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| Thriller & Krimis | Inhaltsangaben Kurzbeschreibungen Zusammenfassungen | |
Eine Studie in Scharlachrot: Roman: Sherlock Holmes - Seine sämtlichen Abenteuer (insel taschenbuch) Sir Arthur Conan Doyle Taschenbuch, 26. November 2007 Verkaufsrang: 3562 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Eine Studie in Scharlachrot erzählt von der ersten Begegnung zwischen Sherlock Holmes und Dr. Watson sowie ihrem ersten gemeinsamen Fall. Auf der Suche nach einer Unterkunft in London trifft Dr. Watson den „Beratenden Detektiv“ Sherlock Holmes, und sie beziehen gemeinsam eine Wohnung. Holmes` exzentrische Art und seine geheimnisvolle Tätigkeit wecken Watsons Neugier. Kein Wunder also, daß er seinen neuen Freund bei dessen nächsten Auftrag begleitet: In einem verlassenen Haus wurde die unversehrte Leiche eines Amerikaners gefunden. An der Wand des Zimmers steht, mit Blut geschrieben, das deutsche Wort „Rache“. Trotz vieler Ungereimtheiten kommt Sherlock Holmes dem Mörder schon bald auf die Spur…
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Ein einzigartiger Klassiker! 5 von 5 Punkten Jeder, der gerne Krimis liest, sollte die Sherlock Holmes Bücher von Arthur Conan Doyle gelesen haben. Es gibt einfach nichts vergleichbares. Es ist nicht nur geschrieben und spannend, sondern formt auch Charaktere von denen man nicht genug kriegt. Die Aufmachung vom insel taschenbuch Verlag gefällt mir am besten und ist auch am preiswertesten. Eindeutig 5 Sterne!
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Todesmarsch Stephen King Broschiert, Januar 2006 Verkaufsrang: 2766 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Staatschef "Major" organisiert zur allgemeinen Belustigung einen "Todesmarsch", einen Marathon auf Leben und Tod, an dem 100 Jugendliche teilnehmen. Nur einer kann siegen, und die Überlebenschancen stehen 1:100. Die Verlierer erwartet der Tod...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 166 Bewertungen)
Wunde Füße, Blasen und zerfetzte Seelen 5 von 5 Punkten "Todesmarsch". Allein schon der Name lässt einen tief einatmen. Schließlich weckt er eine ganz neue Definition des umgangssprachlich oft verwendeten Begriffes "Gewaltmarsch". Dieser wird in Bachmann/Kings Roman nämlich nicht nur wörtlich sondern gnadenlos aufgenommen und ebenso umgesetzt. Wie simpel das Konzept auch scheint, es ist in der Tat einer der Höhepunkte in Kings Schaffen. Story: Der Todesmarsch zieht sich durch den Nordosten der USA. Ein blutiger Wettkampf in dem nicht der Weg das Ziel ist sondern vielmehr ihn zu überleben. Die Teilnehmer sind allesamt blutjung. Teenager die es eigentlich nicht nötig hätten ihr Leben zuckend im blutroten Wasser des Straßengrabens auszuhauchen. Aber sie tun es trotzdem. Denn einer muss es schließlich machen... Und der Reiz von Preis und Ruhm lockt manchen an. Aber nicht nur. Am Ende stellt sich heraus dass es nicht nur ein körperlicher Wettkampf ist sondern vielmehr einer der Menschen an sich. Ein Psychologischer Marsch in den Tod nimmt seinen Lauf. Protagonisten: Ray Garrity heißt die Hauptperson. Um Niemandem die Spannung zu nehmen gehe ich jetzt nicht näher auf ihn und seine Mitmenschen ein. Denn schließlich liegt der Reiz neben der nervenzerfetztenden Spannung primär in der Faszination welche die Offenlegung der Einzelnen Charaktere auslöst. Stück für Stück erfährt der Leser mehr über die armen Hunde die brutal zu Tode kommen. Die Konturen zwischen Gut und Böse verschwimmen immer mehr bis man nicht anders kann als auch um die größten Ar***löcher zu trauern. Stil: Von all den Kings die ich bisher las ist dieser mit Abstand der stylistisch beste. Ein feines Gespür für Psychologie mischt sich mit gnadenloser Spannung. Die akribische Beschreibung des Wettlaufes, die Ausweglosigkeit der Protagonisten und das Wissen dass es kein Entkommen geben wird erschaffen Beklemmung. Mit Tränen in den Augen liest man wie Junge um Junge zu Boden stürzt und erschossen wird. Und in Zeiten von Shows wie "Big Brother" oder dem "Dschungelcamp", welche die Menschenrechte teilweise bereits ankratzen, wirkt dieser Roman umso furchterregender. Denn wer kann schon wissen wie es in Dreißig Jahren aussieht? Fazit: Man kann von Stephen King halten was man will. Ich selber mag nicht alle seiner Bücher, manche fand ich sogar recht belanglos und übertrieben. Aber mit "Todesmarsch" schuf er eindeutig ein Meisterwerk des Thrillers. Und das ohne wenn und aber mit literarischem Anspruch.
