|
| Technik-Geschichte | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Vierhunderttausend Jahre Technikgeschichte Marie-Louise Horn-van Nispen Gebundene Ausgabe, 1999 Verkaufsrang: 625673 "Das Rad neu erfinden" ist geflügeltes Wort geworden, doch wann das Rad wirklich erfunden wurde, ist natürlich nicht genau bekannt. Irgendwann vor fünf bis sieben Tausend Jahren hat es in Mesopotamien wohl die ersten Karren gegeben. 30 Tausend Jahre vorher aber hat es schon die ersten Gemeinschaften von Jägern und Sammlern gegeben, die Werkzeuge herstellen konnten, die Nutzung von Feuer beherrschten und über Pigmente verfügten, mit denen die ersten Dokumente einer Gesellschaft entstanden. Gerade diese Kapitel über die frühgeschichtlichen Errungenschaften des Menschen lösen in diesem außergewöhnlich gut recherchierten und spannend aufbereiteten Buch das größte Erstaunen aus. Die Neandertaler waren bei weitem nicht das, was ihre synonyme Bedeutung des groben Wildlings heute vermittelt. Ihre Art der gezielten und zweckgebundenen Feuersteinbearbeitung gilt zurecht als "technische Revolution". Neugier, Genialität und immer wieder nahezu unverständliche Dickköpfigkeit sind die Antriebsfedern einzelner gewesen, die mit ihren Erfindungen die menschliche Geschichte prägten. Wie die alten Ägypter ihre unglaublichen Bauwerke verwirklichten, der Sturz des Weltbildes durch Christoph Kolumbus, Nikolaus Kopernikus und Galileo Galilei, schließlich die wissenschaftlich-technischen Revolutionen durch Nicolaus Otto, Alexander Fleming und IBM -- eine winzige Auswahl dessen, was dieses Buch zu bieten hat. Die Autorin, Dozentin für Technikgeschichte, erzählt detailliert, eingeteilt in markante Epochen, was die Welt in ihren Zeiten bewegte. Dabei ist ihr klar, wie sehr Technikgeschichte auch Kulturgeschichte ist, denn spätestens mit der Erfindung des Webstuhles entstand eine Form der Rationalisierung, die nicht nur auf die Verbesserung der individuellen Lebensumstände zielte, sondern das System des Kapitalismus begründen und perfektionieren sollte. Heute denke man vielleicht an die ebenso strukturverändernden Wirkungen von Computer und Internet -- doch was die Zukunft für uns bereit hält, kann dieses Buch natürlich noch nicht wissen... --J. Schüring
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Interessant, aber kurz 4 von 5 Punkten Wer aufgrund des Buchtitels davon ausgeht, es handele sich um ein umfassendes Werk, der wird enttäuscht sein. Das Buch ist eher dünn, es ist hervorgegangen aus einem Vorlesungsskript der Autorin. Zu jeder Epoche (Antike, Mittelalter, Renaissance, Industrielle Revolution usw.) gibt es ein Kapitel von 10-20 Seiten, in dem ein paar wichtige Aspekte des jeweiligen technischen Fortschritts beschrieben werden. Aber gerade über die Entwicklungen der letzten 200 Jahre hätte man noch viel mehr schreiben können. Als Einstieg in das Thema ist das Buch aber durchaus geeignet, zumal es auch eine Liste von Literaturangaben für weiterführende Informationen enthält. |
Computer History Christian Wurster Gebundene Ausgabe, September 2002 Verkaufsrang: 415803 Das Universalgenie Leibniz verabscheute schnöde Rechenarbeit und träumte von einer "lebendigen Rechenbanck". Konrad Zuse war die sich ständig wiederholenden Zahlenspielchen bei seiner Arbeit als Bauingenieur leid. Schon die alten Ägypter bekamen ihre Zahlenkolonnen mit Hilfe kleiner Steinchen (lat.: calculus) rasend schnell in den Griff. Augenscheinlich kam das Ding, vor dem wir heute alle sitzen, nur deshalb zu Stande, weil niemand kopfrechnen wollte. Basismodell aller