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| Thriller & Krimis | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Schneewittchen muss sterben Nele Neuhaus Broschiert, 11. Juni 2010 Verkaufsrang: 2 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Nele Neuhaus versteht es perfekt, die Spannung auf konstant hohem Niveau zu halten." krimi-couch.de
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 128 Bewertungen)
Spannend,spannender,Neuhaus! 5 von 5 Punkten Die ist nun das 4. Buch von Nele Neuhaus und ich muß sagen von Buch zu Buch wird sie besser. Dieses Buch ist der Hammer, so was von spannend, ich mag es gar nicht aus der Hand legen. Das ist so ein Buch, wenn man damit beginnt, möchte man Klingel und Telefon abschalten und nur noch lesen. Jedesmal wenn man denkt, nun kommt alles raus, kommt alles ganz anders,immer neue Abgründe tun sich auf und nicht eine Seite ist langweilig. Und bei all den Verwirrungen im Fall, bleiben die Hauptpersonen Bodenstein und seine Kollegin Pia für den Leser bodenständig und auch der Einblick in deren chaotisches Privatleben, lenkt nicht vom Thema ab. Alles in allem ein gelungenes Buch, von dem man hofft, es möge nie enden.. bitte mehr davon!!
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Leichenblässe Simon Beckett Taschenbuch, 17. Juli 2010 Verkaufsrang: 3 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Thrillerautor Simon Beckett ist zurück, und mit ihm natürlich der Held seiner ersten beiden Bestseller, der forensische Anthropologe David Hunter. In Leichenblässe reist Hunter nach seiner Genesung von einem Mordanschlag auf Wunsch seines Lehrers Tom Lieberman nach Tennessee und sieht sich mit einem skrupellosen Serienmörder konfrontiert, der die beiden Wissenschaftler auf ihrem eigenen Spezialgebiet in die Irre führt. Eigentlich möchte David Hunter nach seiner Genesung nur ein wenig auf andere Gedanken kommen und folgt daher der Einladung seines Mentors Tom Lieberman an dessen Forschungsinstitut nur allzu gerne. Doch schon bald ist es mit Forschung alleine nicht mehr getan. Lieberman soll die stark verweste Leiche eines Mordopfers untersuchen. Der gesundheitlich stark angeschlagene Lieberman bittet seinen Freund Hunter, ihm bei der Arbeit zu helfen. Dessen Anwesenheit stößt bei den Agenten des Tennessee Bureau of Investigation und beim zuständigen Pathologen auf eisige Ablehnung. Doch Lieberman boxt seinen ehemaligen Schüler allen Widerständen zum Trotz durch. Schnell stellen sich Probleme bei der Untersuchung der Leiche ein. Die Todesursache ist nicht eindeutig zu klären, der Zeitpunkt des Todes ist unklar, was die Anthropologen am meisten überrascht, merkwürdige Fingerabdrücke werden gefunden und die Identifikation des Opfers birgt ungeahnte Schwierigkeiten. Nichts an der Leiche und am Fundort ist so, wie es sein sollte. Zu allem Überfluss rennt den Ermittlern die Zeit davon, denn weitere Opfer tauchen auf. Hunter und Lieberman wird klar, dass der Täter mit ihnen spielt und ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt. Beide ahnen jedoch nicht, dass sie selbst in tödlicher Gefahr schweben. Simon Beckett hat ein weiteres Meisterstück eines Pathologie-Thrillers abgeliefert. Reich an überraschenden Details und mit einem furiosen und dramatischen Showdown ausgestattet, bietet Leichenblässe alles, was der Krimileser mit Recht erwarten darf. Die Täterperspektive als dramaturgischer Kniff ist zwar nicht mehr neu, doch Beckett verwendet dieses Mittel sehr sparsam und äußerst virtuos, um Einblicke in die komplexe Psyche des Mörders zu geben, durchaus aber auch, um falsche Fährten zu legen. Wer Beckett bisher noch nicht kannte, wird sich begierig auch auf dessen beide ersten Thriller Die Chemie des Todes und Kalte Asche stürzen. Intelligente atemberaubende Spannung! -Ulrich Deurer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 243 Bewertungen)
Stark!!! 5 von 5 Punkten Wieder mal ein starkes Buch von Simon Beckett. Allein der Einstieg auf der "Bodyfarm" lässt einem die Haare zu Berge stehen, und auch danach liefert der Autor wieder einen Thriller in altbewährter Qualität. Topp!
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Vergebung (3): Roman: Millennium Trilogie 3 Stieg Larsson Taschenbuch, 4. Mai 2009 Verkaufsrang: 4 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Lisbeth Salander hat es wieder einmal nicht geschafft. Mit einer Axt hat die Ermittlerin versucht, ihrem Erzeuger und ewigen Erzfeind Alexander Zalatschenko das Leben zu nehmen, aber der skrupellose Kriminelle, der seine Tochter zuvor lebendig begraben hatte, überlebt und jagt Salander zudem noch eine Kugel in den Kopf. Nun liegen beide mit schweren Verletzungen, aber genesend, fast Tür an Tür im selben Krankenhaus. Derweil versucht Salanders Kollege Mikael Blomkvist, Salander vom Vorwurf des dreifachen Mordes reinzuwaschen ? und sticht dabei in ein wahres Wespennest aus Korruption und krimineller Energie. Und er stößt auf ein gewaltiges Komplott von Mächten, die seine Ermittlungen empfindlich zu behindern suchen. Dann gibt es weitere Morde? Als Verblendung, Verdammnis und Vergebung des schwedischen Journalisten und Herausgebers der Zeitschrift EXPO, Stieg Larsson, als Krimi-Trilogie in Deutschland erschien, war das auch hierzulande eine kleine Sensation. Denn der Experte für Rechtsradikalismus und Neonazismus hatte mit den drei Bänden einen Maßstab gesetzt, der zeigen konnte, wohin die Reise des modernen Thrillers gehen kann. Vergebung als Abschluss der Trilogie zeigt dies vielleicht eindinglicher als die beiden Bände zuvor: Denn so atemberaubend spannend wie dieses Buch ist lange keines mehr gewesen. 2004 erlag Stieg Larsson im Alter von nur 50 Jahren unerwartet einem Herzinfarkt. Was er an schmalem Werk aber hinterlassen hat, gehört zum besten, was die Krimiliteratur in letzter Zeit zu bieten hatte. - Stefan Kellerer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 299 Bewertungen)
