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| Thriller & Krimis | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Die schöne Diva von Saint-Jacques Fred Vargas, Tobias Scheffel Taschenbuch, März 2006 Verkaufsrang: 5771 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die pure finanzielle Not hat drei französische Historiker zusammengewürfelt: Matthias, der Jäger und Sammler, den die Frühgeschichte fasziniert, Marc, der alles über das Mittelalter weiß und Lucien, der Spezialist für den Ersten Weltkrieg. Zuständig für die aktuelle Zeitgeschichte ist der Pate Marcs, ein ehemaliger Polizei-Kommissar. Zusammen beziehen sie ein heruntergekommenes Haus im südlichen Paris. Sie alle sind von ihrer schönen Nachbarin, einer ehemaligen Opernsängerin, angetan, die eines Tages spurlos verschwindet. Hat sie ihren treulosen Ehemann endgültig verlassen und ist zurück nach Griechenland, zu ihrem Jugendfreund? Merkwürdig, daß sie ihrer Nichte nicht Bescheid gegeben hat, die mit ihrem kleinen Jungen aus Lyon zu Besuch kommt. Die vier Männer, die sich privat ganz gut verstehen, doch beruflich einander spinnefeind sind, beginnen zu kombinieren. Schließlich ist man "kein Historiker, wenn man nicht schnüffeln kann". Sehr hilfreich dabei sind die beruflichen Beziehungen, die Marcs Patenonkel noch immer in das Kommissariat hat. Bis jedoch geklärt ist, welche Rolle der von unbekannter Hand frisch gepflanzte Baum im Garten der Sängerin spielt, denn diese Buche ist bei der Lösung des Falles von entscheidender Bedeutung, läßt die französische Autorin mit dem männlichen Namen Fred Vargas ihre vier Detektive tüchtig die grauen Zellen strapazieren. Immer wieder nimmt die Handlung eine neue, unerwartete Wendung, werden Details aus dem Vorleben bekannt, die, neu angeordnet, einen völlig neuen Zusammenhang ergeben. Ihren nächsten Fall Der untröstliche Witwer von Montparnasse klärt das ungleiche Team im Folgeband. -- Manuela Haselberger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 21 Bewertungen)
Die "Evangelisten" klären ein Verbrechen auf! 5 von 5 Punkten Fred Vargas schreibt einen Krimi aus einem Viertel in Paris in dessen Nähe sie selbst wohnt.
Die Handlung in Kurzform, um nichts zu verraten: Sophia entdeckt in ihrem Garten eine Buche, die über Nacht dorthin gepflanzt wurde. Weder Sophia noch ihr Mann konnten sich erklären, wer den Baum in das abgezäunte Grundstück gepflanzt haben könnte. Eines Tages beschließt sie, ihre neuen Nachbarn ("Die Evangelisten)zu fragen, ob sie gegen eine gute Entlohnung ein Loch unten den Baum graben würden. Doch schon bald ist Sophia verschwunden und keiner weiß, wo sie steckt. Der ehemalige Polizist und Onkel eines der Evangelisten versucht jetzt, zusammen mit den drei etwas merkwürdigen Mitbewohnern aus dem Nachbarhaus, die Umstände des Verschwindens herauszufinden. Somit ist man als Leser dann schon mitten in einem, nach meiner Auffassung, spannenden Krimi, der unerwartet mit einer Leiche und der Aufklärung eines Mordes endet. Ein typischer Krimi von Fred Vargas, mit Metaphern geschmückt und virtuos geschrieben. Wunderbar!
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Tote lügen nicht Kathy Reichs Taschenbuch, März 2000 Verkaufsrang: 1208 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als wissenschaftliche Mitarbeiterin im gerichtsmedizinischen Institut wird die Anthropologin Tempe Brenan immer dann zu Rate gezogen, wenn die Mordkommission mit ihrem Latein am Ende ist. So auch in diesem Fall: Die Leiche der 23jährigen Isabelle Cagnon, die zerstückelt in Müllsäcken aufgefunden wird, gibt Rätsel auf. Schnell entdeckt Tempe Parallelen zu einem ein Jahr zurückliegenden Mord an einer jungen Frau, was in ihr den Verdacht auf Serienmord aufkommen läßt. Doch Detective Luc Claudel glaubt ihrer Theorie nicht. Durch Nachforschungen auf eigene Faust macht sich Tempe nicht nur Claudel zum Feind, sondern provoziert auch die Wut des Killers. Sie, ihre Freundin Gabby sowie ihre Tochter Katy geraten in tödliche Gefahr.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 110 Bewertungen)
Starkes Buch mit einigen Schwächen 3 von 5 Punkten Wer kennt sie nicht, Bones, die forensische Anthropologin und ihr einmaligs Team? Wer sie kennt und sich auf die Bücher freut, weil sie oder er denkt, die haben etwas mit der Serie "Bones" zu tun, wird definitiv enttäuscht sein. Denn bis auf Tempe Brennan, die Hauptfigur, habe ich zwar gewisse Ähnlichkeiten zwischen den Figuren im Buch und zur Serie entdeckt, dass war's aber auch.
Daher ist es besser von vornherein zu sagen, dass es zwei verschiedene Welten sind. Denn Tempe hat ein Alkoholproblem, schaut gerne Männern auf den Allerwertesten und hat ein Privatleben.
Zum Buch: In Kanada läuft ein irrer Serienmörder herum, der nicht sofort als solcher erkannt wird. Nach und nach sieht Brennan, dass zwischen diversen Morden mehr steckt, als sie glaubt, das Problem, sie ist die Einzige. Und sie hat noch ein Problem, der Serienmörder hat es auf sie abgesehen.
Ich habe mal in einem Buch von Stephan Harbort gelesen, dass es anscheinend für die Polizei wirklich schwer ist zu glauben, dass man es mit einem Serientäter zu tun hat. Die Begründung soll wohl die sein, dass es zum einen schwer ist, bezüglich der räumlichen Grenzen, die ein Täter überwinden kann und weil ein Serienmörder nicht unbedingt leicht zu fassen ist und vermutlich deswegen ignoriert wird. (Ich gestehe, ich habe die genaue Argumentation von Harbort "Mörderisches Profil" im Kopf. Aber er hatte selber mal gesagt, dass es eine gewisse Anzahl Serienmörder in Deutschland aktiv sein sollen und niemand glaubte ihn. Am Ende stellte sich heraus, dass er sogar untertrieben habe).
