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| Thriller & Krimis | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Liebe über Bord Janet Evanovich Broschiert, August 2008 Verkaufsrang: 5339 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Stephanie Lowe hat es wirklich nicht leicht. Zuerst kauft sie von ihrem letzten Geld ein Haus, das sich als baufällig herausstellt und in dem es spukt. Und dann muss sie auch noch als Köchin auf einem Schiff einspringen. Ausgerechnet auf dem Schiff jenes Mannes, der ihr das Haus angedreht hat und den sie daher nur Ivan den Schrecklichen nennt. Doch schon nach kurzer Zeit stellt sie fest, dass Ivan gar nicht so schrecklich ist. Er sieht nämlich nicht nur verdammt gut aus, er kann auch ganz schön charmant sein . "Evanovichs Romane sind eine umwerfend komische Lektüre. Sie sind voller Situationskomik, witziger Dialoge und Lacher auf jeder Seite - die perfekte Methode, um Lust am Lesen zu bekommen." USA Today "Janet Evanovichs verrückt-witzige Romane sind von geradezu klassischer Komik." New York Times Book Review "Die Grenzen des guten Geschmacks werden auf herrliche Weise außer Kraft gesetzt, wenn Janet Evanovich aus der Komödie eine Kunstform macht." South Florida Sun-Sentinel
"Evanovichs Romane sind eine umwerfend komische Lektüre. Sie sind voller Situationskomik, witziger Dialoge und Lacher auf jeder Seite - die perfekte Methode, um Lust am Lesen zu bekommen." USA Today "Janet Evanovichs verrückt-witzige Romane sind von geradezu klassischer Komik." New York Times Book Review "Die Grenzen des guten Geschmacks werden auf herrliche Weise außer Kraft gesetzt, wenn Janet Evanovich aus der Komödie eine Kunstform macht." South Florida Sun-Sentinel
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Wie gewohnt ein super buch von janet e. 5 von 5 Punkten Wenn man die Bücher von Janet Evanovich liebt, wird man auch nicht von diesem enttäuscht. Wenn man einfach einmal aus dem Alltag abtauchen möchte und in eine lustige, sinnliche Liebeskomödie abtauchen will, der liegt mit diesem Roman bestimmt nicht falsch.
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Die Lauscherin im Beichtstuhl: Eine Klosterkatze ermittelt Andrea Schacht Taschenbuch, April 2006 Verkaufsrang: 13201 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mirza, die schlaue Klosterkatze, ermittelt in einem wahrlich fellsträubenden Kriminalfall! Kloster Knechtsteden, im Jahr des Herrn 1502. Mirza, die dreifarbige Klosterkatze, kennt sämtliche Schleichwege zu Beichtstühlen, Zellen und Kellergewölben. Als eines Tages Gewalt und Verderben in die friedliche Welt des Klosters einbrechen und es sogar zu einem Mordversuch kommt, kann die schlaue Ermittlerin auf Samtpfoten unterstützt von "ihrem" Bibliothekar Pater Melvinius die Quelle des Bösen aufdecken und altes Unrecht wieder gut machen
Ein spannender und höchst origineller historischer Katzenkrimi der Krimifans und Freunde der Samtpfoten begeistern wird.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 18 Bewertungen)
Unglaublich schön und spannend 5 von 5 Punkten Mirza ist mir ans Herz gewachsen. Ihre Geschichte ist unglaublich spannend und wunderschön, selbst das Irreale erschien mir Realistin angenehm. Ich habe das Buch im Urlaub verschlungen und immer wieder lachen müssen. Nicht nur für Katzenliebhaber ein absolutes Muss!
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Das zweite Gedächtnis Ken Follett Taschenbuch, Juni 2003 Verkaufsrang: 4528 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Seit seinem ersten großen Erfolg Die Nadel ist der Name Ken Follett zum Synonym für spannende, solide recherchierte Thriller geworden. Mit dem Weltbestseller Die Säulen der Erde hat er ein faszinierendes Panorama des Mittelalters entworfen, und inzwischen wartet ein Millionenpublikum gebannt auf jeden neuen Roman aus seiner Feder. In Das zweite Gedächtnis hat Follett die letzten drei Tage des Januars 1958 ins Visier genommen. Verzweifelt versucht die amerikanische Raumfahrtbehörde NASA, ihren Rückstand gegenüber der feindlichen Sowjetunion aufzuholen, der es im vergangenen Jahr gelungen ist, mit der Sputnik den ersten Satelliten in die Umlaufbahn um die Erde zu schicken. Alle Hoffnungen richten sich auf die neue Explorer I-Rakete, doch bereits der erste Start muss abgebrochen werden. Schnitt: Ein Mann kommt auf der Herrentoilette des Hauptbahnhofes in Washington, D.C. wieder zu Bewusstsein. Er hat vollständig das Gedächtnis verloren, kann sich nicht einmal mehr an seinen Namen erinnern. Bald bemerkt er, dass er von finster dreinblickenden Männer in schwarzen Anzügen beschattet wird. Als sein Blick auf eine Zeitungsnotiz über den Raketenstart in Cape Canaveral fällt, wird er von einem seltsamen Gefühl der Vertrautheit heimgesucht -- eine lange und beschwerliche Suche nach der eigenen Lebensgeschichte nimmt ihren Anfang. Puzzleteilchen für Puzzleteilchen muss der Protagonist des Romans sein Leben zusammensetzen, und darin liegt die große Faszination dieses Buches. Follett gibt sich allerdings nicht mit einer Erzählperspektive zufrieden, sondern erweitert immer wieder den Blickwinkel, streut Rückblicke in die Studienzeit der Hauptfiguren ein und verknüpft den zentralen Handlungsfaden mit ihrem privaten Schicksal. Politischer Idealismus, Freundschaft und leidenschaftliche Liebe bilden eine aufregende Mischung, von deren Sog der Leser mit jeder Seite stärker erfasst wird -- um das Buch nach der letzten Seite mit einem begeisterten Seufzer aus der Hand zu legen. Follett ist ein Könner, Das zweite Gedächtnis zeigt ihn in Hochform. --Hannes Riffel
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 113 Bewertungen)
Klasse! 5 von 5 Punkten Hab "Das Zweite Gedächtnis" von Ken Follett gestern zu Ende gelesen und war begeistert! Follett hat einfach das Talent seine Leser zu fesseln, so dass diese das Buch nicht mehr aus der Hand legen können, und eine Geschichte spannend zu erzählen!
Die Geschichte um den Wissenschaftler Luke, um den es in diesem Buch ging, und die Intrige, die um ihn gesponnen wurde fand ich realitisch und gut.
Die sogenannten "flashbacks" (Sprünge in die Vergangenheit) ermöglichten es dem Leser, die Beziehung der Charaktertere zu verstehen und machten das Buch noch interessanter (aber nicht komplizierter!)
Ich würde "Das Zweite Gedächtnis" auf jeden Fall weiterempfehlen!