Geheimnisse der schwedischen Regierung... 5 von 5 Punkten Am Ende des 2. Band wird Lisbeth schwerverletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Ihr Vater -und Feind- Zala lebt ebenfalls noch. Nun muss Mikael Lisbeths Unschuld beweisen, bevor eine Gerichtsverhandlung ansteht. Stieg Larsson gelang es wieder einmal, Spannung vom ersten Kapitel an bis zum Schluss aufzubauen. Wer Vergebung liest, sollte auch zuvor die beiden ersten Teile, Verblendung und Verdammnis, oder wenigstens den zweiten, gelesen haben. Vergebung macht genau da weiter, wo Teil 2 aufhört. Natürlich spielen hier wieder alte Bekannte sowie neue Feinde und Personen eine Rolle. Obwohl mehrere neu eingeführt werden, kommen einem diese nicht Fehl am Platz vor; viele Nebenhandlungen entstehen, und obwohl Lisbeth im Krankenhaus liegt, und scheinbar selbst nichts verrichten kann, dreht sich nicht Alles einzig und allein nur um Mikael Blomkvist. Die Ermittlungen und Nachforschungen wegen Lisbeth führen später sogar bis in die schwedische Regierung, die in der Vergangenheit scheinbar etliche illegale Aktionen durchgeführt hat... Alle Handlungsstränge sind von Stieg Larsson sehr geschickt und vielschichtig verknüpft, die Übersetzung ins Deutsche finde ich sehr gelungen. Ich würde also abschließend zu dem Schluss kommen, dass man Larssons Millenium-Trilogie lieber als Ganzes ansieht (und liest), um einfach eine bessere Verständnis zu den Personen zu erhalten und um bestimmte Schlüsse besser nachverfolgen zu können. Von mir gibt es für den (offiziell) letzten Teil 5 Sterne, da ich Stieg Larssons Trilogie mit viel Interesse und Spannung gelesen habe und dabei nie Langeweile aufgekommen oder unnötige Streckungen der Story vorgekommen sind. Daher halte ich die Millenium-Trilogie zu Recht als eine der besten Thriller der letzten Jahre.
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Verdammnis (2): Roman: Millennium Trilogie 2 Stieg Larsson Taschenbuch, August 2008 Verkaufsrang: 5 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Blomkvist und Salander - ein Ermittler-Dreamteam." "Stieg Larsson macht alles anders - und alles besser!" (Münchner Merkur)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 291 Bewertungen)
Spannung pur 5 von 5 Punkten Dieser 2. Teil hat mir am Besten gefallen. Er ist so spannend, auch gesprochen, dass man kaum aufhören kann, zuzuhören.
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Verblendung (1): Roman Stieg Larsson Taschenbuch, 1. Mai 2007 Verkaufsrang: 6 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wer den frühen Mankell liebt, wer den späten Haakan Nesser mit seinen Nach-Van-Veeteren-Geschichten verschlungen hat, der ist bei dem schwedischen Experten für Rechtsextremismus genau richtig, der 2004 an einem Herzinfarkt starb und im eigenen Land schon als Legende gilt. Der gescheiterte Journalist Mikael soll sich in die Historie der nordschwedischen Großfamilie Vanger einarbeiten und herausfinden, was vor mehreren Jahrzehnten geschah. Die damals 16-jährige Harriet Vanger verschwand aus einem klassischen Agatha-Christie-Setting: beim Familientreffen auf einer Insel, von der keiner weg konnte. Aber wer ist der Mörder - falls es überhaupt einen gibt? Je mehr sich Mikael in die Familiengeschichte einarbeitet, um so mehr Wahnsinn deckt er auf. Und auf Seite 500 ist man noch immer so von der genialen verzweigten Story gefesselt wie auf Seite eins. (bl)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 549 Bewertungen)
Spannend bis zum Schluss 5 von 5 Punkten Gänsehaut pur erlebt man bei diesem ersten Teil der Larsson-Sage. Eine klug gestrickte Geschichte, die einen nicht mehr loslässt. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, besteht Suchtgefahr, auch noch die letzen beiden Titel zu kaufen. Unbedingte Empfehlung
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Die Reinheit des Todes: Roman Vincent Kliesch Taschenbuch, 10. Mai 2010 Verkaufsrang: 12 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Er sieht aus wie ein Engel. Er hat viele Namen. Und er mordet, ohne Spuren zu hinterlassen … Ein Serienmörder treibt in Berlin sein Unwesen. Sein drittes Opfer, eine ältere Dame, wird in einem weißen Leinenhemd aufgebahrt auf ihrem Esstisch gefunden. Die Wohnung ist klinisch rein geputzt – ein Albtraum für jede Spurensicherung. Die letzte Hoffnung des LKA, den "Putzteufel- Mörder" zu finden, ruhen auf Julius Kern. Schon einmal konnte er einen grausamen Massenmörder fassen. Doch Kern ist daran fast zerbrochen. Während er nur langsam zu seiner alten Form zurückfindet, hat sein Gegner bereits das nächste Opfer im Visier … Ein Serienmörder in Berlin – und ein Kommissar, der nichts so gut kennt wie das Böse!
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 50 Bewertungen)
Ein intelligenter Thriller, den man sich merkt 5 von 5 Punkten Ein sehr guter und vor allem mal anders als üblich aufgebauter Thriller, der einem gerade auch deshalb im Gedächtnis bleibt. Das Buch liest sich flüssig und kurzatmig. Die Charaktere und vor allem das Tatmotiv Tassilos sind interessant und regen einen zum Nachdenken an. Das Ende ist ein wenig übertrieben, passt aber zum leichten Sarkasmus des Buches. Ein sehr gelungenes Einstiegswerk und nur weiter zu empfehlen.
