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Gibt es den perfekten Platz zum Leben? Susanne Haase Taschenbuch, 2002 Verkaufsrang: 417833 Susanne Haases Erstlingswerk Gibt es den perfekten Platz zum Leben? muss man einfach gelesen haben -- vor allem, wenn man sich bei einer Lektüre nach intensiven Gefühlen sehnt. Denn die können geradezu garantiert werden. Die einen werden das Buch lieben. Sie werden den Mut der jungen Journalistin bewundern, wie sie alles liegen und stehen lässt und mit einem "Around-the-world"-Jahresticket sowie großer Liebe zu ihrem Freund und Reisepartner in die weite Welt aufbricht, um sich ohne Plan treiben zu lassen. Lob wird auch dem Schreibstil zuteil werden, der offen und ehrlich daherkommt und das genaue Gegenteil eines politisch korrekten Textes darstellt. Und die Autorin macht sich nicht nur jede Menge Gedanken über Personen, Wertesysteme und Weltansichten, sondern teilt sie dem Leser auch ausführlich mit. Selbiges passiert mit Gefühlen: So wird der Leser Zeuge, wie -- nur als Beispiel -- Haase vor einer Starbucks-Filiale in Singapur einfach losheult und die "salzigen Tropfen in die makellose Schaumhaube des Caffè latte venti" fallen. Ja, und dann fasziniert den ein oder anderen sicherlich die geschickte Einflechtung von eher unbekannteren landestypischen Eigenheiten -- etwa die überschwängliche Begeisterung der Bewohner der Cook-Inseln für Rugby-Spiele. Andere wird das Buch zutiefst empören. Allein das Motto, "Es wäre eine Schande, nicht die beste aller möglichen Welten herauszufinden", zeuge von großer Arroganz, könnte ein Vorwurf lauten. Schließlich kann es sich nicht jeder leisten, mal hierhin, mal dorthin zu reisen, um dann festzustellen, dass "auf Dauer jeder Ort langweilig werde". Und gehässige Zeitgenossen könnten das Werk einfach als besseres Reisetagebuch abtun, das zu viele persönliche Details enthält, die beileibe nicht jeden interessieren. Ob dem Kaufrausch in Shanghai neben den 900 Mark teuren Prada-Pärchen nun noch ein T-Shirt von Chloé zum Opfer fiel -- was soll's? Wer also den Mut und die Offenheit Haases bewundert, sollte das Buch unbedingt lesen. Auch, obwohl sich die angekündigte weltweite Suche auf Teile Asiens und Australiens beschränkt -- und im Übrigen in Berlin endet. --Christina Falkenberg
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Ein Pflichtgepäck.. 5 von 5 Punkten für den bevorstehenden Urlaub sollte dieses grossartige Erstlingswerk von Susanne Haase sein, und zwar für alle, die sich trotz Bodenhaftung noch Flausen in Kopf und Herz gönnen. Die Welt hat es nicht immer leicht, unter den kritisch filetierenden Augen der Frau Haase, lässt sie doch an einigen Dingen wenig gute Haare. Der geneigte Leser wird jedoch in allen Beschreibungen und Analysen des mit liebevoller Selbstironie gespickten Humors der Hamburger Autorin fündig. Der Untertitel "eine weltweite Suche" ist jedoch weniger als Reiseführer, denn belletristische Erzählung auf hohem sprachlichen und unterhaltenden Niveau zu verstehen (für alle Wollsocken, die dieses Buch als Auswanderungs-Guide missverstehen!!!). Für alle anderen: Unbedingt verschlingen!!
