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Das Weltgeheimnis: Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels - Thomas De PadovaDas Weltgeheimnis: Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels
Thomas De Padova

Gebundene Ausgabe, März 2009
     Verkaufsrang: 10948      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Vermessung des Himmels: 1609 baut Galileo Galilei in Padua ein Teleskop, er entdeckt neue Gestirne, Gebirge auf dem Mond und dass sich unmöglich alles um die Erde drehen kann. Im selben Sommer veröffentlicht Johannes Kepler seine Planetengesetze und begründet die moderne Himmelsphysik. Thomas de Padova, Physiker und Wissenschaftsjournalist, zeigt diese Epochenwende in ganz neuem Licht. Glänzend geschrieben und gestützt auf ihren kaum beachteten, spannungs-vollen Briefwechsel, erzählt er erstmals die ungleiche Beziehung der beiden so unterschiedlichen Forscher: Galilei, in künstlerischem Umfeld aufgewachsen, bastelt und experimentiert. Dem studierten Theologen Kepler dagegen geht es um den großen Weltentwurf. Gleichzeitig, doch jeder auf seine Art, greifen sie nach den Sternen.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Neuer Himmel      5 von 5 Punkten
Nur um das gleich vorneweg zu nehmen: Ich bin überhaupt kein naturwissenschaftlich interessierter Mensch.
Aber ich lebe mit einem Mathematiker zusammen und so kam ich an Das Weltgeheimnis von Thomas de Padova.
Kepler, Galilei und die Vermessung des Himmels, so der Untertitel. Na gut für Geschichte kann ich mich schon begeistern.
Die ersten Seiten machen bereits klar, dass man auch völlig ohne spezifische Interessen auskommt. Man braucht einfach nur Freude an einer spannenden Geschichte.
Thomas de Padova erzählt zwei Lebensläufe, die eine Zeit des Umbruchs und der Entdeckungen widerspiegeln. Der Italiener Galileo Galilei und der Deutsche Johannes Kepler- beide revolutionieren die Wissenschaft und das Weltverständnis ihrer Zeit. Dabei haben Sie außer ihren Forschungsthemen kaum etwas gemein.
Während Galilei sich im aufgeschlossenen Padua um sein internationales Ansehen bemüht, muss Kepler im fernen Prag mit den Vorunruhen zum dreißig jährigen Krieg fertig werden.
Thomas de Padova nutzt den Briefwechsel um Unterschiede, aber auch Berührungspunkte zwischen den beiden großen Persönlichkeiten aufzuzeigen. Dabei bekommt der Leser einen außerordentlich spannenden Blick auf ein Europa im Umbruch zur Neuzeit.
Am Ende glänzt das Buch nochmals, und zwar mit einem kommentierten und nach Kapiteln geordnetem Literaturverzeichnis.
Ein außergewöhnliches Buch, das die Verbindung von Biographie, wissenschaftlichem Sachbuch und spannender Lektüre mühelos meistert.
Ohne Einschränkung zu empfehlen.
Laura Wilbert


Vespa mi' amore: Alle Motorroller seit 1946. Geschichte. Technik. Nostalgie - Lutz-Ulrich KubischVespa mi' amore: Alle Motorroller seit 1946. Geschichte. Technik. Nostalgie
Lutz-Ulrich Kubisch

Gebundene Ausgabe, 1993
     Verkaufsrang: 11146      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 7 Tagen.

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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"Vespa: Das ist ein Glücksgefühl auf zwei Rädern, das sind die Swingin' Fifties und die Rockin' Sixties - aber auch Ausdruck von Lebensstil in unserer heutigen, ansonsten so hochmotorisierten Zeit". Wer in den letzten Jahren durch die Hallen der großen Motorradmessen schlenderte, fühlte sich zunehmend fehl am Platze: In jeder Ecke standen Roller. Die kleinen Dinger mit den knubbeligen Rädern sind voll im Trend, doch eine Vespa ist immer noch unerreicht, wie nicht zuletzt Ulrich Kubischs großes Vespa-Buch weiß. Sein prachtvolles Buch ist eine liebevolle Hommage an den Roller schlechthin, die "Vespa" von Piaggio. 50 Jahre jung, war sie nie so erfolgreich wie heute. Die Vespa ist ein Klassiker auf kleinen Rädern, wurde zum Trendsetter und fand unzählige Nachahmer. Doch am Original aus Italien führt kein Weg vorbei. Und auch wenn der Roller eigentlich keine italienische Erfindung ist, so entdeckte man doch zuerst südlich der Alpen dessen charmante Seiten. Inzwischen schwirren die Wespen überall umher, und diese Spezialausgabe erweist ihnen seine Referenz, in Geschichte, Technik, Kult, Kitsch - und unzähligen Abbildungen."

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)

Volltreffer!      5 von 5 Punkten
Hallo!
Dieses Buch war ein Weihnachtsgeschenk für meinen Freund, einen Vespa- Liebhaber deluxe! Und mit diesem Buch hab ich voll ins Schwarze getroffen....er liest im Bett, er liest in der Badewanne, er nimmt es mit zu Freunden!
Ich kann dieses Buch also nur wärmstens empfehlen, auch wenn man nicht der Technik- Freak ist, bietet dieses Buch genug stylische Bilder von anno dazumals!


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Die Bruderschaft der Glocke: Ultrageheime Technologie des Dritten Reichs jenseits der Vorstellungskraft - Joseph P. FarrellDie Bruderschaft der Glocke: Ultrageheime Technologie des Dritten Reichs jenseits der Vorstellungskraft
Joseph P. Farrell

Broschiert, März 2009
     Verkaufsrang: 26764      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Ein ausführlich recherchiertes Werk über die Dunkelwelt der Nazi-Geheimforschungen und deren Überleben nach dem Krieg. Besonderes Augenmerk legt der Autor dabei auf das Projekt "die Glocke", die als einziges Forschungsprojekt im Dritten Reich die Sicherheitsstufe "kriegsentscheidend" erhielt. Joseph Farrell spekuliert über die mögliche (Skalar-) Physik hinter diesem Projekt, den Ursprung dieser Physik und über die Frage, wohin diese Physik und deren Protagonisten nach dem Krieg verschwanden.Was hat es mit der geheimnisumwobenen Glocke auf sich?
1945 verließ ein geheimes Hightech-Waffenprojekt mit dem Decknamen die Glocke seinen unterirdischen Bunker in Niederschlesien und mit ihr Hans Kammler, Viersterne-General der SS. An Bord eines riesigen sechsmotorigen Ultralangstreckenflugzeugs vom Typ Junkers 390 verschwanden die Glocke, Kammler und sämtliche Projektunterlagen für immer von der Bildfläche.
Ging dieser Flug nach Amerika oder nach Argentinien? Der Großteil der Wissenschaftler und Techniker, die an diesem Projekt gearbeitet hatten, wurden im Vorfeld von der SS kaltblütig ermordet. So verschwand eine Geheimwaffe, die laut einem deutschen Physik-Nobelpreisträger die Einstufung als kriegsentscheidend erhalten hatte eine Sicherheitseinstufung, die höher lag als alle anderen Geheimwaffen des Dritten Reichs, höher sogar als die Atombombe.
Welche bahnbrechenden physikalischen Geheimnisse waren mit der Glocke verbunden? Um sie zu schützen, scheuten überlebende Nazis jedenfalls auch nach dem Krieg keine Mittel.
Dr. Joseph P. Farrell, spezialisiert auf die Erforschung wenig dokumentierter Aspekte in Wissenschaft und Geschichte, enthüllt in diesem Buch eine unfassbare Reihe exotischer Technologien, die im Dritten Reich erforscht wurden. Er wirft damit ein neues, verstörendes Licht auf die gängige Sichtweise über den Ausgang des Zweiten Weltkrieges aber auch auf den Roswell-Vorfall und MAJIC-12, das mysteriöse Geheimteam der amerikanischen Regierung zur Untersuchung von UFOs.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Exotische Waffen aus dem Dritten Reich?      5 von 5 Punkten
Joseph P. Farrell ist einigen Lesern bereits bekannt durch seine tiefgreifenden und gut recherchierten Bücher, so u.a. DER TODESSTERN GIZEH, dessen weiterführenden Gedanken in diesem neuen Buch ihre Forsetzung finden.
Mit diesem umfangreichen Werk geht er diesmal der scheinbar verlorenen Technologie auf den Grund, die ihren Ursprung in der wirren Zeit des Dritten Reiches und danach haben.
Gekonnt analytisch berichtet er aber nicht nur von diesen exotischen Waffen und ihrer Existenz, sondern konzentriert sich auf die zugrunde liegenden und recht unheimlichen physikalischen Gesetzmäßigkeiten, die hinter diesen Waffen steckt. Darüber hinaus behandelt Farrell die möglichen Konsequenzen, die diese Gesetzmäßigkeiten und Waffen für unsere aktuelle Weltsituation haben. Diese Technologien können nämlich sowohl friedlich in der Energiegewinnung angewendet werden, als auch als destruktive Waffen, die unserem Planeten mehr als schaden können.
Vielen mögen die Erkenntnisse und Gedanken von Farrell abstrus vorkommen, aber wer es wagt, sich unvoreingenommen mit diesem Thema auseinanderzusetzen, der wird in dieser Arbeit unschätzbare Informationen finden, die sein Weltdenken verändern werden.


