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| Technik-Geschichte | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Faszination Fliegen. 100 Jahre Luftfahrt Michael Riedner Gebundene Ausgabe, 1991 Verkaufsrang: 2265658 Otto Lilienthals Luftsprünge jährten sich 1991 zum hundertsten mal. 100 Jahre Luftfahrt: Luftkutscher und tollkühne Flugpioniere, Computertechnologie und Großfluganlagen - die ganze Palette der Fliegerei von gestern, heute und morgen findet sich in diesem Großbildband - ein brillantes Erlebnis!
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Von der Umkehr in die Herkunft der Kunst Athanassios Lambrou Broschiert, 1994 Aus dem Inhalt: Die platonisch-aristotelische Frage nach der Kunst - Kants «Kritik der Urteilskraft» und Hegels Vergangenheitsthese von der Kunst - Cézanne und Rilke - Heideggers Frage nach der Kunst im Horizont der Frage nach der Technik.
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Handbuch der Altertumswissenschaft Abt. XII: Handbuch der Altertumswissenschaft, Bd.4, Byzantinische Metrologie: Bd XII,4.1 Walter Otto, Hermann Bengtson, Iwan von Müller, Erich Schilbach Sondereinband, 15. Oktober 1970 Verkaufsrang: 1601110 Dieser Band ist Teil des Handbuches, das einen Gesamtüberblick der Geschichte der lateinischen Sprache im Mittelalter bietet. Das Werk gliedert sich in zwei Hauptteile, Lexikologie und Grammatik, verteilt auf vier Bände. Den Abschluss bildet ein Bibliographie- und Registrierband. Die übersichtliche Darstellung ist gut lesbar und kommt so auch dem Nichtphilologen entgegen
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Zwischen Nützlichkeit und Nachahmung: Eine Biografie des Gelehrten Christian Gottlieb Kratzenstein (1723-1795) Susan Splinter Taschenbuch, September 2007 Verkaufsrang: 1892334 Christian Gottlieb Kratzenstein (1723-1795), ein zu seinen Lebzeiten bekannter Gelehrter, beschäftigte sich mit Physik, Instrumentenbau, Naturlehre und Chemie, war Mitglied verschiedener Akademien und unterhielt einen ausgedehnten Briefwechsel. Da Kratzenstein weder eine bahnbrechende Theorie aufstellte noch etwas "Neuartiges" erfand, ist er heute weitgehend unbekannt; er ist ein ganz gewöhnlicher Wissenschaftler des 18. Jahrhunderts. In dieser Biografie wird gezeigt, wie ein solcher Wissenschaftler arbeitete, in welche Institutionen er eingebunden war und welche sozialen Mechanismen innerhalb der scientific community wirkten. An diesem Fallbeispiel wird deutlich, wie "alltägliche" Wissenschaft im Zeitalter der Aufklärung funktionierte. Dabei erhält man Einblicke in verschiedene wissenschaftliche Institutionen, zahlreiche Briefwechsel und aktuelle Forschungsdiskussionen. Aus dem Inhalt: Kontextuelle Biografie des Gelehrten Christian Gottlieb Kratzenstein (1723-1795) - Private Seiten eines Gelehrten, wie Freundschaften, Reisen und Berufswahl - Einflussnahme auf die Politik der Petersburger und Kopenhagener Akademie - Einflussnahme auf die Politik der Universitäten in Halle und Kopenhagen - Wissenschaftliche Forschungen im Bereich der Elektrizität, der Thermodynamik und des Lichts (der sogenannten Imponderabilienphysik des 18. Jahrhunderts), des Instrumentenbaus und der Naturlehre.