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Seiltanz: Die Geschichten meines Lebens Kurt Diemberger Gebundene Ausgabe, März 2007 Verkaufsrang: 308086 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kurt Diemberger ist der einzige lebende Bergsteiger, dem zwei Achttausender-Erstbesteigungen geglückt sind. 2007 wird der 50. Jahrestag der Broad-Peak-Erstbesteigung gefeiert. Kurt Diemberger ist am 9. Juni 1957 dabei - Hermann Buhl, Marcus Schmuck, Fritz Wintersteller und er erreichen den Gipfel. Wenig später, am 27. Juni 1957, erlebt er hautnah, wie Buhl an der Chogolisa tödlich abstürzt. Bis heute gibt es Streit um beide Ereignisse. Diembergers neues Buch erzählt die Geschichten seines langen, erfolgreichen, zugleich von tragischen Erfahrungen geprägten Abenteurerlebens. Tibet und Nepal, die großen Berge des Himalayas, Grönland, Südamerika, Wände und Gipfel der Alpen, Rätsel, Glück und Fluch der Berge, kleine Anekdoten, skurrile Erlebnisse - davon berichtet Kurt Diemberger, die Bergsteigerlegende mit der ungebrochenen Ausstrahlung.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 1.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Resteverwertung 1 von 5 Punkten Hier wollte offenbar der Verlag gern ein Buch machen, nur gab es leider nichts zu erzählen. "Seiltanz" enthält nur Ergänzungen zu Diembergers anderen Büchern. Auch bei großem Diemberger-Wohlwollen ein überflüssiges Buch. |
Wilde Dichter: Die größten Abenteurer der Weltliteratur Rüdiger Barth, Marc Bielefeld Gebundene Ausgabe, September 2005 Verkaufsrang: 64053 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die größten Schriftsteller-Persönlichkeiten einmal anders: als wilde Abenteurer, unerschrockene Reisende und rastlos Lebende. Wie Joseph Conrad, den es in die Welt hinaus trieb und dessen eigene Kongo-Erlebnisse mitten ins »Herz der Finsternis« führten. Ernest Hemingway, der als leidenschaftlicher Großwildjäger und Stierkampf-Macho Furore machte. Jack London, dem die Eiswüste Kanadas zur Heimat wurde, der den Goldrausch hautnah miterlebte, als Austernpirat den Pazifik überquerte, Eisenbahntramp und Rancher war. Herman Melville, der drei Jahre lang auf Walfängern über die Weltmeere schlingerte und seinen Stoff aus dem vollen schöpfen konnte, ehe er mit »Moby Dick« dem Weißen Wal das literarische Denkmal setzte. Oder der mysteriöse B. Traven, der seine Identität zum bestgehüteten Geheimnis der Literatur machte.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Leseverführung vom Feinsten! 5 von 5 Punkten Wilde Dichter
Die Menschen würdigen, wenn's hoch kommt, das Werk. Die Anstrengung eines solchen Lebens nie." Stimmt denn das? Ich widerspreche meinem literarischen Hausgott Thomas Mann äußerst ungern: Nein, nicht nur die Werke, auch das Leben der großen Schriftsteller ringen dem passionierten Leser immer wieder Respekt ab. Wahre Leser, deren Anzahl trotz großer medialer Konkurrenz stabil ist und bleiben wird, bringen auch den Lebensläufen und den Anstrengungen literarischer Existenzen immer ein hohes Interesse entgegen. Sie leiden mit dem Dichter in schwierigen Zeiten, empfinden Freude in guten, feiern die Verleihung des Nobel-, Pulitzer- oder Büchnerpreises und trauern, wenn seine letzte Stunde naht. All diese Gefühlsregungen wird eine gut geschriebene Biografie in uns hervorrufen, sie vertieft die Zuneigung zur Person - was eine kritische Sicht des einen oder anderen Lebensaspektes nicht ausschließt - und steigert das Verständnis des Werks.
Der Biograf versieht eine dienende, also eine wichtige Rolle. Die großen und erfolgreichen Lebensbeschreibungen kommen heute vielfach aus England oder Amerika, wo man seit je unterhaltendes Schreiben nicht mit Trivialität verwechselt. Boyds Goethe-Biografie, Ellmans Joyce-, Freedmans Hesse-, Dalleks Kennedy- und Morgans Franklin-Biografie seien für unzählige andere stellvertretend genannt.
Mit Wilde Dichter" liefern Marc Bielefeld und Rüdiger Barth aufs schönste den Beweis, dass auch deutsche Federn dieses Geschäft verstehen. Sie belegen zudem überzeugend, dass auch die kleinere Form der Lebensreportage neben den großen" Biografien sehr wohl bestehen kann. Vor Jahren legte schon Fritz J. Raddatz in der ZEIT wunderbare Arbeiten dieses Genres vor, die später unter dem Titel Unterwegs" nachgedruckt wurden.
Barth und Bielefeld lassen in ihrem Buch auf durchschnittlich fünfzig faktengesättigten Seiten überaus gekonnt und konzentriert das Leben Hemingways, Conrads, Melvilles, Cranes, Travens und Londons an uns vorüberziehen. Sie tun dieses spannend und verlockend, in dem sie sich auf die abenteuerlichen Hauptmotive deren Leben konzentrieren. Sie tun dies mit Esprit, ziehen den Leser magisch in den Bann und verführen dazu, sich erneut mit dem Werk dieser sechs Wilden" zu beschäftigen oder ihnen vielleicht erstmals näherzutreten. Erfreulicherweise finden sich im Anhang die Lieblingsbücher der beiden Autoren, Hinweise auf ausführlichere Biografien und Internetadressen, so dass einer Weiterbeschäftigung nichts im Wege steht. Bei Melville breche ich noch die Lanze für Israel Potter", den der große Uwe Johnson übersetzt hat.
