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		<title><![CDATA[Widersprüche und Kuriositäten in der Menschheitsgeschichte - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.panoptikum.net/forum/</link>
		<description>Widersprüche und Kuriositäten in der Menschheitsgeschichte - http://www.panoptikum.net/forum</description>
		<pubDate>Fri, 25 Jul 2008 10:17:58 +0200</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Warum bestehen Kirche und Wissenschaftler so darauf, dass Dan Brown falsch liegt???]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=12</link>
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 15:24:47 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=12</guid>
			<description><![CDATA[Ich habe mich jetzt sehr lange und sehr intensiv mir dem Thema "Sakrileg/Da Vinci Code/Leonardo Da Vinci" beschäftigt und für mich klingt das durchaus ralistisch! Leonardo war eines der größten Genies, die jemals gelebt haben, also ist es meiner Ansicht nach durchaus realistisch, dass er Hinweise in seinen Werken versteckt hat. Zur damaligen Zeit wurde jeder hingerichtet, der die Kirche oder ihre Grundfesten in Frage gestellt hat. Natürlich musste er seine Hinweise verstecken und konnte nicht alles einfach so in die Welt heraus posaunen, denn dann hätte nie jemand etwas davon erfahren. Die Kirche hätte das doch sofort vertuscht. Ich glaube nicht, dass es ein Zufall war, dass Da Vincis "Letztes Abendmahl" oder "Mona Lisas Lächeln" diese "Merkmale" aufweisen. Er war einer der besten Künstler und da gibts meiner Meinung nach keine Zufälle!

Das nächste ist, wieso will die Kirche nicht zulassen, dass Jesus, eben nur ein Mensch mit adligem Geblüt, ein ganz normaler Mensch, oder zumindest ein "Gott - Mensch" war, der ein halbwegs weltliches Leben geführt hat. Ist es wirklich so schwer für die Kirche zuzugeben:" Ja, Jesus hatte Sex! " "Ja, eine Frau war es würdig an seiner Seite zu leben, als gleichberechtigter Mensch!" Es wäre für die Menschheit von einer solchen Bedeutung zu wissen, dass es noch Nachfahren Jesu gibt, die wahrscheinlich mit seinen Grundsätzen aufgewachsen sind und in der heutigen Welt so viel  verbessern könnten. Warum werden diese Nachkommen unter Verschluss gehalten? Ich denke, ein jeder von uns hat das Recht zu erfahren, was wirklich geschah, was in der Bibel zutrifft und ob es Gott und den Himmel auch wirklich gibt! Ich für meinen Teil möchte das wissen. Schließlich ist es doch so: Die Kirche hat in der Vergangenheit so viele Fehler gemacht. Nehmen wir doch einmal die Judenverfolgungen, die Hexenverbrennungen oder die Hinrichtungen von sogen. Sündern, mal ganz abgesehn von den Ablassbriefen. Die haben einfach Angst, dass ihnen die Macht entzogen wird, sobald sich Dan Browns Theorie bestätigt hat.

Da wären dann jetzt noch die sogen. Wissenschaftler, die sich nicht mal dazu herablassen, eine objektive Stellungnahme zu äußern. Die können nur unsachliche Bemerkungen fallen lassen. Aber ich denke, dass die genauso unter der Fuchtel der Kirche stehen, wie alle anderen, die zweifeln, auch. Ich brauche aber keinen Wissenschaftler, um mir meinen eigenen Reim darauf zu machen. Ich glaube an die Beweise Dan Browns und an die Leighs. Ich glaube nicht an das, was die Kirche sagt, denn die haben schon zu oft gelogen, verleugnet und verdreht. 

Ich hoffe, ich bin mit dieser Ansicht nicht alleine!

LG 

Danka[/i]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich habe mich jetzt sehr lange und sehr intensiv mir dem Thema "Sakrileg/Da Vinci Code/Leonardo Da Vinci" beschäftigt und für mich klingt das durchaus ralistisch! Leonardo war eines der größten Genies, die jemals gelebt haben, also ist es meiner Ansicht nach durchaus realistisch, dass er Hinweise in seinen Werken versteckt hat. Zur damaligen Zeit wurde jeder hingerichtet, der die Kirche oder ihre Grundfesten in Frage gestellt hat. Natürlich musste er seine Hinweise verstecken und konnte nicht alles einfach so in die Welt heraus posaunen, denn dann hätte nie jemand etwas davon erfahren. Die Kirche hätte das doch sofort vertuscht. Ich glaube nicht, dass es ein Zufall war, dass Da Vincis "Letztes Abendmahl" oder "Mona Lisas Lächeln" diese "Merkmale" aufweisen. Er war einer der besten Künstler und da gibts meiner Meinung nach keine Zufälle!

Das nächste ist, wieso will die Kirche nicht zulassen, dass Jesus, eben nur ein Mensch mit adligem Geblüt, ein ganz normaler Mensch, oder zumindest ein "Gott - Mensch" war, der ein halbwegs weltliches Leben geführt hat. Ist es wirklich so schwer für die Kirche zuzugeben:" Ja, Jesus hatte Sex! " "Ja, eine Frau war es würdig an seiner Seite zu leben, als gleichberechtigter Mensch!" Es wäre für die Menschheit von einer solchen Bedeutung zu wissen, dass es noch Nachfahren Jesu gibt, die wahrscheinlich mit seinen Grundsätzen aufgewachsen sind und in der heutigen Welt so viel  verbessern könnten. Warum werden diese Nachkommen unter Verschluss gehalten? Ich denke, ein jeder von uns hat das Recht zu erfahren, was wirklich geschah, was in der Bibel zutrifft und ob es Gott und den Himmel auch wirklich gibt! Ich für meinen Teil möchte das wissen. Schließlich ist es doch so: Die Kirche hat in der Vergangenheit so viele Fehler gemacht. Nehmen wir doch einmal die Judenverfolgungen, die Hexenverbrennungen oder die Hinrichtungen von sogen. Sündern, mal ganz abgesehn von den Ablassbriefen. Die haben einfach Angst, dass ihnen die Macht entzogen wird, sobald sich Dan Browns Theorie bestätigt hat.

Da wären dann jetzt noch die sogen. Wissenschaftler, die sich nicht mal dazu herablassen, eine objektive Stellungnahme zu äußern. Die können nur unsachliche Bemerkungen fallen lassen. Aber ich denke, dass die genauso unter der Fuchtel der Kirche stehen, wie alle anderen, die zweifeln, auch. Ich brauche aber keinen Wissenschaftler, um mir meinen eigenen Reim darauf zu machen. Ich glaube an die Beweise Dan Browns und an die Leighs. Ich glaube nicht an das, was die Kirche sagt, denn die haben schon zu oft gelogen, verleugnet und verdreht. 

Ich hoffe, ich bin mit dieser Ansicht nicht alleine!

LG 

Danka[/i]]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wer oder Was ist GOTT??]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=11</link>
			<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 10:44:49 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=11</guid>
			<description><![CDATA[Moinsen, 

Ich hab gerade dieses Forum entdeckt und dachte ma.. ey gibste auch ma deinen Senf dazu!!!


Was für ein Wesen ist Gott überhaupt? Ich sage es Waren Menschen!!
Gott heißt in etwa = "Der Ordnende" also "Er" ordnet Dinge.. macht aus Dem Caos Ordnung!
Der ganze Gottkult führt zurück bis auf die Ägypter.. bzw.. Auf die Phraonen ( Gottkult nicht Mitras oder so..)

Die Wiege der Kultur ist ja .... ähh... Shit... ich glaub Persien und so.. die ecke auf jedenfall!! 
 So.. Nun lebt da in Ägypten (Auf dem SCHWARZEN Kontinent) ein Volk das in Stämmen verteilt den kontinent besiedelt.. Ohne "Kultur".. ohne Überliefertes Wissen usw. 
plötzlich kommen da Leute an die Über Sternenkalender verfühgen und Bauwerke errichten und fangen an die Dinge auf diesem Kontinent zu Ordnen. "Gelobt sei der der nur zu einem Dinge sagt es werde und es wird" ... Da waren aufeinmal Menschen die Die Flut des Nils vorhersagen konnten. die Sonnenfinsternisse vorhersagen konnten usw. Das muss für ein Volk das von alle dem KEINEN blaßen schimma hat.. Wie ein gott gewirkt haben. 
Außerdem ist die Interpretation des Wortes Gott erst im laufe der Jahrtausende so "bedeutsam" geworden.&nbsp;&nbsp;Früher wurde es nicht mit so "Machtvollen" gefühlen oder regungen verbunden wie es heute der fall ist.

So.. ende .. erstma...
bin auf der Maloche und hab hier nicht die Ruhe um das Ausführlicher zu schreiben!!

Haunse rin und so
Osiris]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moinsen, 

Ich hab gerade dieses Forum entdeckt und dachte ma.. ey gibste auch ma deinen Senf dazu!!!


Was für ein Wesen ist Gott überhaupt? Ich sage es Waren Menschen!!
Gott heißt in etwa = "Der Ordnende" also "Er" ordnet Dinge.. macht aus Dem Caos Ordnung!
Der ganze Gottkult führt zurück bis auf die Ägypter.. bzw.. Auf die Phraonen ( Gottkult nicht Mitras oder so..)

Die Wiege der Kultur ist ja .... ähh... Shit... ich glaub Persien und so.. die ecke auf jedenfall!! 
 So.. Nun lebt da in Ägypten (Auf dem SCHWARZEN Kontinent) ein Volk das in Stämmen verteilt den kontinent besiedelt.. Ohne "Kultur".. ohne Überliefertes Wissen usw. 
plötzlich kommen da Leute an die Über Sternenkalender verfühgen und Bauwerke errichten und fangen an die Dinge auf diesem Kontinent zu Ordnen. "Gelobt sei der der nur zu einem Dinge sagt es werde und es wird" ... Da waren aufeinmal Menschen die Die Flut des Nils vorhersagen konnten. die Sonnenfinsternisse vorhersagen konnten usw. Das muss für ein Volk das von alle dem KEINEN blaßen schimma hat.. Wie ein gott gewirkt haben. 
Außerdem ist die Interpretation des Wortes Gott erst im laufe der Jahrtausende so "bedeutsam" geworden.&nbsp;&nbsp;Früher wurde es nicht mit so "Machtvollen" gefühlen oder regungen verbunden wie es heute der fall ist.