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Assassini: Der Vatikan-Thriller Thomas Gifford Taschenbuch, 10. August 2009 Verkaufsrang: 3199 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Meine Schwester Val war tot!" Man bekommt schon eine gehörige Gänsehaut, wenn der sympathische, aus zahlreichen TV-Serien- und Filmen bekannte Ulrich Pleitgen mit bebender, tonloser Stimme von seinem schrecklichen Fund berichtet. Die Schwester des Anwalts Ben Driskill, die lebenslustige Ordensschwester Valentine, Autorin zweier kirchenkritischer Bestseller und somit ein Dorn im Auge des Klerus, liegt erschossen zwischen den Kirchenbänken einer Kapelle in Princeton. Welchem schrecklichen Geheimnis war sie bei der Recherche zu ihrem neuen Buch auf die Spur gekommen? Ein todgeweihter Papst, der sein Geheimwissen mit in die Krypta nimmt; ein abgelegenes Kloster in Irland, in dem ein ungeheures Dokument lagert - Thomas Giffords Kirchenthriller geizt nicht mit mystisch-schaurigen Zutaten. Driskill, der den Mord an seiner Schwester aufklären will, taucht in den Archiven des Vatikan tief ein in Zeiten, in denen die finstere Macht Kirche mit noch finsteren Mächten paktierte: Driskill stößt auf die Existenz einer uralten mörderischen Bruderschaft, den Assassini. Treiben sie womöglich noch heute ihr Unwesen? Eine haarsträubend spannende Story, zusätzlich veredelt von Ulrich Pleitgens nuancenreichem Solovortrag! -Ravi Unger Gekürzte Romanfassung; 7 CDs, Gesamtspielzeit: 555 Minuten.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 192 Bewertungen)
Kirchengeschichte von grenzenloser Aktualität 5 von 5 Punkten Es braucht eine gehörige Portion Mut, in den düsteren Kapiteln der Kirchengeschichte des 2. Weltkriegs zu stöbern. Nicht minder braucht es Mut, einen Blick hinter die Kulissen der Kirche wie des Vatikans zu werfen, und die katholische Kirche wie den Vatikan mit korrupter Politik und der Arbeitsweise eines global tätigen, gewinnsüchtigen Konzerns zu vergleichen. Genau das tut der Autor, und zwar schonungslos, sämtlich Schleier von Ethik und Moral zerreissend. Über 800 Seiten Lektüre mutet der Autor seiner Leserschaft zu - kein Problem, wenn sie sich als höchst spannend erweist und das Rätsel um die von einer geheimen Bruderschaft zu verantwortenden Morde im Auftrag höchster vatikanischer Autoritäten erst auf den letzten Seiten gelöst wird. Eigentlich müsste dieser Roman auf dem Index der verbotenen Bücher des Vatikans stehen. Obwohl ein Roman, befasst sich der Autor mit vielen Fakten der kathlischen Kirche, welche fraglos jenseits jeglicher Moralvorstellungen einer religiösen Institution stehen. Die Verflechtung von Wirtschaft und kirchlicher Macht, Mord als geheiligtes Mittel zur Erreichung kirchlicher Macht spiegeln ein Bild, das mit den aktuellen Skandeln um priesterliche Vergehen an Jugendlichen viel an unfassbarer Glaubwürdigkeit gewinnt. Heute stellen sich vielleicht viele Leser und Leserinnen die Frage, ob dieser Roman noch Roman sein kann! Das gilt nicht allein für das in jeder Hinsicht gelungene Konzept, sondern auch für die pointiert charakterisierten Hauptpersonen, die zwischen Macht, Geld und Glauben hin und her gerissen werden. So ein US-Anwalt, der auf den Spuren seiner ermordeten Schwester wandelt, das Grauen kirchlicher Macht hautnah erlebt, und dann den Schlüssel seiner Suche in der eigenen Familie entdeckt. Keine Frage, ein geniales Werk, welches dank seinem Bezug zu Wirtschaft und Macht Licht auf eine Kirche wirft, wie wir sie uns nicht mal im Traume vorstellen könnten. Ein Traum? Oder doch weit mehr als eine alptraumhafte Realität? In der Tat, eine bittere Erkenntnis! Dieser Roman hat eine grosse Leserschaft verdient - zartbesaiteten Gläubigen ist jedoch von der Lektüre abzuraten, um nicht Gewissenskonflikten zu erliegen. Dieser Roman verdient das Prädikat "Kultbuch".
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Todesangst: Thriller Simon Kernick Taschenbuch, 4. Januar 2010 Verkaufsrang: 3295 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Man sollte eine Taschenlampe einschalten, bevor man sich in Kernicks finstere Welt wagt." (Spiegel Online )
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 6 Bewertungen)
24 Stunden Spannung! 5 von 5 Punkten Nachdem ich die beiden vorherigen in Deutschland erschienenen Bücher vom britischen Autor Simon Kernick verschlungen habe, konnte ich natürlich auch bei seiner neuen Veröffentlichung nicht wiederstehen. Hin und wieder gibt es Storys bei denen man sich fragt, was würde ich tun wenn ich in dieser Situation wäre. Das trifft voll bei Todesangst zu. Als Dan Tyler in einem fremden Zimmer in einem Bett voller Blut erwacht, glaubt er, sich in einem Alptraum zu befinden. Doch hier irrt er sich gewaltig, denn es ist schlimmer als jeder Albtraum, es ist die Realität. Neben ihm liegt eine Leiche, es ist Leah, die junge Frau, in die er sich gerade eben erst verliebt hatte. Und es wird noch schlimmer. Als er aus dem Bett steigt, klingelt das Telefon und eine Stimme sagt ihm, er möge den DVD-Spieler starten. Auf dem Fernseher muss Tyler verfolgen, wie er Leah brutal ermordet. Jetzt soll Tyler zu einer Adresse in East London fahren, dort einen Aktenkoffer abliefern und weitere Instruktionen abwarten. Tyler weiß nicht mehr vor noch zurück. Wenn er die nächsten 24 Stunden überstehen will, muss er herausfinden, wer Leah wirklich umgebracht hat und warum. Von Beginn an ist man mitten voll im Geschehen. Alles spielt sich rasant und spannend ab. Wie es sich für eine gute Story in diesem Genre gehört tappt man bis zum Ende im dunkeln. Bis auf ein paar kleine Schwächen in der Story ist das Buch durchgehend gut lesbar und bietet spannende Unterhaltung.
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Spiel der Teufel Andreas Franz Broschiert, 1. September 2009 Verkaufsrang: 3553 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Gerd Wegner war ein guter, ein loyaler, ein unbestechlicher Polizist. Das jedenfalls glauben Lisa Santos und Kommissar Sören Henning, als sie vom vermeintlichen Selbstmord ihres Kollegen erfahren. Gefunden wird die Leiche in einem sorgsam abgedichteten Auto in Wegners Garage, mit einem Schlauch vom Auspuff ins Wageninnere, auf dem Rücksitz zwei leere Flaschen Wodka. Santos und Henning sind entsetzt, und das gleich aus mehreren Gründen. Denn Wegners Frau, die schöne Russin Nina, behauptet, dass sich ihr Mann niemals selbst getötet hätte - und das, obwohl das Ehepaar vor kurzem ihre über alles geliebte Tochter bei einem Autounfall verloren hat. Außerdem hasste der Tote Wodka. Und Nina ist wieder schwanger. Das Leben wäre also für Wegner auch nach dem Schicksalsschlag weitergegangen. Wer aber könnte ein Interesse daran haben, Wegner umzubringen? Warum fuhr der Polizist einen teuren BMW und machte seiner Frau Geschenke, die er mit seinem Beamtengehalt nie und nimmer hätte bezahlen können? Weshalb waren auch schon beim Unfalltot der Tochter zwei Flaschen Wodka im Spiel gewesen? Warum gingen Razzien der Polizisten immer wieder ins Leere, seitdem Wegner mitarbeitete? Und weshalb hatte Wegner eine Geliebte, wo seine Ehe doch angeblich so glücklich war? Santos und Henning ermitteln - und stechen in ein Wespennest, bei dem nicht nur ihr toter Kollege in einem völlig neuen Licht erscheint, sondern auch die russische Organmafia eine zentrale Rolle spielt... Für Spiel der Teufel hat Andras Franz lange recherchiert. Deshalb ist die Geschichte, die letztendlich tief hineinführt ins dunkle Geschäft von illegalem Organhandel und illegaler Organverpflanzung, so überaus glaubwürdig geschrieben und packend gelungen. So kann man Spiel der Teufel nur wärmstens empfehlen. Beste Thrillerliteratur von einem der besten deutschen Thrillerautoren überhaupt. - Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 45 Bewertungen)
Handelt es sich bei den schlechten Bewertungen um ein anderes Buch??? 5 von 5 Punkten Ich kann die schlechten Bewertungen überhaupt nicht nachvollziehen. Zuerst wollte ich das Buch aufgrund der schlechten Bewertungen gar nicht lesen, obwohl ich ein echter Andreas Franz-Fan bin. Nun bin ich froh, dass ich es doch gelesen habe. Ich fand es typisch Franz, es war ziemlich spannend, gut und flüssig geschrieben und es hat mich gefesselt. Klar war das Thema ziemlich brisant und zum größten Teil auch völlig übertrieben, aber was soll?s. Spannend war es allemal. (Mein Mann war die letzten 2 Tage schon etwas genervt weil ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte....)