Schöne Aussichten: Kleine Geschichte der Landschaft - Hansjörg KüsterSchöne Aussichten: Kleine Geschichte der Landschaft
Hansjörg Küster

Broschiert, 29. Januar 2009
     Verkaufsrang: 21703      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Italienischer, Französischer oder Englischer Garten, erhabene Wildnis oder geschützte Natur, Heide, Wald oder Gebirge: alles ist Landschaft. Es gibt sogar Mondlandschaft, Stadtlandschaft oder Wohnlandschaft.
Anders als zu Natur, die besteht und vergeht, ob wir sie wahrnehmen oder nicht, gehört zu Landschaft stets auch Reflexion. Wenn wir Landschaft sehen, interpretieren wir sie. Wichtig sind die Metaphern, Stimmungen und gedanklichen Zusammenhänge, die wir mit dem Eindruck einer Gegend verbinden. Dennoch gibt es keine Landschaft, in der ausschließlich Elemente der Kultur vorkommen. Selbst in der durch und durch gestalteten Landschaft einer Stadt oder eines Parks sind noch natürliche Einflüsse wirksam. Und doch ist Landschaft niemals das gleiche wie Natur. Für den Pflanzenökologen Hansjörg Küster ist sie ein in Jahrtausenden gewachsenes und weiter wachsendes Geschichtsbuch, das man lesen kann und an dem man weiter schreiben wird - als Landwirt, als Planer oder als einer, der Landschaft "nur" beobachtet und liebt.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Leider nicht ganz so gut      3 von 5 Punkten
Gestalterisch sehr schön, aber gegenüber den zwei sehr guten anderen Büchern von Jans Jörg Küster zur Geschichte von Landschaft bzw. Wald (Geschichte der Landschaft in Mitteleuropa. Sonderausgabe: Von der Eiszeit bis zur Gegenwart Geschichte des Waldes. Sonderausgabe: Von der Urzeit bis zur Gegenwart) fällt das neue Werk etwas ab. Der höhere Grad an Abstrahierung fordert seine Opfer, viele interessante Gedanken zu Einzelaspekten sind verloren gegangen. Besser die anderen beiden Bücher lesen, denn die sind mehr als lesenswert!!!


Die kürzeste Geschichte allen Lebens: Eine Reportage über 13,7 Milliarden Jahre Werden und Vergehen - Harald LeschDie kürzeste Geschichte allen Lebens: Eine Reportage über 13,7 Milliarden Jahre Werden und Vergehen
Harald Lesch, Harald Zaun

Gebundene Ausgabe, August 2008
     Verkaufsrang: 10409      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 16,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wenn Harald Lesch und Harald Zaun die aufregende Geschichte der 13,7 Milliarden Jahre andauernden Entstehung allen Lebens erzählen, hat das durchaus die Wucht des biblischen Schöpfungsmythos. Ihr Buch ist jedoch das Gegenteil eines Märchens: eine kurze wissenschaftliche Reportage über die Natur, vom Urknall bis zum Homo sapiens.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)

Kosmischer Schnelldurchlauf      5 von 5 Punkten
Die kürzeste Geschichte allen Lebens erzählen der Münchener Astrophysik-Professor und TV-Moderator Harald Lesch und der Kölner Wissenschaftsjournalist Harald Zaun in einer Tour de Force durch 13,7 Milliarden Jahre Naturgeschichte. Die beginnt mit dem Urknall, der unser Universum erschuf, und endet mit Albert Einstein, genauer: seinem bekannten Zitat "Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt." Gleichwohl wissen wir schon eine ganze Menge, und die beiden Autoren haben die nicht einfache, transdisziplinäre Aufgabe meisterhaft gelöst, eine Verbindung von der Kosmologie und Astrophysik zur Chemie, Geologie, Paläontologie, Biologie und Hirnforschung zu ziehen und eine Zeitreise vom Anfang der Welt bis zum Menschen zu schildern. Dabei müssen viele Aspekte ausgeblendet werden und Vereinfachungen sind teilweise auch nötig. Aber dessen sind sich die Autoren bewusst, und sie halten sich überwiegend an die gut etablierten naturwissenschaftlichen Kenntnisse, lassen jedoch auch Spekulationen und offene Fragen nicht unerwähnt und streifen philosophische Themen. Viele schöne Zitate schmücken den locker und unterhaltsam geschriebenen Text. Selten ist die gesamte Entwicklung der Materie so prägnant komprimiert worden. Und ein kleines Daumenkino gibt es auch noch: Es zeigt die Entwicklung vom plumpen Dinosaurier zum elegant dahinfliegenden Vogel und symbolisiert so auch die Kritik an Kreationismus- und "Intelligent Design"-Ideologien, denen die Autoren "eine klare Absage erteilen".


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Auf den Spuren genialer Forscher und Erfinder: ZDF Terra X - Auf den Spuren genialer Forscher und Erfinder: ZDF Terra X

Broschiert, Januar 2009
     Verkaufsrang: 64980      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 14,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Das Begleitbuch zur neuen Staffel von ZDF Mission X
Stahlhart zum Atlantik: Im Kampf gegen das Monopol von Rockefeller gelingt eine der größten Ingenieursleistungen des 19. Jahrhunderts, eine Pipeline zum Hafen von New York.Sieg der Feuermaschine: Nach 12 Jahren Arbeit bringt der Engländer James Watt 1776 schließlich eine Dampfmaschine zum Laufen. Prompt versuchen alle skrupellos, ihm das Fabrikationsgeheimnis zu entreißen.Verrat in Triest: 1829 gelang es dem Wiener Josef Ressel, im Hafen von Triest das erste Schiff mit einer Schraube in Bewegung zu setzen. Die Schifffahrtsindustrie versuchte den Erfolg mit allen Mitteln zu verhindern.Kampf um den heißen Draht: Gegen das Telefon-Patent von Graham Bell, einem Taubstummenlehrer, trat 1875 Western Union Telegraph, der größte Konzern der damaligen Zeit, auf den Plan, um das Monopol in der Nachrichtenübermittlung zu erhalten.