Die Sprache der Reportagen ist salopp und erfrischend unakademisch, woran insbesondere jüngere Leser Freude haben werden. Aber auch alte Hasen" der Literatur werden das Buch mit Spannung und Erkenntnisgewinn lesen. Was wissen wir denn von Stephen Crane, der 1900 achtundzwanzigjährig in Badenweiler starb, vier Jahre bevor ebendort auch der grandiose Anton Cechov sein Leben aushauchte? Und wann hören wir heute noch etwas von B. Traven, obwohl sich Diogenes Verlag und Büchergilde Gutenberg rühmlich seines Werkes angenommen haben?
Nicht nur der Text der Wilden Dichter" hat es mir angetan. Auch der Büchersammler kommt zu seinem Recht: er hat Freude an Umschlaggestaltung, Druckbild, Anordnung der Illustrationen und schöner Typographie.
Den lese-verführerischen Wilden Dichter" wünsche ich viel Zuspruch und großen Erfolg. Zugegriffen also! Und den Autoren sei dankbar-ermutigend zugerufen: Fortsetzung erwünscht!
spannend 5 von 5 Punkten spannend geschriebene und grossartige geschichten über bemerkenswerte schriftsteller. buch macht süchtig und ist in keinem moment langweilig. habe mir daraufhin gleich die hemmingway biographie von kenneth lynn reingezogen. |
Verrückt nach dieser Welt. Abenteuer zwischen Himmel und Erde Louis Palmer Gebundene Ausgabe, 1. September 2005 Verkaufsrang: 37940 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Buch von einem, der auszog, die Welt auf seine Weise zu entdecken. Was tun, wenn man jung, die Neugierde auf die Wunder dieser Welt groß und das Budget klein ist? Louis Palmer schwingt sich aufs Fahrrad und strampelt los nicht vor der Haustür, nein, Afrika soll es sein. Von Kenia nach Kapstadt führt die Reise, sieben Monate lang, 10 180 km weit und beschert dem Autor ein Highlight nach dem anderen. Nilpferdbegegnungen, spontane Freundschaften mit Einheimischen, aber auch Diebstahl. Können nach einer solchen Erfahrung die heimischen vier Wände genügen? Nein. Kaum zurück in der Schweiz wird das nächste Projekt in Angriff genommen: Als aviatisches Greenhoorn allein im Ultraleichtflugzeug rund um den Südosten der USA (sechs Monate, 6000 km mit max. 60 km/h über die Rocky Mountains, die Salzwüste bei Salt Lake City, die Sierra Nevada, San Francisco, den Grand Canyon und das Monument Valley). Danach fährt Palmer ein Solarmobil-Rennen quer durch den australischen! Kontinent, um anschließend mit einem betagten Bully durch Asien und Afghanistan zu fahren. Die Welt ist rund, und ehe Louis Palmer es sich versieht, hat er fünf Kontinente auf unterschiedliche Weise durchquert. Seine Erlebnisse mit den verschiedenen Menschen und Kulturen, seine Unvoreingenommenheit und sein offenes, oft selbstironisches Wesen lassen Begegnungen der ganz besonderen Art zu. Durch seinen unverbrauchten, direkten Stil fesselt und begeistert er den Leser. Fantastische Fotos runden seinen abenteuerlichen Bericht ab und machen das Buch auch zu einem optischen Genuss.
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Breitengrad Null. Auf dem Äquator um die Welt Mike Horn Gebundene Ausgabe, August 2002 Verkaufsrang: 502465 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Dem Äquator zu folgen, das heißt Abenteuer ohne Kompromisse: ohne Umwege Wüsten und Gebirge, Dschungel und Sümpfe zu bezwingen und drei Weltmeere. Den Atlantik, Pazifik und Indischen Ozean überquert Mike Horn in einem kleinen Trimaran. Auf dem Landweg kämpft er sich durch zu Fuß und mit dem Rad: 17000 Kilometer durch Südamerika, Afrika und Asien. Er folgt nicht den Straßen, sondern der fixen Idee in seinem Kopf
In nur 17 Monaten umrundet er so die gesamte Erde. Und er trotzt allen Gefahren, die sich ihm in den Weg stellen: ein Wirbelsturm mitten im Atlantik, die Auseinandersetzung mit wilden Tieren (nicht immer erfolgreich: nur knapp überlebt er den Biß einer Giftschlange), die Gefangennahme durch marodierende Banden in Afrika. »Daß ich überhaupt lebend zurückgekommen bin, ist ein Glücksfall«, sagt Mike Horn.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Eine Energieleistung die seines gleichen sucht! 5 von 5 Punkten Dieses Buch über Mike Horns Umrundung der Erde ist nicht nur ein Erlebnisbericht, sondern beweist dem Leser, dass man an sein Ziel glauben muss um es erreichen zu können. Ein atemberaubendes Buch, bei dem das Abeteuer förmlich selbst beim Lesen spürbar ist! Es ist unvorstellbar das ein Mensch solch ein Abenteuer und diese Strapazen überhaupt wagt und es dennoch mit solch einer Stärke zu Ende bringt. Er beweist mit dem Buch wozu ein Mensch fähig ist, welche Willensstärke uns zu enormen Leistungen treiben kann. Man möchte diese Reise am liebsten vom ersten bis zum letzten Kilometer erleben ohne das Buch weglegen zu müssen!