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Der Knochenmann Wolf Haas Taschenbuch, 1. August 2000 Verkaufsrang: 9151 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Der Löschenkohl, eine Grillstation mit dem Flair einer Möbelhalle, ist in der ganzen Steiermark berühmt für seine Massenausspeisungen. Die Gäste lassen sich ihren Heißhunger auf die gigantischen Hendlteile nicht einmal von den Menschengebeinen verderben, die man in den Abfallbergen aus Hühnerknochen entdeckt. Ein klarer Fall für "Aktenzeichen XY" - und für den unnachgiebigen Privatdetektiv Brenner. Bevor der in Ruhe mit dem steirischen Hendl-König herumschnüffeln kann, fließt jedoch schon das Blut des nächsten Toten - bei den Knochentretern des FC Klöch ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 32 Bewertungen)
Ein Klassiker unter den Haas-Büchern! 5 von 5 Punkten Ich habe mir dieses Buch daher gekauft, weil ich die Verfilmung im Kino gesehen habe. Der Film weicht in vielen Teilen dem Buche. Aber dennoch, Film ist absolute Klasse! Nun zum Buch: Ich habe es mir mit geringen Erwartungen gekauft. Schon nach den ersten Seiten viel mir der Schreibstil positiv von Wolf Haas auf. Ich bin begeistert von diesem Buch! Wenn ich es noch nicht hätte, würde ich es noch ein paar mal kaufen! Dieses Buch hat mich oft zum Lachen gebracht aber auch ins Staunen versetzt. Wolf Haas' Schreibweise sieht in etwa so aus: er formuliert seine Sätze, bei der Erklärung verfällt aber der Satz irgendwie. Man glaubt es sei kein gutes Deutsch, aber es klingt echt hervorragend. Um es kurz auszudrücken: Wie kann man durchs Leben gehen ohne auch nur eine Zeile Wolf Haas gelesen zu haben?! Achja: Die Charaktere, "Der Brenner", ist unglaublich gut dargestellt worden. Ich liebe dieses Buch!
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Der sichere Tod: Kriminalroman (suhrkamp taschenbuch) Adrian McKinty Taschenbuch, 15. März 2010 Verkaufsrang: 4233 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Eine eigentlich simple Story, die natürlich bereits als Grundlage für Hunderte Bücher und Filme diente, macht Adrian McKinty zu der mitreißenden Odyssee eines jungen Mannes, der in der Lage ist, sich seiner Umwelt anzupassen wie jene Kakerlaken, die er in seinem Harlemer Appartement jagt, studiert und sowohl angewidert awie anerkennend entkommen lässt. Nicht umsonst 1992 angesiedelt, ist Der sichere Tod der kongeniale Kommentar zum Wesen der Neunziger." (Jochen König krimi-couch.de )
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 5.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 4 Bewertungen)
Ganz grosse Klasse! 5 von 5 Punkten Dieser Roman ist von grosser Klasse, wunderbar fliessend geschrieben, mit vielen Anlehnungen an andere grosse Bücher, die Bibel, das i-Ging und Jocye natürlich. Sein Protagonist, Michael Forsythe, ist ein grossartiger Killer, der beste seit Max Allan Collins Quarry. Das Buch geht ab wie eine Rakete und brennt sich tief in Dein Gehirn ein. Du erfährst Dinge hinter den Dingen, das ein Mord in New York mit einer Bombe in Belfast zusammenhängt und wie sich Dinge ändern, weil sie sich ändern müssen, um die gleichen zu bleiben. Das Rache ein ausserordentlicher Trieb ist, sehr stark in uns verankert und wehe, wenn sie losgelassen. Scheint ein Trieb zu sein der einen unglaublich Übles überleben lässt um sein Ziel zu vollenden. Fast so stark wie die Liebe oder mit ihr verwandt. Einmal angefangen, werden sie dieses Buch nicht mehr aus den Händen lassen bis zum Schluss und fiebernd auf die Übersetzung der zwei anderen Bücher mit Michael Forsythe warten! Wenn man genug Geduld hat, wird sich das Warten lohnen!!!!