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Knochenwald Derek Meister Broschiert, April 2008 Verkaufsrang: 5715 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Bayern 1392: Eigentlich ist der bärbeißige Lübecker Patrizier Rungholt auf Wallfahrt zu den heilsamen Reliquien in München. Doch der Weg zur Absolution ist äußerst mühsam, und so kommt Rungholt ein Auftrag reicher Münchner gerade recht: Er soll die vermisste Frau eines Goldschmieds finden. Eine harmlose Bitte - mit tückischen Nebeneffekten, denn die Spuren führen nicht nur bis in die Residenz zu Johann II von Bayern, sondern auch zu den Mönchen, die die verehrten Reliquien hüten. Und sie führen vor die Tore der Stadt, dorthin, wo den Gerüchten nach, Jungfrauen entführt werden und sich Unheimliches tut in einer alten Mühle im Knochenwald ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Rungi weitab der Heimat ... 5 von 5 Punkten Rungholts dritter Fall spielt dieses Mal nicht in seiner Heimat, sondern in München, wohin der grantige Kaufmann gepilgert ist, um seine Sünden endlich loszuwerden.
Bei seiner Tochter Margot und ihrem zweiten Mann Utz findet er zunächst seine Unterkunft, doch wohl fühlt er sich weder bei seinem unnützen Schwiegersohn noch in der von Pilgern überlaufenen Stadt. Schnell fällt er unangenehm auf und es sieht nicht so aus, als würde er Absolution erhalten.
Seine Tochter bittet ihn schließlich eine verschwundene Freundin zu finden. Zunächst widerwillig beginnt Rungholt zu ermitteln, aber schon bald ist er wieder ganz in seinem Element und als auch noch sein Freund Marek in München ankommt, steckt er bald ganz tief in den Ermittlungen.
Im dritten Band um Rungholt hat sich Derek Meister abermals gesteigert. Seine Hauptfigur wird immer intensiver und seine Fälle immer komplexer. Obwohl Rungholt hier in der Fremde ermittelt, ist es dem Autor gelungen, auch hier die Gegend so zu beschreiben, dass man dem dicken Kaufmann gedanklich sehr gut folgen kann.
Rungholt selbst beschäftigt sich neben den Ermittlungen auch mehr mit sich selbst, geht in sich, kann aber noch nicht aus seiner Haut.
Meister macht es wie immer spannend und schürt die Neugier auf den vierten Band "Todfracht", der leider erst im nächsten Jahr erscheint.
Wie seine beiden Vorgänger ist "Knochenwald" ein empfehlenswerter historischer Krimi, dessen Hauptfigur man, trotz ihrer Schwächen oder vielleicht gerade deshalb, einfach mögen muss.
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Der vierzehnte Stein Fred Vargas Broschiert, Oktober 2006 Verkaufsrang: 7963 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Welcher Kommissar hat ihn nicht, den Feind aus alten Tagen? -- Als der Pariser Kommissar Adamsberg durch Zufall auf einen Mordfall an einem jungen Mädchen stößt, der sich in der Nähe von Straßburg zugetragen hat, erinnert ihn dies an das Tatmuster eines Serienmörders, der nie gefasst und schon seit etwa 15 Jahren für tot gehalten wurde. Es ist Adamsbergs Dämon aus seiner Zeit als junger Polizist, der einstmals so einflussreiche und mächtige Richter Fulgence. Dieser Richter Gnadenlos hatte nicht nur einen dunklen Hintergrund, sondern war vor vielen Jahren auch verantwortlich dafür, dass Raphael, der Bruder Adamsbergs, eines Mordes beschuldigt wurde, diese Anklage nie verwand und danach spurlos verschwand. Doch dies alles ist zunächst nur eine Ahnung und -- in den Augen seiner Kollegen -- ein Hirngespinst. Unterdessen wird Adamsberg zusammen mit einigen Mitarbeitern für zwei Wochen in die kanadische Provinz Québec zu einem internationalen Polizeilehrgang geschickt. Als er dort eine Affäre mit einer jungen Französin beginnt und diese kurze Zeit später ermordet aufgefunden wird, hat die Vergangenheit Adamsberg endgültig eingeholt. Die Tote weist die gleichen Wunden auf wie vor Jahrzehnten die Opfer des Serienmörders. Es ist doch bemerkenswert, mit welcher Gründlichkeit uns die französische Autorin Fred Vargas immer wieder mit ihren genauso poetischen wie schicksalhaften Geschichten in ganz eigene Erzählwelten entführt. Kriminalromane sind zum Glück immer Fiktion, doch mit ihrem verschrobenen Kommissar, der seine Fälle mehr intuitiv als analytisch auflöst, und mit den sehr menschlich gezeichneten skurrilen Figuren, schafft Vargas eine Phantasiewelt, die in der Kriminalliteratur ihresgleichen sucht. In diesem Roman ist es Adamsbergs Kollegin Retancourt, die als starke und eigenwillige Frauenfigur dem Plot eine überraschende Wendung gibt. Der vierzehnte Stein (übrigens eine Anspielung auf das chinesische Ma-Jongg-Spiel) ist eine gelungene Fortsetzung der Adamsberg-Saga. Vargas' Romane stecken voller Symbolik, ob es nun blaue Kreidekreise auf Pariser Straßen (in Es geht noch ein Zug von der Gare du Nord) sind, geheimnisvolle Zahlen auf Türen (in Fliehe weit und schnell) oder hier die Spuren eines Dreizacks als Wundmal bei den Opfern eines pathologischen Serientäters. Allerdings darf nicht unerwähnt bleiben, dass in Der vierzehnte Stein die Übersetzung aus dem Französischen zumindest teilweise recht eigenwillige Wege einschlägt, wenn z.B. eine Mordkommission als Mordbrigade und das Département Bas-Rhin grundlos mit Niederrhein (statt deutsch Unterelsass) übersetzt wird, oder wenn die Übersetzerin den Québécois einen Dialekt verpasst, der jenseits von Gut und Böse liegt. Doch dieser Wermutstropfen sollte weder Vargas-Fans noch abenteuerlustige Krimileser abschrecken, sich einen Tag Urlaub zu nehmen und sich in der wunderbar eigenen Welt Adamsbergs und seiner Mitstreiter einzunisten. --Christian Koch
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Viele Flugstunden entfernt 5 von 5 Punkten Unerledigte Fälle gehören zu jedem Kommissar. Auch wenn die Autoren uns bis auf wenige Ausnahmen weismachen wollen, dass jeder Fall am Ende aufgeklärt wird, haben ihre Helden ihre Leichen im Keller, gegen die sie in der Gegenwart nichts ausrichten können, solange nicht neue Beweise auftauchen. Bei Jean-Baptiste Adamsberg, Fred Vargas Serienheld, führt der Zufall Regie und verstrickt ihn in die Abgründe der eigenen Familiengeschichte, in der sein Bruder des Mordes bezichtigt wird. Nur dass Adamsberg sich nicht gleich auf die Spurensuche begeben kann. Er muß in Kanada an einem internationalen Lehrgang teilnehmen. Was als Abwechslung gedacht ist, wird zur Tortur, da Adamsberg scheinbar die Hände gefesselt sind. Wie Vargas seinen eigenwilligen Zügen neue Facetten abringt, ist spannend zu lesen und ein weiterer Höhepunkt in Vargas Welt des literarischen Kriminalromans. Diesmal ist Adamsberg nicht imstande, allein durch Grübeln der Lösung eines Falles näher zu kommen. Er ist zu sehr mit seinen Gefühlen über das Schicksal seines verschwundenen Bruders beschäftigt, so dass er die Falle übersieht, die ihm gestellt wird. Er ist es nicht gewohnt aus der Fremde heraus zu ermitteln, nicht sein bewährtes Netz auf Pariser Boden ausspannen zu können. Adamsberg gerät in Mordverdacht und sieht sich einem Gegner gegenüber, der ihm überlegen zu sein scheint. Nur kann dieser nicht gegen die Kollegialität an. Adamsberg findet überrascht Helfer, auch wenn er an deren Loyalität zwischenzeitlich zweifelt. Unterhaltsam, teils amüsant geschrieben, wartet Der vierzehnte Stein darauf, dass Leser seine tiefere, richterliche Bedeutung ergründen.