CD WISSEN Junior - Tatort Forschung - Der gestohlene Geigenkasten: Ein Ratekrimi um Albert Einstein, 2 CDs - Bellinda BellindaCD WISSEN Junior - Tatort Forschung - Der gestohlene Geigenkasten: Ein Ratekrimi um Albert Einstein, 2 CDs
Bellinda Bellinda

Audio CD, 13. Oktober 2008
     Verkaufsrang: 87089      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 12,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Berlin 1920: Albert Einstein ist häufiger Gast bei den Hausmusikabenden der Familie Goldfarb. Eines Tages wird Einsteins Geigenkasten gestohlen, in dem sich wichtige Formeln befinden. Die Geschwister Jakob und Hannah untersuchen den Fall - und machen eine verblüffende Entdeckung "

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Gelungener Rundum-Einblick in das Leben und Umfeld Albert Einsteins      5 von 5 Punkten
Mit diesem Hörbuch lernen die Kinder spielerisch, wie, wann und wo der Physiker und Mathematiker Albert Einstein gelebt und gearbeitet hat. Dabei handelt es sich nicht um eine reine Biografie des Physikers und Mathematikers. Einstein ist vielmehr der Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Ein Dieb vergreift sich an seinen Notizen und seiner Geige. Die Geschwister Hannah und Jakob spielen sogleich begeistert Detektiv und kümmern sich um den Fall. Mit sehr viel Liebe zum Detail werden ihre Nachforschungen geschildert, die zudem einen Einblick in die Gesellschaft und das Leben im Berlin der 1920er Jahre, aber auch in die jüdische Lebensweise geben. So erfahren die Kinder u. a., dass damals die Leute begeistert ins Kino gingen, dass es bereits eine Straßenbahn gab und wie Juden den Sabbat feiern. Außerdem, dass eine neue Theorie (wie z. B. die Relativitätstheorie) zu Beginn meistens nicht gleich akzeptiert wird und dass ein Wissenschaftler beharrlich sein muss. Die Kapitel sind an passenden Stellen mit Geräuschen und Musik versehen, die die lebendige Wirkung des Sprechers noch unterstreicht. Die Rätsel werden immer durch einen Musikjingle angekündigt und von einer weiblichen Sprecherin gesprochen. So merken die Kinder sofort, dass sie nun die Ohren spitzen müssen, um das Rätsel lösen zu können.


Dark Summit: Tödliche Herausforderung am Mount Everest - Nick HeilDark Summit: Tödliche Herausforderung am Mount Everest
Nick Heil

Broschiert, 5. Februar 2009
     Verkaufsrang: 149697      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 8,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Hier wird buchstäblich über Leichen gegangen: Die fortschreitende Vermarktung des Himalaya durch die Expeditionsindustrie führt zu immer mehr Opfern unter den Bergsteigern. Kameradschaft am Berg zählt kaum noch. Nick Heils hochbrisanter Bericht über Bergsteigerkatastrophen am Everest deckt den großen Skandal der Expeditionsmafia im Himalaya auf. Ein Tatsachenbericht - spannend wie ein Thriller.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Wenig Neues neu verpackt      3 von 5 Punkten
Der Autor geht der Frage nach, ob es beim Höhenbergsteigen und insbesondere durch die vielen Expeditionen am Mount Everest noch Moral gibt. Nur - er kann (und will) sie nicht abschließend beantworten. Warum auch? Jeder, der Berge besteigt und lesen kann, kennt das Risiko des Bergsteigens in extremer Höhe. Und jeder, der viel Geld dafür zahlt, die Logistik dafür übernommen zu bekommen, darf erwarten, dass genau dies getan wird. Niemand wird ernsthaft erwarten (dürfen), dass andere ihr Leben für einen aufs Spiel setzen. Und genau das ist die Krux. Dies traut sich der Autor nicht auszusprechen. Er bringt Beispiele für das Eine (unterlassene Hilfeleistung) und das Andere (Hilfeleistung unter Einsatz aller Mittel) und stellt fest, das oftmals Kleinigkeiten über Erfolg oder Misserfolg der einen oder anderen Vorgehensweise entscheiden. Neue Erkenntnisse sind das nicht. Eher eine andere Form der Dokumentation von Russell Brice's 2006er Expedition - aber die kommt in der DVD-Doku um ein Vielfaches besser daher. Daher ist das Buch gut zu lesen, aber wer wirklich Neues erwartet, wird enttäuscht.

Dark Summit      3 von 5 Punkten
Neuigkeiten vom Base camp... unterhaltsam geschrieben jedoch hebt es sich nicht von Michael Kodas " Der Gipfel des Verbrechens " ab. Dennoch eine spannende Lektüre für jeden " Everestliebhaber "


Der Kodex des Archimedes: Das verschollene Wissen der antiken Mathematik - Reviel NetzDer Kodex des Archimedes: Das verschollene Wissen der antiken Mathematik
Reviel Netz, William Noel

Gebundene Ausgabe, 19. September 2007
     Verkaufsrang: 93809      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Entzifferung einer verschollen geglaubten Handschrift stellt unser wissenschaftliches Weltbild auf den Kopf. Ein packender Wissenschaftskrimi, der den legendären Mathematiker Archimedes in einem völlig neuen Licht zeigt. Unlängst wurden in einem Gebetbuch für Mönche aus dem 13. Jahrhundert verloren geglaubte Texte und Zeichnungen des antiken Mathematikers Archimedes entdeckt. Die verborgenen Handschriften, die von Wissenschaftlern nun allmählich wiederhergestellt und lesbar gemacht werden, zeigen, daß Archimedes vor 2200 Jahren Überlegungen anstellte, die seiner Zeit und selbst einem Isaac Newton weit voraus waren. Archimedes hat den Wert der Zahl p entdeckt, eine Theorie der Gravitation aufgestellt und die Wahrscheinlichkeitsrechnung vorweggenommen. Alles, was wir über Archimedes wissen, den viele für den größten Mathematiker aller Zeiten halten, geht auf drei Handschriften zurück, von denen zwei verschollen sind. Die dritte ist dieses Palimpsest - der ursprüngliche Text wurde abgeschabt, das Buch zerpflückt und das Pergament sodann neu beschrieben. William Noel, der Kurator des Museums, das den Kodex des Archimedes aufbewahrt, und Reviel Netz, ein Wissenschaftshistoriker, erzählen die fesselnde Geschichte der Entdeckung und Entzifferung des unschätzbar wertvollen Textes und erklären, warum er so bedeutend ist. Ihr Ergebnis lautet: Die Geschichte der Wissenschaft und der Mathematik muß neu geschrieben werden.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Ein Hit - nicht nur für Historiker und Papierkuratoren bestimmt!      5 von 5 Punkten
Obwohl die Arbeit der Autoren in erster Linie Historiker und Papierkuratoren anspricht, dürfte sie das Interesse eines breiten, an wissenschaftshistorischen Fragen interessierten Publikums wecken. Dies auch dank dem Geschick der Autoren, zwischen historischen, wissenschaftlichen Fakten und erzählerischen Passagen abzuwechseln. Die Bedeutung dieses Buches sollte nicht unterschätzt werden. Zum einen werden neu entwickelte Techniken zum Erkennen verborgener Spuren abgeschabter Texte auf Pergament zur Sprache, zum andern wird die wissenschaftshistorische Bedeutung von Archimedes in ein neues Licht gerückt. Es fällt schwer zu glauben, dass Archimedes im 3. Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung über ein mathematisches Wissen verfügt hat, das den Vergleich mit den Anfängen der modernen Wissenschaften, d.h. mit dem Wissen von Galileo oder Newton nicht zu scheuen braucht. Dies trifft z.B. auf Kenntnisse auf den Gebieten Kombinatorik, Mengenlehre und des Begriffs der "Unendlichkeit" zu.
Vor diesem Hintergrund stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem Wissen, das uns durch die aus blinder Wut zerstörten antiken Bibliotheken verloren ging! Dieses Buch sollte die Forscher sensibilisieren, bei der Arbeit mit Palimpsesten ein Augenmerk auf den Inhalt abgeschabter Texte zu richten, um die Wissenschaft vielleicht mit neuen Sensationen zu beglücken.
Die aufwändige Arbeit der beiden Autoren ist als höchst wertvoller Beitrag zu werten, weil sie etwas Licht in das von unseren Vorfahren zerstörte Kulturgut "antike Wissenschaft" bringt! Sie illustriert eindrücklich, wie angeblich "tote" Geschichte mit modernsten Technologien wieder "Leben" gewinnt!


