|
| Reisen | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Die Wette: 42.000 km, 2 Männer, 1 Globus, Keine Flugzeuge Steve Hely, Vali Chandrasekaran Gebundene Ausgabe, 24. Februar 2009 Verkaufsrang: 2429 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sie haben ein Ziel: die Umrundung der Welt. Der Einsatz: eine Flasche Whisky. Die Bedingung: keine Flugzeuge. Es beginnt ein wahnwitziges Wettrennen um die Welt: Bald findet sich Steve auf einem Containerschiff wieder, das, beladen mit Rinderfellen und Altbatterien, von der amerikanischen Westküste aus Schanghai anläuft. Vali heizt derweil mit dem Mietwagen nach Mexiko und begreift erst langsam, dass ihn der Start gen Osten durch die Zeitverschiebung jeden zweiten Tag eine Stunde Schlaf kosten wird. Umso eiliger hat er es, bei Juan Lozano in Cuernavaca seinen ganz persönlichen Raketenrucksack zu erstehen. Doch Augenblick mal . . . Kommt man mit einem Raketenrucksack über den Atlantik? Wie man im Eiltempo 24 Länder auf 5 Kontinenten durchquert und dabei die coolsten Geschichten erlebt, wie man das Vertrauen einer brasilianischen Graffiti-Gang gewinnt, warum man keine frittierten Seidenraupen essen und keine gegorene Stutenmilch trinken sollte, wie man ein Blind Date in Schweden übersteht oder eine Entführung in Moskau plant das erfahren Sie in diesem Buch über das skurrile Reiseabenteuer zweier liebenswerter Chaoten.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Ein fulminanter Lesespaß, der seinesgleichen sucht! 5 von 5 Punkten Man kann dieses Buch eigentlich ganz schlecht beschreiben - man muss es einfach selber lesen erleben. Eine dringende Leseempfehlung sei hiermit jedenfalls schonmal ausgesprochen! Tja, worum gehts? Steht schon im Titel: 42.000 km, 2 Männer, 1 Globus, Keine Flugzeuge Dieses Experiment bzw. diese Wette ist auch wirklich so passiert, von März bis Juli 2007. Die Autoren und Protagonisten Steve Hely und Vali Chandrasekaran sind befreundete Drehbuchautoren und Fernsehgagschreiber - und somit wahrlich nicht auf den Mund gefallen. Inhalt ihrer Wette: Einmal um den Globus reisen, von Los Angeles ausgehend, jeweils in eine andere Richtung, und ohne die Benutzung von Flugzeugen (oder sonstigen fliegenden Gerätschaften) - und wer zuerst wieder zurück ist, hat gewonnen. Und zwar eine Flasche Scotch von Anno Dazumal. Um das Ganze finanzieren zu können, haben sie sich fix einen Verleger für diese Story gesucht als Geldgeber, und ab gings dann. Es gibt keine Kapitel, Steve und Vali beschreiben jeweils abwechselnd ihre Sichtweise der Dinge bzw. ihre Erlebnisse. Vom Zustandekommen der Wette (welches jeder gaaaaaanz anders erlebt haben will als der andere!) über die Motivation bis zur eigentlichen Weltumrundung und wieder zurück. Durch viel Wortwitz, trockenen Humor und das wiederholte gegenseitige Zuwerfen von Pointen gleicht das Ganze manchmal einer Screwball Comnedy und liest sich somit auch sehr schnell. Da sie jeweils nur sehr kurz in den einzelnen Ländern weilen, sind die Betrachtungen natürlich meist etwas oberflächlich. Aber gerade das macht es so lesenswert und amüsant; die Art und Weise wie jeweils im Schnelldurchlauf die Eigenheiten und Gewohnheiten eines Landes beobachten und wiedergeben, macht einen Großteil des Buches und seines Charmes aus. Man darf sich keinen Reiseführer vorstellen, sondern einfach ein Buch, in dem zwei sehr wache und mit sehr trockenem Humor gesegnete Geister einfach das schildern, was sie erleben und hierüber reflektieren. Und da man auf einer Weltreise in kürzester zeit so vieles erlebt, so viel Ungewöhnliches und Einzigartiges, kommen jede Menge Anekdoten zusammen. Geärgert habe ich mich, diese kleine Erxkurs sei gestattet, dass Deutschland extrem schlecht bei wegkam. Man kann selbst Staatsbürgder des Landesd sein, das die Atombombe abgeworfen hat und Schwarze jahrzehntelang versklavt und anschließend nochmals jahrhundertelang diskriminiert hat. Man kann Russland durchreisen und die Mongolei, Dschingis Khan als persönliches Idol preisen, ohne ein schlechtes Wort darüber zu verlieren. Aber wer sind die Bösen schlechthin? Natürlich die Deutschen wegen ihrer Nazivergangenheit! Einer der Autoren fragt einige junge Deutsche, ob sie sich schämen bzw sich verantwortlich fühlen würden für diese Vergangenheit. Erst die Gegenfrage, ob er sich dafür schämt, dass seine Vorfahren Sklaven gehalten und schwarze Kinder bespuckt haben etc., brachte ihn zum Verstummen und zum Nachdenken. Abgesehen davon hatte ich viel Spaß beim Lesen und viel zu lachen! Das Vorhaben an sich ist wahnwitzig und beneidenswert, die Art der Schilderung und Nacherzählung höchst unterhaltsam und macht es zu einem der lustigsten Bücher, die ich seit langem gelesen habe. Was ich mich gewünscht hätte bei solche einem Buch wären ein paar Fotos gewesen und ein nicht ganz so abruptes holterdipolter-Ende. Ein kleiner Epilog wäre nett gewesen - fand ich. Trotzdem finde ich 5 Sterne absolut verdient, da das Buch liebevoll und merkbar mit Herzblut geschrieben und gestaltet wurde (bemerkenswert fand ich zB auch die Seitenzahlen, die sich nicht immer an der gleichen Stelle befinden, sondern vom Anfang bis zum Ende des Buches einmal rund um den Text wandern) !