Abgesehen von dieser Tatsache, und das Brennan in der Tat sich nicht unbedingt wie eine benimmt, die mal eine Ausbildung im "Ersten Angriff" genossen zu haben scheint, ist das Buch bis auf die letzten hundert Seiten toll geschrieben. Spannend und man will es gar nicht mehr aus der Hand legen.
Auf den letzten hundert Seiten hatte ich dann das Gefühl, dass Reichs irgendwie die Ideen ausgegangen sind und sie nur noch eine gewisse Seitenzahl auffüllen wollte. Auf einmal wird Brennan teilweise unlogisch, bzw. handelt so. Sie erfährt den Namen eines möglichen Täters und redet mit einem Ermittler und was macht sie? Sie erwähnt den nicht. Auf einmal wird sie krank ohne ersichtlichen Grund und so weiter und so fort.
Wären die letzten Seiten nicht gewesen, ich hätte dem Buch vier Sterne gegeben. So habe ich dem dann noch noch einen weiteren abgezogen (der andere war für die Fehler, den sie als Ermittlerin begangen hat).
Sonst ist das Buch gut geschrieben und macht Freude auf mehr. Denn es scheint ja auch privat bei Brennan sich was zu regen. Daher kann ich es trotzdem allen empfehlen, die sich mit der Buchreihe um Brennan auseinandersetzen möchten. Denn in meinen Augen ist das Buch stark (im Gegensatz zu vielen, vielen anderen Büchern die ich schon gelesen, teilweise nur angelesen habe), daher kann es die Schwächen ohne weiteres ertragen.
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Next Michael Crichton Broschiert, August 2008 Verkaufsrang: 5007 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In gewisser Weise ist Dave Henry Kendalls Sohn. Kein Wunder also, dass seine Frau Lynn entsetzt ist, als er ihn eines Tages ins traute Heim in Los Angeles schleppt. Das hat weniger damit zu tun, dass Henry mit dem Geständnis seiner Vaterschaft einen Seitensprung zugegeben hätte. Einen Seitensprung im üblichen Sinn hat es nämlich nie gegeben. Es liegt eher daran, dass es sich bei Dave um einen Affen handelt. Einen sprechenden Affen, um genau zu sein. Dave ist das Ergebnis eines illegalen Genexperiments, zu dem auch Henry eine Kleinigkeit beigesteuert hat. Jetzt hat er den transgenen Menschenaffen vor der Vernichtung bewahrt. Die anschließende Integration in die Familie, die Täuschungsmanöver der Öffentlichkeit, die Probleme im Alltag, Daves Rettungsaktionen bei den Übergriffen einer wild gewordenen Firma namens BioGen auf den familiären Rudelfrieden -- all dies berichtet ein Erzählstrang in Michael Crichtons Roman Next, das sich mit routinierter Spannung den Machenschaften der Genindustrie widmet. So spannend das Buch über weite Strecken auch zu lesen ist: Next hat ein Problem. Sein US-amerikanischer Autor ist Schriftsteller und Mediziner in Personalunion. Und er hat eine ethische, die genetischen Auswüchse unserer nahen, nächsten Zukunft verdammende Botschaft, die er der gesamten Handlung deutlich -- und viel deutlicher als etwa bei Jurassic Park -- unterlegt. So lesen sich viele Stellen des Romans wie knifflige medizinisch-juristische Fallbeispiele. Was zum Beispiel passiert mit einem Krankenhaus, wenn es der vermeintlichen Tochter Gewebeproben ihres verstorbenen Vaters aus den Beständen überlässt, dieser angebliche Blutsverwandte sich nach einem Gentest aber gar nicht als Erzeuger entpuppt? Und dürfen Kopfgeldjäger Verwandte eines Zellgebers durchs ganze Land verfolgen, um deren Gewebe zu entnehmen, da ein Gen-Tech-Unternehmen nach einem Gerichtsurteil behaupten darf, eigentlicher Besitzer der Zellen und der aus ihren hervorgegangenen Zellen zu sein? Crichton wirft diese Fragen auf, um ein Horrorszenario zu inszenieren, bei dem sich die DNA-Stränge wie Stricke um die Hälse der Protagonisten legen. Aber am Ende verpufft selbst diese Ebene des Buchs im Happy End. Der größte Lichtblick in Next ist ein transgener Papagei, die wohl originellste Figur des Buchs. Denn das vermenschlichte Tier, das die Stimmen seiner Umgebung perfekt imitiert und mit diabolischer Raffinesse seinen menschlichen Besitzern verborgene Wahrheiten enthüllt, entpuppt sich als echte Psychoterror-Maschinerie. Schon allein wegen der Kapriolen dieses Untiers, das an einer Stelle einen herrlich absurden Dialog mit einem zurückgebliebenen Artgenossen zu halten versucht, hat sich die Lektüre dann doch gelohnt. -- Thomas Köster
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 57 Bewertungen)
Unausgegoren und langweilig 2 von 5 Punkten Eigentlich wollte ich ja gar keine Michael Crichton-Bücher mehr lesen. Immer das gleiche Schema, immer die gleichen Motive (der Böse stirbt an seiner "eigenen Medizin"), und zwischendurch halbwissenschaftliche Ergüsse und leidlich versteckter Hurra-Patriotismus. Aber im Urlaub gab es im Buchladen so eine geringe Auswahl, und da dachte ich, nun gut, einen hat er noch, der Michael Crichton.
Das hätte ich mal lieber lassen sollen. Zwar muss man positiv anmerken, dass das Buch eben nicht dem Michael C-Baukasten entstammt. Kein strahlendes Heldenpaar, kein durchgedrehter Über-Bösewicht, keine fiese Bedrohung der Menschheit durch wissenschaftliche Hybris (naja, fast keine). Aber nach Ende des Buches wünscht man sich fast, es wäre doch wieder so gewesen. Denn was der Autor statt dessen abliefert, ist eine lose, ungeordnete, chaotische Folge von gut 90 (!) Kapiteln, die allesamt ca. 3-4 Seiten lang sind und jeden roten Faden vermissen lassen. Kaum wird ein Handlungsstrang aufgenommen, kommt schon der nächste, einige Figuren tauchen nur einmal auf und dann nie wieder, die meisten Handlungsstränge werden überhaupt nicht zu Ende geführt. In Kapitel 61 werden noch neue Figuren eingeführt, die aber nichts zur Sache tun, und irgendeinen Rahmen hat das Ganze auch nicht. Zwischendurch werden unmotiviert Wissenschaftler eingeführt, die "Vorträge" halten, um zu belegen, wie viele Aufsätze der Meister gelesen und dann vielleicht doch nicht so richtig verstanden hat. Die Story bringt sowas nicht voran.
