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Die Jesus-Dynastie: Das verborgene Leben von Jesus und seiner Familie und der Ursprung des Christentums James D. Tabor Broschiert, 1. November 2007 Verkaufsrang: 108517 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf der Grundlage neuerer archäologischer Funde in Verbindung mit einer ebenso akribischen wie kritischen Analyse historischer Quellen versucht der amerikanische Religionswissenschaftler James Tabor die Familiengeschichte Jesu Christi offen zu legen. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass Jesus aus rein politischen Motiven am Kreuz sterben musste: "Jesus gründete keine Kirche, sondern strebte nach einem Thron." Nach den vom Autor ausführlich dargelegten Erkenntnissen entstammte Jesus von Nazareth keiner Handwerkerfamilie, sondern einem bis auf König David zurückführbaren Königsgeschlecht, was den Erstgeborenen zu einem legitimen Thronanwärter gemacht habe. Aus eben diesem Grund hätten die Römer ihn in dem Moment hingerichtet, als man ihn öffentlich zum König ausgerufen habe. Tabors Neuinterpretation erstreckt sich über die religionsstiftende Kreuzigung hinaus auf die gesamte Geschichte des frühen Christentums. So versucht er insbesondere zu zeigen, dass es nicht Paulus und Petrus waren, die als Nachfolger des Gekreuzigten die neue Kirche befestigten, sondern dass vielmehr dessen Verwandte sich an die Spitze der aus damaliger Sicht neureligiösen Bewegung setzten. Und dies nicht -- zumindest nicht vordringlich -- um einer religiösen Botschaft willen, sondern weil sie der römischen Herrschaft ein Ende bereiten wollten. Eine ungemein spannende Lektüre, die die Diskussion um den "historischen Jesus" neue beleben wird. -- Alexander Dohnberg
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
hervorragernd recherchiertes Buch 5 von 5 Punkten Nachdem ich das Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen habe und anfangs doch sehr skeptisch war, muss ich nach dem Lesen desselben sagen, dass ich selten ein so spannendes und so gut recherchiertes Buch gelesen habe.
James Tabor stellt nicht einfach nur irgendwelche reißerischen Thesen auf, wie man es so oft in derartigen Büchern findet. Er schreibt auf durchaus nachvollziehbare Weise über das Leben Jesu, stellt dabei Thesen auf, beweist sie und zeichnet dadurch ein Bild von Jesus, so wie er WIRKLICH war. Keine Vertuschung unbequemer Wahrheiten, keine Verdrehung der Tatsachen, keine falsche Übersetzung. Teilweise waren die Fakten mir schon bekannt, doch teilweise ergab sich Neues, z.B. dass Jesus Geschwister hatte. Alles in allem ein sehr empfehlenswertes und wissenschaftlich wertvolles Buch. Ein Muss für jeden, der am Leben Jesu interessiert ist und ein wirklich spannendes Buch lesen möchte.
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Was man Liebe nennt. Zuneigung, Freundschaft, Eros, Agape Clive Staples Lewis Taschenbuch, 31. Dezember 1986 Verkaufsrang: 19521 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gott ist Liebe in Person. Auf dem Hintergrund dieser Tatsache entfaltet Lewis eine überraschende Vielfalt. Denn hinter dem Phänomen Liebe verbergen sich doch mehr Geheimnisse, als wir zunächst vermuten. Liebe ist eben nicht nur"Eros", die geschlechtliche Liebe. Nein, Freundschaft und Zuneigung gehören genauso dazu wie"Agape"- die göttliche, die bedingungslose Liebe. Was man genau darunter zu verstehen hat, erfährt man in diesem beeindruckenden Longseller.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
immer wieder zu lesen! 5 von 5 Punkten Eines der schönsten Bücher von C. S. Lewis. Scharf analysiert und gut erklärt. Es hat meine Sicht der Liebe in all ihren Formen verändert!
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Religionsmonitor 2008 Bertelsmann Stiftung Broschiert, 18. Dezember 2007 Verkaufsrang: 65197 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Von der "Wiederkehr der Religion" ist die Rede - und dennoch sind die Kirchen leer wie stets. Wie halten es die Menschen denn nun mit der Religion?Diese Frage leitete den Bertelsmann Religionsmonitor 2008. Mehr als 21.000 Menschen auf allen Kontinenten und aus allen Weltreligionen wurden für diese Erhebung befragt. Ermittelt wurden nicht allein quantitative Daten wie z.B. die Häufigkeit des Kirchenbesuchs sondern vor allem qualitative Werte, die Auskunft geben können über die je individuelle Bedeutung des religiösen Lebens und seine Gestaltung. Sichtbar wird so die ungeheure Dynamik und Vielfalt religiöser Praxis und Erfahrung in der Gegenwart. Dieser Band präsentiert die wesentlichen Ergebnisse des Bertelsmann Religionsmonitors 2008 für den deutschen Sprachraum. Entstanden ist ein Bild der religiösen Wirklichkeit in Deutschland, Österreich und der Schweiz, das es bisher in dieser Tiefe und Schärfe nicht gab. Geboten werden einzigartige Einblicke, die manches Vorurteil zurechtrück
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Pastorale Pflichtlektüre 5 von 5 Punkten "Der Mensch ist unausrottbar religiös", das mußte auch der große Soziologe Max Weber halb verzweifelt, halb verwundert eingestehen. Der Befund dieses Monitors weist bei aller Differenziertheit letztlich in dieselbe Richtung. Natürlich muss dabei genau beachtet werden, was alles in das Feld des Religiösen eingeordnet werden kann.