Weitere Lesermeinungen |
Tiger fressen keine Yogis: Stories von unterwegs Helge Timmerberg Taschenbuch, Februar 2009 Verkaufsrang: 1307 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er schreibt Reisreportagen aus fast allen Teilen unseres Planeten. Seit er 20 ist, tourt er durch die Welt. Er ist rastlos, hält es nie lange an einem Ort aus und erzählt in seinem ganz eigenen Stil. Helge Timmerberg ist neugierig, aber offen. Er kann den Moment abwarten, in dem etwas passiert und egal, was dann passiert, er schreibt darüber in seiner ganz eigenen fesselnden Art: Dabei bleibt er immer ein bisschen distanziert, geht aber gleichzeitig voller Empathie an die Geschichte und die Personen heran. Aus all seinen Reportagen hört man den Glauben an das Gute und Schöne heraus. Man hört seine Menschlichkeit. Das tut gut bei einem, der fast alles erlebt und ausprobiert hat. Mit ?Tiger fressen keine Yogis ? Stories von unterwegs? liegt eine Sammlung von Helge Timmerbergs besten Reportagen vor. Wenn der Autor dieser schillernden Reiseeindrücke mit einem genialen Sprecher wie Mathieu Carrière zusammenkommt, dann ist Langeweile ein Fremdwort. Vielleicht liegt es ein bisschen daran, dass Carrière sich selbst beeindruckt über die Stories dieses modernen Nomaden geäußert hat. Jedenfalls trifft er den richtigen Ton für die Reportagen über exotische Gefilde und andere Bewusstseinszustände. Egal, ob Timmerberg von den Reisen zu Gurus und Asketen in Indien, dem Besuch von Mutter Theresas Haus des Todes in Kalkutta, den Auswirkungen des Golfkriegs in Tel Aviv oder dem wahren Flamenco erzählt, es klingt immer authentisch. Es klingt nach seinem Credo ?Catch the spirit?. Den Geist einer Kultur, einer Stadt oder eines Menschen erfassen ? das liegt ihm im Blut. Helge Timmerberg ist bereits heute eine Legende des Journalismus. Er veröffentlichte seine Reportagen in ziemlich allen Printmedien: Von Tempo, über Bunte, Die Zeit, Stern, Der Spiegel, Allegra oder das SZ-Magazin bis hin zum Playboy. Er war es, der in Deutschland den ?New Journalism? im Stile eines Hunter S. Thompson etablierte. Frei nach dem Motto: Als Reporter soll man den subjektiven Journalismus pflegen. Für diese Dichte und Intensität der Stories passt Mathieu Carrières Stimme. Bereits mit 15 Jahren wurde er mit der Rolle des jungen Törless bekannt. Er studierte Philosophie und spielte erfolgreich am Pariser Nationaltheater. ?Die flambierte Frau? und die Darstellung von Egon Schiele sind Meilensteine seiner Karriere. Carrière, der als schwierig gilt, erhielt von der französischen Regierung die Auszeichnung ?Ritter der Ehrenlegion?. Trotz aller anderslautenden Meldungen: Es gibt noch immer Geheimnisse auf dieser Welt! Deshalb sind diese faszinierenden Geschichten und Abenteuer ein Muss! Lesung der autorisierten Auswahl mit Musik, Spieldauer: ca. 190 Minuten, 3 CD. - culture.text
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Er ist einer dieser liebenswürdigen, chaotischen Rebellen 5 von 5 Punkten Sehr gut das Buch... Tiefgehender als ich gedacht habe. Umfasst nahezu alle interessanten Themen des Lebens: Spiritualität, Drogen, Sex und Politik. Ohne auf irgendeine Weise banal zu wirken. Dazu ist das ganze noch gemischt mit einer großen Portion beeindruckender Erfahrungen, die er auf seinen Reisen angesammelt hat. Das Buch war auf jeden Fall sein Geld wert, Respekt. Schon lange nicht mehr so etwas Gutes gelesen. Von mir fünf Sterne. Timmerberg hat sein Leben so gelebt wie man sein Leben leben sollte. Ein Mensch der nicht wie die meißten als lebender und gelenkter Zombie durch die Straßen geht, sondern sich seine eigenen Gedanken macht und den typischen Rebell verkörpert. Eine wirklich große Persönlichkeit.
Weitere Lesermeinungen |
Abgefahren: In 16 Jahren um die Welt Claudia Metz, Klaus Schubert Taschenbuch, April 2001 Verkaufsrang: 9269 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stellen Sie sich vor, Sie sind 20, Studentin und haben einen Freund namens Klaus (23), dessen Schwester in Japan lebt. Und nun stellen Sie sich weiter vor, Ihr Freund will in zehn Monaten mit dem Motorrad nach Japan fahren, um dort eben diese Schwester zu besuchen. Und Sie fahren mit. Erstmal nur bis Griechenland, doch dann entschließen Sie sich, weiterzufahren. Das nämlich ist die Ausgangssituation für die wahre Geschichte von Claudia Metz, die mit ihrem Freund Klaus Schubert in den Jahren 1981 bis 1997 unterwegs war - denn aus zehn Monaten wurden 16 unglaubliche Jahre, in denen sie die ganze Welt bereist haben. In dieser fantastischen und vor allem spannend geschriebenen Geschichte berichten die zwei von ihren Reisen, ohne sich dabei jemals zu wiederholen, obwohl sie einige Länder öfter bereist haben. Dieses Buch gewährt einen faszinierenden Einblick in fremde Kulturen und erzählt von ihren unglaublichen Erlebnissen. Aber problemlos war diese Reise nie, denn schon der Start aus Deutschland verlief gegen das Gesetz, da die beiden mit völlig überladenen und TÜV-untauglichen Maschinen starteten. Das Paar wurde während seiner Tour, die keinem bestimmten Verlauf folgte, sondern von Mal zu Mal festgelegt wurde, einige dutzend Male verhaftet, hatte unzählige Unfälle, bei denen sie fast immer durch die Freundlichkeit der Landsleute gerettet und versorgt wurden - und musste sich mit allen möglichen Krankheiten herumschlagen. Mit den wunderschönen Fotos in der Buchmitte wird der Leser dieses mitreißenden Berichts noch mehr in die Geschichte mit einbezogen und kann das Buch, das einen von der ersten Minute an packt, nicht mehr aus der Hand legen. Eine faszinierende Dokumentation, die einen durch die Perspektive des Ich-Erzählers und die unglaublichen Erlebnisse der Autoren in den Bann zieht - und nicht mehr loslässt. Und jetzt ist dieses Abenteuer erstmalig im Taschenbuch erhältlich. -Tschernoussow
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 75 Bewertungen)
Sehr authentisch ... 5 von 5 Punkten Also ich bin Motorradfahrer und habe nun schon einige sog. Motorradreiseführer gelesen. Von allen ist dieses Buch mit Sicherheit das authentischte Reiseführer. Man mag sich an einigen Passagen reiben und den Schreibstil nicht immer professionell finden, auch ist die Aufmachung, sprich auch Bebilderung, eher dürftig, aber wenn man all die anderen Reiseführer schon mal gelesen hat und die Hinweise auf die diversen Sponsoren mit Geduld übergangen hat, ist dieses Buch - im übrigen auch für Nichtmotorradfahrer - ein kleiner Lichtblick. Ganz objektiv hat dieses Buch vielleicht nur drei oder vier Sterne verdient, aber aus Prinzip sind selbst fünf Sternchen zu wenig.
