Physik, Astronomie
und Raumfahrt

Anti-Gravitation und
Abschirmung der Schwerkraft

von
Erwin Purucker

Dies ist eine Unterseite der (durchaus ernstzunehmenden) Seiten
. Der Mond in Astronomie und Astrologie
. Unser Sonnensystem   maßstabsgetreu
. Die Sonne und ihr Einfluss auf unser Klima
Natürlich gibt es auf der dem Mond abgewandten Seite der Erde nicht deshalb eine Flut, weil die Gravitation des Mondes abgeschirmt wird. Wer darüber gerne bierernst weiterlesen möchte, siehe oben unter "Der Mond..."

...Aber träumen darf man doch mal: Wie schön wäre es doch, wenn wir für eine Rakete einfach die Gravitation aufheben oder die Schwerkraft abschirmen könnten! Mit welcher Leichtigkeit und geringem Treibstoffverbrauch könnte sie sich in den Himmel erheben! Warum geht das bloß nicht! Woher weiß ein Körper in einem dicht abgeschlossenen Raum, dass da unten die Erde ist und ihn anzieht? Ich weiß es nicht, es ist eben so. Die Wissenschaftler sagen, die Masse der Erde beeinflusst die Eigenschaft des Raumes und dann ist dieser eben so, da kann man nichts machen. Sowohl beim magnetischen als auch beim elektrischen Feld, das wissen wir aus der Schule, zieht sich ungleichnamiges an, also Nordpol und Südpol oder Plus und Minus, und gleichnamiges stößt sich ab. Warum ziehen sich dann zwei Eisenkugeln an, ist die eine Kugel aus negativem Eisen?

Warscheinlich ist es eher umgekehrt: Damit sich Massen per Gravitation abstoßen, müsste die eine Kugel aus negativer Materie bestehen. Aber ich glaube, sogar Antimaterie wird angezogen und nicht abgestoßen! Also war's das dann?
Kein Wissenschaftler, der ernst genommen werden will, erwartet, dass in absehbarer Zeit so etwas wie Anti-Gravitation gefunden wird. Wenn, dann am ehesten im . Teilchenbeschleuniger LHC beim CERN in Genf, aber dann wahrscheinlich auch nur in einer winzigen Quantenwelt, wo sowieso alles anders ist.

Ganz anderer Meinung ist da offenbar Jewgeni Podkletnow, der behauptet, im Jahr 1995 über einem sich sehr schnell drehenden Supraleiter eine Abnahme der Gravitation festgestellt zu haben! Es ist völlig egal, ob das stimmt oder eine Fehlinterpretation war, die Geschichte ist einfach zu schön, um in Vergessenheit zu geraten. Deshalb taucht sie immer wieder auf und wird als selbstverständlich dargestellt. Ein Running Gag, der, einmal in Gang gesetzt, nicht mehr zu stoppen ist. Er hat ja das Experiment tatsächlich gemacht. Das ist der wahre Kern, so wie jeder Mythos, jede Legende oder Sage wahrscheinlich ihren wahren Kern hat.
Ein paar Beispiele für Moderne Sagen:
  • Die Seele wiegt 21 Gramm: Angeblich haben verschiedene Forscher, wie Duncan MacDougall, ein Arzt in Massachusetts, sterbende Menschen mit ihrem Bett auf eine Waage gestellt und festgestellt, dass im Moment des Todes das Gewicht um 21 g abnahm. So konnten sie das Gewicht der Seele bestimmen, die den Menschen ja in diesem Moment verlässt.
  • Bielefeld gibt es nicht: Ich war noch nicht dort, also kann es durchaus sein und wenn Sie schon mal dort waren, dann lügen Sie, oder Sie haben's geträumt.
  • Kinder bauten Schneemänner und immer wenn einer fertig war, kamen die Halbstarken und fuhren ihn mit dem Auto um. So bauten die Kinder mal einen Schneemann um einen Hydranten ... Pech für den Autofahrer... Viele Leute behaupten, genau zu wissen, wo und wann das passiert ist, aber immer wo anders! Ob die Geschichte tatsächlich einen wahren Kern hat, wer weiß?
Solche Geschichten nennt man auch Moderne Mythen, Moderne Sagen, Wandermärchen, Großstadtlegenden oder Urbane Legenden. Auf Neudeutsch aus dem englischen Sprachraum wird ein Fake oder Hoax zu einer Friend of a Friend Story, einer FOAF-Story. Über das Internet und die sozialen Netzwerke verbreiten sich die Modernen Mythen in Windeseile über den ganzen Erdball. Sie tauchen immer wieder auf und haben eines gemeinsam: Sie beruhen nicht auf Wahrheit! Ebenso ist es meiner Meinung nach mit dem Experiment von 1995. Es hatte von vornherein das Potential, zu einer solchen Modernen Sage zu werden. In die gleiche Kategorie ordne ich übrigens die meisten heutigen Verschwörungstheorien ein. Durchaus anders verhält es sich bei alten Erlebnisberichten, die von Dingen sprechen, die damals niemand kennen konnte. Sie sind nicht einfach mit Phantasie zu erklären (siehe weiter unten).