Und seine peinlichste Angewohnheit konnte M. Crichton wieder mal nicht lassen: der Böse (oder einer davon) stirbt am Schluss. Hatten wir ja lange nicht (Wissenschaftler wird von Sauriern/Kannibalen/Nanopartikeln/Gorillawesen gefressen ... hier wird er halt aus Versehen erschossen). Gähn.
Fazit: selten so ein langweiliges Buch gelesen. Komplett unbefriedigend.
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Lauf oder stirb! Allison Brennan Broschiert, September 2008 Verkaufsrang: 6254 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Atemlose Spannung trifft prickelnde Erotik - Thrillerkost vom Feinsten Tagelang hält ein Serienmörder seine Opfer gefangen, bevor er sie in den Bergen Montanas zu Tode hetzt. Nur eine der jungen Frauen hat die mörderische Jagd bisher überlebt: Miranda Moore. Seitdem sind zehn Jahre vergangen - und Miranda hat ihr Leben der Jagd auf den Killer verschrieben. Rache treibt sie an, denn er hat ihre beste Freundin auf dem Gewissen. Selbst FBI-Special-Agent Quinn Peterson, mit dem Miranda einst tiefere Gefühle verbanden, kann die junge Frau nicht stoppen. Dabei ist sie längst erneut im Visier des Killers. Auch er hat sie nicht vergessen ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Spanndend von der ersten Seite an 5 von 5 Punkten Miranda Moore entkam vor 12 Jahren einem Serienkiller gerade noch so, während ihre Freundin von ihm getötet wurde. Jetzt nach all diesen Jahren schlägt dieser wieder zu, entführt junge Frauen, hält sie ein paar Tage gefangen um sie dann frei zulassen und sie zu jagen. Zusammen mit dem FBI Agenten, der sie beim letzten Mal gefunden hat macht sie sich nun auf die Jagd nach dem Killer und nach und nach ziehen die beiden die Schlinge immer weiter zu und kommen ihm immer näher bis zum Showdown.
Spannend geschrieben, ich hatte das Buch an einem Tag durch. Richtige Mischung zwischen Killerjagd und Lovestory. Kann ihn nur weiterempfehlen. |
Crucifix Richard Montanari Broschiert, September 2006 Verkaufsrang: 4341 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Bevölkerung von Philadelphia wird mit Verbrechen konfrontiert, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen: Ein eiskalter Mörder hat es auf katholische Mädchen abgesehen und lehnt sich bei seinen Tötungsritualen an die Passion Christi an. Für die Kriminalbeamten Kevin Byrne und Jessica Balzano beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn das Osterfest steht kurz bevor, und für diesen Termin hat sich der Killer die Krönung seiner mörderischen Aktivitäten vorbehalten ... Spannender als die letzten fünfzig Seiten sind nur die ersten vierhundert. The New York Times
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 49 Bewertungen)
Äußerst spannend 5 von 5 Punkten Inhalt nur kurz: Mädchen aus katholischen Schulen werden von einem Serienmörder aufs Grausigste ermordet- für die Kriminalbeamten Kevin Byrne und Jessica Balzano beginnt ein Wettlauf um die Zeit...
Buch ist spannend, Charaktere gut gezeichnet, auch das Privatleben der Beamten spielt eine Rolle. Wer vor grausigen Details nicht zurückschreckt, ist hier gut aufgehoben, Zartbesaitete sollte wohl eher die Finger von diesem Buch lassen.
Die Handlung bewegt sich immer schneller vorwärts, man weiß, dass auch der nächste Mord wohl nicht zu verhindern sein wird (in kursiver Schrift erfährt man hin und wieder Details aus der Sicht des Mörders, die aber natürlich immer wieder auf die falsche Spur führen....) und bangt mit den Polzisten und den Eltern mit.
Immer wieder nimmt die Geschichte eine unerwartete Wendung, es werden diejenigen ermordet, die man eine zeitlang selbst für den Mörder hielt...
Sehr flüssig geschrieben, gute Unterhaltung und überaus spannend. Empfehlenswert, auch wenn man beim Cover wohl wirklich an irgendwelche Dan Brown - Nachahmer denkt! Hat mit ihm gar nichts zu tun..........Lesen!
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Das Sigma-Protokoll Robert Ludlum Taschenbuch, Juli 2004 Verkaufsrang: 5575 Gewöhnlich versandfertig in 4 bis 6 Tagen. Der 36-jährige Investmentbanker Ben Hartmann aus New York hätte es wissen müssen, gleich, als er auf dem Flugplatz Kloten eintraf: Er wäre wohl besser nie zurückgekommen in die Schweiz. Dort hatte Hartmann "in glücklicheren Tagen viel Zeit verbracht, immer auf der Überholspur, ob auf Skiern oder im Wagen" -- bis sein Zwillingsbruder Peter ("der engste Freund, den er je hatte") plötzlich verunglückt war. Oder war es etwa gar kein Unfall? Man kann sich nie einer Sache sicher sein in Robert Ludlums Roman Das Sigma Protokoll. Denn nach den guten alten Regeln des Genres wirft auch der Altmeister des Polit- und Agenten-Thrillers, dessen Bücher inzwischen eine Auflage von 210 Millionen überschreiten, gleich zu Beginn alle Gewissheit und Sicherheit für seinen Protagonisten -- und den Leser -- über Bord. Denn als Hartmann in Zürich einen alten Bekannten trifft, versucht dieser unvermittelt, ihn umzubringen. Hartmann tötet den vermeintlichen Freund -- und verstrickt sich immer mehr in eine geheimnisvolle, weltumspannende Intrige rund um eine Reihe rätselhafter Morde, deren Spuren alle in einer Akte mit dem Decknamen "Sigma" zusammenlaufen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt... Soviel ist sicher: Ben Hartmann hätte tatsächlich nie in die Schweiz zurückkommen sollen. Aber dieses Fazit gilt ausschließlich für die Figur im Roman. Denn er hätte sich so viel Ärger ersparen können. Wir als Leser aber können froh sein, dass er es getan hat. Denn diese Reise hat uns Ludlums überaus spannendes Sigma Protokoll beschert. Und das hat einen Drive und ein Tempo, wie es schneller auch mit Skiern auf der Überholspur am Abhang der Schweizer Berge nicht sein könnte. -- Thomas Köster
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 27 Bewertungen)
Action bis zum Schluß! 5 von 5 Punkten Mein erstes Buch von Robert Ludlum und sofort wurde ich ein Fan von ihm. Von Anfang bis zum Ende ist das Buch sehr Actionreich und spannend. Habe nun schon mehrere Bücher von ihm gelesen aber dieses hier ist eins seiner Meisterwerke und eines meiner Lieblingsbücher. Dieses Schmuckstück sollte auf jeden Fall gelesen werden wenn man Bücher von Autoren wie z. B. Ken Follet, Tom Clancy oder Michael Crichton gerne liest. Das hier sollte auf jeden Fall gelesen werden.
