Astronomie: Unser Sonnensystem

Der Mond,
astronomisch und
astrologisch


Durchmesser:
3476 km

Mittlerer Erdabstand:
384 400 km

Umlaufzeit um die Erde:
27,32 Tage

Rotationszeit:
27,32 Tage

Oberflächentemperatur:
+130 bis -160 °C,
Durchschnitt: -55 °C
Der Mond

Der Mond und sein Einfluss auf die Erde und das Leben der Menschen
in Astronomie und Astrologie

Wenn wir sagen »Der Mond«, meinen wir natürlich unseren Erdmond. Auch andere Planeten haben ihre Monde, mit bloßen Augen sind sie jedoch nicht zu erkennen. Nach der Sonne ist er der auffalendste Himmelskörper am Firmament. Obwohl er wesentlich kleiner ist als die Erde und damit natürlich kleiner als die Sonne, bedeckt er etwa die gleiche Fläche am Himmel. Die Ursache ist klar: Er ist uns westentlich näher. Diesem Umstand verdanken wir, dass wir bei einer Sonnenfinsternis um den Mond gerade die Korona der Sonne sehen können. Neben messbaren physikalischen Einflüssen hat er allein durch sein Erscheinungsbild seit jeher einen großen Einfluss auf die Menschen. Die Einflüsse reichen von physikalisch messbaren wie den Gezeiten, kulturellen wie die Einteilung des Jahres in Monate, bis zu anderen, möglicherweise nachvollziehbaren oder völlig esoterischen.

Von Physik bis Esoterik

Betrachten wir zunächst die physikalischen Einflüsse:

Jeder hat es schon einmal gehört: Der Mond mit seiner Anziehungskraft in seiner Umlaufbahn um die Erde ist die Ursache für die Gezeiten. Die Erde dreht sich unter dem Mond in 24 Stunden einmal um die eigene Achse, es müsste also einmal am Tag je eine Ebbe und eine Flut geben. Es gibt aber zwei. Die Erklärung ist einfach: Auf der mondzugewandten Seite zieht die Gravitation des Mondes am Wasser, also herrscht Flut. Die entgegengesetzte Seite der Erde ist weiter vom Mond weg, die Summe der Gravitation von Erde und Mond ist also geringer, also auch Flut? Diesen Effekt gibt es tatsächlich, aber er ist zu klein, um eine ebenso hohe Flut wie auf der anderen Seite zu erklären. Oft kann man dann das Argument hören: »Na ja, die Erde schirmt eben die Anziehungskraft ab. Woher soll das Wasser auf der mondabgewandten Seite auch wissen, dass auf der anderen Seite der Erde der Mond steht!« Klingt logisch, aber so geht's natürlich nicht, wir wissen ja, Gravitation lässt sich nicht abschirmen, sie ist eine Eigenschaft des Raumes, und es gibt natürlich auch (noch?) keine  Anti-Gravitation

Die Erklärung ist einfach: Erde und Mond drehen sich um einen gemeinsamen Schwerpunkt, der allerdings noch unterhalb der Erdoberfläche liegt, sie eiert also. Dadurch entsteht auf der mondabgewandten Seite eine Fliehkraft, die hier die Flut erzeugt. Und dazwischen, wo keine Flut ist, da ist eben Ebbe. So einfach ist das!

Erstaunlich ist, dass die Abweichung der Schwerkraft durch die Mondanziehung extrem gering ist. Wie kann dann der Einfluss so groß sein? Das liegt an der riesigen Menge an Wasser in den großen Ozeanen. Die Summe der Kräfte ist so gigantisch, dass selbst eine kleine Änderung eben doch wieder große Auswirkungen haben kann. Ein gutes Beispiel ist das Mittelmeer: Hier gibt es kaum Ebbe und Flut! Warum? Na klar, das riesige Mittelmeer ist zu klein! Da ist also nichts Geheimnisvolles oder Esoterisches dran, das haben wir alle schon irgendwie mal in der Schule gelernt.