Bericht über das Anti-Gravitations-Experiment
von Eugen Podkletnow:
Der Bericht, Teil 2:

Sehr anschaulich erklärt es
der Astrophysiker
Professor Harald Lesch in
Alpha Centauri 123
Gibt es Antigravitation?:

Würden wir Anti-Gravitation generieren können, wäre das natürlich praktisch. Flugzeuge und Raketen wären schwerelos und könnten sich ohne aufwendige Rückstoß-Triebwerke in die Lüfte erheben. Übrigens sagte Isaac Newton schon Ende des 17. Jahrhunderts voraus, dass das Rückstoßprinzip eines Tages als Antrieb für Luftfahrzeuge dienen könnte. Mit dieser Technik arbeiten wir noch heute! Noch besser wäre es jedoch, wenn wir die Massenanziehung nicht nur aufheben, sondern umkehren könnten. Dann wären Luftfahrzeuge und Raumschiffe nicht nur schwerelos, sondern würden sich durch die abstoßende Kraft von der Erde wegbewegen! Der ideale Antrieb für künftige Raumfahrzeuge. Man stößt sich mittels Anti-Gravitation von der Erde ab und auf halbem Weg zum Ziel, zum Beispiel dem Mars, schaltet man wieder auf Anziehung und bewegt sich weiter darauf zu. Zum Abbremsen am Ziel schaltet man wieder auf Abstoßung, wie praktisch! Leider gibt es das nicht, oder gab es das schon mal? Man kann es als esoterische Spinnerei abtun, aber es gibt verblüffende Hinweise, dass wir von hochtechnisierten Lebewesen beobachtet werden, die früher mit den Menschen kommunizierten und sich heute verbergen, weil sich die Menschen heute nicht mehr so leicht davon überzeugen lassen, dass das eben ganz normale Götter sind, und weil ihnen vielleicht unsere Waffentechnik inzwischen gefährlich werden kann.
Ein Beispiel:

Lesen wir mal in der  Bibel, 2. Buch von den Königen, 2. Kapitel, Vers 11: Zunächst ist es noch allgemein: »... siehe, da kam ein feuriger Wagen mit feurigen Rossen, die schieden die beiden voneinander und Elia (Elija) fuhr also im Wetter gen Himmel.« Na schön,  Gott, die Götter oder die  Engel kommen ja immer vom Himmel, daran haben wir uns schon gewöhnt, auch daran, dass manche Menschen dabei an ein Flugzeug oder Raumschiff denken. Interessant wird es gleich zweimal: Im Vers 8 steht nämlich, »... das Wasser [des Jordans] teilte sich auf beide Seiten, dass die beiden trocken hindurchgingen.« und im Vers 14 passiert das gleiche nochmal. Technisch beschrieben würde das heißen: Es kam ein Flugzeug oder Raumfahrzeug mit Anti-Gravitationseinrichtung, wodurch das Wasser des Jordans zurückgedrängt wurde, und als es wieder abflog, passierte das Gleiche nochmal. Christliche Interpretation: Das zweite Mal teilt Elisa das Wasser, um zu zeigen, dass auch er dazu im Stande und der Nachfolger Elijas ist. Wie hätte der Verfasser darauf kommen können, die Ankunft und den Abflug eines Luftfahrzeuges mit dem Zurückdrängen des Jordanwassers zu verbinden? Nur mit unserer heutigen Logik und der Theorie der Anti-Gravitation ist die Geschichte logisch nachzuvollziehen. Aus dieser Bibelstelle entstand übrigens die Redensart »Über den Jordan gehen« für den Tod. Das Gospel-Lied Chariot of Fire berichtet ebenfalls davon. Das ist nur eine von vielen solcher Geschichten. Nach Prof. Proinsias MacCana, Dublin, gibt es zum Beispiel einen  keltischen Bericht, der von drei über Irland schwebenden Schiffen erzählt.