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Tiefe Wunden Nele Neuhaus Broschiert, 1. September 2009 Verkaufsrang: 8 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Nele Neuhaus versteht es perfekt, die Spannung auf konstant hohem Niveau zu halten." krimi-couch.de
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Mich fesselt das Thema auch drei Tage später noch... 5 von 5 Punkten ...da ich persönlich auch einen Faible für den Themenkomplex Drittes Reich, 2. Weltkrieg und Vertreibung habe. Zum Inhalt des Buches möchte ich mich aber nicht weiter äußern. Da dies meine erste Rezension bei Amazon ist, kurz zu meiner Person: Ich bin keine Leseratte und lese (nicht Berufliches) eigentlich nur im Urlaub. In den vergangenen Jahren habe ich die David Hunter Krimis von Simon Beckett gelesen, ergänzt durch Andreas Franz und Sebastian Fitzek. Soviel zu meinem "Geschmack". Da es in diesem Jahr von David Hunter nichts neues gab und mich "Der Augensammler" nicht so angesprochen hatte, habe ich gesucht... und "Tiefe Wunden" gefunden. Ein Krimi mit dem für mich interessanten Themenkomplex Drittes Reich, 2. Weltkrieg und Vertreibung, noch dazu mit (im weitesten Sinne) hessischen Lokalkolorit (meiner Heimat): Treffer. Und was für einer! Mich hat das Buch gefesselt von der ersten bis zur letzten Seite! Natürlich gibt es viele Charaktere, die man sich irgendwie ordnen muss. Aber dafür liest man ja auch einen Krimi, bei dem man mitdenken will und gefordert ist. Zuviele sind das nicht. Auch gehört eine sorgfältige Schilderung der Polizeiarbeit für mich zu einem (guten!) Krimi dazu. Es erhöht in jedem Fall die Glaubwürdigkeit, für die auch eine schlüssige Story entscheidend ist. Und eine solche liegt bestimmt vor! Klischees kommen zwar vor, schaden aber sicher nicht. Und kleine Unstimmigkeiten - in welchem Krimi gibt es die nicht. Schmeichelt es uns "Hobbykriminologen" nicht mitunter, wenn wir mal eine kleine Unstimmigkeit in der Story aufdecken... Lediglich der "Showdown" ist etwas zu dick aufgetragen, das hätte das Buch nicht gebraucht. Aber zuviele Seiten oder langatmige Textpassagen hat das Buch nicht. Ich habe es in vier Tagen (nur abends) gelesen und auch nach vier Tagen hängt es mir immer noch nach und ich denke über die Schicksale der Protagonisten nach. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich keine Seite bereut habe, was in der Hauptsache aber wohl an der Verknüpfung der guten Krimistory mit dem o. g. Themenkomplex liegt. Aber auch ansonsten gefällt mir Nele Neuhaus' Stil sehr gut - "Schneewittchen muss sterben" und "Mordsfreunde" sind schon bestellt. Mal sehen... aber egal wie das ausgeht, "Tiefe Wunden" würde ich jederzeit wieder lesen! Vielen Dank, Nele Neuhaus, für die hervorragend in einen Krimi verpackte, mich sehr bewegende Geschichte! Ich möchte mir einen kleinen Kommentar zu einer vorherigen "Rezension" erlauben: "...als Zeitvertreib auf dem Fahrrad im Fitnessstudio gelesen." und "Danach habe ich den Rest des Buches nur noch kurz überflogen, bis ich endlich fertig war." Das kann man sich dann auch sparen und ist so sicher keine gute Basis für eine hilfreiche Rezension... Und zu ElBingeroso: er ist nicht der leibliche Onkel... ;-)
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Die Blutlinie Cody Mcfadyen Taschenbuch, 21. Juni 2010 Verkaufsrang: 20 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden FBI-Agentin Smoky Barrett hat es nicht leicht. Vor kurzem musste sie miterleben, wie ein brutaler Killer in ihrem Beisein ihren geliebten Mann und ihre Tochter gequält und dann getötet hat. Und jetzt sitzt sie im Flugzeug nach San Francisco, wo ihre Freundin aus Uni-Tagen Annie King ebenfalls grausam umgebracht worden ist. Noch schlimmer ist, dass der perverse Mörder Annies kleine Tochter - ihr Patenkind - drei Tage lang an die verwesende Leiche gekettet hat, bevor er der Polizei einen Hinweis gab. Am allerschlimmsten aber: Er hat eine Nachricht für Barrett hinterlassen. Es ist ein Brief, in dem er neue Morde ankündigt und behauptet, in direkter (Blut-)Linie von Jack The Ripper abzustammen! Wie Jack The Ripper werde man auch ihn nie schnappen, prophezeit der psychopathische Killer. Gleichzeitig legt er eine Blutspur, die dem Romandebüt Die Blutlinie des 38-jährigen kalifornischen Autors Cody McFadyen als roter Faden dient. Doch offenbar hat der Mörder die Rechnung ohne Barrett und ihre unschlagbare Truppe gemacht. Denn Barrett, die eigentlich von ihrem Psychiater noch nicht wieder dienstfähig geschrieben worden ist, glaubt durch den Fall, von der Erinnerung - und damit von ihren nächtlichen Albträumen - geheilt werden zu können. Sie beginnt zu ermitteln und muss erfahren, dass viele jener Menschen, die sie zu kennen glaubte, dunkle Geheimnisse haben - und dass sie viel zu lange dem Falschen vertraut hat. Vom Ende aus betrachtet erscheint da sogar der Mord an ihrer Famlilie in einem ganz anderen Licht. Die Blutlinie ist ein überraschendes Krimidebüt, das allerdings nichts für schwache Nerven ist: Dass der Autor im Vorwort Stephen King dankt, kann man nach der Lektüre gut verstehen. Und auch wenn Cody McFadyen mit manchem Klischee aufwartet und das FBI-Team vor allem am Anfang ein wenig so wirkt, als hätte er die Fantastischen Vier, Supermann, Hulk und Batman in einen Topf geworfen, um es zu kreieren: Die Blutlinie ist beste Thriller-Unterhaltung mit Gänsehaut-Garantie. -Stefan Kellerer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 394 Bewertungen)
Hart, Spannend nicht aus der Hand zu legen 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist von Anfang bis Ende spannend, beängstigend und verstörend. Ein super Buch, nichts für schwache Nerven.