modernen Computer war die 1834 konstruierte "Analytische Maschine" des englischen Tüftlers Charles Babbage. Basierend auf dem Lochkartenprinzip verfügte diese bereits über alle wesentlichen Elemente heutiger Rechner. Dem Erfindungsgeist dieses Düsentriebs der Feinmechanik ist es zu danken, dass wir heute die Titanic digital wieder autauchen lassen oder sexuelle Gelüste im stillen Kämmerlein virtuell ausleben können. Christian Wursters illustrierte Geschichte des Computers, ein Fest für Freaks, ohne zu sehr ins Fachchinesisch abzugleiten -- aber auch eines fürs Auge. In einer liebenswert chaotischen Collage aus quietschbunten Werbefotos und 50er-Jahre SciFi-Ästhetik begegnen wir haushohen Ungetümen aus den 40er-Jahren wie dem legendären Harvard Mark I oder Zuses Gegenstück, dem Z1. Monstren, deren Rechenergebnisse erst nach kompliziertesten Kabelsteckereien am Blinken kleiner Glühbirnchen abgelesen werden konnten. Arbeitsstätten glichen damals eher dem Kabinett eines Dr. Caligari und sorgen heute für unfreiwillige Komik. Längst vergessene Modelle und Firmengeschichten ziehen vorbei. Atari, 1972 schlagartig berühmt geworden durch das Videospiel Pong, ein simples elektronisches Tennis, ist heute nur noch eine wehmütige Erinnerung. Steven Wozniak präsentiert 1976 einen schlichten Rechner, dessen Hauptplatine in einem kruden Holzgehäuse untergebracht ist. So nahm die Geschichte von Apple ihren Lauf. Einigen wird es Tränen in die Augen treiben beim Wiedersehen mit ihrem ersten Commodore, andere werden den ersten Portable bestaunen, einen Osborne-1, der die erstaunliche Leibesfülle von 12 Kilogramm auf die Waage brachte, dafür aber nur einen scheckkartengroßen Bildschirm aufwies. Wursters irrer Trip durchs digitale Zeitalter hat das Zeug zum Kultbuch! --Ravi Unger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 7 Bewertungen)
Schade um die Ausgewogenheit bei Rechnern d. 80er/90er Jahre 3 von 5 Punkten An sich gibßt's bis zur Heimcomputerära nicht viel auszusetzen an dem Buch: Gute Fotos, alte Werbeflyer, nostalgische Geschichten von Usern, ein für überwiegend Fotos enthaltendes Buch praktisches Querformat. Für mich waren neben Altbekanntem auch einige Details zu alten Rechnern und Architekturen enthalten, die das Buch auszeichnen.Dann kommt aber die völlige verzerrte Heimcomputerzeit der 80er und frühen 90er. Dass Sir Clive Sinclair ein Querdenker war, rechtfertigt bestimmt den ein oder anderen Blick auf seine Z80-Rechner und den QL. Dass der Autor bei anderen Marken offensichtlich Bilder und Bildbeschreibungen verwechselt, ist ärgerlich (800XL, Atari 400, Atari 800). Den Erscheinungsdaten traue ich ehrlich gesagt auch nicht so recht über den Weg (oder: Auslassungen verzerren hier das Bild weiter und lassen den Eindruck entstehen, dass der C64 weit vor dem Atari 400 erschienen sei). Vielleicht sind das die deutsch/europäischen Jahre, die der Autor hier mit US-Daten mischt? Eine Marke scheint dem Autor besonders ans Herz gewachsen zu sein, und wird daher über die Massen mit Anekdoten, Details zu Produkten und Raum im Buch bedacht: Apple mit seinen Apple II und Mac-Varianten. Wo hingegen bleiben die Amigas und ST, TT, Falcon? Hier gäbe es ja auch einiges an Skurrilitäten zu berichten! (Aber da passt es ja zum alten Klischee, eine Doppelseite für den Atari-Joystick CX40 zu widmen, und über DTP und Forschungsarbeit mit dieser Marke kein Wort zu verlieren). Mal sehen, was die Zukunft an Büchern über die Vergangenheit noch so bringt - obwohl sich das recherchierbare Wissen mit der Zeit verliert (wie man sieht!).