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Geschichte der antiken Technik - Helmuth SchneiderGeschichte der antiken Technik
Helmuth Schneider

Broschiert, 23. August 2007
     Verkaufsrang: 79255      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 7,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Helmuth Schneider erhellt die Ursprünge der antiken Technik in Ägypten und dem Alten Orient und beschreibt technische Entwicklungen in Griechenland und Rom in den Bereichen Landwirtschaft, Bergbau, Handwerk, Bau- und Transportwesen, Infrastruktur, Kommunikation, Mechanik, Zeitmessung sowie im Militärwesen. Den Abschluß bildet ein Kapitel über die technologische Fachliteratur der Antike.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Die antike Technik      4 von 5 Punkten
Wussten Sie, wer den Schaufelraddampfer erfunden hat? Das war ein unbekannter spätantiker Autor, der sich Gedanken über die Verbesserung der Verteidigung der römischen Reichgrenzen machte und ein durch Ochsen betriebenes Kriegsschiff entworfen hat. Zwar kam es, soweit man bis heute weiß, nie zum Bau eines solchen Schiffes, aber es ist schon interessant, zu welch wegweisenden Entwürfen antike Erfinder imstande waren.
Diese und andere Leistungen der antiken Technik beschreibt Helmuth Schneiders faktenreiches Buch. Damit liegt eine kompaktes und zügig zu lesendes Vademecum zu griechischen und römischen Entdeckungen vor, denn auf der griechisch-römischen Zeit liegt der Schwerpunkt des Bandes. Unter anderem behandelt werden die ägyptischen und orientalischen Ursprünge technischer Entwicklung, die Landwirtschaft, Energiequellen, Metalle, das Handwerk, Bautechnik, Zeitmessung und vieles mehr. Auch ein Kapitel zur technologischen Fachliteratur fehlt nicht.
Der Band ist zwar sehr knapp; besonders zur Bautechnik und zu spektakulären Leistungen und Anstrengungen (Pyramiden, Tempel- und Tunnelbau) würde man sich etwas mehr wünschen. Hiermit liegt aber insgesamt eine günstige und ansprechende Einführung vor.


Das unbeschriebene Blatt: Die moderne Leugnung der menschlichen Natur - Steven PinkerDas unbeschriebene Blatt: Die moderne Leugnung der menschlichen Natur
Steven Pinker

Gebundene Ausgabe, September 2003
     Verkaufsrang: 170589      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Bei unserer Geburt sind wir wie unbeschriebene Blätter, auf die dann unsere Erfahrungen in der Welt geschrieben werden. Diese definieren letztlich, wer wir sind. Ein Phänomen, für das John Locke bereits im 17. Jahrhundert den sprechenden Begriff der Tabula rasa erfand; eine Theorie, die mit dem Wandel von Zeit und Erkenntnis nicht Schritt halten konnte. So sollte man zumindest meinen. Steven Pinker beweist jedoch das Gegenteil. Der Kognitionspsychologe und Bestsellerautor zeigt auf eloquente und eindrückliche Weise, wie weit die überholt geglaubte Lockesche Vorstellung vom Menschen auch in Wissenschaftskreisen nach wie vor verbreitet ist. Aus Pinkers Sicht überschätzt jene Haltung die Bedeutung der "Umwelt" maßlos. Pinker erforscht die Geschichte des zu Grunde liegenden Denkfehlers ebenso wie die kulturellen Vorurteile, die dazu geführt haben, dass wir die Rolle der Gene systematisch unterbewerten.
Mit "Das unbeschriebene Blatt" legt Steven Pinker erneut ein Standardwerk vor, das nicht nur durch seine wissenschaftlichen Erkenntnisse und Thesen besticht, sondern durch Witz und Intelligenz v.a. eines ist: ein großartiges Lesevergnügen.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)

Meilenstein      5 von 5 Punkten
Zwei Jahre nach Erscheinen der Originalausgabe dieses Buches ("The Blank slate") wurde der Sprach- und Kognitionsforscher Steven Pinker vom Time Magazine in die Gilde der gegenwärtig "100 einflussreichsten Menschen der Welt" gewählt (Time Magazine, April 26, 2004). Zuvor wurde er bereits von den renommierten Wissenschafts-Institutionen "National Academy of Sciences" und der "Royal Institution of Great Britain" ausgezeichnet. Er ist also kein Leichtgewicht.
Als der frühere Präsident der Harvard Universität, Larry Summers, im Januar 2005 "angeborene Unterschiede zwischen den Geschlechtern" als Ursache dafür ausmachte, dass Frauen unter den Professoren der Natur- und Ingenieurswissenschaften weit unterrepräsentiert sind, fegte ein Sturm der Entrüstung über den Campus (und letztlich den Präsidenten hinweg). Der Harvard Professor Steven Pinker wurde zu einer öffentlichen Debatte mit der Harvard Professorin Elizabeth S. Spelke zum Thema "Frauen in der Wissenschaft" eingeladen. Wie kaum zuvor wirbelten die geballten wissenschaftlichen Argumente durch den Saal. Im "Das unbeschriebene Blatt" hatte Steven Pinker seine kühnen Analysen zu diesem Thema bereits leidenschaftlich präsentiert.
Auch zu weiteren aktuellen Themen, wie die Nutzung von Stammzellen und die Frage, ob der Mensch wirklich einen freien Willen besitze, hat Steven Pinker in diesem Buch wissenschaftlich Stellung bezogen. Seither sind Details dazugekommen, aber nichts wesentlich Neues.
Das Buch.
Im vergangenen Jahrhundert, so Steven Pinker, wurden sittliche Grundsätze auf Fundamenten erstellt, wie
- "Das Unbeschriebene Blatt" (alle Menschen kommen gleichermaßen "unbeschrieben" auf die Welt; der menschliche Charakter und seine Individualität gründen auf unterschiedlicher Erfahrung, Erziehung und Kultur). Stimmt nicht, alle grundlegenden Begabungen und Temperamente werden zu einem nicht unerheblichen Anteil vererbt.
- "Der edle Wilde" (der Mensch sei von Natur aus friedliebend und selbstlos) - ein Mythos.
- Körper und Seele seien strikt getrennte Einheiten. Aber: Unsere Gedanken und Gefühle sind ein Ergebnis der Tätigkeit unserer Hirnzellen und untrennbar mit ihnen verbunden. Und, Hirnschäden können unsere Persönlichkeit und unser moralisches Verhalten verändern (Frage: was passiert dann mit unserer Seele?).
Den überwältigend vielen wissenschaftlichen Erkenntnissen zum Trotz, wird die menschliche Natur immer noch verleugnet. Die Gründe liegen vorwiegend in folgenden Ängsten:
- wenn die Menschen von Geburt an verschieden wären, ließe sich Unterdrückung rechtfertigen;
- wenn die Menschen von Natur aus amoralisch wären, hätten wir keine Hoffnung, die menschliche Existenz verbessern zu können;
- wenn menschliches Verhalten biologische Ursachen hätte, hätten wir keinen freien Willen und könnten nicht für unser Verhalten verantwortlich gemacht werden;
- Wenn wir lediglich ein Produkt der Biologie wären, hätte das Leben keinen höheren Sinn und Zweck mehr.
Diese Ängste, so Steven Pinker, sind nicht gerechtfertigt. Im Gegenteil, er weist nach, dass gerade die Verleugnung der menschlichen Natur brandgefährlich ist und genau dazu führen kann, wovor sich die Menschen ängstigen. Das Buch macht darauf aufmerksam, woher die Tabuisierung der menschlichen Natur kommt und ist voll Zuversicht, dass die Werte, die wir achten, an der Weiterentwicklung der Erkenntnisse nicht zerbrechen werden.
Faszinierend.
"Das unbeschriebene Blatt" ist ein Meilenstein. Steven Pinker weist auf die erblichen Anteile unserer Persönlichkeiten hin, ohne deterministisch zu sein, und berücksichtigt gleichzeitig Einflüsse der Umwelt. Er zeigt, wieso sich Geisteswissenschaften und Naturwissenschaften mit einer gemeinsamen Würdigung der menschlichen Natur so schwer tun.
Das Buch hat auch nach fünf Jahren nichts von seiner Faszination verloren. Es verdient sechs von fünf Sternen!