Dass dennoch gerade im deutschsprachigen Raum die christlichen Kirchen in einer Dauerkrise zu stecken scheinen, dies wird besser einordnen und verstehen können, wer sich mit diesem Monitor einen Überblick verschafft hat. Dabei tut die empirische Nüchternheit gut und präsentiert Fakten, die der Auswertung und Umsetzung auch seitens der großen Glaubensgemeinschaften harren. Auch die Vielfalt der Ausdrucksformen, der religiösen Bindungen, aber auch der tiefen Sehnsüchte, Wünsche und Hoffnungen von Menschen gewinnt hier anschaulich Gestalt.
Was hingegen in den institutionellen Foren der großen Kirchen oft heiß diskutiert wird, geht vielfach an der hier beschriebenen Lebenswirklichkeit der Menschen vorbei und ist von einer enorm selektiven, oft traditionellen Mustern verhafteten Wahrnehmung geleitet.
Daher ist diese Veröffentlichung für jeden religiös Engagierten, aber erst recht für die in den Glaubensgemeinschaften hauptamtlich Tätigen eine unverzichtbare Pflichtlektüre! |
Adventskalender CD zum Hören und Staunen: Zum Hören und Staunen J. Steck/R. Fendel/E. Grosche/ Audio CD, 30. September 2007 Verkaufsrang: 73310 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden 24 akustische Überraschungen für eine besinnliche und fröhliche Adventszeit. Für jeden Adventstag eine Geschichte, eine Legende oder ein Lied, so wird das Warten auf Weihnachten zum Hörvergnügen! Und noch eine Überraschung: In jeder CD Verpackung steckt ein Adventskalender mit 24 Türchen! Hinter jedem Türchen verbirgt sich ein Wort und bis Weihnachten entsteht aus diesen 24 Wörtern eine weitere Überraschung...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Nett geeignet zum Verschenken an Große und Kleine (und zum Verschicken per Post)! 5 von 5 Punkten Das Sortiment an Adventskalendern ist schier unüberschaubar. Ich bin jedes Jahr hin und her gerissen; nur selber einen Adventskalender basteln - das tu ich mir nicht an.
Dieser hier entspricht meinen Vorstellungen nicht allein wegen der CD mit den 24 Stücken (Geschichten, Liedern - wie in den anderen Rezensionen angemerkt: Bezaubernd vorgelesen!!) sondern weil es als "Zugabe" noch einen kleinen faltbaren Adventskalender mit TÜRCHEN gibt, den ich traditionell gerne verschenke.
Bemerkenswert die Vielfalt der Geschichten. Neben der bekannten "Frau Holle" gibt es auch Lehrreiches, wie die Legende der "Heiligen Barbara" (4. Dezember), "Wer war der heilige Nikolaus?" oder "Weihnachten in Böhmen". - Prima geeignet für Große und Kleine.
Außerdem ist das Digipack-Cover optimal geeignet um den ganzen Kalender mit der Post zu verschicken. Zum Beispiel an jemanden, den man zu Weihnachten erst wieder besuchen wird. Mit ein paar netten Weihnachtsgrüßen versehen ist das eine schöne Idee, wie ich finde.
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Der gedachte Gott: Wie Glaube im Gehirn entsteht Andrew Newberg, Eugene DAquili, Vince Rause Taschenbuch, September 2003 Verkaufsrang: 36601 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die uralte Streitfrage nach der Entstehung von Bewusstsein, Denken und Empfinden zwischen den Naturwissenschaften und der Philosophie hat nun auch den Glauben erreicht. Die Kognitionswissenschaft versuchte bisher die Forschungsergebnisse der Biowissenschaften wie der Medizin mit den neueren Theoriegebäuden der Philosophie zu verbinden, um plausible Erklärungsmuster definieren zu können. War es um diese Wissenschaftsdisziplinen inklusive Gehirnforschung stiller geworden, so haben Newberg, D'Aquili und Rause mit Der gedachte Gott. Wie Glaube im Gehirn entsteht neue Anstöße, allgemein verständlich formuliert, geliefert. In Forschungsversuchen haben sie herausgefunden, was im menschlichen Gehirn geschieht, wenn wir meditieren und beten und warum wir in diesen Momenten eine Körperlosigkeit empfinden. Zündstoff für Theologen gibt es also genug. Denn die "dafür zuständige Hirnregion setzt, ... die Aktivität für unsere motorischen Bewegungen herunter, die Information an Muskeln und Gelenke wird nicht mehr weitergeleitet. Dabei empfinden wir uns nur noch als Geist, nicht mehr als Körper." Bei diesem Vorgang leuchtet auf den Fotos des Gehirns ein Areal im linken Schläfenlappen anders als sonst und Glaube kann sichtbar gemacht werden. Bleibt die Frage nach dem ersten Auftreten von Religion in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit und ihres Festsetzens als chemischer Reaktion im Gehirn. Hier werden allerdings neben den Naturwissenschaften die Kulturgeschichte (man denke z. B. an die sich gleichenden Aussagen verschiedener Glaubenssgruppen zu unterschiedlichen Zeiten zur Gottesschau) und andere Disziplinen mithelfen müssen. Klärungsbedarf gibt es nach den hier vorliegenden Ausführungen erst recht: Welche Rolle spielen äußere Einflüsse wie Sozialisation, gibt es verschieden starke Ausprägungen, worin unterscheiden sich die Gottes- und Glaubenswahrnehmungen und warum? Es bleibt auf jeden Fall spannend und in die Diskussion ist wieder Schwung gekommen. --Osseline Kind
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 10 Bewertungen)
Versuch einer Synthese von Wissenschaft und Religion 5 von 5 Punkten Der Titel des Buches lautet ja: Der gedachte Gott. Wie Glaube im Gehirn entsteht. Und dies versuchen die Autoren zu erklären. Zuerst berichten sie von ihren Experimenten der Hirnforschung. Soweit also zur "Hardware" des Gehirns. Später wird darüber berichtet, wie sich die Fähigkeit zu Spiritualität schon in der Steinzeit herausgebildet hat und den Menschen einen klaren Evolutionsvorteil verschaffte. Diese Beschreibung geht dann bis zu den mystischen Gefühlen der gegenwärtigen Menschen. Gut dabei ist, daß die Autoren nicht missionieren wollen. So schreiben sie, daß Spiritualität in allen Religionen zu finden ist -was sie veranlaßt, zu hoffen, daß die verschiedenen Glaubensrichtungen irgendwann wegen ihrer Ähnlichkeiten zusammenfinden.