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Eine unbeliebte Frau Nele Neuhaus Broschiert, Mai 2009 Verkaufsrang: 13 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Ladung Schrot aus dem eigenen Jagdgewehr beschert dem Frankfurter Oberstaatsanwalt ein schnelles, wenn auch sehr hässliches Ende. Die schöne junge Frau, die tot am Fuß eines Aussichtsturms im Taunus liegt, ist viel zu unversehrt, um an den Folgen eines Sturzes gestorben zu sein. Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein und seine neue Kollegin Pia Kirchhoff sind sich einig: Der erste Todesfall war ein Selbstmord, der zweite jedoch ein Mord. Bald häufen sich sowohl die Motive als auch die Verdächtigen. Doch was hat den Staatsanwalt in den Tod getrieben?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 25 Bewertungen)
Türme, Treue und Turniere 5 von 5 Punkten Inhalt: Pia Kirchhoff hat sich nach 16 gemeinsamen Jahren von ihrem Mann getrennt und ist nun wieder ins Berufsleben bei der Kriminalpolizei eingestiegen. Ihr erster eigener Fall im neuen Job führt sie zur Leiche eines Mannes, der sich suizidiert hat. Am selben Tag wird auch die Leiche einer jungen Frau, Isabel Kerstner, gefunden, die sich offenbar von einem Turm gestürzt hat. Pia und Kriminalhauptkommissar Oliver von Bodenstein stoßen bereits am Fundort der Leiche auf Ungereimtheiten: Wo ist der zweite Schuh der Leiche? Wieso hatte sie noch das Auto betankt und Einkäufe erledigt? Und wieso hatte sie 5000 Euro dabei? Bald wird klar, dass Isabel bei sämtlichen Frauen in ihrer Umgebung äußerst unbeliebt war und sie jedem Mann den Kopf verdreht hatte. Motive und Verdächtige gibt es somit genug, und die Polizei sucht fieberhaft nach der Wahrheit. Mein Eindruck: 'Eine unbeliebte Frau' ist der erste Krimi von Nele Neuhaus, doch bereits der dritte, den ich von ihr gelesen habe. Ihre Protagonisten sind - wie gewohnt - sehr real und anschaulich beschrieben, vor allem die Ermittler Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein sind glaubwürdig und sympathisch. Neuhaus gelingt es, dass wirklich jeder verdächtig scheint und ein Motiv für das Verbrechen hätte. Insgesamt sind die Handlung und die Auflösung des Mordes sehr komplex, aber nicht überladen oder unnachvollziehbar. Zudem ist der Krimi sehr flüssig geschrieben, sehr spannend und ein absolut ungetrübtes Lesevergnügen. Mein Resümee: Uneingeschränkt empfehlenswert!
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Mädchenfänger Jilliane Hoffman Gebundene Ausgabe, 16. Juli 2010 Verkaufsrang: 14 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Ich würde gerne mehr von dir sehen?. Im Internet lernt die 13jährige Lainey Emerson den unbekannten Zach kennen, der sich ElCapitan nennt. Das junge Mädchen ist verliebt, die Welt rosa-rot. Fürs erste Treffen hat sich Lainey etwas älter gemacht als sie ist. "Der Märchenprinz war endlich da." Nach Hause kommt sie aber nicht mehr. Und nicht nur sie wird vermisst. Ein "Mädchenfänger" treibt sein schauriges Spiel über 450 gnadenlos spannende Seiten. Tief in der Pubertät steckt sie, unzufrieden mit sich und der Welt und erst recht der Familie. Ihre Mutter hat keine Zeit, der Vater wird zudringlich, der kleine Bruder nervt und die große Schwester ist auch keine Hilfe. Lainey flüchtet ins Internet, chattet, findet hier die Ansprache, die sie so sehr vermisst. Ein aktuelles Thema: Preisgabe persönlicher Dinge an Unbekannte im Internet, gedankenloses Chatten und gefährliche Dates mit Wildfremden. "Die meisten Eltern hatten keine Ahnung". Die frühere Staatsanwältin und Autorin mit Bestseller- Talent packt ein heißes Eisen an, baut so manche Zahlen, Fakten und Entwicklungen in diesen fesselnden Thriller, die, wenn man, getrieben von Grusel und Gänsehaut überhaupt dazu kommt, zu denken geben. "50 000 Kinder, die sich allein in Florida jedes Jahr aus dem Staub machen." Manche freiwillig, manche nicht. Und Viele werden überhaupt erst gar nicht vermisst. Es ist Bobby Dees Fall, Special Agent, sozusagen der Spezialist für verschwundene Kinder schlechthin. Bürokratie, Kompetenzgerangel und letztlich bittere Erinnerungen machen ihm die Aufklärung schwer: vor einem Jahr verschwand auch seine Tochter Katy. War sie einfach nur abgehauen, zusammen mit ihrem Freund, den Bobby und seine Frau nicht leiden konnten, oder fiel auch sie dem Mädchenfänger in die verbrecherischen Hände? "Er hatte nur sein Bauchgefühl". Behindert wird Dees Arbeit auch durch einen profilneurotischen Journalisten, der offenbar nur eines will: Berühmtheit, Karriere, Anerkennung. Quote und Erfolg , das ist vermeintlich wichtig, und zwar um jeden Preis! Auch das ein aktuelles Thema. "Das World Wide Web hatte ganz neue Jagdgebiete eröffnet." Die Verfolgung ist schwer, potentielle Täter konnten in die schwarze "Tiefe des Cyberspace" verschwinden. Dann erhält der Journalist Post: in Öl gemalte schaurige Porträts von Mädchen, verzerrt, verstümmelt. Kann es sein, dass wir einen echten Psycho an der Backe haben?" Der Picasso- Mörder ist geboren. Jilliane Hoffman ist ein atemraubender Thriller geglückt, keine Seite auf der man länger verweilt, wie getrieben liest man weiter, folgt den sich überschlagenden und eskalierenden Ereignissen. Und es dauert eine herrlich lange, knebelnde Weile, bis Dees klar wird: "Volltreffer". - Barbara Wegmann
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 54 Bewertungen)
Realitätsnaher Thriller, der unter die Haut geht 5 von 5 Punkten "Mädchenfänger" ist ein Thriller, der nicht nur spannend ist, sondern bei seinen Hörern Gänsehaut produziert. Überaus aktuell ist das Thema, das die Autorin Jilliane Hoffman gewählt hat und so trifft sie nicht nur den Nerv der Zeit, sondern macht auf eine Thematik aufmerksam, die vielen Eltern große Sorgen bereitet. Dabei versteht die Autorin es, Gefahren, die in scheinbar anonymen Chaträumen lauern, realistisch darzustellen und benutzt für ihre Warnung das Schicksal eines jungen Mädchens, das in die Fänge eines perfiden Mörders gerät - eines Mannes, der genau weiß, wie er bei Teenagern landen kann. Genervt von Eltern und Lehrer gleichermaßen, sehen diese in der Beschäftigung mit dem Internet eine Chance, Spaß zu haben und Freunde zu treffen, die sie verstehen. Ein Freizeitvergnügen, dessen enorme Risiken sie bei Weitem nicht abschätzen können. Gelesen wird der spannende Thriller von Andrea Sawatzki, die vielen Hörern bereits als Schauspielerin, aber auch als Hörbuchsprecherin bekannt sein dürfte. Ob als Tatortkommissarin oder Sprecherin von "Glennkill": Andrea Sawatzki versteht es, ihre Hörer regelrecht mitzureißen und in eine Welt zu entführen, in denen Verbrechen an der Tagesordnung sind. Dabei gelingt es ihr, Opfern und Verbrechern gleichermaßen eine zu ihnen passende Stimme zu verleihen und den Kampf um Leben und Tod akustisch darzustellen. Gleichzeitig versteht Sawatzki es, Lesetempo und Lautstärke so anzupassen, dass ein wahres Kino im Kopf entsteht. Ein Hörgenuss, der nicht nur fesselt, sondern unter die Haut geht. Fazit: Aufrüttelnd und realitätsnah, so präsentiert sich "Mädchenfänger" seinen Hörern und lässt sie das Verbrechen an einem jungen Mädchen, das naiv genug war, einem Fremden zu vertrauen, hautnah miterleben. Ein Thriller, der gut unterhält, gleichzeitig aber als Warnung zu verstehen ist.
