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Berlin über und unter der Erde: Alfred Grenander, die U-Bahn und die Kultur der Metropole - Berlin über und unter der Erde: Alfred Grenander, die U-Bahn und die Kultur der Metropole

Gebundene Ausgabe, November 2006
     Verkaufsrang: 295182      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Er war der geheime Herr des Berliner Untergrunds. Von der Jahrhundertwende bis Anfang der 1930er Jahre sorgte Alfred Grenander (1863-1931) dafür, dass die aufstrebende Metropole Berlin eine flächendeckende Hoch- und Untergrundbahn erhielt. Er war Architekt, Möbeldesigner und Städteplaner, er war Innenraumgestalter, Kunstgewerbler und Erneuerer. Und er war Schwede. Mit diesem Buch wird zum ersten Mal ein unbekanntes Stück Berliner Architekturgeschichte aufgearbeitet. Das Werk präsentiert eine Fülle bisher nicht publizierter Dokumente und Zeugnisse. Es vereint reichhaltiges Material zu sämtlichen Bauten Grenanders in Berlin und Umgebung, und es widmet sich der städtebaulichen Aktualität des Architekten, der als deutscher Repräsentant auf der Weltausstellung in St. Louis 1904 als -der Erneuerer der deutschen Kunst- gefeiert wurde. Das Buch geht auch der Kultur- und Mediengeschichte der U-Bahn nach, die den Wahrnehmungsgewohnheiten der Großstadtmenschen in den ersten Jahrzehnten des 2
0. Jahrhunderts wie kaum ein anderes Medium einen neuen Takt gab. Mit Beiträgen u. a. von Alfred Gottwaldt, Durs Grünbein, Thomas Macho, Anke te Heesen, Christoph Bachmann und Hanns Zischler.




Historische Bautabellen: Normen und Konstruktionshinweise 1870-1960 - Horst BargmannHistorische Bautabellen: Normen und Konstruktionshinweise 1870-1960
Horst Bargmann

Gebundene Ausgabe, November 2007
     Verkaufsrang: 104148      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 92,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Wissen der letzten Generation      5 von 5 Punkten
Bauen im Bestand, ein Thema welches immer mehr zum tragenkommt. Dieses Werk ermöglicht ohne langes suchen die Eingrupierung von Baustoffen nach dem Bauwerksalter.


Dampfer, Diesel und Turbinen - Die Welt der Schiffsingenieure - Klaus BöscheDampfer, Diesel und Turbinen - Die Welt der Schiffsingenieure
Klaus Bösche, Karl-Heinz Hochhaus, Herwig Pollem

Gebundene Ausgabe, Juni 2005
     Verkaufsrang: 297898     

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Bis zum heutigen Tag werden mit "Seefahrt" vor allem die nautischen Berufe verbunden. Für den Beruf ausgebildet zu sein, mit dem die breite Öffentlichkeit gar keine oder falsche Vorstellungen verbindet, hat schon so mancher Schiffsingenieur bedauert. In der gesamten deutschen maritimen Fachliteratur findet sich zudem keine technikgeschichtliche Darstellung des Zusammenhangs zwischen der Entwicklung der Schiffsbetriebstechnik und der des zivilen deutschen Schiffsingenieurwesens.
Um diesem Umstand abzuhelfen, gründete sich im Frühjahr 2001 am Deutschen Schiffahrtsmuseum ein Arbeitskreis, der als Ergebnis seiner Arbeit mit diesem Werk eine umfassende Dokumentation über den Beruf des Schiffsingenieurs vorlegt. Da sich die Entwicklung des Berufsstands Schiffsingenieur parallel zur Weiterentwicklung der Schiffsbetriebstechnik vollzogen hat, wird auch dieser technikgeschichtliche Aspekt ausführlich behandelt. Die Autoren beschreiben die Ausbildung und die dazugehörigen Ausbildungseinrich
tungen, das Leben und den verantwortungsvollen Dienst an Bord unterschiedlichster Schiffstypen mit verschiedenartigen Antriebsanlagen. Schlaglichtartig beleuchten sie herausragende Leistungen von Schiffsingenieuren und schließen auch unterschiedliche Tätigkeiten in Landstellungen mit ein.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Schiffsingenieur      5 von 5 Punkten
Eine ausgezeichnete Beschreibung nicht nur der Geschichte des Berufsbildes Seemaschinist und Schiffsingenieur sondern auch ein tiefer Einblick in die Entwicklung und Welt der Dampfkessel, Dampfmaschinen, Dampfturbinen, Diesel bis hin zum Gasturbinen und Nuklearantrieb. Viele sehr interessante Photos und Grafiken vervollständigen die Informationen über die Berufsausbildung und den Lebens- und Berufsweg von Schiffsingenieuren der letzten hundert Jahre. Außerdem erfährt der Leser interessante Vergleiche mit der Ingenieursausbildung in der ehemaligen DDR.


