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| Technik-Geschichte | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Antike Metallurgie und Münzprägung. Ein Beitrag zur Technikgeschichte Hasso Moesta, Peter Robert Franke Gebundene Ausgabe, 1995 Verkaufsrang: 1215968 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Münzen gelten vielfach lediglich als Kunstwerke und Quellen geschichtlicher Erkenntnis. In gleichem Maße sind sie aber historische Zeugnisse hochentwickelter Technik und menschlicher Erfindungsgabe. Die antike Münzprägung bracht viele Neuerungen auf unterschiedlichen Gebieten hervor, vom Bergbau und der Metallverarbeitung bis hin zur hochpräzisen industriellen Massenproduktion von Münzen. Die Notwendigkeit, große Mengen von Edelmetallen und Nichtedelmetallen verfügbar zu machen, setzte eindrucksvolle Ingenieurleistungen im Bergbau und Hüttenwesen in Gang. Andererseits ließen Währungsschnitte, Münzverschlechterungen und Fälschungen die Kunst des Schmelzens und Legierens sowie das empirisch-metallurgische Wissen der damaligen Zeit beachtliche Höhen erreichen.Mit über 100 Abbildungen verdeutlicht das Buch dem numismatisch interessierten Leser die technischen Leistungen der Antike vor dem Hintergrund der zu deren Verständnis notwendigen naturwissenschaftlichen Kenntnisse. Es richtet sich gleichermaßen an Sammler, Liebhaber und Händler antiker Münzen wie an Archäologen, Althitoriker und Numismatiker in Studium und Forschung. Nicht zuletzt wendet es sich aber auch an geschichtlich interessierte Wirtschaftswissenschaftler, Naturwissenschaftler und Ingenieure.
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Industriearchitektur in Berlin 1840 - 1910 Miron Mislin Taschenbuch, Januar 2002 Verkaufsrang: 1157687 Ausgehend von einer Analyse der Industriebranchen und der technischen Ausbildung von Ingenieuren und Architekten werden hier die ersten Gewerbebauten Berlins, von der Schinkelschule über die großen Maschinenbauanstalten (A. Borsig, AEG, Siemens & Halske, L. Loewe) bis zu bescheidenen Gewerbebauten, untersucht. Eine detaillierte Firmen- und Gebäudegeschichte zeichnet die Umrisse der Entwicklung des Industriebaus nach. In einem Katalog werden 37 Industriebetriebe mit über 150 Fabrik- und Werkstattgebäuden in ihrer Entwicklung aufgeschlüsselt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Eine Arbeit mit Modelcharakter 5 von 5 Punkten Beste Arbeit über Industriearchitektur die bisher gedruckt vorliegt!
Es besticht durch die klare Konzeption der Abhandlung und überzeugt durch die
Belege im Katalogteil. Diese Arbeit stützt sich zum größten Teil auf archivalischen Quellen und deshalb sind die Ergebnisse so hieb und stichfest.
Man wünscht sich unbedingt eine zweite Auflage mit einem erheblichen
niedrigen Preis.Und man wünscht sich weitere Bücher über die wenig beachtete
Industriearchitektur vom gleichen Autor. |
Die Geschichte der Scania Feuerwehrfahrzeuge Dieter Hasemann Gebundene Ausgabe, Oktober 1997 Verkaufsrang: 1012888 Ein Leckerbissen für alle Feuerwehrfreunde, denn die Abbildungen der hier gezeigten, durchweg interessanten Fahrzeuge, sind zu 90 Prozent bisher noch nie veröffentlicht worden. Insofern hebt sich dieses Buch von anderen Büchern über Feuerwehrfahrzeuge ab. Scania ist nicht nur eine der größten, sondern auch eine der ältesten Firmen, die Feuerwehrfahrzeuge herstellen: Seit 1912 in Skandinavien, später im übrigen Europa und allen anderen Kontinenten der Welt. Aus dem Inhalt: Scania-Firmenchronik von den Anfängen bis heute; Portrait eines der bedeutendsten LKW-Hersteller der Welt; Spezielle Entwicklung der Feuerwehrfahrzeuge von den klassischen Haubern der fünfziger Jahre bis zu den neuesten Fahrzeugentwicklungen der Gegenwart; Einblick in den Fuhrpark vieler Feuerwehren rund um den Globus; Produktionsentwicklungen der Scania-Feuerwehrfahrzeuge in Skandinavien, dem übrigen Europa und auf den anderen Kontinenten; Beteiligung deutscher und österreichischer Aufbauhersteller.