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Die Meisterdiebin / Angst in deinen Augen Tess Gerritsen Broschiert, Mai 2006 Verkaufsrang: 10281 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die spannende Story um die Geschwister Tavistock, die mit Tess Gerritsens Verrat in Paris begann, geht weiter: Im Dunkel der Nacht bricht (die Meisterdiebin Clea Rice in ein Herrenhaus ein. Aber: Am Tatort begegnet sie einem zweiten Dieb! Bevor sie fliehen kann, findet sie sich in seinen Armen wieder. Wer ist dieser Mann, in den sie sich im Dunkel der Nacht verliebt? Schon zweimal hat der Cop Sam Navarro der Krankenschwester Nina bei Attentaten das Leben gerettet. Er sieht die Angst in ihren Augen und verliebt sich in sie. Doch solange er nicht weiß, wo ihr mörderischer Feind lauert, darf er sich nicht zu seinen Gefühlen bekennen. Fingerabdrücke führen ihn schließlich auf die Spur des Täters. Plötzlich ahnt Sam, warum Nina getötet werden soll ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Leichte Romantic-Suspense-Kost im Doppelpack 4 von 5 Punkten Die Meisterdiebin: Jordan Tavistock möchte für eine Bekannte nur Briefe aus dem Haus von Guy Delancey entwenden. Bei seinem unbefugten Eindringen trifft er auf einen weiteren Dieb. Clea Rice sucht nach dem "Auge von Kaschmir", einer schmucken Antiquität, die angeblich bei einem Schiffsunglück im Meer versunken ist. Durch Jordans Auftauchen wird sie in ihrer Absicht jedoch gestört. Deshalb muss sie auf anderem Wege versuchen, sich Zutritt zu dem Anwesen zu verschaffen. Dazu setzt sie ihre weiblichen Reize ein. Die würde Jordan am liebsten nur für sich beanspruchen.
Angst in deinen Augen: Die plötzliche Absage ihrer Hochzeit wird für Nina Cormier im Nachhinein zum Segen. Denn genau zu dem Zeitpunkt, als die Trauung stattfinden sollte, erschüttert eine Detonation die Kirche. Der Polizist Sam Navarro sucht nach Zusammenhängen mit weiteren Bombenexplosionen. Als Nina mit ihrem Auto beinahe von der Straße gedrängt wird, muss er erkennen, dass die Krankenschwester wohl doch kein zufälliges Ziel war. Nur gibt es keinerlei Anhaltspunkte, wer ihr nach dem Leben trachten könnte. Neben der Suche nach dem Täter will er vor allem dafür sorgen, dass Nina nichts mehr zustößt.
Zunächst ein Hinweis: Die erste Geschichte beschert ein Wiedersehen mit Figuren aus "Verrat in Paris", kann aber völlig unabhängig davon gelesen werden. Beide Kurzromane sind nette Krimiabenteuer für zwischendurch. Ein bisschen Dramatik, viel Einsatz von Sprengstoff und eine gute Portion Leidenschaft sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Die Figuren sind sympathisch, wenn auch nicht besonders einprägsam. Die Storys sind aber reizvoll genug, um am Ball zu bleiben. Leichte Romantic-Suspense-Kost im Doppelpack. (TD)
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Bei Einbruch der Nacht Fred Vargas, Tobias Scheffel Taschenbuch, Mai 2002 Verkaufsrang: 15600 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mit ihrem vierten ins Deutsche übersetzten Kriminalroman hat Fred Vargas, Ärchäologin in einem Forschungsinstitut und Hobbyautorin, die ihre Bücher immer im Urlaub schreibt und damit ganz nebenbei die französischen Bestsellerlisten erklimmt, eine weit verzweigte Geschichte entworfen, die sich eines beachtlichen Potpourri an Themen bedient. Die Hauptheldin Camille ist Komponistin und besitzt eine seltsame Leidenschaft für Werkzeugkataloge und Klempnerarbeiten. Ihr kanadischer Freund Lawrence betätigt sich als Grizzly-Forscher und Tierfilmer. Gerade fesseln ihn die Wölfe, die es neuerdings wieder im Nationalpark des französischen Mercantour-Massivs gibt, wo die beiden ihren Sommer verbringen. Doch schnell legt sich ein ungeheuerlicher Schatten über sein harmloses Interesse an den Tieren. Die Anzahl gerissener Schafe in der Gegend häuft sich. Bald vermutet man hinter den außergewöhnlich großen Bisswunden ein Riesentier. Die Bestie von Mercantour geht nachts um, vielleicht ist sie ein Werwolf. Die Bevölkerung lebt in Angst. Der Schrecken erreicht seinen Höhepunkt, als die Leiterin der Schäferei Suzanne tot aufgefunden wird. Camille hat einen Verdacht. Als die Polizei darauf ungläubig reagiert und tatenlos bleibt, geht sie mit Suzannes Ziehsohn und einem ihrer Schäfer auf Verfolgungsjagd. Dabei braucht sie Hilfe. Ihr früherer Geliebter ist Kommissar. Eine alte Liebesgeschichte treibt neue Blüten, während Kommissar Adamsberg mit Suzanne den Verdächtigen jagt und zu allem Überfluss selbst von einer Killerin verfolgt wird. Lebendigkeit und Spannung erzeugt Fred Vargas durch wenig Beschreibung und viel Dialog. Eine Verfilmung der dichten Story, die durch die aktionsreiche Verfolgungsjagd des Mörders teilweise Züge eines Roadmovie annimmt, kann da nicht ausstehen... --Daphne von Unruh
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Wieder ein Knaller 5 von 5 Punkten Der 2. Adamsberg - Fall. Mein 2. Buch von Fred Vargas. Und wenn ich nicht schon beim ersten Fall fünf Sterne vergeben hätte, würde ich sagen, es ist noch besser geworden. Spannend sowieso, gut erzählt sowieso, interessante Charaktere sowieso, eine nachvollziehbare Lösung sowieso. Und jetzt auch noch eine (bzw. eigentlich mehrere) romantische (nicht kitschige!) Liebesgeschichte. Ich brauche sofort den 3. Adamsberg - Fall.