Die Geometrie der Macht  Die Macht der Geometrie: Mathematische Instrumente und fürstliche Mechanik um 1600 aus dem Mathematisch-Physikalischen Salon - Michael KoreyDie Geometrie der Macht Die Macht der Geometrie: Mathematische Instrumente und fürstliche Mechanik um 1600 aus dem Mathematisch-Physikalischen Salon
Michael Korey

Broschiert, März 2007
     Verkaufsrang: 43191      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 9,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Wissensdurst und Repräsentation: mathematische Instrumente aus der Zeit um 1600Wissenschaftliche Instrumente dienten dem Wissensdurst und dem repräsentativen Selbstverständnis der sächsischen Fürsten. Ihre Bedeutung war vielseitig: Mittels der Mathematik und Mechanik konnten sie zur Vermessung des Himmels und der Erde, zum Umgang mit Geheimnissen, zur Verlebendigung des Kunstwerkes und zur symbolischen Befestigung der höfischen Gesellschaft Verwendung finden. Hervorragende Exponate aus dem Bestand des Mathematisch-Physikalischen Salons im Zwinger illustrieren, wie die Mathematik und Mechanik sich immer neue Anwendungsgebiete in der Renaissance erschlossen, von der Ballistik zur Kryptologie. Die Wurzeln des um 1730 eigenständig gewordenen Salons liegen in der um 1560 gegründeten Kunstkammer der sächsischen Kurfürsten. Das Heft illustriert die breite Wirkung der mathematischen Praxis in der Frühen Neuzeit und die enge Verbindung zwischen Geometrie und Dynastie am sächsischen Hof.



Die architektonischen Ordnungen der Griechen und Römer - J. M. von MauchDie architektonischen Ordnungen der Griechen und Römer
J. M. von Mauch

Gebundene Ausgabe, Februar 1999
     Verkaufsrang: 302925      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 21,96 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

richtig gut, hat meine Facharbeit gerettet!      5 von 5 Punkten
Ein sehr gutes Buch wie ich finde, sehr ausführlich und mit (sehr sehr vielen!) technischen Zeichnungen auch gut verständlich!

Hab das Buch für eine Facharbeit benötigt
Thema: die Architektur Athens Im Fokus die Akropolis und der Parthenon.

Kann das Buch jedem Empfehlen der eine detailierte Beschreibung zu Tempeln aus der griechischen Antike sucht. Desweiteren finden sich noch die Säulen Ordnungen und weitere Eckpunkte zu dem thema Tempelbauten aus der Antike in dem Buch.
Die ausführlichen Darstellungen werden von noch ausführlicheren technischen Zeichnungen verbildlicht!

5 Sterne

2 für den guten Text
3 für die Zeichnungen


Das Liegerad - Gunnar FehlauDas Liegerad
Gunnar Fehlau

Broschiert, 1994
     Verkaufsrang: 204518     

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Die Zahl der Liegeräder steigt, auch große Hersteller experimentieren mit sog. flachbauenden Rahmenformen. Der Band dokumentiert die Geschichte der schnellsten Flitzer unter den Fahrrädern und stellt technische Grundkonzepte vor. Die beschriebenen Konstruktionsweisen und Hinweise zum Selbstbau von Rahmen und Verkleidung berücksichtigen die neuere technische Entwicklung.

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Ein Muss für jeden Liegerradfreak!      5 von 5 Punkten
Das Buch ist ein interesanter Schmöker für alle, die begeisterte Liegerradler sind oder es werden wollen. Sehr interessant, facettenreich und mit vielen Schwarzweiss-Fotographien wird die Geschichte und Technik des Liegerrades dargestellt. Wer mehr über die verschieden Formen und Ausrüstungsdetails wissen möchte ist mit diesem Buch gemnau richtig beraten.