Viel Spaß!
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Tod eines Lehrers Andreas Franz Taschenbuch, März 2005 Verkaufsrang: 3244 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als Oberstudienrat Schirner ermordet und grausam verstümmelt aufgefunden wird, reagiert seine Umgebung zunächst fassungslos: Der Lehrer war überall beliebt und führte eine glückliche Ehe. Hauptkommissar Peter Brandt beginnt gründlicher in Schirners beruflichem Umfeld zu recherchieren und entdeckt, dass an dem Gymnasium Dinge vorgingen, die offenbar nicht an die Öffentlichkeit dringen sollten. In diesem Roman begegnet dem Fan von Andreas Franz' Krimis ein neues...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 42 Bewertungen)
super 5 von 5 Punkten dieses ist das zweite buch, das ich von andreas franz gelesen habe. ist genauso spannend und gut wie das erste. die beschreibungen der personen, einfach supergut. man kann sich in die einzelnen personen, ob polizei, opfer oder täter sehr gut rein versetzen. das nächste buch ist schon gekauft. kann nur jedem krimifan diese bücher empfehlen.
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Das Lächeln deines Mörders Karen Rose Taschenbuch, Februar 2006 Verkaufsrang: 4030 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Sie alle verschwinden in der Nacht, sie alle sind hübsch, haben lange dunkle Haare, und sie alle werden wenig später tot aufgefunden. Special Agent Steven Thatcher hat sich geschworen, den Serienmörder zu stellen, der die jungen Frauen auf dem Gewissen hat. Die Zeit drängt ... Wie soll Steven in dieser Situation die Zeit finden, sich um seinen schwierigen Sohn zu kümmern? Bei dessen höchst attraktiver Lehrerin Jenna Marshall findet er Verständnis - und mehr. Was die beiden nicht ahnen: Der Mörder hat sein nächstes Opfer gewählt. Er hat seine Fallen ausgelegt. Er wartet bereits - auf Jenna.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 26 Bewertungen)
Super spanndend 5 von 5 Punkten Also ich fand das Buch von Anfang bis zum Ende sehr spannend und
hat mir sehr gut gefallen.
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Die Löwin aus Cinque Terre: Laura Gottbergs dritter Fall Felicitas Mayall Broschiert, August 2007 Verkaufsrang: 3608 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In München ist es Frühling geworden. Für die achtzehnjährige Valeria Cabun, eine temperamentvolle Italienerin aus Cinque Terre, war es der letzte. Das Mädchen, das als Au-pair bei einem Schwabinger Ärztepaar arbeitete, wird im Hinterhof eines Mietshauses tot aufgefunden. Offenbar hat es sich aus dem Fenster in den Tod gestürzt. Aber war es wirklich Selbstmord? Kommissarin Laura Gottberg bezweifelt es. Zusammen mit Angelo Guerrini reist sie nach Riomaggiore, um mit den Angehörigen der Toten zu sprechen. Valerias Familie unterhält dort ein weit verzweigtes Unternehmen aus Zimmervermietung, Andenkenladen, Weingeschäft und Pizzeria. Laura und ihr italienischer Kollege werden alles andere als herzlich empfangen. Erst allmählich entsteht aus den Erzählungen über Valeria ein klares Bild von der jungen Frau. Ihre Familie hingegen scheint ein dunkles Geheimnis zu hüten...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 8 Bewertungen)
Zum Träumen schön.... 5 von 5 Punkten ...sind die Landschaftsbeschreibungen in diesem Buch. So schön, dass ich meinen nächsten Urlaub in der Cinque Terre verbringen werde. Ich mag die Reihe um Laura Gottberg einfach. Auch deshalb, weil zwischenmenschliche Beziehungen nicht zu kurz kommen.Die Mischung aus Kriminalfall und Romanze und wie sie versucht Job und Familie unter einen Hut zu bekommen wirkt einfach sehr sympatisch. Natürlich auch allen Fans von Italien, vor allem von der Toscana und Ligurien, nur zu empfehlen.
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Rungholts Sünde. Historischer Kriminalroman Derek Meister Broschiert, April 2007 Verkaufsrang: 5380 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Historische Hochspannung vom Feinsten! Lübeck, zur Passionszeit 1392: Eine Hitzewelle erstickt die Stadt, doch den ehrbaren Bürgen gefriert das Blut in den Adern. Es werden Leichen gefunden, mit Steinen in der Brust an Stelle des Herzens. Auf Bitten des Magistrats ermittelt der bärbeißige Patrizier Rungholt mit seinen Helfern Kapitän Marek und der aufgeweckten Chirurgin Sinje, deren kecker Widerspruchsgeist und medizinische Kenntnisse ihn ziemlich faszinieren. Doch die Lösung des bizarren Falls liegt nicht in der Fremde, sondern bei Rungholt selbst: in seiner größten, ungesühnten Sünde - und bei einem frommen Wanderprediger ... Nach dem erfolgreichen Erstling nun der neue Roman um den bärbeißigen, Patrizier Rungholt.