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Der Rache süßer Klang: Thriller Karen Rose Broschiert, Februar 2007 Verkaufsrang: 11943 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Als die zurückhaltende Sue mit ihrem verschüchterten Sohn Zuflucht im Frauenhaus sucht, hat dessen Leiterin Dana Dupinski keinen Grund, an ihrer Geschichte vom gewalttätigen Ehemann zu zweifeln. Wie sollte sie auch ahnen, dass sie damit dem Tod die Türe öffnet? Denn Sue ist eine psychopathische Killerin, die vor nichts zurückschreckt, um ihre Rachegelüste zu befriedigen: nicht vor der Entführung eines taubstummen Jungen, nicht vor mehrfachem Mord. Danas Name steht schon bald ganz oben auf ihrer Abschussliste - und nur Ethan Buchanan, ein Privatdetektiv, der Sues Spuren gefolgt ist, könnte Dana retten ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 16 Bewertungen)
Klasse Mischung 5 von 5 Punkten Karen Rose hat sich wohl bei ihren Bücher für die Mischung Thriller/Romanze entschieden, zumindest war es bei "Eiskalt ist die Zärtlichkeit" ja auch so. Gut so, ich mag das sehr.
In diesem Buch wird Ethan Buchanan die Frauenherzen höher schlagen lassen, ich fand es jedenfalls witzig, als er sich wie ein Teenager in Dana verknallt! Putzig, die Zwei...!
Sue dagegen ist das totale Biest. Erst macht sie einen auf eingeschüchterte, vom Ehemann geschlagene Mutter und auf einmal zeigt sie ihr wahres Ich...
Ein spannendes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte! Sehr zu empfehlen.
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Der Gefangene John Grisham Broschiert, Februar 2008 Verkaufsrang: 2907 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Halt! Bevor Sie Ihren neuen Grisham bestellen, haben wir eine wichtige Nachricht für Sie: Das ist kein Grisham, wie Sie ihn kennen! Denn Der Gefangene ist das erste Sachbuch des Bestsellerautors. Doch das ist natürlich kein Grund, dieses Buch nicht zu kaufen -- ganz im Gegenteil! Mehr als 20 Jahre liegt der bestialische Mord an einer jungen Frau zurück. Tatort ist eine Kleinstadt im beschaulichen Oklahoma, wo Recht und Ordnung noch etwas gelten. Im Zentrum der Ermittlungen findet sich ein junger Mann wieder, der einst die Hoffnung des örtlichen Baseballteams gewesen ist. Psychische Probleme und seine Alkoholsucht verhindern allerdings, dass Ron Williamson zum Stolz der Kleinstadt wird. In einer haarsträubenden Herleitung und durch unglaubliche Versäumnisse von Ermittlern, Staatsanwälten und Richtern wird Ron des Mordes "überführt". Zusammen mit einem alten Freund wird er zum Tode verurteilt und sitzt zuletzt in der "Death Row", der Todeszelle. Mit viel Glück gelingt eine Wiederaufnahme des Verfahrens. Und der -- neu eingeführte -- DNA-Test beweist: Ron und sein "Komplize" sind unschuldig! Mit Ron Williamson stellt Grisham einen Menschen in den Mittelpunkt, der wie er in einer Kleinstadt aufgewachsen ist und Baseballstar werden wollte. Das hatte Grisham fasziniert, als er zum ersten Mal von dem Fall hörte. Er, selbst Anwalt, hat sich einen Fall vorgenommen, der die Schwächen des amerikanischen Justizsystems zeigt. Schwächen, die tödliche Folgen haben können für unschuldig Verdächtigte .... Der Gefangene berichtet von ohnmächtigen Einwohnern einer Kleinstadt, die mit einem brutalen Mord klarkommen müssen. Das Buch porträtiert sowohl die Angehörigen des Opfers, die die Schwere des Verbrechens fast erdrückt, als auch die der "Täter", die mit der vermeintlichen Schuld kaum leben können. Es stellt zynische Polizisten vor, die einen "Fahndungserfolg" erzwingen wollen. Es erzählt von Richtern, die Unschuldige zu "Tätern" machen. John Grishams Buch beweist, dass die Wirklichkeit bisweilen schlimmer sein kann als die Fantasie. Der Gefangene ist ein beklemmendes Buch. Es ist spannend zu lesen und öffnet einem die Augen. Ob das Buch in Amerika selbst etwas bewegen kann, bleibt abzuwarten. Der Leitende Richter, der für die Verurteilung von Ron Williamson verantwortlich ist, ist jedenfalls noch im Amt. --Mathias Voigt, Literaturtest
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 84 Bewertungen)
Hervorragend recherchierte Dokumentation - brillant geschrieben! 5 von 5 Punkten Die Geschichte ist sehr emotional, mitreißend und fesselnd weil wahr und meiner Meinung nach deshalb auch sehr spannend, auch wenn man den Ausgang des Buches schon kennt und der Schreibstil nicht auf Spannung ausgelegt ist. Die Erzählung ist als Historie eines Kriminalfalles angelegt und weniger als ein Thriller. Aber trotzdem kann ich das Buch jedem mitfühlendem, menschlich und politisch interessiertem Leser nur wärmstens empfehlen.
In der englischen Ausgabe befinden sich im Mittelteil Bilder von vielen Beteiligten (u. a. Ronnie Williamson, seine Schwestern Annette und Renee und ihren Eltern, Dennis Fritz, U.S. District Court Judge Frank H. Seay, Barry Scheck, Mark Barrett, Greg Wilhoit, Tommy Ward und Karl Fontenot und Debbie Carter und Denice Haraway), was geholfen hat, sich besser in die Personen hineinzuversetzen und mit ihnen mitzufühlen. Falls die Fotos in der deutschen Ausgabe nicht vorhanden sind, kann man sicher einige Bilder über das Internet finden.
Da alle Ereignisse noch nicht allzu lange zurück liegen und sich für einige Personen (Ward und Fontenot) noch dramatisch bis in die heute Zeit fortsetzen, hat das Buch an Brisanz und Aktualität nichts eingebüßt.
Es ist ein Buch, welches einen tiefen Einblick in das bewegende Leben eines zu unrecht verurteilten Menschen gibt, der vom Schicksal mehrfach hart getroffen wurde - der zerplatzte Traum einer Baseballkarriere, Alkoholismus, Drogen, Frauen, Schizophrenie und schließlich die Verurteilung zur Todesstrafe. Es ist ein erschütternder Tatsachenbericht einer menschlichen Tragödie aus vielen stichhaltigen Puzzelteilen zusammengesetzt - keine Seite zu langatmig und keine Information zu viel. Bis dieses Buch von John Grisham geschrieben wurde, wurden über das Innocence Project 180 Gefangene in den USA durch DNA-Tests entlastet und frei gesprochen.
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Um Haaresbreite Clive Cussler Taschenbuch, März 2004 Verkaufsrang: 8692 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Geheimagent Dirk Pitt erhält einen neuen Auftrag: Er soll Papiere bergen, die die Weltkarte verändern könnten. Die Akten befinden sich entweder in einem Schiff auf dem Grund des St.-Lorenz-Stroms oder in einem Zug, der in den Hudson River stürzte. Ein Fall für Dirk Pitt, Major im Dienste der Meeresbehörde NUMA...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Dirk Pitt der alten Schule 5 von 5 Punkten Ich liebe diese Dirk-Pitt-Klassiker aus der Anfangszeit. Wie schon öfters geschrieben, sind die aktuellen Romane von Cussler viel zu übertrieben in jeder Hinsicht. Aber dieser frühe Roman ist noch ein richtiger Abenteuerroman. Alleine die verrückte Geschichte über diesen mysteriösen Vertrag. Sehr gut gemacht. Das I-Tüpfelchen ist aber der kleine Nebenplot, in dem es um das Rätsel eines Geisterzuges geht, der in stürmischen Nächten mit einem Höllentempo aus dem Nichts auftaucht und wieder verschwindet - ohne sich darum zu kümmern, das die Bahnstrecke schon lange keine Schienen mehr hat...Es lohnt sich, bei dieser einmaligen Sonderauflage vom Portobello-Verlag (Goldmann) zuzugreifen.