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Holz: Wie ein Naturstoff Geschichte schreibt - Joachim RadkauHolz: Wie ein Naturstoff Geschichte schreibt
Joachim Radkau

Gebundene Ausgabe, 10. Oktober 2007
     Verkaufsrang: 107859      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 24,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Ötzi, der Mann aus dem Eis, konnte bei seiner Gletscherbesteigung ebenso wenig darauf verzichten wie dieBaumeister mittelalterlicher Kathedralen oder die Energieunternehmen unserer Tage: Holz ist als Werk-, Bau- und Brennstoff unentbehrlich. Dieses Buch erzählt die wechselvolle Kulturgeschichte des Holzes und gewährt überraschende Einblicke in die Beziehung zwischen dem Naturstoff Holz und seinem Nutznießer Mensch: angefangen bei den Jägern der Steinzeit bis zur globalisierten Gesellschaft des 21. Jahrhunderts, in der das Holz eine vielfältige und unerwartete Renaissance erlebt.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ein kluges und anschaulches Buch, das Lust macht an Geschihcte und Zusammenhänge in der globalisierten Welt verständlich erklärt      5 von 5 Punkten
"Die Dinge und Materialien, mit denen wir täglich hantieren, haben oft weite Wege hinter sich, ehe sie zu uns gelangen. Ihre wechselvolle Vorgeschichte wird aber im fertigen Produkt ausgeblendet. Was wir an der Kasse kaufen, präsentiert sich uns als neu und geschichtslos. Wenn man seiner Vorgeschichte nachgeht, stößt man auf Überraschendes und Erstaunliches. Auch Verdrängtes und Unbewusstes taucht auf. Gerade am Leitfaden der Stoffe zeigen sich die Konflikte unserer globalisierten Welt."
Der Oekom-Verlag hat in seiner außergewöhnlichen und in der Welt der Sachbücher einzigartigen Reihe "Stoffgeschichten" Stoffe beschrieben, die gesellschaftlich oder politisch relevant sind.
Für den Stoff Holz hat er als Autor den Bielefelder Professor Joachim Radkau gewonnen, einen der produktivsten und ausgewiesensten Kenner der Umweltgeschichte und Autor zahlreicher Standardwerke zur Technik- und Umweltgeschichte. Ich erinnere mich zum Beispiel noch gut daran, wie sein Buch über die Atomindustrie in den achtziger Jahren uns in der Bewegung gegen die zivile Nutzung der Atomenergie viele hilfreiche, oft aber auch ernüchternde Hinweise gab.
Seine Stoffgeschichte über das Holz ist gut, verständlich und locker geschrieben, mit zahlreichen den Text erläuternden Abbildungen versehen und verfolgt nach seinen eigenen Angaben vor allem zwei Ziele:
"Zum einen geht es um technische Entwicklungen in der Be- und Verarbeitung des Holzes, zum anderen aber auch darum, am Beispiel des Holzes die Materialgebundenheit der technischen Entwicklung, die Umwelt - und Ressourcengebundenheit der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte deutlich zu machen."
Als Enkelsohn eines Zimmermanns und Schreiners, der große Teile seiner Kindheit in den Werkstätten und auf dem Holzplatz des Großvaters verbracht hat, war dieses Buch für mich eine ganz besondere Lektüre. Obwohl es mein Großvater sein ganzes Leben lang eher nicht mit den Büchern hatte, dieses Buch hätte ihm gefallen.
Dem Oekom-Verlag ist zu dieser Buchreihe nur zu gratulieren und dem Autor ebenfalls für ein weiteres kluges und anschauliches Buch, das Lust macht an Geschichte und Technikgeschichte und helfen kann, die Zusammenhänge in der globalisierten Welt etwas besser zu verstehen.


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Kosmos. Entwurf einer physischen Weltbeschreibung - Alexander von HumboldtKosmos. Entwurf einer physischen Weltbeschreibung
Alexander von Humboldt, Heinrich Berghaus, Ottmar Ette, Oliver Lubrich

Gebundene Ausgabe, September 2004
     Verkaufsrang: 35321     

Bei Amazon direkt z.Zt. nicht lieferbar,   Bei anderem Anbieter bestellen

Er war ein weit gereister Universalgelehrter, in der ganzen Welt bekannt und bewundert. Ein Frauenschwarm, bei dem auch Männer glänzende Augen bekamen. Zu seinen Verehrern zählten Johann Wolfgang von Goethe ebenso wie Edgar Allan Poe, und zu seinen Vorlesungen pilgerte begeistert ganz Berlin, vom einfachen Arbeiter bis zum preußischen König. Als Forscher und als Denker war Alexander von Humboldt eine Klasse für sich - um so verwunderlicher, dass diese so faszinierende Gestalt der deutschen Geistesgeschichte vielen seiner Landsleute bis heute nahezu gänzlich unbekannt geblieben ist.
Dies dürfte sich jedoch schnell ändern, denn mit Hans Magnus Enzensberger hat sich ein bekannter zeitgenössischer Bewunderer Alexander von Humboldts für eine Wiederentdeckung von Person und Werk stark gemacht, der für diesen Plan namhafte Mitstreiter aus Politik und Wissenschaft gewinnen konnte. Eine Lichtgestalt wie der jüngere der beiden Humboldt Brüder, so hofft man, könnte auch der zunehmend verbissenen Debatte um den bedauernswerten Zustand der deutschen Bildung zwischen Pisa und Bologna eine positive Orientierung geben.
Ein wenig von der Begeisterung seines damaligen Berliner Publikums können heutige Leser nun nachvollziehen, wenn sie in jenem Werk auf Entdeckungsreise gehen, das aus den Vorlesungen Humboldts entstand: der Kosmos, laut Untertitel der "Entwurf einer physischen Weltbeschreibung". Was damit gemeint war, hat Humboldt folgendermaßen beschrieben: "Ich habe den tollen Einfall, die ganze materielle Welt in einem Werke darzustellen, das zugleich in lebendiger Sprache anregt und das Gemüth ergötzt." Auf nahezu tausend Seiten entfaltet der Kosmos ein überwältigendes Panorama des verfügbaren Wissens, ein wahrlich erschöpfendes Magazin wissenschaftlicher Weltbeschreibung, das bei aller Empirie jedoch geradezu verführerisch unterhaltsam, eben 'ergötzend' bleibt. Heute wäre Humboldt sicher ein Star der Wissenschaftsbelletristik wie Hawkins, Gould oder Pinker, und sein Werk lebt vor allem vom jugendlichen Enthusiasmus des romantischen Eroberers fremder Welten, der den deutschen Alexander mit seinem antiken Vorbild verbindet. Humboldts Kosmos lohnt auch heute eine Entdeckung und verdient viele neugierige, wagemutige und wissensdurstige Leser, die bereit sind, sich von der Begeisterung des Autoren anstecken zu lassen. -Peter Schneck