Zu phantastisch? Was ist denn wahrscheinlicher oder logischer: Dass ein Luftfahrzeug oder Raumfahrzeug mit seinem Antrieb das Wasser des Jordans zurückdrängt, oder dass dies Elija mit seinen übersinnlichen oder übernatürlichen Fähigkeiten tut? An das zweite haben wir uns nur gewöhnt und sehen es deshalb als "normal" an!
Die Himmelfahrt Elijas in einem goldenen Triumphwagen
Elijas Himmelfahrt in einem goldenen Triumphwagen
Elisa teilt unten das Wasser des Jordans

Abb.:  allposters.de, Biblische Figuren
 allposters.de, UFOs und Raumschiffe
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Kunstdrucke, gerahmt oder ungerahmt
Statt die Gravitation selbst auszuschalten oder ins Gegenteil zu verwandeln, müsste man ihr eine abstoßende Kraft entgegensetzen. Da fällt einem natürlich gleich die Elektrostatik ein. Nach dem Coulombschen Gesetz braucht man zwei Gegenstände nur gleich elektrisch aufzuladen und sie stoßen sich ab, das ist so, unser Raumschiff fliegt also. Geht leider nicht, da diese Kraft im Gegensatz zur Schwerkraft einfach zu klein ist, Basta! Möglicherweise findet man früher oder später so eine Kraft (eher später). Oder die "Götter" am Himmel zeigen uns irgendwann, wie's geht. Die Engel der Bibel haben eben nicht mit Vogel-Flügeln abgehoben. Wenn es sich nicht um reine Phantasie handelt, dann am ehesten um Technik, die wir noch nicht kennen.

Bei der Frage, warum sich das Universum schneller ausdehnt, als es nach der Materie-Verteilung eigentlich sollte, stieß man auf die Dunkle Energie, aus der 70 % des Kosmos bestehen soll. Nach einer Veröffentlichung der Ludwig-Maximilians-Universität München ( www.astronews.com) soll diese Dunkle Energie eine Art Anti-Gravitationskraft besitzen. Um das technisch nutzen zu können, müsste man sie "nur" entsprechend konzentrieren. Dazu müsste man sie aber erst mal entdecken und dann lernen, mit ihr umzugehen.

Auch wenn wir seit Isaac Newton das Verhalten der Materie aufgrund der Gravitation recht gut berechnen können - Wirklich verstanden haben wir die wahre Natur der Gravitation noch nicht. Die Einstufung von Albert Einstein als "Eigenschaft des Raumes" ist auch keine wirkliche Erklärung. So besteht auf diesem Gebiet noch auf lange Sicht leerer Raum für Spekulationen und Phantasie. Erkenntnisse, die uns eine bessere Antriebsmöglichkeit für Raumschiffe als das Rückstoßprinzip bescheren, sind im Moment nicht in Sicht, weder am Teilchenbeschleuniger CERN in Genf noch in anderen Forschungseinrichtungen.

Ein österreichischer Wissenschaftler, Martin Tajmar, stellte ähnliche Behauptungen wie Podkletnow auf: Mit schnell rotierenden Supraleitern aus Niob will er Effekte erzielt haben, die sich nur mit einer Beeinflussung der Gravitation erklären ließen. Er nannte es Gravitomagnetischer Effekt, den ein gravito-magnetisches Feld erzeugt. Auch seine Ergebnisse konnten (bis jetzt) nirgends auf der Welt nachvollzogen und damit bestätigt werden.