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Nacht der Geister: Ein magischer Thriller Kelley Armstrong Broschiert, September 2008 Verkaufsrang: 7208 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eigentlich ist es praktisch, bereits tot zu sein, findet Eve Levine, Halbdämonin und dunkle Hexe. Zumal wenn man viele Feinde hat, die einem nach dem Leben trachten ... Doch wirklich in Frieden ruht Eve nicht - die ewige Sorge um ihre Tochter, mit der sie als Geist nun nicht mehr sprechen kann, lässt sie nicht los. Da kommt ihr ein Auftrag des Schicksals gerade recht, einer dämonischen Kreatur den Garaus zu machen. Zusammen mit dem attraktiven Hexer Kristof Nast - ihrem Mann fürs Leben nach dem Tode - macht sie sich auf eine Jagd voll gefährlicher Fallstricke. Als Lohn winkt ein geheimnisvolles Medaillon, das es Geistern ermöglichen soll, in die Menschenwelt zurückzukehren ...
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SPQR XIII. Die Feinde des Imperators: Ein Krimi aus dem Alten Rom John Maddox Roberts Broschiert, Januar 2009 Verkaufsrang: 5356 Noch nicht erschienen. Der neue historische Kriminalroman aus der beliebten SPQR- Serie "Wenn jemals ein Detektiv in der alten Welt der Figur des Sherlock Holmes gleichkommt, dann dieser Römer!" Marion Zimmer Bradley "Eine zu Recht gerühmte Krimiserie." Publishers Weekly "Der junge Decius Caecilius Metellus hat eine Nase für die erstaunlichen kriminellen Energien, die damals Geschichte machten." Süddeutsche Zeitung
"Wenn jemals ein Detektiv in der alten Welt der Figur des Sherlock Holmes gleichkommt, dann dieser Römer!" Marion Zimmer Bradley "Eine zu Recht gerühmte Krimiserie." Publishers Weekly "Der junge Decius Caecilius Metellus hat eine Nase für die erstaunlichen kriminellen Energien, die damals Geschichte machten." Süddeutsche Zeitung
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Die purpurnen Flüsse Jean-Christophe Grange Audio CD, Februar 2006 Verkaufsrang: 2868 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Damit du's nicht vergißt, ... ein Bulle ist immer ein Problem. Aber ein arabischer Bulle ist ein gottverdammtes Problem." Karim Abdouf, der Maghrebiner, arbeitet für die französische Polizei und er ist bei seinen Ermittlungsmethoden überhaupt nicht zimperlich. Zunächst sieht sein neuer Fall nach gewöhnlicher Routine aus. Unbekannte sind in die Schule von Sarzac eingebrochen und haben sämtliche schriftlichen Unterlagen einer ganzen Klasse gestohlen, noch nicht einmal ein Klassenfoto existiert mehr. In der gleichen Nacht wird das Grab eines vor zehn Jahren verstorbenen Kindes aufgebrochen. Widerwillig beginnt Karim seine Ermittlungen und gleich dem Öffnen der Büchse der Pandorra quellen ihm immer schrecklichere Alpträume entgegen. Er verfolgt seine mysteriösen Spuren bis in ein abgelegenes Universitätsstädtchen in der Nähe von Grenoble. Hier wartet schon ein Kollege auf ihn, den eine Reihe grausamer Mordfälle in Atem halten. Die Lösung der bestialischen Taten liegt darin, dem Verlauf der purpurnen Flüsse zu folgen. Ein Hinweis sei vorab für die Leser erlaubt: Einige Spinner in der französischen Provinz haben sich darauf verlegt, genetische Experimente an Menschen vorzunehmen und es bekommt ihnen äußerst schlecht. Grange erzählt seine Geschichte in raschen Schnitten und treibt sie in rasantem Tempo voran. Die Unterscheidung zwischen guten Polizisten und bösen Tätern hebt er auf. Seine Gesetzeshüter sind, unabhängig von der Hautfarbe, cholerisch, brutal und ungeheuer aggressiv. Sie leiden unter einer psychotischen Gewaltbereitschaft und ziehen ohne langes Zögern ihre Automatik aus dem Hosenbund. Die purpurnen Flüsse tragen ihre Leser durch einen spannenden Thriller, der jedoch für die Fans gemütlicher Häkelkrimis nicht geeignet ist. --Manuela Haselberger
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 165 Bewertungen)
Spannende Geschichte, überragender Leser - Absolute Kaufempfehlung! 5 von 5 Punkten Eins vorweg: Ich hab zuerst den (großartigen) Film gesehen, und danach erst das Hörbuch gehört... Vergleiche zwischen Film und Buch drängen sich da geradezu auf, ich will aber trotzdem mal versuchen, einigermaßen objektiv zu bleiben.
Die Geschichte dürfte inhaltlich hinlänglich bekannt sein, da muss ich jetzt nichts zu schreiben. Beim Film hatte ich streckenweise schon Probleme, die teilweise doch etwas verworrene Handlung (oder liegt's an der Erzählweise?) zu verfolgen. Auch beim Hörbuch komme ich manchmal etwas ins Straucheln, musste dann noch mal zurückspulen und die Passage nochmals hören. Mittlerweile weiß ich aber, dass das die Romane von Grangé ausmachen und komme damit auch besser zurecht. Nichtsdestotrotz musste ich das Hörbuch zweimal hören, um wirklich alle Zusammenhänge auch zu verstehen.
Wie auch immer, die Story ist jedenfalls unheimlich spannend und dramatisch, der Spannungsbogen wird zunächst sehr fein und subtil aufgebaut, um dann in einem fulminanten Ende zu gipfeln. Sicherlich gibt es auch hier die eine oder andere Ungereimtheit, aber die wirklich dramatische Story mit streckenweise recht hohem Tempo gibt einem eigentlich gar keine Gelegenheit, darüber nachzudenken. Ich bin zugegebenermaßen auch ein Fan von Verschwörungsgeschichten, aber die hier vorgelegte habe ich so bisher noch nicht gekannt, die Idee ist ziemlich originell und in sich auch schlüssig. Die Charaktere sind lebendig und glaubwürdig dargestellt.
Ich bin ja eh ein großer Fan von Joachim Kerzel (deutsche Synchronstimme von Jack Nicholson und Jean Reno), aber hier ist er mal wieder in absoluter Höchstform. Er erzählt die Geschichte mit seiner sehr markanten Geschichte einfach großartig, die verschiedenen Personen werden sehr unterschiedlich dargestellt, die Dynamik des Spannungsbogens wird sehr überzeugend von ihm wiedergegeben, alles in allem eine großartige Lesung! Das besondere Gimmick am Rande für diejenigen, die den Film kennen, ist natürlich, dass gewissermaßen Jean Reno die Geschichte erzählt und so bekommt man wirklich ein echtes "Kopfkino", was leider nur bei den wenigsten Hörbüchern so funktioniert.
