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Seite 8

Mit den Taschen voller Sand: Eine Reise durch die Wüsten der Welt - Martin BuckleyMit den Taschen voller Sand: Eine Reise durch die Wüsten der Welt
Martin Buckley

Taschenbuch, Juni 2005
     Verkaufsrang: 514783      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 5 Tagen.

Preis: € 11,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Von Wüste zu Wüste rund um die Welt - eine höchst außergewöhnliche Entdeckungsreise. Dem Briten Maritn Buckley geht es jedoch nicht um den Superlativ, sondern um die Begegnung mit den Menschen und den kargen, faszinierenden Landschaften, in denen sie leben. Entstanden ist ein Stück Reiseliteratur, witzig und erhellend von der ersten bis zur letzten Seite.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Fernweh? Sehnsucht nach Weite?      5 von 5 Punkten
Eine wundervolle Quelle für Sehnsüchte und sandreiche Träume für all Jene, die dem Zauber der Wüstenlandschaften erlegen sind und ihre unvergleichlichen Eigenschaften erleben durfen. Habe es zu Weihnachten geschenkt bekommen und zauberte mich oft vom nasskalten D-Land in die unbeschreiblichen Weiten für Geist und Seele...


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BikeDreams auf fünf Kontinenten - Norbert           Eisele-HeinBikeDreams auf fünf Kontinenten
Norbert Eisele-Hein

Gebundene Ausgabe, 1. September 2001
     Verkaufsrang: 408895     

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Abenteuerlust, Naturverbundenheit und der Hang zum Hang sind ideale Voraussetzungen für Mountainbike-Touren à la Norbert Eisele-Hein. Bis Sie selbst zum Nachahmer werden, können Sie sich vorerst mit Leselust, Bike-Verbundenheit und Träumereien trösten. Schließlich fordert der junge Outdoor- und Action-Fotograf ja mit seinem Titel BikeDreams auf fünf Kontinenten dazu ausdrücklich auf.

Das Gefährliche an dieser passiven Sportart ist jedoch: Man kommt aus dem Träumen gar nicht mehr heraus, wenn beim Blättern durch das glanzvolle Buch immer noch spektakulärere Bilder auftauchen. Auf einer Doppelseite etwa trägt ein Radler -- nein: Extremradler -- sein Gefährt über eine windige Hängebrücke, während sich im Hintergrund indische Sechstausender auftürmen. Woanders sieht man einen Biker die berühmte Skipiste des Hahnenkamms hinuntersausen. Wieder ein paar Seiten weiter hat sich Eisele-Hein mitsamt seinem Zweirad im Geröllfeld eines ecuadorianischen Vulkans abgelichtet. Liest man dazu noch die stimmungsvollen Begleittexte, die gar nicht so kurz sind, wie in der Buchklappe angekündigt, versinkt man vollends in der Traumwelt des Extrembikens.

Aus dieser Stimmung wecken einen erst die knalligen Service-Kästen am jeweiligen Ende der 18 Kapitel. Diese geben schließlich ganz reale Tipps zu Tourenanbietern, Reisezeit, Übernachtungsmöglichkeiten und speziellen Karten. Ist der Leser dann wieder völlig bei Sinnen, tauchen doch noch Fragen auf: Wo zum Teufel haben die Rad-Urlauber immer ihr Gepäck -- schließlich handelt es sich bei den meisten Reisen wie der TransKreta-Tour oder der Sinai-Durchquerung um mehrtägige Strecken ohne festen Stützpunkt? Und zweitens: Wie zum Teufel kann ein ausgewiesener Fotoprofi und Preisträger des Wettbewerbs Jugend fotografiert gleichzeitig auch noch derart gut schreiben? --Christian Haas

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein Superbuch !      5 von 5 Punkten
Endlich mal ein geiles Buch für Biker :)). Neben genialen Fotos in einem ordentlichen Format gibt es interessante Informationen über die Reiseziele und als "Appetizer" die ersten Hinweise auf die Urlaubsplanung. Was will man mehr. Ich habe das Buch verschlungen und sehne schon dem nächsten Urlaub entgegen. Gefallen hat mir ausserdem der Schreibstil. Man merkt dem Author immer seine Liebe zum Bike an. Selbst "Nicht-Biker" kommen aufgrund der perfekt in Szene gesetzten Fotos auf Ihre Kosten ... und vielleicht juckt's mal den einen oder anderen dann doch in den Wadln ;). Kurzum mein Tipp: kaufen, kaufen, kaufen.


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20.000 Meilen für einen Erlöser - Weiler20.000 Meilen für einen Erlöser
Weiler, Peter

Broschiert, 29. Januar 2004
     Verkaufsrang: 679860     

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Die packende, spannende, amüsante und teilweise beinahe unglaubliche Road-Story von einem, der auszog, um die Grenzerfahrungen dieser Welt auszuloten. Seine Reise führte ihn durch mehr als 15 Länder und quer durch 4 Kontinente. Entwurzelt und innerlich verloren irrt er um den halben Planeten Erde, immer auf der Suche nach dem Äquivalent, dem Gegenpol zum riesengroßen Loch in seiner Seele. Dass er ihn schließlich findet und seine Joints, Wasserpfeifen, Hammer-Drinks und Frauengeschichten ad acta legen kann, gehört zu den Höhepunkten dieses exzessiven, halsbrecherischen, mit viel Humor und Selbstironie erzählten Road-Trip.