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Garou: Ein Schaf-Thriller Leonie Swann Gebundene Ausgabe, 17. Juni 2010 Verkaufsrang: 35 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Das Warten sollten ihr [Leonie Swann] ihre Fans verzeihen. Denn Swann schafft es, den detektivischen Vierbeinern auch in ihrer neuen Mission wieder frischen Ermittlungsgeist einzuhauchen, ohne dabei an Witz, Natürlichkeit und Glaubwürdigkeit einzusparen." (Abendzeitung, München )
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
Amüsanter Schaf-Thriller! 5 von 5 Punkten Endlich bin ich dazu gekommen, "GAROU" zu lesen - und ich hatte unglaublich viel Spaß dabei! Klar, es ist keine Weltliteratur - aber einfach bezaubernd! GAROU schafft es, absolut lustig zu sein und trotzdem Spannung aufzubauen. Wann kann man schon mal bei einem Thriller laut lachen? Bei GAROU konnte ich das an sehr vielen Stellen! Leonie Swann hat ihr Erstlingswerk GLENNKILL mit GAROU bestens fortsetzen und noch toppen können. Ihr Stil ist erfrischend anders. Mit kurzen Sätzen schafft sie es, mehr auszudrücken, als viele andere mit endlosen Wortketten. Außerdem passt das wunderbar zu den Schafen. Diesmal kommen zu den Schafen auch noch Ziegen - von der eine einen ganz besonderen Part einnimmt. Ich bin absolut begeistert von diesem Buch - und ich hoffe, es folgen noch viele weitere Bände um Sir Richfield, Othello, Miss Maple, Mopple und all die anderen Schafe!
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Der Todeskünstler: Thriller Cody Mcfadyen Taschenbuch, 21. Juni 2010 Verkaufsrang: 31 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Smoky Barrett ist wohl das, was man "vom Leben gezeichnet" nennt. Nur, dass das Leben, das sie gezeichnet hat, etwas dramatischer, tragischer und grausamer verlaufen ist als bei den meisten, ach: bei wohl allen Menschen. Denn die FBI-Agentin ist einem ebenso brutalen wie irrsinnigen Serientäter aufgesessen, der ihr alles - ihren geliebten Mann und ihr Kind vorallem - genommen hat. Im Nachhinein scheint er ihr auch noch die Karriere zu nehmen. Denn Barretts Gesicht ist von seinen Malträtierungen so entstellt, dass das FBI sich nicht mehr vorstellen kann, sie als Nachfolgerin ihres Chefs einzusetzen. Die Ermittlerin muss sich überlegen, ob sie nicht ganz etwas anderes machen will. In ihre Überlegungen platzt ein Anruf, der Barrett in einen Fall verwickelt, der sogar noch grausamer, tragischer und dramatischer als ihr eigener zu sein scheint. Ein Mädchen namens Sarah droht mit Selbstmord, wenn Barrett nicht zu ihr kommt. Im Haus findet die FBI-Agentin ein Horrorszenario vor. Sarahs Zieheltern und deren Sohn wurden auf bestialische Weise hingerichtet und zum Teil ausgeweidet, das Schlafzimmer ist über und über mit Blut verschmiert. Sarah erzählt Barrett von einem rätselhaften "Todeskünstler", dessen einziges Lebensziel darin zu bestehen scheint, alle zu töten, die dem Mädchen wohl gesonnen sind, um Sarah dadurch zu zerbrechen. Gemeinsam mit ihrem Team und unterstützt von Sarahs Tagebuch heftet sich Barrett an die Fersen des berechnend und wahnsinnig zugeich agierenden Killers - und tritt dabei in einen Sumpf, der nicht nur Sarah für immer nach unten zu ziehen droht... In Die Blutlinie hatte der kanadische Schriftsteller Cody McFadyen geschildert, wie Smoky Barrett zu ihren Narben kam. In Der Todeskünstler - ein etwas gezwungen wirkender Titel, im Original heißt das Buch einfach The Face of Death - schildert der Autor, warum die Narben so schwer verheilen wollen. Beizeiten verselbstständigt sich dabei McFadyens Phantasie auf eine unverständliche Art und Weise - etwa da, wo er den gefassten Täter noch mit einem anderen Häftling in eine Zelle stopft, statt ihn in Einzelhaft zu stecken, und zwar nur, damit dieser nochmals ein "winselndes" Opfer bekommt, das er vergewaltigen kann. Und auch die Schwarzweißzeichnungen von Der Todeskünstler - hier das absolut Böse, dort die fast übermenschlich agierende FBI-Einheit, deren als unschlagbar geschilderten Kräfte dann ausgerechnet in der direkten Konfrontation mit dem Bösen aus Gründen der Dramaturgie doch noch zu versagen drohen - muss man sich erst gewöhnen. Trotzdem ist Der Todeskünstler für alle, die auf Thriller über wahnsinnig intelligente Serienkiller stehen, ein absolutes Muss. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 207 Bewertungen)
Eins der Besteb Bücher die ich je gelesen habe!! 5 von 5 Punkten Ich lese gerne solche Bücher. Sehr gerne. Und keins hat mich bis jetzt so gefesselt oder auch nur annähernd interessiert wie dieses. Von Liebe bis Panik enhält dieses Buch einfach alle Fasetten die man in einem guten Buch gerne lesen bzw. sich vorstellen möchte. Angefangen bei der guten alten Smokey und ihren Partnern mit dennen man sich nur zu gerne auf die Suche macht, und nebenbei allerlei über Charaktere und Schauplätze erfährt. Gefühle und Erlebnisse wurden mir nochnie so deutlich vor Augen geführt und haben mich auch nochnie so tief berührt. Auch die Nebenstory über Smokeys früheres Leben sind emotional sehr aufwühlend und spannend. Ich kann dieses Buch nur empfehlen!!!