Weitere Lesermeinungen |
Meine Reisen mit Herodot: Reportagen aus aller Welt Ryszard Kapuscinski Broschiert, Oktober 2007 Verkaufsrang: 4022 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Fünfzig Jahre bereiste Ryszard Kapuscinski als Reporter die Welt. Zwei Dinge trug er bei seiner Arbeit stets mit sich - eine kleine mechanische Schreibmaschine und ein jahrtausendealtes Buch: die "Historien" von Herodot (485-424 v. Chr.), dem ersten Chronisten der Antike. In ihm entdeckte Kapuscinski einen treuen Begleiter. Ob in Indien, dem maoistischen China, unter Ägyptern, im Iran inmitten der letzten Tage des Schah oder im Kongo, wo ein Blick tödlich sein kann, - immer war Herodot dabei, wenn Kapuscinski hinausging, um eine neue Geschichte heimzuholen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Eine Klasse für sich - aber nicht die Druckausgabe 5 von 5 Punkten Fünf Sterne für den wunderbaren Text des Ausnahmeautors. Ryszard Kapuscinski ist wie immer eine "Klasse für sich", man täte ihm Unrecht, versuchte man, ihn mit einem anderen Auslandskorrespondenten, Reisejournalisten o.ä. zuvergleichen. ABER: Die Druck- und Papierqualität ist für ein Taschenbuch ungewöhnlich schlecht. Die jeweiligen Rückseiten scheinen so stark durch, dass es stört. Dazu sind die Seiten sind mit außergewöhnlich großen Buchstaben fast bis an die Ränder bedruckt. Das ist sehr irritierend - SCHADE!
Weitere Lesermeinungen |
Timmerbergs Reise-ABC Helge Timmerberg Taschenbuch, August 2008 Verkaufsrang: 63265 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
Super Urlaubseinstieg oder auch für zwischendrin 5 von 5 Punkten super Buch, Klasse für vor, im, nach dem Urlaub oder einfach nebenbei... diese buch hat auf jedenfall die 5 sterne verdient. grüße sandy
Lustig 5 von 5 Punkten Kurzgeschichten und Anekdoten von A-Z sehr humorvoll und witzig präsentiert Die stories sind zwar nur 2-3 Seiten lang,aber dafür gibts einzigartige Tipps zum Überleben auf diesem Planeten! Timmerberg at his best. Ich lese solche spannenden schmalen Büchleins meistens im Flugzeug auf Kurzflügen und dann kriegt Mann(Frau)nicht mal die Landung mit und verpasst das Gedränge bei den Ausgängen ;-) Leseempfehlung!
Lesespass pur! 4 von 5 Punkten Dieses Buch macht einfach nur Spass: Dies liegt nicht an den Themen und den lesenswerten Punkten alleine, dies liegt vor allem an Timmerbergs genialer Schreibe! Ob nur zur Unterhaltung, für Fernwehsüchtige oder für die Freunde der knackigen Formulierungen - hier kommt jeder auf seine Kosten. Normal hätte es 5 Sterne verdient. Den einen Stern Abzug gibt es nur, weil der Lesespass bereits nach knappen 124 Seiten ein Ende findet... Wer nicht genug bekommt und mehr möchte, dem sei noch "Tiger fressen keine Yogis" vom selben Autor empfohlen.
ein muss für weltenbummler 5 von 5 Punkten praktische reisetipps, kuriose geschichten & abstruse ideen - hier findet man alles wenn man demnächst auf weltreise gehen will bzw. generell viel unterwegs ist. ich hab sehr oft schmunzeln müssen beim lesen & fühle mich jetzt ein bisschen schlauer. :)
Sehr, sehr witzig 5 von 5 Punkten Witzig, wonniglich, wunderbar!! Wer viel reist und Absurditätenkabinette liebt, wird dieses Büchlein in Goldpapier einbinden und ständig an seinem Busen tragen. Und glaubt mir, ich weiß, wovon ich rede, ich trage es seit Jahren an meinem Herzen!
Weitere Lesermeinungen |
Verrückt nach dieser Welt. Abenteuer zwischen Himmel und Erde Louis Palmer Gebundene Ausgabe, 1. September 2005 Verkaufsrang: 9555 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Buch von einem, der auszog, die Welt auf seine Weise zu entdecken. Was tun, wenn man jung, die Neugierde auf die Wunder dieser Welt groß und das Budget klein ist? Louis Palmer schwingt sich aufs Fahrrad und strampelt los - nicht vor der Haustür, nein, Afrika soll es sein. Von Kenia nach Kapstadt führt die Reise, sieben Monate lang, 10 180 km weit und beschert dem Autor ein Highlight nach dem anderen. Nilpferdbegegnungen, spontane Freundschaften mit Einheimischen, aber auch Diebstahl. Können nach einer solchen Erfahrung die heimischen vier Wände genügen? Nein. Kaum zurück in der Schweiz wird das nächste Projekt in Angriff genommen: Als aviatisches Greenhoorn allein im Ultraleichtflugzeug rund um den Südosten der USA (sechs Monate, 6000 km mit max. 60 km/h über die Rocky Mountains, die Salzwüste bei Salt Lake City, die Sierra Nevada, San Francisco, den Grand Canyon und das Monument Valley). Danach fährt Palmer ein Solarmobil-Rennen quer durch den australischen! Kontinent, um anschließend mit einem betagten Bully durch Asien und Afghanistan zu fahren. Die Welt ist rund, und ehe Louis Palmer es sich versieht, hat er fünf Kontinente auf unterschiedliche Weise durchquert. Seine Erlebnisse mit den verschiedenen Menschen und Kulturen, seine Unvoreingenommenheit und sein offenes, oft selbstironisches Wesen lassen Begegnungen der ganz besonderen Art zu. Durch seinen unverbrauchten, direkten Stil fesselt und begeistert er den Leser. Fantastische Fotos runden seinen abenteuerlichen Bericht ab und machen das Buch auch zu einem optischen Genuss.