Mit modernen Messmethoden hat man festgestellt, dass sich die mittlere Umlaufbahn des Mondes um die Erde pro Jahr um knapp 4 cm vergrößert. Er entfernt sich also allmählich von uns! Ohne Erklärung vermutete ich zunächst, dass sich die Masse der Erde vielleicht verringert, zum Beispiel durch Verlust von Gasen in der oberen Atmosphäre, wodurch dies möglich wäre. Ansonsten würde eine Erhöhung der Umlaufbahn die Zuführung von  Energie erfordern, und ich konnte mir nicht vorstellen, wo diese herkommen soll. Ein Beitrag in  www.astronews.com beschreibt die Lösung. Durch eine Wechselwirkung der Gravitation beider Himmelskörper wird die Erddrehung langsam gebremst. Die überschüssige Energie erhält der Mond. Erst wenn sich in mehreren Milliarden Jahren die Umlaufzeit unseres Mondes und die Rotationszeit der Erde angeglichen haben, wird auch der Abstand gleich bleiben.

Ebenso wie die Bahnen der Planeten ist die Bahn des Mondes um die Erde nicht kreisförmig, sondern eine Ellipse. Und auch das nur ungefähr. Durch die Gravitation der Sonne und der anderen Planeten im Sonnensystem weicht die Mondbahn etwas von einer perfekten Ellipse ab. Durch die unterschiedlichen Konstellationen der Himmelskörper sind diese Abweichungen ständigen Änderungen unterworfen. Außerdem ist die Mondbahn gegenüber der Ekliptik, der scheinbaren Bahn der Sonne vor dem Fixsternhintergrund, um ca. 5° geneigt. Der Mond schneidet diese Ebene also zwei mal bei jedem Umlauf. Nicht nur diese Neigung schwankt mit einer Periode von Periode von 173 Tagen um 0,3°, zusätzlich drehen sich die Schnittpunkte in ca. 18,6 Jahren einmal um 360°, was Auswirkungen auf die Bahn des Mondes über den Himmel und auch auf die Punkte des Mondaufgangs und Monduntergangs am Horizont hat. Hält der Punkt des Monduntergangs am Horizont an und wandert langsam wieder in die Gegenrichtung, spricht man von Großer Mondwende und 9,3 Jahre später von Kleiner Mondwende.

Die Entstehung unseres Mondes

Viele Planeten im Sonnensystem haben Monde. Sie sind jedoch im Verhältnis zu ihren jeweiligen Planeten viel kleiner als unser Mond. Kann man sich bei Saturn und Jupiter noch vorstellen, dass ihre Monde durch Zusammenballen von zufällig in den Anziehungsbereich dieser sehr großen Himmelskörper geratenen Materials (Asteroiden, Kometen) entstanden sein können, ist das bei uns eher unwahrscheinlich. Dazu ist unser Mond im Verhältnis zur Größe der Erde eben zu groß, die Gravitation der Erde ist zu gering, um so viel Material einzusammeln.

So entstand die Theorie einer Planetenkollision, aus der schließlich das Erde-Mond-System entstanden sein sollte. Man hat diese Idee zunächst wieder verworfen, weil durch die hohe Geschwindigkeit und die große dabei freiwerdende Energie das Material viel weiter verteilt worden wäre. Es wäre eher ein neuer Asteroidengürtel entstanden. Die Lösung kristallisierte sich erst Ende des 20. Jahrhunderts heraus, indem man annahm, dass sich ein Planet von der Größe des Mars in einem der Lagrange-Punkte bewegte. Man nannte ihn Protoplanet Theia. Bei den Lagrange-Punkten (Librationspunkten) handelt es sich um Stellen nahe der Erde, an denen sich die Gravitationskräfte von Sonne und Erde mit Hilfe der Fliehkraft nahezu aufheben. In letzter Zeit werden sie benutzt, um zum Beispiel das bekannte Infrarot-Teleskop Herschel dort zu stationieren.

Ohne zusätzliche Stabilisierung und Steuerung bleiben Körper an diesen Punkten jedoch nicht stabil. Sie können ins Schwingen geraten und diese Schwingungen können sich aufschaukeln. Man nimmt an, dass dieses Schwingen des Protoplaneten Theia dazu führte, dass er sich mit der Zeit der Erde näherte und sie schließlich vor über 4 Milliarden Jahren mit "nur" 14 000 km pro Stunde streifte. Der Mond bildete sich danach aus Material von Theia und auch aus herausgeschleudertem Material der Erde. Unsere Erde bekam den Rest des Materials von Theia ab.