Wilhelm II. und die Moderne: Der Kaiser und die technisch-industrielle Welt - Wolfgang KönigWilhelm II. und die Moderne: Der Kaiser und die technisch-industrielle Welt
Wolfgang König

Gebundene Ausgabe, Juni 2007
     Verkaufsrang: 172345     

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Wilhelm II. ist bis heute eine Reizfigur, voller innerer Widersprüche und vielen gegensätzlichen Urteilen unterworfen. Gerade deswegen bleibt das Interesse an seiner Person groß. Wolfgang König, Professor für Technikgeschichte an der TU Berlin, entdeckt ganz neue Seiten an Wilhelm II. er rückt zum erstenmal die Bedeutung der modernen Technik und der neuen technisch-industriellen Welt für Weltsicht, Lebenswelt und praktische Politik des letzten deutschen Kaisers in den Mittelpunkt. Seine spannende Teilbiographie korrigiert viele falsche Überlieferungen und wirft neues Licht auf die Persönlichkeit Wilhelms II. und die nach ihm benannte Zeit. Wilhelm II. war Reaktionär und Modernist in einem, der Tradition und Vergangenheit verhaftet und zugleich der Zukunft zugetan. Neuerungen wie Elektrizität, Automobile, Eisenbahnen, Funk und Flugzeuge erweckten wenn auch nicht immer sofort und nicht immer gleichermaßen sein Interesse, von seiner Begeisterung für neue Entwicklungen für die Kriegsm
arine ganz zu schweigen. Wolfgang König relativiert zwar die technische Kompetenz und Konsequenz des Kaisers, schreibt ihm aber durchaus beträchtliche politische Einflüsse und gesellschaftliche Wirkmächtigkeit zu. Der Kaiser initiierte Entscheidungen und Gesetze, wenn auch eine kohärente Technologie- und Industriepolitik daraus nicht erwuchs. Seine Aktivitäten werteten Bildung und Wissenschaft, Technik und Industrie sowie Ingenieure und Industrielle auf und leisteten damit einen Beitrag zur Modernisierung Deutschlands.


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Fachlich gut geschrieben, mehr "Mut zur Differenz"" wäre angebracht gewesen.      4 von 5 Punkten
Der Berliner Professor für Technikgeschichte Wolfgang König, Jahrgang 1949, widmet sich in seinem jüngsten Buch der überragenden Bedeutung des letzten deutschen Kaisers für die Moderne. Wilhelm II. nutzte nicht nur mit großer Geschicklichkeit die neuen Medien der Kinematographie und Fotographie um die integrative Rolle der Hohenzollern-Dynastie zeitgemäß zu inszenieren, sondern er entwickelte auch ein starkes Interesse an bahnbrechenden Neuerungen aller Wissenschaftsbereiche: Elektrizität, Funktechnik, Flugzeuge, Automobile, Schiffahrt und ähnliche Innovationen der damaligen Zeit erweckten sein lebhaftes Interesse.
Der Kaiser erwies sich unter allen anderen europäischen Regenten des nervösen" Zeitalters als der am meisten dem Fortschritt und der Forschung aufgeschlossenste Herrscher seiner Zeit.
Das Buch ist eine Premiere insofern als eine derartig umfassende und ebenso kompakte Studie zu diesem Thema auf dem deutschen Markt bisher fehlte. Dem Autor gelingt es, die kaiserlichen Initiativen und politisch-gesellschaftlichen Wirkungen der kaiserlichen Politik sachlich, anschaulich und in wohlstrukturierter Weise darzustellen.

Dabei mag den unbefangene Leser der seltsame Widerspruch zwischen den kenntnisreich geschilderten Inhalten der technisch-industriellen Weitblicks des Kaisers einerseits und dessen anschließenden Bewertung am Ende der Lektüre eines Kapitels verstören.
Fast scheint es als will König zwar hier und da das ein oder andere Negativurteil über den Kaiser revidieren, doch möchte er auf keinen Fall das tradierte Zerrbild vom planlosen und inkompetenten Kaiser zu sehr in Frage stellen.
Dies wird besonders deutlich, wenn König sich an einer abschließenden historischen Einordnung der Person Wilhelms II. versucht: Hier will sich ein deutscher Professor keinesfalls zu sehr aus der Deckung wagen und die Extrempositionen des John Röhl grundsätzlich in Frage stellen, obwohl die Faktenlage es eigentlich konsequenterweise erfordern würde.
König möchte offenbar unbedingt einem gewissen Denkschema entsprechen.