|
Aufbruch ins Ungewisse: Abenteuer zwischen K2, Sinkiang und Amazonas Kurt Diemberger Broschiert, November 2007 Verkaufsrang: 14755 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Hans Kammerlander selbst Himalaya-Ikone, schwärmt von Kurt Diemberger in den höchsten Tönen. Im Vorwort schreibt er unter anderem: ?Er ist ein Reisender zwischen den Welten, zugleich einer der schillerndsten Alpinisten unserer Zeit?. Damit befindet sich Kammerlander in bester Gesellschaft mit anderen Anhängern des seit nun mehr rund 50 Jahren aktiven Kletterers. Bei einem Alpinismus-Kongress kündigten ihn die Organisatoren einmal mit den Worten an: ?Living Legend Live?. Und diese Lorbeeren sind gewiss nicht übertrieben, denn was der Salzburger Ausnahmebergsteiger bereits alles vollbracht hat, ist tatsächlich legendär. Zwei Erstbesteigungen von Achttausendern sind nur die Krone einer bewegten Berg-Chronologie. Mit Julie Tullis bildete er zudem Jahre lang das ?höchste Filmteam der Welt? und schickte spektakuläre Bilder vom Mount Everest und dem K2 in die europäischen Haushalte. Nun hat der ?Kameramann der Achttausender? die Filmausrüstung gegen die Tastatur getauscht. Sein knapp 400 Seiten starkes Buch Aufbruch ins Ungewisse ist dabei eine Art ?Best Of life? und somit gleichermaßen ideal für Diemberger-Neueinsteiger wie auch für langjährige Diemberger-Fans. Denn selbst wenn die Abenteuer an Broad Peak, Dhaulagiri und K2 schon dem ein oder anderen bekannt vorkommen dürften, so warten dennoch eine Reihe von unbekannteren Trips - zur Riesenschaumrolle an der Königsspitze, ins Shaksgamtal auf der geheimnisvollen Seite des Karakorum und zur Ama Pujung. Die Bergtour mit dem großen Hermann Buhl ist zwar nicht unbekannt, dafür aber Diembergers Sicht seines Todes. Nicht minder spannend lesen sich die erschütternden Einzelheiten des Überlebenskampfes am K2, den Diemberger nur knapp gewinnt. Doch in Diembergers Lesereise durch sein Abenteuerleben geht es nicht nur um Berge, selbst wenn die Coverfotos von Eisbart und Schneegipfel dies nahe legen. Er macht sich auch zu anderen Ufern auf, nämlich in die tropischen Regenwälder Südamerikas. Der Amazonas-Ausflug füllt jedoch nur eine von 18 Episoden, weshalb niemand auf die Idee kommen dürfte, Diemberger einen Amazonisten statt einen Alpinisten zu nennen. Hans Kammerlander erst recht nicht.- Christian Haas
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Diemberger setzt Maßstäbe 5 von 5 Punkten Kurt Diemberger ist der einzig noch lebende Bergsteiger, dem zwei Erstbesteigungen von Bergen jenseits der 8000er Marke gelungen sind. Ich kann nur raten, sofern dazu die Möglichkeit besteht, einen Vortrag von Kurt zu besuchen. Man hat fast den Eindruck, eine Chronik des Alpinimus in zwei Stunden vermittelt zu bekommen. Dieser Mann hat einfach alles erlebt. Von den Anfängen, wo er sich als extrem ambitionierter Bergsteiger mit den einfachsten Mitteln begnügen musste, bis zum Massenbergsteigen, was seine Kameradin Julie Tullis am K2 das Leben kostete. Und all das steht auch in diesem Buch. Kurt Diemberger war auch dabei als der damals wohl beste Bergsteiger der Welt, Herrman Buhl, durch einen Wächtenabbruch auf der Chogolisa abstürzte. Allein als historische Dokumenentation ist dieses Buch als ein Zeugnis der Geschichte des Alpinismus sehr lesenswert. Wer einfach nur unterhaltsame Bergsteigergeschichten hören möchte, wird hier ebenso bedient.
Weitere Lesermeinungen |
In 80 Tagen um die Welt Helge Timmerberg Gebundene Ausgabe, 2. Juni 2008 Verkaufsrang: 46288 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Helge Timmerberg ist um die Welt gereist, in 80 Tagen und dabei, mit einigen Abweichungen, der Route gefolgt, die wir von Jules Verne kennen. Er erzählt vom Alleinsein in der Stadt der Liebe (Venedig), von unheimlichen Begebenheiten im Nachtzug nach Brindisi, von einer Vollmondparty auf Kreta und einem perfekten Tag in Bombay. Er gibt Tipps "to talk to anybody", findet in Bangkok eine Schatzkarte und die verlorene Unschuld des Reisens wieder. Er erklärt, was Crack und Hegel verbindet und warum die "Chicago Bar" in Shanghai zu Recht sagenumwoben ist. Er erzählt von traditionellen Teezeremonien, wie er mit der schönen Lisa "Yesterday" singt und warum er sich trotzdem in Nicole Kidman verliebt; von einer nächtlichen Erkenntnis in China, von Zen in Japan, aber auch von einer Mondscheinsonate bei Burger King. Er erzählt vom schönen und wilden Leben, von drei Tagen Paradies in Mexiko City, wo aus jeder Mauerritze Musik quillt, vom Kommunismus auf Kuba und schließlich von Berlin. "In 80 Tagen um die Welt" birgt zahllose Schätze ein buntes Gegenwartspanorama, das seine Kraft nicht zuletzt durch Timmerbergs hintergründigen, lebensklugen Humor gewinnt. Eine ebenso exzentrische wie sympathische Abenteurergeschichte, wie sie heute kaum noch zu erleben ist.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Total amüsant 5 von 5 Punkten Ich habe das Buch so schnell gelesen, weil es so witzig und unterhaltsam war. Das Buch hat mir aus meiner Winterdepression blitz schnell rausgeholt.Ich kenne keine andere Bücher von ihm. Aber mir hat sein Stil sehr gut gefallen. Nur manchmal hat es mich genervt, dass er soviele Zeile über kiffen und trinken verschwendet hat, als ob er zeigen möchte, wie cool und lässig er immer noch ist. Aber das macht nichts. Dafür hat er mich ja ganz oft zum lachen gebracht. Als Japanerin kann ich Euch auch bestätigen, dass das was er über Tokio schreibt auch sehr echt ist. ( und natürlich total witzig!) Ein Buch das dich am Winterabenden in Deutschland aufmuntert und schön von fernen Ländern und anderen Menschen träumen lässt!
Weitere Lesermeinungen |
Breitengrad Null: Auf dem Äquator um die Welt Mike Horn Taschenbuch, November 2008 Verkaufsrang: 36566 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Idee ist ebenso verrückt wie einleuchtend: einfach dem Äquator zu folgen, einmal um die gesamte Erde, ohne motorisierte Hilfe. Mike Horn wanderte, segelte, schwamm, radelte und paddelte über 46 000 Kilometer und folgte in erster Linie der fixen Idee in seinem Kopf. Lebensbedrohlichen Gefahren trotzte er dabei ebenso, wie er die vielen kleinen Strapazen des Alltags meisterte, um seinen Traum zu verwirklichen. In der mitreißenden und farbigen Schilderung seiner spektakulären Reise läßt er uns teilhaben am letzten großen Abenteuer des 20. Jahrhunderts.