FAZIT:
Eine fantastische, unheimlich spannende Geschichte, grandios in Szene gesetzt! Ein absoluter Spitzen-Thriller! Dazu noch Joachim Kerzel als professioneller Sprecher in absoluter Höchstform - Klasse! Schon lange habe ich kein so tolles Hörbuch mehr gehört! Einen halben Punkt Abzug gibt es, weil die Story beim ersten Hören dann doch etwas verworren ist, und so beim Nebenbei-Hören auf der Autobahn doch etwas den Hörer überfordert, aber aufgrund des ansonsten absolut überragenden Gesamteindrucks, fällt dieses Manko kaum ins Gewicht, trotzdem volle 5 Sterne! So muss ein tolles Hörbuch aussehen! Absolute Kaufempfehlung!
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Eifel-Gold: 2. Band der Eifel-Serie Jacques Berndorf Taschenbuch, Januar 1993 Verkaufsrang: 10555 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der größte Geldraub in der Geschichte der Republik: 18,6 Millionen sind weg. 'In seinen Eifelkrimis liefert Berndorf stimmige Porträts einer Landschaft und ihrer Bewohner - schlauer Bauern, Dickschädel, Eigenbrötler mit gelegentlich schweijkschen Zügen.' 'Daß die Eifel ein heißes Pflaster ist, kann man, bis auf wenige Ausnahmen, nicht gerade behaupten. Wenn man allerdings dem neuen Kriminalroman von Jacques Berndorf Glauben schenken darf, dann hat es die hiesige Bevölkerung knüppeldick hinter den Ohren '
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 14 Bewertungen)
Morgen zieh' ich in die Eifel! 5 von 5 Punkten Im zweiten Teil rund um den Journalisten Siggi Baumeister geht es um den Diebstahl von ca. 18 Millionen DM. Siggi muss hier eine ganz schön harte Nuß knacken und mehr als einmal wird der Leser auf eine falsche Fährte geführt. Denn es werde eine ganze Reihe von potentiellen Eifel-Bewohner als Täter vorgeführt und öfters war ich mir sicher: der war es! "Der" war es dann natürlich nicht, was mir bei einem Krimi immer besonders gefällt.Richtig klasse ist die Art und Weise, wie der Leser näher an die Figur des Siggi Baumeister herangeführt wird. Als passionierte Einzelgänger trifft es ihn diesmal besonders hart, denn sein Haus wird von Gästen geradezu überrannt und er muss unter einer Birke im Garten nächtigen, weil alle seine Zimmer im Haus belegt sind. Im Verlauf der Geschichte bekommt Siggi dann fast einen Heiligenschein, denn er hilft seiner leicht verwirrten Nachbarin (Witwe Bolte, die nackt durch die Nacht läuft und auf ein Zeichen der Jungfrau Maria wartet), kümmert sich um Elsa (die eine nette Journalistin aus dem ersten Teil) und er hilft Rodenstock (der Kriminalrat mit dem berühmten Schokoladen-Zigarren-Cognac Ritual) wieder auf die Beine zu kommen. Manchmal ist das alles etwas zu dick aufgetragen. Doch die Beschreibung der Eifeler Bürger und ihrer Schrulligkeiten ist so liebevoll dargestellt, dass ich mir Siggi Baumeister als meinen neuen Nachbar wünsche.
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Der untröstliche Witwer von Montparnasse Fred Vargas, Tobias Scheffel Taschenbuch, Juni 1999 Verkaufsrang: 6984 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Schräge Charaktere aus den unterschiedlichsten Milieus, verbunden durch das Markenzeichen des Anders-Seins, und ungewöhnliche Fälle, auch im zweiten Krimi von drei zufällig zu Kriminalisten gemachten Historikern gelöst, - voilà der Stoff, aus dem die Bestseller-Krimis der Fred Vargas gemacht sind. Die Autorin ist hauptberuflich Archäologin. Sie lebt mit ihrem Sohn in Paris und schreibt ihre Krimis fast ausnahmslos in den Ferien. Im untröstlichen Witwer von Montparnasse wurde Clément, ein einfältiger, junger Mann benutzt, um in seinem Namen zwei bestialische Frauenmorde zu begehen. Clément ist der Ziehsohn der Hure Marthe. Diese wendet sich an ihren Freund Louis Kehrweiler, den Deutschen und Ex-Inspektor beim Pariser Innenministerium. Ziemlich schnell ist auch er von der Unschuld des Kretin überzeugt. Doch die Polizei und ganz Paris glaubt, in Clément den Scherenmörder zu finden. Ein Phantombild in den Zeitungen soll ihn stellen helfen. Hier hilft nur eines: Man muss den jungen Mann verstecken. Clément wird also in die Obhut der drei Evangelisten gegeben. Diese drei Jungakademiker zählen zum festen Inventar der Vargas-Krimis. Es sind arbeitslose Akademiker, die sich mit diversen Jobs über Wasser halten, und sich die vier Etagen des alten Hauses mit Marcs Patenonkel, einem zwielichtigen, ehemaligen Bullen, teilen. Bei ihren Recherchen stoßen Kehlweiler und die Evangelisten recht schnell auf eine ominöse Vergewaltigung und alte, ungeklärte Morde. Es ist ein Gedicht Nervals, das die entscheidende Wende in den geheimen Ermittlungen bringt: Marc kann beweisen, dass die Tatorte in dem Gedicht vorgegeben sind. Er kann einen weiteren Mord in letzter Sekunde verhindern und den Mörder stellen. Unter der Regie von Ulrich Lampen entstand ein Hörspiel, das fast schon minimalistisch die ganz eigene Atmosphäre des Krimis umsetzt. Klare, schnörkellose Dialoge, eine geheimnisvolle Stimme (Sophie von Kessel), die durch das Geschehen führt, ein melancholisches Akkordeon und Charakterstimmen wie Felix von Manteuffel (Louis Kehlweiler) und Gisela Trowe (Marthe) inszenieren die magische Welt der Fred Vargas. Brillant: Jens Wawrczeck, der den Kretin Clément spricht. Hörspiel, Spieldauer: ca. 54 Minuten, 1 CD. Mit Booklet. -- culture.text
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 9 Bewertungen)
Sehr schönes intelligentes Krimi-Hörspiel 5 von 5 Punkten Eine Mord-Reihe mit identisch aussehenden Leichen ereignet sich in Paris. Die Opfer - allesamt Frauen - weisen stets tiefe Verletzungen durch eine Schere auf. Louis Kehlweiler, Kommissar im Ruhestand, scheint es nicht, dass der von der Polizei verdächtigte Clément Vauquer auch wirklich der gesuchte „Scherenmörder" sein soll. In Fred Vargas' Kriminalhörspiel „Der untröstliche Witwer von Montparnasse" hängt er dem Mörder gemeinsam mit seinen merkwürdig anmutenden Kumpanen auf den Fersen. An seiner Seite finden sich u.a.die „Evangelisten", drei arbeitslose Historiker, die ihm tatkräftig mit ihrem Spürsinn zur Seite stehen, und Cléments Ziehmutter, die Hure Marthe, mit der Kehlweiler befreundet ist. Diese Konstellation der Akteure macht den Krimi außergewöhnlich und Vargas-typisch: sie bedient sich stets der merkwürdigen, nicht immer geradlinigen und perfekten Charaktere. So stimmt der ermittelnde Ex-Kommissar aus Zuneigung zu Marthe zu, den gesitig etwas zurückgebliebenen Hauptverdächtigen im Haus der Historiker, der „Baracke", zu verstecken. Im Laufe der Geschichte treten noch mehr solcher Figuren auf - insgesamt sind es zwölf. Und hört man erstmal den Unterschied zwischen den Namen „Clément" und „Clairmont" heraus, was nicht ganz leicht ist, kann man sie auch auseinander halten. Das ganze Hörspiel ist mit Klängen und Geräuschen untermalt, was es besonders lebhaft macht und dem ganzen eine spannende, düstere Atmosphäre verleiht. Man kommt sich als Hörer vor, als ob man wahrhaftig in allen verregneten Pariser Seitengässchen, dunklen Wohnungen und anderen Orten des Geschehens präsent ist. Sogar das authentisch klingende Erwürgungsgurgeln lässt einen durchaus einen kleinen Schauer über den Rücken laufen! Erzählt wird die Rahmenhandlung von Sophie von Kessel. Mit ihrer doch recht rauen, tiefen Frauenstimme illustriert sie wunderbar die spukige Atmosphäre. Marthe wird als verrauchte Straßenprostituierte mit einer guten Seele brillant von Gisela Trowe gesprochen. Auch alle anderen Sprecher wie z.B. Felix von Manteuffel als Louis Kehlweiler und Matthias Mattschke als Marc Vandoosler (einer der drei „Evangelisten") verleihen ihren Figuren den richtigen Ton, um dieses glänzend gelungene Kriminalhörspiel hervorragen zu lassen aus der breiten Krimilandschaft. Intelligente Wortspiele und Anspielungen ergänzen den Fall zu einem rundum sehr guten Krimi.