Astronomische Mondzyklen in historischen Kalendersystemen

Unser Kalender und unsere Uhren richten sich nach der Sonne. In der Vergangenheit war das nicht so klar. Teilt man das Jahr in Mond-Monate und beginnt nach zwölf dieser Monate ein neues Jahr, verschieben sich mit der Zeit die Jahreszeiten. Gerade für die Festlegung der Zeitpunkte für landwirtschaftliche Arbeiten wie die Aussaat oder für die Voraussage der Nilflut im alten Ägypten war die Sonne aber wichtiger, da sie die Jahreszeiten bestimmt. Bei zwölf Mond-Monaten bleiben im Sonnenjahr aber einige Tage übrig, die man dann durch Schalt-Tage wieder ausgleichen musste. Überhaupt sind alle Verhältnisse zwischen dem Umlauf der Erde um die Sonne und des Mondes um die Erde nicht ohne Rest teilbar, die Rechnungen gehen nicht auf. Was die Berechnung der Jahre und Jahreszeiten betrifft, fand man deshalb schnell zu Kalendern wie dem Julianischen und später dem Gregorianischen, den wir noch heute benutzen.

Auch heute gibt es in unseren Kalendern aber noch Relikte des Mond-Einflusses. Bei uns am bekanntesten ist wahrscheinlich Ostern. Im Gegensatz zu Weihnachten, das immer auf den 24. Dezember fällt, verschiebt sich Ostern jedes Jahr. Dazu bestimmt man den Zeitpunkt des ersten Vollmonds nach dem Frühlingsanfang. Der jeweils darauffolgende Sonntag ist der Ostersonntag. Andere Feiertage wie Karfreitag, Himmelfahrt und Pfingsten, auch der Aschermittwoch, richten sich in jeweils gleichem Abstand nach diesem Termin.

In der Vergangenheit gab es viel mehr von diesen Festtagen, die sich nach den Mondphasen im Sonnenjahr verschoben, wie zum Beispiel etruskische Feiertage im alten römischen Kalender:
Jeweils zwölf mal im Jahr gab es die
  • Iden = Vollmonde
  • Kalenden = Neumond
  • Nonen = zunehmender Halbmond
  • Terminalien = abnehmender Halbmond
Als man begann, lieber die Tage zu zählen, ansatt ständig, wie die Etrusker, den Himmel zu beobachten, gewannen die Iden, also die Vollmonde, an Bedeutung, während die anderen nur noch marginal behandelt wurden. Damit das Ganze nicht zu einfach wird, variierte der Feiertag aber in bestimmten Monaten. Endgültig berühmt wurden die Iden des März durch eine Prophezeiung des Auguren Spurinna, der Julius Cäsar warnte: »Hüte dich vor den Iden des März!« Prompt wurde Julius Cäsar am 15. März 44 vor Christus ermordet. Wahrscheinlich ein Musterbeispiel für sich selbst erfüllende Prophezeiungen. Es soll sich um einen Putsch von 60 Untergebenen gehandelt haben, die ihm 23 Dolchstiche beibrachten.


Mondkalender und Bauernregeln

Was ist dann von Bauernregeln zu halten, nach denen Karotten bei zunehmendem Mond gesät werden sollten, aber Kartoffeln sollte man lieber bei abnahmendem stecken – oder umgekehrt? Tiere sollen sich bei Vollmond anders verhalten als bei Neumond. Und sogar Menschen! Von Werwölfen will ich an dieser Stelle erst mal nicht reden, wir sind noch nicht bei der Metaphysik! Hier lässt sich zumindest ein nachvollziehbarer Zusammenhang erkennen. In Vollmondnächten ist es nunmal heller und Pflanzen und Tiere reagieren auf Licht, das steht fest. Wie, das ist eine unendliche Geschichte, aber ausschließen kann man's nicht, ganz einfach!

