Optische Täuschungen
Kuriositäten, visuelle Effekte
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Was Erdbeben so alles anrichten können!
Das Bild zeigt meine Tochter 1998 in (Keine Fotomontage!) |
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Fotomodell: Janis Purucker |
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Dieser Wald ist genauso schräg, aber
bei Bäumen wirkt es schon weniger seltsam, da könnte ja vielleicht der Wind... |
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Diese Bilder sind zugegebenermaßen nichts Neues. Jeden Tag wälzen sich in
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| Fotos: Janis und Erwin Purucker |
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Da staunen selbst die alten Ägypter:
So eine große Sand-Pyramide von zweieinhalb Leuten in einer Stunde gebaut! (Keine Fotomontage!) |
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Die echten Pyramiden in Ägypten
sehen Sie hier auf meiner Website Ägypten - Fotos und Informationen |
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| Foto: Tobias Zitzlsberger, Sebastian Stochniol |
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Dieses Bild zeigt das Innere des Aussichtsturmes
auf dem Großen Kornberg im Fichtelgebirge. Die Anordnung der Treppen ist keine Fotomontage. Als einzige Manipulation habe ich die Geländer entfernt. Dadurch verliert das Auge die Orientierung. Auf den ersten Blick könnte man meinen, die linke Treppe führt nach oben, aber dann gehts nicht weiter. Nimmt man an, links gehts nach unten und der Aufgang ist von oben fotografiert, ergibt die Sache schon eher einen Sinn. Nach dem vollständigen Laden der Seite können Sie durch Überfahren mit der Maus die Geländer einblenden und dann sieht man, daß man sich gründlich geirrt hat! |
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In die
Brücke der Deutschen Einheit in Rudolphstein
war mit dunklen Steinen ein Hakenkreuz eingemauert. Man versuchte, die Figur zu zerstören, indem man vier Steine durch helle ersetzte. Das Gehirn denkt jedoch nicht dunkel = Figur, hell = Hintergrund, sondern hell und gleichförmig = Hintergrund, alles was anders ist = Figur, und ergänzt die wohlbekannte Figur wieder, da die neuen Steine zwar hell, aber eben "anders" sind. |
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Wenn ich den erwische,
der mein Bild zerrissen hat! |
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Idee: Aus dem Buch
Unglaubliche Optische Illusionen von Nigel Rodgers:
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Schauen Sie auf den Punkt in der Mitte
und bewegen Sie den Kopf vor und zurück! |
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Die Grafik erhielt ich von
Leonid Korezkij
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| Eine ähnliche Gafik, bei der man nur die Augen zu bewegen braucht, sind die Rotating Snakes von Akiyoshi Kitaoka. Auf seiner Website findet man weitere Beispiele. Der Effekt entsteht durch unbewusste kleine Augenbewegungen, die jeder von uns ständig macht, in Verbindung mit den asymmetrischen Farbunterschieden der kleinen Elemente (Abbildung Freigegeben lt. Wikipedia ). |
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Bitte warten Sie, bis sich die Spiralen bewegen, bei manchen Browsern
tun sie das erst nach dem vollständigen Laden der Seite.
Sehen Sie ca. 20 Sekunden in die Mitte der Spiralen und dann auf einen anderen Gegenstand, z.B. Ihren Handrücken, und Sie werden sehen, wie sich dieser Gegenstand einige Sekunden lang krümmt und dehnt. Unsere Augen schicken nicht die Bilder an sich ans Gehirn, sondern verarbeiten sie. Nur was sie für wichtig und nützlich erachten, leiten sie aufbereitet weiter. So versuchen sie die Drehbewegung auszugleichen und merken nur verzögert, dass die Bewegung aufgehört hat. Deshalb sind die scheinbaren Bewegungen nach dem Wegschauen auch entgegengesetzt den ursprünglichen. Diese "Bewegungs-Nachwirkung" wurde erstmals Anfang des 19. Jahrhunderts von R. Addams als Wasserfall-Effekt beschrieben, weil er auf einen Wasserfall starrte und anschließend an eine andere Stelle. |
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Schauen Sie gute 30 Sekunden auf die vier Punkte in der
Mitte des Kreises, dann schließen Sie die Augen und kippen den Kopf etwas
in den Nacken.
Sie sehen den Kreis - lassen Sie die Augen zu, nach einer Weile sehen Sie etwas in dem Kreis...
Die Zeichnung erhielt ich von
Eris Jones
Nach einer anderen Anleitung soll man nach den 30 Sekunden auch die Augen schließen, aber dann den Kopf drehen, auf eine weiße Wand sehen und evtl. mit den Augen zwinkern. Bei mir klappt beides. |
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Das Folgende ist eine Demonstration des
"blinden Flecks"
in unseren Augen.
Die Stelle, an der der Sehnerv in die Netzhaut eintritt ist blind.
Der Punkt liegt beim rechten Auge rechts im Gesichtsfeld und beim
linken Auge links. Wir benutzen an dieser Stelle normalerweise die
Sehinformation des anderen Auges oder, wenn dieses geschlossen ist,
füllt Auge und Gehirn die Stelle unauffälig mit dem gesehenen
außenherum.