Obwohl zwischenzeitlich wirklich Spannung aufkommt, etwa wenn Rungholts gedankliche Ermittlungen und seine durch seine Zeit geprägten Vorstellungen zum Glauben an Gott und die Weltordnung geschildert werden und einige Handlungsstränge (da will ich jetzt nichts verraten), aber dann kommt vorhersehbar wieder ein missglückter "Kliffhänger", wirklich falsch plaziert und als Stilmittel ständig eingesetzt, und das Erzählniveau flacht völlig ab und man könnte die nächsten 50 Seiten stichprobenartig überlesen. Ich fand auch die wiederholte Darstellung Rungholts als Person sehr ermüdend, irgentwann hat man begriffen, dass er ein sehr stark übergewichtiger Alkoholiker mit Gesundheitsproblemen ist.Dadurch werden die Verfolgungsjagten und Kämpfe, bei denen er sich eigentlich tapfer schlägt, keineswegs glaubwürdiger. Die Beschreibung der Frauen hat mich gelangweilt, entweder sie sind aufopferunsvoll nachsichtig oder erotisch emanzipiert, wirklich klischeehaft. Ich habe tatsächlich die letzten 100 Seiten des Buches nicht mehr gelesen. Den Kriminalfall an sich fand ich als gelöst, nichts Neues konnte mehr passieren, da habe ich mich auch hilfreich auf einen vorherigen Kritiker verlassen. Statt dessen las ich das Nachwort des Autors und fiel aus allen Wolken. Tatsächlich hätte es ein außergewöhlich gutes Buch werden können, wenn die Grundidee, welche sowohl geschichtlich, glaubenshistorisch und vielleicht sogar philosophisch sehr interessant ist, wirlich gepackt und umgesetzt worden wäre. Woran liegt`s ? Der Autor hat meines Erachtens bewiesen, dass er mehr kann als Trivialliteratur. Ich vermute Zeitdruck, er wäre nicht der erste Autor, der vom Wunsch getrieben seinem erfolgreichen Erstlingswerk einen Nachfolger zu verschaffen fahrig unkonzentriert wird und um Seiten zu schinden auf bewährte Mittel des jeweiligen Genre zurückgreift.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Rungi II 5 von 5 Punkten Derek Meisters erstes Buch um Rungholt oder Rungi, wie wir ihn mittlerweile liebevoll nennen, hat mir bereits sehr gut gefallen...
Der dicke und launische, oft barsche Lübecker mit einer Seele aus Gold, hat es mir einfach angetan. Deshalb folgte nun auch Band II und hat mir wiederum eine schöne Lesezeit bereitet.
Derek Meisters wunderbarer Schreib- und Erzählstil hat mir von Anfang an gefallen und er hat es einfach drauf, die damalige Zeit zum Leben zu erwecken. Seine Beschreibungen der Umgebung, insbesondere der Stadt Lübeck, wirken sehr realitätsnah und geben einem beim Lesen das Gefühl Vorort zu sein, fast schon den Duft (oder eher den Gestank) der Stadt zu riechen und so entstehen ganz von allein die Bilder im Kopf.
Der Charakter Rungholt wurde noch mehr ausgearbeitet und der Autor gibt in Band II nun auch einiges aus der mysteriösen Vergangenheit des sturen Kaufmannes preis, wodurch einem die Figur noch mehr ans Herz wächst.
Auch Marek, der Kapitän, die Heilerin Sinje und Rungholts Familie tauchen wieder auf, doch für meinen Geschmack viel zu selten. Ich hoffe, im dritten Rungholt-Band werden auch diese Personen etwas mehr Aufmerksamkeit erhalten, denn so sehr ich Rungholt selbst auch mag, es kann sich nicht immer nur um ihn drehen.
Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt, denn ansonsten hat sich Derek Meister absolut gesteigert. Die beschriebenen Morde sind wesentlich krasser und erzeugen direkt Herzklopfen. Der Mörder und ein Gefangener in der Lübecker Fronerei sind echte Psychopathen und erinnern an die Überlegenheit eines Hannibal Lecters.
Dies ist nicht nur ein Historischer Kriminalroman, sondern ein handfester Thriller voller Spannung und guter Ideen... Auf den dritten Band um Rungholt kann und werde ich nicht verzichten.
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Aller guten Dinge sind vier Janet Evanovich Taschenbuch, Mai 2000 Verkaufsrang: 3908 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schon wieder gibt es Arbeit für Stephanie Plum, die unerschrockene Kopfgeldjägerin mit dem Mundwerk einer Bette Midler und der modischen Ausrichtung von Cher: Die junge Maxine Nowicki wird vor Gericht zitiert, nachdem sie das Auto ihres Ex-Freundes Eddie gekapert und sich damit aus dem Staub gemacht hat. Und weil Maxine offenbar nicht daran denkt, zur Verhandlung zu erscheinen, begibt sich Stephanie auf ihre Fährte. Zunächst sieht es wie ein Routinefall aus. Doch als Maxines Kollegin einen merkwürdigen Unfall hat, ihre Mutter unter sehr unnatürlichen Umständen ihre ganze Haarpracht verliert und am Ende auch noch Eddie entführt wird, dämmert es Stephanie, daß es sich hier um mehr als bloße Kautionsflucht handelt...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 17 Bewertungen)
schnelle Hilfe bei schlechter Laune 5 von 5 Punkten wenn ich nicht gut drauf bin, ist mein erster Weg in die Buchhandlung um nach neuem Lesestoff von Fr. Evanovich über Stephanie Plum zu suchen. Habe mittlerweile die Hälfte der erschienenen Bände und werde weitersuchen. Man versinkt in die Geschichte, schmachtet mit und bei spannenden Stellen gibt es eine Gänsehaut.
Wäre doch ein Tip für eine Fernsehserie? Ich liebe diese Bücher, stecke mein Umfeld damit an - aber ausleihen - NEIN!!!
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Teuflische Versprechen: Ein Julia-Durant-Krimi Andreas Franz Taschenbuch, Juli 2005 Verkaufsrang: 1831 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Korruption und Menschenhandel in der besten Gesellschaft Frankfurts In der Praxis der Psychologin Verena Michel taucht eines Tages eine völlig verängstigte junge Frau aus Moldawien auf: Maria wurde, zusammen mit einigen Schicksalsgenossinnen, als Sexsklavin in einer alten Villa gehalten und konnte ihrem Martyrium nur knapp entkommen. Die Psychologin bringt die Frau zu der befreundeten Anwältin Rita Hendriks. Diese ist entsetzt über das, was sie von Maria erfährt, und setzt alle Hebel in Bewegung, um der Frau zu helfen. Kurz darauf ist Rita tot. Ein Fall für die engagierte Frankfurter Kommissarin Julia Durant, die bei ihren Ermittlungen bald zwei weiteren ungeklärten Morden auf die Spur kommt.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Erschreckende Realität 5 von 5 Punkten Ein Julia-Durant-Krimi der Extraklasse! Dieser Roman ist so spannend und wirklichkeitsnah geschrieben, dass einem beim Lesen die Wut hochkommt, weil man erkennt, dass die Geschichte so nah an die Realität heran reicht.