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Das Böse in uns: Thriller Cody Mcfadyen Taschenbuch, 28. Juni 2010 Verkaufsrang: 32 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Ich jage lebende Albträume?- FBI- Agentin Smoky Barrett und Team haben es mit einem ganz besonders brutalen Serienkiller zu tun. Was mit dem Mord an einer jungen Frau im Flugzeug beginnt, endet mit mörderischem Geschehen, das einem unaufhaltsamen Tsunami gleichkommt. Eines ist ganz sicher: die rund 450 Seiten sind erneut ein absoluter Hit in Sachen fesselnder Spannung. Wenngleich Mcfadyen nicht unbedingt ein Freund von psychologisch feinfühligem Gespinst ist, seine Wortwahl eher direkt und schlicht, denn anspruchsvoll, so ist sein Buch doch nach "Die Blutlinie" und "Der Todeskünstler" eine logische Fortsetzung. Lisa, die Tochter eines Kongressabgeordneten ist das erste Opfer des Täters, bei ihrer Autopsie findet man ein silbernes Kreuz mit einer Nummer eingraviert. Es wird nicht die einzige Leiche bleiben. Der unbekannte Mörder, "einer der fleißigsten Killer aller Zeiten", sucht sich offenbar gezielt seine Opfer: "Er sammelt Sünden", "die Morde sind sauber, funktional symbolisch. Es fehlt jede Leidenschaft." Alle Opfer haben ein dunkles Geheimnis, etwas, das sie zu Lebzeiten verborgen und nie preisgegeben haben. Für den Killer scheint es, als wären "die Opfer notwendig. Wie Requisiten in einem Schauspiel". Ein Psychopath, der sich als Erlöser gibt, Frauen von ihrer seelischen Last befreien will, indem er sie tötet. Und das alles via Internet an die Öffentlichkeit gibt. Im Ansatz spannend, insgesamt des Bösen vielleicht aber doch etwas zu viel. Mag das Drastische auch nicht unbedingt jedermanns Geschmack sein, so ist Mcfadyens straffe Erzählweise, die kein Verschnaufen zulässt, ein Grund, bei der Lektüre des Buches sicher keine Seite auszulassen. Plakativ und direkt, ohne Schnörkel so treibt und peitscht er das Böse voran. Agentin Barrett, selbst auch nicht ohne dunkles Geheimnis, besitzt eine "spezielle Fähigkeit", die sie für die Aufklärung dieses Falles schon zweimal qualifiziert hat: mit Instinkt macht sie sich "ein dreidimensionales Bild, angereichert mit Emotionen und Gedanken und- am wichtigsten- Hunger". Mit eben diesem Heißhunger auf den Ausgang des Geschehens folgt man ihr denn auch mit der bangen Frage, woher weiß der Mörder all das, was er weiß?-Barbara Wegmann
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 130 Bewertungen)
Super 5 von 5 Punkten Dieses Buch ist einfach nur fesselnd. Von der ersten bis zur letzten Seite spannend. Ich konnte nicht auf hören zu lesen. Kaum ich hatte ich eine Neuigkeit verkraftet hat sich das Blatt gewendet. Sehr empfehlenswert. Aber nichts für schwache Nerven, denn die Sprache und Deutlichkeit in den Buch sind sehr direkt. Bin total begeistert!!!
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Erbarmen: Thriller Jussi Adler-Olsen Taschenbuch, 1. Oktober 2009 Verkaufsrang: 30 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Leser schaut den Ermittlungen atemlos zu, und dabei hat er nur ein Buch in der Hand, das er gar nicht mehr an die Seite legen möchte und mit dem er nach den 420 Seiten gleich noch einmal beginnen möchte. Anke Kronemeyer, Rheinische Post
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 170 Bewertungen)
Erbarmen 5 von 5 Punkten Mich hat das Buch überzeugt. In jeder Hinsicht - sei es nun der Schreibstil, die beiden Protagonisten Carl Morck und sein Assistent Assad oder die Story an sich. Natürlich weiss man relativ früh, was bzw. wer hinter der Entführung steckt - das hat mich allerdings überhaupt nicht gestört. Dazu ist das Buch viel zu kurzweilig und in meinen Augen gut durchdacht. Ich freue mich, dass die Beiden noch so viele ungeklärte Fälle auf ihrem Schreibtisch liegen haben.
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Der Augensammler Sebastian Fitzek Gebundene Ausgabe, 1. Juni 2010 Verkaufsrang: 49 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Augensammler ist sauer. Er fühlt sich von der Presse missverstanden. Schon das Etikett des Sammlers ist ihm nicht angemessen. Es stimmt: Der Augensammler tötet die Mütter, entführt die Kinder und gibt den Ermittlern die Chance, in etwas mehr als 45 Stunden seine Opfer zu finden, bevor er diesen ein Auge entfernt. Aber der Mörder will sich weniger als Sammler, sondern eher als Spieler verstehen. Zum Spiel gehört auch der Reporter Alexander Zorbach, der einmal zur Polizei gehörte. Ihn sucht die blinde Physiotherapeutin Alina Gregoriev auf, die aussagt, den Augensammler in Behandlung (und dabei Visionen) gehabt zu haben. Und so nimmt eine Geschichte ihren Lauf, in der der Ich-Erzähler Zorbach erkennen muss, dass er mehr zum Spielball geworden ist, als ihm in diesem tödlichen Duell lieb sein kann... Seit seinem Roman Die Therapie gilt der in Berlin geborene Schriftsteller Sebastian Fitzek als einer der wichtigsten deutschen Autoren des Psychothrillers. Dabei hat man ihm von Anfang an vorwerfen können, dass seine Plots nicht immer ganz stringent und im Besonderen allzu konstruiert wirken. Auch beim Bestseller Splitter, der durchaus zu begeistern wusste, war das der Fall. Aber bei Splitter täuschte eine ungeheuer rasante Handlung über derartige Schwächen noch hinweg. Da gab es keinen überflüssigen Satz, im Gegenteil: Beizeiten hätte man sich als Leser vielleicht sogar die ein oder andere Passage, die ein oder andere Erklärung mehr gewünscht, um etwas zur Ruhe zu kommen Bei Der Augensammler ist es genau umgekehrt: Hier ware man als Leser mehr als froh, wenn die Geschichte etwas schneller zur Sache käme. Dabei stimmt die Grundidee. Und trotzdem schleppt sich die Handlung und zieht sich hin. Es hilft alles nichts: 50 Seiten weniger hätten dem Augensammler mehr als gut getan. Hartgesottene Fitzek-Fans wird dies natürlich trotzdem nicht stören. - Stefan Kellerer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 115 Bewertungen)
Das Beste Buch bisher 5 von 5 Punkten Wer Fitzek mag, wirs nicht enttäuscht sein. Für mich das bisher beste Buch von ihm. Wenn auch etwas weniger viel Tempo als Splitter oder Amokspiel, beklemmend und hoch spannend.