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Tödlicher Mittsommer Viveca Sten Broschiert, 20. Mai 2010 Verkaufsrang: 11809 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein spannender, sommerheller Krimi aus dem schwedischen Schärengarten. Am Strand von Sandhamn, einer kleinen Insel im Schärengarten vor Stockholm, wird an einem heißen Julitag die Leiche eines Mannes angespült. Thomas Andreasson übernimmt den Fall und trifft auf Sandhamn seine Jugendfreundin Nora wieder, die auf der beliebten Urlaubsinsel Ferien macht. Als eine Woche später ein weiterer Mord begangen wird, gerät die Idylle vollends in Gefahr ... Der erste Band einer Reihe von Sandhamn-Krimis mit Kriminalkommissar Thomas Andreasson und Juristin Nora Linde. Es ist ein heißer Julimorgen auf Sandhamn im Stockholmer Schärengarten. Eine männliche Leiche, verstrickt in ein Fischernetz, liegt angespült am Weststrand der Insel. Eine gute Woche später wird nicht weit davon entfernt eine brutal ermordete Frau aufgefunden, und Thomas Andreasson von der Polizeidienststelle Nacka muss sich des Falls annehmen. Anhaltspunkte gibt es kaum. Was verband die Toten mit Sandhamn? Welche Geheimnisse verbergen sich in dem kleinen Ort? Gequält vom Verlust seiner neugeborenen Tochter und von einer zerbrochenen Ehe stürzt Thomas sich in die Ermittlung. Unerwartete Hilfe bekommt er dabei von seiner Jugendfreundin Nora Linde, die mit ihrer Familie die Sommermonate auf der Insel verbringt. Ein Mörder geht um in der Sommeridylle, und der Druck auf die Polizei wird immer höher. Thomas Andreasson muss den Täter finden, bevor noch ein Mensch stirbt ... "Tödlicher Mittsommer" ist ein Kriminalroman, der beim Leser den tiefen Wunsch weckt, selbst den Sommer auf Sandhamn zu verbringen, und man kann sich gut vorstellen, dass Thomas, Nora und die alte Sigge neben einem am Strand liegen, während man diesen spannenden, sommerhellen Roman liest.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 23 Bewertungen)
Schwedenkrimi im Schärengarten 4 von 5 Punkten Im beschaulichen Sandhamn passiert normalerweise nicht viel, doch dann werden innerhalb von wenigen Wochen zwei Leichen gefunden. Kicki kommt von einem längeren Auslandsaufenthalt zurück und erfährt, dass ihr Cousin Krister unter ungeklärten Umständen tot aufgefunden wurde. Kicki scheint etwas über die Hintergründe zu wissen, doch dann kommt auch sie ums Leben. Thomas Andreasson ermittelt in den Fällen, seine langjährige Freundin Nora, die auf Sandhamn wohnt, wird dabei unfreiwillig in die Ermittlungen involviert und das verschlafene Sandhamn gerät in die Schlagzeilen der Presse. Viveca Sten ist mit "tödlicher Mittsommer" ein wirklich spannender Krimi gelungen, der die Spannung bis zuletzt fast ins Unerträgliche steigert. Doch das Ende ist dann doch ganz anders als erwartet... Die Seiten lesen sich flüssig, besonders gut gefallen mir die Beschreibungen von Sandhamn, die die Autorin sehr idyllisch rüber bringt, man möchte sofort ins nächste Reisebüro laufen und eine Reise nach Schweden, nach Sandhamn buchen. Auch ist der Roman keineswegs düster wie einige andere Schwedenkrimis, sondern die Stimmung ist heiter, warm, eben Urlaubsfeeling. Auch die Protagonisten werden sehr lebensnah beschrieben, man kann sich gut in die Situation der einzelnen hineinversetzen. Vor allem Thomas kommt als Ermittler sehr authentisch und sympahtisch rüber. Ich fand das Buch sehr spannend und bin schon gespannt, wann Viveca Sten einen neuen Titel herausbringt.
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Am Ende war die Tat: Roman Elizabeth George Taschenbuch, 2. November 2009 Verkaufsrang: 4350 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Elizabeth George übertrifft alle – ihr Stil ist überwältigend!" (Wall Street Journal )
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 2.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 28 Bewertungen)
Beurteilung des Buchs auch fachlicher Sicht 5 von 5 Punkten Ich las das Buch auf Empfehlung meines Professors, der es in seiner Vorlesung empfahl. Es verdeutliche die Möglichkeiten der Möglichkeiten und Grenzen der sozialen Arbeit besser als manche Fachliteratur. Dies kann ich nur sehr bestätigen. Denn das Buch handelt von schwierigen Familienverhältnissen, die sich in einem schwierigen Milieu abspielen. Im Verlauf der Handlung ruft das eine Sozialarbeiterin auf den Plan und zeigt sehr gut deren Sicht auf. Das Buch fand ich sehr interessant, ich konnte nicht anders, als es in einem Rutsch zu lesen. Dabei muss ich erwähnen, dass ich mich sehr für die Auswirkungen schwieriger Familienverhältnisse und psychologische Feinheiten interessiere. Diese spielen im Buch eine besonders große Rolle. Wem natürlich mehr extreme Sachen wie ausbebuddelte Leichen und Verstümmelungen liegen, der wird vom Buch gelangweilt sein (Da kann ich eher die Bücher von Cody Mcfadyen empfehlen). Zunächst dachte ich, dass durch die Vorwegnahme des Endes am Anfang des Buchs keine wirkliche Sapnnung aufkommen würde. Das ist aber keinesfalls der Fall. Vielmehr fühlte ich mich auf den letzten 100 Seiten des Buchs wie in einem der Saw-Filme: Es gibt einige Überraschungsmomente... Es gibt jedoch einen Punkt, der mich am Ende des Buchs sehr irritiert zurück ließ. Während des Buchs dachte ich, die Autorin müsse sehr viel Ahnung von Traumatisierungen bzw. deren Auswirkungen haben. Diese spielen im Buch eine zentrale Rolle und werden authentisch dargestellt, auch wenn die Worte "Trauma" oder "posttraumatische Belastungsstörung" im gesamten Buch nie explizit genannt werden. Etwa kann der kleine Bruder Toby sehr leicht dissoziieren und hat auch sonst einige typische Defizite. Schwester Vanessa zeigt in ihrem sexuellen Verhalten für Traumatisierte typische Verhaltensweisen. Wie man es auch oft in Familien erlebt, in denen traumatische Geschehnisse stattfanden, werden Gespräche darüber hartnäckig gemieden (Was es auch der Sozialarbeiterin nicht leicht machen soll). Um so mehr hat es mich dann gestört, als am Ende des Buchs nur von einer anderen Geisteskrankheit gesprochen wird. Hier will ich aber nichts vorwegnehmen. Den gerade die Überraschungsmomente sind für mich das, was den Reiz des Buchs neben dem psychologischem Feingefühl von Elizabeth George ausmacht. Das die Autorin einen Abschluss in Psychologie hat und ihr Wissen in eine unterhaltsame Handlung einzuweben vermag, beweist sie mit dem vorliegenden Buch.