Alles in allem ein Buch bei dem man lernt nie aufzugeben und an sein Ziel zu glauben!
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Weltreise mit 19 PS Wolfram Block Gebundene Ausgabe, Dezember 2006 Verkaufsrang: 104359 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Herrlich nostalgisch 5 von 5 Punkten Vor 50 Jahren ging der Bremer Wolfram Block mit einem Lloyd 600 auf Weltreise, war fast anderthalb Jahre unterwegs. In diesem liebevoll aufgemachten Buch kann man in seinen Tagebüchern nachlesen, welche Abenteuer er dabei erlebte. Angereichtet ist der fesselnde Text mit vielen tollen Fotos der Reise. Ein herrlich nostalgisches Autoabenteuer, das richtig Spaß macht!
Abenteuer früherer Jahre 4 von 5 Punkten Dies ist ein brandneues Buch über eine Reise, die am 7. Jänner 1956 begonnen hat, und einen jungen Bremer mit seinem Lloyd 600 rund um die Welt führen sollte.
Anhand der historischen Photos, Aufzeichnungen und Erinnerungsstücken ist dieses 160 Seiten starke Buch entstanden. Liebevoll gemacht und reich illustriert versetzt es in eine Zeit zurück, wo Reisen mit dem Automobil noch ein Abenteuer war.
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Frühstück in Timbuktu. Abenteuerliche Geschichten aus GEO. Ein Geo- Buch Peter-Matthias Gaede Taschenbuch, April 1999 Verkaufsrang: 236063 Ein geradezu unglaubliches Stück Erfahrungen präsentiert sich da im Taschenbuch, das vom Wissenschaftsmagazin Geo zusammengestellt wurde. Denn in den 25 veröffentlichten Kurzgeschichten berichten die Autoren von verblüffenden Erlebnissen, die Ihnen -- aus welchen Gründen auch immer -- überall auf der Welt widerfahren sind. Da werden bestehende Klischees bestätigt, wie bei den Crack-Süchtigen Brooklyns, völlig neue Welten aufgetan, wie bei dem Eingeborenen-Stamm "Korowai" in Neuguinea oder einfach nur über die persönliche Sichtweise historischer Ereignisse geschrieben, wie bei dem Hausmeister Ratzlaff in Ost-Berlin nach dem Fall der Mauer. Die Reportage lebt nämlich "vom Klügerwerden durch Erspüren, Ertasten, Erfragen" und bringt dem Leser die Menschen und deren Lebensauffassung näher, ohne dabei über deren Leben zu urteilen. Und Erspüren mit viel Vorsicht und Taktgefühl war auch nötig, um die teilweise sehr scheuen Hauptpersonen zu sprechen und den Reportern die erwünschte Story zu bringen. Die authentischen Geschichten versetzen den Leser immer wieder in Erstaunen, denn schließlich erwartet man als zivilisiertes und westliches Lebewesen bereits durch das Fernsehen über alle Undinge der "weniger zivilisierten" Welt aufgeklärt zu sein und muß dann doch erkennen, daß dem nicht so ist. Oder hätten Sie gewußt, daß es im Dschungel Südamerikas ein Volk gibt, daß sich sogar vor dem Pentagon verstecken kann und von dem Rest der Welt keine Ahnung hat und auch überhaupt kein Interesse hat, von der "normalen" Menschheit bekehrt zu werden? Die Autoren entführen mit ihren Erzählungen in unbekannte Regionen mit fremden Bräuchen, die in anderen Erdteilen als alltäglich betrachtet werden. Aber nicht nur "kleine" Menschen und deren Leben in besonders nennenswerten Regionen unseres schönen Planeten finden in den Reportagen Erwähnung, auch so bekannte Namen wie der Mutter Teresas tauchen in der nachdenklich stimmenden Geschichtensammlung auf. Denn selbst die bekannteste Frau der Welt hat noch ein paar interessante Neuigkeiten zu bieten und seien es nur die, Ihr beim Arbeiten zuzuschauen und vom Großmut und der Toleranz zu lernen. Auf den 350 Seiten erwarten den Leser Berichte außerordentlicher Geschehen und noch außerordentlicherer Menschen, die es trotz aller Hindernisse, Beschwerden oder natürlicher Widerstände schaffen, ihr Leben zu leben oder am Rande desselben existieren und von der Gesellschaft vergessen und verdammt wurden. Ein ergreifender Tatsachenreport, der uns über unseren Tellerrand schauen läßt und uns erklärt, daß es noch andere Lebensweisen gibt, und solche Menschen diese Existenz der unseren vorziehen und nicht von der restlichen Erdbevölkerung bemitleidet werden müssen bzw. werden wollen. --Stefanie Boos
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Die volle Ladung... 5 von 5 Punkten ...eingebautes Fernweh bekommt man hier: Einmal rund um den Globus, von der deutschen Provinz runter nach Afrika und dann rechts ab und rüber nach Tokio!