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Das Ringen um den Tonfilm Wolfgang Mühl-Benninghaus Gebundene Ausgabe, 1999 Verkaufsrang: 1538218 Bei Amazon z.Zt. leider nicht lieferbar! |
Die Monographie behandelt die Umstellung vom Stummfilm auf den Tonfilm in Deutschland unter wirtschaftlichen, unternehmens- und medienpolitischen Aspekten sowie unter dem Gesichtspunkt der zeitgenössischen Reflexionen, die ihrerseits bis zu einem gewissen Grad zurückwirkten. Die Notwendigkeit einer internationalen Auswertung des Mediums zwang die amerikanischen und europäischen Elektro- und Filmkonzerne, sich über gemeinsame technische Standards zu verständigen. Diese hatten Rückwirkungen auch auf die photographische Industrie und den Rundfunk, da sie zum Teil auf der gleichen Technik basierten wie der Tonfilm. Die Singularität des Medienumbruchs in den 30er Jahren bestand im völligen Ablösen des Stummfilms durch den Tonfilm.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Erfindung des Tonfilms mal etwas anders 4 von 5 Punkten Behandelt wird die Umstellung vom Stummfilm auf den Tonfilm in Deutschland unter wirtschaftlichen, unternehmens- und medienpolitischen Aspekten sowie unter dem Gesichtspunkt der zeitgenössischen Reflexionen, die ihrerseits bis zu einem gewissen Grad zurückwirkten. Zu diesem Zweck hat der Autor eine Vielzahl von Archivalien des Bundesarchivs sowie die zeitgenössische Film- und Tagespresse ausgewertet. Der Autor konzentriert sich nicht, wie sonst üblich, auf den kurzen Zeitraum der späten Zwanziger- und frühen Dreißigerjahre, sondern zeigt, dass das „Ringen um den Tonfilm" in Deutschland ein jahrzehntelanger Prozess war und fast so alt ist wie das Medium selbst. Die Darstellung beginnt mit dem September 1903, als der deutsche Filmpionier und -produzent Oskar Messter erstmals sogenannte Tonbilder vorführte und damit die Aufmerksam der gesamten deutschen Presse erregte. Ähnlich wie Messter versuchten sich vor dem Ersten Weltkrieg eine ganze Reihe von Konstrukteuren daran, dem Film „das Sprechen beizubringen". Etwa 1915 ging diese erste Phase der Tonfilmentwicklung bereits wieder zu Ende: Trotz aller technischen Verbesserungen konnten die Tonbilder mit der rapide steigenden Laufzeit der Spielfilme und den immer größer werdenden Abspielstätten nicht Schritt halten, zumal die Tonfilmexperimente von einer Vielzahl von kleinen, wirtschaftlich schwachen Unternehmen durchgeführt wurden. Erst in den zwanziger Jahren, als durch Fusionen, Übernahmen und Konkurse wenige marktbeherrschende Filmkonzerne entstanden, konnte die Entwicklung des Tonfilms mit größerem Erfolg angegangen werden. Zu diesem Zweck bildeten sich - wie häufiger in der Geschichte der Medien - Zweckgemeinschaften der großen Filmkonzerne, Gerätehersteller und Banken, die die Weiterentwicklung des Tonfilms zu einer marktreifen Technologie vorantreiben konnten. Insbesondere die Notwendigkeit einer internationalen Auswertung des Mediums zwang schließlich die amerikanischen und europäischen Elektro- und Filmkonzerne, sich über gemeinsame technische Standards zu verständigen. Ausgangspunkt waren die Arbeiten der Hochfrequenzingenieure Hans Vogt, Joseph Massolle und des Physikers Joseph Engl, die im September 1922 ihr „Tri-Ergon-Verfahren" der Öffentlichkeit vorgestellt hatten, bei dem Bild und Ton gemeinsam auf einem Filmstreifen gespeichert wurden. Die ersten Übereinkünfte zwischen den Unternehmen führte 1928 zur Gründung der „Tonbild-Sydikat AG" (Tobis), einem Zusammenschluss von Firmen, die eigene Tonfilmpatente besaßen. Fast zeitgleich gründeten die beiden größten deutschen Elektrokonzerne AEG und Siemens & Halske mit der Klangfilm GmbH eine gemeinsame Tochtergesellschaft, die sich vorrangig mit dem Bau von Aufnahme- und