"Ein verblüffendes Buch, das einen träumen läßt von fernen Welten und Abenteuern und wo man in manchen Passagen den Kopf schütteln muß, wenn man sich bewußt macht, daß es sich hier nicht um Fiktion, sondern um tatsächlich Erlebtes handelt." Facts
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Eine Energieleistung die seines gleichen sucht! 5 von 5 Punkten Dieses Buch über Mike Horns Umrundung der Erde ist nicht nur ein Erlebnisbericht, sondern beweist dem Leser, dass man an sein Ziel glauben muss um es erreichen zu können. Ein atemberaubendes Buch, bei dem das Abeteuer förmlich selbst beim Lesen spürbar ist! Es ist unvorstellbar das ein Mensch solch ein Abenteuer und diese Strapazen überhaupt wagt und es dennoch mit solch einer Stärke zu Ende bringt. Er beweist mit dem Buch wozu ein Mensch fähig ist, welche Willensstärke uns zu enormen Leistungen treiben kann. Man möchte diese Reise am liebsten vom ersten bis zum letzten Kilometer erleben ohne das Buch weglegen zu müssen! Alles in allem ein Buch bei dem man lernt nie aufzugeben und an sein Ziel zu glauben!
Weitere Lesermeinungen |
Vollgas: Eine Frau, ein Motorrad, 20.000 Meilen Abenteuer Lois Pryce Broschiert, März 2007 Verkaufsrang: 70670 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein nörgelnder Chef, die ewig gleiche Routine im Büro - klar, dass die junge Engländerin Lois Pryce eines Tages ihren Alltag satt hat. Aber muss sie deswegen gleich den gutbezahlten und sicheren Job bei der BBC kündigen? Muss sie wirklich auf ein Cross-Motorrad steigen und alles zurücklassen? Sich etlichen Gefahren aussetzen, die während ihres Wahnsinns-Trips von Alaska bis Feuerland auf sie lauern? Sie muss - denn eines hat sie als eingefleischte Bikerin gelernt: Nur wer bremst, verliert...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Klasse Buch, unbedingt lesen 5 von 5 Punkten ich habe das Buch in 3 Tagen durchgelesen und habe mich seehr angenehm unterhalten gefühlt. TIP: kaufen und weiter verschenken......
Weitere Lesermeinungen |
Rad ab!: 71.000 km mit dem Fahrrad um die Welt Peter Smolka Gebundene Ausgabe, August 2008 Verkaufsrang: 50802 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. "Rad ab! - 71.000 Kilometer mit dem Fahrrad um die Welt" Vier Jahre lang radelt der Erlanger Globetrotter Peter Smolka um den Erdball. Zunächst durchquert er den Nahen Osten und Afrika, wo er in Botswana nur knapp den Angriff eines Elefantenbullen überlebt. In Kapstadt heuert er auf einer Segelyacht an, die ihn in einem vierwöchigen Törn nach Brasilien bringt. Nach neun Monaten Südamerika sind die nächsten Stationen Neuseeland und Australien. Durch das Outback radelt er wegen der ungeheuren Sommerhitze nur noch nachts. In Südostasien erhält Peter Smolka nach zähen Verhandlungen die Genehmigung, Myanmar (Ex-Birma) auf dem Landweg zu durchqueren. Vor der Rückkehr nach Europa wagt er sich schließlich nach Afghanistan hinein, muss allerdings erkennen, dass die Zeit noch nicht reif ist, das Land am Hindukusch mit dem Fahrrad zu bereisen. Die gefährlichste Etappe seiner Weltumradlung beginnt gleich hinter dem Khyber-Pass...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Großes Vergnügen 5 von 5 Punkten Auf einer eigenen Reise traf ich einen Radler , der dem Autoren auf dessen Weltreise begegnet war. Äußerst differenziert denkend, genau beobachtend, neugierig auf seine Reiseländer sei dieser Smolka, erzählte der Radler. Genauso ist das Buch. Wie Smolka die Leichenverbrennung am Ganges verfolgt -detailgenau beobachtet, bildhaft aufgeschrieben, zugleich nüchtern, ohne Sensationalismus. Gelegentlich kommt etwas aus der Gefühlswelt des Autoren heraus -die wiederkehrende Einsamkeit etwa, wenn er Freunde oder Verwandte verabschieden muss, die ihn für ein paar Wochen auf einer Etappe begleitet haben. Smolka beschäftigt sich offenkundig viel mit den Ländern, die er bereist; so erfährt man viel Ernsthaftes über die Politik und Kurioses aus dem Alltag. In China stehen zum Beispiel nach der Bestellung wegen der andersartigen Handzeichen für Zahlen ruckzuck acht Bier statt zwei auf dem Tisch. Angenehmerweise erliegt der Langzeitradler nicht der Versuchung, die Gefahren so einer Reise zu dick aufzutragen, wie man das aus anderen Reisebeschreibungen kennt. Ich habe die Lektüre genossen.
Weitere Lesermeinungen |
Die Ränder der Welt: Patagonien, Timbuktu, Bhutan und Co Michael Obert Gebundene Ausgabe, 11. September 2008 Verkaufsrang: 69085 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was nicht im Mittelpunkt des Geschehens ist, wird nur zu gern vergessen. Gerade von diesen Gegenden außerhalb unseres Gesichtskreises, die Michael Obert die "Ränder der Welt" nennt, fühlt er sich immer schon magisch angezogen. Obert besucht für uns die letzten Zauberreiche ebenso wie krisengeschüttelte Regionen, reist nach Island, Afghanistan, Panama und ins deutsche Teufelsmoor, durch Patagonien und zum westlichsten Ende Europas, erlebt den Alltag auf der winzigen Azoreninsel Corvo und die Sprechstunde bei einem Heiler in Malawi. Er spürt versunkene Hochkulturen auf, sieht Landschaften, die einen nicht mehr loslassen. Und er trifft berührend liebenswerte Menschen, die den Kontakt mit Reisenden ersehnen und ihn wie einen alten Freund beherbergen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
abtauchen in ferne welten 4 von 5 Punkten wieder einmal lässt uns der Autor teilhaben, an seinen interessanten Reisen. Anders als bei Regenzauber, doch auch hier spürt der Leser wie einfühlsam Obert fremden Kulturen und Menschen gegenübersteht. Berichte die zum Nachdenken anregen.