In höchsten Kreisen sitzen menschenverachtende Personen, die ihre Macht missbrauchen, um anderen zu schaden. Es geht um Menschenhandel, Prostitution und Erpressung. Die Drahtzieher sind hohe Politiker, Wirtschaftsbosse und sogar Polizisten. Wie soll da der gute Polizist Erfolge verbuchen können. Es verschwinden Beweise und die eigentlichen Verbrecher werden nicht zur Verantwortung gezogen.
Julia Durant und ihr Team wissen, dass sie gegen Windmühlen kämpfen und geben doch nicht auf, in der Hoffnung, dass es doch noch Gerechtigkeit gibt. Aber eigentlich glauben sie nicht daran.
Ein sehr gut recherchiertes Buch, ein sehr mutiger Autor, der sich nicht scheut, die Unzulänglichkeiten in unserem Staat in diesem Roman anzuprangern.
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Begegnung mit dem Serienmörder. Jetzt sprechen die Opfer Stephan Harbort Gebundene Ausgabe, 15. August 2008 Verkaufsrang: 3479 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Serienmörder sind mittlerweile zum Stoff von Mythen und Legenden geworden. Sie schaffen es bis in die Tagesschau. Über die Täter weiß man viel, über die Ofer wenig. Doch gerade mit Blick auf die Opfer drängen sich Fragen auf: Wer wird Ofer eines Serienmörders? Wo und wie passiert die Tat? Gibt es ein typisches Opferprofil? Oder ist jeder von uns gefährdet? Stephan Harbort hat die erste deutsche Studie zu Serienmord-Ofern durchgeführt und geht diesen Fragen auf den Grund. er sprach mit den Opfern über die Täter - und mit den Tätern über die Opfer. Erstmals werden solche Aussagen zu lesen sein. Nach mehr als sechzehnjähriger Forschungsarbeit ist es Harbort gelungen, das Verhältnis von Opfern und Tätern zu entschlüsseln. Und er beantwortet Fragen, die uns alle angehen: Wie kann ich mich generell vor diesen Tätern schützen? Und was kann ich tun, wenn ich einem Serienmörder tatsächlich gegenüberstehe? Die Berichte werden durch umfangreiches statistisches Tabellenmaterial ergänzt, das i
Durch die Begegnung mit einem Serienmörder hält das Grauen Einzug in die Normalität. 107 Opfer von Serientätern haben die Angriffe überlebt. Oft werden sie allein- gelassen, geraten nicht selten ins soziale Abseits. Das öffentliche Interesse an den Ursachen und Folgen des Opferwerdens und Opferseins ist in unserer Gesellschaft noch zu gering, die Illusion der eigenen Unverwundbarkeit zu weit verbreitet. Doch Tatsache ist: Jeder kann Opfer eines Serienmörders werden. Nach mehr als sechzehnjähriger Forschungsarbeit ist es Stephan Harbort gelungen, das Verhältnis von Opfern und Tätern zu entschlüsseln. Und er beantwortet Fragen, die uns alle angehen: Wie kann ich mich generell vor diesen Tätern schützen? Und was kann ich tun, wenn ich einem Serienmörder tatsächlich gegenüberstehe? Die Berichte von Opfern und Tätern werden durch umfangreiches statistisches Tabellenmaterial ergänzt, das in dieser Zusammenstellung bisher einzigartig ist.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Bitte keine Lösungsansätze erwarten 5 von 5 Punkten Stephan Harbort meistert die Gratwanderung zwischen Sensationsgier (Neugierde) an den grausamen Taten der Mörder und wehleidigem Mitleid den meist weiblichen Opfern gegenüber hervorragend. Er führte viele Interviews mit Frauen, die beinahe umgebracht wurden, aber auch mit den Tätern und befragte diese über ihre Gefühle und die Reaktionen auf die unvorstellbaren Taten. Schockierend, wie sich gewisse Mörder äusserten und wie lange die Opfer noch an den erlittenen Qualen psychisch zu leiden haben. Ein eindrückliches Werk, das am Schluss mit Statistiken über fast 700 Taten aus den Jahren 1945-2007 in Deutschland aufwartet. Was man aber vom Buch nicht erwarten darf sind Lösungsansätze, wie man solche Taten in Zukunft vermeiden könnte oder wie man verhindern kann, selber Opfer eines Serienmörders zu werden.
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Wahn Stephen King Gebundene Ausgabe, Februar 2008 Verkaufsrang: 933 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der ungekrönte Horror-König Stephen King wollte einfach einmal ein Buch über Florida schreiben. Das jedenfalls gab er zu Protokoll, als man ihn nach der Motivation zu Wahn befragte. Von Florida, wie es der Leser kennt -- oder auch nur von Fotos zu kennen glaubt -- ist im Roman allerdings nicht viel übrig geblieben. Denn ein Gutteil des Buches spielt auf der fiktiven Halbinsel Duma Key. Und der andere Gutteil spielt im zerstörten Kopf des Helden -- und auf seinen Bildern, auf denen sich das Böse tummelt. Der Held mit dem ramponierten Kopf ist Edgar Freemantle. Bis ihm ein Unfall den Arm abriss und das Hirn zertrümmerte, war er eine große Nummer im Baugewerbe. Jetzt ist sein Körper und sein Sprachzentrum in Mitleidenschaft gezogen: eine unheilvolle Kombination, die Freemantle nicht nur zu unkontrollierbaren Gewaltausbrüchen provoziert, sondern auch zu akrobatischen Höchstleistungen wie der, seine Frau mit nur einem Arm fast zu erwürgen. Mit einer Wutmanagementpuppe, Pinsel, Palette und ein paar Leinwänden schickt Freemantles Psychiater das Körper- und Seelen-Frack auf die Insel. Hier erfüllt sich Freemantle den alten Jugendtraum des Malens. Aber die Bilder beginnen, ein dämonisches Eigenleben zu entwickeln. Totenschiffe tauchen auf, wo in der Wirklichkeit idyllische Boote fuhren, ein böser Geist namens Perse entschlüpft der Malerei und tötet eine von Freemantles geliebten Töchtern. Der Maler muss handeln, um nicht sich und seine Welt gänzlich in den Abgrund zu stürzen... Er schreibe vor allem deshalb, weil man Schrecken erfinden müsse, um mit dem tatsächlich existenten besser fertig zu werden, hat Stephen King einmal geschrieben. Bei Wahn könnte der wirklich existente, autobiografische Horror jener sein, den der Autor nach seinem eigenen schweren Autounfall 1999 wohl empfunden hat. Der Rest ist Grauen, rein fiktives Grauen, das sich ausschließlich der phantastischen Kopfgeburt Kings verdankt. Aber dieses Grauen ist wahrhaft schrecklich. Und Wahn ist ein imposantes Beispiel gelungener Horrorliteratur.-- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 35 Bewertungen)
Auch mein erster King und nicht der letzte! 5 von 5 Punkten Wie bei meinem Vorredner ist es auch mein erstes Stephen King Buch gewesen und ich war von "Wahn" sehr fasziniert. Obwohl ich mir doch etwas mehr HORROR erwartet habe kann ich nur sagen das die Story wirklich unter die Haut geht. Eine Art anderer Horror hervorgerufen durch die tolle Atmo und bildgewaltige Sprache zieht einen wirklich sprichwörtlich in den (W)Ba(h)nn. Mit Sicherheit nicht mein letzter SK!!!