Ebenfalls bemerkbar ist, daß die Autoren sich auch in einem zweiten Punkt nicht festlegen. So könnten die spirituellen Erleuchtungen einerseits eine Selbsttäuschung des Gehirns sein. Andererseits ist es auch möglich, daß die Menschen ein Tor zu einer transzendentalen Welt aufgeschoben haben.
Insgesamt ein gutes Buch, welches die Wissenschaft und die verschiedenen Religionen versöhnen will.
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Die eigene Freude wiederfinden. CD Anselm Grün Audio CD, September 2007 Verkaufsrang: 25381 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Doch, sie ist bei jedem da: die Freude. Trotz Verletzungen, Lebenskrisen und Traurigkeit. Anselm Grün gibt den Gefühlen, die das Gegenteil von Freude sind, ihr Recht. Er zeigt aber auch, wie jeder Mensch immer wieder neu Zugang finden kann zu den verschütteten Quellen seiner Freude. Die Sonne blinzelt dem Hörer aus diesem Hörbuch entgegen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Schwieriges Thema - passabel gemeistert 4 von 5 Punkten Wie der Titel schon sagt, dreht sich dieser Ratgeber darum, wie man sich wieder Freuen lernen kann. Er hat also als Zielgruppe Menschen, deren eigener Zugang zu ihrer Freude verschüttet ist. Der Weg, den dieser Ratgeber geht, ist diesen Menschen zu helfen, indem sie ihrer ureigenen Freudenspur nachgehen, und eben nicht, indem der Focus auf die schmerzlichen Gefühle gelegt wird. Ein heres Anliegen, jedoch sehr schwer umzusetzen. Menschen, die depressiv oder traurig sind, vermögen sich oft beim besten Willen nicht zu freuen. Sie verbieten sich unbewusst die Freude und Situationen, in denen sie merken, dass sie sich freuen oder in denen andere ausgelassen sind können enorme Schuldgefühle hervorrufen, die wie ein Hammer plötzlich auf einen hinunterfallen und lähmen. Dies kann eben auch bei labilen Menschen bei der Lektüre diverser Stellen dieses Buches geschehen. Aus diesem Grund würde ich das Buch eher für Menschen geeignet halten, die schon ein gutes Stück an sich gearbeitet haben und sich mit ihren Problemen und Wunden auseinandergesetzt haben, sozusagen eher als Sahnehäubchen. Auch für Therapeuten und Seelsorger halte ich dieses Werk für sehr geeignet, da eben durchaus neue und vielversprechende Wege für die therapeutische Arbeit aufgezeigt werden.Die Freude kann einem laut Grün den Weg weisen zu sich selbst. Denn in der Freude sind wir eins mit uns und der Welt. Was uns Freude bereitet, ist gut und richtig für uns, entspricht unserem Selbst und ist nicht übergestülpt. So kann uns die Freude auch zu einer individuellen Spiritualität hinführen, die für uns fruchtbar ist. Interessant finde ich, wie Grün die Freude beschreibt. Er betont vor allem die tiefe, stille Freude, dass man sich nicht dem Zwang aussetzen muss, sich laut und öffentlich zu freuen. Für mich war es durchaus entlastend, dieses zu hören. Neu war für mich der Ansatz, dass man aus den Bewältigungsstrategien, die man in schwierigen Situationen in der Kindheit angewandt hat, auch für heute weiterführende und spirituelle Impulse ableiten kann. Er nennt dies das „göttliche Kind", das genau gewusst hat, was es in diesen belastenden Situationen gebraucht hat. Einige der Beispiele, die er einfühlsam psychologisch und spirituell erklärt, wären z.B. das Klettern auf einen Baum, das Verkriechen in einer Höhle oder das Summen auf einer Schaukel. Das Buch schließt mit dem Impuls, ein persönliches Dankesgebet zu schreiben. |
Die Weihnachtsgeschichte Barbara Bartos-Höppner Broschiert, 1. September 2007 Verkaufsrang: 11255 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Klar verständliche Texte und sinnliche Bilder prägen dieses Bilderbuch der klassischen Weihnachtsgeschichte. Klein und groß lassen sich dabei verzaubern.