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Im Koma: Roman Joy Fielding Gebundene Ausgabe, 1. September 2009 Verkaufsrang: 4528 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Sie hörte den Wagen erst, als er schon fast über ihr war.? Wird Casey Marshall Opfer eines Anschlags, und wenn ja, warum? Die Innendesignerin ist Anfang 30, lebt mit Ehemann Warren glücklich und sorglos in Philadelphia, bis sie eines Tages in der Tiefgarage brutal überfahren wird. Von dem Fahrer fehlt jede Spur. Casey wacht im Krankenhaus auf und erkennt, im Koma liegend, bald: "Jemand versucht mich zu töten." Das ist ein Krimi, den Altmeister Hitchcock nicht besser hätte inszenieren können: Wie aus dem Alltag gegriffen beginnt der Lauf der Dinge, Caseys Leben, die Treffen mit ihren Freundinnen Gail und Janine, ihre Pläne, bald ein Baby zu bekommen. Eine Zukunft, von der sie immer geträumt hat. Das Schicksal scheint es gut mit ihr zu meinen, nachdem sie einige Tiefs einstecken musste. Ihr Vater war ein "berüchtigter Schürzenjäger", ihre Mutter eine "egozentrische Alkoholikerin" und ihre kleine Schwester Drew ein "Drogen konsumierendes Partygirl auf dem Weg zum echten Problemfall." Die Familie ist "beinahe obszön reich" und Casey verwaltet nach einem Flugzeugabsturz, der die Eltern das Leben kostet, das Familienvermögen. Joy Fielding lässt Casey Geschehen und Roman aus ihrer isolierten Sicht erzählen; "Niemand wusste, dass sie da war. Sie war unsichtbar. Und es war kein Spaß... Es war die Hölle." Für Verwandte, Familie und Ärzte liegt sie im Koma, dennoch erwachen langsam ihre Sinne und sie nimmt Umgebung und Gespräche wahr und hört sehr bald eine Stimme an ihrem Bett, die ihr alles andere als unbekannt ist: "Warum konntest du nicht einfach sterben als du es solltest?" Schauplatz des Psychothrillers, der es schnell schafft, den Leser die Schlinge um den Hals spüren zu lassen, ist Caseys Krankenzimmer und ihr Zuhause. Überschaubar also, ebenso wie die Mitwirkenden des Höllentrips. Es scheint, als würde Joy Flemming alles weglassen, überall abspecken, so weit es geht reduzieren, um eiskalter Spannung freien Lauf zu lassen. Zwar hat das Buch über 400 Seiten, aber es ist souffleeartig geschrieben, leicht, lebendig, viele Dialoge. Dieses Buch legt man garantiert nicht mehr aus der Hand, wenn ein "kaltblütiger Psychopath" einem ins Ohr flüstert: "Bald ist es vorbei." Bleibt höchstens die für den Roman wenig relevante medizinische Frage, ob eine Komakranke derart viel Aufregung und Bedrohung er- und vertragen kann... das aber ist eben das Schöne an Fiktion! - Barbara Wegmann
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 38 Bewertungen)
Wie im Koma 5 von 5 Punkten Also ich muss sagen ich war selbst wie im Koma total hin und weg von dem Buch mich konnte jemand ansprechen aber ich war viel zu vertieft um etwas mitzubekommen.Wenn ich auch hin und wieder iritiert war wie Casey sich plötzlich in ihrer Kindheit befand habe ich immer wieder den Schritt zurück gefunden und hatte klare Bilder vor Augen wie es rund um Casey aussieht. Mich hat das Buch keinen Falls gelangweilt sonst hätte ich es wohl kaum an zwei Tagen verschlungen. Kann es kaum erwarten ihr neues Werk in den Händen zu halten.
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Survivor: Thriller Tom Cain Taschenbuch, 28. Juli 2009 Verkaufsrang: 2762 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden In Russland verschwinden Dutzende Atombomben. Sie sind so klein, dass sie in einen Koffer passen. Der Terrorist Waylon McCabe will sie zeitgleich in den Metropolen der Welt zünden. Nur ein Mensch hat McCabe je zu Gesicht bekommen und könnte ihn stoppen: Samuel Carver, Berufskiller. Das Problem: Carver lebt seit Jahren in einem Sanatorium. Er hat den Verstand verloren ...
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 13 Bewertungen)
Super Fortsetzung 5 von 5 Punkten Der erste Teil "Target" war schon ein sehr ueberzeugendes Buch. Haette kaum geglaubt, dass dies in der Fortsetzung noch moeglich ist. Der Autor Tom Cain hat es tatsaechlich geschafft eine sehr interessante Fortsetzung zu schreiben. Dieses Buch ist sehr zu empfehlen. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man nicht mehr aufhoeren!
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Menschenjagd Stephen King Taschenbuch, 1. Januar 2006 Verkaufsrang: 5914 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ben Richards ist Teilnehmer der beliebten Reality-TV-Show "Menschenjagd". Die Spielregeln sind so einfach wie grausam: Er bekommt täglich Geldprämien dafür, daß er mit Hilfe des Fernsehpublikums von professionellen Killern gehetzt wird ...Wir schreiben das Jahr 2025. Reality-Shows im Fernsehen sind die populärste Form der Unterhaltung für die Massen - und der beste Weg, schnell an Geld zu kommen. Vorausgesetzt man ist verzweifelt genug. Ben Richards ist verzweifelt genug: Seine kleine Tochter ist schwer krank, und einen Arzt kann sich die Familie nicht leisten. Als Kandidat der lukrativsten, aber auch gefährlichsten Show "Menschenjagd" muß Richards 30 Tage durchhalten, dann winkt ihm eine Billion Dollar Preisgeld. Doch er wird nicht nur vor laufender Kamera von professionellen Killern gehetzt - das ganz Land ist aufgerufen, sich an der Jagd zu beteiligen.
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 70 Bewertungen)
Ein superspannendes Buch!!! 5 von 5 Punkten Ich konnte gar nicht aufhören zu lesen. Es ist ein klasse Buch, spannend von Anfang bis Ende. Ich kann mir vorstellen, das der Beschützerinstinkt viele Eltern dazu treiben könnte, sich für Geld jagen zu lassen, nur damit dem eigenen Nachwuchs ärztlich und medikamentös geholfen werden kann. Letztendlich war dann noch alles für die Katz. Stephen King hält nicht viel von Happy Ends. Deswegen mag ich seine Bücher. Im wahren Leben gibt es ja schließlich auch zu selten gute Enden.