Jede Reportage ist für sich betrachtet ein kleines Juwel; berührt immer nur Teilpunkte und vermittelt zusammen doch ein Ganzes. Orte und Erlebnisse, die von einigen der besten deutschsprachigen Schreibern in Worte gepackt wurden. Absolut lesenswert für alle Fernsüchtigen: Die Welt im Format des Taschenbuches!
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Wo das Land zu Ende ist: Von Patagonien in die Antarktis
Broschiert, September 2007 Verkaufsrang: 630719 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Seit Bruce Chatwin ist Patagonien ein klassisches Ziel für Abenteurer. Doch Harrison weiss nicht nur mehr über Geographie, Geschichte und Natur, er gelangt auch weiter nach Süden: Ein Eisbrecher bietet ihm die Chance, zur Antarktis zu gelangen...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Patagonien, Feuerland und schliesslich die Antarktis. 5 von 5 Punkten John Harrison erfüllt sich einen Traum und besucht den entlegensten Winkel der Welt: Patagonien, Feuerland und schliesslich die Antarktis. Mit seinem Auge fürs Detail lässt er ein sehr persönliches, amüsantes und interessantes Bild entstehen über Land und Leute - von den indianischen Ureinwohnern bis zu den Forschern der Neuzeit - , über eine faszinierende Tierwelt und der den Elementen trotzenden Vegetation in karger Landschaft. Eine Reiseerzählung par excellence in alter britischer Tradition
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Eine Frau fährt um die Welt: Die Reise 1846 nach Südamerika, China, Ostindien, Persien und Kleinasien Ida Pfeiffer Gebundene Ausgabe, Oktober 2005 Verkaufsrang: 516642 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die hier in einer überarbeiteten Fassung vorliegenden Tagebücher der großen Weltreise Ida Pfeiffers erschienen 1850 unter dem Titel "Eine Frauenfahrt um die Welt" und wurden ein Besteller. Die Reise führt die 44-jährige Österreicherin nach Brasilien, wo sie nur knapp einem Mordanschlag entkam, über China, wo der Anblick einer weißen Frau derart ungewöhnlich war, daß sie ständig in Bedrängnis geriet, nach Ceylon. In Madras betrat sie indisches Festland, erhielt Zutritt zu Häusern reicher, vornehmer Inder, erlebte Tigerjagden und war bei einer Witwenverbrennung anwesend. Persien und Mesopotamien zählten zu den gefährlichsten Routen ihrer Unternehmungen. Nach zweieinhalb Jahren kehrte Ida Pfeiffer über Armenien, Griechenland und Triest nach Wien zurück. Ihre Reisetagebücher begeistern durch Einfachheit der Erzählweise und Wahrheitstreue und stellen darüber hinaus ein besonderes Zeitdokument dar.