Wiedergabegeräten für Tonfilme beschäftigen sollte. Zwischen Tobis und Klangfilm entbrannte in der Folgezeit ein vehementer Streit über Patente und Lizenzvergaben, mit dem sich beide Seiten eine möglichst günstige Startposition im Bereich des Tonfilms zu sichern suchten. Dieser setzte sich auch nach einem Kooperationsvertrag zwischen Klangfilm und dem größten deutschen Filmunternehmen, der Universum Film AG (Ufa) und während der Auseinandersetzung mit der amerikanische Konkurrenz weiter fort. Erst mit erheblicher Verzögerung, nämlich am Ende September 1929 kamen schließlich die ersten deutschen Tonfilme zur Uraufführung. Mit dem 1933 zwischen den europäischen und amerikanischen Akteuren abgeschlossenen „Pariser Tonfilmfrieden" war das „Ringen um den Tonfilm" allerdings noch längst nicht beendet. Er wird gezeigt, dass in den Jahren bis 1945 noch eine Vielzahl von strittigen Patentfragen bestanden, die das wirtschaftliche Handeln der elektrotechnischen und der Filmindustrie beeinflussten. Der Leser bekommt einen ausgezeichneten Überblick über die komplizierten, parallel laufenden, sich aber immer wieder überschneidenden Entwicklungen. |
Vom Einzug der Technik in Mildstedt und Rosendahl: Neuheiten und Einrichtungen des 19. und 20. Jahrhunderts Uwe Niewöhner, Carl Siemonsen Taschenbuch, 1984
| Totes Gleis. Zur Archäologie des Eisenbahnwesens Wolfgang Klee Gebundene Ausgabe, 1988
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Gibt es Revolutionen in der Geschichte der Technik?: Workshop am 20. Februar 1998 aus Anlass der Emeritierung von Akos Paulinyi. Tagungsband Akos Paulinyi, Ulrich Wengenroth, Friedemann Schrenk Taschenbuch, 1999 Verkaufsrang: 2521413
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| Nichtkönigliche Residenzen im spätmittelalterlichen England Kurt-Ulrich Jäschke Gebundene Ausgabe, Januar 2001 Verkaufsrang: 1878330
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Dampfkraft in Mecklenburg. Bau und Einsatz Rainer Weiss Broschiert, 1995
| Ponton - mon amour: Eine etwas andere Automobilgeschichte: vom Leben und Leiden mit alten Autos Michael J Rainer, Jürgen Krause Taschenbuch, 1997
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Das Aachener Kompetenzzentrum für Wissenschaftsgeschichte: Proceedings-Band zu den Kick-Off Workshops am 12.10., 26.10. und 20.11.2006
Taschenbuch, Dezember 2006
| Beiträge zur Erforschung vor- und frühgeschichtlicher Eisengewinnung im Lahn-Dill-Gebiet Karl Heymann Broschiert, 1958
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Die phantastischen Erfindungen im Dritten Reich. Krieg der Ingenieure Guido-Gordon Henco Broschiert, August 2004 Verkaufsrang: 734467
| Auf heissen Spuren. Vom Schmieden, Löten, Schweissen Günter Bernsdorf Gebundene Ausgabe, 1986
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Heidenheim. Museum für Kutschen, Chaisen, Karren: Ein Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums Thomas Brune, Christian Glass Broschiert, 1989 Verkaufsrang: 1426364
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| Der technisierte Blick Ulrich Stadler Taschenbuch, Juli 2002 Verkaufsrang: 1301784
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Glück auf zur letzten Schicht Horst Günther Koch Gebundene Ausgabe, 1964
| 75 Jahre Gladbacher Wollindustrie AG. vorm. L. Josten. 1882 - 1957 Paulheinz Quack Unbekannter Einband, 1957
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Die Steinmale von Uelzen. Untersuchungen zu einem Vermessungssystem der Bronzezeit Paul V Molt Broschiert, 1987
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| Von der Gaslaterne zum Erdgas. Die Geschichte der Berner Gasversorgung 1843-1993
Gebundene Ausgabe, 1993
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