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Die Passion des stillen Rächers: Commissario Montalbano stößt an seine Grenzen Andrea Camilleri Taschenbuch, 16. Oktober 2007 Verkaufsrang: 8307 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Die Sache sieht mir nicht nach einer simplen Erpressung aus." Commissario Montalbano, noch ganz schön lädiert durch seinen letzten Fall, muss wieder in den Ring, wird mit dem mysteriösen Verschwinden einer jungen Studentin konfrontiert und stößt bei seinen Ermittlungen auf ein "finsteres Pläneschmieden". Wie sollte es anders sein: Camilleri vom Feinsten! Susanna Mistretta ist verschwunden, Vater, Freund und Onkel sind in größter Sorge, die Mutter seit langem bettlägerig, sie leidet "an einer unheilbaren Krankheit, ... nämlich Lebensüberdruss. Eine Art tödlicher Depression." Zunächst gibt es keinerlei Hinweise oder Forderungen, zumal auch jeder weiß, dass die Familie in ?würdiger Armut? lebt. Doch dann ein Anruf: "Er sagt nicht drei Millionen Euro, er sagt sechs Milliarden (Lire). Das heißt für mich, dass der Anrufer nicht mehr der Jüngste ist." Erste Hinweise, mit Hochdruck setzt die Spurensuche ein. Dabei machen Vorgesetze Montalbano das Leben schwer, aber, es wäre ja nicht das erste Mal, dass der ausgefuchste Commissario seine so ganz eigenen Wege geht und findet. Andrea Camilleri hat schon vor langem eines geschafft: seinen Commissario sieht man hautnah vor sich, man liest nicht über ihn, man erlebt ihn, man verfolgt nicht die Geschichte, man begleitet ihn und er ist ein sympathischer Vertrauter. Glaubwürdig, seriös, gradlinig, ein Eigenbrödler und Genussmensch. Zu seinen Mitarbeitern hat er ein bestes Verhältnis, auch wenn er über Catarella sagt, er bringe es fertig, "nach dem Diebstahl einer Handtasche einen Atomkrieg auszulösen." Livia, seine Lebensgefährtin mit dem energischen südländischen Temperament oder Pippo Ragonese, das "Hühnerarschgesicht vom Televigàta", Camilleri stattet seine Figuren mit klarem Gesicht, Charakter, Wesen und Witz aus. Für das Zusammenspiel aller von größter Bedeutung. Der neue Fall des Comissarios entpuppt sich zu etwas ganz Besonderem: ein Fall, der ohne Blutvergießen und Leiche auskommt, in dem es mehr um Moral und die Funktion des Paten geht, die, selbst auf Sizilien, einmal nicht nur mit Korruption und Betrug zu tun haben muss. Also auch ohne Mord und Totschlag nicht minder spannend und bis zur letzten Seite ein Genuss. Auf die entscheidenden Sprünge hilft dem Commissario der Anblick eines Spinnennetzes, der ihm klar macht, dass sich die Entführung zu einem raffinierten Racheakt entpuppt. ".... ob seine Idee ein absurdes Phantasiegebilde war oder die nicht weniger absurde Wahrheit" - nach 250 Seiten ist man klüger! -Barbara Wegmann
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 15 Bewertungen)
Eine angenehme, leichte, sanft philosophische Krimilektüre für eine Abend ohne Fernsehkrimi 5 von 5 Punkten Bei der Lösung seines letzten Falles ist Commissario Salvo Montalbano durch Schüsse schwer verletzt worden. Seine langjährige "Fernbeziehung" Livia hat Urlaub genommen und ist nach Vigata gekommen, um ihren Salvo zu pflegen. Der lässt sich das auch wohl gefallen, zumal diese Verletzung ihn sehr mitgenommen hat. Wer an die Grenze des Lebens kommt, sieht alles in einem etwas anderen Licht. Und so kommt Montalbano im neuesten Buch seines mittlerweile über 80- jährigen literarischen Schöpfers Andrea Camilleri nachdenklich und regelrecht philosophisch daher. Er ist noch krank geschrieben, hat gerade mal seit einer Woche das Krankenhaus verlassen, als ihn ein Anruf aus dem Kommissariat von seinem Krankenlager aufschreckt. Catarella erklärt ihm in seiner üblichen, den Leser jedes Mal aufs Neue ins Schmunzeln bringende Art, ein Mädchen sei verschwunden. Auf einer einsamen Landstraße, so stellt sich heraus, wurde der Motorroller von Susanna Mistrella gefunden, der Tochter einer angesehenen und einstmals auch wohlhabenden Familie. Ihr Vater, der ehemalige, weitgereiste Geologe Salvatore Mistrella hat sofort eine Vermisstenanzeige erstattet und geht von einer Entführung aus. Auch der Freund des Mädchens, Francesco Lipari, wird verhört, doch schnell ist klar, daß er mit der ganzen Sache nichts zu tun hat. Dottor Minutolo wird mit der Leitung der Untersuchung beauftragt und Montalbano soll ihm zuarbeiten, so gut er krankheitshalber kann. Da er sich mit diesem Kollegen gut versteht, geht das auch für Montalbanos Verhältnisse erstaunlich gut. Signora Mistrella ist todkrank, seit sechs Jahren ans Bett gefesselt. Ihr Schwager ist Arzt im benachbarten Ort und behandelt sie. Von ihm erfährt Montalbano, daß es sich bei der Krankheit von Susannas Mutter um eine schwere, wohl tödliche Depression handelt. Susanna hat sie über Jahre aufopfernd gepflegt, und so liegt zunächst die Vermutung nahe, sie habe vor dieser großen Verantwortung und Last die Flucht ergriffen. Doch als sich die Entführer melden und ein Lösegeld von sechs Milliarden(Lire!) verlangen, ist klar: Susanna ist verschwunden und befindet sich in fremder Gewalt. Junge Leute werden es nicht gerade sein, vermutet der Commissario, sonst hätten sie ihre Lösegeldforderung nicht so formuliert. Weiter kommt er aber zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Über die beiden verfeindeten lokalen Fernsehsender, die wir aus den anderen Büchern gut kennen, versuchen die Entführer, die Öffentlichkeit mit Bildern von Susanna zu mobilisieren. Denn jedermann weiß, daß die Familie Mistrella mittellos ist, seit sie vor sechs (!) Jahren alles verkauft hat, um einem Verwandten namens Peruzzo aus der Klemme zu helfen. Peruzzo zahlte das Geld nie zurück und versucht gerade eine politische Karriere zu starten, kann deshalb keine schlechten Nachrichten über seine Person vertragen. Die Absicht der Entführer ist erfolgreich: der Druck auf Peruzzo wird so stark, daß er bereit ist zu zahlen. Doch als die offizielle Übergabe des Geldes erfolgen soll, befinden sich im Koffer statt der 500 Euro-Noten nur Zeitungsreste. Montalbano hat in der Zwischenzeit sozusagen aus dem Rückraum genau zugehört und genau hingesehen. Obwohl er eine Höllenangst vor Sterbenden hat, besucht er Signora Mistrella. Was er dort sieht, riecht und fühlt, bringt ihn auf die Spur, daß die ganze Entführung wohl nur eine Tarnung für eine ganz andere Angelegenheit ist. Als Francesco Lipari sich erinnert, daß Susana kurz vor ihrem Verschwinden zu ihm gekommen und zum ersten Mal von sich aus vorgeschlagen habe zusammen zu schlafen, da dämmert es Montalbano. Das riecht nach Abschied, denkt er, sich an entsprechende Szenen mit seiner Livia erinnernd, und als Susanna nach der Übergabe des Koffers wohlbehalten zurückkehrt und dem verzweifelten Francesco mitteilt, sie wollen sich von ihm trennen und nach Afrika gehen, kommen Montalbanos Ermittlungsfäden wie bei einer Spinne, die er zu Hause lange beobachtet, zusammen, und er kann, wie so oft, abseits der offiziellen Ermittlungen, den Fall klären, und eine Form von Gerechtigkeit herstellen, mit der alle leben können. Dieser - hoffentlich nicht letzte- Roman des berühmten italienischen Autors und Regisseurs Andrea Camilleri handelt mehr noch als seine Vorgänger vom Sinn des Lebens von Menschen, die älter werden und dem Tod ins Auge schauen. Er erzählt von einer menschlichen Form von Gerechtigkeit, die ein Commissario zu finden sucht, ohne sich mit Gott zu verwechseln. Und wie immer erzählt er von skurrilen und liebenswerten Polizistenpersönlichkeiten, von der unmöglichen Liebe Montalbanos zu Livia und von gutem Essen und Trinken. Eine angenehme, leichte, sanft philosophische Krimilektüre für einen Abend ohne Fernsehkrimi.