Der geneigte Leser wird über diese peinlichen Selbstrechtfertigungen großzügig hinweglesen und sich an der ansonsten tadellosen Analyse modernster wilhelminischer Forschungs- und Technikpolitik begeistern.



Wegweiser Industriekultur - Franz-Josef JelichWegweiser Industriekultur
Franz-Josef Jelich

Taschenbuch, Juli 2002
     Verkaufsrang: 328563     

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Über 200 Museen und Dauerausstellungen in Nordrhein-Westfalen erzählen Industrie- und Sozialgeschichte. Im großen Überblick die einen, im Detail spezieller Sammlungen die anderen; in vielen Fällen ist das Museum selbst ein industriegeschichtliches Denkmal. Der Museumswegweiser stellt das große Spektrum sozial-, technik- und industriegeschichtlicher Museen in Nordrhein-Westfalen im Überblick vor.
Das Spektrum der Museen reicht neben den großen industriegeschichtlichen Museen des Rheinlands und Westfalens von Sammlungen zur Motorradgeschichte über Medizingeschichte und Bergbaugeschichte bis zu Bürotechnik, Eisenbahnen und Radios.
Die Museen und ihre Sammlungen werden vorgestellt, darüber hinaus informieren Überblicksartikel über wichtige Themenfelder der Industrie- und Sozialgeschichte im 19. und 20. Jahrhundert in Nordrhein-Westfalen.




ARPA Kadabra oder Die Anfänge des Internet - Katie HafnerARPA Kadabra oder Die Anfänge des Internet
Katie Hafner, Matthew Lyon

Broschiert, 30. Juni 2008
     Verkaufsrang: 158820      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen.

Preis: € 19,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Es ist schon interessant: Eigentlich ist die Geschichte des Internet wohl besser dokumentiert als jede andere technische Innovation der Welt. Gleichwohl ist es bemerkenswert, wie verschwommen für die meisten seine Anfänge sind, selbst für alte Netzhasen. Und die älteste Mär von allen ist die, dass sich die Struktur des Internet aus Angst vor einem Atomschlag gebildet hat. So sind Katie Hafner und Matthew Lyon mit ihrem inzwischen in der 3. Auflage erschienenen ARPA Kadabra oder Die Anfänge des Internet ausgezogen, um sich dieser Legende anzunehmen (und zu widerlegen).

Die beiden haben eine großartig recherchierte Geschichte des Internet geschrieben, basierend auf ausführlichen Interviews mit dessen Erschaffern, Entwicklern, Programmierern, Vätern: Der englische Titel <Where Wizards Stay Up Late/i>legt nahe, wie intensiv die Menschen das Internet erleben: Magie, Herausforderung, Passion und ein Brennen am Horizont. Da erfährt man auch so interessante Details wie die Lösung des nicht enden wollenden Rätsels: woher wohl unser geliebtes @-Zeichen als Teiler zwischen Benutzer- und Rechnernamen stammt? :) Dieses Buch ist eine unerlässliche Lektüre für alle, die in Vergangenheit und Zukunft des Netzes im Speziellen und der Telekommunikation im Allgemeinen interessiert sind. --Wolfgang Treß

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)

Sehr gute Erzählung über die Entstehung des Internet      5 von 5 Punkten
Es hat einfach spass gemacht dieses Buch zu lesen! Im gesammten Buch stéht nicht immer die Technik eines Netzwerkes im Vordergrund, sondern viel mehr die menschlichen Probleme, die Ideen und die Probleme die bei der Entwicklung diverser Protokolle und Techniken auftraten. Leider fehlen genauere Erläuterungen zur eigentlichen Entstehung von z.B. IP oder CSMA/CD. Aber es wird angesprochen... Es wird auch klarheit über die eigentlichen "Erfinder" des Internet geschaffen, es soll hier nur BBN genannt sein. Ich glaube das jeder der sich mit Netzwerken oder mit dem Internet beschäftigt dieses Buch lesen sollte, um die Hintergründe und Gedanken zu verstehen die an diesem Netz der Netze hängen!