"Vor langer, langer Zeit lebte in Rom ein Kaiser. Er hieß Augustus und sein Reich war riesengroß." In diesem anschaulich nacherzählten und prächtig gestalteten Spielbilderbuch mit Türchen, Golddruck und Goldprägung steht die Geburt Jesu im Mittelpunkt. Durch das Öffnen der Klappen und die vielen Überraschungen dahinter entsteht schon für kleine Kinder eine lebendige Welt. Die magischen Bilder verzaubern Betrachter jeden Alters.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Weihnachtsgeschichte aktiv miterleben 5 von 5 Punkten Dieses Buch hat uns durch die Weihnachtszeit fast täglich begleitet. Unsere 3-jährige Tochter hat zu gerne die Türchen geöffnet und erzählt was alles passiert. Den gesamten Text habe ich nicht vorgelesen, sondern altersentsprechend angepasst. Ich denke auch noch in den nächsten Jahren kommt dieses Buch zur Weihnachtszeit zum Einsatz. Die Kinder finden besonders ansprechend und interessant die Türchen zum Öffnen und den glitzernden Stern.
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Bhagavadgita Helmuth von Glasenapp Taschenbuch, 1986 Verkaufsrang: 80078 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Wunderschön 4 von 5 Punkten Es stimmt,die Philosophie der Gita tritt in Glasenapps Übersetzung etwas in den Hintergrund, aber dafür ist mir bis dato noch keine schönere begegnet. Glasenapps Ziel war eine ästhetische, an die Metrik des Originals anknüpfende Übersetzung; und die hat er geliefert. Wer einen Einblick in die Philosophie der Gita erhalten will, oder wer diesen anhand anderer, evtl. kommentierter Übersetzungen schon hat und nun eine einfach nur schöne Ausgabe haben will, der möge dieses Büchlein kaufen. Es ist handlich und erschwinglich und ich trage es ständig bei mir !
Übersetzungsansatz mit Schwächen 3 von 5 Punkten Dieses Reclam Büchlein bietet dem Leser einen Einblick in die Bhagavadgita, einem der heiligsten Bücher der Hindus und wohl das in Indien am meisten gelesene. Der Name Bhagavadgita bedeutet "der Gesang (gita) des Erhabenen (bhagavad)".Allerdings konnte mich der Übersetzungsansatz nicht ganz überzeugen, deshalb nur die drei Sterne: Der Übersetzer hat versucht dem Titel Rechnung zu tragen und den Text in Gedichtform in die deutsche Sprache zu transformieren. Es liegt auf der Hand, dass mit diesem Ansatz keine optimale und immer sinngemäße Übersetzung möglich war. Deshalb sollte jeder, der auf eine korrekte Übersetzung Wert legt zu einer moderneren Übertragung in Prosa greifen. Diese vorliegende Fassung eignet sich allerdings dafür, sich grundsätzlich in die Geschichte der Bhagavadgita einzuarbeiten. |
Grundwissen Religion: Begleitbuch für Religionsunterricht und Studium Rüdiger Kaldewey, Franz W. Niehl Taschenbuch, Dezember 1999 Verkaufsrang: 25977 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Diesen Titel liefern wir Lehrkräften (gegen Schulstempel) zum Prüfrabatt von 25 % auf den Ladenpreis, zuzüglich Versandkosten. Ein Lehrerfreiexemplar erhalten Sie bei der Bestellung eines Klassensatzes von 20 Exemplaren.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Kurzfassung des christlichen Glaubens 5 von 5 Punkten Man kann sich streiten, ob eine etwa 100 Seiten starke Zusammenfassung den christlichen Glauben ordentlich darstellt. Kaldewey hat hier aber eine hervorragende, auf wesentliche Inhalte und Ergebnisse orientierte Handreichung für den schulischen Religionsunterricht vorgelegt, in der man zu den wichtigsten Themen eine knappe Übersicht und Kurzfassungen und -formeln findet. Das macht den Gang zu weiterer Literatur unumgänglich, ist aber eine gute Starthilfe, um einen Überblick über das eine oder andere Thema zu bekommen. |
Die Briefe vom Weihnachtsmann. CD John Ronald Reuel Tolkien Audio CD, September 2002 Verkaufsrang: 24497 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Glück für jedes Kind, wenn der eigene Vater J. R. R. Tolkien heißt! Sprühende Fantasiewelten sozusagen frei Haus. Über 20 Jahre lang erhielten die vier Kinder des Autors alljährlich Post vom Weihnachtsmann, in der der liebevolle Vater über die mühseligen Festvorbereitungen am Nordpol zu berichten wusste. Der erste Polar-Brief erreichte im Jahr 1920 Tolkiens Ältesten, damals ein dreijähriger Knirps. Hatte anfänglich der Weihnachtsmann als Gefährten nur den tapsigen Polarbären, so stellte ihm Tolkien im Lauf der Jahre allerlei Gestalten wie Rote Zwerge und Schnee-Elfen zur Seite. Schließlich wurde auch der einsame Bär beschenkt -- Tolkien legte ihm zwei Neffen an den Pelz. Am Ende der Korrespondenz war der Nordpol gewaltig bevölkert. 15 von Tolkiens Briefen, anmutend wie eine Fingerübung für sein späteres Fantasy-Feuerwerk Herr der Ringe, wurden für die CD ausgewählt. Das üppige Booklet hält Faksimiles der Original-Kuverts bereit (teilweise von erstaunlicher zeichnerischer Qualität). Christian Hoening schließlich, bekannt von TV und Bühne, verleiht dem Gelesenen erst den rechten Weihnachtsmann-Sound. Eine wunderschöne Geschenkidee! --Ravi Unger Lesung, 1 CD (Booklet mit Originalillustrationen); Gesamtlaufzeit ca. 65 min.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Nicht nur für Weihnachten 5 von 5 Punkten Die Briefe sind in der Regel in ihrer Originalform abgebildet und in normalem Schriftbild übersetzt, so dass man einen guten Eindruck davon bekommt, wie diese Briefe Tolkiens Kinder damals erreichten. Dabei kann man auch die verschiedenen Postmarken sehen, die Tolkien zu den Texten entwarf, sowie die Bilder, die jede der kleinen Erzählungen begleitete. Eine Freude für jeden Tolkienfan und auch für jeden, der die Geister der Weihnacht immer noch in seinem Herzen wohnen hat.