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Die Nürburg-Papiere: Kriminalroman aus der Eifel Jacques Berndorf Broschiert, Mai 2010 Verkaufsrang: 60 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Am Nürburgring sind mehr als 300 Millionen in gewaltigen Betongebirgen verbaut worden, die angeblich schnellste Achterbahn der Welt kostete mehr als zwölf Millionen Euro und ist nicht ein einziges Mal gefahren. Fachleute versprachen hoch und heilig, privates Kapital heranzuschaffen, und obwohl keiner auch nur einen einzigen Cent auftreiben konnte, wurden absurd hohe Beraterhonorare gezahlt. Die Furcht der Eifeler Kneipenwirte, Pensionsinhaber und Hoteliers scheint berechtigt: Sie wurden von einer unbarmherzigen Clique von Managern rüde aus dem Geschäft gedrängt. Das Klima auf den Eifelhöhen ist zu Eis geworden. Niemand traut dem anderen, und selbst alte Freunde begegnen einander mit Misstrauen.
Eines Tages wird Claudio Bremm ermordet, der wichtigste Mann aus den Reihen der Manager, der härteste der harten Typen, der kälteste. Jemand streckt ihn brutal mit einer Maschinenpistole nieder, jemand, der ihn abgrundtief gehasst hat, jemand, der gesagt hat: Der muss weg! Noch ehe die Mordkommission die Spuren im Wald sichern kann, stirbt ein zweiter Mann. Im Dörfchen Kirsbach, unweit der ältesten und bekanntesten Rennstrecke der Welt, stirbt der alte Bauer Jakob Lenzen einen grausamen Tod: Er wird mit einem Kopfschuss aus einer großkalibrigen Waffe in seinem Stall hingerichtet. Warum ausgerechnet der sanfte, kluge Jakob?
Zunächst kann niemand die Morde aufklären, die scheinbar nichts miteinander verbindet. Auch Siggi Baumeister, Emma und Rodenstock sind hilflos. Zu viele Spuren, zu viele Verdächtige, eine Unmenge glaubhafter Motive. Schließlich wird die Leiche einer jungen Frau aufgefunden. Bei Regen und Eiseskälte wurde sie aus dem Auto gezerrt, erschossen, liegengelassen. Und zum ersten Mal zeigt sich so etwas wie ein roter Faden im Labyrinth der Nürburgring-Morde
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 20 Bewertungen)
Nun mal Hallo Ihr Einsterner! 5 von 5 Punkten Anlass für meine Rezension sind vor allem die drei 1 Sterne Bewertungen, die mich etwas säuerlich gestimmt haben, wobei ich bei einer das Gefühl habe, es geht um etwas anderes (sorry für die Andeutung). Richtig ist, Rechtschreibfehler sind mehr als ärgerlich, nur ich habe im Gegensatz zu der einen 1 Sterne Bewertung kaum welche gefunden (was natürlich daran liegen kann, dass ich bereits die 2. Auflage hatte). Insofern ein kleiner Tipp am Rande: Verlage sind nach meiner Erfahrung für solche Hinweise dankbar und durchaus auch in Form von Beleg- bzw. Freiexemplaren.. Ansonsten halte ich den Roman zwar nicht für den Besten in der Reihe, aber doch außerordentlich: Außerordentlich bereits deshalb, weil sich Herr Reute in einer Klarheit an einen wirklichen Skandal wagt, der mir den Atem verschlagen hat (ich weiß aus persönlicher Erfahrung, dass dies nicht der erste Skandal in RP ist). Außerordentlich weiterhin, weil der Autor es toll versteht, diesen Skandal in eine Krimi-Reihe in "Romanform" einzubinden (richtig ist zwar die Kritik, dass man wirklich das Gefühl hat manches verpasst zu haben, aber "na und"? Ich verstehe die Aufregung nicht...
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Leichenraub: Roman Tess Gerritsen Taschenbuch, 8. Juni 2010 Verkaufsrang: 58 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Julia Hamill hat allen Grund, sich zu beklagen. Vor einem halben Jahr hat ihr Mann sich von ihr scheiden lassen, jetzt muss sie von ihrer Schwester erfahren, dass er in Bälde schon wieder heiraten wird. Zudem hat sie sich von einer redegewandten Maklerin ein baufälliges Haus bei Boston aufschwatzen lassen, das schon über hundert Jahre auf dem Buckel hat. Und jetzt steht sie mit einer Pflanzschaufel im heruntergekommenen Garten ihres Besitzes und muss im Schweiße ihres Angesichts beim Umgraben gegen widerspenstige Steine kämpfen. Aber es kommt noch schlimmer: Der Stein ist nämlich gar kein Stein. Und beim Umgraben des Gartens bekommt Hamill bald Unterstützung von den Forensikern der Polizei. Denn das, was sich ihren Schaufelhieben widersetzt, ist der Schädel einer Frau, die allerdings schon vor Baubeginn des Hauses ermordet wurde, und ihr Garten somit ein Friedhof. Als die Polizei wegen des Alters der Leiche das Interesse verliert, beginnt Hamill eigenständig zu ermitteln. Die Spur führt hin zu einem gefährlichen Frauenmörder, weit zurück in die Vergangenheit Bostons - und wieder zurück in die Gegenwart, in der plötzlich auch das Leben von Hamill selbst auf dem Spiel zu stehen droht. Durch den permanenten Wechsel von Gegenwartshandlung und Briefeinschüben aus der Zeit um 1880 rekonstruiert Tess Gerritsen einen hochgradig spannenden und bis zum Ende hin packenden Kriminalfall, der mit seinen Wendungen immer wieder überrascht. Besser kann man einen solchen Roman wohl nicht schreiben.- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 105 Bewertungen)
Spannung bis zum Schluss!! 5 von 5 Punkten Da ich den ersten Teil von Tess Gerritsen, die Chirurgin, bereits gelesen habe, war ich schon ganz gespannt auf Leichenraub! Und ich wurde auch nicht enttäuscht! Spannung pur.... Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte in der Vergangenheit, 1830, gespielt hat und man auch so die Eindrücke der damaligen Zeit kennenlernen konnte.