 Weitere Lesermeinungen



Kaiserliche Interieurs - Eva B. OttillingerKaiserliche Interieurs
Eva B. Ottillinger, Lieselotte Hanzl

Gebundene Ausgabe, März 2001
     Verkaufsrang: 180801     

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Die prachtvolle Innenausstattung der kaiserlichen Residenzen und Lustschlößer der Habsburger wird in diesem reich illustrierten Band vorgestellt. Die Wohnkultur des Wiener Hofes im 19. Jahrhundert von Kaiser Franz II. (I.) über Kaiser Ferdinand I. bis Kaiser Franz Joseph I. zeigt den sich wandelnden Geschmack der Einrichtungsstile vom Empire bis zum Biedermeier und Historismus.



Der Computer - Mein Lebenswerk - Konrad ZuseDer Computer - Mein Lebenswerk
Konrad Zuse

Gebundene Ausgabe, 26. September 2007
     Verkaufsrang: 275787      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 34,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Das Buch "Der Computer - Mein Lebenswerk" ist die Autobiographie des großen Computerpioniers Konrad Zuse
Vor dem Hintergrund der zeitgeschichtlichen Ereignisse beschreibt der Autor die Geschichte seiner Erfindung des Computers. Das Buch vermittelt ein eindrucksvolles Bild von den Anfängen der technischen Entwicklung des Gebiets Computertechnik und Informationsverarbeitung, das eine Schlüsseltechnologie unserer Zeit geworden ist.
Das Buch ist lebendig und auch für den Nicht-Fachmann verständlich geschrieben. Erläuterungen für technisch Interessierte und Anmerkungen zu dem vom Verfasser entwickelten "Plankalkül", einer ersten Programmiersprache, finden sich in den "Wissenschaftlichen Anhängen".


Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)

Spannend wie das echte Leben      5 von 5 Punkten
Mit der Autobiographie hat der geniale Computererfinder Konrad Zuse bewiesen, dass er ein echtes Universalgenie war. Denn neben Erfinder, Ingenieur und Künstler beweist Zuse hier, dass er auch als Autor Talent besaß.
Im ersten Teil schildert er die Erlebnisse seiner Kindheit mit allen Lebensstationen und welche Erlebnisse ihn so geprägt haben, dass er Erfinder wurde. Er beschreibt wie er auf die Idee kam eine programmgesteuerte Rechenmaschine zu bauen ohne jemals etwas von Babbage, Bool oder Turing gehört zu haben. Mit tatkräftiger Unterstützung seiner Freunde und Familie gelingt es ihm trotz der unglaublichen Erschwernisse des zweiten Weltkrieges den ersten Computer der Welt, die Z3 und wenig später noch bahnbrechender, die Z4 zu bauen. Er beschreibt wie in einem Abenteuerroman wie er die Z4 aus dem zerbombten Berlin in die Alpen retten konnte und wie er nach dem Krieg seine Firma, die Zuse KG, aufbaute bis diese in den Siemens Konzern integriert wurde.

Im zweiten Teil des Buches, dem wissenschaftlichen Anhang beschreibt er detailiert wie er seine Ideen vom binären Rechnen und der Programmsteuerung in Hardware umsetzte. Weiter wie der Plankalkül, die auch von ihm erfundene, erste Programmiersprache der Welt, funktionierte.
Das Buch lebt von den lebendigen Schilderungen der Geschehnisse und den humoristischen Einlagen, auch in Form von Briefen oder Notizen seiner Mitstreiter und Freunde.

Ich kann wirklich jedem diese Biographie empfehlen, der sich nur ein bisschen für Computer, deutsche Geschichte und Informatik allgemein interessiert.

Zuse erfand den ersten Computer      5 von 5 Punkten
Konrad Zuse erfand schon in den 30er Jahren den ersten Computer, und das elektrische Computerzeitalter begann 1941 mit dem Zuse 3, eine unvorstellbare geistige Leistung ! Nicht nur die Grüne Welle stammt von Zuse, auch die erst Programmiersprache !

Also alles keine amerikanische Erfindung von IBM !