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Ich radle um die Welt Heinz Helfgen Gebundene Ausgabe, 1988 Verkaufsrang: 445013 Der Reisebestseller der Fünfziger Jahre jetzt als überarbeitete Neuausgabe. Ein einzigartiges Lesevergnügen voller Spannung und Abenteuer - ein großartiges Zeitdokument. Heinz Helfgen berichtet nicht nur einfach von einer faszinierenden Radreise rund um die Welt, die ihn mehrfach in lebensgefährliche Situationen bringt. Er erlebt auch den Alltag und schildert die Lebensumstände der bereisten Länder, trifft viele berühmte Persönlichkeiten seiner Zeit wie Tito oder Hemingway und gewinnt die Freundschaft vieler Menschen rund um den Erdball. Man hat Heinz Helfgen einen modernen Karl May genannt. Nur - er hat seine Abenteuer selbst erlebt. 496 Seiten, Hardcover
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein komplett neues Buch 5 von 5 Punkten Ich kenne die Originalausgabe dieses ursprünglich mehrbändigen Buches.Der Autor hat das Buch von Grund auf neu geschrieben und konzipiert. Einige damals wichtige Bemerkungen sind mittlerweile nicht mehr von so großer Bedeutung, andere Sachen durften damals nicht veröffentlicht werden. Dieser Änderung des Zeitgeschmacks hat der Autor Rechnung getragen.Zum Beispiel wird beschrieben, wie der amerikanische Geheimdienst ihm damals in einer prekären Situation zur Seite stand.Damals hätte es durchaus zu politischen Problemen führen können. Wie gesagt, ist dieses Buch von Grund auf neu geschrieben worden; demjenigen, der in der glücklichen Lage ist, die Originalbände zu besitzen, verleitet es dazu, zusätlich die alten Schätzchen wieder auszugraben. !!SEHR EMPFEHELENSWERT!!
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Weltsichten: Fünf Jahre mit dem Fahrrad unterwegs Axel Brümmer, Peter Glöckner Gebundene Ausgabe, Januar 2000 Verkaufsrang: 338705 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schreiben Sie eine Online-Rezension und teilen Sie Ihre Meinung anderen Kunden mit.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
einmalig 5 von 5 Punkten eine Weltreise, gleich nach dem Fall der Mauer ohne Geld. Zur einer Zeit ohne Internet und Handy. Spannend und voller humor> lesenswert.
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Nomade auf vier Kontinenten. Auf den Spuren von Sir Richard Francis Burton Ilija Trojanow Audio CD, August 2007 Verkaufsrang: 494815 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf den Spuren des »Weltensammlers« Durch einen Roman ist Richard Francis Burton, eine der schillerndsten Figuren des 19. Jahrhunderts, dem deutschen Publikum bekannt geworden: »Der Weltensammler« von Ilija Trojanow. In »Nomade auf vier Kontinenten« stellt Ilija Trojanow das unkonventionelle Leben Burtons anhand von Ausschnitten aus seinem Werk vor und verknüpft sie mit den Erlebnissen seiner eigenen Reisen. Dadurch entsteht nicht nur ein plastisches Bild des exzentrischen Briten, sondern auch eine historische Brücke zwischen damals und heute, die von den Veränderungen erzählt, die in den letzten hundertfünfzig Jahren erfolgt sind.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spannend und anspruchsvoll 5 von 5 Punkten Nomade auf vier Kontinenten eignet sich ziemlich gut als Hörbuch, denn die Geschichte wird aus zwei, sich abwechselnden Perspektiven erzählt: Trojanows Reiseerlebnisse in Indien, Mekka, Afrika und Nordamerika und Richard Burtons Erlebnisse an diesen Orten.
Ich hatte vorher noch kein Buch von Trojanow gelesen und kannte auch Sir Richard Burton nur vom Hörensagen.
Der Sprecher, Ulrich Noethen, liest beide Erlebnisberichte. Ich finde, dass er die Stimmung und Faszination beider Protagonisten sehr eindringlich und gut vermittelt, allerdings hätte man zur Abgrenzung der Perspektiven besser zwei Sprecher eingesetzt. Ich musste mich beim Hören erst einmal an den Perspektivwechsel gewöhnen.
Das ist allerdings auch der einzige Kritikpunkt, den ich an diesem Hörbuch habe. Denn das ganze ist keine langweilige Reisegeschichte, sondern eine Sammlung von spannenden Anekdoten und reichhaltigen Infos über die Länder und deren Kultur. Dabei gefällt mir Trojanows Erlebnisbericht eindeutig besser als Burtons Erzählperspektive. Für mich sind die Gegenwartsbeschreibungen der Länder einfach spannender und interessanter als die historischen Erlebnisse Burtons. Die CD eignet sich meiner Meinung nach für alle, die gerne Reiseliteratur lesen und hören, dem 08/15-Bestsellerleser ist der Stoff wahrscheinlich zu speziell. Nomade auf vier Kontinenten ist einfach keine Berieselung für nebenbei, denn Trojanow formuliert anspruchsvoll und auf sehr hohem sprachlichen Niveau. Trotzdem habe ich mich nie gelangweilt und wollte immer wissen, was der Autor auf seiner Reise auf den Spuren von Richard Burton als nächstes erlebt. Und das spricht ja für sich.