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Eine andere Moderne? Thomas Rohkrämer Broschiert, 1999 Verkaufsrang: 1950957 Der Modernisierungsschub im wilhelminischen und Weimarer Deutschland provozierte von Anfang an eine intensive Debatte über die Ambivalenzen des Fortschritts, eine Debatte von nicht nur geistesgeschichtlicher, sondern auch von kultur- und sozialgeschichtlich höchster Brisanz. Walter Rathenau, Ludwig Klages und Ernst Jünger stehen in dieser Zeit und dementsprechend auch in diesem Buch exemplarisch und idealtypisch für ganz unterschiedliche Lösungswege, um Zivilisationskritik nicht zur bloßen Flucht vor der Moderne werden zu lassen, sondern - im Gegenteil - um durch sie eine andere, eine bessere Moderne zu suchen und zu verwirklichen. Dabei steht Walther Rathenau für den Versuch, die Technik der bürgerlichen Kultur dienstbar zu machen, Ludwig Klages für die Vision einer Versöhnung von Natur und Technik; Ernst Jünger für den Glauben, durch eine perfektionierte Technik die Probleme der Moderne in den Griff bekommen zu können. Dieses Verständnis der Zivilisationskritik wirft auch neues Licht auf die vieldiskutierte Frage nach ihrem Verhältnis zum Nationalsozialismus. Gegen die noch immer verbreitete Annahme, die Zivilisationskritik sei eine irrationale Abwehrreaktion gegen den Fortschritt mit gefährlichen politischen Folgen gewesen, zwingt die Tatsache, daß die Modernisierung immer deutlicher auch ihre problematische Seite offenbart, den zivilisationskritischen Diskurs als Antwort auf sehr reale Probleme ernstzunehmen. Der öffentliche Streit über den 'Kulturwert der Technik' und soziale Bewegungen vom Natur- und Heimatschutz über den 'Wandervogel' bis hin zu technokratischen Organisationen zeigen genauso wie die Texte prominenter Zivilisationskritiker, daß in der Diskussion über die Ambivalenzen der Moderne nicht immer stereotyp die gleichen Argumente wiederholt wurden. Auch wenn die Auseinandersetzung mit der modernen Technik sicherlich nicht fachkundig genug ausfiel, so zeigt sich doch eine komplexe Entwicklungslinie, die von einem Ringen mit den sich wandelnden Erscheinungen der Zeit zeugt. Zumindest die reflektierteren Zivilisationskritiker gaben sich nicht der Illusion hin, das Rad der Geschichte zurückdrehen zu können, sondern entwickelten diskussionswürdige Konzepte von einer anderen Moderne. Ihre Glorifizierung zu Vorläufern der Ökologiebewegung ist verfehlt, denn sie waren tief mit den Idealen ihrer Zeit verwoben, aber ihre Gedankengänge sind noch immer anregend und die Gründe für ihr Scheitern noch immer lehrreich.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Als Überblick nicht übel, aber nicht wirklich neu. 3 von 5 Punkten Nach dem Vorbild einiger neuerer Arbeiten zur Massenwirksamkeit und zum Selbstbild des Nationalsozialismus plädiert Rohkrämer mit gutem Grund dafür, soziokulturelle und intellektuelle Reaktionen auf die Technisierung der Lebenswelt nicht kurzschlüssig einfach als reaktionär abzutun, sondern sie als Versuche zu analysieren, dem um 1900 vorherrschenden Fortschrittsparadigma den Gegenentwurf einer "anderen Modernisierung" entgegenzustellen. Freilich handelt es sich dabei um hochproblematische Konzeptionen, deren teilweise starke Nähe zur Ideologie des Nationalsozialismus nicht zu übersehen ist und vom Autor auch unmißverständlich dargelegt wird. Unter diesem Gesichtspunkt wäre es vielleicht ergiebiger gewesen, den Untersuchungszeitraum nicht mit dem Jahr 1933 enden zu lassen.Die Arbeit bietet, nach einer sehr grundsätzlichen und stringent argumentierten Einleitung eine recht ausführliche Darstellung des Verhältnisses der deutschen bürgerlichen Kultur zu Technik und Mechanisierung, geht im weiteren auf romantisch-zivilisationskritische Vereinigungen innerhalb des bürgerlichen Gesellschaftssegments in Deutschland ein und diskutiert im abschließenden dritten Teil die Positionen einzelner "zivilisationskritischer" Autoren aus der Zeit der Weimarer Republik, wobei besonderes Augenmerk auf die Arbeiten Ernst Jüngers gelegt wird. Die Darlegungen sind im allgemeinen plausibel und gut nachvollziehbar, wenngleich an einigen Stellen eine inhaltliche Straffung nicht geschadet hätte. Als grundlegender Mangel des Werks ist jedoch die zu enge Perspektive der Fragestellung hervorzuheben: So würde eine Erweiterung über den Bereich des Bürgertums hinaus - also etwa die stärkere Berücksichtigung sozialdemokratischer Vereinigungen und ihnen nahestehender Autoren - der Darstellung mehr Gewicht verleihen. Besonders wäre aber eine zumindest ansatzweise Berücksichtigung des internationalen Vergleichs geboten gewesen: Technische Modernisierung und Mechanisierung der Lebenswelt ist zu dieser Zeit keineswegs eine bloß auf Deutschland beschränkte Entwicklung. Es wäre - gerade unter dem Gesichtspunkt