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Beeindruckend, umfassend und eine Freude      5 von 5 Punkten
Ich habe mir dieses Buch samt Kartenkatalog zum damaligen Verlagspreis von immerhin 100? gekauft. Ich bereue es keine Sekunde. Immer wieder schaue ich gerne in Humboldts Werke und fühle mich zurückversetzt in seine Zeit, eine Zeit der Pioniere und Entdecker. Ich bin selbst studierter Geograph und daher sicher leichter zugänglich für Werke wie dieses, dennoch möchte ich es auch jedem interessierten Laien ans Herz legen. Es ist ein Erlebnis durch diese gesammelten Werke zu "schmökern" und zu begreifen, was ales bereits damals von einem der größten Forscher seiner Zeit entdeckt, gedeutet und verstanden wurde. Manches ist überholt und könnte heute als falsch bzw. einseitig belichtet dargestellt werden, doch die Faszination des Gesamtwerkes bleibt einfach erschlagend beeindruckend.
Absolute Kaufempfehlung. Obwohl ich bereits eines dieser Werke besaß musste ich zur Absicherung zu den heutigen Spottpreisen (35? habe ich für das zweite Exemplar bezahlt)nochmals zuschlagen. Mein erstes Exemplar habe ich schon ziemlich abgegriffen, trotz sehr guten Einbandes.
Grüße


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Wie die Pflanzen zu ihren Namen kamen: Eine Kulturgeschichte der Botanik - Anna PavordWie die Pflanzen zu ihren Namen kamen: Eine Kulturgeschichte der Botanik
Anna Pavord

Gebundene Ausgabe, November 2008
     Verkaufsrang: 18034      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 39,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wer von einer Sache fasziniert ist, will sie auch verstehen, und wer verstehen will, benennt und ordnet die Welt. So geschah und geschieht es auch mit der Welt der Pflanzen - und wie Anna Pavord in ihrem neuen Buch zeigt, ist die Geschichte der Botanik nicht umsonst eng mit einigen der brillantesten Köpfe der abendländischen Geistesgeschichte verbunden. Schon im Athen des 3. vorchristlichen Jahrhunderts stellte sich Theophrast, ein Schüler des Aristoteles, die Frage, wie man Pflanzen angemessen benennen und nach welchen Kriterien man sie einordnen sollte. Worin bestanden ihre Ähnlichkeiten und Unterschiede? Das Ergebnis seiner Bemühungen war das allererste Buch über Pflanzen. Die Beschreibung und Systematisierung der Pflanzenwelt nahm im Verlauf der folgenden Jahrhunderte zahlreiche Gelehrte und Forscher in ganz Europa und darüber hinaus in Anspruch. So spannt auch Anna Pavord einen großen Bogen: über Alexandria und Konstantinopel in das Italien der Renaissance, die das Verhältnis des Menschen zur Natur radikal neu definierte, und schließlich bis in das heutige Kasachstan und den südamerikanischen Regenwald. Viele Künstler, darunter etwa der große Albrecht Dürer, haben in aufwändig gestalteten Pflanzenbüchern bei der faszinierenden Suche nach Ordnung in der Natur mitgewirkt. Bis heute zählen diese Bücher zu den Glanzstücken der Wissenschafts- und Kunstgeschichte. Anna Pavord legt ein Meisterwerk erzählter Geschichte - der Botanik und der Buchkunst - vor, ein Buch, das mit seinen über 150 Farbillustrationen zudem ein optischer Genuss ist.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Klasse! Lesegenuß      5 von 5 Punkten
Für mich ist das Kennzeichen eines gutes Buch, dass ich es mit Freude und Gewinn lese und am Ende traurig bin, dass es nicht weiter geht.
Anna Pavords Wie die Pflanzen zu ihren Namen kamen" fällt genau in diese Kategorie.
Kurz zusammengefasst geht es darum auf welche Art und Weise die Menschen von Theophrastus (320 v.Chr.) bis zu Linné (1753) die Pflanzen betrachtet bzw. eingeordnet haben.
Theophrast, ein Schüler von Aristoteles, kannte ca. 500 Pflanzen. Er ist der Erste, der die Pflanzen nicht nach dem Nutzwert für den Menschen bewertet, sondern die Frage stellte Wie unterscheiden wir zwischen den Dingen?".
Seiner Meinung nach haben die Pflanzen auch eine Seele und zwar genau an der Verbindungsstelle zwischen Wurzel und Stamm.
In der Folgezeit wird der Blick auf die Pflanzen eingeschränkt: Dioskurides schreibt 77 n.Chr. sein Buch De materia medica". Verbreitung und Ökologie werden zur Nebensache und nur die medizinische Wirkung der Pflanzen interessiert.
In den nächsten 1.500 Jahren wird sich daran nichts ändern! Amüsant die Geschichte, die Pavord erzählt: im Jahre 1934 sammeln englische Pflanzenliebhaber am Berg Athos Pflanzen und treffen in der Umgebung des Klosters auf einen griechisch-orthodoxen Priester und Apotheker, der Bilsenkraut sammelt. Mit dabei hat er handgeschriebene Blätter aus dem Kräuterbuch des Dioskurides!
512 n.Chr. erscheint Julianas Buch, das erste illustrierte Pflanzenbuch mit 383 Pflanzenillustrationen .
Übergehen wir das Mittelalter und kommen direkt in die Renaissauce, hier findet eine erstaunliche Entwicklung statt: die Pflanzenmalerei wird hyper realistisch - z.B. das grandiose Dürrer Bild (1503) Das große Rasenstück" - aber der Text der Autoren entwickelt sich nicht weiter.
Erst mit dem Auftreten der Väter der Botanik", Otto Brunfels und Leonhart Fuchs, wird die Pflanze wieder selber betrachtet und nicht Abgeschriebenes der Vorgänger repetiert. Sie sind auch die Ersten, die ein binäres Bezeichnungssystem einführen - allerdings nicht konsequent.
Im Weiteren kommen neue Ideen wie man die Pflanzen einordnen kann dazu. Cobelius wählt die Blattform, Cesalpino Samen und Frucht und Tournefort, 1695, schlägt die Zahl und relative Symmetrie der Blüten vor.
Das Ende von Pavords Buch ist Linnés Species Plantarum", allerdings gewährt sie uns noch einen kleinen Ausblick auf die aktuellen Arbeiten von Chase, der mit molekularbiologischen Methoden versucht, die Pflanzen zu klassifizieren.
Pavords Buch ist toll und spannend geschrieben. Die vielen Abbildungen ergänzen den Text aufs Beste. Neben den Beschreibungen der einzelnen Protagonisten streut sie immer wieder auch Anekdoten von selbst Erlebten ein.
In ihrem Buch geht es nicht nur um Pflanzen, sondern um Menschen und ihre Eigenheiten, um Religion, um den richtigen Zeitpunkt (ein Buch zu veröffentlichen mit dem richtigen" Inhalt, um Kunst etc.