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Ein Gentleman für Mma Ramotswe. Der zweite Fall der 'No. 1 Ladies Detective Agency' Alexander McCall Smith, Gerda Bean Gebundene Ausgabe, Februar 2002 Verkaufsrang: 5775 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Mma Ramotswe, die inzwischen berühmte Lady-Detektivin No. 1 aus Botswana, ermittelt weiter. Resolut und mit unvergleichlichem Charme muss sie diesmal das Verschwinden eines jungen Amerikaners aufklären, sich gegen eine skrupellose junge Frau wehren und einen glücklichen Ehemann von der Untreue seiner Gattin überzeugen. Mma Ramotswe, die inzwischen berühmte Lady-Detektivin No. 1 aus Botswana, ermittelt weiter. Resolut und mit unvergleichlichem Charme muss sie diesmal das Verschwinden eines jungen Amerikaners aufklären, sich gegen eine skrupellose junge Frau wehren und einen glücklichen Ehemann von der Untreue seiner Gattin überzeugen. Dieser wunderbare Roman, der zweite von Alexander McCall Smiths Afrika-Krimis, ist darüber hinaus eine rührende Liebesgeschichte. Mma Ramotswe und der "beste aller Männer", der Automechaniker Mr. J.L.B. Matekoni, wollen heiraten.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
Kein Kriminalroman 5 von 5 Punkten Es stimmt, diese Geschichte ist kein Kriminalroman. Viel zu langsam und gemächlich plätschert diese entspannte Geschichte vor sich hin. Nebenbei werden ein paar kleinere Fälle gelöst - aber eigentlich geht es um die Beschreibung des Landes und der Leute von Botswana, die unglaublich feinfühlig und liebevoll gezeigt werden. Man hat Afrika direkt vor Augen und kann sich vorstellen, wie es da wohl zugehen mag. Geschrieben in einem sehr klaren und reduzierten Stil - Wunderbar!
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Beweise, daß es böse ist: Commissario Brunettis dreizehnter Fall Donna Leon Taschenbuch, Oktober 2006 Verkaufsrang: 10212 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Jeder, der sie kannte, hat sie verabscheut. Viel Sympathie gibt es wahrlich nicht für die bestialisch ermordete Maria Grazia Battestini. Geizig sei die alte Xanthippe gewesen, habgierig, verrückt und völlig übergeschnappt." Ihre rumänische Haushälterin wird kurze Zeit später am Bahnhof gestellt, kann fliehen und gerät dabei unter einen Zug. Fall geklärt, Akte zu? Seit rund 25 Jahren lebt und arbeitet Donna Leon in Venedig und dass sie sich dort zu Hause fühlt, das strahlen ihre Romane allemal aus: das ist ein weiterer, spannender Krimi, eine gute Story, eine Handlung, der man ohne kleinste Ermüdung bis zum Schluß folgt, eingebettet in die typisch venezianische Art, in ein schillerndes Lokalkolorit, das sich erst abseits der Touristenzentren so richtig entfaltet. Mord und Totschlag, Korruption und Verbrechen werden eingefügt in diesen charaktervollen Hintergrund. Venedig, diese attraktive Stadt, in der jeder, der nicht in Hörweite der Lagune geboren war, als Fremdling gilt und unseliger Kleinstadttratsch auch für einen Commissario ganz schön informativ sein kann. Commissario Guido Brunetti war im Urlaub, denn sonst hätte dieser neue und heikle Fall natürlich von vorne herein in seinen Händen gelegen. Da mag sich einer seiner Untergebenen für eine bequeme Lösung des Verbrechens entscheiden, aber die Rechnung hat er ohne Brunetti gemacht, den Inspektor mit Instinkt, den Feinschmecker mit Feingefühl. Und der erkennt und ermittelt nach dem brutalen Tod der ,alten Schreckschraube` höchst überraschende Aspekte. Soviel ist klar: nur weil die Battestini den Fernseher für die Nachbarschaft unerträglich laut stellte, ihren Abfall aus dem Fenster warf, wurde sie nicht ermordet. Ihre Habgier, die kam aus tiefster Seele. Ein Genuss ist nicht nur der neue Fall, der sich klar entwickelt, logisch verläuft, sich in einem überschaubaren Rahmen bewegt, in dem der Leser sich nicht verliert: jedes Mosaikstückchen stimmt hier. Mit Wonne aber schleicht man sich besonders in das eingespielte Team um Brunetti, erwähnenswert allen voran die engagierte Signorina Elettra: sie ist es, die ihrem Chef ergeben jede Information besorgt, und dabei auch schon mal zu abenteuerlichen und nicht ganz legalen Mittel greift. Donna Leon, sie schreibt so herrlich normal, so ist das Leben eben, mit Schwarzarbeit, Betrug, leeren Staatskassen, Erpressung und: fehlenden Computer-Kenntnissen des Chefs. Der kennt sich dafür kulinarisch bestens aus: Ehefrau Paola hat da höchstens mit Schwertfischsteak mit Shrimps oder Kalbsbraten mit Zitrone und Rosmarin noch eine Chance. --Barbara Wegmann
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 40 Bewertungen)
Verdammt spannend! 5 von 5 Punkten Diese Buch fesselt ein von Beginn an, präsentiert zuerst einen falschen Mörder, doch von dem Richtigen ist bis zum Schluß nichts zu erahnen!