Nootebooms Hotel - Nootebo CeesNootebooms Hotel
Nootebo Cees

Gebundene Ausgabe, Oktober 2000
     Verkaufsrang: 434216     

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1996 erzählte der niederländische Schriftsteller Cees Nooteboom in Innsbruck vor Publikum vom Reisen und vom Schreiben. Einmal habe er begriffen, sagte er, "daß ich in dieser Bewegung die Ruhe finden konnte, die man zum Schreiben bracht". Die Rede findet sich in dem wunderschönen Band Nootebooms Hotel mit literarischen, journalistischen und poetologischen Texten der letzten Jahrzehnte wieder, der jetzt bei Suhrkamp erschienen ist -- und Nootebooms Pendeln zwischen Bewegung und Ruhe, Dramatik und Melancholie in der Konzeption des Buchs reflektiert: "Noch immer baue ich an meinem Hotel", heißt es dort, "diesem nicht existierenden Gebäude, das nur in meinem Kopf existiert, dem Hotel der nahen und der fernen Welt, der Stadt und der Stille".

Nootebooms Hotel hat viele Zimmer, in denen der Autor in Essays und Interviews zahlreiche illustre Vorbilder einquartiert: Marcel Proust, Mary McCarthy, Umberto Eco, Federico Fellini, Uwe Johnson oder Bruce Chatwin gehören zu den Gästen -- ebenso wie Edward Hopper, der auf seinen Bildern ja auch von der Einsamkeit im Hotelzimmer erzählt. In den anderen Räumen und Zimmern aus Luft hat Nooteboom mit Reportagen, Prosaminiaturen und Betrachtungen sich selber bzw. sein Alter ego breit gemacht. Hier bereitet er sich wohl auf neue, literarische Reisen vor, auf deren Berichte wir schon sehnsüchtig warten. --Thomas Köster

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Nur zu empfehlen      5 von 5 Punkten
Ein geniales Buch! Nooteboom versteht es meisterhaft, den Leser mit den unterschiedlichsten Themen zu fesseln. Der niederländische Schriftsteller schreibt faszinierende und nachdenkliche Berichte aus den unterschiedlichsten Regionen dieser Welt, berichtet überaus interessant über Begegnungen mit berühmten Autoren und Künstlern und und und... Jede Zeile des Buches hat zweifellos "geistigen Nährwert", beflügelt die Leselust auf seine weiteren Werke und macht neugierig auf bspw. noch nicht gelesene Bücher von Eco, Johnson und Chatwin.


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Die Reise der Starship. In 1.000 Tagen um die Welt - Michael PolizaDie Reise der Starship. In 1.000 Tagen um die Welt
Michael Poliza, Peter Sandmeyer

Taschenbuch, November 2004
     Verkaufsrang: 419172     

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Bekanntlich geht es auch in 80 Tagen - aber die Crew des Expeditionsschiffes "Starship" hat es nicht eilig. In 1.000 Tagen fährt die Starship einmal um die Welt, besucht an die 50 Länder und legt über 75.000 Seemeilen zurück. Ihr Ziel: ferne Küsten, entlegene Inseln und das weite Meer zu erkunden und eine Bestandsaufnahme unseres Planeten durchzuführen. Auf der Suche nach neuen Antworten auf alte wissenschaftliche Fragen tauchen wir ein in die wunderbare Welt der Ozeane, die letzte große Wildnis unseres Planeten.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Reise zu den schönsten Plätzen der Welt      5 von 5 Punkten
In dem Buch begleitet man die beneidenswerte Crew der Starship auf der Reise zu den schönsten Naturschauplätzen der Welt.
Die verschiedenen Autoren beschreiben die Eindrücke Ihrer Erlebnisse und durch den persönlichen Stil eines jeden, ist jeder Bericht abwechslungsreich. Die begeisterten Schilderungen haben in mir oft das Bedürfniss geweckt, dasselbe zu sehen/zu erleben.
Oft sind auch wissenschaftliche Berichte dabei, die einfach erklärt sind und auch nicht langweilig werden.
Leider machen manche Berichte mich sehr traurig, da mir durch sie wieder bewußt wird, was schon alles auf unserem schönen Planeten zerstört wurde und das die Zukunft in mancher Beziehung auch nicht sehr rosig aussieht.


Der Mond ist kein Kochtopf: Ein Russe auf Reisen - Viktor JerofejewDer Mond ist kein Kochtopf: Ein Russe auf Reisen
Viktor Jerofejew

Gebundene Ausgabe, September 2005
     Verkaufsrang: 443219      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 18,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Ein Russe reist um die Welt: Kein Geringerer als Viktor Jerofejew, der als einer der größten Autoren seines Landes gilt, hat aufgeschrieben, was ihm bei seinen Reisen rund um den Globus begegnet ist: Etwa in Alaska, das Zar Alexander II. 1867 spottbillig an Amerika verscherbelt hat. Viktor Jerofejew reist durch dieses russische Amerika und erfährt über eine Eskimofrau, wie der Mond an den Himmel gekommen ist. Weitere Stationen sind Sankt Petersburg, die Cote dAzur, Japan,...



Der Mond ist kein Kochtopf: Ein Russe auf Reisen - Viktor JerofejewDer Mond ist kein Kochtopf: Ein Russe auf Reisen
Viktor Jerofejew

Broschiert, März 2007
     Verkaufsrang: 487123      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Ein Russe reist um die Welt: Kein Geringerer als Viktor Jerofejew, der als einer der größten Autoren seines Landes gilt, hat aufgeschrieben, was ihm bei seinen Reisen rund um den Globus begegnet ist: Etwa in Alaska, das Zar Alexander II. 1867 spottbillig an Amerika verscherbelt hat. Viktor Jerofejew reist durch dieses russische Amerika und erfährt über eine Eskimofrau, wie der Mond an den Himmel gekommen ist. Weitere Stationen sind Sankt Petersburg, die Cote dAzur, Japan, Südafrika und die Krim. Wo auch immer er aus dem Flugzeug steigt: Viktor Jerofejews an den Widersprüchen und Brüchen seiner Heimat geschulter Blick erfasst messerscharf die Schönheit und den Wahnsinn unserer Welt.