Helden des Himmels: Geschichten vom Kosmos und seinen Entdeckern - Christian PinterHelden des Himmels: Geschichten vom Kosmos und seinen Entdeckern
Christian Pinter

Gebundene Ausgabe, 2. März 2009
     Verkaufsrang: 177091      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 22,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Wunder des Himmels: Streifzüge durch die Welt der Astronomie vom Altertum bis heute
Wie kamen Löwe, Jungfrau und Waage an den Himmel? Wieso verheimlichen Klosterchroniken die unübersehbaren Supernovae des 11. und 12. Jahrhunderts? Und was haben die Hundstage mit der römischen Astronomie zu tun? Wissenschaftspublizist Christian Pinter erzählt faszinierende Geschichten aus der Welt der Astronomie: Etwa, wie eine Mondfinsternis Columbus das Leben rettete und ihn in seinem Irrglauben bestärkte, Indien erreicht zu haben. Oder wie eine Wette in einem Londoner Wirtshaus Isaac Newton veranlasste, gleich eine ganz neue Physik zu entwickeln. Christian Pinter erzählt von den Geschichten, mit denen die Menschen die Himmelslichter umrankten vor allem aber die Geschichte jener, die denAufbau des Alls ergründeten. Vor 400 Jahren hat Johannes Kepler seine beiden ersten Planetengesetze formuliert. Und im selben Jahr begann Galileo Galilei, mit seinen Fernrohrbeobachtungen das damals gültige Weltbild zu erschüttern. Die UNO hat das Jahr 2009 deshalb zum Jahr der Astronomie ausgerufen: Die Medien werden dem Thema gesteigerte Aufmerksamkeit widmen.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Faszination Sternenzelt      4 von 5 Punkten
Bereits erste Hochkulturen, wie die Assyrer fertigten Jahrhunderte vor dem Beginn unserer Zeitrechnung erste astronomische Aufzeichnungen, die selbst oft über Jahrhunderte geführt wurden, um eine möglichst präzise Berechnung des Verlaufs der Gestirne zu ermöglichen und damit den Willen der Götter umso genauer herauszulesen. Jene Faszination, welche die Menschen schon damals die Leute zum Nachthimmel empor blicken ließ, hält bis heute an und hat viele "Helden des Himmels" hervorgebracht. Pioniere der Wissenschaft wie Galileo Galilei, Giordano Bruno, Johannes Kepler, Wilhelm und Karoline Herschel, Urbain Le Verrier oder Edwin Hubble haben zum Himmel gesehen und unser Weltbild verändert, nicht mehr die Erde stand im Zentrum der Welt, sondern die Sonne und auch diese wurde zu einer unter vielen Millionen Sternen.
Dr. Christian Pinter, Astronomie- und Raumfahrt-Experte der renommierten Wiener Zeitung, führt mit "Helden des Himmels" zunächst jedoch in die Welt der griechischen Sagen, um den Ursprung der Sternbilder und Planetennamen zu erforschen. Erst Nach diesem fast poetischen und begeisternden Beginn, findet man sich in den titelgebenden Biografien der Helden des Himmels wieder. Es spricht für das Talent des Autors, dass er die Übergänge zwischen den Biografien, die eigentlich eigenständige Artikel waren, so fließend und gekonnt vollzieht, dass sie nun eine richtige Einheit bilden und zum wahren Lesegenuss werden lassen. Ein mitreißender und einprägsamer Stil verfeinern das ganze noch und lassen das Buch eine ungeheure Faszination entfalten, es versteht zu begeistern.
Fazit:
"Helden des Himmels" ist mehr als eine bloße Aneinanderreihung von Biografien, es ist "ein" Werk, mit einer Geschichte, der Geschichte der Entdeckung des Universums.

Lesungen aus "Helden des Himmels"      5 von 5 Punkten

Ich lese aus meinem neuen Buch "Helden des Himmels".
Die stets aktuell gehaltenen Termine finden sich auf
www.himmelszelt.at/lesungen.htm
Ich freue mich, Sie bei der einen oder anderen Lesung zu treffen!


Der Computer - Mein Lebenswerk - Konrad ZuseDer Computer - Mein Lebenswerk
Konrad Zuse

Gebundene Ausgabe, 26. September 2007
     Verkaufsrang: 138724      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 34,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Das Buch "Der Computer - Mein Lebenswerk" ist die Autobiographie des großen Computerpioniers Konrad Zuse
Vor dem Hintergrund der zeitgeschichtlichen Ereignisse beschreibt der Autor die Geschichte seiner Erfindung des Computers. Das Buch vermittelt ein eindrucksvolles Bild von den Anfängen der technischen Entwicklung des Gebiets Computertechnik und Informationsverarbeitung, das eine Schlüsseltechnologie unserer Zeit geworden ist.
Das Buch ist lebendig und auch für den Nicht-Fachmann verständlich geschrieben. Erläuterungen für technisch Interessierte und Anmerkungen zu dem vom Verfasser entwickelten "Plankalkül", einer ersten Programmiersprache, finden sich in den "Wissenschaftlichen Anhängen".


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Spannend wie das echte Leben      5 von 5 Punkten
Mit der Autobiographie hat der geniale Computererfinder Konrad Zuse bewiesen, dass er ein echtes Universalgenie war. Denn neben Erfinder, Ingenieur und Künstler beweist Zuse hier, dass er auch als Autor Talent besaß.
Im ersten Teil schildert er die Erlebnisse seiner Kindheit mit allen Lebensstationen und welche Erlebnisse ihn so geprägt haben, dass er Erfinder wurde. Er beschreibt wie er auf die Idee kam eine programmgesteuerte Rechenmaschine zu bauen ohne jemals etwas von Babbage, Bool oder Turing gehört zu haben. Mit tatkräftiger Unterstützung seiner Freunde und Familie gelingt es ihm trotz der unglaublichen Erschwernisse des zweiten Weltkrieges den ersten Computer der Welt, die Z3 und wenig später noch bahnbrechender, die Z4 zu bauen. Er beschreibt wie in einem Abenteuerroman wie er die Z4 aus dem zerbombten Berlin in die Alpen retten konnte und wie er nach dem Krieg seine Firma, die Zuse KG, aufbaute bis diese in den Siemens Konzern integriert wurde.
Im zweiten Teil des Buches, dem wissenschaftlichen Anhang beschreibt er detailiert wie er seine Ideen vom binären Rechnen und der Programmsteuerung in Hardware umsetzte. Weiter wie der Plankalkül, die auch von ihm erfundene, erste Programmiersprache der Welt, funktionierte.
Das Buch lebt von den lebendigen Schilderungen der Geschehnisse und den humoristischen Einlagen, auch in Form von Briefen oder Notizen seiner Mitstreiter und Freunde.
Ich kann wirklich jedem diese Biographie empfehlen, der sich nur ein bisschen für Computer, deutsche Geschichte und Informatik allgemein interessiert.