Die Macht der Symmetrie: Warum Schönheit Wahrheit ist - Ian StewartDie Macht der Symmetrie: Warum Schönheit Wahrheit ist
Ian Stewart

Gebundene Ausgabe, September 2008
     Verkaufsrang: 325959      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,95 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Tief im Herzen der Relativitätstheorie, der Quantenmechanik, der Stringtheorie und der modernen Kosmologie verbirgt sich ein besonderes Konzept: die Symmetrie.
Viele Jahrhunderte lang war die Symmetrie ein Thema der Kunst, der Architektur und der Musik, doch in der Mathematik führte sie bis vor kurzen ein Schattendasein. Plötzlich, zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts, wurde die Symmetrie zu einem zentralen und fundamentalen Konzept in der Physik und der Kosmologie. Schönheit und Wahrheit" erzählt ihre Geschichte, angefangen im alten Babylon bis zur Physik des einundzwanzigsten Jahrhunderts.
Es ist eine verworrene Geschichte, und die Mathematiker, die den Aufstieg der Symmetrie bewirkt haben, spiegeln die faszinierenden Rätsel und die dramatischen Höhen und Tiefen wieder. Wir treffen auf Girolamo Cardano, einen Gauner, Gelehrten und Spieler aus der Zeit der italienischen Renaissance, der die heutigen Verfahren zur Lösung der kubischen Gleichungen gestohlen und in dem ersten bedeutungsvollen Buch über die Algebra veröffentlich hat. Wir treffen Evariste Galois, einen jungen französischen Revolutionär, der allein und unabhängig der Mathematik ein neues Gesicht gab, indem er das Gebiet der Gruppentheorie gründete. Er starb mit neunzehn Jahren in einem Duell wegen einer Frau, bevor er seine Arbeiten veröffentlichen konnte. Ein besonders auffälliger Charakter war auch William Rowan Hamilton, der zwischen Anfällen von Alkoholdelirien seine wichtigste Entdeckung in eine Steinbrücke ritzte.
Der bekannte Mathematiker Ian Stewart erzählt die ergreifende Geschichte dieser und anderer exzentrischen und gelegentlich auch tragischen Genies und beschreibt, wie die Symmetrie zu einer der wichtigsten Ideen der modernen Naturwissenschaften wurde.
Jeder, der Mathematik für uninteressant hält, wird von dieser Geschichte des Symmetriekonzepts freudig überrascht sein. Ian Stewart spannt hier ein breites Panorama auf: von den Babyloniern bis zur modernen theoretischen Physik. Er definiert Symmetrie als eine Transformation, "als eine Möglichkeit, ein Objekt zu bewegen", ohne dass sich dieses Objekt in seinem Erscheinungsbild grundsätzlich ändert. Bei aller Bedeutung der Mathematik hinter der Symmetrie liegt der Kern dieser Geschichte in den auftretenden Charakteren, von einem hypothetischen babylonischen Schreiber mit einer gravierenden Mathematikangst über Évariste Galois (den Erfinder der Gruppentheorie), der mit 21 Jahren in einem Duell sein Leben verlor, und William Hamilton, dessen Heureka-Erlebnis in einem "Geistesblitz kam, der ihn zur Zerstörung einer Brücke trieb", bis zu Albert Einstein und den Quantenphysikern, die sich der Gruppentheorie und der Symmetrie bedienten, um das Universum zu beschreiben.




Die Torpedos der deutschen U-Boote: Entwicklung, Herstellung und Eigenschaften der deutschen Marine-Torpedos - Eberhard RösslerDie Torpedos der deutschen U-Boote: Entwicklung, Herstellung und Eigenschaften der deutschen Marine-Torpedos
Eberhard Rössler

Gebundene Ausgabe, April 2005
     Verkaufsrang: 288428      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)

Reine Technik      3 von 5 Punkten
Bei diesem Buch handelt es sich quasi um eine Bauanleitung für Torpedos.
Umfangreiche Darstellungen von Aufbau ,Einzelheiten, Funktionsweisen, Erprobungen u.ä. füllen das Buch. Zweifellos ein überaus beachtliches Werk aber für den Normalinterssierten nicht so wirklich geeignet da in großem Umfange Fachbegriffe recht schwierig verständliche Bauteil- und Funktionsbeschreibungen und technische Daten verwendet werden.
Viele Dinge in diesem Buche bleiben dem Laien auch beim konzentrierten und geduldigen durcharbeiten dennoch unverständlich.
Geeignet erscheint mir dieses Buch eigentlich bloß für Leute die mit den grundsätzlichen Fachbegriffen schon vertraut sind und ernsthafte Forschung betreiben wollen oder vielleicht Modellbauer die exakte Vorlagen suchen.
Dennoch gebührt dem Autor Anerkennung da er diesen Teil Technikgeschichte geordnet und mit großem Fleiß für die Nachwelt festgehalten hat.