So.. ende .. erstma...
bin auf der Maloche und hab hier nicht die Ruhe um das Ausführlicher zu schreiben!!

Haunse rin und so
Osiris]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lässt sich Gott beweisen?]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=10</link>
			<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 15:43:47 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=10</guid>
			<description><![CDATA[SUBJEKT&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;PRÄDIKAT&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;OBJEKT

Das kennen wir alle noch aus dem Deutschunterricht: Das SUBJEKT ist die handelnde Person, das PRÄDIKAT die Handlung als solche, das Tätigkeitswort, und das OBJEKT das- oder derjenige, (mit) der oder dem etwas getan wird. Daraus folgt:


Das SUBJEKT&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das OBJEKT

ist aktiv&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;ist passiv

handelt aus eigenem Antrieb&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;wird ohne eigenen Antrieb manipuliert, 
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;mit ihm geschieht etwas

subjektiv&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;objektiv


Beispiel:
Wenn ICH (handelndes SUBJEKT) die Katz (manipuliertes OBJEKT) unter den Arm klemme, dann mache ICH (SUBJEKT) mit IHR (OBJEKT), was ICH (SUBJEKT) will, und SIE (OBJEKT) macht gar nix mehr außer vielleicht a weng zappeln, um einen vergeblichen Befreiungsversuch zu starten. SIE, das OBJEKT, kann wirklich nix tun,nix ändern, nix bewegen, solange SIE OBJEKT bleibt. ICH, das SUBJEKT, habe die Macht, SIE, das OBJEKT, überall da hin zu bringen, wohin SIE, das OBJEKT, eigentlich gar nicht will. Erst wenn SIE ihre Freiheit, also ihre SUBJEKTIVITÄT wieder erlangt hat, kann SIE als SUBJEKT wieder selbst über ihr Leben bestimmen.

Was hat das nun mit Gott und dessen Beweisbarkeit zu tun? Zunächst einmal nix – wie es scheint.

Um eine Sache, also ein OBJEKT, OBJEKTIV beweisen zu können, muss man dieses OBJEKT so MANIPULIEREN, dass es unter konkret definierten Bedingungen immer wieder genau gleich und damit VERIFIZIERBAR funktioniert, D.h. unter gleichen Bedingungen muss&nbsp;&nbsp;immer wieder ein gleiches Ergebnis entstehen, damit es wissenschaftlich anerkannt und als OBJEKTIV wahr gilt.


Was genau bedeutet nun OBJEKTIV und was dagegen SUBJEKTIV? Was ist SUBJEKTIVE Wahrheit, was OBJEKTIVE? Ist die eine weniger wahr als die andere?

Beispiel: in einem Raum herrscht die OBJEKTIV richtige Wohlfühltemperatur von genau 21°C. Im Raum befinden sich mehrere Personen, die diese 21°C jeweils als SUBJEKTE SUBJEKTIV wahrnehmen, der eine friert,dem anderen ist es zu warm, dem dritten fühlt sie sich angenehm an. Was bedeutet die OBJEKTIVE Richtigkeit für den, der friert und den, dem zu warm ist? Welche Wahrheit hat für diese drei Personen einen wirklichen Wert? Ich würde in dem Falle sagen, dass nur die SUBJEKTIVE, die SUBJEKTIV als richtig empfundene Wahrheit einen wirklichen Nutzwert hat.

Was muss nun geschehen, dass alle drei sich SUBJEKTIV, also tatsächlich wohl fühlen anstatt sich rein theoretisch und OBJEKTIV wohl fühlen müssten?
Sie müssen von SUBJEKT zu SUBJEKT Informationen darüber austauschen, wie sie sich SUBJEKTIV fühlen, damit ein Zustand erreicht wird, der SUBJEKTIV jedem der drei gerecht wird, bei sie sich SUBJEKTIV alle drei wohl fühlen.
Falls derjenige, der sich bei 21°C wohl fühlt, keine Lust hat, etwas zu ändern, so kann er mit Hinweis auf die OBJEKTIVE Richtigkeit der 21°C die anderen zu seinen OBJEKTEN machen – wenn sie dies zulassen – und ihnen klar machen, dass sie ganz OBJEKTIV diese 21°C so, wie sie sind, zu erdulden haben. Wenn diese 21°C als OBJEKTIVE Richtschnur gelten, dann ist er ganz OBJEKTIV gesehen im Recht und kann die anderen ganz "OBJEKTIV" leiden lassen mit Verweise auf ihre SUBJEKTIVE Unrichtigkeit.


Kurz: das SUBJEKT ist das aus eigenem Antrieb Handelnde, das OBJEKT das aus fremdem Antrieb Manipulierte. Ein SUBJEKT kann mit einem anderen SUBJEKT in Beziehung treten, wobei die Kommunikation von SUBJEKT zu SUBJEKT Informationen über die eigene, die SUBJEKT'IVE Befindlichkeit austauscht. Wenn ein SUBJEKT das andere ebenfalls als SUBJEKT wahrnimmt, führt Kommunikation dazu, dass man sich so einigt, dass jedes SUBJEKT sich SUBJEKTIV wohl fühlt, man bleibt in Kontakt, indem man man SUBJEKTIVITÄTEN austauscht und immer auch über das andere SUBJEKT informiert ist und es in die eigenen Überlegungen und Handlungen unter Berücksichtigung der SUBJEKTIVI'TÄT des anderen mit einbeziehen kann.
In dem Augenblick, indem ich die SUBJEKTIVI'TÄT der anderen abwerte und der OBJEKTIVITÄT unterordne, einer OBJEKTIVITÄT, die oft genug dadurch entsteht, dass man – besser ich - die eigene SUBJEKTIVITÄT fälschlicherweise als abstrakte OBJEKTIVITÄT wahr nimmt, mache ich den anderen zu einem OBJEKT, würdige ich ihn hinab zum OBJEKT, dessen SUBJEKTIVITÄT ich als irrelevant für das angeblich oder tatsächlich OBJEKTIV Richtige hin stelle.


Das OBJEKTIVE ist also eher abstrakt, das SUBJEKTIVE konkret.
Das OBJEKTIVVE wird erkennbar, indem ich mein Gegenüber zum OBJEKT degradiere, das SUBJEKTIVE wird erkennbar, indem ich in eine lebendige und informative Beziehung mit meinem Gegenüber trete und dessen SUBJEKTIV durch gegenseitigen Informationsaustausch erfahre.
Die OBJEKT'IVE Wahrheit entsteht ÜBER das OBJEKT, die SUBJEKTIVE Wahrheit entsteht im Austausch MI'T dem SUBJEKT.


Was bedeutet dies für die Identitätsfrage?
Ein Mensch, der die Welt OBJEKTIV erfährt, müsste sich demnach als manipuliertes OBJEKT fühlen. Seine Identität müsste statisch sein und alle Änderungen strikt vermeiden, da diese dem OBJEKT von außen zukommen und ihn, das >OBJEKT ändern würden, so dass er oder sie nicht mehr der- oder dieselbe wäre wie vor der Änderung.
Ein Mensch, der sich als handelndes SUBJEKT erlebt, wäre demnach auch frei, das eigene Handeln zu reflektieren und aktiv selber den Umständen entsprechend zu ändern und anzupassen, ohne deshalb gleich eine Identitätskrise zu bekommen. Wie Konrad Adenauer könnte er oder sie sagen, dass niemand ihn bzw. sie daran hindern könnte, jeden Tag 24 Stunden klüger zu werden.
Das SUBJEKT erlebt die eigene Identität als sich wandelndes Wesen, das in ständiger Wandlung vollzogen ist, weil es ständig aus eigenem Antrieb dazu lernt und mit jeder neuen Erkenntnis nicht mehr gültige Verhaltensweise ad acta leben kann.
Das OBJEKT dagegen müsste sich mit Händen und Füßen gegen jede Art von Veränderung wehren, weil ja schon sein Verhalten permanent von außen gelenkt wird. Würde es nun noch sinnvolle Veränderungen vollziehen, die ihm oder ihr ja auch von außen angetragen werden, wüsste s am Ende gar nicht mehr, wer oder was es nun ist, was denn nun die eigene Essenz ist.


Was hat das alles nun mit der Beweisbarkeit Gottes zu tun?
Das Göttliche ist das ständig Neues (Er-)Schaffende, das sich jedwedem Manipulationsversuch entzieht, es ist das ewig SUBJEKTIVE, das nichts und niemand zum beweisbaren OBJEKTIV machen kann. Die göttliche Wahrheit kann nur eine permanente SUBJEKTIVE Wahrheit sein, die&nbsp;&nbsp;– wie oben erläutert – nur in der Beziehung von SUBJEKT zu SUBJEKT erfahren und erlebt werden kann. Es ist definitiv unmöglich, Gott zum beweisbaren OBJEKT zu degradieren, weil Gott einfach nur SUBJEKT ist und sein kann.

Wer also die Existenz Gottes "beweisen" will, hat nur eine Möglichkeit: er oder sie muss den Weg der OBJEKTIVITÄT verlassen und den der konsequenten SUBJEKTIVITÄT einschlagen und eine absolut SUBJEKTIVE Beziehung zu Gott oder dem Göttlichen eingehen. Dann kann er oder sie Gott ganz SUBJEKTIV erfahren und erleben, auch darüber sprechen, doch diejenigen, die auf den OBJEKTIVEN Gottesbeweise warten, werden ihm oder ihr kein Wort glauben. Aber denjenigen, die ebenfalls eine SUBJEKTIVE Beziehung zum Göttlichen erleben oder erlebt haben, genügt ein Wort, und sie wissen genau, wovon Du sprichst, dass Du die Wahrheit sagst und es Gott/das Göttliche wirklich gibt.