Paris - Auckland und zurück - Alexandre PoussinParis - Auckland und zurück
Alexandre Poussin, Sylvain Tesson

Taschenbuch, 1999
     Verkaufsrang: 608164     

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Am Anfang des Abenteuers steht eine Wette: Kann man die Welt auf dem Fahrrad umrunden, in nur einem Jahr und mit ganzen 6.000 Francs als Budget? Die beiden Franzosen Alexandre und Sylvain nehmen die Herausforderung an und erobern mit Charme und Humor 31 Länder, ganz nach dem Motto veni, vidi, vlo.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Fesselnd, poetisch, knallharte Realität - ein Leseabenteuer      5 von 5 Punkten
Zwei junge Franzosen brechen Anfang der 90er mit ihren Rädern in Paris auf zur Weltumradlung. Über Spanien, Marokko, Mauretanien und Senegal (dann per Flugzeug nach Argentinien) und quer durch die Pampa. Abstecher in Tahiti, Neuseeland und den Osterinseln, über Singapur nach Thailand, Laos, China, Tibet, Indien, Pakistan, Iran, die Ukraine .... und zurück nach Paris. Mit nicht viel mehr Proviant als ihren Rädern, das Notwendigste und Auszüge aus französischen Gedichten. Der Leser lernt - ganz nebenbei - sehr viel über die bereisten Kulturen. Vieles, das in keinem Reiseführer steht - nämlich den menschlichen (und manchmal unmenschlichen) Aspekt solch einer Reise. Mehr als 19.000 km, über die hohen Pässe des Himalayas, durch die Hitze der Wüsten, Sand- und Schneestürme, gefährliche Lastwagen, feucht-schwüler Dschungel u.v.m. Aber auch Momente der Glückseligkeit, fern ab jeder Zivilisation. Und wenn die Piste und die Mühsal gar zu schwer ist, hilft den beiden Autoren noch die Erinnerung an all das, was wir in westlichen Breitengraden oft verwünschen: der Nieselregen im Oktober, ein üppiges Frühstück oder einfach die Schönheit von klassischer Musik und Poesie. Viele Kuriositäten begegnen den beiden: das Wasserfest in China, bei dem kübelweise Wasser auf die beiden Radfahrer geschüttet wird, das stolze Volk der Singh, aber auch eine Hepatitis E, die mit 1 kg Honig pro Tag kuriert wird. Dies ist die Art von Buch, das man am liebsten nicht mehr auf die Seite legen möchte, weil es einen entführt in Abenteur und in so zahlreiche neue Eindrücke und Kulturen.


Der Effendi wünscht zu beten: Reisen in die vergangene Fremde - Marion Gräfin DönhoffDer Effendi wünscht zu beten: Reisen in die vergangene Fremde
Marion Gräfin Dönhoff

Gebundene Ausgabe, Februar 1998
     Verkaufsrang: 648467      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Marion Gräfin Dönhoff als junge Weltreisende und Abenteurerin. Diese Reportagen entstanden in den Nachkriegsjahren und eröffneten den Deutschen die Sicht auf eine Welt, die ihnen unendlich weit entfernt schien. Da trifft die Autorin mit dem indischen Premier Nehru zusammen, nimmt an einem Gastmahl im Beduinenzelt teil oder besucht die letzten Maharadschas Indiens. "Kein Journalist reist heute mehr so wie ich damals: Zeit spielte keine Rolle, Geld aber war äußerst knapp."

"Kein Journalist reist heute so wie ich damals: Zeit spielte keine Rolle, Geld war äußerst knapp. Flugreisen kamen nicht in Frage." In diesen brillanten Reportagen schildert Marion Gräfin Dönhoff ihre Erlebnisse, Begegnungen und Beobachtungen auf Reisen, die sie nach dem Krieg in die geheimnisvolle Fremde führten. Geschichten wie aus Tausendundeiner Nacht, verbunden mit dem scharfsichtigen Blick auf damals unglaublich weit entfernt liegende Lebenswelten. "Ein Flug durch...


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Wunderbar      5 von 5 Punkten
Marion Gräfin Dönhoff fasst in Ihrem Buch Erzählungen von ihren Reisebegegnungen zusammen. Es sind wunderbare Geschichten, einfühlsam geschrieben.

Beeindruckend ist allein schon die Tatsache, dass eine Frau in diesen Zeiten allein in der Welt weit ab von Touristenpfaden herumreist. Dann die Erlebnisse, es geht um kleine Augenblicke und um die Menschen. All das wird einfühlsam beschrieben. Diese Erlebnisse sind aus vergangener Zeit und so nicht mehr erlebbar. Ein wunderbares Zeugnis.


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Vom Alltag in die Südsee - Rüdiger HircheVom Alltag in die Südsee
Rüdiger Hirche, Gaby Kinsberger

Gebundene Ausgabe, Juni 2001
     Verkaufsrang: 446573     

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Wovon andere, genauer gesagt wir alle, träumen, das machte das Lehrerpaar Gaby Kinsberger und Rüdiger Hirche wahr. Sechs Jahre segelten die beiden um die Welt, nachdem sie sich als absolute Novizen Schritt für Schritt mit der Materie vertraut gemacht hatten. Die Lust, am Meer zu sein, der Wunsch, dem Alltagstrott zu entfliehen, machte die beiden zu Weltenbummlern auf Zeit, die -- es sei an dieser Stelle verraten -- später wieder im geregelten Lehrerdasein landeten.