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20000 Meilen mit dem Hochrad um die Welt Thomas Stevens Gebundene Ausgabe, 1984 Verkaufsrang: 623080 1884 bestieg Thomas Stevens in San Francisco ein Hochrad, um die vor ihm siebenmal mißglückte Durchquerung der unwegsamen Vereinigten Staaten zu bewältigen. Nach seinem Erfolg beschloß er die Verlängerung seiner Expedition rund um die Erde - erstmals in der Geschichte mit dem eigenen Fahrzeug! Mutterseelenallein und nur mit einer Smith-Wesson bewaffnet, konnten ihn weder Banditen noch Volksaufläufe, weder wilde Tiere noch schwieriges Gelände beirren. Sein amüsanter, oft mit einem Schuß Selbstironie gewürzter und trefflich illustrierter Bericht verschafft dem Leser einen packenden Eindruck von den Strapazen und Gefahren des Unternehmens.
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Das russische Wodkameer und andere Geschichten. 2 CDs: Lesung aus Jerofejews Der Mond ist kein Kochtopf Viktor Jerofejew Audio CD, März 2006 Verkaufsrang: 485657 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Viktor Jerofejew erzählt, was ihm bei seinen Reisen rund um den Globus begegnet ist. Wo auch immer er aus dem Flugzeug steigt: Jerofejews an den Widersprüchen und Brüchen seiner Heimat geschulter Blick erfasst messerscharf die Schönheit und den Wahnsinn unserer Welt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine Reise von Russland (Moskau) in den Westen 5 von 5 Punkten Wo fängt der „Westen" an, kurz hinter Moskau in Richtung Grenze, in der Ukraine, in Weißrussland oder beim Betreten von Brest auf polnischem Gebiet? Vielleicht ist ja der Westen auch erst in Belgrad spürbar? Auf der CD „Das russische Wodkameer" gibt der bekannte russische Autor Viktor Jerofejew eine Reisebeschreibung der besonderen Art ab. Je weiter sich der Russe von der Heimat entfernt um so ambivalenter erscheint ihm alles Westliche und um so zwiespältiger wird er selbst gesehen...Russland und die Befindlichkeiten der russischen Seele, nichts ist so schwer für einen Westler zu begreifen und zu erfahren, doch Dank Viktor Jerofejew hat man nun die Möglichkeit ganz nah zu sein, wenn der Russe reist und sich auf die philosophische Suche macht, auf der Suche nach dem Ort wo der Westen für den Russen beginnt. Ich habe gelacht, geschmunzelt und geweint, fast so als hätte ich selbst Wodka getrunken, denn der Russe wird misstrauisch beobachtet, wenn er denn reist. Doch am schönsten ist es, wenn man dem Autoren, stellvertretend durch den Sprecher Thomas Thieme zuhört, wenn er so daher erzählt, als Autor, Philosoph und Kenner seines Russlands. Was er so alles zu hören bekommt ist teils „starker Tobak", doch Russland ist nicht weich und wenn sich etwas mit unverbrüchlicher Härte in die russische Seele gegraben hat, dann ist es der Wodka. Der Autor schildert seine Reiseeindrücke frei und ungebrochen, man merkt ihm den russischen Humor an und auch den Tiefgang seiner Seele, seine Beschreibung dessen was alles Russische bewegt, ist klar und faszinierend zugleich. Eine Hör-CD der besonderen Art, ein Stück Geschichte und ein Reiseerlebnis wie es wohl so nie wiederkehren wird. |
Tausend Tage Wohnmobil. In drei Jahren durch Amerika, Australien und Neuseeland Hildegard Grünthaler Taschenbuch, August 2003 Verkaufsrang: 327476 Neben dem Reiseverlauf, Erlebnissen und Begegnungen enthält das Buch ein ausführliches Kapitel "Reiseplanung von A-Z". Die wichtigen Hintergrundinformationen über die Verschiffung, Versicherung und temporäre Zulassung des Wohnmobils in Übersee, Routenplanung, Carnet de Passages, Postlagerung, Visabeschaffung, freies und wildes Campen, Sicherheit auf Reisen, usw. machen die Reise für Interessierte nachvollziehbar. Aber auch wer nicht selbst für drei Jahre mit...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Genial gut geschrieben! 5 von 5 Punkten Kann dem bisherigen Kommentar nur zustimmen: Witzig, aber auch kritisch geschrieben. Teilweise habe ich dieselben Gebiete in den USA bereist: Meine Eindrücke decken sich hundertprozentig mit denen der Autorin. Ich habe das Buch förmlich verschlungen, es ist einfach genial gut gemacht!