Alles Liebe von Sabine :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[SUBJEKT&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;PRÄDIKAT&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;OBJEKT

Das kennen wir alle noch aus dem Deutschunterricht: Das SUBJEKT ist die handelnde Person, das PRÄDIKAT die Handlung als solche, das Tätigkeitswort, und das OBJEKT das- oder derjenige, (mit) der oder dem etwas getan wird. Daraus folgt:


Das SUBJEKT&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Das OBJEKT

ist aktiv&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;ist passiv

handelt aus eigenem Antrieb&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;wird ohne eigenen Antrieb manipuliert, 
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;mit ihm geschieht etwas

subjektiv&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;objektiv


Beispiel:
Wenn ICH (handelndes SUBJEKT) die Katz (manipuliertes OBJEKT) unter den Arm klemme, dann mache ICH (SUBJEKT) mit IHR (OBJEKT), was ICH (SUBJEKT) will, und SIE (OBJEKT) macht gar nix mehr außer vielleicht a weng zappeln, um einen vergeblichen Befreiungsversuch zu starten. SIE, das OBJEKT, kann wirklich nix tun,nix ändern, nix bewegen, solange SIE OBJEKT bleibt. ICH, das SUBJEKT, habe die Macht, SIE, das OBJEKT, überall da hin zu bringen, wohin SIE, das OBJEKT, eigentlich gar nicht will. Erst wenn SIE ihre Freiheit, also ihre SUBJEKTIVITÄT wieder erlangt hat, kann SIE als SUBJEKT wieder selbst über ihr Leben bestimmen.

Was hat das nun mit Gott und dessen Beweisbarkeit zu tun? Zunächst einmal nix – wie es scheint.

Um eine Sache, also ein OBJEKT, OBJEKTIV beweisen zu können, muss man dieses OBJEKT so MANIPULIEREN, dass es unter konkret definierten Bedingungen immer wieder genau gleich und damit VERIFIZIERBAR funktioniert, D.h. unter gleichen Bedingungen muss&nbsp;&nbsp;immer wieder ein gleiches Ergebnis entstehen, damit es wissenschaftlich anerkannt und als OBJEKTIV wahr gilt.


Was genau bedeutet nun OBJEKTIV und was dagegen SUBJEKTIV? Was ist SUBJEKTIVE Wahrheit, was OBJEKTIVE? Ist die eine weniger wahr als die andere?

Beispiel: in einem Raum herrscht die OBJEKTIV richtige Wohlfühltemperatur von genau 21°C. Im Raum befinden sich mehrere Personen, die diese 21°C jeweils als SUBJEKTE SUBJEKTIV wahrnehmen, der eine friert,dem anderen ist es zu warm, dem dritten fühlt sie sich angenehm an. Was bedeutet die OBJEKTIVE Richtigkeit für den, der friert und den, dem zu warm ist? Welche Wahrheit hat für diese drei Personen einen wirklichen Wert? Ich würde in dem Falle sagen, dass nur die SUBJEKTIVE, die SUBJEKTIV als richtig empfundene Wahrheit einen wirklichen Nutzwert hat.

Was muss nun geschehen, dass alle drei sich SUBJEKTIV, also tatsächlich wohl fühlen anstatt sich rein theoretisch und OBJEKTIV wohl fühlen müssten?
Sie müssen von SUBJEKT zu SUBJEKT Informationen darüber austauschen, wie sie sich SUBJEKTIV fühlen, damit ein Zustand erreicht wird, der SUBJEKTIV jedem der drei gerecht wird, bei sie sich SUBJEKTIV alle drei wohl fühlen.
Falls derjenige, der sich bei 21°C wohl fühlt, keine Lust hat, etwas zu ändern, so kann er mit Hinweis auf die OBJEKTIVE Richtigkeit der 21°C die anderen zu seinen OBJEKTEN machen – wenn sie dies zulassen – und ihnen klar machen, dass sie ganz OBJEKTIV diese 21°C so, wie sie sind, zu erdulden haben. Wenn diese 21°C als OBJEKTIVE Richtschnur gelten, dann ist er ganz OBJEKTIV gesehen im Recht und kann die anderen ganz "OBJEKTIV" leiden lassen mit Verweise auf ihre SUBJEKTIVE Unrichtigkeit.


Kurz: das SUBJEKT ist das aus eigenem Antrieb Handelnde, das OBJEKT das aus fremdem Antrieb Manipulierte. Ein SUBJEKT kann mit einem anderen SUBJEKT in Beziehung treten, wobei die Kommunikation von SUBJEKT zu SUBJEKT Informationen über die eigene, die SUBJEKT'IVE Befindlichkeit austauscht. Wenn ein SUBJEKT das andere ebenfalls als SUBJEKT wahrnimmt, führt Kommunikation dazu, dass man sich so einigt, dass jedes SUBJEKT sich SUBJEKTIV wohl fühlt, man bleibt in Kontakt, indem man man SUBJEKTIVITÄTEN austauscht und immer auch über das andere SUBJEKT informiert ist und es in die eigenen Überlegungen und Handlungen unter Berücksichtigung der SUBJEKTIVI'TÄT des anderen mit einbeziehen kann.
In dem Augenblick, indem ich die SUBJEKTIVI'TÄT der anderen abwerte und der OBJEKTIVITÄT unterordne, einer OBJEKTIVITÄT, die oft genug dadurch entsteht, dass man – besser ich - die eigene SUBJEKTIVITÄT fälschlicherweise als abstrakte OBJEKTIVITÄT wahr nimmt, mache ich den anderen zu einem OBJEKT, würdige ich ihn hinab zum OBJEKT, dessen SUBJEKTIVITÄT ich als irrelevant für das angeblich oder tatsächlich OBJEKTIV Richtige hin stelle.


Das OBJEKTIVE ist also eher abstrakt, das SUBJEKTIVE konkret.
Das OBJEKTIVVE wird erkennbar, indem ich mein Gegenüber zum OBJEKT degradiere, das SUBJEKTIVE wird erkennbar, indem ich in eine lebendige und informative Beziehung mit meinem Gegenüber trete und dessen SUBJEKTIV durch gegenseitigen Informationsaustausch erfahre.
Die OBJEKT'IVE Wahrheit entsteht ÜBER das OBJEKT, die SUBJEKTIVE Wahrheit entsteht im Austausch MI'T dem SUBJEKT.


Was bedeutet dies für die Identitätsfrage?
Ein Mensch, der die Welt OBJEKTIV erfährt, müsste sich demnach als manipuliertes OBJEKT fühlen. Seine Identität müsste statisch sein und alle Änderungen strikt vermeiden, da diese dem OBJEKT von außen zukommen und ihn, das >OBJEKT ändern würden, so dass er oder sie nicht mehr der- oder dieselbe wäre wie vor der Änderung.
Ein Mensch, der sich als handelndes SUBJEKT erlebt, wäre demnach auch frei, das eigene Handeln zu reflektieren und aktiv selber den Umständen entsprechend zu ändern und anzupassen, ohne deshalb gleich eine Identitätskrise zu bekommen. Wie Konrad Adenauer könnte er oder sie sagen, dass niemand ihn bzw. sie daran hindern könnte, jeden Tag 24 Stunden klüger zu werden.
Das SUBJEKT erlebt die eigene Identität als sich wandelndes Wesen, das in ständiger Wandlung vollzogen ist, weil es ständig aus eigenem Antrieb dazu lernt und mit jeder neuen Erkenntnis nicht mehr gültige Verhaltensweise ad acta leben kann.
Das OBJEKT dagegen müsste sich mit Händen und Füßen gegen jede Art von Veränderung wehren, weil ja schon sein Verhalten permanent von außen gelenkt wird. Würde es nun noch sinnvolle Veränderungen vollziehen, die ihm oder ihr ja auch von außen angetragen werden, wüsste s am Ende gar nicht mehr, wer oder was es nun ist, was denn nun die eigene Essenz ist.


Was hat das alles nun mit der Beweisbarkeit Gottes zu tun?
Das Göttliche ist das ständig Neues (Er-)Schaffende, das sich jedwedem Manipulationsversuch entzieht, es ist das ewig SUBJEKTIVE, das nichts und niemand zum beweisbaren OBJEKTIV machen kann. Die göttliche Wahrheit kann nur eine permanente SUBJEKTIVE Wahrheit sein, die&nbsp;&nbsp;– wie oben erläutert – nur in der Beziehung von SUBJEKT zu SUBJEKT erfahren und erlebt werden kann. Es ist definitiv unmöglich, Gott zum beweisbaren OBJEKT zu degradieren, weil Gott einfach nur SUBJEKT ist und sein kann.

Wer also die Existenz Gottes "beweisen" will, hat nur eine Möglichkeit: er oder sie muss den Weg der OBJEKTIVITÄT verlassen und den der konsequenten SUBJEKTIVITÄT einschlagen und eine absolut SUBJEKTIVE Beziehung zu Gott oder dem Göttlichen eingehen. Dann kann er oder sie Gott ganz SUBJEKTIV erfahren und erleben, auch darüber sprechen, doch diejenigen, die auf den OBJEKTIVEN Gottesbeweise warten, werden ihm oder ihr kein Wort glauben. Aber denjenigen, die ebenfalls eine SUBJEKTIVE Beziehung zum Göttlichen erleben oder erlebt haben, genügt ein Wort, und sie wissen genau, wovon Du sprichst, dass Du die Wahrheit sagst und es Gott/das Göttliche wirklich gibt.

Alles Liebe von Sabine :)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die unheilige Schrift]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=9</link>
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 14:30:09 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=9</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Forumsmitglieder!

Lieber Chaii!

Du schreibst "...Ich bin Chrsit, und glaube an die Bibel!..."

Nach all dem, was du in deinen Beiträgen schreibst, muss ich davon ausgehen, dass du die Bibel nur sehr oberflächlich und vor allem sehr selektiv gelesene hast, also nur jene Stellen, die von einem guten, barmherzigen Gott, der von Anfang an durch alle Zeiten für alle Menschen da ist.

Wer die Bibel genau studiert (und ich habe dies 35 Jahre lang gemacht), der stellt fest, dass das Gegenteil wahr ist. Die Bibel ist voll von den abscheulichsten Verbrechen, die man sich nur vorstellen kann. Viele davon begangen von den Säulenheiligen des AT und viele davon auf direkte Anweisung von JAHWE! In vielen Fällen wären diese (Un-)Taten sogar nach Jahwes eigenen Gesetzen mit der Todesstrafe zu verfolgen, doch Jahwe hält die schützende Hand über seine Schützlinge und befördert diese teilweise noch in hohe Ämter.

Ich habe das Buch "Die unheilige Schrift" geschrieben, der 1. Teil ist bereits erschienen und im Buchhandel bzw. über amazon zu beziehen (http://www.amazon.de/Die-unheilige-Schri...60-1697031).

Lies es einmal durch und dann reden wir weiter über den "guten Gott Jahwe".