5/5 Sterne !!!
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Ritual. Höhle des Schreckens Douglas Preston, Lincoln Child Audio CD, 13. November 2007 Verkaufsrang: 2800 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In einer Kleinstadt geschehen grausame Morde. Sie erinnern an Indianermythen und ein historisches Massaker. Viele glauben, dass die Geister der Toten zurückgekehrt sind, um Rache zu nehmen. Special Agent Pendergast verfolgt eher irdische Spuren: Außer Kontrolle geratene Gen-Experimente an Mais, die der Stadt zu neuer Blüte verhelfen sollen. Oder steckt doch noch etwas ganz anderes dahinter?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 2 Bewertungen)
Ein (un)gewolltes Wiedersehen mit bekannten Figuren? 3 von 5 Punkten Eine rituelle Mordserie in einer amerikanischen Kleinstadt bildet die Grundlage für dieses Hörbuch. Sheriff "Dorfdödel" (dieser Typ ist uns spätestens seit Knight-Rider bekannt), dem besagte Kleinstadt gehört, trifft bei der Lösung des Falls auf FBI-Agent Pendergast.
Mit seinem ausgefallenen Auto (Rolls Royce) und seiner supercoolen Art erinnert Pendergast an die britische Doppelnull. Seine Geheimnistuerei (ich weiß was, aber ich sag's nicht) hat er sich dagegen von Hercule Poirot höchstpersönlich abgeschaut.
Die Geschichte bietet spannende Stunden und hat in jedem Fall Unterhaltungswert. Es geht um Gentechnik, unterirdische Höhlensystem und eine alte Indianerlegende...
Gewöhnungsbedürftig war für mich die Stimme von "Alf, dem Außerirdischen" (Thomas Piper). Fairerweise muss man sagen, dass Thomas wirklich sehr gut liest, aber irgendwie hatte ich trotzdem immer wieder das Bild von dem pelzigen Katzengourmet vor Augen :-)
Störend fallen dagegen die grenzwertigen Wortwiederholungen auf. (steil abfallend, Sing-Sang, Plötzlich, Stablampe, mit Blut besudelt,...) Sprachlich hat sich der Übersetzer generell nicht viel einfallen lassen und das schmälert leider das Vergnügen. Ich habe vor kurzem "Der Canyon" von Douglas Preston gelesen, und die Übersetzerin hatte da deutlich! mehr zu bieten.
Fazit: Die Geschichte ist nicht immer ganz logisch (Speziell das Verhalten von Pendergasts Mitarbeiterin kurz vor dem Showdown), aber über weite Strecken spannend. Für den Preis geht das Hörbuch voll in Ordnung.
Spitze! 5 von 5 Punkten Seit langem kein so gutes Buch gehört (und ich höre viele).
Sehr gut gelesen und die Handlung ist spannend geschrieben und dennoch fehlt auch ein Witz nicht, der den besonderen Reiz gibt.
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Und ewig seid ihr mein Roman Rausch Taschenbuch, Februar 2006 Verkaufsrang: 2443 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden An einem Flussufer werden menschliche Innereien gefunden. Für den Kriminalpsychologen Balthasar Levy hat der Fund mit einem älteren Fall zu tun. Er kommt einem Kannibalen-Internetforum auf die Spur. Dann verschwindet eine weitere Frau. Erst spät merkt Levy, dass auch er perfekt in das Beutemuster des Psychopathen passt. Roman Rausch, bekannt für seine Reihe um Kommissar Kilian, hat einen Thriller mit einem Mörder geschrieben, den man nicht wieder vergisst.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
unglaublich spannend! 5 von 5 Punkten Obwohl das Buch teilweise kleine sprachliche Mängel aufweist, kann ich es uneingeschränkt empfehlen! Unglaublich spannend und richtig böse, so muss ein Thriller sein. Die Perspektivenwechsel animieren zu den wildesten Thesen, und die Figur des Levy ist so plastisch, dass man wirklich mitgerissen wird.
Ob das alles so ganz realistisch ist, sei mal dahin gestellt, aber der Spannung tut das überhaupt keinen Abbruch. Also: absolut zu empfehlen!