Dazwischen liegen intensive Erlebnisse auf der typischen "Barfuß-Route" von Weltumseglern: Karibik, Mittelamerika und die Südsee zwischen Touristenrummel und dem wahren Paradies, das seit jeher die Fantasie aller Reisenden (und daheim Gebliebenen) beflügelt: sattgrüne Palmenhaine, idyllische Inselchen, Puderzuckerstrände, lächelnde Menschen, wiegende Rhythmen. Über Fidschi, Australien, Südostasien und das Rote Meer finden die Weltumsegler wieder zurück in heimatliche Gewässer.

Im Stil wie ein Logbuch geschrieben, lassen die Erzählungen am Bord-Alltag, an den Hindernissen und Highlights der Reise teilnehmen. Ohne literarische Ambitionen zwar, doch auch ohne Anflüge zur Fachsimpelei oder Segler-Snobismus berichten Hirche und Kinsberger nicht nur von ihren windreichen Passagen, sondern auch von ausgedehnten Landausflügen. Beeindruckend, dass das Paar mit etwa 20.000 Mark pro Jahr auskam, trotz der Vorliebe, das Bier mit den Einheimischen zu trinken, des Kaufs von zwei Autos und einigem mehr.

Wer also Lust auf ein geordnetes Aussteigen per Boot verspürt, kann dem mitreißenden Erfahrungsbericht auch eine Menge handfeste, praktische Tipps entnehmen. --Friederike Kaiser

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Sehr empfehlenswert      5 von 5 Punkten
Das Buch informiert nicht nur über den Alltag in der Südsee, sondern auch von anderen Revieren. Es ist eine sehr gute Mischung aus Informationen über Fahrtensegeln, Leben an Bord und den einzelnen Revieren. Offen werden auch Gefühle angesprochen, die jeder Segler hat, wenn er bei schlechten Wetter ausläuft. Man bekommt Tipps über das Blauwassersegeln und anfallende Kosten. Die Musik, die ja auf vielen Inseln ein Hauptthema ist, wird ausführlich beschrieben.
Unser Fazit, sehr empfehlenswert auch für Nichtsegler!
Wir hoffen es gibt ein Fortsetzung!


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Der Fußballkrieg. Berichte aus der Dritten Welt - Ryszard KapuscinskiDer Fußballkrieg. Berichte aus der Dritten Welt
Ryszard Kapuscinski

Taschenbuch, Juli 2001
     Verkaufsrang: 362499     

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Der Autor war jahrzehntelang in Asien, Afrika und Lateinamerika unterwegs und hat ein Dutzend Aufstände, Bürgerkriege und Revolutionen miterlebt. Aber er ist kein rasender Reporter. Dazu ist er zu bescheiden, zu scharfsinnig, zu subtil. Seine meisterhaften Bücher zeigen, daß er kein bloßer Korrespondent ist, sondern ein Autor vom Schlage Joseph Conrads und Bruce Chatwins. Die Reportage wird in seinem Werk zur Parabel, zur Erzählung, zum Balanceakt zwischen exakter Beobachtung und literarischer Imagination.

»So lassen sich diese Reportagen heute noch wie Abenteuergeschichten lesen, als der Versuch, so zu leben, als wäre jeder Tag der letzte Tag.«
Frankfurter Rundschau

»...die Berichte des Bandes Der Fußballkrieg, gekonnt von Martin Pollack übersetzt, verdienen die gleiche Anerkennung: Sie sind Zeitdokumente, denen es zusteht, als literarische Werke bezeichnet zu werden.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein Meilenstein über die Vorgänge in der dritten Welt      5 von 5 Punkten
Bürgerkriege und Unruhen in Staaten der dritten Welt, die in unserer Tagespresse allenfalls als kurze Randnotiz erscheinen, sind der Kern von Kapuscinskis Erzählungen. In seinem fesselnden Werk 'Der Fußballkrieg' zeigt er dem Leser, dass er die Welt versteht. Seine gefahrvolle Leidenschaft für die unübersichtlichen Brennpunkte der Welt, seine Abneigung gegen Schreibtischjournalisten und seine tiefe Liebe gegenüber den betroffenen Menschen sind die Zutaten für seine bescheidene Scharfsinnigkeit. Egal ob er vom Bürgerkrieg im Kongo zu Lumumbas Zeiten erzählt, vom Überfall El Salvadors auf Honduras oder ob er dem Leser seine Gedanken und Beobachtungen zum Thema Tropenkoller mitteilt, durch seine Feder wird das Geschehene zur zeitlosen Parabel. Beeindruckend.


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Durch die Wüsten der Welt: Zu den letzten Geheimnissen der Weite - Durch die Wüsten der Welt: Zu den letzten Geheimnissen der Weite