Für die Astrophysiker wäre es natürlich toll, wenn es Anti-Gravitation gäbe, welche die gegenseitige Anziehung der Materie aufhebt oder sogar ins Gegenteil, nämlich in eine Abstoßung, eine Repulsive Gravitation, verwandelt. Damit wäre ganz ohne die geheimnisvolle Dunkle Energie erklärbar, warum sich unser Kosmos immer schneller ausdehnt. Sogar der Urknall wäre besser erklärbar. Damals wäre alles wegen der großen Abstoßungskräfte mit exponentiell zunehmender Geschwindigkeit explodiert. Alan Guth spricht in diesem Zusammenhang von einer "Negativen Vakuum-Energiedichte". Mein Verständnis hört da (leider) schon lange vorher auf!

Jedermann kann natürlich Schwerelosigkeit erleben: Steigen Sie auf einen Stuhl und hüpfen Sie herunter. Während des kurzen Freien Falls sind Sie tatsächlich schwerelos. Um das wirklich genießen zu können, muss man natürlich einen höheren Punkt wählen, eine Klippe zum Beispiel, oer ein Hochhaus. Das ist kein Problem und wunderschön. Das Problem ist nur das Aufkommen, denn beim Hochsteigen beladen Sie sich mit potentieller Energie, die während des Fallens in kinetische Energie umgewandelt wird und Sie im Moment des Auftreffens mehr oder weniger "verformt". Aber was tut man nicht alles für einen kurzen Moment Schwerelosigkeit, Bungeejumping zum Beispiel (ich nicht!). Auch die schwerelosen Astronauten fallen letzlich ständig um die Erde herum, nur die Fliehkraft ihrer runden Umlaufbahn hält sie davon ab, auf die Erde zu stürzen. Die Gravitation der Erde zieht sie natürlich an, nur wird diese Schwerkraft durch die Fliehkraft der Flugbahn ausgeglichen. Weltweit werden unter der Bezeichnung Zero Gravity Abenteuer-Reisen angeboten. Die scheinbare Schwerelosigkeit wird auf verschiedene Weise erreicht:
  • Durch einen starken Luftstrom von unten, in dem man wie ein Fallschirmspringer schwebt
  • Fallschirmspringen selbst, bei dem man vor dem Öffnen des Fallschirms praktisch schwerelos fällt
  • Falltürme, in denen man in Kabinen hochgezogen wird und beim Fallen für kurze Zeit schwerelos ist
  • Das ultimative Erlebnis ist sicher ein Flug mit einem Flugzeug auf einer parabelförmigen, einer ballistischen Flugbahn,
    bei dem man Schwerelosigkeit eindrucksvoll erleben kann. Leider ist dies auch die teuerste Möglichkeit.
  • Bungeejumping und ähnliches
Das ist natürlich keine echte Anti-Gravitation, sondern nur die vorübergehende Neutralisierung der Schwerkraft durch entgegengesetzte Kräfte oder indem man der Anziehungskraft der Erde einfach für eine bestimmte Zeit nachgíbt und fällt.

Was in der Zukunft alles möglich sein wird, kann natürlich niemand sagen. Optimisten sei der Physiker und Science-Fiction-Autor Arthur C. Clarke empfohlen. Bekannt wurde er zum Beispiel durch eine Kurzgeschichte, nach der Stanley Kubrick den Science-Fiction-Film 2001 - Odyssee im Weltraum drehte. Er stellte folgende Gesetze des Fortschritts-Optimismus auf, die auch als Clarkesche Gesetze bekannt wurden:
  1. Wenn ein angesehener älterer Wissenschaftler behauptet, dass etwas möglich ist, hat er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit recht. Wenn er behauptet, dass etwas unmöglich ist, hat er höchstwahrscheinlich unrecht.
  2. Der einzige Weg, die Grenzen des Möglichen zu finden, ist, ein klein wenig über diese hinaus in das Unmögliche vorzustoßen.
  3. Jede hinreichend fortschrittliche Technologie ist von Magie nicht zu unterscheiden.
In dem Zusammenhang fällt mir auch noch Richard Dawkins ein mit seinem Buch Der entzauberte Regenbogen: Wissenschaft, Aberglaube und die Kraft der Phantasie.