Liebe Grüße

Erhard]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Forumsmitglieder!

Lieber Chaii!

Du schreibst "...Ich bin Chrsit, und glaube an die Bibel!..."

Nach all dem, was du in deinen Beiträgen schreibst, muss ich davon ausgehen, dass du die Bibel nur sehr oberflächlich und vor allem sehr selektiv gelesene hast, also nur jene Stellen, die von einem guten, barmherzigen Gott, der von Anfang an durch alle Zeiten für alle Menschen da ist.

Wer die Bibel genau studiert (und ich habe dies 35 Jahre lang gemacht), der stellt fest, dass das Gegenteil wahr ist. Die Bibel ist voll von den abscheulichsten Verbrechen, die man sich nur vorstellen kann. Viele davon begangen von den Säulenheiligen des AT und viele davon auf direkte Anweisung von JAHWE! In vielen Fällen wären diese (Un-)Taten sogar nach Jahwes eigenen Gesetzen mit der Todesstrafe zu verfolgen, doch Jahwe hält die schützende Hand über seine Schützlinge und befördert diese teilweise noch in hohe Ämter.

Ich habe das Buch "Die unheilige Schrift" geschrieben, der 1. Teil ist bereits erschienen und im Buchhandel bzw. über amazon zu beziehen (http://www.amazon.de/Die-unheilige-Schri...60-1697031).

Lies es einmal durch und dann reden wir weiter über den "guten Gott Jahwe".

Liebe Grüße

Erhard]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Maria Magdalena, die Ägypterin?]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=8</link>
			<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 22:08:54 +0200</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=8</guid>
			<description><![CDATA[Zur Zeit Jesu gab es das MAgdala in Israel noch niciht, aus dem angeblich Maria Magdalena, also Maria aus MAgdala stammen sollte.

Im Alter von 2 Jahren flohen Maria und Josef nach Ägypten, weil ihr Kind - Jesus - vom derzeitigen König Herodes bedrpht wurde. Warum bedrohte er das Kind?

Immer wieder wird in der Bibel betont, dass Jesus aus dem Hause David stammen würde. David war rechtmäßiger König von Israel lange vor Herodes gewesen. Wieso waren seine Eltern nicht König und Königin? Oder: war Jesus nicht nur himmlischer sondern auch ganz real der rechtmäßige Thronerbe von Israel? Fühlte Herodes sich zu Recht vom rechtmäßigen Thronfolger bedroht?

Zurück zur Flucht nach Ägypten: wo steht eigentlich in der Bibel, dass Jesus in Galiläa aufwuchs? Im NT steht doch nur, dass er mit 12 im Tempel auftauchte und durch seine Weisheit auffiel - durch eine Weisheit und Lehre von Liebe und Frieden, die überhaupt nicht in diese kriegerische Gegend passte. Im Ägypten zu Jesu Zeit gab es viele buddhistische Klöster. Hattens seine adeligen Eltern ihn vielleicht in einem guten Kloster angemessen unterrichten lassen? Ist Jesus durch ein buddhistisches Kloster zu seiner Weisheit gekommen?

Mit 12 war er in Jerusalem im Tempel - mehr steht nicht in der Bibel. Was hat er danach gemacht? War er in Galiläa oder wieder in Ägypten? Dort gab es an der Grenze zum Sinai ein Dorf namens Magdolum. Hat er da seine zukünftige Frau kennen gelernt? Maria aus Magdolum statt Magdala?

Und warum haben schon die Jünger Jesu Hochzeit versucht zu vertuschen, obwohl es zu ihrer Zeit eher "verdächtig" und ungewöhnlcih gewesen wäre, wenn Jesus NICHT verheiratet gewesen wäre? Jesu zog als Wanderprediger durch Israel, wurde Rabbi genannt - war die Ehe vielleicht nciiht standesgemäß? Warum? Gehörte Maria aus Magdolum vielleicht noch dem alten Isiskult an? Musste dieses vertuscht werden? Und warum wurde sie nicht der erste Papst, obwohl sie doch nicht nur die ganze Zeit bei Jesu Leiden am Kreuz dabei war, sondern auch die erste war, die ihn nach der Kreuzigung lebend gesehen hatte?

In der Bibel wird sie Sünderin genannt, ohne ihre Sünde zu benennen - war der Isiskult ihre Sünde? In den alten Göttinnenkulten suchten sich die Frauen die Männer aus und salbten den Auserwählten - so wie es in der Bibel beschrieben ist.

Ich denke, das reicht für heute, und freue mich schon auf Eure Kommentare und Antworten.

Alles Liebe von Sabine :)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Zeit Jesu gab es das MAgdala in Israel noch niciht, aus dem angeblich Maria Magdalena, also Maria aus MAgdala stammen sollte.

Im Alter von 2 Jahren flohen Maria und Josef nach Ägypten, weil ihr Kind - Jesus - vom derzeitigen König Herodes bedrpht wurde. Warum bedrohte er das Kind?

Immer wieder wird in der Bibel betont, dass Jesus aus dem Hause David stammen würde. David war rechtmäßiger König von Israel lange vor Herodes gewesen. Wieso waren seine Eltern nicht König und Königin? Oder: war Jesus nicht nur himmlischer sondern auch ganz real der rechtmäßige Thronerbe von Israel? Fühlte Herodes sich zu Recht vom rechtmäßigen Thronfolger bedroht?

Zurück zur Flucht nach Ägypten: wo steht eigentlich in der Bibel, dass Jesus in Galiläa aufwuchs? Im NT steht doch nur, dass er mit 12 im Tempel auftauchte und durch seine Weisheit auffiel - durch eine Weisheit und Lehre von Liebe und Frieden, die überhaupt nicht in diese kriegerische Gegend passte. Im Ägypten zu Jesu Zeit gab es viele buddhistische Klöster. Hattens seine adeligen Eltern ihn vielleicht in einem guten Kloster angemessen unterrichten lassen? Ist Jesus durch ein buddhistisches Kloster zu seiner Weisheit gekommen?

Mit 12 war er in Jerusalem im Tempel - mehr steht nicht in der Bibel. Was hat er danach gemacht? War er in Galiläa oder wieder in Ägypten? Dort gab es an der Grenze zum Sinai ein Dorf namens Magdolum. Hat er da seine zukünftige Frau kennen gelernt? Maria aus Magdolum statt Magdala?

Und warum haben schon die Jünger Jesu Hochzeit versucht zu vertuschen, obwohl es zu ihrer Zeit eher "verdächtig" und ungewöhnlcih gewesen wäre, wenn Jesus NICHT verheiratet gewesen wäre? Jesu zog als Wanderprediger durch Israel, wurde Rabbi genannt - war die Ehe vielleicht nciiht standesgemäß? Warum? Gehörte Maria aus Magdolum vielleicht noch dem alten Isiskult an? Musste dieses vertuscht werden? Und warum wurde sie nicht der erste Papst, obwohl sie doch nicht nur die ganze Zeit bei Jesu Leiden am Kreuz dabei war, sondern auch die erste war, die ihn nach der Kreuzigung lebend gesehen hatte?

In der Bibel wird sie Sünderin genannt, ohne ihre Sünde zu benennen - war der Isiskult ihre Sünde? In den alten Göttinnenkulten suchten sich die Frauen die Männer aus und salbten den Auserwählten - so wie es in der Bibel beschrieben ist.

Ich denke, das reicht für heute, und freue mich schon auf Eure Kommentare und Antworten.

Alles Liebe von Sabine :)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mystische und symbolische Bedeutung der Eulen]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=7</link>
			<pubDate>Tue, 23 Jan 2007 17:14:25 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=7</guid>
			<description><![CDATA[Mystik der Schneeeule

Die weiße Eule ist noch heute mit Weisheit verbunden. Das Sprichwort „Eulen nach Athen tragen“ bedeutet nichts anderes, als dass es Quatsch ist, in die - in der Antike - Stadt der weisesten Männer ausgerechnet Weihest tragen zu wollen. Ebenso wird die Eule mit dem Tod in Verbindung gebracht: „Wenn ein Käuzchen ruft, dann stirbt jemand.“ So galt die weiße Eule bei den Algonquin-Indianern Kanadas als Vogel des Todes und des Winters, der den Nordwind erschuf.

In Vergessenheit geraten ist jedoch das Wissen darum, dass die weiße Eule auch der Vogel der Hebammen war. So ranken sich um dieses Thema viele Sagen. Bei den Babyloniern z.B. wurden nächtliche Eulenrufe für die Geister von Müttern gehalten, die bei der Geburt gestorben sind und nun nach ihren Kindern rufen. Im Mittelalter wurde die Eule Nachthexe genannt, und weibliche Geister mit Eulenflügeln fürchtete man als Kindesräuberinnen.

Ebenfalls im Mittelalter wurden insbesondere Hebammen, die das Wissen über Geburt, Verhütung, Heilkräuter etc. besaßen, als Hexen verbrannt. Und so wundert es nicht, dass das lateinische Wort für Eule, Einzahl: strix, Mehrzahl: strigens, zunächst zur Bezeichnung für Hebammen und Hexen war, aus dem sich dann das italienische Wort „strega“ für Hexe entwickelte.

Eine christliche Legende verbindet die Eule mit der Großen Göttin, der Muttergöttin und Mutter Gottes, die vor unserem männlichen, patriarchalen Gott angebetet wurde. Sie, die am Anfang alles Leben gebar, mutierte unter dem patriarchalen Gott als Hebamme, die dem Leben auf die Welt verhalf, zur garstigen Hexe, die ausgerottet werden musste (weil sie zu viel wusste?) Laut dieser Legende also war die Eule eine von den drei ungehorsamen Schwestern der dreifachen Göttin – also ein Teil dieser dreifachen Göttin, die die Zeit der Blüte, der Reife und der Ernte symbolisierte sowie Erde, Meer und Unterwelt – die sich dem neuen patriarchalen Gott des Krieges und (der Verherrlichung) des Todes widersetzte, der die alte Ordnung zerstörte, um sich selber an die Spitze und über die Frau und alles Lebendige zu setzen. Aufgrund ihres Widerstandes gegen diesen neuen Gott wurde sie in einen Vogel verwandelt, der niemals das Licht der Sonne sehen sollte. Entgegen dem daraus resultierenden&nbsp;&nbsp;alten Glauben an die Tagesblindheit der Eulen, können Eulen bei allen Lichtverhältnissen jedoch gleich gut sehen.