vergessene orte - geheime paradiese 5 von 5 Punkten Dass die Welt Ränder hat, ist nicht nur eine lyrische Metapher, sondern vielmehr philosophische Grunderkenntnis. Michael Obert erzählt in einer außergewöhnlichen Art von seinen Reisen und Begegnungen, ungeachtet modischer Trends - überall das Leben suchend. Seine Erlebnisse unterhalten, berühren und stimmen nachdenklich. Er ist ein aufmerksamer Wanderer, ständig unterwegs und doch mitten unter uns. Irgendwo am imaginären Weltenrand fängt sich die Zeit, dominiert Stille die Tangente zwischen Ufer und Ozean. Wie bei einer Gratwanderung erschließt der Schriftsteller und Abenteurer uns in seinen Reportagen jene Naturräume mit ihren Rändern, die sich zwischen Wasser und Land, Fläche und Raum, zwischen Fließen und Erstarren, grenzenlosem Ausufern und harter Beschneidung befinden. "Die Ränder der Welt" spiegeln die Gedankenwelt eines Menschen, der seine Umwelt ganz bewußt, wach und kritisch wahrnimmt, sich selbst dabei allerdings nicht verliert. Auf seine ganz eigene Art bewegt er sich in den Zwischenräumen - gesehene und wahrhaftige erlebte Geschichten werden raffiniert verwoben und verknüpft - werden durch persönliche Reflexionen auch von innen erlebt. Der Schriftsteller und Weltenwanderer schafft es durch seine bemerkenswerte, spielerisch - leichte Schreibkunst, die Neugierde und Freude auf seine Erlebnisse zu wecken. Die Lektüre der "Weltränder" - eine Bereicherung mit Tiefgang.
|
Jupiters Fahrt: Mit dem Motorrad um die Welt. (horizonte) Ted Simon Taschenbuch, 1. Juli 1993 Verkaufsrang: 18542 In einer regnerischen Nacht bricht Ted Simon auf, um die Welt mit dem Motorrad zu erfahren. Vier Jahre, dreiundfünfzig Länder und einhunderttausend Kilometer später har er den Globus umrundet. Er nimmt uns mit durch afrikanische Wüsten, südamerikanische Goldgräberstädte, über australische Plains und indische Tempelpfade - auf eine Reise, die alle Grenzen hinter sich lässt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Unerreichter Klassiker 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist der Klassiker unter den Motorradreisebüchern und sollte zur Pflichtlektüre aller jener gehören, die sich mit dem Thema Motorradreisen beschäftigen. Hier wird eutlich, dass es nicht auf eine perfekte Maschine oder Ausrüstung ankommt, sondern auf den den Reisenden selbst und seine Eistellung zu seiner Umwelt.
Weitere Lesermeinungen |
Ruhejahr: Ein Jahr nichts arbeiten und allein auf Weltreise Heinz Feldmann Sondereinband, Juni 2007 Verkaufsrang: 127749 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kehren Sie nach dem Urlaub nicht mehr zur Arbeit zurück - Plädoyer für ein Ruhejahr in der Lebensmitte, betitelte Helmut Gansterer vor Jahren einen Essay. Heinz Feldmann nahm sich diese Anregung zu Herzen. Nach einer erfolgreichen Berufskarriere und der Aufgabe als Alleinerzieher für seinen Sohn träumte der Unternehmer Feldmann davon, ein Jahr lang alle Arbeit ruhen zu lassen und auf Weltreise zu gehen. Der Spagat zwischen Privatleben und Beruf brachte ihn mehr als einmal an seine persönlichen Grenzen. Als der Sohn dann 18 wird und die Firma gut läuft, ist es endlich soweit.Es ist das Buch über ein Ruhejahr, über eine Reise um die Welt, die auch eine Reise ins eigene Ich wird mit allen Höhen und Tiefen. Jetzt kann er herausfinden wie es ist, wenn der Wunschtraum plötzlich wahr wird: Dem Stress des Alltags zu entfliehen, ohne fixe Ziele und Termine als Backpacker mit einem 20kg Rucksack für ein Jahr auf Reisen zu gehen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Gute Laune 5 von 5 Punkten Besonders gut gefallen hat mir, dass der Autor sich nicht nur auf Landschaftsbeschreibungen, Orte und beste Adressen konzentriert, sondern offen über seine Gefühle, Eindrücke und Erlebnisse schreibt, mit denen er auf seiner langen Reise und "Weg-von-Daheim" konfrontiert war - und dies immer mit einem Augenzwinkern. Hilfreich fand ich seine Kostenaufstellung, die einen ungefähren Begriff über die benötigten Mittel gibt. Ein Buch das aufs Reisen und Ruhen einlädt und ein Schmunzeln auf den Lippen des Lesers hinterläßt sowie in gute Laune versetzt. Einziger Kritikpunkt: Als eingefleischter Stones-Fan hoffe ich für den Autor, dass er in diesem fortgeschritttenen Alter noch genauso drauf ist und mindestens genauso viele Falten hat ;-)
Weitere Lesermeinungen |
Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt: Das geheime Wissen der Abenteurer und Entdecker Mick Conefrey Broschiert, Dezember 2008 Verkaufsrang: 162407 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jede Expedition ist einmalig, doch die meisten folgen einem sich ähnelnden Grundmuster: Jemand setzt sich ein Ziel, stellt ein Team zusammen und macht sich an die Reisevorbereitungen. Dann zieht er los, lebt in der Wildnis und überwindet Hindernisse und Gefahren, bis er irgendwann sein Ziel erreicht ? oder scheitert. Dann kehrt er zurück und erntet entweder Ruhm oder Bedeutungslosigkeit, manch einer kommt auch überhaupt nicht mehr zurück. Analog zu diesem Schema baut der Bergsteiger und Filmemacher Mick Conefrey, der sich mit einem BBC-Film über das 50-jährige Everest-Jubiläum einen Namen gemacht hat, sein ungewöhnliches und ungewöhnlich heiteres Buch rund ums Thema Entdecken auf. Wie bei einem peniblen Karriereplaner geht es also los mit den Fragen ?Was macht einen guten Entdecker aus??, ?Wie bekomme ich das nötige Geld?? und ?Welche Ausrüstung brauche ich?? Anhand eingestreuter historischer Beispiele zeigt Conefrey die gesamte Bandbreite an Möglichkeiten auf. Den Punkt ?Ein Team zusammenstellen?, ging Thor Heyerdahl etwa so an, in dem er folgende Mail an Bekannte schickte: ?Reise demnächst auf Floß quer über Pazifik, um meine Theorie zu unterbauen, dass Südseeinseln von Peru aus bevölkert. Kommt ihr mit??. Ernest Shackleton gab eine öffentliche Annonce auf: ?Männer für gefährliche Reise gesucht. Geringer Lohn, eisige Kälte, monatelange Dunkelheit, ständig auf Fahrt. Wohlbehaltene Rückkehr ungewiß. Im Erfolgsfall Ehre und