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Love Stephen King Broschiert, April 2008 Verkaufsrang: 10741 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Scott Landons Tod liegt bereits zwei Jahre zurück. Lisey, die Frau des erfolgreichen Schriftstellers, hat noch immer nicht begonnen, seinen Nachlass zu sichten. Dann überschlagen sich die Ereignisse: Ein Mann hat es auf Scotts unveröffentlichte Arbeiten abgesehen und bedroht Lisey. Amanda, eine der vier Schwestern Liseys, dreht durch und ist nicht mehr ansprechbar. Und dann glaubt Lisey, Amanda mit Scotts Stimme sprechen zu hören. Liseys Tour de Force durch die Vergangenheit nimmt ihren Lauf .... Stephen King legt mit Love nicht nur einen spannenden, auf subtile Art unheimlichen Thriller vor, sondern erzählt auch eine anrührende Liebesgeschichte. "Babylove"-Lisey und Scott: Die beiden waren ein verschworenes Paar, vergleichbar mit den legendären Bonnie und Clyde oder Sailor und Lula aus Wild at Heart. Scott ist das große Talent. Doch um nicht in den Schatten seiner Vergangenheit zu versinken, braucht er Liseys "Licht", ihre Wärme. Neben der Liebe zwischen Scott und Lisey spielen auch die fünf Schwestern, die "Debusher-Girls", eine wichtige Rolle. Warmherzig und detailliert schildert King dieses "Schwesterding", dessen Zickigkeiten gleichzeitig von einer tiefen Verbundenheit geprägt sind. King-Fans habe es längst bemerkt: Nicht nur die Story vom erfolgreichen Schriftsteller und der ihn stützenden Frau, auch die geschilderten Familienkonstellationen weisen deutliche Parallelen zu Stephen Kings "wirklichem" Leben auf. So hat seine Frau Tabitha nicht nur vier, sondern sogar fünf Schwestern, während er selbst mit einem Bruder unter schwierigen Familienverhältnissen aufwuchs. Auch wenn der Autor betont, dass dies kein autobiografischer Roman sei: Es mag auch an diesen Parallelen liegen, dass ihm mit Love ein ganz besonderer und unter die Haut gehender Roman gelungen ist. --Ulrike Künnecke, Literaturtest
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 117 Bewertungen)
Absolute Begeisterung! 5 von 5 Punkten Als sehr großer Stephen King Fan und treue Leserin sämtlicher in Deutschland veröffentlichter Werke stellt sich für mich niemals im Vorfeld die Frage, was die Presse über das neueste Werk von King schreibt, denn die meißten haben erfahrungsgemäß nicht den geringsten Schimmer davon was sie schreiben und höchstens 2 seiten gelesen...Auch diesmal war ich völlig unvoreingenommen und kann nur sagen das ich dieses Buch verschlungen habe! Jeder der wenigstens 3 King Bücher in seinem Leben gelesen hat, dürfte wissen, das es völliger Unsinn ist, diesen Autor auf Horror zu reduzieren und das seine Werke nicht nach "Schema F" verfasst wurden. >LOVE< ist eine sehr gelungene Geschichte, die sowohl spannend ist und an den eigenartigsten Stellen zum schallenden Lachen verführt. Ein fesselndes Buch, das ich in kürzester Zeit gelesen habe. Danach bleibt, wie nach fast jedem Stephen King, nur die Frage nach dem nächsten Buch von ihm!
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Gift für die Sklavin Cosette Broschiert, September 2008 Verkaufsrang: 9265 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Candice Timberville arbeitet als Phantomzeichnerin beim örtlichen Police Department. Als sie eines Tages in einem Phantombild glaubt, ihren Lebenspartner und Gebieter Jason Singer wiederzuerkennen, wird ihre Liebe und ihre Hingabe als Sklavin auf eine harte Probe gestellt. Ist Jay tatsächlich ein Verbrecher? Ist Candy in Gefahr, wenn sie sich ihm ausliefert und züchtigen lässt? Oder hat sich Candy nur getäuscht? Heimlich beginnt sie mit ihren ganz persönlichen Ermittlungen ... Wieder vereint Cosette eine spannende Kriminalgeschichte mit einer fulminaten Geschichte um Hingabe, Unterwerfung und Demütigung.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 3 Bewertungen)
Rattenscharfer und spannender SM Roman 5 von 5 Punkten Bei diesem Roman wurde ich richtig in die Gefühlswelt der Candice hineingezogen.
Es fing schon damit an, dass ich nicht glauben wollte, dass Jason tatsächlich einer der Täter ist. Mit fortschreiten der Handlung wurde er mir jedoch immer rätselhafter, genauso wie der Vergewaltigungsfall.
Auch bei den SM Spielen fühlte ich ähnlich wie Candy. Ich dachte oft, oh weh, was kommt jetzt auf sie zu und trotzdem gab es einen Punkt, bei dem ich trotz der Härte merkte, dass ich durchs Lesen der Szenen ganz "rattig" wurde, weil mich die Szenen so antörnten. Jay mit seinen schrägen Wünschen, war daran nicht ganz unschuldig. Auf der einen Seite fordernd und unnachgiebig, auf der anderen Seite beschützend und gefühlvoll, der die Grenzen seiner Sklavin genau kennt.
Mir hat der Roman mit seiner Mischung aus spannender Aufklärungsarbeit des Verbrechens und harter lustvoller SM Erotik sehr gut gefallen.
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Das Todeskreuz Andreas Franz Broschiert, April 2007 Verkaufsrang: 4363 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Staatsanwältin Corinna Sittler wird grausam verstümmelt in ihrem Haus aufgefunden. In ihrem Mund entdeckt Julia Durant einen Zettel mit den Worten: »Confiteor - Mea Culpa«. Ein Ritualmord? Oder war Rache das Motiv für die brutale Tat? Denn Corinna Sittler war nicht die untadelige Staatsanwältin, für die alle sie gehalten haben: Sie hat in mindestens drei Fällen das Recht gebeugt. Da geschieht in der Nähe von Offenbach ein Mord, der dieselbe Täterhandschrift aufweist, und diesmal ist ein Richter das Opfer. Peter Brandt, der zuständige Kommissar, setzt sich mit Julia Durant in Verbindung - und muss nun widerwillig mit der Frankfurterin zusammenarbeiten ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 34 Bewertungen)
Spannendes Buch 5 von 5 Punkten Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es stimmt natürlich, dass die Lösung sehr schnell gefunden ist und die so korrupten Personen mit viel Einfluß und Macht nicht versuchen irgendwelche Beziehungen spielen zu lassen. Aber trotzdem ist das Buch für mich sehr schlüssig und interessant.
Wenn ich ehrlich bin hat mich in erster Linie auch mehr die Zusammenarbeit von Brand und Durant interessiert und wie es mit der "zickigen" Frau Klein und Herrn Brand weitergeht. Man kann dann natürlich sagen man sollte dann besser einen Liebesroman lesen, aber ich finde die Mischung machts.
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