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Ich bin kein Serienkiller (Rough Cut) Dan Wells Broschiert, Juli 2010 Verkaufsrang: 4043 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Du spürst, da ist etwas Böses in dir. Deine Freunde behaupten, es sei bloß Einbildung. Aber du weißt es besser. Du versuchst es mit allen Mitteln zurückzuhalten. Verbietest dir selbst den Kontakt zu Mädchen, besuchst den Psychotherapeuten, hältst dich stets unter Kontrolle. Doch niemand kann dir helfen. Denn diese dunkle Gewissheit ist da. Eines Tages wird es ausbrechen. Du wirst zum Serienkiller werden. Die Frage ist nur - wann?
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 88 Bewertungen)
Äußerst spannend. Einfach Super ! 5 von 5 Punkten Es gibt Bücher, die sind spannend. Die liest man, freut sich aufs Weiterlesen und liest auchmal etwas länger. - Und es gibt Bücher, die ziehen einen in ihren Sog, dass man suchtartig weiterlesen möchte und kaum aufhören kann, bis das Buch ausgelesen ist. So ging es mir auch hier. Das Buch ist eine sehr gelungene Mischung zwischen Psychothriller und Fantasyroman. Ich arbeite in einem sozialen Beruf und u. a. mit psychisch kranken Menschen zusammen. Das Denken (in Ich-Form) eines Menschen mit einer antisozialen Persönlichkeitsstörung wird, m. E. nach, sehr, sehr gut beschrieben. Auch der Schluss ist meiner Meinung nach gut gemacht. Will hier aber nicht zu viel verraten.
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Wen die Erinnerung trügt: Roman Deborah Crombie Taschenbuch, 11. Februar 2009 Verkaufsrang: 2764 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "Eine herausragende Romanserie!" (Publishers Weekly )
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 4.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 11 Bewertungen)
Super - wie immer! 5 von 5 Punkten Deborah Crombie hat sich für mich wieder als Autorin bestätigt, die man uneingeschränkt empfehlen kann. Spannend, gut recherchiert und kommt ohne übertrieben blutrünstige Action aus. Ein Buch, das man von der ersten bis zur letzten Seite verschlingt. Die Figuren sind authentisch und die kurzen historischen Verbindungen zu den Schauplätzen über den einzelnen Kapiteln finde ich sehr informativ. Man lernt nebenbei noch was.
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Shimmer: Thriller Hilary Norman Taschenbuch, 24. Juli 2010 Verkaufsrang: 1866 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Ein Toter in einem Boot vor der Küste von Miami. Eine Leiche mit zerkratzter Haut und mit Bleiche übergossen. Ein seltsamer Mann in der Nacht, silbern von Kopf bis Fuß und schimmernd wie ein Engel des Todes. Ein Mann, der davon träumt, unverletzlich zu sein. Und den Schmerz, den er in seinem Innern verschlossen hat, an andere weiterzugeben.
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Flieh in die dunkle Nacht: Thriller Mary Higgins Clark Gebundene Ausgabe, 30. August 2010 Verkaufsrang: 5937 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.0 von 5.00 Punkten (Insgesamt 1 Bewertung)
Leider werden die Erwartungen nicht erfüllt 3 von 5 Punkten Ich war etwas enttäuscht von dem Buch, da sich der Klappentext sehr viel spannender anhört, als das Buch letztendlich ist. Die Spannung, welche ich aus früheren Werken von Mary Higgins Clark gewohnt bin, fehlt hier leider. Ebenso lässt sich die Handlung relativ schnell vorhersehen. Ein Buch, das man an einem verregneten Mittag lesen kann, aber nichts was einen die Nacht durchlesen lässt. |
American Psycho Bret Easton Ellis Broschiert, 16. Januar 2006 Verkaufsrang: 3243 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden "'American Psycho' läuft drohend, grollend wie Unwetter an, und plötzlich schlägt der grausame Blitz ein: Die Banalität des Schrecklichen, die wir verdrängen wollen, trifft uns und zwingt uns, das Unerträgliche wahrzunehmen: die Oberflächlichkeit, die Brutalität, mit der wir uns abfinden. In einer Medienwelt, die jedes Thema lächelnd in drei Minuten abhandelt - vom Holocaust über die Salatbar zum Krieg - ist dieses Buch ein Schuß ins Herz, Picassos Guernica vergleichbar." (Elke Heidenreich)
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 246 Bewertungen)
Für die einen ist es Kunst ... 4 von 5 Punkten ... für andere eine Sozialsatire, für manche ein Psycho-Krimi und für viele ganz einfach Murks. Für mich ist es ein bißchen von allem. Es gibt sicher Längen im Buch, über die ich insgesamt jedoch gerne hinwegsehe. Was für mich nach wie vor rätselhaft bleibt, ist die Frage, wieso dieses Buch überhaupt erscheinen durfte in einer Zeit, in der die Zensur beim Film so gut wie alles verboten hat. Dieser Roman ist dermaßen brutal, daß man zart besaiteten Gemütern von der Lektüre dringend abraten sollte. Und das gilt auch heute noch, selbst in Zeiten von Filmen wie "Saw" oder "Hostel". Dieser Roman ist um Längen brutaler. Dennoch habe ich ihn mit großem Interesse gelesen. Es ist auf jeden Fall das beste Buch von Ellis. Von mir: 4 Sterne.