Was den Menschen im Mittelalter ebenfalls unheimlich war, war der geräuschlose Flug der Eulen und ihre Fähigkeit, ihren Kopf um 180° zu drehen, weshalb sie noch zusätzlich der Dämonisierung zum Opfer fiel.

Folgende Göttinnen wurden mit der Eule in Verbindung gebracht oder konnten sich in Eulen verwandeln: die schwarze Lilith, die noch vor Eva mit Adam im Paradies gewesen sein soll, damit also Adams erste Frau gewesen ist oder wäre, die griechische Athene, Göttin der Weisheit, die römische Minerva, die der Athene nachempfunden wurde, die kanaanitische Todesgöttin&nbsp;&nbsp;Anath, die eulenäugig Mari, die auf die syrische Augengöttin zurück geht und allessehende Göttin der Wahrheit und des Gesetzes war und die als sumerische Mari-Ischtar oder Mari-Anna die geheimnisvolle und weise Schöpferin war, die – man höre und staune! – vor langer, langer Zeit in Jerusalem als die Geliebte unseres Gottes Jahwe oder Jehova verehrt wurde, und zu guter Letzt noch die walisische Erdgöttin Blodeuwedd. 

Heute noch gehört die weiße Eule aus dieser alten Tradition heraus zu Halloween, dem ursprünglich keltischen Totenfest, das – wie alle der Göttin geweihten Feste – in der Nacht gefeiert wurde, diese hier in der vom 31. Oktober auf den 1. November, also genau in der Mitte zwischen der Herbsttagundnachtgleiche an Herbstanfang und der heiligen Nacht der Wintersonnenwende, in der das kommende Licht begrüßt wurde.

Quelle: Die geheimen Symbole der Frauen. Lexikon der weiblichen Spiritualität

Weiteres zu Symbolik: Göttin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mystik der Schneeeule

Die weiße Eule ist noch heute mit Weisheit verbunden. Das Sprichwort „Eulen nach Athen tragen“ bedeutet nichts anderes, als dass es Quatsch ist, in die - in der Antike - Stadt der weisesten Männer ausgerechnet Weihest tragen zu wollen. Ebenso wird die Eule mit dem Tod in Verbindung gebracht: „Wenn ein Käuzchen ruft, dann stirbt jemand.“ So galt die weiße Eule bei den Algonquin-Indianern Kanadas als Vogel des Todes und des Winters, der den Nordwind erschuf.

In Vergessenheit geraten ist jedoch das Wissen darum, dass die weiße Eule auch der Vogel der Hebammen war. So ranken sich um dieses Thema viele Sagen. Bei den Babyloniern z.B. wurden nächtliche Eulenrufe für die Geister von Müttern gehalten, die bei der Geburt gestorben sind und nun nach ihren Kindern rufen. Im Mittelalter wurde die Eule Nachthexe genannt, und weibliche Geister mit Eulenflügeln fürchtete man als Kindesräuberinnen.

Ebenfalls im Mittelalter wurden insbesondere Hebammen, die das Wissen über Geburt, Verhütung, Heilkräuter etc. besaßen, als Hexen verbrannt. Und so wundert es nicht, dass das lateinische Wort für Eule, Einzahl: strix, Mehrzahl: strigens, zunächst zur Bezeichnung für Hebammen und Hexen war, aus dem sich dann das italienische Wort „strega“ für Hexe entwickelte.

Eine christliche Legende verbindet die Eule mit der Großen Göttin, der Muttergöttin und Mutter Gottes, die vor unserem männlichen, patriarchalen Gott angebetet wurde. Sie, die am Anfang alles Leben gebar, mutierte unter dem patriarchalen Gott als Hebamme, die dem Leben auf die Welt verhalf, zur garstigen Hexe, die ausgerottet werden musste (weil sie zu viel wusste?) Laut dieser Legende also war die Eule eine von den drei ungehorsamen Schwestern der dreifachen Göttin – also ein Teil dieser dreifachen Göttin, die die Zeit der Blüte, der Reife und der Ernte symbolisierte sowie Erde, Meer und Unterwelt – die sich dem neuen patriarchalen Gott des Krieges und (der Verherrlichung) des Todes widersetzte, der die alte Ordnung zerstörte, um sich selber an die Spitze und über die Frau und alles Lebendige zu setzen. Aufgrund ihres Widerstandes gegen diesen neuen Gott wurde sie in einen Vogel verwandelt, der niemals das Licht der Sonne sehen sollte. Entgegen dem daraus resultierenden&nbsp;&nbsp;alten Glauben an die Tagesblindheit der Eulen, können Eulen bei allen Lichtverhältnissen jedoch gleich gut sehen.

Was den Menschen im Mittelalter ebenfalls unheimlich war, war der geräuschlose Flug der Eulen und ihre Fähigkeit, ihren Kopf um 180° zu drehen, weshalb sie noch zusätzlich der Dämonisierung zum Opfer fiel.

Folgende Göttinnen wurden mit der Eule in Verbindung gebracht oder konnten sich in Eulen verwandeln: die schwarze Lilith, die noch vor Eva mit Adam im Paradies gewesen sein soll, damit also Adams erste Frau gewesen ist oder wäre, die griechische Athene, Göttin der Weisheit, die römische Minerva, die der Athene nachempfunden wurde, die kanaanitische Todesgöttin&nbsp;&nbsp;Anath, die eulenäugig Mari, die auf die syrische Augengöttin zurück geht und allessehende Göttin der Wahrheit und des Gesetzes war und die als sumerische Mari-Ischtar oder Mari-Anna die geheimnisvolle und weise Schöpferin war, die – man höre und staune! – vor langer, langer Zeit in Jerusalem als die Geliebte unseres Gottes Jahwe oder Jehova verehrt wurde, und zu guter Letzt noch die walisische Erdgöttin Blodeuwedd. 

Heute noch gehört die weiße Eule aus dieser alten Tradition heraus zu Halloween, dem ursprünglich keltischen Totenfest, das – wie alle der Göttin geweihten Feste – in der Nacht gefeiert wurde, diese hier in der vom 31. Oktober auf den 1. November, also genau in der Mitte zwischen der Herbsttagundnachtgleiche an Herbstanfang und der heiligen Nacht der Wintersonnenwende, in der das kommende Licht begrüßt wurde.

Quelle: Die geheimen Symbole der Frauen. Lexikon der weiblichen Spiritualität

Weiteres zu Symbolik: Göttin]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[&quot;Feurige&quot; Gotteserscheinungen = Raumschifflandung?]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=6</link>
			<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 14:30:00 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=6</guid>
			<description><![CDATA[In der Kirche hört man immer wieder die gleichen Bibelstellen. Worüber sich gut predigen läßt, was schön beruhigend wirkt und möglichst keine kritischen Diskussionen auslöst.

So ist es kein Wunder, daß z.B. die Bücher Erich von Dänikens so großes Interesse erweckten. Sie spalteten die Menschen. Seine Anhänger bezeichneten die konventionellen Christen als mittelalterlich und weltfremd. Seine Gegner wiederum verspotteten die anderen als UFO-Spinner.

Insgesamt eine unfruchtbare Diskussion. Doch kein "konventioneller Christ" konnte mir z.B. die Beschreibungen der Gotteserscheinungen erklären. Mag man evtl. noch einräumen, daß Feuer, Rauch, Wolken, Wind und Erdbeben bei einer Gottes- oder Engelerscheinung dazu dienten, die Menschen zu beeindrucken, so konnte mir noch keiner erklären, wozu dabei Räder oder ein "langer feuriger Strahl" nötig sind (Original-Übersetzung Martin Luther von 1545). Gerade dieser "lange feurige Strahl" erinnert schon sehr an ein Raumschiff, und Luther konnte 1545 noch kein Raumschiff hineininterpretieren!

Hier nur eine kleine Auswahl an entsprechenden Bibelstellen:

Daniel Kapitel 7, ab Vers 9:
"... und der Alte setzte sich, des Kleid war schneeweiß und das Haar auf seinem Haupt wie reine Wolle; sein Stuhl war eitel Feuerflammen, und desselbigen Räder brannten mit Feuer..."
"Und von demselbigen ging aus ein langer feuriger Strahl"

Hesekil Kapitel 1:
"... ein ungestümer Wind von Mitternacht her mit einer großen Wolke voll Feuers ..."
"... Und die Tiere waren anzusehen wie feurige Kohlen ... Das Feuer aber gab einen Glanz von sich, und aus dem Feuer ging ein Blitz."
"... und wenn die Tiere sich von der Erde emporhuben, so huben sich die Räder auch empor."
"... und wenn sie sich emporhuben von der Erde, so huben sich auch die Räder neben ihnen empor; denn es war ein lebendiger Wind in den Rädern."
"... Und ein Wind hub mich auf, und ich hörete hinter mir ein Getön wie eines großen Erdbebens ..."

2. Buch Samuel Kapitel 22, ab Vers 8:
"... Die Erde bebete und ward bewegt"
"Dampf ging auf von seiner Nase und verzehrend Feuer von seinem Munde, daß es davon blitzte"
"Sein Gezelt um ihn her war finster und schwarze dicke Wolken"

Zweites Buch von den Königen Kapitel 2, ab Vers 11:
"...da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen..."

Viertes Buch Mose Kapitel 9, ab Vers 15:
"... Abends bis an den Morgen war über der Wohnung eine Gestalt des Feuers."
(Das Volk Israel ließ sich in dieser Zeit von der "Wolke" führen.)


Schreiben Sie Ihre Meinung. Waren die Götter Astronauten?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Kirche hört man immer wieder die gleichen Bibelstellen. Worüber sich gut predigen läßt, was schön beruhigend wirkt und möglichst keine kritischen Diskussionen auslöst.

So ist es kein Wunder, daß z.B. die Bücher Erich von Dänikens so großes Interesse erweckten. Sie spalteten die Menschen. Seine Anhänger bezeichneten die konventionellen Christen als mittelalterlich und weltfremd. Seine Gegner wiederum verspotteten die anderen als UFO-Spinner.