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Religion vernetzt: Religion vernetzt 10: Unterrichtswerk für katholische Religionslehre an Gymnasien: 10 Hans Mendl, Markus Schiefer Ferrari Broschiert, September 2008 Verkaufsrang: 19602 Noch nicht erschienen. passgenau zum G8-Lehrplan in Bayern Religion vernetzt ist die innovative Schulbuchreihe für den katholischen Religionsunterricht an Gymnasien, erarbeitet nach dem neuen Lehrplan für das achtstufige Gymnasium in Bayern. Religion vernetzt setzt bei der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an und erschließt die lehrplanrelevanten Themen abwechslungsreich und unter Berücksichtigung der neuesten lern- und entwicklungspsychologischen Erkenntnisse. Dafür stehen die Namen der Herausgeber. Die Autorinnen und Autoren sind alle im Schuldienst tätig und wissen, was die Schülerinnen und Schüler anspricht. Religion vernetzt ermöglicht abwechslungsreichen Unterricht mit neuen und klassischen Medien. Es vermittelt Grundwissen und regt die Schülerinnen und Schüler an, sich auch eigenständig und weiterführend mit religiösen Themen auseinanderzusetzen.Lehrkräften stehen zusätzlich Lehrerkommentare mit vielen Arbeitsmaterialien und Unterrichtsanregungen zur Verfügung.
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Stille: Weisheit aus dem Kloster
Broschiert, September 2008 Verkaufsrang: 44897 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Von der Weisheit der Klöster lernen: Abstand gewinnen zu Lärm, Hektik und Stress. Aufmerksam werden für das Eigentliche. Stille ist lebensnotwendig geworden.
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Festliche Weihnachtsideen: Filigranes aus Papier Angelika Kipp Broschiert, Juli 2007 Verkaufsrang: 100505 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Filigranes für Advent, Weihnachten und Winter: Fensterecken, -bänder und -bilder, Tischlaternen und Anhänger. Mit dabei sind Engelchen, Schneemänner, Hirsche und Weihnachtsmänner sowie dekorative, dreidimensionale Ornamente für den Weihnachtsbaum oder das Fenster.
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Das unsterbliche Gerücht: Die Frage nach Gott und der Aberglaube der Moderne Robert Spaemann Gebundene Ausgabe, September 2007 Verkaufsrang: 43206 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das Gerücht, dass es Gott gebe, liegt, wo immer Menschen sind, in der Luft. In der griechischen Philosophie wird Gott erstmals streng gedacht. In Israel wird er als »Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs« zu einer kollektiven Erfahrung. Was meinen wir heute, wenn wir »Gott« sagen? Haben wir Grund zu glauben, dass er existiert? Ist er unsere Idee oder sind wir die seine?
Dass Religion Privatsache sei, gilt seit langem für ausgemacht. Dass dies ein Irrtum ist, darüber haben uns spätestens die Selbstmordattentäter belehrt. Die Frage, ob Gott solche Taten billigt oder missbilligt, ist von öffentlichem Interesse. Lassen sich Fragen nach der Existenz Gottes und nach einer eventuellen Offenbarung seines Willens rational erörtern? Und wenn ja, ist es berechtigt, sie auf sich beruhen zu lassen? Was steht dabei auf dem Spiel? Die Wahrheitsfähigkeit des Menschen - in dieser Antwort stimmt Robert Spaemann mit Friedrich Nietzsche und Richard Rorty überein. Nur mit dem Unterschied, dass diese Autoren beides leugnen, während Robert Spaemann beides, die Existenz Gottes und die Wahrheitsfähigkeit der menschlichen Vernunft verteidigt. Mit Wittgenstein hält Spaemann es für den Aberglauben der Moderne, dass uns die Naturgesetze die Welt erklären, während sie doch selbst das Erklärungsbedürftigste in der Welt sind. Robert Spaemann greift seit 50 Jahren in öffentliche Grundsatz- und Wertedebatten ein wie die atomare Bewaffnung, den Kosovokrieg, die Abtreibungs- und Euthanasiegesetzgebung, Sloterdijks Vorschläge zur Menschenzüchtung. Er greift die »europäischen Werte« in Büchern, Zeitschriften, Zeitungen und Fernsehdebatten auf und stellt sie infrage. Auch der geistigen Situation der Kirchen gilt seine Aufmerksamkeit. Immer geht es Spaemann darum, die Errungenschaften der Moderne gegen eine der Moderne innewohnende Tendenz zur Selbstaufhebung zu verteidigen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Gegen den Unsinn des Unglaubens 5 von 5 Punkten
Der Philosoph Spaemann ist als scharfsinniger Kritiker des Zeitgeistes bekannt, der auf keine Meinungen politischer, akademischer oder gesellschaftlicher Art Rücksicht nimmt, weil er sich der Wahrheit verpflichtet fühlt. Das bringt er auch in diesem Buch zum Ausdruck, indem er die Einschränkung der Meinungsfreiheit durch die zunehmende dogmatische Wissenschaftsgläubigkeit kritisiert. Obwohl er von seinem christlich orientierten Denken keinen Hehl macht, genießt er hohe Reputation. Selbst weltliche Medien gestehen ihm eine Brillianz des Denkens zu. Die Zeit" rühmte er schreibe von allen deutschen Philosophen das beste Deutsch".
