Naturfotos aus dem Fichtelgebirge

Spinnen

Bilder und Informationen


Im Gegensatz zum ersten Eindruck
sind Spinnen keine Insekten.
Sie haben acht Beine,
die Insekten nur sechs.
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Kampf Spinne gegen Biene
Die Biene hat mit ihrem Stachel zwar eine mächtige Waffe,
aber gegen diese Eichblatt-Radnetzspinne hat sie keine Chance.
Ein Tropfen ihres Gifts hängt noch am Stachel.
Kreuzspinne
Die Kreuzspinne ist wohl eine der bekanntesten.
Sie gibt sich auch keine Mühe sich zu tarnen
und baut große Netze.

Kampf Spinne gegen Heuschrecke
Diese Heuschrecke wird von der Kreuzspinne überwältigt...
Heuschrecke als Beute
...und endet als Fresspaket!

Kreuzspinne von unten
Kreuzspinne von unten
Schmeissfliege als Beute
Schmeißfliege als Beute einer Spinne

Wolfsspinne mit Eikokon
Die Wolfsspinne trägt ihren Eikokon mit sich herum und verteidigt ihn
Eikokon einer Spinne
Eikokon einer Spinne
Spinnennest
Spinnennest mit geschlüpften Jungspinnen

Spinne
Sackspinne mit schwarzem Hinterleib, der in den Regenbogenfarben schillert
Streckerspinne
Streckerspinnen können sich an Grashalmen und Zweigen gut tarnen
Weberknechte
Weberknechte oder Schneider

Spinnweben in Heidelbeerkraut
Spinnweben können lästig sein, aber auch sehr dekorativ.
Die große Anzahl sieht man besonders morgens, wenn sie der Tau sichtbar macht.
Spinnweben im Tau Spinnweben mit Tautropfen
Spinnwebe mit Tautropfen

Mitte März, in den ersten paar Tagen des Jahres, war ich auf einer im Vorjahr abgeholzten Lichtung dabei, junge Buchen und Eichen zu pflanzen. Die rauh gesägten Pfähle für den Wildschutz waren nach wenigen Stunden mit hunderten von winzigen Spinnen übersät. Erst im schrägen Abendlicht fielen mir die Spinnennetze auf, mit denen die Äste vom Vorjahr überzogen waren. Ich vermute, es waren Baldachinspinnen, die bei Massenvermehrung Flugfäden spinnen, um sich zu verbreiten und auch um den eigenen Artgenossen zu entgehen, denn wenn's eng wird ist bei Spinnen Kannibalismus nicht ungewöhnlich. Den Flugfaden nennt man auch Fadenfloß, mit dem die Spinnen Luftschiffen. Sie verfingen sich in der Brille, krochen in die Nase und waren richtig lästig. Normalerweise erlebt man das ehen im Spärsommer oder Herbst. Bevorzugt im zeitigen Frühjahr fliegende Arten nennt man auch Schneespinnen. Nach Heinz Spath, unserem Marktleuthener Naturfotografen, müsste es sich um die Kronen-Zwergbaldachinspinne (Lepthyphantes cristatus oder Tenuiphantes cristatus) handeln. Leider kann ich hier nur Handy-Fotos von Baldachin-Netzen anbieten:
Netze der Baldachinspinnen Netze der Baldachinspinnen im Abendlicht





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