Audio CD, März 2007
     Verkaufsrang: 668981      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Wie ein Nomade bereiste der Hamburger Abenteurer und Buchautor Achill Moser (52) auf über 30 Expeditionen von insgesamt fünfjähriger Dauer 25 Wüsten der Welt. Erstmals berichtet nun Joshy Peters mit ebenso spannenden wie nachdenklichen Texten von Mosers abenteuerlichen Wanderungen durch die geheimnisvollsten Sand- und Steinwüsten Afrikas und Asiens. Auf uralten Karawanenwegen, vergessenen Pilgerpfaden und historischen Entdeckerrouten wandert Moser durch die Wüste Sinai in Ägypten, die Sahara in Algerien, die Kaisut Wüste im Norden Kenias, die Wüste Gobi und Dsungarei in China sowie die Wüste Odadahraun auf Island, die größte Lanvawüste der Erde, wo einst die ersten Apollo-Astronauten für ihren Flug zum Mond trainierten. Tausende von Kilometern ist Achill Moser in den trockengefallenen Ozeanen der Erde unterwegs, wobei er nicht nur auf versunkene Ruinenstädte, sagenumwobene Bilderhöhlen und heilige Kultstätten trifft, sondern auch auf zahlreiche Wüstenvölker und atemberaubende Sandstürme. Wüstenwandern als eines der letzten Abenteuer unserer Erde, wo Moser die ganze Intensität des Lebens findet. Denn keine andere Region der Erde löst so viele Emotionen aus wie die Wüste. Von rauschhaften Glückszuständen bis zu abgrundtiefer Angst: das Spektrum umfasst alle Facetten unserer Gefühlswelt. Besonders nachts, wenn in tiefster Finsternis kein Stern in der Milchstraße funkelt,. Werde ich mir der ganzen Aggressivität der Wüste bewusst, die wie ein lauerndes Tier daliegt, zum Sprung bereit 



Spuren am Himmel: Mein Lebenstraum - Bertrand PiccardSpuren am Himmel: Mein Lebenstraum
Bertrand Piccard

Gebundene Ausgabe, März 2003
     Verkaufsrang: 480217      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, , Versandbedingungen s.o.)
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Als neunjähriger Junge stand Bertrand Piccard in Cape Kennedy und verfolgte den Start der Apollo-Mission. Seit damals wußte er, was er wollte: die Welt von oben sehen. Er versuchte den Traum vom Fliegen für sich in allen Spielarten wahrzumachen. Mit einem Ultraleichtflugzeug, als Fallschirmspringer, als Gleitschirmflieger eroberte er den Himmel – bis er schließlich den perfekten Weg fand, seine Sehnsucht zu stillen: Ballonfahren. Schon sein Vater Jacques und sein Großvater Auguste waren weltberühmte Abenteurer, die im Meer und in der Luft die Grenzen der Biosphäre erreichten. Bertrand Piccard erzählt, wie er ihnen nacheifert, wie er lernt, Wagnisse einzugehen und sich selbst zu vertrauen. Sein Buch handelt nicht nur vom Fliegen, von der Faszination, sich von der Erde zu lösen, sondern ebenso vom Mut, seinen Traum zu leben und sich selbst zu finden.

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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Träume werden wahr!      1 von 5 Punkten
Frei wie ein Vogel fliegen zu können,
dem Alltag und der Welt (ent)fliegen zu können, wer hat sich das nicht schon auch einmal gewünscht? Piccard als gebildeter Sohn einer High-Society Familie hat sich in Aussteigermentalität diesen leidenschaftlichen Traum wahr gemacht.

Der Autor beschreibt, wie ihn dieser sein ganzes Leben bestimmende Traum mitgerissen hat, für den er alles bereit war zu opfern und dies auch getan hat. Er beschreibt die unglaublich starken Leidenschaften und Emotionen, die ihn davongerissen haben und man meint, er habe beim Schreiben alles ein zweites Mal durchlebt. Der Leser wird ebenso förmlich davongerissen, insbesondere, wenn auch er sich mal gewünscht hat, zu Fliegen. Der Autor beschreibt alle existenziellen Situationen sehr eindringlich, in die er zwangsläufig im Rahmen seiner Flüge geraten ist und man verfolgt mit Spannung, wie er sie meistern wird und ob er die stets neuen Herausforderungen und Grenzen die er sich neu setzt wohl meistert und überwindet. Die starken Emotionen, Leidenschaften, Gefühle und existentiellen Erfahrungen reißen den Leser mit.

Als Erfahrungs- und Erlebnisbericht ist dieses Buch - insbesondere für Flieger und solche, die es werden wollen oder davon träumen- wärmstens zu empfehlen.

Als nachteilig allerdings erweist sich, dass der Autor das Bemühen zeigt, eine Lebensphilosophie zu vermitteln, die zweiffellos kein Thema eines Erlebnisberichtes sein kann und in großen Teilen nicht durchdacht ist. Mich hat es sehr gestört, dass der Autor versucht, ohne recht darüber nachgedacht zu haben, zu belehren, und in einem sich -selbst- auf -den Thron -heben auf die Kleingeister des Bürgertums herabsieht, die seines Erachtens für derartigen Erfahrungen oder Gedankengänge weder offen, noch willens oder in der Lage sind. Als Erlebnisbericht eines Extremsportlers zweifelsohne lesenswert und spannend - als kläglicher Versuch der unkritischen, aufdrängenden Vermittlung von Lebensweisheiten jedoch zweifelsohne erbärmlich.

Insgesamt ein leidenschaftliches Buch mit allen Vor- und Nachteilen.



Stillt die Erfüllung von Träumen die Sehnsucht?      5 von 5 Punkten
„Denn wenn wir in unserem Leben die Höhe verändern wollen, müssen wir unbedingt auch all unsere vorgeblichen Sicherheiten, unsere Paradigmen, unsere Dogmen und anderen festgefügten Überzeugungen über Bord werfen. Wir müssen uns selbst in Frage stellen, unsere eingefahrenen Denk- und Verhaltensmuster verändern und uns neuen Ideen öffnen, die uns eine andere Wahrnehmung erlauben.... Die Höhe zu wechseln hieße, eine neue innere Freiheit zu entwickeln, unsere panische Angst vor dem Unbekannten loszuwerden und die Illusionen zu begraben, wir könnten selbst über die Richtung der Winde bestimmen...."