Bei den Mondkalendern und Bauernregeln kann man jedoch eine verblüffende Abweichung feststellen: Bei den einen dauert ein voller Zyklus, bis die Regeln wieder von vorn beginnen, 27,3 Tage, bei den anderen 29,5 Tage! Und beides soll stimmen, wie gibt's denn das? Fragt man einen Astronomen, ist's ganz einfach:

Die erste Zahl: Siderischer Monat,
die zweite Zahl: Synodischer Monat.
So ist das eben, Punkt! Alles klar?

Zur Erklärung muss man bedenken, dass während eines Umlaufs des Mondes um die Erde diese sich ja ebenfalls auf ihrer gekrümmten Bahn um die Sonne bewegt. Betrachtet man den feststehenden Raum bezogen auf die Fixsterne, braucht der Mond 27,3 Tage für einen vollständigen Umlauf. Da sich in dieser Zeit aber die Erde mitsamt der Mondbahn bewegt hat, und zwar mit sagenhaften 30 Kilometer pro Sekunde (= 107 000 Kilometern pro Stunde!), ist der Blickwinkel zur Sonne nach 27 Tagen ein anderer und wir müssen noch 2,2 Tage warten, bis die Mondphase, also z.B. Vollmond oder Neumond, wieder die gleiche ist.

Was hat das für Auswirkungen auf unsere Karotten?
Geht man davon aus, dass der Zusammenhang zwischen dem Mond und den Pflanzen und Tieren in der Helligkeit der Nacht besteht, müssen wir natürlich von einem Zyklus von 29,5 Tagen ausgehen. In diesem Zeitraum schwankt die Helligkeit, was noch nachvollziehbar ist. Bei Vollmond und Neumond kommt hinzu, dass dann jeweils Sonne, Erde und Mond in einer Geraden stehen, was den Einfluss auf die Gravitation noch gering verstärkt.

Trotzdem gibt es Mondkalender, die sich auf einen Zyklus von 27,3 Tagen und noch ganz andere Zeiträume beziehen. Diesen Regeln liegt zugrunde, vor welchem Teil des Nachthimmels sich der Mond befindet oder welche Sternzeichen des Tierkreises er berührt. Während der 29,5-Tage-Zyklus zumindest noch irgendwie nachvollziehbar ist, kommen wir hier zur Astrologie, also zur Esoterik. Hier ist die Frage nicht Ursache → Wirkung, sondern glauben oder nicht glauben. Natürlich gibt es bestimmt viel, von dem sich unsere Schulweisheit (noch) nichts träumen läßt, aber ich persönlich halte mich lieber an Nachvollziehbares. Ich behaupte jetzt mal einfach, dass meine Karotten nicht wissen, ob der Mond im Wassermann oder in den Fischen steht, lasse mich aber auch gern vom Gegenteil überzeugen, wenn mir jemand die geheimnisvolle kosmische Energie, den unentdeckten Einfluss oder die magische Verbindung zeigt, die unser Leben astrologischen Zusammenhängen unterwirft.
Die Behauptung, bei Vollmond würden mehr Unfälle passieren, ist längst widerlegt. Man muss nur in die Statistiken schauen und stellt fest: Es stimmt nicht! Warum schlafen manche Menschen bei Vollmond schlecht? Auf dem Land und zu früheren Zeiten ist das noch nachvollziehbar. Dass man schlecht schläft, wenn der Vollmond durch's Fenster scheint, das kann schon sein. Warum aber behaupten heute viele Menschen, trotz dichter Vorhänge und dem vielen künstlichen Licht in unseren Städten den Effekt zu spüren? Das Stichtwort heißt selektive Wahrnehmung. Wir sind nun mal keine Maschinen. Was wir wahrnehmen oder nicht, entscheiden wir nicht nur selbst, sondern auch unser Unterbewusstsein oder feste "Verdrahtungen" in unserem Nervensystem. Der oben genannte Effekt des schlechten Schlafs, wenn der Mond ins Bett scheint, wurde überliefert und daraus entsteht eine Art Erwartungshaltung, bei Vollmond schlecht zu schlafen. Jeder schläft mal besser und mal schlechter. Werden wir nachts wach und können nicht gleich wieder einschlafen, ärgern wir uns vielleicht ein bisschen, schlafen irgendwann wieder weiter und vergessen das ganze. Ist aber zufällig gerade Vollmond, nehmen wir das als Bestätigung der Überlieferung und merken es uns. Zusätzlich bewirkt dieser Rückkopplungseffekt, dass wir erst recht nicht mehr einschlafen können. Der Vollmond ist also nicht die Ursache, sondern eine psychologische Verstärkung durch das überlieferte irrationale Wissen.