Weitere Lesermeinungen |
Wehe wenn sie losgelassen!: Über die Anfänge des Frauenradfahrens in Deutschland Dörte Bleckmann Taschenbuch, Dezember 1998 Verkaufsrang: 558652 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Umwege und Sackgassen prägten die Entwicklungsgeschichte des Damenrades, unter den Maßregeln der Ettikette wurden skurile und unfahrbare Konstruktionen entwickelt, um den Frauen das Radeln mit geschlossenen Beinen und bodenlangen Röcken zu ermöglichen. Langtext: Als das Fahrrad auf die Welt kam, war es männlich. Aber dann bekam es eine weibliche Variante, und so zog das Fahrrad am Ende des 19. Jahrhunderts auch mehr und mehr Frauen in seinen Bann. "Eine Lebensfreude kriegt man vom Radeln! - gar nicht wieder umzubringen!", jubelte eine Radlerin. Doch die Radlerinnen stießen auf Widerstände: Es gingen Gerüchte von angeregter Libido und sinkender Gebärfähigkeit um. War nicht die ganze Zivilisation bedroht, wenn Frauen auf einmal Hosen anzogen? Und war das Fahrrad nicht sogar ein Vehikel der Frauenemanzipation? Die Autorin begibt sich auf die Spurensuche nach den Frauen, die allen Anfeindungen zum Trotz auf den Sattel stiegen. Gleichermaßen gründlich recherchiert und amüsant geschrieben ist dieses Buch mit seinen vielen Zitaten und zahlreichen, teilweise unveröffentlichten historischen Abbildungen ein Lesevergnügen für Jeder"mann".
|
Was ist Romanik? Geschichte, Formen und Technik des romanischen Kirchenbaus Andreas Hartmann-Virnich Gebundene Ausgabe, Februar 2004 Verkaufsrang: 550445 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Was eigentlich ist Romanik? Was unterscheidet den romanischen Kirchenbau von der Baukunst anderer Epochen? Woran erkenne ich den romanischen Stil? All diese Fragen beantwortet Andreas Hartmann-Virnich nach langjähriger Forschung im vorliegenden Band. Er gibt einen Überblick über die wichtigsten Bauten und beschreibt detailliert Architektur, Baudekor und Ausstattung. Erläuterungen zur Architekturgeschichte und zur mittelalterlichen Kultur bilden den Hintergrund der Darstellung. In Text und Bild wird so das weitgefächerte Phänomen der Romanik lebendig und zieht den Betrachter in seinen Bann.
|
Straßenbahnen in Hannover Horst Moch Gebundene Ausgabe, August 2005 Verkaufsrang: 664451 Die heutige Stadtbahn in Hannover, die wrdige Nachfolgerin der "guten alten Straáenbahn", prsentiert sich als beraus fortschrittliches Verkehrssystem. Gemeinsam mit anderen Betrieben sorgt die stra fr einen attraktiven Nahverkehr in der Region - und das im Rahmen eines vielschichtigen Verkehrsverbundes, dem "Groáraumverkehr Hannover".
|
Obelisken transportieren und aufrichten in Ägypten und in Rom Armin Wirsching Broschiert, November 2007 Verkaufsrang: 702877 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Auf einem Bild im Tempel der Königin Hatschepsut in Deir el-Bahari sind zwei Obelisken auf einem 80 Meter langen Schiff zu sehen. Gab es diesen Gigant auf dem Nil vor 3500 Jahren wirklich? Rutschten die Obelisken, als man sie im Tempel von Karnak aufrichtete, von einem hohen Damm auf ihre Sockel, wie es gesagt wird? Armin Wirsching, vertraut mit der Technik im alten Ägypten, weist nach, dass die Obelisken zwischen Schiffen im Wasser hingen und rekonstruiert das Doppelschiff nach einem Bildrelief der Zeit. Aufgerichtet wurden die Obelisken, indem man sie zwischen Mauern am schlanken Ende mit schweren Steinen als Gegengewicht anhob. Kraftsparende Verfahren kamen auch im Steinbruch und beim Transport über Land zur Anwendung. Das Schiff, das die Obelisken nach Rom brachte, "war erstaunlicher als alles, was bis dahin auf dem Meer gesehen wurde". Armin Wirsching rekonstruiert das römische Obeliskenschiff als Doppelschiff und leitet die Methode des Aufrichtens aus archäologischen Befunden ab.
Auf einem Bild im Tempel der Königin Hatschepsut in Deir el-Bahari sind zwei Obelisken auf einem 80 Meter langen Schiff zu sehen. Gab es diesen Gigant auf dem Nil vor 3500 Jahren wirklich? Rutschten die Obelisken, als man sie im Tempel von Karnak aufrichtete, von einem hohen Damm auf ihre Sockel, wie es gesagt wird? Armin Wirsching, vertraut mit der Technik im alten Ägypten, weist nach, dass die Obelisken zwischen Schiffen im Wasser hingen und rekonstruiert das Doppelschiff nach einem Bildrelief der Zeit. Aufgerichtet wurden die Obelisken, indem man sie zwischen Mauern am schlanken Ende mit schweren Steinen als Gegengewicht anhob. Kraftsparende Verfahren kamen auch im Steinbruch und beim Transport über Land zur Anwendung. Das Schiff, das die Obelisken nach Rom brachte, "war erstaunlicher als alles, was bis dahin auf dem Meer gesehen wurde". Armin Wirsching rekonstruiert das römische Obeliskenschiff als Doppelschiff und leitet die Methode des Aufrichtens aus archäologischen Befunden ab.
