Suche nach Liebe und Anerkennung, nach Vorbildern und Leitfiguren,...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
gesucht , gefunden - ja das gibts ! 5 von 5 Punkten wollte ich eigentlich nur mein cubabild ein wenig ergänzen, so war ich doch sehr überrascht auf dieses buch gestossen zu sein. warum ? es hat meine erwartungen bei weitem übertroffen ! fesselnd, anspruchsvoll, humor vom feinsten,man weiss gar nicht wie mann das alles nennen könnte- cubanisch vielleicht ?
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Trotzdem China: Im Rollstuhl von Shanghai nach Peking
Audio CD, Mai 2008 Verkaufsrang: 177945 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wie in einer bösartigen Endlosschleife taucht er immer wieder auf, jener 26. November 1994. Die Safari hatte der Sohn ein Jahr zuvor selbst mitgemacht; sie schien gefahrlos und man hatte sie dem Vater zum 70. Geburtstag geschenkt. Was ein besonderes Ereignis hatte werden sollen, kehrt nun als erbarmungsloser Albtraum wieder und wieder: Jener Moment, an dem morgens gegen 8.15 Uhr auf einer staubigen Straße zwischen Mombasa und Nairobi die Zeit stehenblieb. Der Überlandbus war unvermittelt ausgeschert und hatte den Jeep brutal von der Straße gedrängt. Mehrfacher Überschlag. Der Vater und drei weitere Personen waren auf der Stelle tot. Nach zweimonatigem Koma erwachte Marcel Bergmann, der Sohn, in der Unfallklinik in Duisburg wieder. Querschnittsgelähmt! Darf man es so deutlich sagen? Nicht China ist hier der Hauptdarsteller. Das Riesenreich dient lediglich als exotische Kulisse für den widerborstigen Traum und die immense Trotzhaltung eines an Leib und Seele Beschädigten. Seine stärksten erzählerischen Momente hat der ZDF-Sportredakteur Bergmann ohnehin in den Rückblenden jenes schlimmen Unfalles und seiner traumatischen Spätfolgen. Die gelieferten Chinabilder hingegen gehen kaum über stereotype Sonnenuntergangsstimmungen hinaus. In Begleitung des chinesischstämmigen Malaysiers Ham, eines Mannes, dem Schillers Glocke so nahe ist, wie jedes buddhistische Ritual, beginnt die Rundreise in Shanghai, das die Kälte einer nach Rekorden gierenden Moderne ausstrahlt. Pflichttermin für den ZDF-Sportredakteur ist natürlich das Fußball-Endspiel der deutschen Frauen gegen Brasilien. Momente großer Melancholie und Fremdheit angesichts chinesischer Telenovelas in Hotelzimmern, die aus Lost in Translation stammen könnten, werden von der einmaligen Erfahrung abgelöst, in einer Sänfte durchs Huang Shan Gebirge getragen zu werden. Politisch bleibt das Traumland, das sich momentan als vorolympischer Albtraum erweist, von Bergmann gnädig verschont. Folgt man dem suggestiven Werbesound, so entsteht leicht der Eindruck, Marcel Bergmann hätte die Strecke Shanghai - Peking in einer Art heldenhafter Selbstüberwindung allein im Rollstuhl bewältigt, wobei das Erklimmen der Chinesischen Mauer als innerer Mauerdurchbruch gewertet werden durfte. Geheilt und für sendetauglich befunden. Dass ein Team der ZDF-Doku 37° ständig umherwuselte, man in den besten Hotels logierte, und die Strecke in Mietwagen und Taxis absolvierte, kann man nur im Kleingedruckten finden. Wie gesagt, erfahren haben wir über China nur soviel, was jeder ordentliche Reiseführer auch liefern könnte. Wichtiger aber: Wir durften immens viel erfahren über eine tiefe Verletzung, die nur langsam verheilen will. Die erst hat das Buch lesenswert gemacht. Trotzdem - keep rollin`! -Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Einfach beeindruckend und bewundernswert.... 5 von 5 Punkten Ich fand die ZDF-Reportage im Mai 2008 schon sehr ansehenswert, aber das Hörbuch (ich werde mir auf jeden Fall noch die gebundene Buchausgabe wünschen!) übertrifft meine Vorstellungen und Erwartungen!