Sollten doch bei Vollmond mehr Unfälle geschehen, bräuchte man dazu auch keine geheimnisvollen Strahlen oder transzendente Einflüsse hineininterpretieren. Allein schon die Tatsache, dass man in den Kalender schaut, oder an den Himmel, kann unser Verhalten ändern, wenn wir daran denken, was alles passieren kann, weil Vollmond ist, also Psychologie und keine Esoterik.

Im Volksmund äußert sich die selektive Wahrnehmung oft mit dem Satz »Du siehst nur, was du sehen willst!« Hier ist aber eher die Tatsache gemeint, dass Frauen die Welt oft anders sehen als Männer, oder zumindest die Prioritäten meist anders setzen. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel! Die Wissenschaft fasst unter Kognitive Verzerrung eine Vielzahl solcher Effekte zusammen, wie Bestätigungsfehler, Rückschaufehler, Illusorische Korrelation, anthropische Voreingenommenheit und vieles mehr. Das gleiche gilt übrigens auch für die "Beobachtung", dass es im Winter bei Vollmond oder zumindest zunehmendem Mond kalte Nächte gibt. Hier ist es klar: Sind im Winter keine Wolken im Himmel, wird die Wärme ins kalte Weltall abgestrahlt. Wolken wirken dagegen wie eine Bettdecke, so dass klare Nächte im Winter kälter sind, aber nur dann sehen wir den Mond. Auch in warmen Winternächten gibt es Vollmonde, aber wir sehen sie nicht und nehmen sie nicht wahr.


Der Mond und seine Götter im antiken Ägypten und Griechenland

Thoth war der Mondgott im alten Ägypten. Er hat die Gestalt eines Pavians oder Ibises und ist in der ägyptischen Mythologie zuständig für Wissenschaft und Magie, was damals nicht so eindeutig getrennt war, außerdem für Weisheit und den Kalender. Auch wurde er als Erfinder der Hieroglyphen verehrt und wacht über die Zeitabläufe und die Gesetze. Beim Totengericht ist er der Schreiber und notiert in seinen Protokollen, wer würdig ist, ins Reich der Wiederkehr zu kommen oder ins Totenreich. Auch ein Tarotkartendeck wurde dem Mondgott gewidmet.

Eine weitere Mondgottheit in Ägypten war der Gott Chons. Seine Eltern waren der Sonnengott Amun und die Himmelsgöttin Mut. Er tritt manchmal in Menschengestalt, aber auch als Falke auf. In der griechischen Mythologie verschmolz Thoth mit dem Gott Hermes zu der Sagengestalt Hermes Trismegistos, auf den die religiösen Offenbarungs- und Geheimlehre der hermetischen Schriften, des Corpus Hermeticum, zurückgeht und der als Begründer der Alchemie gilt. Bei den Griechen wurde Chons mit dem geheimnisvollen Helden Herakles (Herkules) gleichgesetzt, der schließlich auch zu einem Gott wurde. Im antiken Griechenland war aber neben anderen vor allem die Mondgöttin Artemis, die Tochter des Zeus und die Zwillingsschwester des Apollon, die zuständige Mondgottheit.

 Ägypten, Bilder und Informationen
 Ägypten, Mondgott Chons in Kom Ombo
 Griechenland, Bilder und Informationen
Mondgott Thoth im alten Ägypten

Im antiken Rom war die Göttin Diana für den Mond zuständig. Allerdings hatte sie auch andere Aufgaben, so kümmerte sie sich um die Jagd und war die Beschützerin der Frauen und Mädchen, von denen sie auch bei Geburten angerufen wurde. In der griechischen Mythologie entsprach sie in etwa der Artemis, die zu den zwölf großen Göttern des Olymps gehört.



. Wasser auf dem Mond (ein kleiner Spaß in meiner Bildergalerie)








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