|
Chronologie der Naturwissenschaften: Der Weg der Mathematik und der Naturwissenschaften von den Anfängen in das 21. Jahrhundert. 13000 Einträge nach Jahren geordnet
Gebundene Ausgabe, 1. April 2002 Verkaufsrang: 862122 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das im Auftrag erarbeitete "Jahrtausendwerk" ist eine nützliche Chronik der matj,atisch-naturwissenschaftlichen Entdeckungen und deren Entdecker. Sie umfasst mehr als 13.000 Einträge nach Jahren geordnet zwischen 10.000 Jahren vor unserer zeitrechnung bis 1990: Eine Zeitreise durch die Entwicklung unseres naturwissenschaftlichen Weltbildes
|
Leipzig, Einstein, Diffusion
Broschiert, Juli 2007 Verkaufsrang: 806581 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Es gibt unzählige Städteführer und eine unüberschaubare Menge von einführender Literatur in die verschiedenen Gebiete von Wissenschaft und Technik. Unsere Neuerscheinung ist vermutlich die erste Kombination von beidem. Es lädt den Leser zu einem Spaziergang durch Leipzig ein und macht ihn gleichzeitig mit einem der grundlegenden Erscheinungen in der Natur bekannt. Die einführenden Beispiele stammen von internationalen Forschergrößen, die auch für den Neuankömmling verständlich schreiben. Selbst auf historische Wurzeln zurückgreifend, liefern sie einen unverwechselbaren Beitrag in Vorbereitung des Leipziger Großereignisses 2009, dem 600. Jahrestag der Gründung der hiesigen Universität. Die Tour wird in Englisch und Deutsch angeboten und sollte damit auch Vertretern aller Altersklassen willkommen sein, die sich diese ganz besondere Möglichkeit des Trainings ihrer Sprachfertigkeiten nicht entgehen lassen sollten.
|
DasVersprechen mobiler Freiheit: Zur Kultur- und Technikgeschichte von Kofferradio, Walkman und Handy Heike Weber Broschiert, Oktober 2008 Verkaufsrang: 886533 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Am Beginn des 21. Jahrhunderts fungieren MP3-Player, Handy oder Laptop als stete Begleiter des Menschen. Jedoch fanden bereits zuvor zahlreiche elektronische Geräte als "Portables" ihren mobilen Platz in Transport- und Kleidungstaschen oder direkt am Körper. Ihr ortsunabhängiger Gebrauch veränderte Vorstellungen über privat und öffentlich und Beziehungen zu Körper, Technik und Identität. Anhand der Produktkultur und Aneignungsgeschichte von Kofferradio, Kassettenrekorder, Walkman und Handy analysiert dieser Band die neuen Formen des Technikgebrauchs, des sozialen Miteinanders und der Mobilität und stellt damit die aktuelle Debatte um eine "mobile Revolution" erstmals in eine historische Perspektive.
|
Chronik der Technik
Gebundene Ausgabe, 1997 Verkaufsrang: 826208 Erleben Sie in der Rolle des Zeitzeugen: Die Anfertigung erster Werkzeuge in der Altsteinzeit, die Errichtung gewaltiger Pyramiden in den frhen Hochkulturen, die Ausbildung naturwissenschaftlichen Denkens bei den Griechen, die Entdeckung und Erfindung der Renaissance und viele andere technische Pionierleistungen. Ebenso anschaulich in Wort und Bild beschreibt das Buch: Die einschneidenden Vernderungen, die von Eisenbahn, Auto und Flugzeug ausgegangen sind, den Siegeszug der Elektrotechnik, den Einritt in das Atomzeitalter, die rasanten Fortschritte der letzten Jahrzehnte bis hin zu Supraleitern aus Keramik und umprogrammierten Mikroorganismen.