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Schlaf nicht, wenn es dunkel wird: Roman Joy Fielding Taschenbuch, 11. September 2006 Verkaufsrang: 21631 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Die Krankenschwester Terry Painter hat das kleine Gartenhäuschen neben ihrer Wohnung wieder einmal vermietet ? an die junge und lebhafte Alison. Ganz allmählich übernimmt Alison die Regie im Leben ihrer Vermieterin, bis Terry sich ernsthaft in Lebensgefahr wähnt. Eines weiß die Heldin in Joy Fieldings fabelhaftem Psychothriller: Schlaf nicht, wenn es dunkel wird. Schon seit Lauf, Jane, lauf! gilt Joy Fielding als Großmeisterin des amerikanischen Psychothrillers. Damit hört die Kategorisierung aber schon auf. Fielding überrascht ihr anspruchsvolles Publikum immer wieder mit neuen Plots und Helden und verweigert sich erfreulicherweise konsequent dem Serienroman. Damit steht ihr ein Arsenal an Überraschungsmomenten zur Verfügung, das für die Schöpfer von Serienhelden durch die Festlegung auf bestimmte Charaktere nur eingeschränkt zugänglich ist. Und sie nutzt ihre Möglichkeiten! Terry Painter lebt nur für ihren Beruf. Für die Krankenschwester ist das Krankenhaus Mittelpunkt des Lebens. Aber Terry ist einsam. Daher vermietet sie das kleine Häuschen in ihrem Garten an die lebenslustige Alison, nachdem die Vormieterin ohne Angabe von Gründen verschwunden ist, einige Monatsmieten blieb sie außerdem schuldig. Alison bringt Unruhe in das geregelte Leben ihrer Vermieterin. Sie verabredet gemeinsame Restaurantbesuche, gemeinsames Kochen und vielerlei mehr. So sehr sich Terry zunächst sträubt, so sehr gefallen ihr die ungewohnten Aktivitäten und Alisons Gesellschaft. Doch kleinere und zunächst unbedeutende Vorkommnisse beunruhigen sie zunehmend. Wird sie von Alison bestohlen? Führt ihre Mieterin mit ihren merkwürdigen Besuchern etwas gegen sie im Schilde? Vor allem der junge dreiste Mann, den Alison als ihren Bruder vorstellt, macht ihr Gedanken. Außerdem fühlt sie sich ständig beobachtet. Langsam dämmert ihr, dass ihr Leben in Gefahr sein könnte... Fielding erweist sich einmal mehr als Meisterin subtiler Spannung ? was scheinbar belanglos beginnt, entwickelt sich für die Heldin zu höchster Gefahr. Die Kanadierin zeichnet die Psyche ihrer Figuren bis ins kleinste Detail, höchst plausibel, dennoch unergründlich. Und die Autorin hieße nicht Joy Fielding, wenn Sie nicht für den Leser ein Überraschungsmoment allererster Güteklasse auf Lager hätte! Ulrich Deurer
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 125 Bewertungen)
Die Spannung steigt! 5 von 5 Punkten Das Buch fängt 'hamlos' an und wird immer spannender. Immer, wenn man glaubt zu wissen, was Sache ist, wird man in den nächsten Seiten eines Besseren belehrt. Die Story ist wirklich fesselnd, ich konnte das Buch kaum weglegen. Und das Ende ist der Hammer! Alles hätte ich erwartet - nur DAS nicht. Aber ich möchte nicht zuviel verraten...
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Wo kein Zeuge ist: Roman Elizabeth George Taschenbuch, 3. November 2008 Verkaufsrang: 10744 Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden Kimmo Thorne ist eine auffällige Erscheinung. Als der junge weiße Transvestit eines Tages seltsam zugerichtet und tot aufgefunden wird, wird der Polizei schnell klar, dass er das Opfer eines bisher unerkannten Serientäters wurde. Ein brisanter Fall, der Inspektor Lynley und Barbara Havers über ihre persönlichen Grenzen führen wird. Elizabeth George verbindet ausgefeilte psychologische Feinzeichnung mit permanent gehaltener Spannung zu einem ungewöhnlich dichten Kriminalroman. Obwohl dies bereits der 13. Fall des feinsinnigen Inspektors und seiner raubeinigen Assistentin ist, hat die Autorin nichts an Schreibfreude und Frische verloren, sondern scheint sich im Gegenteil immer noch zu steigern. Dabei bleibt den Protagonisten ebenso wenig erspart wie dem von der ersten Seite an vom Buch gefesselten Leser: Die grausamen Details des Mordes an Kimmo Thorne weisen die Spur zu drei weiteren ermordeten Jungen. Da diese afrikanischer Abstammung waren, hatte sich bisher allerdings noch niemand sonderlich für die Fälle interessiert. Die Morde waren als angebliche Streitigkeiten unter Kleinkriminellen jeweils schnell in den Akten verschwunden. Nun jedoch, da die perverse Handschrift des Täters endlich erkannt wurde, gilt es, den Wettlauf gegen die Zeit zu gewinnen, bevor er erneut zuschlägt. Die Presse bekommt Wind von den Versäumnissen der Polizei und giert nach weiteren Skandalen. Der Druck auf Inspektor Lynley und Barbara Havers steigt stündlich. Doch damit nicht genug, gerät schließlich auch das Privatleben der Ermittler in den Strudel der Ereignisse. Und wieder wird eine Leiche gefunden ... Die Kalifornierin Elizabeth George gilt zu Recht als zeitgenössische Meisterin des englischen Kriminalromans. Ihre sympathischen und facettenreichen Protagonisten überzeugen durch ungewöhnliche Lebendigkeit und Glaubwürdigkeit. George widmet den menschlichen Gefühlslandschaften dabei mindestens ebenso viel Aufmerksamkeit wie den äußeren Geschehnissen. So erscheinen die beiden Ermittler dem Leser schließlich so vertraut, dass am Ende des Buches schon fast so etwas wie Abschiedsstimmung aufkommt. Da bleibt nur die Vorfreude auf Fall 14. -Ulrike Künnecke, Literaturtest
Lesermeinungen (Wiedergabe von Amazon.de, s.u.): Durchschnittliche Gesamt-Bewertung: 3.5 von 5.00 Punkten (Insgesamt 118 Bewertungen)
Genial!! 5 von 5 Punkten Wo kein Zeuge ist, war mein erstes Buch aus der E.G.-Reihe. Innerhalb 1 Woche hatte ich das Buch verschlungen. Echt geniale Handlungsstränge. Auch die Nebenkriegsschauplätze mit dem Attentat auf Linley's Frau ist klasse eingefügt. Ich hab mich jetzt in einer Bücherei angemeldet, die gottseidank alle Fälle zum Lesen hat.. Das nächste Jahr ist gerettet :-)
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