Insgesamt eine unfruchtbare Diskussion. Doch kein "konventioneller Christ" konnte mir z.B. die Beschreibungen der Gotteserscheinungen erklären. Mag man evtl. noch einräumen, daß Feuer, Rauch, Wolken, Wind und Erdbeben bei einer Gottes- oder Engelerscheinung dazu dienten, die Menschen zu beeindrucken, so konnte mir noch keiner erklären, wozu dabei Räder oder ein "langer feuriger Strahl" nötig sind (Original-Übersetzung Martin Luther von 1545). Gerade dieser "lange feurige Strahl" erinnert schon sehr an ein Raumschiff, und Luther konnte 1545 noch kein Raumschiff hineininterpretieren!

Hier nur eine kleine Auswahl an entsprechenden Bibelstellen:

Daniel Kapitel 7, ab Vers 9:
"... und der Alte setzte sich, des Kleid war schneeweiß und das Haar auf seinem Haupt wie reine Wolle; sein Stuhl war eitel Feuerflammen, und desselbigen Räder brannten mit Feuer..."
"Und von demselbigen ging aus ein langer feuriger Strahl"

Hesekil Kapitel 1:
"... ein ungestümer Wind von Mitternacht her mit einer großen Wolke voll Feuers ..."
"... Und die Tiere waren anzusehen wie feurige Kohlen ... Das Feuer aber gab einen Glanz von sich, und aus dem Feuer ging ein Blitz."
"... und wenn die Tiere sich von der Erde emporhuben, so huben sich die Räder auch empor."
"... und wenn sie sich emporhuben von der Erde, so huben sich auch die Räder neben ihnen empor; denn es war ein lebendiger Wind in den Rädern."
"... Und ein Wind hub mich auf, und ich hörete hinter mir ein Getön wie eines großen Erdbebens ..."

2. Buch Samuel Kapitel 22, ab Vers 8:
"... Die Erde bebete und ward bewegt"
"Dampf ging auf von seiner Nase und verzehrend Feuer von seinem Munde, daß es davon blitzte"
"Sein Gezelt um ihn her war finster und schwarze dicke Wolken"

Zweites Buch von den Königen Kapitel 2, ab Vers 11:
"...da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen..."

Viertes Buch Mose Kapitel 9, ab Vers 15:
"... Abends bis an den Morgen war über der Wohnung eine Gestalt des Feuers."
(Das Volk Israel ließ sich in dieser Zeit von der "Wolke" führen.)


Schreiben Sie Ihre Meinung. Waren die Götter Astronauten?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Vertrauenswürdigkeit?]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=5</link>
			<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 22:55:35 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=5</guid>
			<description><![CDATA[Mir stellt sich bei solchen Bereichen die folgende Frage: wenn sich religiöse und historische Quelle widersprechen: sind die historischen Quellen wirklich schlechter? Denn es ist schon lange bekannt, dass Religiösität und Objektivität sich immer wieder widersprechen (siehe Geschichte der katholischen Kirche). Desweiteren werden religiöse Texte nicht zwecks Erhaltung der Tatsachen geschrieben, sondern zwecks "Verarschung". Ob es nun der Zweck ist, Menschen Hoffnung/Halt zu geben, oder zwecks Machterhaltung der Religionsoberhäupter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir stellt sich bei solchen Bereichen die folgende Frage: wenn sich religiöse und historische Quelle widersprechen: sind die historischen Quellen wirklich schlechter? Denn es ist schon lange bekannt, dass Religiösität und Objektivität sich immer wieder widersprechen (siehe Geschichte der katholischen Kirche). Desweiteren werden religiöse Texte nicht zwecks Erhaltung der Tatsachen geschrieben, sondern zwecks "Verarschung". Ob es nun der Zweck ist, Menschen Hoffnung/Halt zu geben, oder zwecks Machterhaltung der Religionsoberhäupter.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Chronologie des Altertums]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=4</link>
			<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 14:49:44 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=4</guid>
			<description><![CDATA[Die Wissenschaftler präsentieren uns eine lückenlose Abfolge von Herrschern und Generationen in der Antike. Die Einordnung geschah oft nur aufgrund von Indizien.

Dadurch ergeben sich viele Fragen und Zweifel. Unter anderem beschrieben von Herbert Gabriel unter

http://www.sabines-kaleidoskop.de/altertumsgeschichte/

Beispiele:


Wurden Personen unter ähnlichen Namen doppelt berücksichtigt?
Kann die Generationenbeschreibung der Bibel stimmen?
Wie konnten Menschen im Alten Testament 900 Jahre alt werden?
Hat ein vorbeikommender Himmelskörper die Tages- und Jahreslänge beeinflusst und die Sintflut verursacht?
Sind Fehler in den Kalenderrechnungen?



Viele Fragen, die in letzter Zeit heiß diskutiert werden. Schreiben Sie uns Ihre Meinung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Wissenschaftler präsentieren uns eine lückenlose Abfolge von Herrschern und Generationen in der Antike. Die Einordnung geschah oft nur aufgrund von Indizien.

Dadurch ergeben sich viele Fragen und Zweifel. Unter anderem beschrieben von Herbert Gabriel unter

http://www.sabines-kaleidoskop.de/altertumsgeschichte/

Beispiele:


Wurden Personen unter ähnlichen Namen doppelt berücksichtigt?
Kann die Generationenbeschreibung der Bibel stimmen?
Wie konnten Menschen im Alten Testament 900 Jahre alt werden?
Hat ein vorbeikommender Himmelskörper die Tages- und Jahreslänge beeinflusst und die Sintflut verursacht?
Sind Fehler in den Kalenderrechnungen?



Viele Fragen, die in letzter Zeit heiß diskutiert werden. Schreiben Sie uns Ihre Meinung!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Maria Magdalena]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=3</link>
			<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 14:45:16 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=3</guid>
			<description><![CDATA[Seit Dan Browns Bestseller "Sakrileg" ist es in aller Munde: Nicht nur auf Leonardo Da Vinci's Bild vom letzten Abendmahl, sondern auf vielen 

alten Abbildungen haben die Künstler eine Frau an Jesu Seite gemalt. Auf meiner Website

http://www.panoptikum.net/maria-magdalena/

finden sich einige Beispiele.


Wußten die Maler damals etwas, das wir nicht (mehr) wissen?
Wird es aus irgendeinem Grund geheimgehalten?
Warum gönnt die Kirche Jesus keine Frau?
Hat Jesus sogar Nachkommen?



Viele Fragen, die früher nicht gestellt wurden, aber in letzter Zeit heiß diskutiert werden. Schreiben Sie uns Ihre Meinung!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Dan Browns Bestseller "Sakrileg" ist es in aller Munde: Nicht nur auf Leonardo Da Vinci's Bild vom letzten Abendmahl, sondern auf vielen 

alten Abbildungen haben die Künstler eine Frau an Jesu Seite gemalt. Auf meiner Website

http://www.panoptikum.net/maria-magdalena/

finden sich einige Beispiele.


Wußten die Maler damals etwas, das wir nicht (mehr) wissen?
Wird es aus irgendeinem Grund geheimgehalten?
Warum gönnt die Kirche Jesus keine Frau?
Hat Jesus sogar Nachkommen?



Viele Fragen, die früher nicht gestellt wurden, aber in letzter Zeit heiß diskutiert werden. Schreiben Sie uns Ihre Meinung!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gedicht: ~ Matriarchat und Patriarchat ~]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=2</link>
			<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 14:31:09 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=2</guid>
			<description><![CDATA[Eine Liebesgeschichte (von Sabine Gabriel)


Ewigkeit
Dunkelheit
sie ist allein
alles um sie her
ist dunkel und leer
um nicht länger
allein zu sein
gebiert die Finsternis
aus sich heraus
das Licht

Ein kleiner Punkt nur
klitzeklein
leuchtet in die Finsternis 
hinein.

Ein silbernes Leuchten,
meilenweit zu sehen,
sieht man es als kleinen Punkt
in der riesigen Dunkelheit stehen.

Größer wird’s und immer heller,
schneller und schneller
wird es strahlend und schön
und ist bald in vollem Glanze zu sehn.

Geblendet fast
von dieser Pracht
verliebt sich die Nacht
in ihren eigenen Sohn –
er ist so schön.

In seinem Glanze 
sonnt sie sich,
seine Strahlen 
machen sie
glücklich.

Und er?
Wie ein Krieger
zieht er seine Bahn
und lacht und strahlt
die Mutter an.

Gemeinsam 
schaffen sie den Tag, 
zur Hälfte Tag,
zur Hälfte Nacht.
Die Dunkelheit regiert die Nacht,
die Helligkeit beherrscht den Tag.
Doch Leben kann auch weiterhin
nur in der Nacht entstehn.
So lebten sie
in Glück und Frieden,
aber leider ist es
so nicht lang geblieben.

Das Licht erkannte bald, 
wie es die Nacht erhellt,
wie das Dunkle weicht
in seinem Schein.

Da fragt‘ es sich:
„Dunkelheit?
Muß das sein?
Ich habe die Macht,
die Nacht
zu erhellen.
Da kann ich
doch das Dunkle
gleich ganz 
vergällen.“

Gesagt – getan,
das Licht ging an
mit Kerzen, Strom
und allem,
was sich finden ließ
und Licht 
in die Dunkelheit
ausgießt.

So hat nun das Licht
die Macht allein
und sonnt sich selbst
in seinem Schein,
bescheint sogar
den dunklen Mond,
in dem die 
Schwarze Göttin wohnt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Eine Liebesgeschichte (von Sabine Gabriel)


Ewigkeit
Dunkelheit
sie ist allein
alles um sie her
ist dunkel und leer
um nicht länger
allein zu sein
gebiert die Finsternis
aus sich heraus
das Licht

Ein kleiner Punkt nur
klitzeklein
leuchtet in die Finsternis 
hinein.

Ein silbernes Leuchten,
meilenweit zu sehen,
sieht man es als kleinen Punkt
in der riesigen Dunkelheit stehen.

Größer wird’s und immer heller,
schneller und schneller
wird es strahlend und schön
und ist bald in vollem Glanze zu sehn.

Geblendet fast
von dieser Pracht
verliebt sich die Nacht
in ihren eigenen Sohn –
er ist so schön.

In seinem Glanze 
sonnt sie sich,
seine Strahlen 
machen sie
glücklich.

Und er?
Wie ein Krieger
zieht er seine Bahn
und lacht und strahlt
die Mutter an.