Anerkennung.? In diesem Stil geht es munter weiter. Untermalt von 83 Illustrationen und zahlreichen, manchmal nicht unmittelbar zugehörigen ?Listen? à la ?Schlittenhundekommandos in Alaska? werden zudem interessante Einblicke in die Expeditionen von Messner über Richard Burton und Speke bis hin zu Amundsen und Scott gewährt. Das Besondere: Auf amüsante und aufschlussreiche Weise werden einem die Schwierigkeiten von Großexpeditionen vor Augen geführt, vom Thema Krankheiten über das Zusammentreffen mit Einheimischen bis hin zu den Aspekten Führungsstile, Neid, Frauen in der Gruppe und Meuterei. Wer einen Impuls verspürt, kann das Handbuch glatt als Leitfaden für eigene Trips verwenden. Ratschläge jedenfalls finden sich zuhauf: Wie vermeidet man einen Haiangriff? Was hilft gegen Mückenstiche und Lagerkoller Und: Wie schreibt man einen Expeditionsklassiker? Ach ja: Und wie trinkt man stilvoll eine Tasse Tee bei Windstärke 10? - Christian Haas
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Ein Buch zum Lesen 5 von 5 Punkten Das Buch enthält eine Reihe von interessanten Erzählungen rund um die größten Expeditionen des 19. und 20. Jahrhunderts. Der Autor erzählt über die Aufgaben und Probleme der grossen Entdecker rund ihren Antrieb hinter ihren Reisen in einer sehr lockeren Weise. Ich fand das Buch eine willkommene Abwechslung. Man sollte sich allerdings keine wissenschaftlichen Abhandlungen von Expeditionsberichten erwarten, sondern ein lockeres Lesebuch mit interessanten und manchmal komischen Detials, wie z.B. "Robert Pearys Pemmikan Rezept", "Ernest Shackletons Garderobe für seinen Vorstoß zum Südpol 1908" oder "Wie man sich am Besten vor einem Haiangriff wehrt". Man ließt über verschiedene Expeditionen, deren Teilnehmer und den damit oftmals verbundenen Strapazen. Die Illustrationen im Buch sind Zeichnungen zum jeweiligen Text und bedürfen eigentlich keiner weiteren Bildunterschriften, wie einer meiner Vorgänger anmerkte. Ich fand das Buch durchaus lesenswert, würde mich aber aus den daraus gewonnenen Einsichten nicht in der Lage sehen eine ähnliche Unternehmung wie die im Buch beschriebenen zu starten und muß sagen, daß ich diesen Anspruch auch nicht stellen werde. Also nehmen, lesen, staunen und nicht als Anleitung zum Nachmachen ausffassen :)
Weitere Lesermeinungen |
Der Weg war das Ziel...: 56.000 km, 14 Länder, 4 Kontinente, ein Abenteuer! Torsten Schopbach Taschenbuch, 15. Februar 2007 Verkaufsrang: 26822 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Catch your dream" klingt verdammt kitschig nach Werbung. Was aber, wenn einer wirklich auszieht, um seine Träume zu verwirklichen? Mit der Reise durch 14 Länder verwirklichte Torsten Schopbach seinen Traum, den er schon seit der Grundschulzeit hegte. Eine Lehrerin verkündete damals: "Ein Menschenleben reicht nicht aus, um einmal die Erde zu Fuß zu umrunden." Das wollte Torsten so nicht stehen lassen und sann auf Abhilfe. Seine Enduro war bereits 76.000 Kilometer gelaufen, als er sie in Toronto im September 2000 startete, über 56.000 sollten hinzukommen. Er lebte und arbeitete in einem kanadischen Jägercamp und bei einer Familie, die nahe von Las Vegas eine verlassene Goldmine zum Museum umgestalteten, und er verdingte sich als Nachtwächter und Hausmeister in australischen Jugendherbergen. Er sah Wüstenlandschaften nach Regengüssen, fror bei zweistelligen Minusgraden und erlebte Hitzerekorde von 56°C.... Torsten lernte ebenso mit der Einsamkeit zurechtzukommen, wie er natürlich auch 1001 Bekanntschaften machte. Standardsprache war Englisch, ob in Los Angeles, Sydney, Singapur, Bangkok, Katmandu, Amritsar oder Islamabad.
|
Long Way Round Ewan McGregor, Charley Boorman Taschenbuch, 16. Mai 2005 Verkaufsrang: 13414 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Long Way Round is the tale of a remarkable journey taken (on motorbike) by two men. The fact that those men are figures with notable film connections (Ewan McGregor is one of Britain?s most successful actors, Charley Boorman is the son of the celebrated director John Boorman) may be the reason the book got written ? and the accompanying television series got made ? but so what? This epic trip is conveyed with real élan by its two authors, and there are arguments for preferring the written word over the image: while the latter may convey the exhilaration of the journey more directly, the book is infinitely more subtle in presenting the mindset of its two (often-beleaguered) travellers. Their co-writer Robert Uhlig has cannily conveyed the similar (but at the same time, very different) personalities of the two men, and it?s one of the pleasures of the book. McGregor, for whom motorbikes are as important as his acting career, was gazing at a map of the world when it occurred to him that it was possible to ride by bike all the way round the world (with just a smidgen of cheating around the Bering Strait), and he suggested over a meal with best friend and fellow thesp Charley Boorman, that the pair might chase their shadows from London to New York, across the Pacific to Alaska and other far-flung parts. Needless to say, catastrophe matches the adventure at every turn, and encounters with gun-toting Ukrainians, Mongolian Nomads and (most dangerous of all) ruthless paparazzi add to the stress levels. But the 20,000 miles covered by the pair, however arduous for them, makes for a highly diverting experience for the reader. Now how do they follow this? Motorbikes are not built for lunar excursions? -Barry Forshaw
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
cooles Buch, locker wegzulesen 5 von 5 Punkten Habe das Buch zufällig in Irland gekauft. Hatte zwar von der Serie gehört, diese aber nicht gesehen. Es war ein einem Winterabend, da ich zu lesen begann und fast nicht aufhören konnte. Das sind tolle Reiseberichte aus Sibirien und der Mongolei und so weiter. Macht echt Spass zu lesen. Die (wenigen) Bilder sind auch echt toll. Für alle Mopedfahrer: vorsicht, man hat schnell Bock loszufahren...