Ein wunderschönes Hörbuch - weniger Reisebericht denn mehr ein sehr sehr persönlicher Einblick in das Leben von Marcel Bergmann!
Mit ruhiger Stimme ohne Pathos erzählt von seinem Traum, in das unbekannte Land China zu reisen und das obwohl oder gerade weil er im Rollstuhl sitzt! Ich konnte nicht anders und habe nur gebannt zugehört, danke für dieses Buch!
Schöne und gefühlvolle Entdeckungsreise 5 von 5 Punkten Die ZDF Reportage über Marcel Bergmanns Reise war für alle, die China kennen, eine wunderbare Schilderung der Empfindungen, die man hat, wenn man das erste Mal in das Land reist. Das Buch war dann für mich ein Muss.
Marcel Bergmann ist nach einem Autounfall vor 13 Jahren Paraplegiker. Während eines langen und schmerzhaften Krankenhausaufenthaltes plant er eine Reise nach China in Begleitung eines chinesisch sprechenden Freundes. Die beiden reisen durch das Land mit allen möglichen Verkehrsmitteln inklusive Handbike und Dreirad! China-Kenner wissen, dass China für behinderte Menschen eine echte Herausforderung darstellt. Aber Marcel und sein Freund Ham meistern alle Hindernisse mit Humor und Erfindungsreichtum.
Das Buch ist ein Reisebericht und eine Miniautobiographie zugleich. Marcel Bergmann hat eine Begabung manchmal persönliche und berührende Dinge aus seinem Vita zu erzählen, ohne dass es in Kitsch abrutscht. Was vor allem hervorsticht, ist seine Offenheit und Neugierde gegenüber andere Menschen und Länder. Zu erwarten, dass das Buch Kritisches über Chinas Regierung enthält, wäre unfair, denn es sollte ja ein Reisebericht sein - nicht mehr und nicht weniger.
Ein wunderbares Buch, das den Leser inspiriert und begeistert. Wollen wir hoffen, dass Marcel Bergmann noch viele Reisen machen kann.
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Letzte Abfahrt Khyberpass. Afghanisch-pakistanische Ausblicke Peter Münch Gebundene Ausgabe, August 2008 Verkaufsrang: 184682 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Mythos wirkt seit Jahrhunderten, und auch Kriege und Katastrophen haben dem Zauber des Khyberpasses nichts nehmen können. Die wilde Gebirgspassage trennt heute Pakistan und Afghanistan, doch sie verbindet vor allem die Paschtunenstämme zu beiden Seiten der Grenze. Deren Stolz, deren Gastfreundschaft und auch deren Rachegelüste halten den Mythos am Leben. Peter Münch ist der Faszination des Khyberpasses und der Menschen, Landschaften und Geschichten diesseits und jenseits der Grenze seit mehr als zehn Jahren erlegen. Auf seinen Reisen trifft er tugendfanatische Taliban, trinkt Tee mit Drogenbauern und besucht die Koranschulen, in denen Kinder zu Kämpfern für den dschihad, den Heiligen Krieg, ausgebildet werden. Auf dem Geldwechslermarkt in Kabul führt er als Erster den Euro ein, er schwitzt mit den Muskelmännern im neuen Bodybuilding-Studio von Kundus und beobachtet die afghanische Frauen-Fußball-Nationalmannschaft beim Training fürs Überleben. So zeichnet er das Bild einer Region, die weit mehr zu bieten hat als die täglichen Nachrichten von Krieg und Terror.