Gemeinsam 
schaffen sie den Tag, 
zur Hälfte Tag,
zur Hälfte Nacht.
Die Dunkelheit regiert die Nacht,
die Helligkeit beherrscht den Tag.
Doch Leben kann auch weiterhin
nur in der Nacht entstehn.
So lebten sie
in Glück und Frieden,
aber leider ist es
so nicht lang geblieben.

Das Licht erkannte bald, 
wie es die Nacht erhellt,
wie das Dunkle weicht
in seinem Schein.

Da fragt‘ es sich:
„Dunkelheit?
Muß das sein?
Ich habe die Macht,
die Nacht
zu erhellen.
Da kann ich
doch das Dunkle
gleich ganz 
vergällen.“

Gesagt – getan,
das Licht ging an
mit Kerzen, Strom
und allem,
was sich finden ließ
und Licht 
in die Dunkelheit
ausgießt.

So hat nun das Licht
die Macht allein
und sonnt sich selbst
in seinem Schein,
bescheint sogar
den dunklen Mond,
in dem die 
Schwarze Göttin wohnt.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[~ Der biblische Sündenfall - aus weiblicher Sicht ~]]></title>
			<link>http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=1</link>
			<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 14:29:55 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.panoptikum.net/forum/showthread.php?tid=1</guid>
			<description><![CDATA[Es begab sich aber zu der Zeit, als der Sohn sich aufmachte, Herrscher der Welt zu werden und alle Welt vergessen zu machen, daß SIE es war, 

die Große Mutter, die alles erschaffen hatte. Es war die Zeit, als Athene dem Kopf des Zeus entsprang, die Frau also zur Kopfgeburt des Mannes 

wurde.
Zu dieser Zeit also ging unser Herr daran, den neuen Menschen zu erschaffen aus einem Klumpen Erde. Er formte ihn nach seinem Bilde, einem Mann 

natürlich, und hauchte ihm seinen Odem ein. Kaum bei Bewußtsein, beschwerte sich dieser neue Mann auch schon: "Alle Tiere sind zu zweit und 

haben eine Partnerin, nur ich bin ganz allein auf dieser Welt." 
"Wo er recht hat, da hat er recht", dachte unser Herr. "Wie konnte ich das nur vergessen?!" Also versprach er dem Menschen, den er geschaffen 

hatte, eine Gehilfin zu suchen. Bevor er aufbrach überfiel ihn aber noch die wilde Panik, der Mensch könne vom Baum des Lebens oder - noch 

schlimmer - vom Baum der Erkenntnis essen und dann genauso schlau sein wie er. Denn eins wußte mann auch schon vor Erscheinen all der klugen 

Bücher über das Herrschen und Dienen: will man jemanden beherrschen, dann muß mann ihn dumm und in Abhängigkeit halten.
Also gebot unser Herr dem Menschen, von allen Früchten des Gartens und von allen Bäumen zu essen. Nur vor dem Baum des Lebens und vor dem Baum 

der Erkenntnis warnte er ihn, indem er ihm sagte, daß diese Früchte tödlich seien. Danach machte er sich frohen Mutes auf den Weg, um unter den 

Geschöpfen seiner Mutter eine Gehilfin für den Menschen zu finden, was aber nicht möglich war, da die Geschöpfe seiner Mutter alles freie Wesen 

waren, die niemandem anders als sich selbst verpflichtet sind. Niemand davon paßte zu dem neuen Menschen.
Tief betrübt kehrte unser Herr zurück und freute sich, daß der Mensch so gehorsam war. Insgeheim grinste er sich noch einen, daß er den 

Menschen so leicht ins Bockshorn jagen konnte.
Na ja, nun mußte er noch eine Lösung finden und hatte auch schon die passende Idee: er versetzte den Menschen in einen tiefen Schlaf, entnahm 

ihm eine Rippe und formte daraus die Gehilfin, die er neben ihn setzte, ohne ihr den göttlichen Odem einzuhauchen. Von nun an lebten der Mensch 

und seine Gehilfin nackt im Paradiese, herrlich und in Freuden und schämeten sich nicht.
Und nun könnte die Geschichte eigentlich zuende sein, wenn, ja wenn, die Göttin nicht gewesen wäre, die in Eva ihresgleichen entdeckt hatte und 

es nicht zulassen konnte, daß sie genauso ein Trottel wird wie der neue Mensch Adam. Als heilige Schlange trat sie vor Eva und sagte ihr: "Was 

mein Sohn deinem Mann über die beiden Bäume erzählt hat, ist der größte Quatsch aller Zeiten. Er hat lediglich Angst, daß ihr vielleicht 

schlauer werden könntet als er und er dann keine Macht mehr über euch hat. Hier, Eva, meine Tochter, nimm und iss davon, und deine Augen werden 

dir aufgetan." Und sie reichte Eva den Apfel vom Baume der Erkenntnis. Herzhaft biss sie in den Apfel und erkannte, wer sie war, und erkannte, 

daß sie nackt war, nackt und ungeschützt.
Es war eine wunderbare Erkenntnis zu wissen, wer sie war. Gerne wollte sie diese Erkenntnis mit ihrem Manne teilen und gab ihm auch den Apfel, 

nicht ahnend, daß dies die letzte Erkenntnis war, die sie jemals wieder mit einem Manne teilen würde. Adam aß und erkannte, wer er war, 

erkannte, daß er nackt war, nackt und ungeschützt, und er erkannte, was gut war und was böse war.
Wenig später erschien unser Herr wieder im Garten und erstaunte darüber, daß seine&nbsp;&nbsp;beiden Geschöpfe nicht zu sehen war. Sie versteckten sich 

hinter Büschen und trugen je einen Lendenschurz aus Feigenblättern. Unser Herr ahnte ja schon, was geschehen war: seine Mutter war wohl 

aufgekreuzt, um sein schönes Spiel zu verderben. Aber eins wußte er doch: was sie kann, das kann er auch - und zwar noch besser.
Bis jetzt war er ihr ja nur aus dem Wege gegangen, wohl wissend, daß es kein schlimmeres Verbrechen als den Muttermord gab. Aber nun, da sie 

sich erdreistete, sich so in sein Leben einzumischen, da konnte er nicht mehr an sich halten und erschlug die eigene Mutter. Alle Schlangen 

nannte er nun teuflische Tiere voller Hinterlist. Ab sofort sollte der Vatermord als das schlimmste Verbrechen gelten, dessen man sich schuldig 

machen kann. Aber - wie bitte schön? - sollte man eigentlich sicher sein, ob der Mann, der da vor einem steht, der Vater ist oder nicht? Gute 

Frage, aber im Augenblick gab es ja noch ein anderes Problem, das es zu lösen galt: wie macht man eine Erkenntnis wieder rückgängig?
In seinem ersten Zorn wollte er die beiden aus dem Paradies vertreiben, aber dann bettelte Adam so sehr und beteuerte inbrünstig und 

glaubwürdig, daß er völlig unschuldig sei an seiner Erkenntnis, daß Eva ihm den Apfel regelrecht aufgezwungen hätte, und es war ein Jammer 

mitanzusehen. Also lenkte unser Herr ein und erlaubte Adam und Eva im Paradiese zu bleiben, allerdings unter einer Bedingung: Adam distanziert 

sich sofort von seiner Erkenntnis dessen, was gut und was böse ist, und Eva nimmt die Schuld an dem Ungehorsam gegen das Verbot des Herrn auf 

sich alleine, wobei Adam sie sehr gerne unterstützt. Eva muß Adam als ihren Herrn und Meister akzeptieren und die Schuld an allem, was Adam 

tut, auf sich nehmen. Das akzeptierte Adam nur zu gerne, da es ja viel praktischer ist, wenn andere sich den Kopf darüber zerbrechen, was nun 

richtig oder falsch ist. Außerdem verspricht es, daß mann jeden Mist machen kann, ohne auch nur einen Gedanken an die Folgen verschwenden zu 

müssen. Und schuld ist ja sowieso Eva. Dann soll sie die Konsequenzen auch ausbaden. Einfach genial!
Da Eva Adam liebte, willigte sie ein, ohne auch nur im geringsten zu ahnen, auf was sie sich da einließ. 
Damit sie sich nun nicht weiter schämen mußten, machte unser Herr den beiden Kleidung aus Fellen und vergaß auch die Schuhe nicht, in die Adam 

der Eva seine weitere Schuld hinein schieben konnte. (Haben Frauen deshalb einen Schuhtick,weil sie hoffen, irgendwo welche ohne Schuld zu 

finden?) Unser Herr war beglückt über dieses nette Arrangement, mit dem er nun glaubte, beide in der Hand zu haben. Da er ihnen doch so ganz 

100%ig nicht trauen konnte, stellte er vorsorglich seine schwer bewaffneten Engel um den Baum des Lebens. Welch ein Horror, wenn diese Menschen 

auch noch unsterblich würden, insbesondere Eva, vor der er doch einen ziemlich Bammel hatte. Außerdem erinnerte sie ihn in ihrer Weiblichkeit 

ständig an seine Mutter und das Unrecht, daß er an ihr begangen hatte. Insgeheim fürchtete er sich ein wenig davor, daß Eva den Mord an seiner 

Mutter rächen würde.
Aber soweit ist es ja zum Glück noch lange nicht. Nach all dem Elend, das männlicher Herrscherwahn über ihre Kinder gebracht hat, insbesondere 