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Die falsche Fährte Henning Mankell Taschenbuch, April 2001 Verkaufsrang: 2164 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kommissar Kurt Wallander wird unfreiwillig Zeuge der Selbstverbrennung eines jungen Mädchens. Wenig später geschieht der erste einer Reihe von Morden, die allesamt mit fürchterlicher Grausamkeit verübt werden und darin gipfeln, daß der Täter jedes seiner Opfer des Skalps beraubt. Verbindungen zwischen den Ermordeten scheinen die einzigen Schlüssel zur Lösung der Mordserie zu sein. Niemand kommt auf die Idee, Zusammenhänge an ganz anderer Stelle zu suchen. Henning Mankell ist in seiner schwedischen Heimat innerhalb der Literaturszene längst ein Star. Bereits 1991 erhielt er dort den wichtigsten Krimipreis. In Deutschland gelang ihm zunächst weder mit seinen Kriminalromanen noch mit den ebenfalls prämiierten Kinderbüchern der große Durchbruch. Die Wende gelang mit Die fünfte Frau, die sich bis dato über 200.000 mal verkauft hat. Was zeichnet seinen grüblerischen Polizisten vor anderen aus? Der Autor gestattet Wallander ein Privatleben, das sich im Grunde wenig von dem des Durchschnitts- lesers unterscheidet. Auf der anderen Seite hat ihn Mankell nicht mit einem Zuviel an Privatsphäre ausgestattet, auch langweilt er nicht mit übermenschlichen Eigenschaften. Wallanders Arbeitsweise ist die eines Tüftlers, der jedem Detail nach -- und auf den Grund geht. Ihm fallen die Lösungen nicht in den Schoß. Dennoch ist er ist kein primus inter pares, sondern eindeutig respektierter Chef im Team. Zusammenhang heißt das Zauberwort für Wallander in dieser verzwickten Mordserie. Gelingt es, die Verbindung der Opfer untereinander zu entschlüsseln, hat man den Fall gelöst, denkt er. Damit begibt er sich zielstrebig in eine Sackgasse! Der Leser wird zum Mitwisser der mörderischen Pläne des Täters, ohne dessen Motive im Detail zu kennen. Er verfolgt das akribische Puzzlespiel der Polizei und des zu Rate gezogenen Psychologen, sieht ihre Irrtümer, sieht auch, wie sie der Lösung näherkommen. Henning Mankell ist in der Lage, aus diesen Perspektiven genau das Unbehagen und die atmosphärische Spannung zu entwickeln, durch die sich große Kriminalromane auszeichnen. --Ulrich Deurer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 113 Bewertungen)
Stark 5 von 5 Punkten Mein erster Mankell und mit Sicherheit nicht mein letzter.
Ein absolut spannender Krimi, ein absolut überzeugender Kommissar mit dem man mitleidet, miträtselt, ja das Leben als Polizist teilt.
So menschlich geschrieben das man das Gefühl hat mit zur Ermittlungsgruppe zu gehören.
Wirklich fesselnd von Anfang bis Ende und man atmet am Schluss auf, das man "mitgeholfen" hat den Fall zu lösen.
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Wolfstod: Laura Gottberg ermittelt Felicitas Mayall Broschiert, Juli 2008 Verkaufsrang: 4010 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Wolf Altlander ist tot. Der deutsche Schriftsteller wurde in seiner Villa südlich von Siena leblos aufgefunden. Alles deutet auf Selbstmord hin. Aber warum trauert außer der Malerin Elsa niemand um ihn? Und welche Rolle spielt sein Liebhaber, der bildhübsche Enzo? Commissario Guerrini bittet seine Münchner Kollegin Laura Gottberg um Hilfe nicht ohne private Hintergedanken. Doch das Zusammentreffen verläuft anders als geplant
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Laura Gottberg die Vierte 5 von 5 Punkten Auch der vierte Krimi rund um Laura Gottberg und ihren italienischen Kollegen und Geliebten Guerrini ist wieder sehr gelungen: Eine ausgewogene Mischung aus Spannung, einer sympathischen Kriminalkommissarin, toskanischem Lebensgefühl und genügend Lesestellen zum Schmunzeln.
Bausteine dieses Bandes sind u.a. ...
... die Ermordung eines deutschstämmigen Schriftstellers in Siena,
... Vorurteile gegen Homosexuelle,
und natürlich
... die Beziehung von Laura zu ihrem italienischen Kollegen, ihrem Vater und ihren Kindern.
Lese- und Krimispaß in gewohnt hoher Mayall'scher Qualität!
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Die Gurkenflieger: Ein Niederbayern-Krimi Katharina Gerwens, Herbert Schröger Broschiert, März 2008 Verkaufsrang: 5145 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Das niederbayerische Kleinöd steht kopf: Der vierjährige Paul Daxhuber ist spurlos verschwunden. Die Großeltern, bei denen er aufwächst, seit seine Mutter Corinna ihn dort ablieferte, sind verzweifelt. Auch die polizeilichen Ermittlungen unter der Leitung von Franziska Hausmann werfen zunächst nur weitere Fragen auf: Warum verschwand Corinna damals so plötzlich? Hat sie womöglich ihr eigenes Kind entführt? Und welche Rolle spielen die polnischen Erntehelfer, die mit den Gurkenfliegern auf den Feldern ihre Runden drehen? Hinter der scheinbar idyllischen Fassade des Dorfes lauern ungeahnte Abgründe
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Lesenswert 5 von 5 Punkten wieder ein gelungener Krimi der Autoren. Da ich den ersten Band "Stille Post in Kleinöd" erst kurz zuvor gelesen hatte, waren mir die Personen gleich vertraut und es war wie ein gedankliches Nachhausekommen in das schon bekannte Dorf. Meine Empfehlung: erst den ersten Band lesen. Etwas enttäuscht war ich vom Ende des Buches. Für mich sind nicht alle Fragen hinreichend beantwortet worden: Warum ist Corinna plötzlich nach Hause gekommen? Welche Gedanken hatte und was tat Sophia, nachdem sie hatte, was sie wollte? Aber trotzdem: ein lesenswertes Buch.
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Wie Krähen im Nebel: Laura Gottbergs zweiter Fall Felicitas Mayall Broschiert, Oktober 2006 Verkaufsrang: 6087 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Im Eurocity aus Rom wird die Leiche einer jungen Unbekannten gefunden. Der bewusstlose Mann vom Münchner Hauptbahnhof gibt Kommissarin Laura Gottberg ebenfalls Rätsel auf. Als er nach ein paar Tagen aus dem Koma erwacht, kann er sich an nichts erinnern. Doch eine Frau führt die Polizei auf die richtige Fährte: Es geht um Menschenhandel, und die Spur führt nach Italien
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 5 Bewertungen)
Ein perfekter zweiter Fall.... 5 von 5 Punkten Nachdem ich von "Die Nacht der Stachelschweine" schon sehr begeistert war, musste ich mir auch Band 2 zulegen - und wurde nicht enttäuscht. Der Fall war diesmal wirklich interessant und die Liebesgeschichte wurde gerade richtig weitergesponnen. Wirklich schöne Krimiunterhaltung!
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