Schließen Sie das linke Auge und schauen Sie auf das "o". Das "x" sehen Sie trotzdem noch im Gesichtsfeld. Wenn Sie nun den Abstand zum Bildschirm verändern, verschwindet das x bei einem bestimmten Abstand (Den Blick nicht vom "o" nehmen und das "x" nur im Gesichtsfeld wahrnehmen!). Mit dem linken Auge geht es analog seitenverkehrt. (Quelle: Mein Biologie-Unterricht 1968) |
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Schauen Sie auf den Punkt in der Mitte...
(Ziemlich nah an den Monitor beugen) ...nach einer Weile verschwindet das Graue!
Das Bild erhielt ich von
Chris Doering
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Ein Totenkopf?
Berühren Sie ihn mit dem Mauszeiger dann werden Sie sehen, was es ist. Ohne JavaScript clicken Sie ihn bitte an. Die ursprüngliche Idee für dieses Bild stammt wahrscheinlich von einer Zeichnung von Die Musikgruppe als Cover für die CD Retro Active. |
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Ähnliche
Bilder erhielt ich von: |
Patrick Mackaaij
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Patrick Mackaaij
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Leonid Korezkij
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Vishal Grover
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Patrick Mackaaij
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Was haben Männer im Kopf?
Die linke Zeichnung zeigt Sigmund Freud, der sich ausführlich damit beschäftigte - was sich offenbar in seinen Gesichtszügen niederschlug!
Die Zeichnung erhielt ich von
Christian Bösch
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Dieses Bild erhielt ich von Patrick Mackaaij |
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Freud hätte seine Freud'
an dem Bild rechts Ich konnte es mir gleich kaum vorstellen, aber Kinder sollten hier angeblich nur Delfine sehen! Viele Zuschriften haben mir jetzt bestätigt: Selbst kleine Kinder sehen heutzutage auch das Liebespaar zuerst. Mag sein, daß das vor hundert Jahren anders war!
Das Bild erhielt ich von
Jill Nippe
Dank an Roman Kriesten für die Künstler-Recherche: |
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Die farbigen Teile sind absolut gleich.
Schneidet man sie aus und legt sie auf beide Arten aneinander,
entsteht einmal ein Loch!
Wie kann's das geben?!
Eine alte Version der Zeichnung erhielt ich von Timo M. (E-Mail bei mir bekannt)
Aktuelle Grafik: Erwin Purucker |
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Die Felder A und B haben auf dem Bild die gleiche Farbe.
Das Auge interpretiert den Schatten und teilt uns mit, daß die Farbe in Wirklichkeit heller sein muß. Wenn Sie's nicht glauben, drücken Sie bitte den Button, dann wird es durch eine Animation verdeutlicht.
Auf den Effekt wurde ich aufmerksam durch eine Grafik von
Hendrik
Animierte Grafik: Erwin Purucker |
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Das Folgende ist ebenfalls eigentlich keine optische Täuschung, sondern
ein psychologisches Phänomen, eine Demonstration des Konflikts zwischen den
beiden Gehirnhälften:
Lesen Sie der Reihe nach die Farbe der Wörter, nicht die Wörter!
Die rechte Hirnhälfte versucht, die Farben zu sagen, die linke beharrt darauf, die Wörter zu lesen. Das Phänomen wird auch Stroop-Interferenz oder Stroop-Effekt genannt, nach J. Ridley Stroop, der es 1935 anwandte, um die individuelle Interferenzneigung bei der sogen. Farb-Wort-Interferenz zu messen. |
GELB
BLAU
ORANGE
SCHWARZ ROT GRÜN VIOLETT GELB ROT ORANGE GRÜN SCHWARZ BLAU ROT VIOLETT GRÜN BLAU ORANGE |
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Natürlich wieder keine optische Täuschung,
aber ein Spaß, den ich mir nicht verkneifen konnte: Gefälschte 2-Euro-Münzen im Umlauf! Warnung: Wenn Sie total prüde sind, bitte nicht anklicken!!! |
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Wie viele dunkle
Punkte sehen Sie? Lösung: Dieser Effekt ist eine Weiterentwicklung des Hermann-Gitters nach Ludimar Hermann (1838 - 1914) oder Hering-Gitters nach Ewald Hering (1834 - 1918). Man nennt die Grafik Scintillation Grid nach Jim R. Bergen oder Szintillierendes Gitter nach Elke und Bernd Lingelbach sowie Michael Schrauf. (Frei nach Walter H. Ehrenstein jr. und Bernd Lingelbach in "Physik in unserer Zeit" Nr. 6/2002) |
| Das Bild erhielt ich von Rico |
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Starren Sie eine halbe Minute auf
den roten Punkt in der Mitte der US-Flagge, anschließend auf den roten Punkt in der Mitte der weißen Fläche darunter, nach ein paar Sekunden sehen Sie die Originalfarben. Cyan (hell-grünblau) und gelb sind die Komplementärfarben von rot und blau. Das Auge wird mit ersteren übersättigt, so daß man nach der Blickwendung die anderen sieht. Man nennt dies auch einen Nachbild-Effekt.