Neben vielen anderen Textstellen, die an dieser Stelle ebenso würdig wären zitiert zu werden, hat mich diese am meisten berührt. Piccard führt den Leser auf den vorhergegangenen 230 Seiten zu dieser Essenz. Eine Essenz, die er aus den Erlebnissen seines bisherigen Lebens gezogen hat.

Das Buch erinnert mich sehr an eine Biografie, die Biografie eines Mannes, der im Leben diverse Höhen und Tiefen erlebt hat - sowohl als Flieger und Ballonfahrer als auch als Mensch. Wir lernen Bertrand als kleinen Jungen in Amerika kennen, erfahren wie er auf der Suche nach Abenteuer gepackt wird vom Drachen fliegen und hier recht bald große Erfolge erzielt. Wie er mit seinem Ultraleichtflugzeug nicht nur über Monaco und dem Poseidontempel in Griechenland seine Kreise zieht sondern ebenso erstaunliche Eindrücke über den Malediven im indischen Ozean beschreibt. Die Bilder, die Piccard in Worte fasst, erscheinen vor dem inneren Auge des Lesers und führen ihn weg in paradiesische Gefilde. Doch so neidisch man auf diese Erlebnisse sein kann, auch sie haben ihre Schattenseiten, die vielleicht, weil die Erlebnisse so berauschend schön, umso schmerzvoller sind. Und auch diese hält uns Piccard nicht vor. Haben doch vielleicht gerade diese, ihn in seinem Leben auch entscheident geprägt und lehrreiche Impulse gebracht.

Es verwundert nicht, dass dieses Buch keine reine Beschreibung seiner Flugabenteuer ist, sondern erheblich mehr. Verwoben in die Erlebnisse sind Gedanken und Erkenntnisse über das Leben selbst und über uns Menschen, die wir immer wieder versuchen das Leben zu meistern, indem wir es mit wahnsinniger Kraftanstrengung kontrollieren wollen. Man merkt, dass Piccard nicht nur Pilot ist, sondern ebenso Psychiater und Philosoph und viele seiner sorgsam eingewobenen Gleichnisse haben mich tief bewegt. Dabei bleiben sie doch gleichzeitig so allgemeingültig, dass sie jeden Leser ganz individuell ansprechen werden und somit jeder für sich seine persönlichen Erfahrungen darin wiederfinden wird.

Piccard's Fliegerkarriere erlebt wohl die drastischste Veränderung nachdem er beschlossen hat, diese aufzugeben. Durch Zufall? wird er gefragt, ob er nicht an einem der größten Ballonrennen der Welt - der Überquerung des Atlantiks - teilnehmen möchte. Aus dieser Erfahrung, die er hochspannend und ausführlich auf 64 Seiten schildert, und dem damit verbundenen Sieg, wird die Idee der Erdumrundung im Ballon geboren. Auch hier geht es dann nicht ohne Schwierigkeiten, die er uns auf den folgenden Seiten auch nicht verschweigt, ja mit denen er vielleicht sogar wächst, um bei seinem dritten und letzten Anlauf, dieses Abenteuer letztendlich als erster auf der Welt gemeinsam mit Brian Jones zu bestehen.

All denen, die eine reine Sachschilderung der Flugkünste, ob mit Drachen, Ultraleicht oder Ballon, erwarten, sei abgeraten dieses Buch zu lesen. All denen, die sich mit dem Leben an sich auseinandersetzen, die Abenteuer mögen und fasziniert davon sind, welche Auswirkungen Abenteuer auf die menschliche Psyche haben, sei dieses Buch ans Herz gelegt. Ein faszinierendes Buch, das uns ans uns selbst heranführen kann und uns zeigt, was tiefe Sehnsucht bewegen kann.

„Seit diesem Augenblick akzeptierte ich es, keine Antworten zu finden, ich akzeptiere es, im Zweifel zu verharren und das Unbekannte von meinem Innern Besitz ergreifen zu lassen. So geht es mir nun plötzlich sogar besser ohne Sicherheiten! In diesem Zustand ist es leicht, einer Spur am Himmel zu folgen, auch wenn ich überhaupt nicht weiß, wohin sie mich führen wird. Das große Fragezeichen, das so drohend vor mir stand, eröffnet mir nun kurioserweise ungeahnte Horizonte."



Ohne Geld um die Welt. 100 Tage unterwegs. Das große Reiseabenteuer - Matteo PennacchiOhne Geld um die Welt. 100 Tage unterwegs. Das große Reiseabenteuer
Matteo Pennacchi

Broschiert, 2000
     Verkaufsrang: 543930     

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Matteo Penacchi beschloss nach Studium und einigen Jahren Berufserfahrung, alles aufzugeben, um sich seinen großen Traum zu verwircklichen: Ohne Geld in 100 Tagen einmal um die Welt zureisen. Seine gewählte Reiseroute: Rom-Wien-Moskau-Peking-Südkorea-USA-Italien.
Sein ganzes Gepäck hatte er in einem Bauchgurt verstaut: Reisepass mit Visa, Zahnbürste und Zahnpasta, ein paar Boxershorts, Schreibblock und Utensilien für Zaubertricks. Wenn er keine Gönner und keine Jobs gegen Kost und Logis fand, führte er Zaubertricks vor und sammelte dafür Spenden ein.
Sein Fazit: "Es gibt unglaublich viele hilfsbereite Menschen auf dieser Welt."