Weitere Lesermeinungen |
Journeys of a Lifetime: 500 of the World's Greatest Trips National Geographic Gebundene Ausgabe, 7. Dezember 2007 Verkaufsrang: 192106 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Here are 500 of the greatest journeys readers could ever make, by every conceivable means of transportation: on land, air, and sea; by boat, bicycle, car, canoe, foot, helicopter, or horseback. For those who like the idea of a leisurely boat journey, "500 Journeys of a Lifetime" shows how to take a felucca down the Nile River or rent a gulet off the Turkish coast. Or perhaps a scenic drive through the highlands of Scotland, or rolling though the outback of Australia on the famous Ghan train! For the more active, "500 Journeys of a Lifetime" takes readers sea kayaking off the coast of Mexico's Baja Peninsula, trekking the heights of Mt. Kilimanjaro in Tanzania, mountain biking in Transylvania, and on dozens of other challenging excursions all over the world.Both practical and inspirational, "500 Journeys of a Lifetime" captures the imagination while also giving readers the hard information they need to plan their dream trips. Each chapter features stunning photographs, full-colour maps, evocative text, and useful information -ncluding how to get there, when to visit, and insider's tips on how to make the most of the journey - all packaged in a luxurious oversized volume to treasure for many years to come.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Quite good 4 von 5 Punkten Really, one needs to combaine different routs in order to come up with a one, BUT really nice book. I like it!
A Good Starting Point for Adding to Your Trip Choices 4 von 5 Punkten If you take one trip a year and never go to the same place twice, even the most fortunate person will probably visit no more than 50 different places in a lifetime. What a great idea it is to be more aware of what your choices are before taking one of those 50 trips. The book is organized around nine themes as described thusly on the contents page: 1. Across Water (Unforgettable voyages, from luxury cruises to dugout canoes) 2. By Road (Chasing the horizon: legendary drives and secret detours) 3. By Rail (Watching the world pass by your window) 4. On Foot (The pleasures of the oldest and greenest mode of travel) 5. In Search of Culture (Life-enhancing odysseys for lovers of all the arts) 6. In Gourmet Heaven (Seeking out the world of flavors) 7. Into the Action (Hands-on adventures for those who'd rather do it for themselves) 8. Up and Away (Flights, skyways, and bird's-eye views) 9. In Their Footsteps (Pilgrimages for readers, dreamers, and history fans) Typical trip choices are usually described in one or two pages with color photographs and maps taking up at least half of the space. An entry contains brief advice on when to go, how long the trips last, how far ahead to plan, special packing advice, and Web sites for more information. Highlights of such a trip are also briefly described so you can get a sense of what you'll see and do. Some trips are, however, listed in as little as a paragraph. Naturally, you have to judge a book like this very carefully. By definition, you haven't taken most of the trips! I looked at trips I've taken that were terrific and noticed some weaknesses in the advice. Here are a few examples: 1. Each entry is treated as though there's nothing else nearby that might be of interest. As a result, you need to check the geographies to see how you might combine several trips listed in the book into one. For example, many of the New England trips are located not too far from one another and you should consider doing more than one on a visit. 2. The timing of how to enjoy other events isn't always considered in enough detail. For instance, Boston's Freedom Trail is listed in the book. But you aren't told that if you come around Patriot's Day (a Monday in April) you can also see re-enactments of the battles of Lexington and Concord and the running of the Boston Marathon on the same trip. 3. Some of the advice seemed just plain wrong from my point of view. When I went to the Galapagos, I was there for 10 days in the dry season and 4 days in the wet season. The wet season was awful! People there said to be sure to always come in the dry season (which ends around the beginning of winter in North America). The book made no mention of this issue in discussing when to go. Also, many of the most interesting things to do in the Galapagos aren't mentioned. As a result, use this book to start dreaming a little about what you might go see. I was fascinated by some of the choices for Australia and New Zealand that I had never heard of but which looked very beautiful. But do plenty of homework beyond the book to find out what you really need to know before choosing and organizing a trip. Bon voyage! |
Notizen eines Weltbürgers Ryszard Kapuscinski Broschiert, September 2008 Verkaufsrang: 123379 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diese Blütenlese des großen polnischen Reporters Ryszard Kapu"ci"ski besteht aus Beobachtungen, Episoden, Einfällen, Notizen und politischen Voraussagen. Und es geht um die großen Themen, die Ryszard Kapu"ci"ski immer wiederkehrend be-schäftigt haben: die Auswirkung der Globalisierung, die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich, die Interpretation historischer Entwicklungen, Afrika, Europa und seine Heimat Polen. Ein Muß für alle Weltenbürger und jene, die es werden wollen!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Ein Pole und Weltbürger 4 von 5 Punkten Das Buch Kapuscinskis lesen ist Weisheit zu sich nehmen. Es entfällt zuvor den Arzt oder Apotheker zu fragen. Es ist in einfacher Sprache geschrieben und kann auch in Abschnitten gelesen werden. Danach sollte es nicht für alle Zeiten im Bücherschrank liegen, sondern immer griffbereit zum Nachlesen bereitliegen. Kapuscinski ist in der Tat ein Weltbürger. Klein werden unsere Probleme wenn man sie aus der Entfernung betrachtet. Wie denken die Menschen in Afrika und Asien über uns Europäer oder die reichen Länder der Welt? Was kann bei den krassen Unterschieden reicher und armer Länder geändert werden? Kapuscinski hat die Antworten und Ansichten im Buch zusammengetragen. Er sagt, gute Bücher müssen langsam und nicht schnell gelesen werden. Einzelne Passagen können zum Verweilen und Nachdenken anregen. Erhaben und Weise sind seine Worte. Das tut gut. Es ist ein grosser Verlust, dass er in diesem Jahr verstorben ist. Es bleiben seine Notizen, diese werden ihn überdauern und uns manchmal weiterhelfen, wenn wir es wollen. Martin Ludwig, Gessertshausen |
Einmal rundherum. Geschichten einer Weltreise Andreas Altmann Taschenbuch, 2. April 2002 Verkaufsrang: 123386 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit der Eisenbahn von Paris nach Genua beginnen Andreas Altmann und Fotograf Uli Reinhard eine Reise um die Welt. Per Schiff geht es weiter nach Tunis und anschließend auf dem Landweg durch die arabischen Länder ... In den Schlaglichtern dieser Reise entsteht ein einzigartiges Panorama der Welt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Beitrag zur "Menschenverständigung" - weltweit. 5 von 5 Punkten Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Andreas Altmann sich am Anfang der Reise nicht ganz wohl fühlt. Er ist zu Beginn der Reise etwas motziger und eckiger. Doch der Kontrast tut gut, denn das legt sich so ab Kairo - und spätestens in Indien ist er wieder in seinem Element. Da hat er seinen liebenswerten Schwung und Scharm wieder, so wie man ihn aus seinen anderen Reise-Büchern kennt. Schön wenn es Menschen gibt, die in allen Ecken und Enden der Welt Freunde haben - es gäbe sicher weniger Fremdenhass und Kriege. Wird mein nächstes Geschenk an alle, die ich gern mag.
Weitere Lesermeinungen |
Aktuelle Informationen und Angebote finden Sie im Shop meiner Tochter, Abteilung Reisen
|








|