Homo cerebralis: Der Wandel vom Seelenorgan zum Gehirn - Michael HagnerHomo cerebralis: Der Wandel vom Seelenorgan zum Gehirn
Michael Hagner

Broschiert, Oktober 2008
     Verkaufsrang: 200185      Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen.

Preis: € 14,00 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die Selbstverständlichkeit des Gehirns und seiner zentalen Bedeutung verdeckt, daß diese Erkenntnis erst rund zweihundert Jahre als ist. 'Homo cerebralis' beschreibt den folgenreichen Wandel vom 'Seelenorgan' zum 'Gehirn', das sich als Topographie des Menschen durchsetzt: gerade dieser rein materielle Ort 'Gehirn' trat an , das Ich jenseits des Leib-Seele-Dualismus ganz zu entschlüsseln. Bis in aktuelle Diskussionen über den Hirntod zeichnet der homo cerebralis das Selbstverständnis des modernen Subjekts vor.



Der Türke - Tom StandageDer Türke
Tom Standage

Gebundene Ausgabe, September 2002
     Verkaufsrang: 197978     

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Geschichte, Schach, Magie, Computer: Wer sich für eins dieser Themen interessiert, wird das Buch mit Vergnügen lesen. Der Wissenschaftshistoriker Tom Standage schreibt so interessant, dass man ihm gern über 200 Seiten folgt.

Geschichte: Standage zeigt den (angeblich) automatischen Schachspieler als Zeitgeistprodukt. Die Epoche der Aufklärung liebte Automaten, weil die ihrem Denken entsprachen: Die Welt als eine auf dem Prinzip von Ursache und Wirkung basierende Maschine. Der Wiener Hofbeamte Wolfgang von Kempelen traf mit seiner Bastelarbeit, dem "Schach spielenden Türken", den Nerv der Zeit.

Schach: Mehr als ein halbes Jahrhundert war der "Automat" in Europa und Amerika unterwegs. Hunderte Schachbegeisterte, darunter die besten Spieler von Paris, London, Wien, Boston und New York, traten gegen ihn an, meist gewann die Maschine. Auch die Großen der Zeit waren fasziniert: Kaiserin Maria Theresia, Benjamin Franklin, Edgar Allan Poe; sogar Napoleon soll gegen den "Türken" gespielt haben.

Magie: Das Publikum durfte rätseln, wie die Sache wohl funktionierte: Reine Mechanik? Manipulation von außen durch den Vorführer? Oder saß ein Zwerg im Innern? Aber wie konnte der dann die Spielzüge des Gegners erkennen? Der Schachautomat blieb jahrzehntelang ein Geheimnis an der Grenze zur Magie.

Computer: Das Publikum sah ein Räderwerk im Innern. Aber kluge Leute wussten auch damals schon, dass die Varianten einer Schachpartie selbst die beste Mechanik überfordern würden. Im "Türken" saß ein Mensch. Trotzdem brachte der Apparatismus die Frage aufs Tapet, ob wohl rechnende Maschinen möglich seien und bald entstanden auch tatsächlich erste Rechenautomaten. Der "Türke" gehört damit in die Reihe der Ahnherren des Computers. --Michael Winteroll

Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.):
Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)

Fesselnde Zeitreise      4 von 5 Punkten
Tom Standage nimmt den Leser mit auf eine fesselnde Zeitreise. Im Mittelpunkt steht dabei der legendäre Schachautomat, der im Jahre 1769 entwickelt wurde und sowohl unter Schachspielern als auch unter Technikern für Furore sorgte. Man gewinnt dabei einen aufschlussreichen Einblick in eine Zeit des technischen Aufbruchs und Fortschritts. Ein flüssig geschriebenes und in jeder Beziehung aufschlussreiches Buch, das nicht nur Freunden des königlichen Spiels zu empfehlen ist.



 Weitere Lesermeinungen



Die Gotik des Abendlandes. Idee und Wandel - Hans JantzenDie Gotik des Abendlandes. Idee und Wandel
Hans Jantzen

Broschiert, 1997
     Verkaufsrang: 203036     

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Der Autor behandelt die Entstehung des gotischen Baustils zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Nordfrankreich und verfolgt die baulichen Wandlungen, die sich mit seiner Ausbreitung nach England, Deutschland, Italien und Spanien ergeben: nahezu 300 Jahre lang blieben die gotischen Formen und Ideen eine lebendige Kraft in der europäischen Kunst.