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Mordsfreunde Nele Neuhaus Broschiert, Mai 2009 Verkaufsrang: 26 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Nele Neuhaus ist ein Krimi mit Hochspannung und Glaubwürdigkeit gelungen. Dabei schafft sie es, das dunkle Geheimnis bis zur letzten Seite zu bewahren." (Hessischer Rundfunk, 2009)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
Über Tierfreunde und Menschenfeinde 5 von 5 Punkten Inhalt: Hauptkommissar Oliver von Bodenstein und Kriminalkommissarin Pia Kirchhoff werden an einem Feiertag zum Kronberger Opel-Zoo gerufen. Im Elefantengehege wurde eine menschliche Hand gefunden. Kurz darauf tauchen weitere Körperteile bei den Elchen und bei den Mufflons auf. Auf einer nahegelegenen Wiese, wo täglich frisches Gras für die Zootiere gemäht wird, findet der Leichenspürhund wenig später den Rest der Leiche. Es handelt sich um den Tierschützer Hans-Ulrich Pauly. Schnell wird klar, dass es Pauly nicht an Feinden mangelte. Und in letzter Zeit hatte Pauly gleich mit mehreren Personen Probleme und Streit. Stecken Paulys Hetzkampagnen hinter dem Mord? Oder sind die Hintergründe noch viel komplexer? Mein Eindruck: Es ist beinahe tragisch: nun habe ich alle bisher erschienenen Krimis um Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein gelesen und muss mich gedulden, bis Frau Neuhaus den nächsten Teil der Reihe veröffentlicht. 'Mordsfreunde' hat mich wie alle anderen Taunuskrimis der Autorin begeistert: authentische Protagonisten, sympathische Ermittler, überzeugende Szenarien, stimmungsvolle Beschreibungen, viel Spannung ohne übertriebene Schilderungen scheußlicher und blutrünstiger Details. Die Verstrickungen und Zusammenhänge zwischen den handelnden Personen sind - wie immer bei Nele Neuhaus - komplex, bisweilen verwirrend und vom Leser im Vorfeld nahezu undurchschaubar. Ein kleiner Patzer ist mir aufgefallen, der mich fast ein bisschen enttäuscht hat, denn Nele Neuhaus beweist ansonsten, dass sie außerordentlich gut recherchiert und in ihren Krimis alles stimmt: eine multiple Persönlichkeitsstörung ist NICHT 'im weitesten Sinne' eine Schizophrenie, sondern etwas ganz anderes. Mein Resümee: Sehr clever und sehr spannend! Ich empfehle allerdings dringend, die Bücher in der richtigen Reihenfolge (Eine unbeliebte Frau - Mordsfreunde - Tiefe Wunden - Schneewittchen muss sterben) zu lesen!
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Die schwarze Seele des Sommers: Commissario Montalbanos zehnter Fall. Roman: Commissario Montalbano blickt in den Abgrund. Roman Andrea Camilleri Taschenbuch, 26. Juni 2010 Verkaufsrang: 43 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sizilianische Sommer sind heiß ═ und mörderisch, wenn man der Wahrheit zu nahe kommt Alle machen Urlaub ═ bis auf Commissario Montalbano. Als er auf der Suche nach einem vermissten Feriengast eine alte Villa durchforstet, macht er eine grauenvolle Entdeckung: In einem Koffer findet er die Leiche einer Frau, die seit Jahren als vermisst gilt. Kurz darauf nimmt eine geheimnisvolle Unbekannte Kontakt zu ihm auf, die der Toten zum Verwechseln ähnlich sieht ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
vielleicht der spannendste Montalbano Krimi 5 von 5 Punkten Nachdem ich alle Montalbano Romane gelesen habe, habe ich mich sehr auf den aktuellen Roman gefreut und ihn in zwei Tagen durchgelesen. Die Geschichte ist sehr spannend. Montalbanos Freundin Livia will mit einem befreundeten Ehepaar Ferien in Vigata machen, Montalbano mietet für diese eine Villa nahe am Meer und findet dort die Leiche einer schönen jungen Frau. Er macht sich auf die Spur des Mörders, wobei die schöne Zwillingsschwester der Ermordeten ihm hilft und den Kopf verdreht... Mit vielen altbekannten Figuren und einer bis auf die letzte Seite spannenden Handlung halte ich diesen Montalbano-Krimi für einer der besten. Wie man diesen Roman nicht gut finden kann, kann ich nicht nachvollziehen.
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Eiskaltes Schweigen: Ein Fall für Alexander Gerlach Wolfgang Burger Broschiert, 7. Juni 2010 Verkaufsrang: 41 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Wolfgang Burger steht für spannende und gefühlvolle Geschichten mit Grips und Witz." Mitteldeutscher Rundfunk.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 12 Bewertungen)
gelungene Lektüre 5 von 5 Punkten Wieder ein rundum gelungener Krimi um den Kommsiisar Alexander Gerlach, der einem schon fast ans Herz gewachsen ist wie ein Mitglied der Familie samt seinen Töchtern, seiner Sekretärin und seinen Mitarbeitern! Die Handlung ist spannend, das Milieu treffsicher beschrieben und leider ist das Buch so schnell zu Ende, dass man traurig ist von der "Krimifamilie" Abschied nehmen zu müssen. Sehr gerne würde ich weiterlesen: ob der Chef das Verhältnis mit der Ehefrau durchschaut, wie es mit den Töchtern weitergeht, ob Klara Vangelis weiter im Team bleibt und ob Alexander Gerlach weiter ein toller Mensch und ein manchmal nur m enschlicher Kriminalrat bleibt. Bitte weiter!!!Eiskaltes Schweigen: Ein Fall für Alexander GerlachEiskaltes Schweigen: Ein Fall für Alexander Gerlach
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