Zuse erfand den ersten Computer      5 von 5 Punkten
Konrad Zuse erfand schon in den 30er Jahren den ersten Computer, und das elektrische Computerzeitalter begann 1941 mit dem Zuse 3, eine unvorstellbare geistige Leistung ! Nicht nur die Grüne Welle stammt von Zuse, auch die erst Programmiersprache !
Also alles keine amerikanische Erfindung von IBM !


Abschiedsrede im Bundestag. 2 CDs: 10. September 1986. Ein politisches Zeitdokument - Helmut SchmidtAbschiedsrede im Bundestag. 2 CDs: 10. September 1986. Ein politisches Zeitdokument
Helmut Schmidt

Audio CD, Juni 2004
     Verkaufsrang: 161748      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Abschiedsrede Helmut Schmidts im Bundestag vom 10.09.1986. Frei von Fraktionszwang und Tagesgeschäft zieht der Altbundeskanzler Resumée über seine Zeit im Parlament und die allgemeine politische Kultur. Niemand wird geschont - weder Parteifreund noch -feind. Zeitloses politisches Dokument.



Die Kathedralenbauer - Jean GimpelDie Kathedralenbauer
Jean Gimpel

Gebundene Ausgabe, März 2003
     Verkaufsrang: 177694      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Mit einem Vorwort von Ken Follett Wei über ästhetische Aspekte hinausgehend beantwortet Gimpel die Schlüsselfrage; "Wie haben die das damals gemacht?" Das Buch ist Vorlage zu Folletts Bestseller "die Säulen der Erde".

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Ausgezeichnetes Buch !      5 von 5 Punkten
Die meisten Bücher über gothische Kathredalen betrachten nur den kunsthistorischen Aspekt. Das ist auf alle Fälle interessant, beleuchtet aber nur eine Facette der Kathedralen. Um die Botschaft der Kathedralen voll verstehen zu können, muß das Gesamtbild betrachtet werden. Dazu gehören auch die Umstände, Lebensbedingungen der Menschen in der damaligen Zeit, Gründe für die Errichtung, Materialbeschaffung, etc. Wer also sein Gesamtbild abrunden möchte sollte dieses Buch lesen - es ist in seiner Art einzigartig. Wer sich nur für den kunsthistorischen Aspekt interessiert ist allerdings mit den herkömmlichen Büchern besser bedient.


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Kosmos. Entwurf einer physischen Weltbeschreibung - Alexander von HumboldtKosmos. Entwurf einer physischen Weltbeschreibung
Alexander von Humboldt, Ottmar Ette, Oliver Lubrich

Broschiert, 2006
     Verkaufsrang: 111093     

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Er war ein weit gereister Universalgelehrter, in der ganzen Welt bekannt und bewundert. Ein Frauenschwarm, bei dem auch Männer glänzende Augen bekamen. Zu seinen Verehrern zählten Johann Wolfgang von Goethe ebenso wie Edgar Allan Poe, und zu seinen Vorlesungen pilgerte begeistert ganz Berlin, vom einfachen Arbeiter bis zum preußischen König. Als Forscher und als Denker war Alexander von Humboldt eine Klasse für sich - um so verwunderlicher, dass diese so faszinierende Gestalt der deutschen Geistesgeschichte vielen seiner Landsleute bis heute nahezu gänzlich unbekannt geblieben ist.
Dies dürfte sich jedoch schnell ändern, denn mit Hans Magnus Enzensberger hat sich ein bekannter zeitgenössischer Bewunderer Alexander von Humboldts für eine Wiederentdeckung von Person und Werk stark gemacht, der für diesen Plan namhafte Mitstreiter aus Politik und Wissenschaft gewinnen konnte. Eine Lichtgestalt wie der jüngere der beiden Humboldt Brüder, so hofft man, könnte auch der zunehmend verbissenen Debatte um den bedauernswerten Zustand der deutschen Bildung zwischen Pisa und Bologna eine positive Orientierung geben.
Ein wenig von der Begeisterung seines damaligen Berliner Publikums können heutige Leser nun nachvollziehen, wenn sie in jenem Werk auf Entdeckungsreise gehen, das aus den Vorlesungen Humboldts entstand: der Kosmos, laut Untertitel der "Entwurf einer physischen Weltbeschreibung". Was damit gemeint war, hat Humboldt folgendermaßen beschrieben: "Ich habe den tollen Einfall, die ganze materielle Welt in einem Werke darzustellen, das zugleich in lebendiger Sprache anregt und das Gemüth ergötzt." Auf nahezu tausend Seiten entfaltet der Kosmos ein überwältigendes Panorama des verfügbaren Wissens, ein wahrlich erschöpfendes Magazin wissenschaftlicher Weltbeschreibung, das bei aller Empirie jedoch geradezu verführerisch unterhaltsam, eben 'ergötzend' bleibt. Heute wäre Humboldt sicher ein Star der Wissenschaftsbelletristik wie Hawkins, Gould oder Pinker, und sein Werk lebt vor allem vom jugendlichen Enthusiasmus des romantischen Eroberers fremder Welten, der den deutschen Alexander mit seinem antiken Vorbild verbindet. Humboldts Kosmos lohnt auch heute eine Entdeckung und verdient viele neugierige, wagemutige und wissensdurstige Leser, die bereit sind, sich von der Begeisterung des Autoren anstecken zu lassen. -Peter Schneck


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)

Beeindruckend, umfassend und eine Freude      5 von 5 Punkten
Ich habe mir dieses Buch samt Kartenkatalog zum damaligen Verlagspreis von immerhin 100? gekauft. Ich bereue es keine Sekunde. Immer wieder schaue ich gerne in Humboldts Werke und fühle mich zurückversetzt in seine Zeit, eine Zeit der Pioniere und Entdecker. Ich bin selbst studierter Geograph und daher sicher leichter zugänglich für Werke wie dieses, dennoch möchte ich es auch jedem interessierten Laien ans Herz legen. Es ist ein Erlebnis durch diese gesammelten Werke zu "schmökern" und zu begreifen, was ales bereits damals von einem der größten Forscher seiner Zeit entdeckt, gedeutet und verstanden wurde. Manches ist überholt und könnte heute als falsch bzw. einseitig belichtet dargestellt werden, doch die Faszination des Gesamtwerkes bleibt einfach erschlagend beeindruckend.
Absolute Kaufempfehlung. Obwohl ich bereits eines dieser Werke besaß musste ich zur Absicherung zu den heutigen Spottpreisen (35? habe ich für das zweite Exemplar bezahlt)nochmals zuschlagen. Mein erstes Exemplar habe ich schon ziemlich abgegriffen, trotz sehr guten Einbandes.
Grüße


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Grundwissen Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin. Querschnittsbereich 2 - Ortrun RihaGrundwissen Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin. Querschnittsbereich 2
Ortrun Riha

Broschiert, 15. Mai 2008
     Verkaufsrang: 229132      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Auf Empfehlung des Wissenschaftsrats wurde der Querschnittsbereich Geschichte, Theorie, Ethik der Medizin als benotetes Pflichtfach für Medizinstudierende in der ärztlichen Approbationsordnung verankert. Damit sollen einerseits die historischen, geistigen und kulturellen Grundlagen der Heilkunde verstärkte Aufmerksamkeit gewinnen; anderseits wird dem gestiegenen öffentlichen Interesse an medizin- und bioethischen Fragen Rechnung getragen.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Uni-Leipzig Medizingeschichte??      3 von 5 Punkten
Dann ist dies das Standardwerk. Unverzichtbar. Das Buch ist schnell und leicht zu lesen, Vermittelt die wichtigsten Lehrinhalte zuverlässig und gründlich.


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