über ihre beiden Söhne Kain und Abel, fängt Eva so langsam an, die Verantwortung für sich und ihre Kinder selbst zu übernehmen und ist damit 

längst aus dem Paradies verschwunden. Für Adams Schuld hat sie da weder Zeit noch Energie. Also bleibt Adam langsam aber sicher selbst auf 

seiner Schuld sitzen und muß anfangen, die Verantwortung für sein Leben selbst zu übernehmen, womit er dann ebenfalls aus dem Paradiese seliger 

oder besser unseliger Unschuld vertrieben würde. Aber wenn es denn je gelingen würde, sich in jeweiliger Eigenverantwortung außerhalb des 

geschenkten Paradieses wiederzutreffen, dann und nur dann besteht die reelle Chance auf ein neues Paradies, in dem es nur so wimmelt von 

verantwortlichen Menschen, die einander in Liebe zugetan sind. Unter diesen Umständen wird sich auch die von den Verantwortungslosen so 

geschundene Erde erholen und zu einem neuen Garten Eden heranwachsen.
Und noch was: die Große Mutter, die alles erschaffen hat, die Göttin über Leben und Tod, läßt sich nicht ermorden. Sie lebt, und sie ist noch 

da, sie wirkt, solange es Leben und Tod gibt. Wir können sie spüren und sehen in jedem Augenblick. Sie ist immer da und gibt ihren Kindern, was 

sie brauchen. Manchmal brauchen sie auch eine gehörige Portion Leid und ein paar schallende Backpfeifen, damit sie endlich aufwachen und 

aufhören, hinter Kopfgeburten herzulaufen, die mit dem wirklichen Leben nichts zu tun haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Es begab sich aber zu der Zeit, als der Sohn sich aufmachte, Herrscher der Welt zu werden und alle Welt vergessen zu machen, daß SIE es war, 

die Große Mutter, die alles erschaffen hatte. Es war die Zeit, als Athene dem Kopf des Zeus entsprang, die Frau also zur Kopfgeburt des Mannes 

wurde.
Zu dieser Zeit also ging unser Herr daran, den neuen Menschen zu erschaffen aus einem Klumpen Erde. Er formte ihn nach seinem Bilde, einem Mann 

natürlich, und hauchte ihm seinen Odem ein. Kaum bei Bewußtsein, beschwerte sich dieser neue Mann auch schon: "Alle Tiere sind zu zweit und 

haben eine Partnerin, nur ich bin ganz allein auf dieser Welt." 
"Wo er recht hat, da hat er recht", dachte unser Herr. "Wie konnte ich das nur vergessen?!" Also versprach er dem Menschen, den er geschaffen 

hatte, eine Gehilfin zu suchen. Bevor er aufbrach überfiel ihn aber noch die wilde Panik, der Mensch könne vom Baum des Lebens oder - noch 

schlimmer - vom Baum der Erkenntnis essen und dann genauso schlau sein wie er. Denn eins wußte mann auch schon vor Erscheinen all der klugen 

Bücher über das Herrschen und Dienen: will man jemanden beherrschen, dann muß mann ihn dumm und in Abhängigkeit halten.
Also gebot unser Herr dem Menschen, von allen Früchten des Gartens und von allen Bäumen zu essen. Nur vor dem Baum des Lebens und vor dem Baum 

der Erkenntnis warnte er ihn, indem er ihm sagte, daß diese Früchte tödlich seien. Danach machte er sich frohen Mutes auf den Weg, um unter den 

Geschöpfen seiner Mutter eine Gehilfin für den Menschen zu finden, was aber nicht möglich war, da die Geschöpfe seiner Mutter alles freie Wesen 

waren, die niemandem anders als sich selbst verpflichtet sind. Niemand davon paßte zu dem neuen Menschen.
Tief betrübt kehrte unser Herr zurück und freute sich, daß der Mensch so gehorsam war. Insgeheim grinste er sich noch einen, daß er den 

Menschen so leicht ins Bockshorn jagen konnte.
Na ja, nun mußte er noch eine Lösung finden und hatte auch schon die passende Idee: er versetzte den Menschen in einen tiefen Schlaf, entnahm 

ihm eine Rippe und formte daraus die Gehilfin, die er neben ihn setzte, ohne ihr den göttlichen Odem einzuhauchen. Von nun an lebten der Mensch 

und seine Gehilfin nackt im Paradiese, herrlich und in Freuden und schämeten sich nicht.
Und nun könnte die Geschichte eigentlich zuende sein, wenn, ja wenn, die Göttin nicht gewesen wäre, die in Eva ihresgleichen entdeckt hatte und 

es nicht zulassen konnte, daß sie genauso ein Trottel wird wie der neue Mensch Adam. Als heilige Schlange trat sie vor Eva und sagte ihr: "Was 

mein Sohn deinem Mann über die beiden Bäume erzählt hat, ist der größte Quatsch aller Zeiten. Er hat lediglich Angst, daß ihr vielleicht 

schlauer werden könntet als er und er dann keine Macht mehr über euch hat. Hier, Eva, meine Tochter, nimm und iss davon, und deine Augen werden 

dir aufgetan." Und sie reichte Eva den Apfel vom Baume der Erkenntnis. Herzhaft biss sie in den Apfel und erkannte, wer sie war, und erkannte, 

daß sie nackt war, nackt und ungeschützt.
Es war eine wunderbare Erkenntnis zu wissen, wer sie war. Gerne wollte sie diese Erkenntnis mit ihrem Manne teilen und gab ihm auch den Apfel, 

nicht ahnend, daß dies die letzte Erkenntnis war, die sie jemals wieder mit einem Manne teilen würde. Adam aß und erkannte, wer er war, 

erkannte, daß er nackt war, nackt und ungeschützt, und er erkannte, was gut war und was böse war.
Wenig später erschien unser Herr wieder im Garten und erstaunte darüber, daß seine&nbsp;&nbsp;beiden Geschöpfe nicht zu sehen war. Sie versteckten sich 

hinter Büschen und trugen je einen Lendenschurz aus Feigenblättern. Unser Herr ahnte ja schon, was geschehen war: seine Mutter war wohl 

aufgekreuzt, um sein schönes Spiel zu verderben. Aber eins wußte er doch: was sie kann, das kann er auch - und zwar noch besser.
Bis jetzt war er ihr ja nur aus dem Wege gegangen, wohl wissend, daß es kein schlimmeres Verbrechen als den Muttermord gab. Aber nun, da sie 

sich erdreistete, sich so in sein Leben einzumischen, da konnte er nicht mehr an sich halten und erschlug die eigene Mutter. Alle Schlangen 

nannte er nun teuflische Tiere voller Hinterlist. Ab sofort sollte der Vatermord als das schlimmste Verbrechen gelten, dessen man sich schuldig 

machen kann. Aber - wie bitte schön? - sollte man eigentlich sicher sein, ob der Mann, der da vor einem steht, der Vater ist oder nicht? Gute 

Frage, aber im Augenblick gab es ja noch ein anderes Problem, das es zu lösen galt: wie macht man eine Erkenntnis wieder rückgängig?
In seinem ersten Zorn wollte er die beiden aus dem Paradies vertreiben, aber dann bettelte Adam so sehr und beteuerte inbrünstig und 

glaubwürdig, daß er völlig unschuldig sei an seiner Erkenntnis, daß Eva ihm den Apfel regelrecht aufgezwungen hätte, und es war ein Jammer 

mitanzusehen. Also lenkte unser Herr ein und erlaubte Adam und Eva im Paradiese zu bleiben, allerdings unter einer Bedingung: Adam distanziert 

sich sofort von seiner Erkenntnis dessen, was gut und was böse ist, und Eva nimmt die Schuld an dem Ungehorsam gegen das Verbot des Herrn auf 

sich alleine, wobei Adam sie sehr gerne unterstützt. Eva muß Adam als ihren Herrn und Meister akzeptieren und die Schuld an allem, was Adam 

tut, auf sich nehmen. Das akzeptierte Adam nur zu gerne, da es ja viel praktischer ist, wenn andere sich den Kopf darüber zerbrechen, was nun 

richtig oder falsch ist. Außerdem verspricht es, daß mann jeden Mist machen kann, ohne auch nur einen Gedanken an die Folgen verschwenden zu 

müssen. Und schuld ist ja sowieso Eva. Dann soll sie die Konsequenzen auch ausbaden. Einfach genial!
Da Eva Adam liebte, willigte sie ein, ohne auch nur im geringsten zu ahnen, auf was sie sich da einließ. 
Damit sie sich nun nicht weiter schämen mußten, machte unser Herr den beiden Kleidung aus Fellen und vergaß auch die Schuhe nicht, in die Adam 

der Eva seine weitere Schuld hinein schieben konnte. (Haben Frauen deshalb einen Schuhtick,weil sie hoffen, irgendwo welche ohne Schuld zu 

finden?) Unser Herr war beglückt über dieses nette Arrangement, mit dem er nun glaubte, beide in der Hand zu haben. Da er ihnen doch so ganz 

100%ig nicht trauen konnte, stellte er vorsorglich seine schwer bewaffneten Engel um den Baum des Lebens. Welch ein Horror, wenn diese Menschen 

auch noch unsterblich würden, insbesondere Eva, vor der er doch einen ziemlich Bammel hatte. Außerdem erinnerte sie ihn in ihrer Weiblichkeit 

ständig an seine Mutter und das Unrecht, daß er an ihr begangen hatte. Insgeheim fürchtete er sich ein wenig davor, daß Eva den Mord an seiner 

Mutter rächen würde.
Aber soweit ist es ja zum Glück noch lange nicht. Nach all dem Elend, das männlicher Herrscherwahn über ihre Kinder gebracht hat, insbesondere 

über ihre beiden Söhne Kain und Abel, fängt Eva so langsam an, die Verantwortung für sich und ihre Kinder selbst zu übernehmen und ist damit 

längst aus dem Paradies verschwunden. Für Adams Schuld hat sie da weder Zeit noch Energie. Also bleibt Adam langsam aber sicher selbst auf 

seiner Schuld sitzen und muß anfangen, die Verantwortung für sein Leben selbst zu übernehmen, womit er dann ebenfalls aus dem Paradiese seliger 

oder besser unseliger Unschuld vertrieben würde. Aber wenn es denn je gelingen würde, sich in jeweiliger Eigenverantwortung außerhalb des 

geschenkten Paradieses wiederzutreffen, dann und nur dann besteht die reelle Chance auf ein neues Paradies, in dem es nur so wimmelt von 

verantwortlichen Menschen, die einander in Liebe zugetan sind. Unter diesen Umständen wird sich auch die von den Verantwortungslosen so 

geschundene Erde erholen und zu einem neuen Garten Eden heranwachsen.
Und noch was: die Große Mutter, die alles erschaffen hat, die Göttin über Leben und Tod, läßt sich nicht ermorden. Sie lebt, und sie ist noch 

da, sie wirkt, solange es Leben und Tod gibt. Wir können sie spüren und sehen in jedem Augenblick. Sie ist immer da und gibt ihren Kindern, was 

sie brauchen. Manchmal brauchen sie auch eine gehörige Portion Leid und ein paar schallende Backpfeifen, damit sie endlich aufwachen und 

aufhören, hinter Kopfgeburten herzulaufen, die mit dem wirklichen Leben nichts zu tun haben.]]></content:encoded>
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