Die Grafik erhielt ich von
Slavko Brkic.
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Krumm oder gerade?Natürlich sind alle Figuren nicht so krumm wie's aussieht! |
erhalten von
Felix Kehl
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erhalten von Patrick Mackaaij |
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Spirale oder konzentrische Kreise?
Schauen Sie genau hin, es ist anders als man denkt! |
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Zwei Gesichter... oder nur eines... ?
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alt - jung - alt ...
(Bitte warten Sie, bis sich das Bild bewegt, bei manchen Browsern geschieht das erst nach dem vollständigen Laden der Seite.)
Bewegtes GIF: Erwin Purucker
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Diese Insel mit dem
"Old Man Muffaroo"
ist ein Bild aus einem doppelseitigen Cartoon von
Gustave Verbeek
(1867 - 1937).
Auf den Kopf gestellt sieht man einen riesigen Vogel, der "Little Lady Lovekins" im Schnabel hat. Es gibt 3 Möglichkeiten: Entweder Sie drehen Ihren Monitor um oder sie machen einen Handstand oder sie klicken hier, dann geht's automatisch (88 kB). |
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Eine lächelnde Dame??
Wenn Sie sich nicht den Hals verrenken wollen, berühren Sie das Bild mit dem Mauszeiger (nicht klicken), um es umzudrehen (JavaScript). Ohne JavaScript klicken Sie es bitte an. Das Bild erhielt ich von <qrp(at)gmx.net>. Es handelt sich um die Titelseite des Buches "Savoir apprendre: les nouvelles méthodes" von Goéry Delacôte. Sie können es hier bei www.amazon.fr bestellen. Worum's in dem Buch geht, weiß ich leider nicht - kann nicht französisch (:-(( |
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6 Grafiken:
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Das erste und wohl bekannteste Objekt ist das
Unmögliche Dreieck links oben, auch Tribar genannt. Der schwedische Künstler Oscar Reutersvärd erfand es 1934. Auch der Mathematiker Roger Penrose stellte es als seine Erfindung vor. Seitdem heißt es auch Penrose-Dreieck. Richard Gregory entwarf viele solche Figuren, die in der räumlichen Vorstellung keinen Sinn ergeben und vor allem solche, die bei Bewegung seltsame optische Effekte erzeugen. Der holländische Künstler nutzte die unmöglichen Grundfiguren für seine Bilder, vor allem Holzschnitte, Lithografien und Radierungen, von unmöglichen Treppen und Gebäuden. Der früher übliche Begriff Vexierbilder ist schon fast in Vergessenheit geraten. Das Bild rechts ist von David Macdonald und heißt Die Terrasse. Es ähnelt dem Bild "Das gekrümmte Schachbrett" von Sandro Del-Prete. Danke für die Erlaubnis zur Veröffentlichung! |
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"Das gekrümmte Schachbrett"
ist ein Bild von Sandro del Prete Abb.: Werbematerial von allposters.de Klicken Sie |
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Alfons Krolage
hat ein Tribar gebastelt. Zum Vergrößern des Bildes dieses bitte anklicken! |
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| Diese Bilder erhielt ich von Patrick Mackaaij |
Foto, erhalten von
Felix Kehl
Ein ähnliches Objekt mit ausführlicher Erklärung findet sich bei Wikipedia. |
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Mister Wong
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Viele Künstler haben sich die Tatsache zu Nutze gemacht, dass unsere Augen
nicht immer das objektiv gesehene wiedergeben.
Beispiele auf meinen Sonderseiten: |
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![]() Für sein Bild Le Blanc-Seing (Die Blankovollmacht) benutzte er einen ähnlichen Effekt wie bei dem Elefanten oben.
Abb.:
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![]() Sein Bild Schwäne spiegeln Elefanten, das er 1937 malte, erinnert etwas an die Metamorphosen von M. C. Escher
Abb.:
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In seinem Bild Treppauf und treppab, einer Lithographie von 1960, verwendet er den von L. S. Penrose, dem Vater des Mathematikers Roger Penrose, entdeckten Effekt der unendlichen Treppe.
Abb.:
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Vermutlich keine Optische Täuschung,
aber ein sehr umstrittenes Bild mit vielen Geheimnissen: Leonardo da Vincis Abendmahl Mehr auf meiner Seite
Abb.:
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Ebenfalls keine Optische Täuschung:
Die Frau von Jesus Christus auf alten Gemälden! Mehr auf meiner Seite
Foto: Erwin Purucker
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Verwirrend und
manchmal schockierend: Die Bilder von Pablo Picasso, hier "Der Akrobat". Mehr auf meiner Seite
Abb.:
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| Wie wär's mit einem Buch oder einer CD-ROM zum Thema? Vielleicht auch als Geschenk? | ||||||||
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