|
PROMIS. Das Auge Washingtons Fabrizio Calvi, Thierry Pfister Gebundene Ausgabe, Juli 2000 Verkaufsrang: 833764 PROMIS heißt eine Software, die unterschiedlichste Datenbanken miteinander verknüpfen und auswerten kann. Sie wurde Ende der 70er Jahre entwickelt, seitdem regelmäßig verfeinert, und wird weltweit in besonders sensiblen Bereichen eingesetzt: in der Rüstungs- und Atomforschung, bei der Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs, zur polizeilichen Kontrolle und für andere Überwachungsaufgaben. Zu den Anwendern zählen u.a. die ehemalige Sowjetunion, die Sicherheitskräfte von Jordanien und Ägypten, Großbanken oder Telekommunikationskonzerne. Dies alles wäre wenig spektakulär, gäbe es nicht den begründeten Verdacht, daß der US-Geheimdienst eine manipulierte Version der Software programmieren ließ, die es ihm erlaubt, alle Operationen der vernetzten Computer mitzuverfolgen. Das Potential eines solchen Spionageinstruments ist unvorstellbar. Die Orwellschen Visionen hätten plötzlich konkrete Formen angenommen, deren Folgen unabsehbar wären. Wen wunderts, daß sich die PROMIS-Affäre bereits einen Stammplatz im Verschwörungsuniversum erobert hat. Illustre Namen, dubiose Hintermänner, mysteriöse Todesfälle, PROMIS bietet alle Bestandteile eines guten Thrillers, doch Fabrizio Calvi und Thierry Pfister halten sich strikt an die Tatsachen. Ihr Bericht beginnt in den letzten Tagen der Amtsperiode Jimmy Carters und reicht bis zum Whitewater-Skandal, der Flugzeugkatastrophe von Lockerbie und dem Tod des Verlegers Robert Maxwell. Gestützt auf offizielle Dokumente und Zeugenaussagen zahlreicher Beteiligter, stießen die beiden im Verlauf ihrer Recherche auf ein dichtes Beziehungsgeflecht zwischen internationaler Drogenszene, Mafia und Nachrichtendiensten, zwischen Politik und Big Business. Big Brother is watching you! -- Der Hinweis auf Georg Orwell mag inzwischen etwas abgedroschen wirken, aber nach der Lektüre von PROMIS. Das Auge Washingtons erlangt seine düstere Prophezeiung eine ganz neue Dimension. --Stephan Fingerle
|
Fahrräder. Die Geschichte eines Welterfolgs Serena Beeley Gebundene Ausgabe, 1994 Verkaufsrang: 984976 Baron Karl Drais von Sauerbronn hatte 1817 mit der Erfindung seiner "Draisine" das erste richtige Fahrrad geschaffen. Seine Idee wurde zum Welterfolg. Die Entwicklungsgeschichte des Fahrrades im Verlauf von 200 Jahren wird in diesem Band von Serena Beeley, der Direktorin des englischen "National Cycle Museum", auf anschauliche Weise dargestellt.
|
Die gemeinsame Evolution von Erde und Mensch: Entwurf einer Geologie und Paläontologie Dankmar Bosse Gebundene Ausgabe, November 2002 Verkaufsrang: 678859 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Faszination Baumaschinen, Modelle, Große Welt im Kleinen Heinz-Herbert Cohrs, Francis Pierre Broschiert, 1999 Verkaufsrang: 727556
|
Technikphilosophie, Technikgeschichte, Techniksoziologie und Technikfolgenanalyse. Sozial-ökologische Fragen an den Forschungsstand Thomas Kluge, Bernhard Schmincke Broschiert, 1987 Verkaufsrang: 1170678
Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
| Vom Werden des Pinselmacherortes Bechhofen und des dort und in der Umgebung heimischen Handwerkszweiges Ernst Ludwig Bock Gebundene Ausgabe, 1969 Verkaufsrang: 1135345
|
Zug um Zug: Sächsischen Eisenbahngeschichte
Gebundene Ausgabe, November 2007 Verkaufsrang: 638508 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
| Vom Faustkeil zum Computer. Technikgeschichte, Kulturgeschichte, Wirtschaftsgeschichte Hans-Werner Niemann Taschenbuch, 1985 Verkaufsrang: 980871
|
Hermes Handlexikon. Geschichte der Technik. Eine Synchronopse von den Anfängen bis zur Gegenwart
Broschiert, 1983 Verkaufsrang: 1068927
| Mein Weg und Aufstieg. Vom Schlosser zum Autokönig Walter Percy Chrysler, Marlis Nedden, Boyden Sparkes Gebundene Ausgabe, 1952 Verkaufsrang: 1206120
|
|

|