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Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Ein fesselnder und ungewöhnlicher Reisebericht      5 von 5 Punkten
Der Autor führt eine Weltreise durch, die ihn keinen Pfennig kostet. Vorab organisiert er eine LKW-Passage nach Rußland, konnte mit viel Mühe ein Ticket für die Transsibische Eisenbahn kostenlos ergattern und hat als weitere Sicherheit eine Frachterpassage, gegen Arbeit, von den USA nach Italien. Alles andere unterliegt dem Zufall. Er trifft viele interessante Menschen, lernt Hilfbereitschaft kennen, arbeitet für eine Mahlzeit, wird ausgenutzt, bricht sich einen Arm, aber... er sieht die Welt und das kostenlos. Ich habe das Buch an einem Stück durchgelesen.... wirklich sehr spannend geschrieben.


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Mit dem Wind um die Welt - Bertrand PiccardMit dem Wind um die Welt
Bertrand Piccard, Brian Jones

Gebundene Ausgabe, 1999
     Verkaufsrang: 549545     

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Am höchsten, am schnellsten, am weitesten -- gleich drei Rekorde brachen der Schweizer Bertrand Piccard, 41, und der Brite Brian Jones, 52, und erfüllten nicht nur sich, sondern der Menschheit einen Traum: Sie umrundeten die Erde ohne Zwischenstop mit einem Ballon, dem "Breitling Orbiter 3". Dabei erreichten sie eine Rekordhöhe von 11.737 Metern, stellten mit 19 Tagen, 21 Stunden, 47 Minuten einen Geschwindigkeitsrekord auf und legten eine Distanz zurück, die noch niemand vor ihnen mit einem Ballon geschafft hatte: 40.814 Kilometer. Gut ein halbes Jahr nach ihrem gefeierten Schwebeflug um die Welt veröffentlichen die beiden Helden nun die Geschichte ihres Abenteuers -- für all diejenigen, die diese Tage in der kleinen Kapsel mit der unglaublichen Aussicht auf die Alpen, Marokko, den Jemen, Nordindien, China, Japan, den Pazifik, Mittelamerika, den Atlantik und schließlich Ägypten nacherleben wollen.

So partnerschaftlich die beiden Piloten auf engstem Raum und unter schwierigen Umständen miteinander umgingen und arbeiteten, so gleichberechtigt gestalten sie auch ihre Erfahrungen. Sie wechseln sich ab mit der Beschreibung der Vorbereitungen, erzählen von der Suche nach einem Sponsor, von den technischen Voraussetzungen, den meteorologischen Berechnungen und der Teamzusammensetzung, berichten über Eindrücke und Probleme während der Fahrt. Welch ein riesiger Aufwand für dieses unglaubliche Unterfangen nötig war, schildern die Piloten genau und in allen Einzelheiten. Und besonders dann, wenn Innen- und Außenperspektive zusammenkommen, gibt es spannende Einblicke in das, was passiert, wenn zwei Menschen eine der letzten großen Herausforderungen meistern: mit dem Wind um die Welt. --Lilli Belek

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein spannendes und emotional geladenes Buch      5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch gelesen und war überweltigt. Viele glauben vielleicht es sei eine technische Erzählung. Stimmt aber nicht. In diesem Buch geht es um Gefühle, Ängste und Emotionen im allgemeinen. Das Buch ist packend und man fiebert mit den beiden Ballonfahrern mit. Es handelt von einem Traum, welcher für diese zwei Menschen Wirklichkeit wurde. Und dieses Buch lässt einen mitträumen. Lasst Euch mit diesm Buch verzauben...


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Mit dem Zweirad um die Welt. Die sensationelle Reise des Gustav Sztavjanik 1924 - 1931 - Hermann HärtelMit dem Zweirad um die Welt. Die sensationelle Reise des Gustav Sztavjanik 1924 - 1931
Hermann Härtel, Maria Rennhofer

Gebundene Ausgabe, Februar 2000
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Faszinierend und kurios: Ein Muß für Fahrradfreunde und Reise-Nostalgiker
Seit Jahren beschäftigt sich der Wiener Maler Hermann Härtel mit einem voluminösen Nachlass, den ihm der Burgschauspieler Ed Sztavjanik anvertraut hat. Dessen Onkel Gustav Sztavjanik lernte 1924 auf der Straße einen Inder kennen, der mit dem Fahrrad nach Wien gekommen war, und schloß sich ihm an. Die beiden fuhren zuerst kreuz und quer durch Europa, dann durch Afrika, Süd- und...


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

super buch      5 von 5 Punkten
ein wirklich super buch für alle die sich für fahrräder, geschichte und reisen interessieren. eine sehr unkoventionelle art ein reisebuch zu schreiben - absolut empfehlenswert

Weltreise wie noch nie      5 von 5 Punkten
Am 19. November 1924 startete der damals 17-jährige Wiener Gustav Sztavjanik zu einer Reise, die ihn binnen sieben Jahren und 110.000 Kilometer durch 47 Länder und rund um die Erde führen sollte - eine Reise auf einem Fahrrad!
Diese Riese wurde von Sztavjanik gewissenhaft dokumentiert und sein Nachlaß wurde im vorliegenden Buch aufbereitet. Originale Texte des Reisenden, Photos und reproduzierte Zeitungsausschnitte ergeben ein schönes und spannen zu lesendes Buch, das nicht nur passionierte Radfahrer erfreuen wird.