Für Spaemann mache es die Würde des Menschen aus wissen zu wollen, was ist", und so muss sein, dass der ein sehr kümmerlicher Mensch sein muss, der nicht bereit ist, gründlich über das nachzudenken, was, wenn es wahr ist, as Wichtigste, ja das allein wirklich Wichtige ist."
Das ist eigentlich so logisch, dass es nicht weiter betont werden braucht. Die meisten Menschen kümmert es dennoch nicht. Das Wichtigste ist nach Spaemann die ganz existentielle Frage nach Gott, der niemand ausweichen kann. Der christliche Glaube beansprucht ja die gleiche Universalität wie die Vernunft. Aber, die Vernunft bleibt hinter ihrem Begriff zurück, wenn sie die Frage nach Gott ausspart".
Spaemann fand sogar im Wirtschaftsmagazin Wiwo" Gehör, als er seine Gedanken über intelligentes Design äußerte, wo er vor einer dogmatischen Wissenschaftsgläubigkeit warnte. Es ist die große Täuschung der Moderne, dass die Naturgesetze uns die Welt erklären. Die Naturgesetze beschreiben die Welt, sie beschreiben die Gesetzmäßigkeiten. Aber sie erklären uns nichts." Warum nicht? Weil man das Leben nicht auf physikalische Begriffe reduzieren kann. Viele Menschen würden den Modellcharakter der wissenschaftlichen Rede verkennen und eine wissenschaftstheoretische Weltanschauung kultivieren, von der sie glauben, sie sage ihnen tatsächlich, wie die Wirklichkeit ist." Damit hat er sicherlich Recht. Wenn sich die Forschung auf eine naturalistische Wissenschaft beschränkt, gibt es keine Chance, Zusammenhänge zu entdecken, die anderer als naturalistischer Natur sind. Wenn man untersucht hat wie Blitze entstehen, weiß man noch lange nicht, warum es sie gibt, bzw. warum die Natur so beschaffen ist, dass sie Blitze hervorbringt. Ganz abgesehen von nicht nachweisbar physikalischen Phänomenen wie z.B. das Wesen der Information bzw. Gedankeninhalte, die bloß abstrakter Natur sind. Das Entstehen von Innerlichkeit ist z.B. auf gar keine Weise physikalisch erklärbar."
Er wertet es als Alarmsignal, wenn heute in offiziellen Richtlinien unbedingte Glaubensüberzeugungen und missionarischer Eifer als Kriterium für gemeingefährliches fundamentalistisches Sektierertum genannt werden." Erstaunliche Worte für einen, der sich zum Katholizismus bekennt!
In Europa, warnt er, sei in den vergangenen Jahrzehnten unter der Norm political correctness eine Einschränkung der Meinungsfreiheit zu beobachten. Wer an Gott glaubt, der glaubt, dass das Gute fundamentaler ist als das Böse" und dass das Niedere somit vom Höheren aus verstanden werden muss und nicht umgekehrt." Das ist sicherlich auch eine Anspielung auf die Evolutionslehre, die so gesehen zur Umwertung der Werte ihren Beitrag geleistet hat und damit eher den Nachweis des Irrtums erbringt.
Auch die große Sehnsucht des Menschen nach einem im eigentlichen Sinne menschenwürdigen Zustand" wäre naturalistisch nicht erklärbar. Spaemann beharrt darauf, dass Glaube und Vernunft keine Widersprüche seien. Glauben sei sogar die höchste Form von Rationalität, weil er erkannt habe, dass jedes Erkennen auf Glauben beruht. Das Spezifische unserer gegenwärtigen Zivilisation sei, dass man versuche, die Überzeugungen der Menschen dem statistischen Realverhalten anzupassen. Auch wieder nur eine Form der Gleichschaltung der Masse, die man dann leichter manipulieren kann! Das Übliche als das Richtige zu legitimieren, ist jedenfalls mit dem Christentum nicht vereinbar. Sehr wohl aber mit dem ökumenischen Prinzip und Synkretismus.
Spaemann weist darauf hin, es gäbe da eine atheistische Atmosphäre, die tendenziell die Organe für die unsichtbare Welt zum Absterben bringt. Vielleicht unterschätzt Spaemann die momentan ebenso feststellbare Ausbreitung der Spiritualität. Es wird interessant zu beobachten sein, inwieweit und in welcher Form diese mit dem Atheismus und der Wissenschaftsgläubigkeit eine Allianz gegen den von Spaemann vertretenen Glauben an den Gott Abrahams eingehen wird.
Spaemann versäumt es auch nicht, bei allen theoretischen Ausführungen einen Lebensstil vorzuschlagen, der die Seele nicht beschädigt, sondern ihr gut tut, der auch positiv auf die Umgebung ausstrahlt und daraus seine Attraktivität bezieht. Er meint natürlich die christliche Lebensweise.
Interessant sind auch seine Ausführungen zum Leid. So wie der Schmerz ein hilfreiches Signal einer Bedrohung sei, so mache das Leid deutlich, dass das Böse in der Welt ist. Wäre es so, dass der Zusammenhang von Sünde und Leid jederzeit unmittelbar erfahrbar wäre, wäre es so, dass der Böse leidet und der Gute nicht, dann wäre die Welt prinzipiell im Gleichgewicht, und der Böse wäre nicht der Fürst dieser Welt." Leiden zerstöre die Lüge, das Böse sei nicht böse. Eine etwas vereinfachte Darstellung. Die Wirklichkeit ist schlimmer.
Ein empfehlenswertes Buch.