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Kurzer Aufenthalt. Streifzüge durch literarische Orte Hg. von Ute Harbusch und Gregor Wittkop Gebundene Ausgabe, 31. Mai 2003 Verkaufsrang: 581882 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schriftsteller und Wissenschaftler beschreiben 60 literarische Orte - von Auckland bis Königsberg, von Rodaun bis Paris. Literarische Orte erhalten ihre Aura durch das Wissen, dass Schriftsteller an ihnen wirkten. Rund 60 Autoren haben literarische Preziosen ans Licht gezogen oder mit einem Blick für unentdeckte Einzelheiten bekannte Pilgerstätten der Literatur abgeschritten. Kurze Aufenthalte waren es meist, bei denen sich immer auch die grundsätzliche Frage nach dem Verhältnis der Dichter zu ihren Orten stellte.
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Eine Frau fährt um die Welt Ida Pfeiffer Gebundene Ausgabe, 1992 Verkaufsrang: 550847 Die hier in einer überarbeiteten Fassung vorliegenden Tagebücher der großen Weltreise Ida Pfeiffers erschienen 1850 unter dem Titel "Eine Frauenfahrt um die Welt" und wurden ein Besteller. Die Reise führt die 44-jährige Österreicherin nach Brasilien, wo sie nur knapp einem Mordanschlag entkam, über China, wo der Anblick einer weißen Frau derart ungewöhnlich war, daß sie ständig in Bedrängnis geriet, nach Ceylon. In Madras betrat sie indisches Festland, erhielt Zutritt zu Häusern reicher, vornehmer Inder, erlebte Tigerjagden und war bei einer Witwenverbrennung anwesend. Persien und Mesopotamien zählten zu den gefährlichsten Routen ihrer Unternehmungen. Nach zweieinhalb Jahren kehrte Ida Pfeiffer über Armenien, Griechenland und Triest nach Wien zurück. Ihre Reisetagebücher begeistern durch Einfachheit der Erzählweise und Wahrheitstreue und stellen darüber hinaus ein besonderes Zeitdokument dar.
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Blätter von unterwegs: Aran, Tschedschu, Sian Nicolas Bouvier Broschiert, August 2008 Verkaufsrang: 693262 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden ¯Eine Reise braucht keine Beweggründe. Sie beweist sehr rasch, dass sie sich selbst genug ist. Man glaubt, dass man eine Reise machen wird, doch bald stellt sich heraus, dass die Reise einen macht oder kaputtmacht®, schreibt der Genfer Schriftsteller und Fotograf Nicolas Bouvier (19291998) im Vorwort zu seinem ersten Buch Die Erfahrung der Welt, mit dem er zum Kultautor einer ganzen Generation von Reisenden und Reiseschriftstellern wurde. Bouviers Philosophie des Reisens, seine Offenheit fremden Menschen, Kulturen und Landschaften gegenüber und seine Kunst, die bereisten Welten neu zu erschaffen und in Poesie zu verwandeln, prägen alle seine Reisebücher. So auch den vorliegenden Band, der 1990 unter dem Titel Journal dAran et dautres lieux erschien und in dem Bouvier drei ¯Blätter von unterwegs® vereinigt. In seiner unvergleichlichen Art unterwegs war er auf den der irischen Westküste vorgelagerten Aran-Inseln, auf der südlich von Korea gelegenen Vulkaninsel Tschedschu und in Sian , einem der Zentren des klassischen China. Ob aus dem europäischen Norden oder aus Fernost: Nicolas Bouviers brillante Destillate aus seinen ¯Erfahrungen® sind literarische Kleinode.
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Reise auf der Beagle. 1 CD Charles Darwin Audio CD, 3. September 2007 Verkaufsrang: 609339 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Jahre 1831 geht das Vermessungsschiff Beagle mit dem jungen Charles Darwin an Bord auf große Fahrt. Fremde Länder gibt es zu erforschen, seltsame Tiere zu beobachten und die Bekanntschaft der Eingeborenen zu machen. Eine Reise, die nicht nur Darwins Leben beeinflussen, sondern das Verständnis des Menschen von sich selbst und seiner Welt entscheidend verändern wird. Wichtige Stationen sind dabei das Hinterland von Rio de Janeiro, Feuerland und die Galapagos-Inseln.
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In sieben Jahren um die Welt 2: Die Abenteuer des ersten österreichischen Weltreisenden (1621-1628) Christoph C. Fernberger Gebundene Ausgabe, Juli 2008 Verkaufsrang: 663662
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