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Geliebte Gracelin Ann Moore Broschiert, Dezember 2005 Verkaufsrang: 15925 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Irland im Kampf gegen die Hungersnot, eine schöne Farmerstochter mit einem tyrannischen Ehemann und ein mutiger Rebell, der für die Freiheit des Landes kämpft. Ann Moore legt mit Geliebte Gracelin ein fesselndes historisches Liebesepos vor, einen herzergreifenden Roman mit einem ungeheuren Sog, den man nicht mehr aus der Hand legen mag. Irland in der Mitte des 19. Jahrhunderts: Ein Land voller Schönheit, das, von den Engländern besetzt, von einer fatalen Hungersnot und politischen Wirren heimgesucht wird. Inmitten dieser turbulenten Zeit wächst die schöne Farmerstochter Gracelin O?Malley auf. Um den Hof ihres Vaters vor der Zwangsräumung und ihre Familie vor dem Hungertod zu bewahren, beschließt sie, eine Ehe mit dem reichen verwitweten Lord Bram Donnelly einzugehen. Auf den ersten Blick eine gute Partie, doch schon bald lernt sie ungeahnt grausame Seiten an ihrem Mann kennen und erfährt zu ihrem Entsetzen von dem mysteriösen Tod seiner ersten beiden Frauen. Der Engländer Bram kann Gracelin ihre irische Herkunft und das eher bescheidene Elternhaus nicht verzeihen, doch erst als der Sohn der beiden, der von Bram dringend erwartete Familienerbe, kurz nach seiner Geburt stirbt, spitzt sich die Krise zwischen den ungeliebten Ehepartnern auf ungeheure Weise zu. Aber Gracelin lässt den Mut nicht sinken, und als sie eines Tages ihre Jugendliebe Morgan McDonagh wiedertrifft, den irischen Freiheitskämpfer, der im Untergrund gegen die englische Herrschaft angeht, nimmt ihr Leben eine unerwartete Wendung ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Geliebte Gracelin 5 von 5 Punkten Das erste Buch einer wunderschönen Trilogie.
Wer mit dem Lesen beginnt, wird erst nach dem Ende des dritten Buches aufhören.
Wunderschön geschriebene irische Geschichte über das Schicksal von Gracelin, ihrer Familie, Nachbarn und ihrer großen Liebe.
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Die Weiden: Eine phantastische Geschichte und eine Reiseerzählung Algernon Blackwood Gebundene Ausgabe, März 2007 Verkaufsrang: 159499 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine gottverlassene Donaulandschaft, die aus nichts als Weiden, Wind und Wasser zu bestehen scheint. Auf einer dieser Sandbänke schlagen zwei Kanuten ihr Zelt auf, um dort die Nacht zu verbringen. Zunächst sind sie fasziniert von der Urtümlichkeit und Abgeschiedenheit des Ortes; allmählich wird dieses Gefühl des Einsseins mit der Natur jedoch verdrängt durch eine immer stärker fühlbare Bedrohung, die sich im Laufe der Nacht zu lähmender Furcht verdichtet. Ungeheuerliche Gestalten tauchen auf, das Kanu schlägt leck, ein Paddel geht verloren, und am Ende dieser Nacht haben beide das Gefühl, nur mit knapper Not etwas Entsetzlichem entronnen zu sein.
Anlaß für diese Erzählung war eine Kanufahrt, die Algernon Blackwood mit einem Freund auf der Donau unternahm und über die er 1901 einen Reisebericht schrieb für das englische Macmillan's Magazine mit dem Titel"Eine Kanufahrt auf der Donau".