Es gibt jedoch auch gute Gründe, die Sache pessimistischer zu sehen: Wäre es tatsächlich möglich, eines Tages mit Antigravitation den Weltraum zu bereisen und ferne Planetensysteme zu erreichen, dann müssten Außerirdische längst da sein (wofür auch manches spricht). Wir sind ja nicht die ersten Lebewesen im All, die Technologie benutzen. Vor uns gab es sehr wahrscheinlich schon viele, und viele sind auch schon wieder vergangen. Entweder sie verbergen sich vor uns, was Wesen, die interstellare Raumfahrt betreiben, nicht schwer fallen dürfte, oder es wird niemals möglich sein!

Übrigens ...

Ich hab's ausprobiert,
Podkletnow
hatte doch recht!

... und mit einem Fliegenden Teppich geht's auch,
probieren Sie's aus!
Anti-Gravitation und Schwerelosigkeit

Gegenstände, Tiere oder sogar Menschen kann man schon zum Schweben bringen, aber nur indem man der Schwerkraft eine andere Kraft entgegensetzt. So können Fallschirmspringer-Anfänger erstmal in einem starken Luftstrom von unten trainieren. In diesen Einrichtungen der Druckluft-Levitation schwebt man über einem Fangnetz als würde man im freien Fall der Erde entgegensausen.

Ferromagnetische Materialien kann man mit dem Feld eines Elektromagneten anheben und die Feldstärke elektronisch so regeln, dass der Gegenstand in einem bestimmten Abstand schwebt. Auch gibt es sogenannte diamagnetische Materialien die von Magnetfeldern (vom Nordpol und vom Südpol) abgestoßen werden.
Mit Lebewesen geht das nicht so leicht. Hier braucht man ein sehr starkes magnetisches Wechselfeld mit einer hohen Frequenz. Dieses induziert in leitenden Gegenständen oder sogar Lebewesen Wirbelströme, die wiederum Magnetfelder erzeugen, die auf das primaäre Feld abstoßend wirken. Bekannt wurde der Nobelpreisträger Andre Geim wegen seines Experiments mit dem Schwebenden Frosch an der Uni Nijmegen in den Niederlanden. Nachdem das Experiment mit Wassertropfen, Tomaten, Käse und Erdbeeren gut funktionierte, wagte er sich an ein Tier, und der Schwebende Frosch machte ihn in der Öffentlichkeit bekannter als seine Arbeiten mit dem Werkstoff Graphen, für die er 2010 den Nobelpreis erhielt. Der Frosch hat's überlebt. Aber nachdem Wirbelströme Wärme erzeugen, habe ich schon Bedenken, ob es dem Tier bei dem Experiment gut ging.

Bustouristen werden gern "Gravitationsanomalien" vorgeführt. Am Albaner See bei Rom, bei Karpacz Gorny in Polen und bei Butzbach in Hessen sollen Magnetberge, Eisenerzvorkommen oder Wasseradern in der Tiefe Fahrzeuge ohne Motor bergauf rollen lassen. Es handelt sich aber tatsächlich um Optische Täuschungen. Die Geländeform oder geneigte Vegetation spiegeln den Menschen eine falsche Neigung der Straße vor. Näheres unter  Gravitationsanomalien Gravitationsanomalien, eine optische Täuschung!

René Magritte: Chateau, Schloss in den Pyrenäen Auch Künstler spielen gerne mit an sich unmöglichen Effekten. Auf einem Bild kann man leicht riesige und schwere Gegenstände schweben lassen wie René Magritte sein Schloss in den Pyrenäen (links) oder Elefanten mit spindeldünnen Beinen, die das Gewicht auch mit modernsten Materialien unmöglich tragen könnten, wie Salvador Dali auf seinem Bild Elefanten (rechts).

Abb.: Werbematerial von allposters.de,
Bilder, Kunstdrucke, gerahmt oder ungerahmt:
Abteilung René Magritte
Abteilung Salvador Dali
Salvador Dali: Elefanten






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