Il Milione. Der Mythos einer abenteuerlichen Reise. 4 CDs . Der Mythos einer abenteuerlichen Reise - Marco PoloIl Milione. Der Mythos einer abenteuerlichen Reise. 4 CDs . Der Mythos einer abenteuerlichen Reise
Marco Polo

Audio CD, 1. Oktober 2004
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Kaiser, Könige und Fürsten, Ritter und Bürger - und ihr alle, ihr Wissbegierigen, die ihr die verschiedenen Rassen und die Mannigfaltigkeit der Länder dieser Welt kennen lernen wollt - nehmt dies Buch und lasst es euch vorlesen. Merkwürdiges und Wunderbares findet ihr darin und ihr werdet erfahren, wie sich Groß-Armenien, Persien, die Tartarei, Indien und viele andere Reiche von einander unterscheiden. Dieses Buch wird euch genau darüber unterrichten; denn Messer Marco Polo, ein gebildeter edler Bürger aus Venedig, erzählt hier, was er mit eigenen Augen gesehen hat. Mit diesen Worten beginnt das legendäre "Buch der Wunder" auch "Il Milione" genannt, mit dem der Mythos des abenteuerlustigen Händlers aus Venedig unsterblich wurde. Der Originaltext des Ende des 13. Jahrhunderts im Gefängnis zu Genua wiedergeschriebenen Buches, das zum Bestseller der folgenden Jahrhunderte wurde, führt bis zum Hof des Tartarenführers Kablai Khan. Auf den Spuren Marco Polos ist 750 Jahre später Michael Yamashita in der Türkei, Afghanistan, Iran und China unterwegs. Immer wieder stellt sich die Frage: War Marco Polo wirklich im Tartarenreich?



Nomade auf vier Kontinenten: Auf den Spuren von Sir Richard Francis Burton - Ilija TrojanowNomade auf vier Kontinenten: Auf den Spuren von Sir Richard Francis Burton
Ilija Trojanow

Broschiert, November 2008
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Man muss sich nur „die Strommasten wegdenken“, so Ilija Trojanow. Dann erleben Reisende Indiens Hinterland großenteils genau so wie Sir Richard Francis Burton im 19. Jahrhundert. Autor Trojanow folgte den Spuren des sagenumwobenen Burton nach Indien sowie nach Mekka, Sansibar und zu den Mormonen in Utah. In Der Weltensammler bereitet der deutsch-bulgarische Schriftsteller das Leben Burtons als Romanstoff auf. In Nomade auf vier Kontinenten nähert sich Trojanow nun der Lebensgeschichte des leibhaftigen Burton. Ergebnis ist ein Porträt der anderen Art, in der Trojanow mühelos eine Brücke schlägt zwischen den Kontinenten, zwischen seinen Erlebnissen und den Abenteuern Burtons, zwischen der Kolonialzeit und unseren Tagen.

Trojanows gründliche Spurensuche reicht mehr als 150 Jahre zurück in eine Zeit, in der Kolonialisten Menschenschädel mit nach Europa brachten wie heutzutage Urlauber geschnitzte Souvenirs. Die Erlebniswelten von Burton und Trojanow -- im Buch übersichtlich jeweils grün bzw. schwarz gedruckt -- greifen eng ineinander. Zum Beispiel wenn Trojanow eine Autofahrt im 20. Jahrhundert gleichklingend beschreibt wie Burton eine Reise in der Sänfte im 19. Jahrhundert. Den Engländer erleben Leser als kühnen Abenteurer mit poetischer Ader, aber auch als hartherzigen Draufgänger. Und obgleich Burton konsequent seinen eigenen Weg geht, bleibt er Kind seiner Zeit -- etwa wenn er „Neger“ als zurückgeblieben betrachtet.

Ilija Trojanow lässt in dieser großartigen Collage Episoden aus unterschiedlichen Epochen ineinander gleiten, ohne den Lesefluss im geringsten zu stören. Auch deshalb gehört dieses Buch völlig zu Recht zur Reihe „Die Andere Bibliothek“, in der der Eichborn-Verlag lesenswerte Werke präsentiert (besonders edel: die in Leinen gebundene Ausgabe im Schuber). Mögen der schillernden Spurensuche Trojanows viele Leser folgen, denn der Autor gehört zu den brillantesten hierzulande. -- Herwig Slezak

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)

bunt und spannend      5 von 5 Punkten
Das Buch ist ein echtes Füllhorn, eine bunte und spannend zusammengesetzte Mischung aus Originaltexten von Richard Burton und Reiseerlebnissen von Ilija Trojanow, noch dazu großartig gestaltet. Ich glaube übrigens nicht, dass Trojanow nur Geld machen will, indem er "Der Weltensammler" als Vehikel nutzt. Ich war kürzlich auf einer Lesung, bei der er ein bisschen über die Entstehungsgeschichte erzählte. Offensichtlich sollten Der Weltensammler und Nomade auf vier Kontinenten ursprünglich mal gleichzeitig erscheinen. Trojanow hatte Hans Magnus Enzensberger von seinem Romanprojekt über Richard Francis Burton erzählt und dass er dafür nach Indien ziehen und nach Ostafrika etc. reisen würde. Da die Gegenwart in einem historischen Roman naturgemäß wenig Platz hat, schlug Enzensberger vor, Trojanow solle seine Recherche, seine Eindrücke und Erlebnisse in einen Reportageband fassen. So ist der Nomade auf vier Kontinenten dann wohl auch in die Andere Bibliothek gekommen. Übrigens kann man beide Bücher durchaus unabhängig voneinander lesen. Aber wer das eine mag, wird auf das andere nicht verzichten wollen.


 Weitere Lesermeinungen



Aufbruch und Abenteuer - Lydia PottsAufbruch und Abenteuer
Lydia Potts, Uta Fleischmann, Marianne Kriszio

Taschenbuch, 1995

Verkaufsrang: 619679

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Einsame Weltreise - Alma M. KarlinEinsame Weltreise
Alma M. Karlin

Broschiert, 1995

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