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Weihnachtlich falten: Stimmungsvolle Dekorationen aus Papier Margarete Vogelbacher Broschiert, Juli 2006 Verkaufsrang: 87916 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Traumhaft schöne Faltobjekte aus hochwertigen Transparent-, Alu- und Tonpapieren. Neu: Bei einigen Modellen kommen die eindrucksvolle Kreis- und Fächerfaltung kombiniert zur Anwendung. Tischlicht, Dose, Weihnachtsbaumschmuck oder beleuchteter Fensterstern - Papier-Kreationen in ihrer schönsten Form! 32 Seiten, A5
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Paulus: Sein Leben, sein Wirken, seine Zeit Claus P. März Broschiert, Juni 2008 Verkaufsrang: 12171 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Für 2008/2009 hat Papst Benedikt XVI. ein Paulusjahr ausgerufen. Anlass ist der 2000. Geburtstag des Völkerapostels, der als großer Theologe und Missionar des Urchristentums bekannt ist. In dieser kompakten Biografie werden alle wichtigen Daten, Ereignisse, Orte und Fakten aus seinem Leben leicht verständlich auf den Punkt gebracht: seine ursprüngliche Verfolgung der Christen als Saulus, das Bekehrungserlebnis bei Damaskus, seine anschließenden Missionsreisen, die Gefängnisaufenthalte und sein Märtyrertod. Hervorragend recherchiert und auf dem neuesten Forschungsstand ist diese Biografie zugleich eine leicht verständliche Einführung für jedermann.
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Italien Franziskusweg: Von Florenz über Assisi nach Rom Kees Rodenburg Broschiert, 27. Mai 2008 Verkaufsrang: 75023 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Viele Menschen entdecken das Wandern als eine Form der spirituellen Erfahrung und innerer Selbstfindung. Doch ist der Jakobsweg nur einer der vielen alten Pilgerpfade, die quer durch unseren Kontinent führen. Allerdings sucht man über die weniger bekannten Routen oft vergeblich nach Reiseliteratur. Als regelrechte Ausnahme führt der vor allem von Individualisten geschätzte Verlag Conrad Stein in seiner Reihe "OutdoorHandbuch" einen Reiseführer zum Franziskaner Wanderweg. Der Franziskaner Wanderweg ist einer der weniger bekannten und frequentierten Pilgerpfade. Er führt über 492 km von Florenz über Assisi bis nach Rom - durch die reizvollsten Gegenden Mittelitaliens: Toskana, Umbrien und Latium. Der Reiseführer gliedert sich in zwei Teile: Im ersten Teil erhält der Reisende nützliche Information zur Tour, wie Tipps zur Anreise, Reisezeit und Unterkunftsmöglichkeiten. Im zweiten Teil wird jede der 32 Tagesetappen ausführlich beschrieben. Zu jeder Etappe sind Entfernung, Höhenunterschiede und Gehzeiten angegeben. Auch Trinkwasserquellen unterwegs sowie Übernachtungs- und Einkaufsmöglichkeiten am Zielort sind beschrieben. Sehr Praktisch: Zu den aufgeführten Übernachtungsmöglichkeiten sind Kontaktinformationen (E-Mail oder Telefon) angegeben. So kann man sich schon am Vortag nach freien Zimmern erkundigen. Trotz der ausführlichen Wegbeschreibungen ist Kartenmaterial natürlich unverzichtbar. Auch hier der Autor bereits vorgearbeitet. So ist bereits eine Übersicht der notwendigen Karten enthalten. Viele Fotos (teilweise in Farbe) geben dem Leser einen Eindruck von der großartigen Landschaft, durch welche die Wanderroute führt. Fazit: Ein ganz besonderer Reiseführer, der vor allem für den individuellen Wanderfreund sehr zu empfehlen ist.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Rezension von der Internetseite heilbuch.info 5 von 5 Punkten Spätestens seit dem Überraschungserfolg des Entertainers Hape Kerkeling mit seinem Roman "Ich bin dann mal weg - Meine Reise auf dem Jakobsweg" ist die Jahrhunderte alte Tradition der Pilgerreise wieder in das Bewusstsein vieler Menschen gerückt. Selten zu vor waren Pilgerreisen so populär wie heute.
Viele Menschen entdecken das Wandern als eine Form der spirituellen Erfahrung und innerer Selbstfindung.
Doch ist der Jakobsweg nur einer der vielen alten Pilgerpfade, die quer durch unseren Kontinent führen. Allerdings sucht man über die weniger bekannten Routen oft vergeblich nach Reiseliteratur.
Als regelrechte Ausnahme führt der vor allem von Individualisten geschätzte Verlag Conrad Stein in seiner Reihe "OutdoorHandbuch" einen Reiseführer zum Franziskaner Wanderweg.
Der Franziskaner Wanderweg ist einer der weniger bekannten und frequentierten Pilgerpfade. Er führt über 492 km von Florenz über Assisi bis nach Rom - durch die reizvollsten Gegenden Mittelitaliens: Toskana, Umbrien und Latium.
Der Reiseführer gliedert sich in zwei Teile: Im ersten Teil erhält der Reisende nützliche Information zur Tour, wie Tipps zur Anreise, Reisezeit und Unterkunftsmöglichkeiten.
Im zweiten Teil wird jede der 32 Tagesetappen ausführlich beschrieben. Zu jeder Etappe sind Entfernung, Höhenunterschiede und Gehzeiten angegeben. Auch Trinkwasserquellen unterwegs sowie Übernachtungs- und Einkaufsmöglichkeiten am Zielort sind beschrieben. Sehr Praktisch: Zu den aufgeführten Übernachtungsmöglichkeiten sind Kontaktinformationen (E-Mail oder Telefon) angegeben. So kann man sich schon am Vortag nach freien Zimmern erkundigen.