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1000 Traumstrände & Tauchparadiese - Gebundene Ausgabe, 15. September 2008 Verkaufsrang: 77545 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Dieser prächtige Bildband entführt Sie zu einer faszinierenden Reise rund um den Globus zu den bezauberndsten Stränden und Tauchparadiesen: Von Europa über Asien und Afrika nach Amerika und die Karibik bis ins ferne Australien und Ozeanien. So locken unter anderem die feinsandigen Puderzuckerstrände Thailands, die schwarzen und roten Lavastrände der Kanarischen Inseln oder die unberührte Schönheit der Südsee-Inseln - und nicht zu vergessen die schillernde und überwältigende Unterwasserwelt. Alle Traumstrände und Tauchparadiese sind anschaulich beschrieben und brillant bebildert. Große Kontinentalkarten dienen zusätzlich der Orientierung.
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Langenscheidts Lilliput Kölsch. Rund 5.000 Stichwörter und Wendungen, rund 50 Glossen
Taschenbuch, November 2005 Verkaufsrang: 92752 Rund 5.000 Stichwörter und Wendungen, v.a. in der Richtung Dialekt-Hochsprache. - rund 50 unterhaltsam-witzige Glossen zu der Region, ihrer Sprache und ihren Bewohnern. - Ideal für Freunde des Dialekts und Urlauber. - Zum Schmökern und Verschenken.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Do laachste dech kapott 5 von 5 Punkten Definitiv DAS sinnvollste Wörterbuch! Zumindest für mich als Niedersächsin und seit Jahren begeisterte Karnevals-Touristin. Ich hatte das Büchlein im Dezember in meinem Adventskalender und konnte damit im diesjährigen Karneval sensationelle Konversationserfolge verbuchen. War toll, denn zum ersten mal wurde nicht nur jebützt sondern auch jesprochen :-)
Ein dreifach Kölle Alaaf für diesen literarischen Hochgenuß!
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Am Feuer der Schamanin: Reisewege im sibirischen Altai Cambra Skadé Gebundene Ausgabe, 18. September 2007 Verkaufsrang: 138329 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Reisebeschreibung zweier Sommer in Sibirien sowohl auf der äußeren Ebene wie auch auf der spirituellen Ebene. Das Initiationsprinzip einer jeden Reise, einer schamanischen Reise zieht sich durch das Buch. Persönliche Reiseerlebnisse, persönliche Heilwege werden beschrieben. Das Buch gibt Einblicke in das Leben und Arbeiten von traditionellen TaigaschamanInnen, es erzählt von den Weisheitslehren der Altaier. Schamanische Arbeit, Heilung, Kunst als Fachsprache des Schamanischen sind integraler Bestandteil des Reiseberichts. Dazu streut die Autorin immer wieder Mythen des Altai ein und kleidet ihre persönlichen Geschichten in mythische Formen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
poetisch dicht, berührend und wunderschön 5 von 5 Punkten Cambra Skadé nimmt uns mit auf eine Reise in eine ferne und gleichzeitig eigentümlich vertraute Welt. Ihr Reisebericht verbindet auf sehr eindringlich Weise die äußeren Ereignisse mit den inneren Erlebnissen und Veränderungen, die dadurch ausgelöst werden. Die Beschreibung dieser Synchronizität, deren Wahrnehmung sie mit ihren BegleiterInnen und schamanischen LehrerInnen teilt, macht dieses Buch für mich zum persönlichsten ihrer bisher veröffentlichten Werke.
Mich haben die in den Erzählfluss eingebetteten und miteinander verflochtenen Mythen besonders berührt - ihre persönlichen und die überlieferten altaiischen. Sie ermutigen, den eigenen Weg zur Heilung zu beschreiten.
Ebenso vielschichtig wie der poetisch dichte Text ist die reiche Bebilderung. Wunderbare Photos der Landschaft und der Menschen sind verwoben mit Cambra Skadés eigenen Kunstwerken, die durch die Reiseerlebnisse inspiriert wurden und Petroglyphen aus fernen vergangenen Kulturen der Nomadenvölker des Altai.
Mein Fazit: Ein sinnlicher Genuss! Ein Bilder- und Lesebuch, dass ich ebenso häufig immer wieder zur Hand nehmen werde wie ihr "Töchter der Mondin".
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