der teilweisen Übereinstimmungen mit der Ideologie des Nationalsozialismus - von Interesse, inwieweit es sich bei den geschilderten Tendenzen um allgemeine Begleitphänomene der soziokulturellen Modernisierung handelt (wie der Autor nahezulegen scheint) oder ob sie nicht zumindest teilweise als Bestandteil eines spezifisch "deutschen Sonderwegs" aufzufassen sein könnten. Überdies muß kritisch angemerkt werden, daß die Arbeit den zahlreichen in den letzten Jahren erschienen Detailstudien mit ähnlicher Thematik weder auf der Ebene des eingearbeiteten Materials noch auf jener der Argumentation wirklich Neues hinzufügt. Dies gilt in besonderem Maß für die Auseinandersetzung mit den zivilisationskritischen Schriften aus der Zeit der Weimarer Republik. Rohkrämers Studie bietet also für den Einstieg in die Thematik einen recht brauchbaren, wenn auch durch die national verengte Perspektive eingeschränkten Überblick. Der vom Autor einleitend erhobene Anspruch einer wesentlich neuen Argumentation ist anhand des Textes jedoch nicht nachvollziehbar. |
Medizin, Naturwissenschaft, Technik und Nationalsozialismus. Kontinuitäten und Diskontinuitäten Christoph Meinel, Peter Voswinckel Sondereinband, 1. Juli 1994 Verkaufsrang: 2672046 Mit einem Überblick über den internationalen Forschungsstand durch Herbert Mehrtens wird der Reigen der 30 Beiträge eröffnet. Unter den Oberbegriffen Perspektiven, Institutionen, Disziplinen, Karrieren, Verdrängungen und Historisierungen werden dann in einem vielfältigen Themenspektrum, das durch ein Personenregister erschlossen wird, die Versuche der Nationalsozialisten untersucht, die ideologische Herrschaft über Medizin, Naturwissenschaft und Technik zu gewinnen und sie für ihre Ziele einzusetzen. Bei der Reaktion und dem Verhalten der Betroffenen zeigt sich erneut, daß es nur wenige überzeugte und aktive Nationalsozialisten unter ihnen gab. Es gelang den Medizinern, Naturwissenschaftlern und Technikern auch in beachtlichem Maße, ideologische Einflüsse aus ihren Fachgebieten fernzuhalten. Der Preis hierfür war jedoch hoch, mußte doch die Nützlichkeit des Faches unter Beweis gestellt werden. So wurde dem praktischen Einsatz ihres Wissens für die Ziele der Nazis nur selten Widerstand entgegengesetzt, oft gingen die Anregungen hierfür sogar von den Forschern selbst aus. Nur sehr wenige waren bereit, für ihre Überzeugung die Karriere aufs Spiel zu setzen.
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Physik aus ihrer Geschichte verstehen Heinz Otto Sibum Broschiert, 1990
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| Strom für alle!: Die Elektrifizierung der Pfalz und die Gründung der Pfalzwerke Karl H Rothenberger Gebundene Ausgabe, 1991
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Skizzenbuch des Francesco di Giorgio Martini. Urb. lat. 1757 Michelini Tocci Ledereinband, Mai 1997 Verkaufsrang: 1535877
| Mit Volldampf zum Porzellan: Zwei Jahrhunderte Dampfmaschinen in der Porzellanindustrie
Unbekannter Einband, 1998
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Beschreibung der Alterthümer in Trier und dessen Umgebungen aus der gallisch-belgischen und römischen Periode in zwei Theilen Carl F Quednow Gebundene Ausgabe, 1984
| Stationen des Industriezeitalters im deutschen Südwesten. Ein Museumsrundgang
Broschiert, 1990 Verkaufsrang: 2323240
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Technik, Gesammelte Aspekte des Fortschritts Ute Streit, Magdalena Wieser Gebundene Ausgabe, 21. Juni 2006
| Der Zehnthof in Sinzig im 19. Jahrhundert: Ein rheinischer Traum aus Hohenzollerns Königsschlössern Dieter Schewe Unbekannter Einband, 1995 Verkaufsrang: 1792703
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Sachsen in der Wissenschafts- und Technikgeschichte: Festschrift für Friedrich Naumann
Taschenbuch, 7. Dezember 2005
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| Naturwissenschafts- und Technikgeschichte in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin 1970-1980. Eine Übersicht über die Forschung und Lehre an ... den Berichten zur Wissenschaftsgeschichte
Broschiert, 1981
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Der gallorömische Tempel auf der Flühweghalde bei Augst Emilie Riha, Stefanie Martin-Kilcher Broschüre, 1980
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| Schule - Europa - Technik: Der neue Lehramtsstudiengang Geschichte an der RWTH Aachen: Ziele - Formen - Inhalte
Taschenbuch, Dezember 2003
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Schwimmende Brücke. Die Fähre auf dem Bodensee Jürgen Klöckler, Krister Hennige, Franz Leinweber Gebundene Ausgabe, Juni 2003 Verkaufsrang: 2167020
| Salzbergbau und Salinenkunde: Ein Band in zwei Teilen Franz A Fürer Gebundene Ausgabe, 1998
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