Vom Kult zur Kultur: Bausteine zu einer Kritik der historischen Vernunft. Gesammelte Aufsätze zur Religions- und Geistesgeschichte - Jacob TaubesVom Kult zur Kultur: Bausteine zu einer Kritik der historischen Vernunft. Gesammelte Aufsätze zur Religions- und Geistesgeschichte
Jacob Taubes

Broschiert, Februar 1996
     Verkaufsrang: 276945      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 29,90 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Die in Vom Kult zur Kultur gesammelten Texte von Jacob Taubes reichen von 19531983. Da es von Taubes seit der Abendländischen Eschatologie von 1947 keine weitere Monographie gibt, fällt diesen Aufsätzen das Gewicht zu, Taubes Denken in einem Zeitraum von dreißig Jahren zu repräsentieren. Dass dieses Lebens- und Jahrhundertwerk nur in Aufsätzen vorliegt, ist alles andere als zufällig. Dieser Umstand beruht auf der Tatsache, dass Taubes, der stets in physischer, psychischer und geistiger Unruhe lebte, schon von seiner Konstitution wenig Affinität zur sitzenden Lebensform des professoralen Gelehrten hatte. Der Grund liegt darin, dass sich dieses Werk wegen seines wesentlichen polemischen Charakters nur in fragmentarischer Form literarisch dokumentiert.



Algorithmen. Von Hammurapi bis Gödel - Jochen Ziegenbalg; Oliver Ziegenbalg; Bernd ZiegenbalgAlgorithmen. Von Hammurapi bis Gödel
Jochen Ziegenbalg; Oliver Ziegenbalg; Bernd Ziegenbalg

Broschiert, 26. September 2007
     Verkaufsrang: 278715      Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden

Preis: € 19,80 (versandkostenfrei nach D, CH und A, Versandbedingungen s.o.)
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Algorithmen sind es, die den Computer zum Laufen bringen. Ohne sie gäbe es keine Programme, keine Software, keine Anwendersysteme - Multimedia, Internet, E-Mail und all das würde nicht existieren. Ohne Algorithmen wäre der Computer nur "hardware", ein ziemlich nutzloser Haufen "harten" elektronischen Schrotts. Algorithmen gibt es schon sehr lange und in höchst unterschiedlicher Form. Erste schriftlich dokumentierte Beispiele, wie das babylonische Verfahren zum Wurzelziehen, sind fast 4000 Jahre alt. Genau dasselbe Verfahren wird bis zum heutigen Tage in den modernsten Computern verwendet. Algorithmen begleiten unsere Wissenschafts- und Kulturgeschichte von den Anfängen bis in die Gegenwart. Das Konzept des Algorithmus zählt zu den fundamentalen Begriffen von Mathematik und Informatik, ohne dessen Verständnis ein erfolgreiches Studium dieser Fächer nicht möglich ist. Die Autoren stellen die Algorithmik, d.h. die Lehre von den Algorithmen, in den Kontext der historischen Entwicklung und in den Brennpunkt der Diskussion um die Rolle des Computers in unserer Zeit. Sie behandeln im vorliegenden Buch grundlegende philosophische und wissenschaftstheoretische Fragen in einer untechnischen, auch für Nicht-Spezialisten verständlichen Sprache. Das Buch schließt damit eine Lücke im Kanon unserer mathematischen, informatischen und kulturellen Bildung.



Luftfahrzeugbau in Österreich / Enzyklopädie: Von den Anfängen bis zur Gegenwart - Reinhard KeimelLuftfahrzeugbau in Österreich / Enzyklopädie: Von den Anfängen bis zur Gegenwart
Reinhard Keimel

Gebundene Ausgabe, Dezember 2003

Verkaufsrang: 203211
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Preis: € 48,50
(versandkostenfrei nach D, CH und A,
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Die Lastsegelschiffe des Bodensees. Ein Beitrag zur Schiffahrtsgeschichte - Johannes LeidenfrostDie Lastsegelschiffe des Bodensees. Ein Beitrag zur Schiffahrtsgeschichte
Johannes Leidenfrost

Gebundene Ausgabe, 1975

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