Trotz der ausführlichen Wegbeschreibungen ist Kartenmaterial natürlich unverzichtbar. Auch hier der Autor bereits vorgearbeitet. So ist bereits eine Übersicht der notwendigen Karten enthalten.
Viele Fotos (teilweise in Farbe) geben dem Leser einen Eindruck von der großartigen Landschaft, durch welche die Wanderroute führt.
Fazit: Ein ganz besonderer Reiseführer, der vor allem für den individuellen Wanderfreund sehr zu empfehlen ist.
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Der Vatikan: Geschichte einer Weltmacht im Zwielicht Klaus-Rüdiger Mai Gebundene Ausgabe, 10. Juni 2008 Verkaufsrang: 29956 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Vatikan: Mythos, Macht und Wirklichkeit der mächtigsten und undurchsichtigsten Institution auf diesem Globus
Der Vatikan ist Symbol für Politik und Macht der katholischen Kirche. Seit über 2000 Jahren nimmt sie weltweit entscheidenden Einfluss auf Politik und Leben von Milliarden von Menschen. Sie ist Keimzelle größter humanitärer Unternehmungen, Hort bedeutendster Kulturgüter, eine der einflussreichsten Finanzmächte dieses Globus. Aus der Geschichte ist diese Weltmacht ebenso wenig wegzudenken wie aus der Gegenwart. Doch die katholische Kirche ist nicht unfehlbar: Scheiterhaufen, Fälschungen, Auftragsmorde und Vetternwirtschaft sind die düsteren Kapitel der Geschichte des »Gottesstaates«.
Dr. Klaus-Rüdiger Mai, Biograph von Papst Benedikt XVI. und Autor des internationalen Bestsellers »Geheimbünde«, durchleuchtet kompetent, kritisch und unabhängig die Geschichte der sichtbaren und unsichtbaren Machtstrukturen und Aktivitäten der allgegenwärtigen Institution Kirche. Bislang einzigartig behandelt »Der Vatikan« die gesamte Zeit von den Anfängen bis in die jüngste Gegenwart und bleibt dabei dennoch äußerst pointiert, kompakt und immer fesselnd.
Umfassend, kompakt, gut lesbar!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Faktenreich, seriös und unterhaltsam 5 von 5 Punkten In seinem Buch erzählt Klaus Rüdiger Mai die Geschichte der ältesten Weltmacht, nämlich des Vatikans. Wer seine Klischees über den Vatikan innig liebt, egal ob positiv oder negativ, weiß oder schwarz, sollte das Buch nicht in die Hand nehmen. Wer aber der historischen Wahrheit auf die Spur kommen will, dem sei das Buch angeraten, denn Mai betrachtet den Vatikan in Geschichte und Gegenwart, wird ihm doch die Historie zum Mittel, den Vatikan zu begreifen. Das alles ist gut informiert und wissenschaftlich seriös, dabei aber nie langweilig. Die Lektüre stellt eine wahre Zeitreise durch 2000 Jahre Geschichte dar. Bei manchen Themen hätte ich gern länger verweilt, aber dann wäre das Buch vermutlich doppelt so dick geworden und es stellt ja auch keine geringe Leistung dar, die ganze Geschichte kompakt darzustellen, ohne daß die Menschen, die diese Geschichte gemacht haben, zu kurz kommen. So ist Der Vatikan. Geschichte einer Weltmacht im Zwielicht ein Geschichts- und ein Geschichtenbuch gleichermaßen. Und man sollte das Buch schon ganz gelesen haben, bevor man Behauptungen darüber in die Welt setzt, wie archimedes. Die Klischees, von denen er übrigens keines zumindest beispielhaft benennt (warum wohl?), konnte ich im Buch nicht finden, dafür umso mehr Wahrheit, auch wenn sie zuweilen schmerzhaft sein mag.
Ein Buch für alle, die sich ihr eigenes Urteil bilden wollen. Ein Buch für Selberdenker.
Weitere Lesermeinungen |
Sex. Gott: Worum es eigentlich geht Rob Bell Gebundene Ausgabe, Januar 2008 Verkaufsrang: 42693 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sexualität ist eine spirituelle Angelegenheit. Wenn sie das nicht mehr ist, verkommt sie zu einer menschenverachtenden Technik , die den anderen zum Objekt der eigenen Lustbefriedigung macht. Und das, so sagt Rob Bell, geschieht weitgehend in unserer übersexualisierten Gesellschaft. Bell geht es darum, angesichts vielfältiger Verirrungen und Entstellungen die Schönheit, das Geheimnis und die Kraft einer "geheiligten" Sexualität zurückzugewinnen. Denn dies, so sagt er, hat Bedeutung weit über die Beziehung von zwei Menschen hinaus. Seine Überraschenden Perspektiven wecken eine intuitive Ahnung für den tiefen Sinn und das Wesen von Sexualität und rühren im Leser jene Schicht an, wo man unwillkürlich zustimmt: Ja, so muss es gemeint sein. "Eine Ehe ist ein Zeichen der Verbundenheit, das über sich selbst hinausweist. Von der Liebe zweier Menschen strahlt etwas aus, das das Gute in der Welt vermehrt." Das Buch weckt Hoffnung auch für Menschen, die in einer Ehe oder Partnerschaft Verle
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Martin Luther und seine Zeit: Materialien für die Grundschule Elvira Feil-Götz, Dieter Petri, Jörg Thierfelder Taschenbuch, Juni 1999 Verkaufsrang: 70698 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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